Limar Fiona

Heute ist Fiona Limar bei mir zu Gast.

1. Erzähle kurz über dich

👩 Geboren wurde ich in einem geschichtsträchtigen Ort in Sachsen-Anhalt,
dort bin ich auch aufgewachsen und zur Schule gegangen, um danach in Jena Psychologie zu studieren. Den Beruf der Psychologin und Psychotherapeutin habe ich gern ausgeübt. Über zehn Jahre war ich in der
Forschung tätig, habe später sowohl mit Erwachsenen, als auch mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Zu Hause bin ich inzwischen am Rande von Berlin, wo ich mit meiner Großfamilie und mehreren Katzen auf
einem Bauernhof lebe. Ich liebe die Natur und alles, was auf vier Pfoten daherkommt, ist automatisch mein Freund. Nie könnte ich in einem Krimi schildern, wie ein Tier gequält oder umgebracht wird, da verläuft für mich die absolute Schmerzgrenze.

2. Wann hast du mit dem Schreiben begonnen?

👩 Durch meinen Beruf war ich zwangsläufig schon immer von der schreibenden Zunft. Ich habe an mehreren Fachbüchern mitgeschrieben, populärwissenschaftliche Bücher veröffentlicht (unter anderem über die
psychologische Bedeutung von Märchen) und viele Zeitschriftenartikel verfasst. Zum Hobby machte ich das Schreiben erst vor gut fünfJahren.
Auslöser war eine Veränderung in meiner persönlichen Lebenssituation, durch einen Pflegefall in der Familie konnte ich meinen Beruf nicht mehr wie bisher ausüben. Das Schreiben ist ein guter Ausgleich in schwierigen Lebenssituationen, es kann wenigstens zeitweise von anderen Sorgen
ablenken. Inzwischen fehlt mir etwas, wenn ich nicht an einem Buch arbeiten kann

3.Weshalb schreibst du unter dem Pseudonym Fiona Limar?

👩 Für meine Krimis habe ich ein Pseudonym gewählt, weil ich anderweitig unter meinem richtigen Namen tätig gewesen war. Ich wollte die Dinge auseinanderhalten.

4. Gerade ist das Buch „Die Toten vom See“ erschienen. Man spürt den psychologischen Touch in dem Buch. Kommt dir da zugute, dass du Psychologin und Psychotherapeutin bist?

👩 Unbedingt. Ursprünglich wollte ich überhaupt keine Krimis schreiben, sondern Bücher über psychologische Themen. Doch dann habe ich schnell begriffen, dass der Krimi ein gutes Medium ist, um solche Themen locker und interessant zu vermitteln. Und so geht es in all meinen Büchern neben dem eigentlichen Kriminalfall immer in erster Linie um die Abgründe der menschlichen Seele, um pathologische Familienstrukturen, seltene psychische Störungen, um typische Psychopathen und um ganz normale Menschen, die durch ihre Lebensumstände zum Äußersten getrieben werden. Den Weg dorthin nachzuzeichnen, zu erklären, was in den Menschen vorgeht, finde ich spannend. Ich kann nur hoffen, meine Leser finden das
auch.

5. Wie bereitest du dich auf deine Geschichten vor? Was war die bisher aufwendigste Vorbereitung?

👩 Das lässt sich gar nicht so einfach sagen. Sehr viel Erfahrungen schöpfe ich aus meiner beruflichen Tätigkeit, in deren Verlauf ich mit einer Unmenge an tragischen Schicksalen konfrontiert war. Mit allen habe ich gesprochen, mit Menschen, die unter diversen Ängsten litten, mit Missbrauchsopfern und mit solchen, die einen Familienangehörigen durch
eine Straftat verloren hatten. Auch die Täter haben mir gegenüber gesessen, die Stalker, die sich in ihrer Wahnidee verfangen hatten, die
Pädophilen, die unter ihrer Veranlagung litten und diejenigen, die krude Rechtfertigungen für ihre Übergriffe auf Kinder vorbrachten. Ich habe Männer kennengelernt, die ihre Aggressionen nicht unter Kontrolle
bekamen, und Frauen, die sich für die ihnen zugefügte Gewalt auch noch schämten. Auf all das kann ich beim Schreiben leicht zurückgreifen, es findet – natürlich in stark verfremdeter Form -Eingang in meine Bücher.
Dafür muss ich nicht recherchieren. Den wesentlich größeren Rechercheaufwand verlangt mir die Darstellung der polizeilichen
Ermittlungsarbeit ab. Dafür kontaktiere ich dann auch schon mal die Pressestellen der zuständigen Polizeidirektionen. Doch nach und nach entsteht auch hier ein Archiv und ein Grundstock an Wissen, auf den ich immer wieder zurückgreifen kann. Die aufwendigste Recherche war eventuell die für“Henkersbraut“, den Krimi, den ich in meinem Geburtsort Bad Salzelmen angesiedelt habe. Dort gibt es das
deutschlandweit umfangreichste Archiv der Hexenprozesse, die dort stattgefunden haben, darunter den tragischen Fall eines 13jährigen
Mädchens, das als Hexe verbrannt wurde. Ich wollte unbedingt darüber schreiben, die Historie mit einem aktuellen Kriminalfall verbinden, um zu zeigen, dass die Muster der Denunziation immer die gleichen geblieben
sind. Dafür habe ich sehr viel über die historischen Fälle gelesen.

6. Wie bekommen die Protagonisten ihre Namen und steckt vielleicht eine
Bedeutung dahinter?

👩 Die Psychologin Iris Forster, die Hauptfigur meiner vierbändigen Reihe, trägt einen Blumennamen, als Ausdruck meiner Liebe zur Natur. Die Iris ist eine meiner Lieblingsblumen und den Nachnamen Forster trug ein berühmter Staudengärtner. Nicht bei allen meinen Figuren kann ich die Namenswahl so genau erklären, manchmal treffe ich sieeinfach aus dem Bauch heraus.

7. Welches deiner Bücher ist dein Lieblingsbuch?

👩 Immer das Buch, an dem ich gerade schreibe, denn ich muss ihm meine
ganze Aufmerksamkeit widmen.

8. Hast du Zeit zum Lesen und was liest du am liebsten? Hast du einen Lieblingsautor?

👩 Ich lese sehr gern und viel, leider ist die Lesezeit immer zu knapp bemessen. Häufig lese ich historische Romane und Biografien. Krimis dagegen lese ich so gut wie überhaupt nicht, dafür aber sehr viel über reale Kriminalfälle und Rechtsmedizin. Rechtsmedizin war mein Studienwunsch, bevor ich die nie bereute Entscheidung für die
Psychologie traf, das Interesse daran blieb bei mir trotzdem bestehen.
Und natürlich lese ich alles, was mein Fach betrifft. Mein Lieblingsautor ist der großartige amerikanische Psychotherapeut Irvin
Yalom, der neben fachlichen Publikationen eine ganze Reihe von Erzählungen und Romanen verfasst hat, die sich alle um die
Psychotherapie drehen. Er schafft es, informativ und gleichzeitig fesselnd zu schreiben.

9. Welche sonstigen Interessen hast du?

👩 Ich interessiere mich sehr für die Natur, für Pflanzen und für Tiere.
Wenn es die Zeit erlaubt, betätige ich mich in meinem naturnah gestalteten Garten. Ich mag auch handwerkliche Tätigkeiten und bastele
gern. Historische Puppenstuben haben es mir angetan, gern stöbere ich auf Trödelmärkten nach verwendbaren Bauteilen, die ruhig sehr kaputt sein dürfen. Ich kriege das schon wieder hin. Soll ich mal was zeigen?
Vielleicht meine Miniaturbibliothek?

10. Welche Wünsche hast du für die Zukunft? Können wir bald mit einem neuen Buch von dir rechnen?

👩 Mein größter Wunsch ist der nach Gesundheit, vor allem auch für all meine Lieben. Alles andere ist zweitrangig. An meinem neuen Buch schreibe ich bereits eifrig und hoffe es im Frühjahr (März/April) herausbringen zu können.

Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses informative Interview und wünsche Dir alles Gute.

Dieses Interview habe ich mit Fiona Limar in 2018 durchgeführt

Gruber Birgit

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Birgit Gruber Autorin vorstellen

Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Unter dem Pseudonym Birgit Gruber schreibe ich leidenschaftlich gern lustig-leichte Liebesromane und mit meiner Cosy Krimi Reihe „KATI BLUM ermittelt“ habe ich eine etwas andere Krimikomödie ins Leben gerufen.

Ich lebe in der Nähe von Bayreuth/Oberfranken.
Neben dem Schreiben bin ich Mutter von zwei Teenagern, bekennende Katzenliebhaberin und mag Sonnenschein und Cappuccino.
Ich werkle gern im Garten und lese natürlich selbst liebendgern. Was? Bunt gemischt, aber vorzugsweise auch gerne die Genres, in denen ich selbst schreibe. Witzige Unterhaltungsromane und Krimis. Denn ich finde, das Leben ist oft anstrengend genug, deshalb ist Abschalten und Entspannen zwischendurch genau das Richtige.
Ach ja, und ich Lache sehr gerne 😂. Nichts ist deshalb schöner, als ein Buch, das mich hier und da zum Schmunzeln oder lauthals zum Lachen bringt. Und genau dieses Ziel verfolge ich auch mit meinen eigenen Romanen 🙃.

Gerade habe ich meinen 10. Roman veröffentlicht und der Nächste lässt nicht mehr lange auf sich warten.
Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachts- und Winterzeit! Herzliche Grüße Birgit Gruber

Ich bedanke mich ganz herzlich für die interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Dück Viktor

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Viktor Dueck vorstellen.

Diese Vorstellung ist mal anders, aber absolut interessant. Schön, dass du hier mitmachst

Hallo zusammen. Ich heiße Viktor Dueck, bin 43 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und zwei Kindern in Reichshof, NRW. Doch ich habe mir gedacht, heute erspare ich euch die
klassische Autorenvorstellung, in der ich erzähle, wie sehr ich Bücher liebe, wie viele
Romane ich geschrieben habe, was meine Stärken/Schwächen sind und weitere
sicherlich für den einen interessante, für den anderen eher langweilige Tatsachen. Meine Bücher findet ihr bei Amazon und Informationen über mich in Interviews auf meiner Autorenseite auf Facebook. Vielmehr habe ich mir gedacht, euch zu offenbaren, wer mir
dabei hilft, meine Geschichten zu erzählen:
In der UdSSR, dort bin ich geboren, dauerten die Sommerferien eine gefühlte Ewigkeit.
Tatsächlich waren es, soweit ich mich erinnern kann, drei Monate. In dieser Zeit, insbesondere nachdem ich das zehnte Lebensjahr überschritten hatte, verbrachte ich den halben Tag allein zu Haus, da meine Eltern auf der Arbeit waren. Als einziger Junge
in der Nachbarschaft, umgeben von Mädchen, verbrachte ich öfters die Zeit nur mit mir selbst. Jedoch war mir niemals langweilig. Wenn ich nicht gelesen habe – jaja ich weiß,
genau darüber wollte ich nicht reden –stellte ich Dinge her. Denn mit ein wenig Fantasie und den notwendigen Ressourcen kann man alles erschaffen, nicht wahr?

So blieb mir
ein Tag besonders in Erinnerung. Mit dünnen Brettern, Nägeln undZeitungen baute ich mir einen Drachen, der mich in die Luft befördern sollte. Ich packte ihn genau mittig, nahm Anlauf, sprang und glaubte wahrhaftig einige Meter geflogen zu sein. Jedoch bei weitem nicht hoch und lange genug. An unser Haus war zu diesem Zeitpunkt eine
Holzleiter angelehnt, die bis zum Dach reichte. Ich nahm meinen Drachen und kletterte hoch. Selbstverständlich bekam ich oben Muffensausen, der Sprung vom Dach war keine Option. Aber das spielte auch keine Rolle mehr, da ich etwas anderes Interessantes entdeckt hatte. Ich kletterte runter und holte mein Steinschleudergewehr.
Ganz einfach zu bauen übrigens. Man braucht nur ein Bett, drei Nägel, ein Gummi aus dem Hosenbund, eine Wäscheklammer und viele kleine Steinchen. Vom Dach aus beschoss ich dann jeden, der auf der Straße vorbeilief. (Bitte verurteilt mich nicht, denn wir schreiben hier das Jahr 1987 und die PS4 kam erst viel später raus.) Es gab auch Treffer, und letztendlich entdeckte mich ein Mann, der mir zusicherte, mir die Ohren abzureißen, wenn ich noch einmal auf jemanden schießen sollte. Eingeschüchtert hörte
ich auf, doch in dem Moment, als ich die Leiter runterklettern wollte, rüttelte ich an der kleinen Holztür von der Dachkammer, den einzigen Zugang in das keine Zimmer. Die Tür ging auf, und ich entdeckte auf dem Dachboden für ein Kind viele sehenswerte Gegenstände. Doch nur einen einzigen Fund möchte ich explizit erwähnen. Eine
Schatulle. Als ich diese öffnete, wurde ich von Glückseligkeit ergriffen. Darin befanden sich bunte Steine, Münzen, mehrere Kettchen mit und ohne Anhänger und Anstecknadeln in verschiedensten Formen und Farben. Wie ich später erfuhr, gehörte
dieser Schatz meinem Onkel. Und so sehr ich mich auch anstrenge, ich weiß nicht mehr, was genau mit dieser Schatulle und dem sagenhaften Inhalt letztendlich passiert ist.
Doch der zehnjährige Junge, der ich damals war, steckt bis heute in meinem Körper und beliefert mich nicht selten auf Abruf mit Ideen und kindlichen Ratschlägen, wenn es darum geht, eine Geschichte aufzuschreiben …

Liebe Helga, herzlichen Dank für diese wunderbare Möglichkeit, mich und meine Bücher
vorstellen zu dürfen. Ich wünsche euch allen einen schönen Tag!
https://www.facebook.com/Viktor-Dueck-128012255499823/

Vielen Dank für die außergewöhnliche Vorstellung. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Hausdorf Haike

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Haike Hausdorf vorstellen.

Haike Hausdorf wurde 1973 in Münster/Westfalen geboren. Nach dem Abitur, ihrer Ausbildung und einem Auslandspraktikum lebte und arbeitete sie zunächst in Düsseldorf, später mit ihrer Familie in Freiburg und Schleswig-Holstein.
Inzwischen wohnt die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau mit ihrem Mann und drei Kindern wieder in Süddeutschland und schreibt seit 2016 Geschichten für Kinder und Erwachsene mit den Schwerpunkten Fantasy, Humor und Romance.
Ihr erster Roman ‚Watsons Welt‘ erschien im Mai 2018 beim Hybrid Verlag in Homburg, außerdem hat sie mehrere Kurzgeschichten und Märchen in Anthologien veröffentlicht.
Ihr neuer FUNtasy-Roman ist im November 2020 im Ashera Verlag erscheinen.
Mehr über die Autorin und ihre Bücher erfahren Sie auf
http://www.haikehausdorf.de

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinen Büchern

Korte Alizee

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute ist die äußerst sympathische Autorin Alizée Korte Autorin bei mir zu Gast.
Ganz herzlichen Dank, dass du dir für ein eigens von mir entworfenes Interview Zeit nimmst, obwohl es dir nicht gut geht.

🎤 Du hast vor einem Monat zum zweiten Mal deinen Lebensgefährten verloren und trotzdem stehst du mir hier Rede und Antwort.
Wie schaffst du das?

Ich antworte immer mal zwischendurch schriftlich auf eine deiner Fragen und weine dann wieder. Ich möchte gern wieder dahin kommen, dass ich Dinge tun kann, die mir Freude machen. Im Moment ist meine Aufmerksamkeitsspanne leider extrem kurz. Ich kann mich auf nichts länger konzentrieren und verzettle mich ständig. Deshalb zerlege ich gerade alles in Mini-Aufgaben und nehme mir dazwischen Zeit für meine Trauer.

🎤 Dein Buch „Zum Horizont führt keine Treppe “ ist gerade erschienen.
Gab es da schon Kritiken oder Meinungen von Behinderten zu dem Buch?

Ja, unter meinen Testleserinnen waren mehrere Rollstuhlfahrerinnen. Auch meine Sensitivity Readerin nutzt einen Rollstuhl. Für manche war die Lektüre durchaus herausfordernd. Etiennes Behinderung, aber auch seine Ängste, werden ja sehr realistisch dargestellt. Da müssen Betroffene schon mal hart schlucken, wenn sie die eigenen Schwierigkeiten dort wiederfinden. Aber insgesamt gab es keine Beanstandungen, was die Darstellung angeht, und Etienne ist ja inklusive seiner Behinderung eine starke Figur. in die man sich gut verlieben kann.

🎤 Wie viel Zeit hast du für den zweiten Teil zum Schreiben benötigt?

Ich habe im Frühjahr 2018 angefangen und hatte die erste Fassung Weihnachten 2019 fertig. Danach habe ich noch Einiges überarbeitet, mit Testleserinnen gefeilt, das Feedback aus dem Sensitivity Reading eingearbeitet, dann folgte das Lektorat und das alles zog sich bis in den September. Aber im Vergleich zu „Dein Weg, meine Liebe“, für das ich fünf Jahre gebraucht habe, war ich jetzt deutlich schneller. Das lag nicht zuletzt daran, dass ich die Figuren schon kannte und auch die Erzählweise (Präsens, abwechselnde personale Erzähler) beibehalten habe.

🎤 Gibt es auch noch ein Folgebuch?

Das weiß ich noch nicht. Nach „Dein Weg, meine Liebe“ hatte ich keine Fortsetzung geplant, und dann habe ich doch das neue Buch mit denselben Figuren geschrieben. Wobei mir wichtig war, dass man es auch unabhängig vom ersten lesen kann. Wenn es mit Vika und Etienne weiterginge, wäre das auch wieder so. Meine Romane sind nicht als Reihe konzipiert.

🎤 Du bringst in deinem Buch sehr stark zum Ausdruck, dass auch Behinderte Gefühle haben und ein Liebesleben trotzdem funktionieren kann. Woher hast du deine Recherche?

Ich höre zu, ich lese viel und einiges erlebe ich auch selbst. Wobei ich wirklich hoffe, dass niemand erst recherchieren muss, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass Menschen mit einer Behinderung Gefühle haben und Beziehungen führen.

🎤 Wann hast du mit dem Schreiben begonnen?

Sobald ich es gelernt habe, habe ich Geschichten aufgeschrieben. Meinen ersten (unveröffentlichten) Roman schrieb ich mit dreizehn.

🎤 Wie bereitest du dich auf ein neues Buch vor?

Bisher habe ich immer gewartet, bis die Geschichte reif war und bis dahin alles Mögliche zum Thema aufgesogen. Vor einer Weile hatte ich die Idee, etwas über eine Familienernährerin zu schreiben, also eine Frau, die das Geld verdient, während der Mann sich um das Kind kümmert und hauptsächlich unbezahlten Tätigkeiten nachgeht. Das war 16 Jahre lang unser Modell und ich dachte, vielleicht könnte ich eine Geschichte mit so einer Frau schreiben, die eben nicht in die gängigen Schubladen passt und von ihrem Umfeld wahlweise bewundert, verachtet oder bemitleidet wird. Aber bis jetzt fühlt sich die Geschichte noch nicht so an, als könnte ich sie aufschreiben, auch wenn ich sogar den Plot schon einmal grob skizziert hatte. Ich bin einfach noch unschlüssig über die Sprache, die ganze Erzählstimme und letztlich auch Botschaft dahinter. Meine anderen Romane zeichnen sich bei schwierigen Themen durch Leichtigkeit und eine gewisse Prise Humor aus. Bei der „Ausnahmefrau“ fühlt es sich im Moment eher nach einer literarischen Portion Melancholie an. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das will.

🎤 Was gefällt dir am Schreiben?

Ich mag mich gern in meine Geschichte vertiefen und ganz nah bei meinen Protagonisten sein. In einem späteren Stadium gefällt es mir dann, an der Sprache zu feilen und die Kapitel jedes für sich möglichst gut zu komponieren.

🎤 Bekommst du auch Kritik? Und wie gehst du damit um?

Es kommt immer darauf an, wie und von wem Kritik geäußert wird. In diesem Jahr habe ich ja mit verhältnismäßig vielen Testleserinnen gearbeitet und im Zuge dessen auch einige Kapitel oder Szenen noch mal überarbeitet. Ich finde, angemessen vorgetragene Kritik kann sehr hilfreich sein. Nicht hilfreich dagegen, sind spontane Meinungsäußerungen à la „Ich finde das Buch blöd, die Protagonistin war mir unsympathisch“. Die muss man einfach hinnehmen. Das Einzige, was man daraus lernen kann, ist, dass man es nie allen recht machen kann.

🎤 Wenn du liest, welches Genre bevorzugst du?

In der Regel zeitgenössische Belletristik, literarische Auseinandersetzungen mit dem Hier und Jetzt. Ich bin kein Fan spezieller Sub-Genres. Sehr selten lese ich Krimis oder Fantasy. Am ehesten lese ich noch Romance.

🎤 Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Ein richtig gutes Buch ist für mich eins, das mich in eine andere Lebenswelt entführt. Dazu müssen Geschichte und Protagonisten interessant sein und Form und Sprache sollten zum erzählten Stoff passen. Besonders mag ich es, wenn ich beim Eintauchen in diese andere Lebenswelt etwas lerne – über eine Weltgegend, eine Kultur, eine Sportart. Manchmal reicht es mir auch, wenn ich nur die Protagonisten spannend finde, zum Beispiel in Liebesromanen. Aber das müssen dann wirklich herausragende Charaktere sein, ansonsten geraten die hübschen Kerle mit Sixpack, tollen Augen, zerzausten Haaren und irgendwelchen Traumata zum Einheitsbrei.

🎤 Hast du selbst Zeit zum Lesen? Wenn ja, welches liest du gerade?

Seit einigen Wochen lese ich Siri Hustvedts „Die gleißende Welt“. Das habe ich zwischenzeitlich unterbrochen und aus gegebenem Anlass Brenda Strohmaiers Witwenbestseller „Nur über seine Leiche“ eingeschoben.

🎤 Welche Interessen hast du sonst noch außer Schreiben und Lesen?

Diese beiden mit Hauptjob und Familie zu vereinbaren, ist schon schwierig genug.

Weitere Informationen zu Alizee Korte findet ihr unter

Startseite


https://www.facebook.com/AlizeeKorteAutorin/

Was ich noch erwähnen möchte.
Über mein Zitat auf dem Buchrücken in deinem neuen Roman
♡Zum Horizont führt keine Treppe ♡,
möchte ich mich hier noch einmal ganz herzlich bedanken.
»Eine rührend und überzeugende Geschichte, spannend erzählt. Ein großer Lesegenuss!« Helgas Bücherparadies.
Eine große Auszeichnung für mich als Bloggerin

Liebe Alizee,
Ich danke dir ganz herzlich, dass du trotz deines schweren Schicksalsschlages meine Fragen beantwortet hast. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft in diesen schweren Stunden.
Mir fehlen die richtigen Worte, aber wir stehen dir bei und
denken alle an dich. Irgendwann wird die Sonne wieder scheinen. Alles Liebe und Gute für dich und deine Tochter.

Van Hattem

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Brigitte van Hattem vorstellen.

Vielen Dank, dass du dir Zeit für uns nimmst

Brigitte van Hattem

Brigitte van Hattem hat ein journalistisches Volontariat im Hörfunk absolviert und wechselte nach zwölf Jahren Radio und ihrem Schwerpunktthema „Medizin“ zum Fernsehsender B.TV, wo sie zehn Jahre als Redakteurin und Moderatorin die medizinische Fernsehsendung „Bodycheck“ betreute.
Als der Fernsehsender B.TV 2002 insolvent wurde, machte sich Brigitte van Hattem mit einem medizinischen Redaktionsbüro selbstständig.
Heute lebt und arbeitet die Medizinjournalistin in Kandel (Rheinland-Pfalz), wo sie neben medizinischen Texten auch Fachbücher und Belletristik verfasst und noch immer verzwickte Diagnosen und ungewöhnliche Todesfälle sammelt, die sie dann zu Kurzgeschichten umschreibt.

Die Bücher dazu sind auch ihre persönlichen Lieblinge: „Ein Versehen mit Todesfolge“ (vHVerlag, ISBN 978-3-9820496-3-2) und
„Verschieden! Kurzgeschichten. Tödlich. Inspired by life“ (vHVerlag, ISBN 978-3-9820496-1-8).
Beide Bücher enthalten Kurzgeschichten, die ungewöhnlichen und teilweise skurrilen Todesfällen nachempfunden wurden.

„Mein qualitativ bestes Buch ist aber ‚Lesbinas‘“, behauptet Brigitte van Hattem. „Weil es sich aber dabei um einen Episodenroman über lesbisches Leben 50+ handelt, ist seine Zielgruppe zwar fein, aber sehr klein. Dennoch soll es dazu eine Fortsetzung geben.“

Weitere Termine, Infos, Specials und Goodies erhalten Sie alle zwei Monate in meinem Newsletter. Schreiben Sie einfach „Newsletter“ an newsletter@vanhattem.de und schon sind Sie im Verteiler. Selbstverständlich können Sie sich jederzeit formlos wieder abmelden! Und: Ihre Daten bleiben bei mir!

Ihr findet mich auch unter
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Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern
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Aurass Dieter

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute ist Autor Dieter Aurass bei mir zu Gast. Sein Buch Jeden 3. Tag hat mich schwer begeistert.
Vielen Dank, dass du dich hier vorstellst.

Autorenvorstellung Dieter Aurass
Hallo, all ihr Buch- und Leseinteressierten.
Schön, dass es euch gibt, sonst müsste ich nur für meine Frau, meine Mutter und mich selbstschreiben 
Ich habe eigentlich schon seit meinem 8. Lebensjahr fast ständig geschrieben: zu Beginn recht einfache Gedichte, als Jugendlicher eher schwülstige Liebesgedichte und Lieder zur Gitarrenbegleitung am Lagerfeuer (hauptsächlich, um die Mädels zu beeindrucken), dann natürlich meine Abschlussarbeiten in der Schule und danach leider für lange, lange Zeit nur noch Berichte … denn ich war 41 Jahre lang Kriminalbeamter.

2015 wurde ich dann (endlich) pensioniert und wer ein wenig rechnen kann, der kommt auf mein hohes Alter, nämlich inzwischen 65 Jahre – leider.
„Warum leider?“, wird sich nun sicherlich manche oder mancher fragen. Weil ich Angst habe, meinen nun endlich verwirklichten Jugendtraum nicht wirklich lange ausüben zu können. Deshalb schreibe ich nun seit 5 Jahren wie besessen und habe inzwischen 11 Bücher veröffentlicht.

Das ist halt der unschätzbar große Vorteil eines Pensionärs, dass er seine ganze Freizeit darauf verwenden kann, zu machen, was ihm am meisten Spaß macht.
Selbstverständlich hatte ich auch jede Menge Glück. So bekam ich kurz vor der Pensionierung Kontakt zum Schwiegersohn eines Freundes, der gerade sein erstes Buch veröffentlich hat – und er war so nett, mir wertvolle Tipps zu geben, mir eine Lektorin zu empfehlen und vor allem … mir Mut zu machen, es einfach zu probieren.Hab‘ ich getan und mir einen lang gehegten Herzenswunsch erfüllt: einen Kriminalroman über eine intelligente Katze zu schreiben.Von diesem Roman war meine Lektorin nur sehr spärlich begeistert, aber sie hat wohl ein wenig Potential in meiner Art zu schreiben entdeckt. Sie bat mich einen neuen Roman zu schreiben und mit diesem war sie dann so zufrieden, dass sie mir geraten hat, eine Agentur zu suchen. Auch dabei hat das Glück eine große Rolle gespielt, denn eine Agentin wohnte in Frankfurt (wo auch dieser Roman spielt), entdeckte in einer Szene einen Ort, den sie gut kannte, und sie hat mich unter Vertrag genommen.
So hat alles angefangen. 2016 erschien mein erster Roman und seitdem geht es Schlag auf Schlag.Inzwischen habe ich Eines gelernt: Das Leben einer Autorin oder eines Autors hat so viele mir früher unbekannte Facetten und schöne Seiten, dass ich mir oft wünsche, der Tag hätte nicht nur 24 Stunden.
Kurzgeschichten, lustige Krimigedichte, Lesungen bei Krimidinnern oder auf Schiffsreisen, Kontakt zu Leserinnen und Lesern im Krimihotel und, und, und.
All das habe ich nun schon mehrfach getan, es macht unbändigen Spaß und es gibt einem so viel zurück, dass ich manchmal traurig bin, nicht schon viel früher dieses Leben gewählt zu haben.
Wenn ihr mehr über mich, mein Leben, meine Termine und meine Bücher wissen wollt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook folgt oder mal meine Webseite besucht.
https://www.facebook.com/Autor.Dieter.Dieter Aurass/https://www.dieter-aurass-autor.de/
Einen Wunsch habe ich noch:
Hört nie auf, zu lesen, in spannende, fantastische oder romantische Welten abzutauchen und dabei eine tolle Zeit zu haben. Es ist (neben dem Schreiben) eines der schönsten Hobbys der Welt!
Euer Dieter Aurass
Webseite: http://www.dieter-aurass-autor.de

Facebook: https://www.facebook.com/Autor.Dieter.Aurass/
Aktuelle Bücher
„Rheinlandbastard“ HEYNE ab August 2019
„Frankfurter Kreuzigung“ NEOPUBLI, September 2018
„Frankfurter Schattenjagd“ GMEINER-Verlag, April 2018
„Verborgen“ HEIN-Verlag, September 2017

„Frankfurter Blutspur“ GMEINER-Verlag, Juli 2017

„Transplantierter Tod“ NEOPUBLI, Mai 2017

„Frankfurter Kaddisch“ GMEINER-Verlag, Juli 2016
Link zur Buchbesprechung „Frankfurter Schattenjagd“ http://www.pressenet.info/rezension/rezension-frankfurter-schattenjagd-kriminalroman.html

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und Erfolg beim Schreiben.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Nikolai Maria

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Gestern habe ich die sehr sympathische Autorin Maria Nikolai bei ihrer Lesung in Böblingen kennengelernt.
Sie erzählte, wie es ist, ein Blatt mit Zeilen zu füllen.
Wie sie mutig ein 80-seitiges Manuskript an drei Verlage geschickt hat und wie dadurch die Trilogie um die Schokoladenvilla entstand.
Ich freue mich sehr, sie persönlich kennengelernt zu haben.

Maria Nikolai liebt historische Stoffe, zarte Liebesgeschichten und Schokolade. Mit ihrem Debüt »Die Schokoladenvilla« schrieb sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen: Band 1 und 2 der opulenten Saga standen monatelang auf der Bestsellerliste. Mit »Die Schokoladenvilla: Zeit des Schicksals« findet die Trilogie rund um die Stuttgarter Fabrikantenfamilie Rothmann nun in einem dramatischen Finale ihren Abschluss, der am 12.10.2020 erscheint.

Liebe Maria, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Schwarz Christina

🎙🎙🎙#Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Christina Schwarz vorstellen

Vita:

Unter dem Pseudonym „Christina Schwarz“ veröffentlicht Christina ihre Kriminalromane (Anderlechkrimis), Lyrik und Flash Fictions. Christina Schwarz, geboren in Deggendorf / Bayern, verbrachte ihre Kindheit im Bayerischen Wald und lebt jetzt in Oberbayern.
Christina schreibt seit ihrer Kindheit und hat 2017 ihren ersten Krimi veröffentlicht.
Die Autorin schreibt Kriminal/Gesellschaftsromane, zurzeit vor allem die Paul-Anderlech-Reihe über den liebenswerten Kommissar aus dem kleinen, niederbayerischen Zwiesel. Daneben veröffentlicht sie Lyrik und Kürzestgeschichten.

Christina Schwarz wurde 1959 im bayerischen Wald geboren, ist dort aufgewachsen und kennt daher die Region aus Kindertagen. Bevor sie sich ganz ihrer Leidenschaft der Schriftstellerei gewidmet hat, hat sie lange Jahre in ihrer psychotherapeutischen Praxis gearbeitet.

Ihr großes Interesse an der Psychologie der menschlichen Natur und ihre Praxis-Erfahrungen machen aus ihren Romanen hochspannende Psychothriller, aus ihren Geschichten teils skurrile, teils ironische, immer aber hoch vergnügliche Seitenhiebe auf Mensch, Gesellschaft und Politik. Unter dem Pseudonym „Christina Schwarz“ veröffentlicht Christina Ihre (Kriminal)Romane.
Christina Schwarz, geboren in Deggendorf / Bayern, verbrachte ihre Kindheit im Bayerischen Wald und lebt jetzt in Oberbayern.

Was mich bewegt

Die Themen meiner Krimis bewegen mich ganz persönlich. Mein immer schon großes, auch berufliches Interesse an der Psychologie von Opfern und Tätern sowie meine persönliche Haltung zu Gesellschaft, Politik, Religion und Kirche finden sich in den Romanen wieder.

In meinen Geschichten kann ich meinem Zorn und oft auch Trauer über die Wirklichkeit sowie dem Wunsch zu differenzierter Betrachtung und auch meiner Sehnsucht nach aufrechten, kämpferischen Menschen wie eben diesem Kommissar Paul Anderlech freien Lauf lassen, ohne dabei in Klischees abzugleiten.
Engagement und Scheitern gehen bei meinen Figuren Hand in Hand, aber die Hoffnung bleibt.

Ähnliches gilt auch für meine Flash Fictions und Gedichte, die zwar anders, aber deshalb nicht weniger nachdrücklich pure Emotion ausdrücken.

Was ich so alles mache

Romane, Kriminalromane und die Anderlech-Serie von Christina Schwarz. Spannende, anspruchvolle Romane, eine Mischung aus Krimi und Thriller.

Die Flash Mystery Serie von Christina Schwarz Lyrik, Kurzgeschichten und Flash-Fictions, die das Herz berühren und den Verstand durch die Hintertür erreichen

Meine Videos in Isle of View: da gibt es zum einen “Christinas Schreibstube”

Backstage Einblicke, Lesungen, Kuriositäten und literarischer Treffpunkt, wo ich nicht nur aus eigenen Büchern lese.

Meine Anderlech Krimis


Ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Sagenroth Siegmund

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Siegmund Sagenroth vorstellen.
Schön, dass du hier mitmachst.

Deine Vorstellung
Autorenvorstellung S. Sagenroth

Ich bin S. Sagenroth. Das ist nicht mein richtiger Name, sondern mein Autorenpseudonym und gleichzeitig der meines Hauptprotagonisten und Ich-Erzählers Siegmund Sagenroth alias Sid.
Im wirklichen Leben bin ich Lehrerin, verheiratet und Mutter zweier Söhne. Ich lebe mit Familie und Katze Cleo im Rheinland.
Ich war immer schon eine leidenschaftliche Leserin, habe auch von klein auf gerne geschrieben und davon geträumt, Schriftstellerin zu werden, mir diesen Traum aber erst jetzt erfüllt.
Bislang sind zwei Bücher zu meiner Jugendbuchreihe „A. S. Tory“ erschienen:
Der erste Band ist „A.S. Tory – Roadmovie um die Suche nach einer alten Single“.
Ich habe ihn als mein Erstlingswerk 2018 veröffentlicht. Im März 2020 ist er jedoch komplett lektoriert und überarbeitet worden und ich bin mit dem Ergebnis sehr glücklich. Insbesondere, da nun beide Bücher ein meines Erachtens wunderschönes Cover von Stefan Hilden (HildenDesign) erhalten haben.
Band Zwei – „A. S. Tory und die verlorene Geschichte“ – ist im Herbst 2019 erschienen.
Die Bücher sind Jugendbücher, aber nicht nur. Sie sind für alle Leser ab 14 bis 99 gedacht. Daher kann man sie auch als Allager bezeichnen.
Es sind jeweils abgeschlossene Geschichten mit einer fortlaufenden äußeren Geschichte. Die Hauptprotagonisten sind Siegmund Sagenroth, alias Sid, und Chiara.
Sid ist ein Junge aus Hannover, sympathisch, etwas introvertiert und Plattensammler. Er ist im ersten Band fünfzehn, im zweiten Band sechzehn und im gerade erst fertiggeschriebenen dritten Band siebzehn Jahre alt.
Es vergeht also immer ein Jahr.
Chiara ist vier Jahre älter. Sid lernt sie in Italien kennen. Sie ist frech, pfiffig und ein Garant für unvernünftige und gefährliche Entscheidungen und damit auch der Garant für das Abenteuer.
Und das soll auch so sein, denn es sind Abenteuergeschichten bzw. abenteuerliche Roadstories, die aber immer auch einen ernsten Hintergrund haben. Es ist eine Mischung aus Humor, Fröhlichem, Ernstem und auch Zeitkritischen.
Initiiert werden diese Reisen von
A. S. Tory.
Der Titel ist also eine Person. Besagter Mr. Tory bleibt bis zum Ende des ersten Bandes mysteriös. Doch im zweiten Band erfährt man umso mehr von ihm.
Ein wichtiges Element meiner Bücher sind die Schauplätze. Ich liebe Reisen. Ich liebe aber auch Begegnungen mit besonderen Menschen, die man nicht so ohne weiteres im richtigen Leben trifft und ich mag auch Musik. Das ist ebenfalls ein Element, das man in den Büchern vorfinden kann, wenn man das möchte. Zufällig hört Sid aber die gleiche Musik wie ich.
In jedem meiner Bücher befindet sich hinten „Sids Playlist“. Die Musik kann man, muss man aber nicht währenddessen hören.
Es wäre schön, wenn ich ein bisschen neugierig machen konnte.
Noch mehr Informationen gibt es hier:
https://sagenroth.wordpress.com
https://tredition.de/autoren/s-sagenroth-28630/

https://www.lovelybooks.de/autor/S.-Sagenroth/
https://m.youtube.com/chann…/UCvp8XM806o14yORhiQ8eUFA/about…

Ich freue mich über alle neuen Leser.
Vielleicht auf ein Wiederlesen. 😉
Tschüss und bis bald.
Eure S. Sagenroth (im Juni 2020)

Ganz herzlichen Dank für diese interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com