Lange Roland

🎤🎤🎤 Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor  Roland Lange vorstellen.
Vielen Dank,  dass du heute mein Gast bist.

Die dunklen Seiten – Tatort Harz – das ist Motto und Motivation für mein kriminelles schriftstellerisches Treiben.

Aber halt! Erst einmal zurück auf Anfang. Ich bin Jahrgang 1945, Goldener Oktober. Geboren wurde ich am Harzrand, in einem kleinen Dorf namens Förste, das jetzt zur Stadt Osterode am Harz gehört. Abgesehen von studien- und berufsbedingten Ortsveränderungen bin ich dem Harz Zeit meines Lebens treu geblieben. Bis heute lebe ich in der Nähe „meines“ Mittelgebirges in Katlenburg-Lindau.

Ich habe auf dem Gymnasium den mathematischen Zweig gewählt, habe nach dem Abitur Vermessungskunde in Hamburg studiert und danach bis 2014 als Vermessungsingenieur in den Katasterämtern in Göttingen und später in Osterode am Harz gearbeitet. Kling komisch, ist aber so 😉
Immer wieder wurde und werde ich gefragt, wie das zusammengeht – Vermessungstechnik und Schriftstellerei. Ehrlich gesagt, darüber habe ich auch oft nachgedacht. Ich weiß nur, dass es schon immer in mir war, mich künstlerisch-kreativ auszudrücken. Sei es durch Malerei (als Kind auf kleinen Kuchen-Papptabletts), durch Musik (als Sänger in einer Rock’n’Roll-Band in meiner jugendlichen Sturm- und Drangzeit) oder eben schriftstellerisch, anfangs mit Gedichten, Liedtexten und Kurzgeschichten und ersten Veröffentlichungen ab 1991). Begleitet von einer gewissen Orientierungslosigkeit und (Selbst-)Versuchen, u.a. auch im Bereich Selfpublishing, zog sich das Ausprobieren über Jahre hin. Das Genre Krimi stand dabei immer im Zentrum.
Richtig los ging es schließlich 2010 mit der Veröffentlichung meines Krimis „Höhlenopfer“ im Prolibris Verlag. Sieben weitere Bücher mit dem Hauptkommissar Ingo Behrends folgten, ehe 2020 der Privatdetektiv Stefan Blume in meinem Krimi „Harzkinder“ im Niemeyer Verlag ins Licht der Öffentlichkeit trat. Zwei weitere Krimis („Harzhunde“ und „Harzhenker“) folgten.

Nun zu meinem Motto „Die dunklen Seiten – Tatort Harz“: Wenn mich etwas wirklich fasziniert, dann die dunklen Seiten der Menschen! Die Abgründe der menschlichen Seele üben einen besonderen Reiz auf mich aus und beflügeln meine Fantasie.
Tatort Harz – auch hier geht es um die dunklen Seiten, zumeist um die geschichtlichen dunklen Seiten, die mit Geschehnissen während und zum Ende des 2. Weltkriegs und insbesondere mit der innerdeutschen Grenze zusammenhängen und oft Basis und Ursprung meiner Krimis bilden.
Und immer bietet der Harz die Kulisse für meine Bücher. „Mein“ Mittelgebirge ist wie geschaffen für dunkle Geschichten. Mystisch, düster, geheimnisvoll und „sagenhaft“. Der eigentliche Grund aber ist der, dass der Harz meine Heimat ist. Dort kenne ich mich besser aus, als an anderen spannenden Orten. Es geht mir auch um Authentizität. Deshalb spielen meine Krimis hier – im Harz.

Und sonst? Nun, wenn ich nicht gerade schreibe, widme ich mich meinen Hunden (die Kinder sind erwachsen und kommen alleine klar). Und ich lese. Viel. Täglich. Vor allen Dingen – na klar, Krimis.
Und noch ein „Zeitvertreib“, den ich unbedingt erwähnen muss: Im Jahr 2011 habe ich das Harzer Krimifestival „MORDSHARZ“ ins Leben gerufen. Seitdem gehöre ich zum Veranstalter-Team. Das Festival findet jedes Jahr Mitte September statt und hat sich zu einem Event-Magneten entwickelt, mit nationalen und internationalen Krimi-Größen im Programm. (www.mordsharz-festival.com)

https://roland-lange-autor.de/
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https://instagram.com/rolandlangewriter?igshid=YmMyMTA2M2Y=

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Helgas Bücherparadies

Kürzlich habe ich die Meldung bekommen, dass meine Webseite 50.000 mal aufgerufen wurde.

Habe keine Ahnung wie groß die Besucherzahlen bei anderen sind.
Ich finde es auf jeden Fall grandios.Wenn das kein Grund zum Feiern ist. 🥂🥂🥂

Ganz herzlichen Dank an euch und euer Interesse.

https://helgasbuecherparadies.com/

#helgasbuecherparadies #buchblogger #bookstagram #Rezensionen #Krimi #Thriller #romane

Reinhardt Helena 📖 Österbergmord

Kaum hat Viola ihren Vortrag beendet, als die Tübinger Kommissarin Diane Kühn ihr Fragen zu ihrem Kollegen Tom stellt. Dieser wurde aller Wahrscheinlichkeit nach vom Österbergturm gestoßen. Die Bestürzung hat nicht nur sie erfasst, sondern auch ihre Mutter Silvia Salomon. Zusammen mit dem Journalisten HD stellen sie gemeinsam Ermittlungen an. Ihre erste Spur führt sie in eine Prepperszene und kommen selbst in Gefahr.

Nachdem mir schon Sonnwendtod sehr gut gefallen hat, war ich auf dieses Buch sehr gespannt und ich wurde nicht enttäuscht. 
Die Autorin führt uns nach Tübingen und Umgebung und hat dies sehr bildhaft geschildert, sodass ich viele Schauplätze wiedererkannt habe. Aber ich werde demnächst das Tübinger Rathaus mal genauer unter die Lupe nehmen. 
Spannend geht es los mit einem Mord und die Suche nach dem Täter gestaltet sich für Silvia, Viola und HD nicht ganz einfach. 
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und jeder hat so seine eigene Art.
Besonders möchte ich die Wortspielereien, den Humor und die beeindruckenden Beschreibungen hervorheben. In einen Regionalkrimi gehört auch der Dialekt und dieser wurde hier dezent gehalten.

Fazit: Ein spannender Regionalkrimi, der erst am Ende preisgibt, wer der Mörder ist und was seine Beweggründe waren. Die Autorin führt uns in die Prepperszene, was ich sehr interessant fand. Ein klarer und stilsicherer Schreibstil haben mir schöne Lesestunden beschert.
 Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/

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https://emons-verlag.de/p/oesterbergmord-6522

Grünthaler Hildegard 📖 Tödliches Erbe

Jörg Brandmüller wendet sich an Helga und Jürgen Brombacher und bittet ihn die Steuern zu überprüfen. Er verdächtigt seinen Prokuristen Geld unterschlagen zu haben.
Kurz darauf ist Brandmüller tot. 
Die Millionenwitwe Nadine und der Prokurist weilen derzeit in Australien.
Helga und Jürgen treten ihre Reise nach Australien mit dem Wohnmobil an. Dabei bleibt es nicht aus, dass sich immer wieder alte Bekannte über den Weg laufen und es geht kriminell her.

Eigentlich möchte das Ehepaar Brombacher quer durch Australien reisen, wird aber immer wieder in kriminelle Eigenschaften verwickelt. 
Nadine Brandmüller möchte endlich ihr Leben leben, das sich aber so nicht in ihrem Sinne entwickelt. Der Prokurist hat es faustdick hinter den Ohren. 
Sehr abwechslungsreich führt uns die Autorin durch die Zeilen. Die kriminellen Energien ziehen sich durch das gesamte Buch. Raffgier wird hier ganz großgeschrieben. 
Dabei lässt uns die Autorin an den Schauplätzen Australiens teilhaben. 

Fazit: Ein spannender Krimi, mit der schöner Kulisse Australiens untermalt, haben mich gut unterhalten. Wenn man denkt, das war es jetzt, hat das Buch noch eine weitere Entwicklung genommen. Es lässt sich leicht und locker lesen. 
Von mir gibt es ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter
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Kalpenstein Friedrich Prost, auf die Gaukler

Nur weil ein Lied nicht gefällt, bringt man doch nicht gleich den Sänger um!«

Ausgelassene Stimmung herrscht am Eröffnungsabend des Brunngrieser Volksfestes im Bierzelt. Ron Goldinger, Volksmusiksänger und Frauenschwarm, bringt das Festzelt zum Kochen und die Frauenherzen zum Schmelzen.

Ganz besondere Aufmerksamkeit wird dem Stargast jedoch zuteil, als er nach seinem Auftritt hinter dem Bierzelt tot aufgefunden wird. Der Pfeil einer Armbrust in seinem Hals deutet unmissverständlich auf einen Mord hin.

Hauptkommissar Tischler, der sich zum Zeitpunkt der Tat wie die meisten Brunngrieser ebenfalls im Festzelt aufhielt, nimmt die Ermittlungen auf. Je tiefer er in den Fall eintaucht, umso mehr wird klar, dass der Sänger nicht nur Fans hatte. Wo ist der Täter zu finden? Vielleicht doch unter jenen, die ihm vor der Bühne zugejubelt hatten?

Das Buch erscheint am 06.12.2022 und kann bereits vorbestellt werden. Link zum Buch https://amzn.to/3ECKpB6

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Lange Roland 📖 Harzhenker

Annegret Schubert beauftragt Stefan Blume ihre Tochter zu beobachten. Sie vermutet, dass Lucy einer religiösen Sekte angehört.
Er mietet sich in Braunlage in eine Pension ein und kurz darauf wird ein toter Mann aufgefunden. Auch Lucy ist plötzlich verschwunden. In ihrem Zimmer findet er ein Notizbuch, das darauf hinweist, dass in den letzten Kriegstagen nicht alles mit rechten Dingen zuging. Er stößt auf den Ortsnamen Herrenfels, aber diesen gibt es anscheinend nicht und er macht sich auf die Suche. Jemand möchte unbedingt das Notizbuch wiederhaben und plötzlich schwebt Blume in Lebensgefahr.

Gleich zu Anfang beginnt es spannend. Kriegsgefangene sind auf der Flucht und erleben dabei Schreckliches. 
Stefan Blume hat eine eigene Vergangenheit und stößt plötzlich in Braunlage auf einen alten Bekannten. Seine Suche nach Lucy gestaltet sich schwierig, aber das gefundene Notizbuch hilft ihm dabei. Dadurch schwebt er in Gefahr. 
Dem Autor ist eine überaus spannende Geschichte gelungen. 
Es gibt immer wieder Rückblicke in die letzten Kriegstage. Menschenunwürdiges und schreckliches Geschehen waren nicht nur  im Harz an der Tagesordnung und selbst die Bewohner waren beteiligt.
Im Wechsel nehmen wir an der Suche nach Lucy teil. Immer mehr wird klar, dass einige kein Interesse daran haben, was damals wirklich geschah. 

Fazit: Ein überaus spannender Krimi, der im Harz spielt und mit einer traurigen Wahrheit aufwartet. Themen wie Todesmärsche, Zwangsaussiedlung und Verfassungsschutz wurden sehr gut erklärt und gut umgesetzt. Ich freue mich wieder einen neuen und überaus talentierten Autor kennengelernt zu haben.
 Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an CW Niemeyer Buchverlage für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter  https://helgasbuecherparadies.com/

https://niemeyer-buch.de/?post_types=product&s=Roland+lange+

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Silber Eva-Maria

🎤🎤🎤 #Autorinvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Eva-Maria Silber vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Zunächst ganz herzlichen Dank dafür, dass ich mich hier vorstellen darf!
Geboren wurde ich ganz in der Nähe der ehemaligen Zonengrenze in einem kleinen Dorf namens Friedlos, was zweifellos meine Leidenschaft für Krimis und Thriller prägte. Es folgte passend das Studium der Rechtswissenschaft in Gießen, Schwerpunkt Strafrecht. Weniger passend war mein Einstieg in die Berufswelt als Geschäftsführerin eines Berufsverbandes in Frankfurt am Main, der allein der wirtschaftlichen Notwenigkeit geschuldet war. Danach arbeitete ich in einer Rechtsanwaltskanzlei in Offenbach, es folgte der Aufstieg zur Hauptgeschäftsführerin eines Bundesverbandes in Wiesbaden. Nebenbei führte ich meine eigene Kanzlei mit Schwerpunkt Strafrecht und gründete gemeinsam mit meinem Mann ein auf dem Gebiet der Biomechanik des Menschen arbeitendes Forschungsinstitut. Eines unserer Themen war die Ermordung des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy, ein Thema, das uns bis heute fesselt. Daraus entstand vor einem Jahr ein gemeinsames Kunstvideo, das in Ausstellungen in Ulm und Köln gezeigt, sowie für den DA-Award 2022 (Düsseldorfer Aufklärungsdienst) nominiert und im Stadtmuseum Düsseldorf vorgeführt wurde.
Vor zehn Jahren wurde ich an Taubheit grenzend schwerhörig, was sich schon lange zuvor angekündigt hatte und mich also nicht unvorbereitet traf. Seitdem kann ich endlich meiner nun nicht mehr heimliche Leidenschaft -dem Schreiben von Krimis und Thrillern- frönen. Zudem können wir dort leben, wo wir schon immer sein wollten: an der Nordsee und im Harz.
Dort sind auch meine Bücher angesiedelt. Inzwischen wurden acht veröffentlicht, zwei davon zusammen mit einer Anwaltskollegin. Bisher habe ich keine Serien geschrieben. Das ändert sich gerade mit meinem aktuellen Krimi „Moorgrab“: Das Ermittlerduo KHK Montag, zu seinem Unmut Monday genannt und stets mit dem Refrain von Bob Geldofs „I don´t like Mondays“ begrüßt, und seine Assistentin Effi Lu, jüngste, dünnste, höflichste und zurückhaltenste chinesisch-stämmige Polizeimeisterin Niedersachsens, wird als neu gegründete Cold-Case-Unit in Niedersachsen alte Mordfälle lösen.
Ich bin Mitglied im „Syndikat“ und bei den „Mörderischen Schwestern“.
Weitere Infos unter http://www.silberthriller.com

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg. Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Esser Frank Wenn Märchen sterben

»Ich bin der Tod und ich bin die Erlösung.«

Mordalarm im Amphitheater im Hamburger Stadtpark! Kriminalhauptkommissarin Jana Brinkhorst und ihr Team sind als Erste am Tatort und machen eine außergewöhnliche Entdeckung. Die Leiche wurde als Rotkäppchen verkleidet und entsprechend des Märchens in Szene gesetzt. Im Korb des Opfers befindet sich eine Botschaft des Mörders, die die Ermittler vor ein Rätsel stellt.

Noch ehe die Ermittlungen richtig in Gang kommen, wird eine zweite Leiche entdeckt. Dieses Mal ist die Tote als Hexe aus dem Märchen Hänsel und Gretel verkleidet. Eine weitere Botschaft des Täters lässt keinen Zweifel daran, dass es sich hier um eine Mordserie handelt.

Bei der Suche nach Gemeinsamkeiten der beiden Opfer wird Jana Brinkhorst schnell fündig. Das Motiv des Täters jedoch bleibt weiterhin unklar. Während sie die Vergangenheit der beiden Frauen durchleuchtet, kommt es zu einer überraschenden Wendung, die die Ermittlungen in eine völlig neue Richtung lenken. Werden noch weitere Leichen folgen? Und was hat es mit den Märchenmorden auf sich?

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https://www.empire-verlag.at/buecher/wenn-maerchen-sterben/

Nentwich Vera Frau Appeldorn und der tote Maler

Plötzlich Ruhestand. Für die Chefsekretärin Mareike Appeldorn eine unangenehme Vorstellung. Ihr Beruf war ihr Leben, doch nach dem Tod des Seniorchefs gab es keine Verwendung für sie. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen landet sie im örtlichen Kulturverein und organisiert den Tag der Ateliers. Ausgerechnet dort wird am Ende des Tages der Maler Martin Borger tot aufgefunden und die Hauptverdächtige ist auch noch die neue Citymanagerin, die sich als Tochter von Frau Appeldorns Nachbarn herausstellt. Mit diesem Herrn Büyüktürk, einem emeritierten Professor für Germanistik, ist sie im Streit verbunden. Parkt er doch seinen Mercedes ständig vor ihrer Einfahrt. Nun hat auch er ein großes Interesse, herauszubekommen, wer wirklich schuld am Tod des Malers ist. Frau Appeldorn und Herr Büyüktürk, ein ungleiches Paar geht auf Mörderjagd. Vielleicht ist Ruhestand doch nicht so langweilig.

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Delore Kate Herbstkatzerltod

Furore im bayerischen Krautdorf Dacklrain: Kriminalhauptkommissar Nick Hallinger ist der Appetit bei seinem Herbsturlaub gehörig vergangen. Während der Krautverkostung wird ein nackter Toter im Fass gefunden – ein Wellnessgast des Hotels Feixl. Die Verwirrung ist groß, als im Bottich auch noch ein Ring mit Kreuzsymbol auftaucht. Die begonnene Special-Feixl-Week droht im Mordschaos zu versinken. Und auch Rezeptionistin Lexi Bäumel hat eigentlich genug andere Sorgen, um sich in private Ermittlungen zu stürzen, aber beim Anblick der Leiche juckt es sie doch wieder in den Fingern. Dabei stößt sie auf ein Haus am Waldrand mit genau dem gleichen Kreuzsymbol. Was hat es mit der unheimlichen Frau am Fenster auf sich? Und wer ist der mysteriöse Kapuzenmann? Schon bald tappt Lexi in eine Falle und wird selbst zum Opfer …

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