Striebel Christine DIE HEILUNG MEINES TRAUMAS


In diesem Buch wird ein langer Leidensweg beschrieben, der trotz jahrelanger Therapiestunden, Depressionen, Panik und Krankheiten hervorgerufen hat, bevor Christine Striebel eine wunderbare Therapeutin kennengelernt hat. Einzutauchen in eine Phantasiewelt genannt ISO ist dabei ein wichtiger Grundstock.

Diese Art der Entspannung muss erlernt werden. Es kann immer wieder zu Rückschlägen führen.
Ein wichtiges Ziel ist es, dabei Fähigkeiten neu zu entdecken und auch auszuleben, sich anzuerkennen und stolz auf Veränderungen zu sein.

Als Christine Striebel nach vielen Jahren diese Therapie erlernt und Vertrauen zu ihrer Therapeutin aufgebaut hat, sind nur 2 Jahre vergangen. Jeden Wandel hat sie hier ausführlich beschrieben, aber auch die Rückschläge.
Nach 20 Therapiemonaten wurde mit dem Start des EMDR begonnen. Dies ist nur nach einer Stabilisierung möglich. Nach 7 Sitzungen hat sich für sie ein Portal zu einem neuen Leben geöffnet.

Dieses Buch ist für alle diejenigen, die einen Missbrauch im Kindesalter erlebt haben.
Trotz schwerster Misshandlungen gibt es einen Weg, der die Heilung eines Traumas beenden kann.

Besonders traurig hat es mich gemacht, dass Christine diese Therapeutin bzw. diese Therapiemöglichkeiten erst mit 60 Jahren kennen gelernt hat.

Die Botschaft dieses Buches ist: Heilung ist möglich. Sehr mutig von Christine Striebel darüber ein Buch zu schreiben

Der Schreibstil ist sehr gut und sehr ehrlich. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Die Sprache ist gut verständlich.

Ich war mehr als ergriffen, einerseits traurig, dass Kinder so was erleben müssen, anderseits erleichtert, dass es Hilfe geben kann.

Das Buch kann ich wärmstens empfehlen. In erster Linie natürlich an Betroffene, aber auch sonst ist sehr informativ und spannend.

Von mir gibt es 5 Sterne

Gebhardt Heidi

#bloggerin #rezensionen #autorenvorstellung

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sympathische Autorin Heidi Gebhardt und ihre Tante-Frieda-Krimis vorstellen.
Sie erzählt, was sie als Selfpublisher erlebt hat und gibt sehr gute Tipps.

Liebe Helgas Bücherparadies-LeserInnen!

Sätze, die ihr von Autorinnen sehr oft lesen könnt:

1. Ich schreibe, seit ich laufen kann. (Nö)

2. Ich bin erst zum Schreiben gekommen, als die Kinder aus dem Haus waren. (Nö)

3. Ich bin mega erfolgreich und alle sind begeistert. (hätte ich gerne)

4. Ich wurde oft nominiert und habe viele Preise abkassiert (dazu müsste ich meine Bücher erstmal bei Ausschreibungen einreichen).

Ich möchte euch lieber erzählen, wie rasant die Entwicklung der Selfpublisher vor sich ging – dabei lernt ihr mich ein bisschen kennen und findet vielleicht den einen oder anderen Tipp, falls ihr auch ein Buch veröffentlichen wollt.

Erst als ich 2013 mit dem Schreiben meines ersten Romans „Tante Frieda“ fertig war, habe ich geschaut, wie und wo ich veröffentlichen kann. Es gab noch nicht die Möglichkeit, es einfach bei Amazon hochzuladen (oder es gab sie schon und ich habe davon nichts mitgekriegt) und bei BoD hat mir die Qualität nicht gefallen. Also: Eine Lektorin beauftragt (sehr wichtig!), das Buch setzen und das Cover professionell illustrieren lassen (auch sehr wichtig!), ISBN gekauft, bei VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) eingetragen, Druckerei gesucht (eine, die Umweltfreundlich produziert), hochwertiges Papier ausgewählt. Gerechnet und kalkuliert (gelernt: der Buchhandel bekommt immer 40% , der Großhändler noch mehr). Buchhandlungen abgeklappert, Flyer produziert und ausgetragen. (Zum Glück ist meine Tochter Art Director und auch die Gestaltung der Cover liegt in ihren Händen). Das Buch wurde in den regionalen Zeitungen vorgestellt – das war eine große Hilfe!

Ich weiß noch, dass ich stolz wie Oskar war, als ich von einer Buchhändlerin zum allerersten Mal nach einer Lesung und meinem Honorar gefragt wurde. Völlig überwältigt sagte ich: Ich lese natürlich kostenlos!“ … und erntete dafür einen Blick, als sei ich komplett übergeschnappt. Sehr streng (wirklich sehr streng) antwortete die Buchhändlerin: „Das sagst du nie wieder! Du musst immer ein Honorar nehmen! IMMER! Was nichts kostet, ist auch nichts wert. Es ist dein Werk, deine Arbeit, deine Zeit – und das muss honoriert werden.“ Ich bin ihr noch heute dankbar dafür.

Nachdem ich fünf Mal hintereinander je 500 Bücher gedruckt und verkauft hatte (Wow, das liest sich toll: 5. Auflage!), wurde ich mutig und bestellte mit zitternden Knien gleich 1000 Exemplare auf einmal. Justament wurde ich vom Ullstein-Verlag entdeckt. Bei einem Verlag zu veröffentlichen hat Vorteile. So musste ich mich nicht mehr um die Produktion und den Vertrieb kümmern (Mein Mann, unsere Tochter und unser Sohn waren zum Bücherausliefern eingespannt und im Geheimen froh, diese Dienste nicht mehr übernehmen zu müssen). Alles andere, zum Beispiel Marketing fürs eigene Buch machen oder Lesungen organisieren, bleibt trotzdem. Große Verlage bewerben nämlich, auch bei vielversprechenden anderen und zeitgleichen Neuerscheinungen, nur einen einzigen „Spitzentitel“.

Mein Mann indes versuchte, nach den ganzen Erfahrungen, die ich gemacht habe, mich zu überreden ein Handbuch für Selfpublisher zu schreiben. „Ach“, sagte ich, „das braucht doch kein Mensch! Wie es geht, findet man doch im Internet!“ Mittlerweile gibt es diese Ratgeber-Bücher haufenweise. Was zeigt, der Bedarf ist doch vorhanden. Manche dieser Ratgeber-Autoren bezeichnen sich als „Selfpublisher-Pabst“, andere veröffentlichen selbstherrlich unnützes Wissen oder Selbstverständlichkeiten. (*Notiz an mich: Männer hauen immer tüchtig auf den Putz. Tun so, als hätten sie die Welt erfunden und erklären das gerne wortreich allen anderen. Unbedingt ein bisschen davon übernehmen – was ich hiermit versuche). Da fällt mir eine Begegnung auf der Buchmesse ein: An einem Stand erklärt mir ein älterer Herr (ohne mich zu kennen), was für ein toller Autor er ist und dass er mit seinem T-Shirt, auf das er seinen Buchtitel gedruckt hat, der absolute Prof ist, was Werbung angeht. Ich habe nicht gesagt, dass ich Autorin bin. Ich habe nicht gesagt, dass ich aus der Werbung komme und welche Etats ich betreut habe. Ich frage Euch: Muss man immer laut herausschreien, was man kann und macht? Diesbezüglich habe ich noch viel zu lernen.

Wenn ihr die Idee, ein Buch zu schreiben, wirklich ernst meint und ebenfalls selbst veröffentlichen wollt: Auf der FBM gibt es mittlerweile eine ganze Halle mit Angeboten und Vorträgen nur für Selfpublisher. Ihr findet dort Leute, die euch motivieren mit dem Schreiben anzufangen; Menschen, die euch „bei der Stange halten“; Andere, die erklären, wie man ein Exposé schreibt; einen Plot entwickelt, Charaktere schafft; AutorInnen die Schreib-Workshops halten; den Lektoren-Verband, Druckereien, Marketing-Fachleute und und und… Das erinnert mich an einen Cartoon: Die Buchmesse hat zwei Eingänge. Über der einen Tür steht „Leser“ über der anderen Tür „Autoren“. Durch die Tür „Leser“ trödeln zwei Menschen, vor der Tür „Autoren“ steht eine endlose Schlange. Gefühlt ist das momentan die Realität.

Wenn ihr versuchen wollt, über einen Verlag zu veröffentlichen, dann sucht zunächst eine Literaturagentur, denn viele Verlage lesen nur Manuskripte, die sie über eine Agentur empfohlen bekommen haben. Literaturagenturen findet ihr im „Uschtrin“, Handbuch für Autoren. Agenturen und Verlage wollen immer ein Exposé und 30 Seiten Leseprobe. Fürs Exposé schreibt man einfach auf einer halben bis ganzen Seite kurz und knackig, worum es in dem Buch geht, beschreibt die Handlungsstränge und den Ausgang. Für viele ist das Exposé das Schwierigste am Bücherschreiben überhaupt. Vielleicht geht mir das Schreiben eines Exposés so leicht von der Hand, weil ich als Kundenberaterin in Werbeagenturen verständliche Konzepte verfasst habe – und ein Exposé ist fast das Gleiche, nur in Kurz.

Wie geht ihr mit Kritik um? Ich musste es erst lernen. Ich meine jetzt nicht wohlwollende, konstruktive Kritik, sondern ifese, hinterhältige: Hanebüchene „Rezensionen“ auf entsprechenden Plattformen, bei denen man sofort erkennt: das Buch wurde niemals gelesen. Von einer erfolgreichen Beststeller-Autorin habe ich mir sagen lassen, dass hinter solchen „Beurteilungen“ neidische Kolleginnen stecken. Damit hatte ich nicht gerechnet, denn Neid ist etwas, was mir völlig abgeht.

Was mir passiert ist (und ich niemanden wünsche): Bei Lesungen wurde mir oft freudig und stolz von den ZuhörerInnen mittgeteilt, dass man bereits alle drei Romane von mir gelesen hätte. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt aber definitiv erst zwei geschrieben – und mich sehr gewundert, bis ich diesen ominösen dritten Titel zufällig bei Amazon entdeckte – in einer Reihe mit meinen. Jemand hat meine Figuren geklaut und „Tante Frieda… (irgendwas)“ als Titel genommen. Dieser Fake-Titel durfte natürlich nicht länger veröffentlicht werden, trotzdem war das mehr als ärgerlich. Es gilt: Wer zuerst nachweislich veröffentlicht hat, hat auch die Rechte. Prüft also erst genau, ob es euren Wunsch-Titel im gleichen Genre noch nicht gibt und schreibt bitte nicht von anderen ab. Glaubt mir, das wird von keiner Autorin, keinem Autor als Kompliment aufgefasst.

Es gibt einige Verbände und Vereine für SchriftstellerInnen die Treffen, Workshops, Ausschreibungen und Seminare für Autoren anbieten. Schaut, ob das für euch in Frage kommen kann. (Auch hier gilt: Da gibt es sehr viele nette und hilfsbereite Menschen, aber auch ein paar, die – warum auch immer – Informationen vorenthalten oder falsche Infos weitergeben.) Immer die

Augen offen halten und mit so vielen wie möglich sprechen.

Warum ihr trotzdem an gute Ideen glauben sollt:

Ich erinnere, dass mich mein Mann vor sehr langer Zeit überzeugen wollte (bevor es Google und Facebook gab) meine Rezepte und die neuen Gerichte, die ich aus Reste koche, im Internet zu veröffentlichen. Ich koche leidenschaftlich gerne und habe ein Faible für gute und naturbelassene Lebensmittel und kann außerdem Verschwendung nicht leiden. „Ach“, sagte ich, „Resteverwertung – das will doch keiner lesen, das ist so unsexy!“ Genau mit dieser Idee sind heute ein paar Menschen sehr erfolgreich und veröffentlichen Bücher und Filme. Wäre ich vielleicht damit reich und berühmt geworden?

Was ich damit sagen will: Hört auf euch und eure Freundinnen, Kumpel und EhepartnerInnen. Erkennt die guten Ideen! Wo liegen eurer Talente, euer Wissen? Sagt euch nicht, so wie ich: ‚Das weiß doch jeder‘ oder ‚Wer will das wissen‘? Denkt lieber darüber nach, was euch besonders viel Spaß macht und was davon ihr besonders gut könnt. Und dann macht ihr genau das. Just do it! Noch nie waren die Gegebenheiten für Startups so gut wie heute. Lasst euch nicht von Zweiflern verunsichern. Zweifelt vor allen Dingen nicht an euch selbst. Seid zuversichtlich und positiv – und haut ordentlich auf den Putz.

Herzlichst Eure Heidi Gebhardt
https://www.facebook.com/heidi.gebhardt.35/

Vielen Dank für die interessanten Einblicke und Tipps.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Kalpenstein Friedrich ALPENGRILLER

#bloggerin #rezensionen #romane

Meine Rezension zu
Friedrich Kalpenstein ALPENGRILLER

Herbert ist zur Zeit in Elternzeit. Ganz zufrieden ist er nicht. Immer nur Windeln wechseln, Fenster putzen und langweilige Gespräche auf dem Spielplatz füllen ihn nicht aus.
Da kommt der Anruf von seinem Freund Hans gerade recht. Er soll ihm helfen, seinen Funpark in Schwung zu bringen. Sie haben sich versprochen, falls ein Kumpelnotfall eintritt, der andere helfen soll.
Anja ist alles andere als begeistert, lässt ihn aber gehen.
Bereits auf dem Weg nach Berchtesgaden erlebt er das erste Abenteuer.
Der Funpark entpuppt als Pension aus den 70 Jahren und die ersten Gäste sind bereits im Anmarsch.
Ein Firmenchef will mit Hilfe eines Coachs seine Mitarbeiter zu motivieren. Die sind aber alles andere als motiviert, vor allem als sie die Zimmer zugewiesen bekommen.
Kann Herbert seinem Freund helfen und ob die Mitarbeiter motivierter abreisen? Das müsst ihr selbst lesen.

Dies ist der vierte Teil um Herbert und Hans von Friedrich Kalpenstein.
Humorvoll führt er uns durch die Seiten.
Der flüssige Schreibstil lässt einen das Buch fast in einem Rutsch lesen.
Schon die Fahrt zu Hans hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Die bildhafte Darstellung lässt uns mitten im Geschehen sein.
Wie schon in den vorherigen Büchern sind die Charaktere gut durchdacht und in Szene gesetzt.
Hans und Herbert könnten nicht unterschiedlicher sein.
Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, aber die Charaktere entwickeln sich weiter.

Fazit: Witzig, spritzig und humorvoll und macht gute Laune.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und
💥💥💥💥💥
Weitere Rezensionen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Cuisinier F. A. PICON UND DAS TOTE MÄDCHEN VON STONEHENGE

#blogger #rezensionen #krimi

📖📖📖 Buchvorstellung 📖📖📖
Heute möchte ich euch diesen Krimi von Autor F A Cuisinier vorstellen.
Hört sich spannend an

Klappentext

„Man hat in Stonehenge, in der altertümlichen, englischen Kultstätte, eine nackte Mädchenleiche gefunden, mit gefalteten Händen, wie aufgebahrt. Das Mädchen wies tiefe Fesselmale an den Hand- und Fußgelenken auf und hatte schwere innere Verletzungen! Außerdem ist ihre Haut extrem hell und von Schürfwunden übersät! Es sieht so aus, als ob die Arme über längere Zeit in einem Verlies ohne Sonnenlicht gefangen gehalten und vergewaltigt worden wäre! Ihr Peiniger hat ihr die Zunge abgeschnitten. Sie wurde erwürgt! Das alles stand im Obduktionsbericht…“ Vincent Concort, genannt Picon, ein ehemaliger Kriminalkommissar, wird trotz Ruhestand reaktiviert, weil man in Stonehenge die nackte Leiche eines 16-jährigen französischen Mädchens gefunden hat. Es wurde offensichtlich jahrelang in einem Verlies gefangen gehalten. Empört und kompromisslos wie ein Terrier verfolgt Picon gemeinsam mit seiner Frau, einer Gerichtsmedizinerin, akribisch jede Spur und kommt dem Mörder immer näher!

Loy Janne ZERONNENES WACHS

Meine Rezension zu
Janne Loy ZERONNENES WACHS

Linda möchte sich erinnern, was wirklich vor 26 Jahren geschehen ist.
Sie war eine längere Zeit in der Psychiatrie. Ein Buch zu schreiben, soll ihr helfen, ihre Erinnerungen wieder zu erlangen. Sie fragt sich immer wieder, wo ist Juliane und warum ist Jo verschwunden.
Linda arbeitet in einem Reisebüro und lernt dort den halb so alten Jo kennen. Sie verliebt sich in ihn, will aber die Liebe geheim halten. Sie ist sich auch nicht sicher, ob er ihre Liebe erwidert.
Hilft ihr das Schreiben, sich zu erinnern?

Dieses Buch wird in zwei Zeitzonen erzählt. Zum einen in der Gegenwart, der jetzigen 76 jährigen Linda, zum anderen in der Vergangenheit.
Es wird ausführlich beschrieben, wie Linda im Reisebüro mit ihren Kollegen zusammen arbeitet. Juliane ist eine Konkurrentin für Linda, obwohl sie verheiratet ist. Jo flirtet gerne mit Juliane und Linda ist eifersüchtig.
Die Autorin beschreibt sehr gut die Gefühle der Protagonisten und man kann sich gut in sie hereinversetzen.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen.
Warum und was passiert ist, erfährt man erst ganz zum Schluss in wenigen Zeilen.
Das war mir zu abrupt, während das Geschehen in die Länge gezogen war.
Manches war mir ein wenig zu abschweifend.
Ich hatte schöne Lesestunden.

Von mir gibt es 3,5 Sterne

Hein Rose-Mary VERNISSAGE DES BÖSEN

#bloggerin #rezensionen #Buch

📖📖📖 Buchvorstellung 📖📖📖

Heute möchte ich euch das Buch von Rose-Mary Hein vorstellen

Klappentext
Drei verstümmelte Frauen. Geheimnisvolle Zeichen, die der Mörder in die Haut seiner Opfer ritzte. Die Berliner Kripo steht vor einem Rätsel.
Bei der Vernissage des Künstlers Midamis macht Kommissar Gregor Bär eine aufschlussreiche Entdeckung, und die Zwillinge Milan und Damianos geraten immer mehr in den Fokus der Ermittler.
Die Spur führt von Berlin nach Athen.
Bei der Ermittlung ist Eile geboten. Der Mörder hat bereits sein nächstes Opfer im Visier.

Breitenfeld Jörg BAR CODES

#bloggerin #rezensionen #Buch

📖📖📖 Buchvorstellung 📖📖📖

Heute möchte ich euch einen außergewöhnlichen Roman von Jörg Breitenfeld vorstellen. Ist bestimmt ganz interessant.

Klappentext

Zwischen 1899 und 2099 wandelt sich eine Berliner Eckkneipe zum angesagten Cocktail-Tempel. Es wird geflirtet, gespitzelt, gescherzt, gemixt und gemordet.

Menschen, Cocktails, Schicksale: Alles kommt zusammen in der fiktiven Komet Bar, gelegen im Schnittpunkt der Berliner Bezirke Wedding und Prenzlauer Berg. Über die Jahrzehnte hinweg verändern sich die Persönlichkeiten vor und hinter dem Tresen, der Name des Lokals, die politischen Systeme. Auf Weltkriege folgen Mauerbau und Mauerfall, Trump und die Zukunft.

Von den flüchtigen Momenten wie von den Dingen, die das Leben der Einzelnen überdauern, erzählen die Geschichten dieses Buches. Sie verdichten sich zum Roman einer Bar.

Die Episoden sind in sich abgeschlossen und zugleich durch rote Fäden miteinander verwoben. Ohne dass es den Figuren auffallen könnte, wird das Eckhaus an der Fantasie-Kreuzung General-von-Bosetzky- und Bergstraße zu einem Zeitreiseschiff. Im Verlauf der Handlung nehmen die Autoren den jeweiligen Zeitgeist aufs Korn.

Mit den Gästen ändern sich nicht nur die Gesprächsthemen, sondern auch die Wege der Kommunikation: vom Telefon über E-Mail zu Mindwrite. Ebenso wechseln Stilistik und Form der Kapitel: Glosse, Feldpostbriefe, Theater, Tagebuch und einiges mehr.

Cocktail-Aficionadas und -Aficionados erleben den Wandel der Mixgetränke. Das Buch ist geprägt von Bar-Legenden wie Green Door (Berlin), Schumann’s (München), Pegu Club (New York), Museo Chicote (Madrid) oder El Floridita (Havanna). Der Anhang enthält weiterführende Hinweise zu den im Roman enthaltenen 50 Drinks und Rezepte zum Nachmixen.

Der ideale Lesestoff für
– Freunde der Barkultur und des Nachtlebens
– Cocktail-Connaisseurs oder solche, die es werden wollen
– alle Berlinerinnen und Berliner, Zugereiste und Fans der Großstadt.

Mehr Infos: https://barcodes-roman.de