Richardson Maurice

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Heute möchte ich euch einen Autor vorstellen, der mit seinen Krimis die besondere Atmosphäre seiner oberbayerischen Heimat einfängt. Lernt den sympathischen Autor Maurice Richardson kennen und entdeckt seine spannenden Geschichten voller Geheimnisse und überraschender Wendungen.

„Ich bin Maurice Richardson. Ein Autor aus dem schönen Oberbayern und jemand, der sich viel zu viele Gedanken über den perfekten Mord macht. Aber keine Sorge: natürlich nur auf Papier.
Meine Geschichten entstehen dort, wo ich mich selbst am wohlsten fühle: in meiner Heimat, zwischen Bergen, Seen und kleinen Orten, in denen die Welt auf den ersten Blick noch in Ordnung scheint. Genau diese Mischung aus Heimat, Idylle und dunklen Geheimnissen fasziniert mich.

Der Weg zum Autor war bei mir allerdings kein gerader. Neben dem Schreiben arbeite ich in einem ganz anderen Beruf und habe mir das Schreiben Schritt für Schritt aufgebaut. Irgendwann wurde aus der Idee, einen eigenen Krimi zu schreiben, tatsächlich ein fertiges Manuskript und daraus schließlich mein Krimi Debüt Mord auf der Herreninsel.

Seitdem lässt mich die Welt zwischen Verbrechen, Ermittlungen und überraschenden Wendungen nicht mehr los. Mit Tod auf der Fraueninsel ist inzwischen der nächste Fall meiner Reihe Tödliches Alpenland erschienen.

Wenn ich gerade nicht schreibe, lese ich selbst gerne, bin in den Bergen oder am Wasser unterwegs, sammle neue Eindrücke und frage mich vermutlich ein bisschen zu oft, wie man daraus einen guten Krimi machen könnte.

Ich freue mich, wenn ihr Lust habt, gemeinsam mit mir in die eine oder andere mörderische Geschichte einzutauchen.

Ganz herzlichen Dank, lieber Maurice, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Samson Tanja

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Heute freue ich mich sehr, euch die sympathische Autorin Tanja Samson näher vorstellen zu dürfen. Ihre Geschichten verbinden Humor, Lebenserfahrung und spannende Einblicke in die unterschiedlichen Generationen.

Liebe Helga, liebe alle,

wie schön, heute virtuell bei euch zu sein!
Als Vollblut Personalerin und Coach ist jedes Thema rund um den Menschen für mich spannend. Was treibt sie um, wie leben, arbeiten, und wie lieben sie? Ich beobachte gerne, auch den Zeitgeist, höre zu und versuche zu verstehen. Das ändert sich auch im Laufe eines Lebens nicht. Was sich ändert, ist nur der Zählerstand auf dem Lebenskonto und dadurch der Blickwinkel und schwupps: dein Chef dir gegenüber könnte dein Sohn, die Ärztin gegenüber könnte deine Tochter sein. Daraus erwächst meine Inspiration für humorvolle Generationenromane: Wie denkt und fühlt ein junger Mensch, der ins Arbeitsleben eintritt? Wie sehen Kinder ihre Eltern? Die Perspektive auf die Welt – wie wollen wir leben und arbeiten – wird um eine wertvolle Sicht bereichert. Spoiler: Ich mag junge Menschen; lasse mich gerne von ihrer Energie und ihrem Lebenshunger anstecken. Und gleichzeitig bin ich aus dem letzten Jahrtausend, habe in den 80er Jahren Prince auf einem Livekonzert erlebt und mit Bleistift und Fragebogen eine Volkszählung an Haustüren durchgeführt.
Kein Widerspruch – einfach nur das Leben!

Meine Wahlheimat ist das Fünfseenland nahe München. Ich liebe den Weßlinger See, den kleinen Ort, wo Generationen ganz ungezwungen das Leben miteinander feiern. Hier spielt auch meine Boomer-Reihe. Als Kind des Ruhrgebietes vermisse ich manchmal Lakritze und die humorvolle Direktheit. Aber letzteres zaubere ich mir in meine Figuren und in meine Romane hinein.
Und ihr so? Seid ihr Typ Lakritze, Weißwurst oder eher Buddha Bowl? (ich mag alles ☺)

Vielen Dank, liebe Tanja Samson, für diesen persönlichen Einblick in dein Leben und deine Inspirationen. Ich freue mich, euch diese wunderbare Autorin und ihre Bücher näher vorstellen zu dürfen.

Moreno Mia

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Heute möchte ich euch ein besonderes Autorenduo vorstellen, das gemeinsam Geschichten voller Emotionen, Spannung und großer Gefühle schreibt: Mia Moreno.

Hinter dem Pseudonym Mia Moreno stehen Anna und Melanie, zwei befreundete Journalistinnen aus Berlin. Geschrieben haben beide schon immer, beruflich sowieso, aber auch unabhängig voneinander als Sachbuchautorinnen. Die Idee, gemeinsam Romane zu schreiben, entstand vor einigen Jahren bei einer Party und entwickelte sich ziemlich schnell von einer Schnapsidee zu einem festen Autorinnenduo.

Seitdem sind bereits mehrere Romance Reihen und insgesamt neun Romane entstanden. Nach ersten Veröffentlichungen im Selfpublishing folgten die Reihen „Beautiful Secrets“ und „Dangerous Desires“ bei everlove by Piper. Inzwischen sind Anna und Melanie wieder zurück im Selfpublishing, weil sie ihre Geschichten, Veröffentlichungen und Ideen gern selbst in der Hand haben.

Ihre Romane spielen in Berlin und verbinden große Gefühle mit Spannung, Geheimnissen und Männern, die nicht immer das sind, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Im Mittelpunkt stehen dabei Frauen, die ihren eigenen Weg gehen und wissen, was sie wollen.

Wenn Anna und Melanie nicht schreiben, verbringen sie ihre Zeit mit ihren Familien und Freunden, beim Sport oder natürlich mit Büchern. Beim Lesen gehen ihre Geschmäcker durchaus auseinander: Während Anna gerne zu Belletristik greift, darf es für Melanie auch Romance oder Romantasy sein.

Ganz herzlichen Dank, liebe Anna und Melanie, für die interessanten Einblicke in euer Leben und eure Bücher.

Frey Carolin

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Manchmal sind es die besonderen Geschichten und die Menschen dahinter, die uns neugierig machen. Heute freue ich mich sehr, euch die sympathische Autorin Carolin Frey vorzustellen, deren Debütroman „Das Krähenzimmer“ spannende Unterhaltung mit Atmosphäre und Tiefgang verspricht.

Liebe Helga, wie schön, dass ich mich in die illustre Runde von Autorinnen und Autoren auf deinem Blog einreihen darf!

Ich habe bereits seit rund 20 Jahren ein Faible für Thriller, Krimis und Spannungsromane und bin nun sehr glücklich, dass mit Das Krähenzimmer mein Debüt in diesem Genre im Rowohlt Verlag erschienen ist. Bei meinen Geschichten sind mir eine dichte Atmosphäre und ausgefeilte Figuren sowie ein Mix aus Unterhaltung und Tiefe besonders wichtig. Ich mag als Leserin und als Autorin das leise Grauen, das im Kopf entsteht, deutlich lieber als brachiale Gewalt oder Schockeffekte. Außerdem habe ich eine Vorliebe für Slow Burn Thriller, weil ich es sehr schätze, zunächst den Charakteren ganz nah zu kommen (ja, auch dem Antagonisten) und das Setting kennen und lieben zu lernen. Man liest es vielleicht schon heraus: Ich schreibe die Art von Büchern, die ich selbst gern lese.

Das Schreiben ist schon lange mein Beruf, wenn auch zunächst nicht in der Belletristik. Doch mein Hintergrund als Journalistin, Projektmanagerin, Lektorin und Podcasterin mit einem Fokus auf spannende Geschichten kommt mir auch heute als freiberufliche Autorin zugute.

Ich lebe mit meiner Familie in Mecklenburg Vorpommern. Wenn ich nicht gerade schreibe, besuche ich Rockkonzerte oder lasse ich mich auf Reisen für neue Geschichten inspirieren. Denn besonders dort, wo es idyllisch ist, geht bei mir sofort das Kopfkino los und ich denke daran, warum das ein wunderbarer Schauplatz für einen Thriller wäre…

Foto: Copyright Yvonne Schmedemann.

Ganz herzlichen Dank, liebe Carolin, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Hahn Marion und Kirstin Hesse

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Heute freue ich mich sehr, euch das sympathische Autorenduo Marion Hahn und Kirstin Hesse näher vorzustellen.

Hinter dem Autorinnenduo Hesse & Hahn stehen die Drehbuchautorin Marion Hahn und die Schauspielerin, Sängerin und Synchronsprecherin Kirstin Hesse. Gemeinsam spinnen sie Seemannsgarn im Cozy Crime Format.

Ich, Marion, habe zunächst BWL studiert, bevor ich mir meinen Traum vom Geschichtenerzählen mit einer Agentur für Live Krimis erfüllte. Die Rolle der CanCan Tänzerin, für die ich Kirstin besetzte, musste noch im ersten Akt sterben. Im wahren Leben ging es fröhlicher zu und Kirstin und ich wurden Freundinnen. Mittlerweile schreibe ich Drehbücher und Romane, am liebsten über kleine Orte mit großen Geheimnissen, und ich bin Mitglied bei den Mörderischen Schwestern.

Und ich, Kirstin, stehe seit meiner Ruhrpott Kindheit auf der Bühne, vor der Kamera und hinter dem Mikrofon. Schon damals wollte ich schreiben, das Publikum berühren und zum Lachen bringen. Ich bin dankbar, das täglich tun zu dürfen! Ob als Sängerin, Schauspielerin, Synchron und Hörspielsprecherin oder als Autorin: Ich liebe es, Menschen in jeglicher Form zu unterhalten.

Da wir beide täglich mit Worten jonglieren, kam uns an einem lauschigen Sommerabend bei einem kühlen Gläschen Rosé die Idee, dass wir unsere Romanideen gemeinsam zu Papier bringen wollen. Das „Kleine Autorinnenbüro“ in Köln war geboren.

Am besten sprudeln unsere Ideen auf langen Spaziergängen mit Kaffee und Hund. Oder am Tisch eines kleinen Inselcafés mit Blick aufs Meer.

Nach unserem Debütroman „Mord in der kleinen Frittenbude am Strand“ kehrt mit Band 2 nun der Herbst auf der kleinen fiktiven Nordseeinsel Lüttesand ein. Unsere Hobby Ermittlerinnen lösen ab dem 27.08.2026 zwischen Kürbissen, Herbststurm und Liebes Wirrwarr ihren zweiten Mordfall beim „Mordsbohei in der kleinen Frittenbude am Strand“.

Ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke in euer Leben und eure Bücher. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Hauff Kristina

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Kristina Hauff vorstellen.

Liebe Kristina, herzlich willkommen auf meinem Blog. Ich freue mich sehr, dass du heute meine Gastautorin bist.

Mein Name ist Kristina Hauff und ich bin am Niederrhein aufgewachsen.
Schon immer habe ich die Kolleginnen und Kollegen beneidet, die als Kind bereits die erste Romanidee im Kopf hatten. Ich selbst bin da absolute Spätzünderin. Vor meinem ersten Schreibversuch (im Alter von 40 Jahren!) lagen sechs verschiedene Berufe, die ich erlernt und ausgeübt habe (unter anderem war ich Theaterregisseurin, Buchhändlerin, Journalistin und Synchronautorin). Erst durch das Schreiben habe ich meine berufliche Erfüllung gefunden.
Fassade und Täuschung, Angst und Selbstschutz, zerbrochene Lebensträume und Vertrauen in sich selbst … das sind die Themen, um die es in meinen Romanen immer wieder geht. Was wünschen sich meine Figuren für ihr Leben? Wo finden sie Halt? Und wie schaffen sie es, ihre Träume zu verwirklichen? Die Figuren und ihre Geschichten sind erfunden und dennoch lebe ich in ihnen.
Zum Schreiben brauche ich Ruhe und trotzdem Menschen um mich herum, beides finde ich in der Stabi am Potsdamer Platz. Ich brauche mein Zuhause Berlin ebenso wie die Stille und Weite der Ostsee (auf der mein Mann und ich gern segeln!), meine Familie als Hort der Liebe und Struktur, aber auch das Alleinsein, um den Dämonen zu begegnen.
copyright Foto: Robert Bartholot

Ich freue mich über Euer Feedback auf Instagram oder auf meiner Webseite:
http://www.kristinahauff.com     

Ganz herzlichen Dank, liebe Kristina für die interessanten Einblicke in dein Leben.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Lehmann Astrid

Autorinnenvorstellung

Heute freue ich mich sehr, euch die sympathische Autorin Astrid Lehmann näher vorzustellen. Ihre besondere Lebensgeschichte verbindet Frankreich, den Schwarzwald und die Liebe zum Schreiben auf eine ganz außergewöhnliche Weise.

Französische Schwarzwälderin, europäische Nomadin und ein Kind des Waldes

So richtig gefunden im Leben habe ich mich erst durch das Schreiben. Geboren bin ich in Frankreich. Meine Mutter stammt aus der Bretagne, mein Vater aus dem Schwarzwald. Ende der 70er Jahre bin ich mit meinen Eltern nach Freiburg gezogen, ohne ein Wort Deutsch zu können! Nach dem Abitur auf dem Deutsch-Französischen Gymnasium habe ich zunächst eine Banklehre absolviert, der ausdrückliche Wunsch meines Vaters. Nach meinem Studium in Frankfurt bin ich dann als „Expat“ in der Welt herumgereist. Ich habe in vielen Ländern gelebt und gearbeitet. Klingt aufregend, war es aber nicht immer. Denn ich habe auch Zeiten der Einsamkeit erlebt. Dieses Gefühl, „anders“ zu sein, hat mich begleitet.

Wer bin ich, wo gehöre ich hin? Die Sehnsucht nach einem „Zuhause“ wurde stärker, und so bin ich nach vielen Jahren im Ausland wieder in den Schwarzwald zurückgekehrt, wo ich, nach einigen Kehren, meine ganz persönliche Heimat gefunden habe. Die Liebe zur Natur hat meinem Leben eine neue Richtung geschenkt: nach einer Ausbildung als Wildpflanzenpädagogin, folgte eine Zertifizierung im Bereich Feldbotanik, sogleich dann auch mein erstes Buch „Wildpflanzenküche aus dem Schwarzwald“. Mehrere Sachbücher folgten.

Doch ich habe gemerkt, dass ich noch andere Geschichten in mir trage. Geprägt von meiner tiefen Liebe zu Frankreich und diesem Gefühl, „anders“ zu sein, habe ich eine Familiengeschichte geschrieben: „Nur ein kurzer Sommer“, nominiert für den Delia Literaturpreis 2026. Vor wenigen Wochen ist dann „Und der Wind steht still“ erschienen, wieder eine deutsch-französische Geschichte, die in der Nachkriegszeit spielt und auf historischen Begebenheiten beruht.

Heute weiß ich: Ich bin eine „französische Schwarzwälderin“. Das ist meine ganz persönliche Identität.“

Ganz herzlichen Dank, liebe Astrid, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

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Eismann Sigra

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Sigra Eismann vorstellen.

Doch wer steckt hinter der Autorin? Das erzählt sie euch heute selbst:

Ein Leben ohne Bücher ist sinnlos – das war für mich schon als Kind klar. Wenn meine Großeltern Besuch hatten, wurde ich dazu gerufen, um allen vorzulesen, weil ich das „doch so schön kann“. Als Teenie schrieb ich Buffy-Fanfiction und die Horror-Story „Insel des Grauens“. Es gab nie Zweifel: Beruflich will ich mal was mit Schreiben machen. In der thüringischen Provinz, in der ich aufgewachsen bin, gab es dahingehend aber nicht viele Optionen und so brachte mich 2013 dann ein Volontariat beim Onlinemagazin Promiflash nach Berlin. Ein Schritt, der mein Leben in vielerlei Hinsicht komplett verändert hat.
In den folgenden Jahren hab ich immer irgendwie mit Content gearbeitet: für Startups, Medienhäuser, Digitalagenturen. Der Wunsch, ein Buch zu schreiben, war immer da, wurde im Laufe der Jahre aber einfach vom Leben zugeschüttet. Und die Grube letztlich von Selbstzweifeln und fehlendem Mut bewacht. Irgendwann inspirierte mich Herzschmerz wieder zum Schreiben kurzer Texte, aber weiterhin hat die große Idee gefehlt, die sich für mich für ein Buch richtig angefühlt hat. Im Herbst 2024 kam die dann endlich und jetzt sind wir hier und ich darf mich nach der Veröffentlichung meiner Debüt-Novelle „Vergiss nicht, was uns Zuflucht war“ am 28.07.2026 nun Autorin nennen. Verrückt, sehr oft irrational und beängstigend. Ich bin ein sehr sensibler, empathischer Mensch, der dazu neigt, alles zu zerdenken – das ist bei dem Ganzen wirklich nicht hilfreich. Auf der anderen Seite wäre mein Buch sicher auch nicht das, was es ist, wenn ich nicht so wäre.
Und sonst? Auch nach 13 Jahren in Berlin bin ich der Stadt nicht müde. Ihr hab ich die mir liebsten Menschen zu verdanken und dass ich mich selbst gefunden hab. Ich liebe gutes Essen, Rosé und Margaritas, bin für immer Linkin Park- und Buffy-Fan. Und sehr, sehr dankbar, dass ich das Privileg hatte, meinen Traum zu verwirklichen.

Ganz herzlichen Dank für die wunderbaren und persönlichen Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg, viele inspirierende Momente und alles Gute für Deinen weiteren Weg als Autorin!

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Schweizer Lotte

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Lotte Schweizer vorstellen, die ihren Kindheitstraum verwirklicht hat und mit ihren Geschichten kleine und große Leser begeistert.

Liebe Lotte, herzlichen Dank, dass du heute mein Gast bist. Ich freue mich sehr, dich hier begrüßen zu dürfen.

Ich bin Lotte Schweizer und schon als Kind war für mich klar: Wenn ich groß bin, schreibe ich Kinderbücher!
Doch wie das mit Kinderträumen oft so ist, kam mit dem Erwachsenwerden erstmal der Alltag dazwischen. Ich beschloss zunächst etwas „Vernünftiges“ zu machen, studierte BWL und arbeitete in einem Büro mit Kaffeemaschine und Aktenordnern.

Meine Arbeit hat mir Spaß gemacht – aber die Sehnsucht nach Geschichten blieb. Und so kündigte ich meinen Job, packte einen Koffer (wirklich nur einen!) und reiste einmal um die Welt.

Unterwegs hatte ich zum ersten Mal seit Langem wieder Zeit zum Schreiben: auf einem Campingplatz unter der Milchstraße, neben Meeresechsen auf den Galápagosinseln, in einer Salzwüste in Bolivien und an vielen anderen außergewöhnlichen Orten. Vieles von dem, was damals entstand, würde ich heute niemandem mehr zeigen – aber eines wusste ich wieder ganz sicher: Kinderbuchautorin ist immer noch mein Traumberuf.

Ich bin mit einem einzigen Koffer aufgebrochen und mit einer Wagenladung voller Geschichten zurückgekommen. Zurück in Berlin entschied ich mich, nicht in meinen alten Bürojob zurückzukehren, sondern zu schreiben. Seitdem darf ich mich jeden Tag vom Schreibtisch aus in neue Abenteuer stürzen – und bin dankbar, dass ich tun kann, was ich liebe.
Foto copyright  Pauline Ruther

Ganz herzlichen Dank, liebe Lotte, für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg, Freude am Schreiben und viele schöne Momente mit deinen Geschichten.

Cimzar Alexander

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Alexander Cimzar vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Hallo Welt, hallo bookies!
Vielen herzlichen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf, liebe Helga.
Vor „Alpenblut“, das Ende Juli im Emons-Verlag erscheint, habe ich lange unter Pseudonym veröffentlicht und bloß einen anderen Thriller unter meinem echten Namen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Klagenfurt am Wörthersee, ganz im Süden Österreichs. Nach zehn Jahren als Lehrer für Ethik, Geschichte und Deutsch habe ich 2025 meine Unterrichtstätigkeiten unterbrochen, um endlich in Vollzeit zu schreiben.
Fiktive Geschichten und das Erzählen ebendieser kann getrost als mein zentraler Lebensinhalt bezeichnet werden. Es gibt nichts, womit ich mich lieber beschäftige, und zwar inzwischen seit bald dreißig Jahren.
Die Story hinter „Alpenblut“, die die Leserschaft ebenso wie die Hauptfiguren Dominik und Nelly in ein abgeschiedenes Bergsetting entführt, ist mir, wie so oft, beim (Auto)fahren zugeflogen. Und zwar als ich auf dem Weg zu einer kleinen Hütte an der österreichisch-slowenischen Grenze war, um dort ein anderes Projekt fertigzustellen (am liebsten schreibe ich in den Bergen bzw. in der Natur). Nach mehreren, den sprudelnden Gedanken geschuldeten, verpassten Ausfahrten und Irrwegen habe ich es schließlich ans Ziel geschafft. Das Geplante aber musste warten, „Alpenblut“ sollte entstehen und damit eine der kompromisslosesten Geschichten, die ich unter Klarnamen je veröffentlicht habe.
Gegenwärtig lebe ich mit meiner Partnerin und unserem Hund in Klagenfurt und Graz, arbeite an zwei, drei neuen und alten Projekten und freue mich bereits auf die zahlreichen Lesungen und Veranstaltungen, die im Herbst und Winter für „Alpenblut“ geplant sind.
Ich hoffe, dieser kleine Einblick hat euch gefallen. Und vielleicht läuft man sich ja mal bei einer Veranstaltung, einer Messe oder sonst wo über den Weg. Sprecht mich gerne an, ich freue mich!

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!