Funke Florian

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Florian Funke, geboren 1983, lebt in Sachsen-Anhalt. Nach vielen Jahren als Unternehmer veränderten persönliche Erfahrungen sein Leben – und schließlich auch sein Schreiben.

Im April 2026 veröffentlichte er mit „ICECREAM – Ein Tag für ein Leben“ sein erstes Buch. Darin geht es um Liebe, Familie, Verlust und die Frage, wie ein einziger Tag ein ganzes Leben verändern kann.

Auch in seinen fiktionalen Geschichten stehen ganz normale Menschen mit ihren Beziehungen, Entscheidungen und Schicksalen im Mittelpunkt.

Sein Schreiben ist geprägt von persönlichen Erfahrungen, genauer Beobachtung und dem Wunsch, Geschichten nah am Menschen zu erzählen.

Ganz herzlichen Dank, lieber Florian, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Jane Sarah

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Heute freue ich mich sehr, euch eine weitere Autorin vorzustellen. Vielen Dank, liebe Sarah Jane, dass du mein Gast bist und uns einen Einblick in dein Leben und deine Bücher gibst.

Liebe BuchliebhaberInnen,

ich freue mich total, mich heute hier vorstellen zu dürfen.Vielen Dank, liebe Helga.

Mein Name ist Sarah Jane und ich bin Romance-Autorin aus dem Markgräflerland in Baden-Württemberg. Geschichten, in denen tiefe Emotionen und spannende Momente aufeinanderprallen, angereichert mit ästhetischer Intimität, sind meine Spezialität. Außerdem darf auch eine Extraportion Dramatik nicht fehlen.

Hauptberuflich bin ich als Erzieherin tätig. Mit dem Schreiben habe ich schon vor 20 Jahren angefangen, damals noch im Bereich Fanfictions. Nach einer zehnjährigen Schreibpause zugunsten einer ehrenamtlichen Tätigkeit als Bandpromoterin fand ich 2021 mit der Entdeckung von Diana Gabaldons „Outlander“-Reihe wieder zu dieser Leidenschaft zurück – im Gepäck ein Rucksack voller Erfahrungen mit Fans und deren teilweise grenzüberschreitendem Verhalten gegenüber Prominenten. Hieraus entstand die Idee für meinen im April 2025 veröffentlichten Debütroman „Fame – Das Echo des Ruhms“, den Auftakt einer Romance-Reihe um Maskenbildnerin Aleen Shepherd, die bei der Arbeit an einem Seriendreh Hauptdarsteller Rory Munro näherkommt und dadurch in einen Strudel aus Presserummel und Fanhysterie gerät.

Aber nicht nur im Schreiben gehe ich kreativ auf. Seit meiner Kindheit zeichne ich, habe mir in meinen Zwanzigern Basics in Grafikdesign beigebracht und war als Hobbykonzertfotografin in den Bühnengräben unterwegs. Heute nutze ich meine Fähigkeiten in diesen Bereichen, um unter anderem meine Buchcover, Charakterzeichnungen und Kapitelzierden selbst zu kreieren.

Magst du emotionale, dramatische und vor allem romantische Geschichten, mit einem ungewöhnlichen Setting? Dann lade ich dich herzlich ein, meine „Fame“-Reihe an
zutesten.

Ganz herzlichen Dank, liebe Sarah Jane, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg, viele begeisterte Leserinnen und Leser und ganz viel Freude beim Schreiben deiner romantischen Geschichten.

Hermanns Maria

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Heute möchte ich euch die Autorin Maria Hermanns vorstellen und euch einen persönlichen Einblick in ihren Weg zum Schreiben geben.

Hoi zäme,

meinen Lebenslauf könnt ihr meinem Buch entnehmen. Deshalb möchte ich euch lieber etwas erzählen, das nicht darinsteht.

Ich hatte nie vor, ein Buch zu schreiben. Angefangen hat alles damit, dass ich merkte, wie gut es mir tat, meine Gedanken niederzuschreiben. Die Gedanken, die mich Tag und Nacht quälten, diktierte ich meinem Handy, einfach, um sie aus meinem Kopf zu bekommen und ein Stück weit loszulassen.

Was zunächst nur für mich gedacht war, wurde mit der Zeit zu einer Geschichte. Das Schreiben half mir, meine Trauer zu verarbeiten, abzuschließen und mich langsam wieder für das Leben zu öffnen. Ein Leben, das unter meiner Trauer lange verborgen gewesen war und das ich irgendwann wieder sehen und fühlen konnte.

Aus diesem persönlichen Prozess entstand schließlich „Denn das hast du getan“.

Ich habe das Buch nicht geschrieben, weil ich unbedingt Autorin werden wollte. Ich habe es geschrieben, weil mir das Schreiben geholfen hat. Und irgendwann kam der Gedanke: Wenn meine Geschichte mir geholfen hat, vielleicht kann sie auch jemand anderem helfen.

Dieser Gedanke gab mir den Mut, eine sehr persönliche und intime Geschichte zu veröffentlichen.

Heute bin ich deshalb nicht nur die Autorin von „Denn das hast du getan“, sondern vor allem jemand, der erfahren hat, dass Schreiben manchmal viel mehr sein kann als Worte auf Papier: Es kann ein Weg zurück ins Leben sein.

Ganz herzlichen Dank, liebe Maria, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Nash Thomas

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Heute freue ich mich sehr, euch den sympathischen Autor Thomas Nash vorzustellen.

Ich bin Schauspieler, Sprecher und Drehbuchautor und daher eigentlich im Metier Film zu Hause. Ich liebe den Film, er vereint alle künstlerischen Formen. Ich mag es, vor der Kamera und am Set zu sein, gemeinsam mit anderen etwas zu erschaffen, das später gesehen werden kann. Als Drehbuchautor wiederum erfinde ich Geschichten für die Leinwand. Allerdings ist Filmemachen teuer und nicht jedes Drehbuch wird auch tatsächlich verfilmt. Gerade Fantasy – mein Lieblingsgenre – ist finanziell eher schwierig umzusetzen.

Anders beim Roman. Egal ob epischer Weltenbau oder Alltag, der Druck kostet quasi dasselbe. So hab ich letztlich das Buch als Medium für meine kreativen Auswüchse entdeckt. Hier kann ich alles erzählen und es redet mir keiner drein. Ich muss zum Beispiel nicht eine einzelne Hauptfigur haben, die alle Stationen der Heldenreise durchmacht, wie man das bei der klassischen Filmdramaturgie gerne sieht. Ich darf viel freier agieren. In meinen bisher erschienenen Romanen „Émenor – Welt ohne Schatten“ und „Der Pakt der Alchemisten“ etwa schicke ich ein ganzes Figurenensemble auf Reisen, um zusammen ein Problem zu lösen. Companionship hat einen großen Reiz auf mich, weil es da um Gemeinschaft geht. Ich liebe solche Geschichten. Sie passen perfekt ins Genre Fantasy und sie geben mir die Möglichkeit, mit Gruppendynamik zu spielen, denn es herrscht ja unter den Figuren nicht immer eitle Wonne. Spannung, Ereignisdichte, Abenteuer, Mystik, das alles findet sich in meinen Romanen wieder, aber ich lege auch Wert auf eine Prise Humor. Es darf düster sein, soll aber trotzdem Passagen zum Lachen bieten. Und weil es mir auch wichtig ist, WIE eine Geschichte erzählt wird, wende ich viel Zeit für Dialoge und Satzbau auf. Ein interessanter Sprachrhythmus ist mir ein Anliegen. Deswegen dauert es bei mir auch länger, bis ich ein Buch endlich fertiggestellt habe.

Ich danke Helga für die Vorstellung.

Ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg, kreative Ideen und viele begeisterte Leserinnen und Leser.

Durchschlag Thomas

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Heute freue ich mich sehr, euch den sympathischen Autor Thomas Durchschlag vorzustellen, den ich auf der Frankfurter Buchmesse persönlich kennenlernen durfte. Wir haben ein interessantes Gespräch geführt, das mir in schöner Erinnerung geblieben ist. Umso mehr freue ich mich, euch heute einen Einblick in sein Leben und seine Arbeit zu geben.

Thomas Durchschlag nimmt uns mit hinter die Kulissen seiner Arbeit als Thriller-Autor und erzählt, was ihn beim Schreiben bewegt, welche Rolle Recherche für ihn spielt und warum es ihm wichtig ist, seine Leserinnen und Leser mit seinen Geschichten zu berühren.

Liebe Helga, ich freue mich sehr, dass ich mich heute bei Dir als Thriller-Autor vorstellen darf.

Bevor ich anfing Romane zu schreiben, habe ich fast zwanzig Jahre als Drehbuchautor und Regisseur für Spielfilme gearbeitet. Obwohl das Schreiben eines Romans ganz anders ist als die Arbeit beim Fernsehen, glaube ich doch, jetzt davon als Autor zu profitieren und aus meiner Erfahrung im Erzählen von Geschichten schöpfen zu können. Denn am Ende kommt es immer darauf an, eine Geschichte spannend und interessant zu erzählen und dabei Emotionen zu erzeugen, die im besten Fall noch eine Weile nachwirken.

Menschen mit einer Geschichte zu berühren ist etwas, das mich schon beim Filmemachen fasziniert hat. Wenn ich heute beim Schreiben noch einmal eine Szene durchgehe und diese beim Lesen etwas bei mir auslöst, obwohl ich sie doch selbst geschrieben habe und den Ausgang schon kenne, dann weiß ich, dass ich auf der richtigen Fährte bin.

Eine wesentliche Rolle spielt für mich dabei die Recherche. Ich glaube, man spürt beim Lesen, ob sich jemand mit der Welt, von der er erzählt, wirklich beschäftigt hat oder nicht. Meine Figuren und Geschichten sind erfunden, aber dennoch will ich, dass die Welt, in der sie spielen, sich echt anfühlt. Insofern ist Fiktion für mich auch immer ein Spiegel der Realität.

Da ich immer neugierig bin, ist Recherche für mich aber auch die Möglichkeit, Zugang zu einer Welt zu erlangen, die mir sonst verschlossen bliebe. Und indem ich sie in meine Bücher einfließen lasse, kann ich etwas von dem, was ich dabei entdecke und erfahre, auch mit meinen Leserinnen und Lesern teilen.

Ganz herzlichen Dank, lieber Thomas, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg, viele spannende Ideen und zahlreiche begeisterte Leserinnen und Leser!

James Frank D.

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Heute freue ich mich, euch einen weiteren Autor vorzustellen. Vielen Dank, dass du mein Gast bist und uns einen Einblick in dein Leben und deine Bücher gibst.

Frank D. James

Hinter dem Pseudonym Frank D. James steht ein Autor mit einer besonderen Vorliebe für Psychothriller, Crime, Retro-Pulp und Geschichten über Menschen, die nach außen harmloser wirken, als sie tatsächlich sind.

In seinen Geschichten interessieren ihn vor allem dunkle Geheimnisse, psychologische Abgründe, moralische Grenzbereiche und Wendungen, die nicht nur überraschen, sondern im Rückblick möglichst logisch erscheinen. Dabei darf es spannend, düster, manchmal hart und gelegentlich auch ein wenig pulpig werden.

Der Musiker/Autor und Songwriter Frank D. James lebt mit seiner Familie im Burgenland in Österreich. Viele seiner Ideen entstehen aus kleinen Beobachtungen, ungewöhnlichen Situationen oder aus der Frage, was sich hinter einer scheinbar ganz normalen Fassade verbergen könnte.

Aktuell ist sein Kurzthriller „Der Mörder zwischen den Zeilen“ erschienen – ein bewusst kompakter Psychothriller mit 53 Seiten, einer abgeschlossenen Geschichte und möglichst wenig Leerlauf. Damit möchte er auch Menschen erreichen, die von sich behaupten, eigentlich keine großen Leser zu sein.

An seinem nächsten Thriller arbeitet Frank D. James bereits.

Ganz herzlichen Dank, lieber Frank D. James, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg, viele begeisterte Leserinnen und Leser und viel Freude beim Schreiben deiner nächsten Geschichten.

Maier Robert

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Heute darf ich euch wieder einen interessanten Autor vorstellen. Hinter jedem Buch steckt nicht nur eine Geschichte, sondern auch ein Mensch mit seinen eigenen Erfahrungen, Ideen und besonderen Wegen zum Schreiben.

Herzlich willkommen, lieber Robert Maier, auf meinem Blog. Schön, dass du mein Gast bist und uns einen Einblick in dein Leben und deine Bücher gibst.

Robert Maier wurde 1961 in Frankfurt am Main geboren. Die ersten drei Jahrzehnte seines Lebens verbrachte er in der Mainmetropole, bevor ihn die 1990er Jahre nach München führten. Später kehrte er in die Region zurück und lebt heute in Bad Vilbel bei Frankfurt.

Schon während seines Physikstudiums in Frankfurt entwickelte er den analytischen Blick, der bis heute viele seiner Kurzgeschichten prägt. Beruflich verschlug es den Diplom-Physiker allerdings nicht in die Forschung, sondern in die Welt der Informationstechnologie.

Der Weg zum Schreiben begann eher zufällig: Bei einem feuchtfröhlichen Abend voller Erinnerungen an allerlei Jugendsünden meinte seine Frau irgendwann: „Darüber sollte jemand mal ein Buch schreiben.“ Hätte sie nicht kurzerhand Notizblock und Stift geholt, wäre sein Erstlingsroman Pankfurt vermutlich nie entstanden.

Mit der Reihe Virus Cop schuf Robert Maier ein ungewöhnliches Ermittlerduo, das seine Fälle mit viel Kreativität und einer eher flexiblen Auslegung gesetzlicher Grenzen löst. In seinem ersten Wetterau-Krimi Handkäs Masala setzt er erneut auf außergewöhnliche Figuren und schickt diesmal ein ebenso eigenwilliges Ermittlertrio ins Rennen.

Ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegt, ist die Macht von Desinformation. In seinen Kriminalromanen Frankfurter Fake News und Frankfurter Verschwörung beschäftigt er sich mit den gesellschaftlichen Folgen von Manipulation und Verschwörungserzählungen.

Robert Maier ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Kindern und war bis Ende 2024 als IT-Manager bei einer großen deutschen Fluggesellschaft tätig. Seit seinem Eintritt in den Ruhestand widmet er sich verstärkt dem Schreiben und genießt die neu gewonnene Freiheit.

Er ist Mitglied im Autorenverein „Syndikat“.

Ganz herzlichen Dank, lieber Robert Maier, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg, viele kreative Ideen und zahlreiche begeisterte Leserinnen und Leser, die deine Geschichten entdecken.

Falckner Sanna

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Heute möchte ich euch eine ganz besondere Autorinnenvorstellung präsentieren. Hinter dem Pseudonym Sanna Falckner steckt ein kreatives Autorenduo, das gemeinsam spannende Geschichten mit besonderen Figuren und viel Liebe zum Detail entwickelt.

Liebe Helga, vielen Dank, dass wir uns hier vorstellen dürfen.
‚Wir‘ deshalb, weil wir eigentlich zu zweit schreiben, unter dem Pseudonym Sanna Falckner. Und das kam so:
Mein Co Autor ist Installateur und sagte eines Tages zu mir: „Was ich alles in meinem Beruf erlebe, darüber müsste man einen Roman schreiben.“ Ich bin Autorin und in meinem Kopf setzte sich eine Idee fest. So entstand Lena, eine Installateurin, die zur Privatermittlerin wird, weil sie unter Mordverdacht gerät. Natürlich musste mein Co Autor mit ins Boot, denn Recherche nehme ich ziemlich genau. Da wir beide in Heidelberg leben und ich diese Stadt einfach liebe, war auch schnell der Schauplatz klar. So nach und nach entstand das ganze Figurenensemble um Lenas Opa Tasso, die sanierungsbedürftige Villa, in der Lena mit ihrem Opa lebt, und alles andere.

Schnell wurde auch deutlich, dass Lena als Installateurin gut undercover ermitteln kann, weil sie durch ihre Arbeit in Wohnungen und Häuser kommt und dort die Leute in ein Gespräch verwickelt. So war klar, dass diese Figur auf jeden Fall als Hauptfigur in einer Reihe funktioniert.

Wenn ich Lena zum Beispiel in einem Hotel ermitteln lassen muss, frage ich meinen Co Autor, was sie in dem Haus arbeiten könnte. Dann müssen wir sie nur noch plausibel an den Ort des Geschehens bringen.

Diese gemeinsame Arbeit macht viel Spaß. Ich bin froh, dass wir einen so tollen Verlag gefunden haben. Wir sitzen derzeit an Band zwei und schicken Lena wieder auf Montage in ihrem neuen Fall, in dem sie Tassos Freundin Mathilde zu Hilfe kommen muss.

Ganz herzlichen Dank, liebe Sanna, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Wegermann Olaf

Autorenvorstellung


Heute freue ich mich sehr, euch den sympathischen Autor Olaf Wegermann vorzustellen und euch einen Einblick in sein Leben und seine Bücher zu geben.

Olaf Wegermann, 1969 in Engelskirchen im nordrhein-westfälischen
Oberbergischen Kreis geboren, wuchs im baden-württembergischen
Biberach an der Riß auf und absolvierte dort eine kaufmännische Ausbildung. Nach dem Zivildienst übernahm er die kaufmännische Leitung einer Tiefbaufirma im Raum Leipzig/Halle. In den 2000er-Jahren gründete er
in Luxemburg und Deutschland Gesellschaften im Bereich des
Freileitungsbaus, die er bis 2018 als kaufmännischer Geschäftsführer leitete.

Als regelmäßiger Urlauber an der Mündung der Schlei wurde der heutige Wahl-Kappelner mit der Region vertraut und machte sie zum Schauplatz seiner Schlei-Krimis.

„Arnis – Tödliche Dämonen“ ist nach „Kappeln – Mörderische Jagd“ und „Schleimünde – Mord am Meer“ die Fortführung seiner „Schlei-Krimis“ und eine Hommage an Angeln und Schwansen.

Als Quereinsteiger erfüllt sich Olaf Wegermann mit den „Schlei-Krimis“ einen lang gehegten Traum. Seine Bücher laden in die Region rund um das pittoreske 9.000 Einwohner Städtchen Kappeln an der Schlei, der Ostsee und seinen Menschen ein.

„Ein guter Krimi ist spannend, durch verschiedene Handlungsstränge und Spannungsbögen kurzweilig, bringt Schauplätze näher, ohne die Ironie und das Zwischenmenschliche zu vergessen.“

Ganz herzlichen Dank, lieber Olaf, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

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Charonne Charlotte

Autorinnenvorstellung

Erfahrt in der Autorenvorstellung mehr über Charlotte Charonne und Charlotte Candlewood und lasst euch von ihren Welten begeistern.

Ich freue mich riesig, dass ich dabei sein darf, liebe Helga! Herzlichen Dank.

Was gibt es über mich zu sagen? Sehr gut trifft es das bekannte Goethe-Zitat: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“

Da gibt es die dunkle Charlotte Charonne, die Thriller, Urban Fantasy und Romane schreibt – mit starken Frauenfiguren, scharfen Kanten und bildhafter Sprache.

Und dann gibt es die helle Charlotte Candlewood, die Cosy Krimis schreibt. Bei ihr wird zwar ebenfalls gemordet, aber wen stört schon ein kleiner Mord, wenn er zwischen Mistelzweigen und Mince Pies serviert wird?

Warum ausgerechnet Surrey und keine Ostsee? Ganz einfach: An der Ostsee war Charlotte noch nie. Dafür hat sie viel Zeit in London verbracht, und Surrey liegt gleich nebenan. Kennst du den Film „Liebe braucht keine Ferien?“ Der wurde dort gedreht. Genau wie das Filmteam hat sie sich die schönsten Schauplätze in Surrey angesehen und sie anschließend zu ihrem eigenen Dorf Rosebury zusammengesetzt. Natürlich musste sie dafür auch im Pub „The White Horse“ einkehren. Du weißt schon, Cameron Diaz und Jude Law. Reine Recherche. Von wegen Authentizität und so. Hicks.

Wenn sie nicht schreibt, krault sie ihren Hund, macht Yoga oder trinkt Kaffee mit Hafermilch. Tee allerdings nur im Winter. Außerdem liest sie verdammt gern und reist viel. Nach fast zehn Jahren in Thailand und fünf Jahren in China weiß sie schließlich: Die besten Geschichten findet man oft dort, wo man nicht zu Hause ist. Und deshalb hält sie in englischen Pubs tapfer für die Recherche her.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!