Young Caitlyn

Heute möchte ich euch die sympathische Autorin Caitlyn Young vorstellen.
Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Wenn ein Kindheitstraum in Erfüllung geht, dann ist es zuerst ein bisschen unwirklich. Für die Autorin Caitlyn Young hat im Winter 2018 eine wunderbare Reise begonnen, die hoffentlich niemals enden wird.

Seither arbeitet sie nämlich mit der Agentur Ashera zusammen und tut verstärkt das, was ihre Leidenschaft ist: schreiben! Dabei fühlt sie sich in den verschiedensten Genres zu Hause und legt großen Wert auf einprägsame Charaktere und eine Botschaft, die den Leser auch zum Nachdenken anregt.

Neben den beiden bisher veröffentlichten Kurzgeschichten aus dem Genre Funny Romance „Kinderloser Sünder sucht …“ (Puput Books) und „Schwiegermutter-Sch(r)eck“ (dp-Verlag) und der Novelle „Der Mops, der Liebesbote spielte“ (Ashera Verlag) hat sie in ihrem Debüt-Roman „Kleine Lügen, große Liebe: Sparks of Love“ (dp-Verlag) eine Protagonistin gewählt, die dem realen Leben entnommen ist, mit all ihren Ängsten, Macken und Unsicherheiten. Es ist ein Buch, das vor allem jungen Frauen Mut machen soll, zu sich selbst zu stehen und die Suche nach dem Glück niemals aufzugeben.

Mit den Schauplätzen des Romans – Stuttgart und London – kennt sich Caitlyn Young aus, denn sie ist gebürtige Stuttgarterin und hat ein Jahr in London studiert. Zurzeit arbeitet sie an einem Familiengeheimnis-Roman, der in Michigan und Pennsylvania spielt, wo die Autorin viele Jahre gelebt hat. Es ist ihr wichtig, authentisch über Orte schreiben zu können, weshalb sie ihr Schauplätze niemals googelt.Viele Projekte stehen noch an und es ist erstaunlich, wie die Ideen manchmal wie aus dem Nichts kommen, um dann weiterentwickelt zu werden. Geplant sind ein weiterer Familiengeheimnis-Roman und ein Psycho-Thriller.

Literarische Vorbilder hat Caitlyn Young während ihrer Zeit in Michigan, in der sie Mitglied in einem sehr lesefreudigen Buch-Club war, viele gefunden: Anne Tyler, Elizabeth Strout, Celeste Ng, John Green, um nur einige zu nennen. Es sind die alltäglichen Themen, die Youngfaszinieren, und zwar in ihrer ganzen Tiefe und Bedeutung, gepaart mit einer Prise Humor und einem Funken Optimismus. Denn in ihnen steckt das, was uns wirklich ausmacht und beschäftigt.

Vielen Dank für deine Vorstellung. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Scherf H.C Interview vom 08.01.2021

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen und erfolgreichen Autor H.C. Scherf vorstellen. In diesem Interview werden eure Fragen beantwortet.

Interview mit H.C. Scherf, Thrillerautor

Danke, dass Sie sich zu einem Interview zur Verfügung stellen.
Mich und die Leser interessiert zu Beginn, wie Sie zum Schreiben kamen.

Der Volksmund würde sagen: Wie die Jungfrau zum Kind. Doch ganz so spaßig war es dann doch nicht. Der Job als leitender Angestellter innerhalb eines Zeitungs-Großverlages, der auch Wochenanzeiger herausbringt, verantwortete ich diverse Titel im Kerngebiet des Ruhrreviers. Erst zum Zeitpunkt, als ich in den Ruhestand ging, ereilten mich prägende Schicksalsschläge, die mich in eine sehr tiefe, emotionale Krise katapultierten. Um aus diesem tiefen Tal der Depressionen wieder herauszukommen, griff ich in die Tasten und schrieb mir das Leid von der Seele. Die Therapie schien zu wirken, denn es führte dazu, dass ich in den letzten fünf Jahren insgesamt 25 Bücher und diverse Kurzgeschichten veröffentlichte.

Wenn Sie von Schicksalsschlägen sprechen, denke ich, dass es sich um tragische Geschichten handelt, die aus Ihrer Feder entstanden.

Das trifft nur teilweise zu. Beim Debütroman »Das Glück kennt kein Erbarmen« ging es schon um eine tragische Geschichte zweier vom Schicksal gebeutelter Menschen. Doch verlor sich die Depression zusehends und ich arbeitete mit Themen, die mich schon immer beschäftigten. So schrieb ich z.B. über eheliche Misshandlungen, den Missbrauch von Kindern, die Schuld eines Vaters, der sein Kind verletzte, die Kraft, die in erkrankten Menschen steckt und die Zerstörung der Natur. Alles verpackte ich in spannende Geschichten, damit die Message mit der Story mehr oder weniger aufgenommen wird.

Warum fassen Sie die Themen nicht direkt an und informieren den Leser klar und sachlich?

Da entstehen bei den meisten Menschen natürliche Hürden. Kaum jemand möchte in der Phase des entspannenden Lesens mit solchen Problemen konfrontiert werden. Wir möchten in diesem Moment der Entspannung austreten aus dieser realen Welt und nicht noch mit dererlei Themen konfrontiert werden. Träumen ist angesagt. Zusätzlich entsteht im Kopf ein Verdrängungsprozess, der uns suggeriert: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Die Konsequenz ist, dass solche Bücher in den Regalen der Büchereien liegenbleiben. Jeder weiß um die Geschehnisse und will doch die Berührung damit vermeiden. Wir vergessen allerdings, dass das unsägliche Übel direkt neben uns in der Nachbarwohnung stattfindet.

Aber Sie erwähnen, dass Sie die Themen doch in Ihren Büchern verarbeiten. Wie darf ich diesen scheinbaren Widerspruch verstehen?

Dabei handelt es sich nur um einen scheinbaren Widerspruch. Wenn ich z.B. den Menschenhandel, den Missbrauch von Kindern oder den Organhandel in einen Thriller einbaue, gebe ich dem Leser eine fiktive Handlung vor, in deren Verlauf ich jedoch viele Fakten und Zahlen aus der Grundthematik unterbringe. Der Leser nimmt diese Fakten zwar auf, sieht dennoch das Geschehen um das eigentliche Thema als erfunden an. Dadurch ist für ihn alles sehr weit weg und weniger belastend. Dennoch habe ich geschafft, dass sich Wissen im Unterbewusstsein ablegt und somit eine Nachhaltigkeit erreichen. Das Buch soll spannend unterhalten, den Leser aber auch nachdenklich bzgl. des Themas zurücklassen.

Eine interessante These, die Sie vertreten. Damit untermauern Sie die Behauptung, dass Lesen bildet.

Das auf jeden Fall. Aber ich möchte das noch auf den jeweiligen Verfasser von Büchern ausweiten. Das Schreiben selbst bildet noch viel stärker. Sie glauben gar nicht, wie sehr allein die Recherche zum Buch dem Autor Wissen vermittelt. Indem wir uns mit dem Plot und den Fakten beschäftigen, nehmen wir ungeheures Wissen auf, über das wir zuvor zumindest nur eingeschränkt verfügten. Ich gebe zu, dass ich vieles, was ich bis heute bzgl. Straftaten erfahren musste, besser gar nicht hätte wissen wollen.

Das bringt mich zu einer anderen Frage. Sie schrieben zu Beginn unter Ihrem Klarnamen Harald Schmidt. Was trieb Sie dazu, das Pseudonym H.C. Scherf anzunehmen und plötzlich ausschließlich Thriller zu schreiben?

Versuchen Sie einmal, dem Leser zu vermitteln, dass allein Sie sich hinter dem Namen verbergen und nicht der durch TV bekannte Promi. Stets fand ich in Online-Buchhandlungen die Bücher des namensgleichen Kabarettisten in meiner Sammlung. Auch bei den Inhalten vermuteten die Leser einen komplett anderen Inhalt. Das war einer der Gründe, warum ich zum Pseudonym wechselte. Aber auch das neue Genre erforderte einen Wechsel des Namens. Der Klarname hätte keinesfalls zum Thema Thriller gepasst. In der Folge suchte ich nach einem Pseudonym, was zusätzlich noch die Frage offenhielt, welchem Geschlecht der Autor zuzuordnen war!!

Sicher war die Entscheidung nicht unbegründet, wie Ihre ansteigende Bekanntheitskurve beweist. Doch sehen wir, dass Sie nicht als Verlagsautor schreiben. Was bewegt Sie dazu, als Selbstverleger, als Selfpublisher zu schreiben?

In den Augen vieler Leser*innen wird der Selfpublisher selbst heute noch als B-Autor angesehen, dem es scheinbar nicht gelungen ist, einen Verlag zu finden. Seine Klasse reichte wohl nicht aus, um einen allwissenden Verlagslektor begeistern zu können. So viel zu Vorurteilen. Ich gebe zu, dass ich mich nie bemüht habe. Dafür gibt es vielerlei Gründe. Einer dürfte sicherlich sein, dass ich (so würde es Bruce Willis wohl salopp bezeichnen) »für den Scheiß einfach zu alt bin«. Welcher Verlag, der wirtschaftlich denken und kalkulieren muss, nimmt einen 72jährigen noch unter Vertrag? Aber viel wichtiger war und ist mir die Selbstständigkeit mit der ich eigene Entscheidungen zum Text, zur Aufmachung, zur Vermarktung treffen darf. Sehen wir das Ganze doch einmal pragmatisch. Wie viele Autoren gibt es, die vom Schreiben leben können? Wie viele Autoren gibt es, die von ihren Verlagen wirklich auflagensteigernd gepuscht werden? Hier sieht man stets nur die Fitzeks und Folletts. Die meisten von ihnen laufen nur als schmückendes Beiwerk zu den ganz Großen der Branchen in den Verlagen. Oft müssen sie ihre Marketingaktivitäten noch selbst erledigen, da der Verlag kaum weiter in sie investieren möchte, nachdem schon Cover-Herstellung, Lektorat und Korrektorat Geld verschlungen hat. Aber der Hauptgrund liegt bei mir darin, dass ich MEINEN Schreibstil gefunden habe, den ich mir von keinem Lektorat im Wesentlichen verändern lassen möchte. Nur so finde ich mich unverfälscht in meinen Büchern wieder. Es sind und bleiben meine Träume und Gedanken.

Danke für die Brücke, die Sie mir zur nächsten Frage bauen. Befürchten Sie nicht, von den Lesern als, sagen wir einmal, »krank« angesehen zu werden, weil Sie sich mit perfiden, manchmal abstoßenden Mordgeschichten beschäftigen?

Gestatten Sie mir ein Lächeln. Das werde ich oft bei Lesungen gefragt. Das brachte mich dazu, die Zuhörer schon zu Beginn der Veranstaltung darüber aufzuklären. Wir Thriller-Autoren besitzen die Fähigkeit, schlimmste Verbrechen aus einer gesunden Distanz betrachten und beschreiben zu können, obwohl wir uns gedanklich mitten im Geschehen bewegen. Für uns ist das Geschehen absolut fiktiv, was uns die Möglichkeit gibt, eine saubere Trennung herbeizuführen. Je nach Beschreibungs-Intensität versinkt dagegen der Leser in der Handlung, wird quasi unaufhaltsam hineingezogen. Das lässt sich seitens des Autors geschickt variieren. Je nach Schreibweise kann das schon sehr heftig werden. Aus diesem Grund recherchiere ich die jeweiligen Örtlichkeiten sehr intensiv. Wenn der Leser Angst verspürt, den Ort des Verbrechens, den Täter oder die Furcht des Opfers nachvollziehen kann, hat das Buch seinen Zweck erfüllt und einen Level erreicht, der es einmalig macht. Die letzte Seite umzublättern, muss einen tiefen Seufzer des Bedauerns hervorrufen. Am Ende muss der Gang in den Keller oder in den bisher gewohnten, friedlichen Wald für einen gewissen Zeitraum Angst erzeugen.

Zum Schluss muss ich noch eine Frage loswerden. Sie sind bekannt für Ihre oftmals extremen Recherchemethoden. Was treibt Sie in diese hier und da ungewöhnlichen Vorhaben?

So ungewöhnlich sind die eigentlich gar nicht. Die meisten meiner Autorenkollegen und -kolleginnen tun das in abgewandelter Form. Das gehört dazu. Eine Recherche in den Tiefen des Internets ist an mancher Stelle sicher notwendig, kann aber einer Vor-Ort-Recherche niemals gleichkommen. Es gibt bei mir eine Regel, die ich fast zu 100% befolge. Die Orte, an denen meine Figuren wandeln, habe ich zumeist selbst zuvor besucht. Dazu gehören der nächtliche Friedhof, der Lost-Place-Bereich, der modrige Keller, die Gefängniszelle oder das Restaurant auf Borneo, sowie vieles mehr. Ich selbst muss die Angst gespürt haben, die meine Opfer später erleiden. Ich selbst muss die Wege durch einsame Keller gegangen sein, muss das Essen auf Bali genossen haben – nur dann kann ich dem Leser das Gefühl der alles einnehmenden Furcht vermitteln, oder die Gewürze des Essens förmlich riechen lassen. Nichts ersetzt das Original. Schon aus diesem Grund setze ich mich mit den Rettungskräften der Feuerwehr und Ärzten zusammen. Ich will wissen, wie und was sie fühlen, wenn sie in Einsätzen dem Schrecklichsten begegnen: dem Tod. Außerdem pflege ich regelmäßigen Kontakt zu einem Freund, der selbst einmal eine Mordkommission leitete. Dr. Manfred Lukaschewski ist mir stets eine Stütze, wenn es heißt, den Leichenfund und die anschließende Analyse authentisch zu beschreiben. In überschaubarem Rahmen Hintergrundwissen aus der Rechtsmedizin zu vermitteln, kann dem Leser eine gewisse Schreibkompetenz vermitteln, was ich als sehr wichtig erachte.

Ich hätte noch einen Riesenberg an Fragen, doch haben wir das Wichtigste schon erfahren dürfen. Ich hoffe, dass wir noch viele spannende Thriller aus Ihrer Feder lesen dürfen. Danke für die ehrlichen und ausführlichen Antworten.

Wer noch mehr über den Autor H.C. Scherf und seine aktuellen Projekte/Thriller-Reihen lesen möchte, kann das auf seiner Autorenseite unter https://www.scherf-autor.de tun.

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Bürgel Matthias

Heute ist Matthias Bürgel zu Gast bei mir.

1. Erzähle kurz über Dich

Erst einmal möchte ich mich herzlich bedanken, dass du mir die Möglichkeit gibst, mich deinen Lesern vorzustellen.

Ich zähle mittlerweile 48 Lenze, Ehemann, Vater und Großvater. Seit nunmehr fast 28 Jahren bin ich im Polizeidienst des Landes Baden-Württemberg. 1991, im Mittleren Dienst begonnen, war ich 14 Jahre im Streifendienst tätig und bin nach dem Studium (Verwaltungs- u. Rechtswissenschaften) zur Kriminalpolizei gewechselt. Seit 2014 versehe ich meinen Dienst beim Kriminaldauerdienst.

2. Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Eigentlich mehr durch Zufall. Ich muss ja dienstlich schon sehr viel Schreiben. Ein Staatsanwalt fand meine Berichte offenbar immer sehr lesenswert. Er war es der mich gedrängt hat mit dem Schreiben zu beginnen.

3. Dein Politthriller „Projekt Goliath“ hat mir sehr gefallen. Spannend und fesselnd von Anfang bis Ende, das ich nicht aus der Hand legen wollte. Woher kam die Idee zu dieser Geschichte?

Die Idee zu Projekt Goliath entstand im September 2015, als die Flüchtlingswelle seinen Höhepunkt erreichte. Wie viele war mir die Notwendigkeit bewusst, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Dennoch trieb mich, berufsbedingt, die Sorge um die Innere Sicherheit. Menschen unbekannter Herkunft strebten ins Land und ich malte mir aus, dass darunter auch IS-Kämpfer sein könnten, die unerkannt und unregistriert hier untertauchen könnten und irgendwann als »Schläfer« Anschläge verüben könnten. Leider haben sich meine Befürchtungen bestätigt.

4. Das Thema ist brandaktuell und sehr gut recherchiert. Mitunter geht es um die Molekular Medizin. Woher hast Du Dein Wissen?

In Vieles musste ich mich einlesen, recherchieren und Rat einholen. Mein bester Berater war mein Sohn, welcher Molekularbiologe ist. Seiner Expertise ist es zu verdanken, dass Dr. Patrick Sprenger ein Impfstoff entwickeln konnte. Was übrigens keine Fiktion ist, sondern tatsächlich in der Theorie so möglich wäre.

5. Wärst Du gerne eine der Charaktere von Deinem Buch?

Hm, ich glaube nicht😊

Sicherlich entstehen beim Schreiben Charaktere, mit denen man sich mehr oder weniger identifiziert. Manchmal wünschte ich mir, ich hätte die Ruhe und Gelassenheit von Piwi, David Sprengers Freund 😊

6. Wie lange hast Du für dieses Buch zum Schreiben gebraucht?

Geschrieben war es erstaunlicherweise recht schnell. Nach den Recherchen habe ich es in vier Monaten zu Papier gebracht. Akte Kronos hat etwas länger (6 Monate) gedauert.

Das dritte Buch, ein Psycho-Thriller sogar noch länger (9 Monate).

7. War das Dein erstes Buch? Ist die Akte Kronos ein ähnliches Buch und folgt demnächst ein neues?

Richtig! Projekt Goliath war mein Debüt. Akte Kronos ist ebenfalls ein Thriller oder Krimi-Thriller, wie man es sehen möchte, in dem David Sprenger wieder einer der Hauptfiguren ist. Mein Schwiegervater ist vor fast vier Jahren an Krebs verstorben, was mich bis heute beschäftigt. Krebsleiden und die Therapieformen haben mich intensiver damit beschäftigen lassen. So ist die Geschichte zu Akte Kronos entstanden.

8. Hast Du selbst Zeit zum Lesen und wenn ja, was liest Du und bevorzugst Du einen Lieblings Autor?

Leider komme ich im Augenblick nicht sehr viel zum Lesen. Einen besonderen Lieblingsautor habe ich nicht. Eines meiner Lieblingsbücher ist »Der Medicus«, von Noah Gordon. Sonst lese ich quer Beet, z.B. Steven King, Lisa Jackson, Uwe Laub, Sebastian Fitzek, Marc Elsberg, Frank Schätzing, Dan Brown, Rainer Löffler und viele viele mehr.

9. Hast Du noch andere Interessen als Schreiben?

Wenn ich mal keinen Dienst habe, oder gerade an einem Manuskript arbeite, spiele ich sehr gerne Gitarre oder düse mit meinem Motorrad durch die Gegend. Sonst genieße ich meine Freizeit bei ausgedehnten Spaziergängen mit meinen Hunden und meiner Familie.

10. Was sind Deine Wünsche für die Zukunft?

In erster Linie Gesundheit.

Wenn ich dann noch einen Wunsch frei hätte?! Dass ich mit meinen Geschichten noch viele Leser begeistern kann und darf.

https://www.matthias-buergel.de

Vielen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten. Dieses Interview habe ich im Oktober 2018 mit Matthias Bürgel geführt.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg

Limar Fiona

Heute ist Fiona Limar bei mir zu Gast.

1. Erzähle kurz über dich

👩 Geboren wurde ich in einem geschichtsträchtigen Ort in Sachsen-Anhalt,
dort bin ich auch aufgewachsen und zur Schule gegangen, um danach in Jena Psychologie zu studieren. Den Beruf der Psychologin und Psychotherapeutin habe ich gern ausgeübt. Über zehn Jahre war ich in der
Forschung tätig, habe später sowohl mit Erwachsenen, als auch mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Zu Hause bin ich inzwischen am Rande von Berlin, wo ich mit meiner Großfamilie und mehreren Katzen auf
einem Bauernhof lebe. Ich liebe die Natur und alles, was auf vier Pfoten daherkommt, ist automatisch mein Freund. Nie könnte ich in einem Krimi schildern, wie ein Tier gequält oder umgebracht wird, da verläuft für mich die absolute Schmerzgrenze.

2. Wann hast du mit dem Schreiben begonnen?

👩 Durch meinen Beruf war ich zwangsläufig schon immer von der schreibenden Zunft. Ich habe an mehreren Fachbüchern mitgeschrieben, populärwissenschaftliche Bücher veröffentlicht (unter anderem über die
psychologische Bedeutung von Märchen) und viele Zeitschriftenartikel verfasst. Zum Hobby machte ich das Schreiben erst vor gut fünfJahren.
Auslöser war eine Veränderung in meiner persönlichen Lebenssituation, durch einen Pflegefall in der Familie konnte ich meinen Beruf nicht mehr wie bisher ausüben. Das Schreiben ist ein guter Ausgleich in schwierigen Lebenssituationen, es kann wenigstens zeitweise von anderen Sorgen
ablenken. Inzwischen fehlt mir etwas, wenn ich nicht an einem Buch arbeiten kann

3.Weshalb schreibst du unter dem Pseudonym Fiona Limar?

👩 Für meine Krimis habe ich ein Pseudonym gewählt, weil ich anderweitig unter meinem richtigen Namen tätig gewesen war. Ich wollte die Dinge auseinanderhalten.

4. Gerade ist das Buch „Die Toten vom See“ erschienen. Man spürt den psychologischen Touch in dem Buch. Kommt dir da zugute, dass du Psychologin und Psychotherapeutin bist?

👩 Unbedingt. Ursprünglich wollte ich überhaupt keine Krimis schreiben, sondern Bücher über psychologische Themen. Doch dann habe ich schnell begriffen, dass der Krimi ein gutes Medium ist, um solche Themen locker und interessant zu vermitteln. Und so geht es in all meinen Büchern neben dem eigentlichen Kriminalfall immer in erster Linie um die Abgründe der menschlichen Seele, um pathologische Familienstrukturen, seltene psychische Störungen, um typische Psychopathen und um ganz normale Menschen, die durch ihre Lebensumstände zum Äußersten getrieben werden. Den Weg dorthin nachzuzeichnen, zu erklären, was in den Menschen vorgeht, finde ich spannend. Ich kann nur hoffen, meine Leser finden das
auch.

5. Wie bereitest du dich auf deine Geschichten vor? Was war die bisher aufwendigste Vorbereitung?

👩 Das lässt sich gar nicht so einfach sagen. Sehr viel Erfahrungen schöpfe ich aus meiner beruflichen Tätigkeit, in deren Verlauf ich mit einer Unmenge an tragischen Schicksalen konfrontiert war. Mit allen habe ich gesprochen, mit Menschen, die unter diversen Ängsten litten, mit Missbrauchsopfern und mit solchen, die einen Familienangehörigen durch
eine Straftat verloren hatten. Auch die Täter haben mir gegenüber gesessen, die Stalker, die sich in ihrer Wahnidee verfangen hatten, die
Pädophilen, die unter ihrer Veranlagung litten und diejenigen, die krude Rechtfertigungen für ihre Übergriffe auf Kinder vorbrachten. Ich habe Männer kennengelernt, die ihre Aggressionen nicht unter Kontrolle
bekamen, und Frauen, die sich für die ihnen zugefügte Gewalt auch noch schämten. Auf all das kann ich beim Schreiben leicht zurückgreifen, es findet – natürlich in stark verfremdeter Form -Eingang in meine Bücher.
Dafür muss ich nicht recherchieren. Den wesentlich größeren Rechercheaufwand verlangt mir die Darstellung der polizeilichen
Ermittlungsarbeit ab. Dafür kontaktiere ich dann auch schon mal die Pressestellen der zuständigen Polizeidirektionen. Doch nach und nach entsteht auch hier ein Archiv und ein Grundstock an Wissen, auf den ich immer wieder zurückgreifen kann. Die aufwendigste Recherche war eventuell die für“Henkersbraut“, den Krimi, den ich in meinem Geburtsort Bad Salzelmen angesiedelt habe. Dort gibt es das
deutschlandweit umfangreichste Archiv der Hexenprozesse, die dort stattgefunden haben, darunter den tragischen Fall eines 13jährigen
Mädchens, das als Hexe verbrannt wurde. Ich wollte unbedingt darüber schreiben, die Historie mit einem aktuellen Kriminalfall verbinden, um zu zeigen, dass die Muster der Denunziation immer die gleichen geblieben
sind. Dafür habe ich sehr viel über die historischen Fälle gelesen.

6. Wie bekommen die Protagonisten ihre Namen und steckt vielleicht eine
Bedeutung dahinter?

👩 Die Psychologin Iris Forster, die Hauptfigur meiner vierbändigen Reihe, trägt einen Blumennamen, als Ausdruck meiner Liebe zur Natur. Die Iris ist eine meiner Lieblingsblumen und den Nachnamen Forster trug ein berühmter Staudengärtner. Nicht bei allen meinen Figuren kann ich die Namenswahl so genau erklären, manchmal treffe ich sieeinfach aus dem Bauch heraus.

7. Welches deiner Bücher ist dein Lieblingsbuch?

👩 Immer das Buch, an dem ich gerade schreibe, denn ich muss ihm meine
ganze Aufmerksamkeit widmen.

8. Hast du Zeit zum Lesen und was liest du am liebsten? Hast du einen Lieblingsautor?

👩 Ich lese sehr gern und viel, leider ist die Lesezeit immer zu knapp bemessen. Häufig lese ich historische Romane und Biografien. Krimis dagegen lese ich so gut wie überhaupt nicht, dafür aber sehr viel über reale Kriminalfälle und Rechtsmedizin. Rechtsmedizin war mein Studienwunsch, bevor ich die nie bereute Entscheidung für die
Psychologie traf, das Interesse daran blieb bei mir trotzdem bestehen.
Und natürlich lese ich alles, was mein Fach betrifft. Mein Lieblingsautor ist der großartige amerikanische Psychotherapeut Irvin
Yalom, der neben fachlichen Publikationen eine ganze Reihe von Erzählungen und Romanen verfasst hat, die sich alle um die
Psychotherapie drehen. Er schafft es, informativ und gleichzeitig fesselnd zu schreiben.

9. Welche sonstigen Interessen hast du?

👩 Ich interessiere mich sehr für die Natur, für Pflanzen und für Tiere.
Wenn es die Zeit erlaubt, betätige ich mich in meinem naturnah gestalteten Garten. Ich mag auch handwerkliche Tätigkeiten und bastele
gern. Historische Puppenstuben haben es mir angetan, gern stöbere ich auf Trödelmärkten nach verwendbaren Bauteilen, die ruhig sehr kaputt sein dürfen. Ich kriege das schon wieder hin. Soll ich mal was zeigen?
Vielleicht meine Miniaturbibliothek?

10. Welche Wünsche hast du für die Zukunft? Können wir bald mit einem neuen Buch von dir rechnen?

👩 Mein größter Wunsch ist der nach Gesundheit, vor allem auch für all meine Lieben. Alles andere ist zweitrangig. An meinem neuen Buch schreibe ich bereits eifrig und hoffe es im Frühjahr (März/April) herausbringen zu können.

Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses informative Interview und wünsche Dir alles Gute.

Dieses Interview habe ich mit Fiona Limar in 2018 durchgeführt

Gruber Birgit

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Birgit Gruber Autorin vorstellen

Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Unter dem Pseudonym Birgit Gruber schreibe ich leidenschaftlich gern lustig-leichte Liebesromane und mit meiner Cosy Krimi Reihe „KATI BLUM ermittelt“ habe ich eine etwas andere Krimikomödie ins Leben gerufen.

Ich lebe in der Nähe von Bayreuth/Oberfranken.
Neben dem Schreiben bin ich Mutter von zwei Teenagern, bekennende Katzenliebhaberin und mag Sonnenschein und Cappuccino.
Ich werkle gern im Garten und lese natürlich selbst liebendgern. Was? Bunt gemischt, aber vorzugsweise auch gerne die Genres, in denen ich selbst schreibe. Witzige Unterhaltungsromane und Krimis. Denn ich finde, das Leben ist oft anstrengend genug, deshalb ist Abschalten und Entspannen zwischendurch genau das Richtige.
Ach ja, und ich Lache sehr gerne 😂. Nichts ist deshalb schöner, als ein Buch, das mich hier und da zum Schmunzeln oder lauthals zum Lachen bringt. Und genau dieses Ziel verfolge ich auch mit meinen eigenen Romanen 🙃.

Gerade habe ich meinen 10. Roman veröffentlicht und der Nächste lässt nicht mehr lange auf sich warten.
Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachts- und Winterzeit! Herzliche Grüße Birgit Gruber

Ich bedanke mich ganz herzlich für die interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Dück Viktor

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Viktor Dueck vorstellen.

Diese Vorstellung ist mal anders, aber absolut interessant. Schön, dass du hier mitmachst

Hallo zusammen. Ich heiße Viktor Dueck, bin 43 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und zwei Kindern in Reichshof, NRW. Doch ich habe mir gedacht, heute erspare ich euch die
klassische Autorenvorstellung, in der ich erzähle, wie sehr ich Bücher liebe, wie viele
Romane ich geschrieben habe, was meine Stärken/Schwächen sind und weitere
sicherlich für den einen interessante, für den anderen eher langweilige Tatsachen. Meine Bücher findet ihr bei Amazon und Informationen über mich in Interviews auf meiner Autorenseite auf Facebook. Vielmehr habe ich mir gedacht, euch zu offenbaren, wer mir
dabei hilft, meine Geschichten zu erzählen:
In der UdSSR, dort bin ich geboren, dauerten die Sommerferien eine gefühlte Ewigkeit.
Tatsächlich waren es, soweit ich mich erinnern kann, drei Monate. In dieser Zeit, insbesondere nachdem ich das zehnte Lebensjahr überschritten hatte, verbrachte ich den halben Tag allein zu Haus, da meine Eltern auf der Arbeit waren. Als einziger Junge
in der Nachbarschaft, umgeben von Mädchen, verbrachte ich öfters die Zeit nur mit mir selbst. Jedoch war mir niemals langweilig. Wenn ich nicht gelesen habe – jaja ich weiß,
genau darüber wollte ich nicht reden –stellte ich Dinge her. Denn mit ein wenig Fantasie und den notwendigen Ressourcen kann man alles erschaffen, nicht wahr?

So blieb mir
ein Tag besonders in Erinnerung. Mit dünnen Brettern, Nägeln undZeitungen baute ich mir einen Drachen, der mich in die Luft befördern sollte. Ich packte ihn genau mittig, nahm Anlauf, sprang und glaubte wahrhaftig einige Meter geflogen zu sein. Jedoch bei weitem nicht hoch und lange genug. An unser Haus war zu diesem Zeitpunkt eine
Holzleiter angelehnt, die bis zum Dach reichte. Ich nahm meinen Drachen und kletterte hoch. Selbstverständlich bekam ich oben Muffensausen, der Sprung vom Dach war keine Option. Aber das spielte auch keine Rolle mehr, da ich etwas anderes Interessantes entdeckt hatte. Ich kletterte runter und holte mein Steinschleudergewehr.
Ganz einfach zu bauen übrigens. Man braucht nur ein Bett, drei Nägel, ein Gummi aus dem Hosenbund, eine Wäscheklammer und viele kleine Steinchen. Vom Dach aus beschoss ich dann jeden, der auf der Straße vorbeilief. (Bitte verurteilt mich nicht, denn wir schreiben hier das Jahr 1987 und die PS4 kam erst viel später raus.) Es gab auch Treffer, und letztendlich entdeckte mich ein Mann, der mir zusicherte, mir die Ohren abzureißen, wenn ich noch einmal auf jemanden schießen sollte. Eingeschüchtert hörte
ich auf, doch in dem Moment, als ich die Leiter runterklettern wollte, rüttelte ich an der kleinen Holztür von der Dachkammer, den einzigen Zugang in das keine Zimmer. Die Tür ging auf, und ich entdeckte auf dem Dachboden für ein Kind viele sehenswerte Gegenstände. Doch nur einen einzigen Fund möchte ich explizit erwähnen. Eine
Schatulle. Als ich diese öffnete, wurde ich von Glückseligkeit ergriffen. Darin befanden sich bunte Steine, Münzen, mehrere Kettchen mit und ohne Anhänger und Anstecknadeln in verschiedensten Formen und Farben. Wie ich später erfuhr, gehörte
dieser Schatz meinem Onkel. Und so sehr ich mich auch anstrenge, ich weiß nicht mehr, was genau mit dieser Schatulle und dem sagenhaften Inhalt letztendlich passiert ist.
Doch der zehnjährige Junge, der ich damals war, steckt bis heute in meinem Körper und beliefert mich nicht selten auf Abruf mit Ideen und kindlichen Ratschlägen, wenn es darum geht, eine Geschichte aufzuschreiben …

Liebe Helga, herzlichen Dank für diese wunderbare Möglichkeit, mich und meine Bücher
vorstellen zu dürfen. Ich wünsche euch allen einen schönen Tag!
https://www.facebook.com/Viktor-Dueck-128012255499823/

Vielen Dank für die außergewöhnliche Vorstellung. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Hausdorf Haike

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Haike Hausdorf vorstellen.

Haike Hausdorf wurde 1973 in Münster/Westfalen geboren. Nach dem Abitur, ihrer Ausbildung und einem Auslandspraktikum lebte und arbeitete sie zunächst in Düsseldorf, später mit ihrer Familie in Freiburg und Schleswig-Holstein.
Inzwischen wohnt die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau mit ihrem Mann und drei Kindern wieder in Süddeutschland und schreibt seit 2016 Geschichten für Kinder und Erwachsene mit den Schwerpunkten Fantasy, Humor und Romance.
Ihr erster Roman ‚Watsons Welt‘ erschien im Mai 2018 beim Hybrid Verlag in Homburg, außerdem hat sie mehrere Kurzgeschichten und Märchen in Anthologien veröffentlicht.
Ihr neuer FUNtasy-Roman ist im November 2020 im Ashera Verlag erscheinen.
Mehr über die Autorin und ihre Bücher erfahren Sie auf
http://www.haikehausdorf.de

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinen Büchern

Zaffarana Maria

🎙🎙🎙Autorenvorstellung 🎙🎙🎙
Heute möchte ich euch die sympathische Autorin Maria Zaffarana vorstellen.

Vita von Dr. Maria Zaffarana
Maria Zaffarana hat sizilianische Wurzeln. 1973 in Köln geboren und aufgewachsen, lebt sie mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern bis heute in der Rheinmetropole. Die Faszination am geschriebenen Wort bringt sie nach ihrem Germanistik- und Romanistik-Studium in Bonn zum Journalismus. Zehn Jahre lang ist sie als Promi-Redakteurin bei zwei Illustrierten tätig. 2009 macht sie sich als Freie Journalistin und Lektorin selbstständig. 2014 gründet sie zudem das Genießer-Magazin CarpeGusta. Bisherige VeröffentlichungenDie Wahrheit ist ein Schlund (Roman) Im Jenseits gibt es keine Pralinen (Roman) Getrübter Blick (Roman) Abgestürzte Absinthtorte (Kurzgeschichten-Band) Entschuldigen Sie, wo geht’s denn hier zum Galgen? (Kurzgeschichten-Band) Der Tag, an dem die Farben aus der Welt verschwanden (Kurzgeschichten-Band) Der Geschmack verlorenen Glücks (Kurzgeschichten-Band) Die Leiden des jungen Werther (Hg.) (Fachbuch) Werthers Freitod (Dissertation)
http://www.carpegusta.de
CarpeGusta – Das Magazin für Genießer
Maria Zaffarana
http://www.instagram.com/carpegusta_food
http://www.instagram.com/carpegusta_lifestyle
http://www.instagram.com/carpegusta_sweets
http://www.instagram.com/carpegusta_literatur

Vielen Dank für deine Vorstellung. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Bauer Irmgard Rosina

🎙🎙🎙#Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sympathische Autorin Irmgard Rosina Bauer vorstellen .

Vielen Dank, dass du dir hier für uns Zeit nimmst.

Irmgard Rosina Bauer ist am 10. Januar 1956 in München geboren. Hier studierte sie Erziehungswissenschaften an der Ludwig-Maximilian-Universität, trat aber bald in den Gourmet-Betrieb ihres ersten Mannes ein, mit dem sie bis zur Scheidung vier Kinder großzog. Sie behielt auch danach ihren Status als Selbständige bei und arbeitete in unterschiedlichen Funktionen: als Werbetexterin, in der Kommunikationsabteilung mehrerer Konzerne, als Redakteurin für Mitarbeiterzeitschriften und als Trainerin für Teambuilding-Maßnahmen. Mit ihrem zweiten Mann lebt sie in München und Südfrankreich.

Impressum

© 2020 Irmgard Rosina Bauer
Diese Veröffentlichung wurde durch die Autorenberatung und
Agentur Claudia Feldtenzer unterstützt.
Bildnachweis: FinePic®, München
Umschlaggestaltung: zero.media.net, München
Lektorat: Dr. Claudia Kuzla, Bremen
Autorenfoto: Kitty Fried, Neubiberg
Satz, Herstellung und Verlag
BoD – Books on Demand
ISBN: 978-3-7504-8051-3

Viele Infos über mich findest du auf meiner Website http://www.irmgardrosina.de

Einige Kurzlesungen habe ich auf Instagram eingestellt: https://www.instagram.com/irmgard_rosina_bauer/

https://www.facebook.com/Irmgard-Rosina-Bauer-102845668004692/?modal=admin_todo_tour

Vielen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Troi Heidi

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Heidi Troi
Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Vielen Dank, liebe Helga, dass du mich hier vorstellst!
Ich bin eine frisch gebackene Autorin und schreibe Krimis und Kinderbücher. Dieses Jahr habe ich ein doppeltes Debüt gefeiert. Mein erster Krimi ist im Februar auf die Welt gekommen, mein erstes Kinderbuch im März – beides eher ungünstige Erscheinungstermine. Aber das konnte niemand vorausahnen.
Ich bin Südtirolerin durch und durch, lebe mit meiner Familie in Brixen und habe auch nichts dagegen, im Land Urlaub zu machen. Ich habe schließlich in den 48 Jahren, in denen ich hier lebe (mein ganzes Leben) immer noch nicht alles gesehen.
Fünfundzwanzig Jahre lang war ich Lehrerin an der Grundschule und nebenher Theaterpädagogin am TPZ Brixen. 2016 habe ich auch noch einen Autorenkurs bei Lea Korte gemacht und plötzlich rückte meine Kindheitstraum – nämlich Schriftstellerin zu werden – wieder näher. Ich schrieb Kurzgeschichten für verschiedene Anthologien und tüftelte an meinem Krimi. Aber irgendwann wurde alles zusammen ein bisschen zu viel und so habe ich mich vor einem Jahr dazu entschlossen, nur noch einem Beruf nachzugehen und mich fürs Theater entschieden. Seitdem habe ich auch viel mehr Zeit zum Schreiben und das genieße ich.
Gerade eben ist wieder ein Kinderbuch von mir herausgekommen, das übrigens hervorragend in die Vorweihnachtszeit passt. An einem weiteren Kinderbuch schreibe ich zurzeit, während das Lektorat des zweiten Bands mit Lorenz Lovis sich seinem Ende zuneigt. Bald werde ich wohl den dritten Band von Lorenz Lovis in Angriff nehmen und auch sonst habe ich einige Ideen und Pläne – zum Beispiel ein Stück für ein Krimidinner zu schreiben.
Meine Bücher
„Feuertaufe. Lorenz Lovis ermittelt“ (mein Krimidebüt)
„Lola reicht’s“ (Kinderbuch)
„Mia mag Geheimnisse“
Außerdem sind einige Kurzgeschichten von mir erschienen.
Auf meiner Website http://www.heiditroi.me findet ihr weitere Informationen über mich.

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

https://heiditroi.me