Straten Martina

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Martina Straten vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Kurzinfos:

Martina Straten wurde in Düsseldorf geboren.
Sie ist Journalistin und Germanistin.
Schon während des Studiums entdeckte sie ihre Liebe zum Radio und begann 1993 bei dem Kult-Sender RTL RADIO Luxemburg. 2003 wechselte sie zu Radio SALÜ nach Saarbrücken. Dort moderiert sie bis heute die sehr erfolgreiche „Martina-Straten-Show“. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter am Rande des Hunsrücks.

Warum schreibst Du gerade Thriller? Was fasziniert Dich daran?

Ich liebe Spannung und ich tauche sehr gerne in meine Figuren ein. Es ist für mich immer wieder aufregend neue Figuren zu entwerfen, dabei gucke ich sehr genau auf die Täter. Wie kann es passieren, dass ein Mensch zu einer Bestie wird? Warum töten Menschen?
Dabei darf man natürlich nie die Opfer aus dem Blick verlieren, denn einem anderen Menschen das Leben zu nehmen ist mit nichts zu entschuldigen.

In Deinem neusten Buch „Blutmariechen“ ist eine Zeitreise und eine Deutschlandreise entstanden. Wie kam es dazu?

Corona hat meine Buchpläne im Jahr 2020 ganz schön durcheinander gewirbelt. Für den dritten Teil meiner „Franziska-Merten-Serie“, zu der „Weiß, weiß, Totenkreis“ und „Blau, blau, tot die Frau“ gehören, hätte ich sehr viel recherchieren müssen. Ich liebe es zu den Orten zu fahren, an denen meine Bücher spielen. Ich möchte sehen, riechen und fühlen, wie es da ist. Durch den Lockdown im März 2020 war das nicht möglich. Also habe ich mich auf eine Reise durch meine Phantasie begeben.

„Blutmariechen“ spielt an Orten, die mir sehr vertraut sind. Am Niederrhein bin ich aufgewachsen, in Aachen habe ich studiert, in Köln hatte ich meine ersten Jobs, in Frankfurt war ich mit Freunden oft in der legendären Diskothek „Dorian Grey“ und in Saarbrücken arbeite ich jetzt.
Dazu habe ich die verschiedenen Zeitebenen gewählt, was mir viel Spaß gemacht hat.
Insofern ist es ein sehr persönliches Buch geworden.

Warum spielt der Tanz in diesem Buch eine so große Rolle? Hast Du selbst mal professionell getanzt?

Nein, ich bin nicht soooo gut im Tanzen. Aber ich wäre es gerne. Tanzen ist für mich ein Ausdruck der Seele.
Der Körper kann so viel über sich mitteilen durch die Bewegung und Tanzen ist die schönste Art das zu zeigen, finde ich.
Mich faszinieren alle Formen des Tanzes und mich fasziniert die Leidenschaft dafür.
Wenn man es richtig professionell machen will, muss man dafür regelrecht brennen und das tun die Mädchen in „Blutmariechen“.

Finden Deine Freunde und Deine Familie es nicht manchmal komisch, dass Du so eine blühende Phantasie hast und so tief hinabsteigen kannst in die Welt des Bösen?

Mein Mann hat manchmal Angst vor mir! Nein, Quatsch, hat er natürlich nicht, aber klar, er fragt sich oft, woher diese Phantasie kommt.
Ich kann es nicht erklären… Wenn die Idee zu einem neuen Buch da ist und ich zu schreiben anfange, dann ist es, als würde ich einen Film beschreiben, der vor meinem inneren Auge abläuft. Es „schreibt mich“, sozusagen.
Und ich beobachte sehr gerne. Mich interessieren Menschen, deshalb kann ich stundenlang in einem Café sitzen und nur gucken. Das finde ich unglaublich spannend.

Was hast Du als nächstes geplant?

Jetzt kommt dann endlich der dritte Teil um meine Kommissarin „Franziska Merten“.
Ich habe festgestellt, dass sie den Lesern sehr ans Herz gewachsen ist und dass meine Fans sehnsüchtig auf eine Fortsetzung warten.
Ich konnte dann auch letzten Sommer genug recherchieren, deshalb bin ich zuversichtlich, dass der dritte Teil bald fertig sein wird und ich bin gespannt, wie er ankommt. Ich freue mich auf Franziska, denn so schön es auch war, einen Solo-Thriller zu schreiben… ich habe sie schon vermisst.

Trotzdem wird „Blutmariechen“ nicht das einzige „Stand-alone“ sein, das ich schreiben werde, da bin ich ganz sicher.
Martina Straten
Journalistin und Autorin
http://www.martinastraten.de

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Clausnitzer Joshua

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Joshua Clausnitzer vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Hi ihr Lieben,

mein Name ist Joshua Clausnitzer, ich bin 26 Jahre alt und lebe in Meckenheim, bei Bonn.
Seit 2019 arbeite ich hauptberuflich als Schriftsteller/Autor und empfinde es als große Ehre, in meinen (noch) jungen Jahren bereits einige Erfahrung mitzubringen! Meine größte Liebe gilt den Wörtern, gar der Sprache selbst! Wortkreationen, Wort(neu)schöpfungen, skurrile, banale, lustige Wörter sind genau mein ,,Gebiet“! Es ist besonders wichtig, dass die Sprache aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird, denn sie ist wirklich vielfältig, einzigartig und manchmal vielseitig, wie ein Buch! Primär schreibe ich kurze, humorvolle Gedichte/Texte, welche bei dem Leser Spaß und Freude erzeugen. Allerdings schreibe ich auch düstere Kurzgeschichten, die genau das Gegenteil zu den heiteren Gedichten sind. Generell bin ich doch der Meinung, dass mit Humor vieles besser wird bzw. leichter zu ertragen ist!

Insgesamt habe ich bisher 4 Bücher veröffentlicht, mein aktuelles (neues) Buch heißt ,,Wer schreibt denn sowas?!“ Der Name ist definitiv Programm! Seit März 2019 bin ich eines der jüngsten Mitglieder im Verband Deutscher Schriftsteller/Innen, seit September 2019 Dozent für Kreatives Schreiben an der VHS Köln und seit August 2020 (Schreib)Stipendiat des Landes NRW! Ich denke, dass ich darauf sehr stolz sein darf!

In meiner Freizeit mache ich viel Sport, treffe mich gerne mit Freunden und würde niemals Nein zu einem kühlen Kölsch sagen (als Rheinländer wäre alles andere eine ,,Schmach“)! Die Natur, insbesondere den Wald, weiß ich zu schätzen, bekommt man dort immer einen klaren Kopf!

In diesem Sinne verbleibe ich mit herzlichen Grüßen und zitiere eine meiner Erkenntnisse des Tages (zu finden bei Facebook):
Einerlei und Allerlei sind Zweierlei!

Vielen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Krauser Uwe

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute ist der sympathische Autor Uwe Krauser bei mir zu Gast.

Vielen Dank, dass du dich hier hier vorstellst.
Vielen Dank, liebe Helga, dass ich mich hier vorstellen darf ♥️

Ich bin Uwe, 50 Jahre alt, komme ursprünglich aus Köln und bin über einige Umwege im tiefsten Bayerischen Wald „gestrandet“. Dort lebe ich seit 14 Jahren mit meinem Mann Oliver und mit unseren beiden Tierschutzhunden Phoebe und Layla. Gemeinsam haben wir uns unseren Traum erfüllt und betreiben ein kleines Hotel im schönen Bodenmais, die Montara Suites.
Einen Roman zu schreiben war schon immer meine geheime Leidenschaft, doch habe ich mich erst vor einigen Jahren an diese Aufgabe herangetraut – und jetzt kann ich nicht mehr damit aufhören 😉
Eigentlich wollte ich nur ein paar besondere Erlebnisse und Anekdoten festhalten, die wir mit unseren beiden wundervollen Straßenhunden erlebt haben, damit sie nicht in Vergessenheit geraten – was daraus werden sollte, hätte ich niemals für möglich gehalten …�„Phoebe – Eine Straßenhündin checkt ein“, wurde im Februar 2019 veröffentlicht, ein Jahr darauf folgte dann die Fortsetzung, die zu meiner großen Freude auf Lovelybooks mit der Silbermedaille bei der Wahl zum Roman des Jahres ausgezeichnet wurde. Der dritte Teil der Reihe ist bereits in Arbeit – es gibt ja noch so viel zu erzählen …
Neben meinen beiden wundervollen Hundedamen ist eine weitere Romanheldin meiner Feder entsprungen, die in diesem Frühjahr ebenfalls im Kampenwand Verlag das Licht der Welt erblicken wird: „Rosalie, die Feuerwanze“ ist mein erster Kinderroman, der die Geschichte einer kleinen Feuerwanze erzählt, die sich auf die abenteuerliche Suche nach ihrer Familie begibt. Unerwartete Hilfe bekommt sie dabei von zwei ziemlich ungewöhnlichen Waldbewohnern.
Vielen Dank, dass ihr diese Zeilen gelesen habt und bitte bleibt gesund
Uwe
http://www.uwekrauser.de
https://www.facebook.com/UweKrauserBodenmais/
Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Hebesberger Roland

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute ist der sympathischeAutor Roland Hebesberger – Autor zu Gast bei mir.
Vielen Dank, dass du der Einladung gefolgt bist.

Roland Hebesberger wurde im Jahr 1986 in Tamsweg / Österreich geboren. Schon als Kind träumte er davon Drehbuchautor zu werden.
Roland war schon als Kind fasziniert von Filme und Serien und entdeckte schon in junge Jahren Logiklöcher in den Geschichten und versuchte sie in seinem Kopf besser zu erzählen.

Früh begann er auch damit viele Bücher zu lesen, insbesondere die Thomas Brezina Bücher „Tom Turbo“ und „Die Knickerbockerbande“.

Im jugendlichen Alter entdeckte er Wolfgang Hohlbein, der unter anderem auch Stargate SG-1 Bücher schrieb.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde Roland zu einer Leseratte und verschlang viele Bücher.

Durch die Entdeckung von Harry Potter, noch bevor der Hype auf die Bücher kam, tauchte er auch in die Fantasy Welt ab und las fortan auch Fantasy, Mystery, Horror, SciFi und Thriller Bücher.

Als ganz großer Fan von der Serie Stargate SG-1, wo er auch eine Fanseite als Homepage mit hohen Besucherzahlen betrieb, begann er im Jahre 2000 damit eigene Geschichten über die Serie zu schreiben und stellte sie auf seine Homepage. Diese Geschichten fanden so großen Anklang, dass er ein Serienformat daraus machte und eine Alternative Zeitlinie ab der dritten Staffel machte. Er wurde auch darauf hingewiesen, dass man so etwas „Fanfiction“ nennt und es viele Leute gibt, die so etwas machen.

Dadurch, dass Rolands Geschichten so viele Stammleser hatte, wurden die Online Portale VTV (Virtuelle Television) und DTV (Deutsche virtuelle Television) auf ihn aufmerksam und baten ihn darum, seine virtuelle Serie Stargate SG-1 ins Programm aufnehmen zu können. Im Zuge dessen entwickelte Roland auch eine selbst erfundene Serie namens „Teen Agent“. Von der Stargate Serie gab es 10 Staffeln mit je 22 Folgen, von Teen Agent 3 Staffeln mit je 22 Folgen. Roland konnte dabei viele Preise gewinnen. Stargate erhielt unter anderem dem „UNI Award 2002“, „ATV Award 2002“, „Fanfic Award 2003“ und konnte auch bei den DVT Awards abräumen.

DVT Awards 2004:

Stargate SG-1: Beste virtuelle SciFi Serie / Bester virtueller Serien Mainwriter

Teen Agent: Bester virtueller Serien Mainwriter

DVT Awards 2005:

Stargate SG-1: Bester männlicher Hauptcharakter / Beste virtuelle SciFi Serie / Beste Homepage / Beste Promotion / Bester virtueller Serien Mainwriter

Teen Agent: Bester männlicher Nebencharakter / Beste virtuelle Action-Thriller Serie / Beste Staffelpremiere / Bestes Staffel Finale / Bester virtueller Serien Mainwriter

Durch diese Erfolge entschied sich Roland ein Buch zu schreiben, was ihm 2006 auch gelang. Allerdings gab es damals die Möglichkeiten des Selfpublishing noch nicht wie heute und die Verlage lehnten sein Buch ab.

Da beide Serien abgeschlossen waren und das Buch nicht angenommen wurde, beendete Roland seine Autorentätigkeit und konzentrierte sich auf seine Arbeitsstelle und auf andere Tätigkeiten.

Er wurde Vorstand im heimischen Fußballklub, gründete einen Fanclub, war in mehreren wohltätigen Organisationen aktiv und über 10 Jahre Moderator bei dem Internetradio „DasLiveRadio“ und stieg dort sogar bis in die Führungsetage auf (Junior Chef).

Dem Schreiben blieb er trotzdem treu. Roland schrieb Vereinszeitungen, Blogs, Spielberichte, führte Interviews uvm. Allerdings blieb die Kreativität bestehen und er notierte sich weiterhin neue Ideen und arbeitete immer wieder aus Spaß seine alten Projekte weiter aus, die er als weitere virtuelle Serien veröffentlichen wollte. 2013 meldete sich „Earliner“ bei Roland mit der Bitte, seine Serie Teen Agent als Hörspiel verarbeiten zu dürfen. Seit 2014 sind 10 Folgen auf YouTube gratis anzuhören.

Roland begann in diesem Zeitraum wieder an Projekten zu arbeiten. Doch es folgten immer weitere Absagen und die Plattformen der virtuellen Serien gab es nicht mehr. Deshalb verflachte hier sein Engagement im Schriftstellerbereich wieder.

Im Februar 2019 wurde das Feuer bei Roland wieder entfacht. Bei Gesprächen mit Freunden kam er wieder auf das Hörspiel und sah die Reaktionen, wie sehr den Usern die Geschichten gefielen. Da Roland immer wieder sagte, dass er irgendwann wirklich ein Buch rausbringen will, entschied er sich, dieses Projekt nun anzupacken. Er informierte sich und begann die alten Notizen zu durchsuchen und konnte dabei den Plot für das Buch „Abzweigungen“ erarbeiten. Das bereitete ihm so viel Freude, dass er gleich weitere Bücher geplant hatte und er begann im März 2019 am Buch zu schreiben und war im Juni fertig. Danach folgte die Suche über den Selfpublisher Verlag MyMorawa für ein Lektorat, dass er in Person von Marieke Kühne / Textzucker fand. Nach einer intensiven Bearbeitung inklusive Coaching Lehrgängen war im November das Skript fertig. Die Firma KWER wurde als Illustrator ins Boot geholt und am 06.12.2019 wurde das Buch veröffentlicht.

„Abzweigungen – Cornell Rohde“ bekam sehr gute Rückmeldungen, unteranderem auch von Helgas Bücherparadies. Deshalb entschied sich Roland, sich in der Freizeit wieder voll und ganz dem Schreiben zu widmen, was dazu führte, dass im Juli 2020 „Red Bird – Ava Canary“ und im Dezember 2020 „The Backdoor Link – Cyberella“ folgten. Auch diese Bücher bekamen gute Bewertungen und deshalb arbeitet Roland gerade an den Fortsetzungen dieser Bücher! Aktuell sieht der Plan vor, dass jedes Jahr 2-3 Bücher erscheinen sollten. Ideen sind zur Genüge vorhanden. Außerdem schreibt Roland auch mit der Autorengruppe Sternzeit Kurzgeschichten, die zum guten Zweck verkauft werden. Die Einnahmen werden der ehrenamtlichen Organisation „Viel Farbe in Grau e.V.“ gespendet, die sich um schwerkranke Kinder und deren Familien während und nach der Therapie kümmert.

Wer mehr über Roland Hebesberger erfahren möchte, kann ihm auf den Social Medias folgen oder immer wieder auf seine Homepage blicken, damit man immer auf dem aktuellen Stand bleibt:

Homepage: http://www.roland-hebesberger.com
Patreon/Patrons: https://www.patreon.com/hebesberger
Facebook: https://www.facebook.com/rolandhebesberger.at
Instagram: https://www.instagram.com/rolandhebesberger_autor
Twitter: https://twitter.com/RolandHebesber1

Roland Hebesberger möchte sich sehr bei Helga bedanken, die einer der Ersten war, die sein erstes Buch rezensiert hat und ihm nun auch die Möglichkeit gab, eine Autorenvorstellung, wie auch eine Buchverlosung über ihre Community zu machen! So eine Unterstützung ist für einen Neu-Autor, gerade im Selfpublisher-Bereich unbezahlbar! Danke Helga!

Vielen Dank für die interessanten Einblicke und deine lieben Worte.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Schwikardi Astrid

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute ist die sympathische Autorin Astrid Schwikardi bei mir zu Gast.
Ich freue mich, dass du dich hier vorstellst.

Deine Vorstellung
Ich hatte schon immer ein besonderes Faible für abgehobene, ungewöhnliche Geschichten. Egal ob geschriebene, gehörte oder selbst erlebte. Über viele Jahre hinweg habe ich heimlich im stillen „Kämmerlein“ geschrieben. Meist mystische Geschichten, aber auch Thriller und Kriminalgeschichten, die von den tiefen Abgründen der menschlichen Seele handelten.

Um es kurz zu machen: Nichts ist spannender und faszinierender als das Leben selbst. Es ist der alltägliche Wahnsinn, der mich inspiriert, wodurch noch so kleine Augenblicke zu unvergesslichen Geschichten heranreifen. Ein damaliges Gesundheitsthema war so ein Auslöser. Eine simple Idee entwickelte sich zu einer Geschichte, die ich unbedingt aufs Papier bringen musste: „Uterus“.

Schweißtreibende Schreibarbeit mit intensiver Manuskriptüberarbeitung folgte, bis „Uterus“ schließlich im März 2019 veröffentlicht wurde.

Einige Jahre sind seitdem vergangen, längst sind einige meiner Kurzgeschichten in Anthologien und der erste Band meiner Kölner Kriminalreihe „Uterus – Ein Köln Krimi“ im Frankfurter Verlag mainbook erschienen. Der zweite Band „Animus – Ein Köln Krimi“ folgte im April letzten Jahres. Momentan schreibe ich an dem dritten Band und hoffe, in spätestens einen Monat das erlösende Worte „Ende“ unter die Geschichte setzen zu können. Im Anschluss daran werde ich weiter an meinem Thriller rumfeilen in der Hoffnung, auch dieses Projekt noch in diesem Jahr fertigstellen zu können.

Falls ihr noch mehr über mich und meine Projekte erfahren möchtet, besucht mich doch mal auf Instagram, Facebook oder auf meiner Autorenseite.

Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit, bleibt gesund und bis bald.

https://www.facebook.com/astrid.schwikardi
https://www.instagram.com/astridschwikardi/
https://www.astridschwikardi.de

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Blunk Malin

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute ist sehr sympathische Autorin Malin Blunk zu Gast bei mir.
Ich freue mich, dass du dich hier vorstellst.

Über Malin Blunk

Die Liebe zu Büchern wurde mir wahrscheinlich schon als Kind mitgegeben. Meine Eltern hatten mir immer aus dem „Struwwelpeter“ vorgelesen. Damit war der Grundstein für mein Leseinteresse gelegt. Ich liebe Bücher solange ich zurückdenken kann. Bereits im Alter von ungefähr 10 Jahren habe ich kleine Geschichten geschrieben. Danach endete allerdings meine Schreibkarriere, denn meine berufliche Tätigkeit verschüttete diese zarten kreativen Anfänge.

Mittlerweile stehe ich nicht mehr im Berufsleben und kann so meine wiederentdeckte Leidenschaft voll ausleben. Da ich selbst am liebsten Krimis lese, war es nur logisch, dass ich auch welche schreibe. Und wo sonst lassen sich die geheimen Abgründe, die jeder in sich trägt, so hervorragend ausleben? In meinen Büchern wird man keine Bandenkriminalität oder Psychopathen finden. Bei mir steht der ganz normale Mensch im Mittelpunkt. Ein Mensch, dessen Leben durch außergewöhnliche Umstände aus den Fugen gerät. Ein Mensch, der plötzlich zu Sachen fähig ist, die er vorher nie für möglich gehalten hätte. Ein Mensch wie du und ich.

Bisher sind von mir zwei Buchserien und im Sommer 2020 ein Sylt-Krimi erschienen. Davon wird es demnächst mehr geben.

Den Serienanfang machte 2015 der erste Band über den Privatdetektiv Phil Seegers, der in Hamburg tätig war. Nach vier Bänden hatte ich Lust, etwas Regionales zu schreiben. Ich bin in Kiel geboren und lebe noch immer ganz in der Nähe in Schleswig-Holstein. Hier kenne ich mich am besten aus. Und so entstand 2017 die Serie um Hauptkommissar Matthias „Matti“ Andresen und die Mordkommission Kiel.

Bereits der erste Krimi „Ein eiskalter Plan“ wurde zu einem Erfolg, der bis heute anhält. Die Leser lieben das Team, zu dem noch Viola Meissner und Bastian Geisler gehören. Sie fiebern auch mit deren Privatleben mit, von dem in jedem Krimi etwas dabei ist. Schließlich endet das Leben nicht nach Feierabend. Mir geht es nicht anders, ich hänge auch an dem Team. Was kein Wunder ist, schließlich lebe und leide ich über Wochen und Monate während des Schreibens mit ihnen.

Die Serie umfasst bisher 9 Bücher. Das neueste heißt „ANDRESEN! Ein Jahr, drei Tage“ und ist vor ein paar Tagen erschienen. Und es wird weitergehen, das verspreche ich.

https://www.facebook.com/Malin-Blunk-1750311145245805/

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Krafzik Marion

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute darf ich die sympathische Autorin Marion Krafzik begrüßen.
Vielen Dank, dass du dich hier vorstellst.

Hallo ich freue mich, euch ein wenig von mir erzählen zu dürfen und werde versuchen mich kurz zufassen. Ich hoffe, es gelingt mir.
Aufgewachsen in der Lüneburger Heide, arbeitete ich zunächst als Fotografin, bevor ich nach Hamburg zog und dort die Fotografie gegen bewegte Bilder tauschte. Ich wurde Regisseurin für Werbung und Image-Filme. Der Drang nach Weite und Abenteuer führte mich nach Südafrika. Dort gründete ich eine Safari-Firma und fing an zu schreiben. Mit vielen Geschichten, Eindrücken und Erlebnissen kehrte ich nach Jahren wieder zurück in die Lüneburger Heide.
Ich liebe es, Geschichten über die menschlichen Abgründe zu schreiben – all das, was tief in uns verborgen ist. Doch bevor ich meinen ersten Roman schrieb, verging noch ein wenig Zeit, denn um ehrlich zu sein, hatte ich viel zu viel Respekt davor.
Doch dann überwand ich meine Ängste und veröffentlichte 2014 meinen ersten Roman. Es fühlte sich richtig gut an und es hatte mich gepackt.
Fortan widmete ich mich noch mehr der Studie der Psychologie der bekanntesten Psychopathen dieser Welt und ich schaute und hörte mir die Menschen noch genauer an.
Ich mag das Subtile. Ich mag es, wenn die Fantasie angeregt wird und beim Lesen Bilder im Kopf entstehen. Meine Geschichten sind nicht von Brutalität und fließendem Blut geprägt, sondern das, was die Menschen tief in sich tragen. Was das Schicksal, ihre Vergangenheit aber auch ihre Gier, mit ihnen macht. Ich mag es, wie die Charaktere an ihren Aufgaben wachsen oder auch scheitern. So wie im Leben.
Bislang habe ich sieben Bücher geschrieben und es werden noch mehr. Versprochen.
https://www.facebook.com/autorinmarionkrafzik/

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Krispin Angela

🎤🎤🎤 Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Angela Krispin vorstellen

Vielen Dank, dass du hier auf meinem Blog von dir erzählst.

Vorab einen ganz herzlichen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf, liebe Helga.

Von Anfang an waren Bücher in meinem Leben ein zuverlässiger Wegbegleiter – durch gute und durch schwierige Zeiten. Bereits in der Grundschule habe ich alles gelesen, was mir unter die Augen kam.
Wenn mir der Lesestoff ausging, arbeitete ich mich durch das Bücherregal meiner Eltern und die Comics meines großen Bruders.
Meine erste Geschichte schrieb ich mit neun Jahren. Sie handelte von einem Planeten mit Farben, die es auf der Erde nicht gibt. Dass nur 26 Buchstaben unendlich viele Geschichten und Welten hervorzaubern können, fasziniert mich noch heute.
Meine Ausbildung zur Schriftsetzerin kam meinem Traumberuf Schriftstellerin zumindest buchstabenmäßig recht nahe. Trotzdem rückte das Schreiben immer wieder in den Hintergrund. Verschiedene Kampfsportarten, Tauchen und Reisen in exotische Länder waren mir eine Zeitlang wichtiger.
Als ich Mutter von zwei Töchtern wurde, musste ich mir oft Geschichten aus dem Stegreif ausdenken. Das hat mich veranlasst, wieder selbst zum Stift bzw. zur Tastatur zu greifen.
Meine Romane handeln nicht von der Aufklärung eines Verbrechens. Es geht eher darum, was einen Menschen überhaupt dazu treibt, und was das mit ihm und seinem Umfeld macht. In meinem Roman „Im letzten Haus“ geht es zum Beispiel um zwei Kinder, die die Leiche ihrer Großmutter verstecken, um nicht ins Heim zu kommen.
Mein Buch „Unbehagliche Geschichten“ handelt teilweise auch von grenzwertigen moralischen Entscheidungen.
Also eher Drama als Krimi. Eher Kammerspiel als Action.
Ich freue mich, wenn meine Bücher zum Nachdenken anregen. Wäre man nicht selbst unter gewissen Umständen zu einer Straftat oder der Verheimlichung einer solchen fähig…?
Seit einigen Jahren lebe ich wieder in meiner Geburtsstadt Lüneburg, in der mir auf Schritt und Tritt Geschichte(n) begegnet.
http://www.angela-krispin.de

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Whitmore Felicity

🎤🎤🎤#Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Felicity Whitmore vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist und dich hier vorstellst.

Der Wunsch zu schreiben

Erinnerungen trügen und ich frage mich oft, ob es tatsächlich Daphne Du Mauriers Buch Rebecca gewesen sein kann, das in mir den Wunsch zum Schreiben weckte. Denn als ich meine erste Geschichte schrieb, war ich erst zwölf Jahre alt. Habe ich dieses Buch tatsächlich schon vorher gelesen? Ich weiß noch, dass ich es bei meiner Großtante fand. Sofort habe ich mich in die Lektüre gestürzt. Ich tauchte in eine neue, faszinierende Welt ein und lebte die nächsten Wochen auf Manderley. In einer Lesepause räumte ich, zur großen Freude meiner Mutter, meinen Schreibtisch auf. Dann nahm ich auf meinem knall orangefarbenen Schreibtischstuhl Platz, malte mir eigenes Briefpapier mit meinen Initialen am Kopfende der Seite, und stellte mir vor, ich sei die neue Herrin Manderleys, die grade ihre Post im Morgenzimmer beantwortete. Am nächsten Tag setzte ich mich wieder an meinen Schreibtisch, vor mir lag mein Briefbogen: Weißes Papier, das darauf wartete beschrieben zu werden. Und plötzlich wusste ich, dass ich schreiben musste. Eine Geschichte, in der meine Heldin sich so verhalten würde, wie ich es mir vorstellte. Eine Heldin, die eine Mrs Danvers schneller rausschmeißen würde, als Maxim überhaupt den Namen „Rebecca“ aussprechen konnte und in der mein Manderley kein Opfer der Flammen werden würde.

Kurz darauf entdeckte ich Agatha Christie und verschlang in einem einzigen Sommer nahezu alle Kriminalromane von ihr. Als der letzte Mord gelöst war, las ich aus Verzweiflung darüber, Hercule Poirot, Miss Marple und Mrs. Oliver hinter mir lassen zu müssen, Agatha Christies Autobiographie Meine gute alte Zeit. Darin beschreibt sie ausführlich ihren Weg zur Schriftstellerei und in diesen Tagen nahm der bis dahin eher diffuse Wunsch zu schreiben, konkrete Gestalt an.

Damals habe ich meinen Eltern erklärt, dass ich Schriftstellerin werden wolle, sie haben mir nicht widersprochen, mich nicht ermahnt, erst einen „anständigen“ Beruf zu erlernen, denn meine Berufswünsche hatten sich bis dahin regelmäßig geändert und Schriftstellerin war nicht der exotischste Wunsch unter ihnen. Mit vier Jahren war mir klar, dass es das Beste für mich wäre, Bäuerin zu werden, wenig später entschied ich mich doch lieber für eine Laufbahn als Kapitänin, bevor ich dann auf die Idee kam, Zirkusartistin zu werden. Meine Eltern registrierten nun also den neusten Berufswunsch ihrer Tochter ohne größere Überraschung und meine Mutter trat mir ihre alte Schreibmaschine ab. Ich begann zu schreiben. In meiner Cousine fand ich eine Verbündete, die ich schnell überreden konnte, auch Autorin werden zu wollen. Gemeinsam begannen wir also jede mit einer Geschichte. Meine Schreibpartnerin gab zwar nach der ersten Seite den Wunsch der Schriftstellerei wieder auf, las aber brav meine Geschichte, die ich in wenigen Tagen fertig gestellt hatte. Sie umfasste immerhin 100 Seiten und ich gab ihr den Titel „Der Sonne entgegen“. Meine erste Leserin war voll des Lobes und mit geschwollener Brust entschied ich, mich nun erst einmal auf den Lorbeeren ausruhen zu können. Die erste Geschichte war schließlich geschrieben und somit der Grundschein für ein erfolgreiches Schriftstellerleben gelegt.

Im Laufe der folgenden Jahre ging zwar leider mein Erstlingswerk verloren, der Wunsch zu schreiben, blieb jedoch immer in mir verankert. Genau wie damals, ist es auch heute noch das weiße Blatt, das mich auffordert zu schreiben. Die leeren Seiten schreien danach, von mir beschrieben zu werden. Welten wollen erschaffen werden, deren Erschaffer ich sein möchte. Ich habe mittlerweile unzählige Bücher gelesen, sehr viele haben mich tief beeindruckt und ihre Spuren in meinem Inneren hinterlassen.

Immer wieder spürte ich den Drang zu schreiben, immer wieder kam ich davon ab. Agatha Christie und Daphne Du Maurier tauchten jedoch immer wieder in meinem Leben auf. Ich begegnete ihnen, wenn ich nicht damit rechnete und dann war mir plötzlich wieder klar, dass ich schreiben muss. Dass ich niemals zufrieden sein wüde, wenn ich mich davon abhalten ließ. Im April 2012 waren mein Mann und ich in Fowey, der Wahlheimat Daphne Du Mauriers. Es war ein wunderschöner sonniger Apriltag und als ich Ferryside, das Haus in dem Daphne Du Maurier lange gewohnt hat, betrachtete, brodelten unzählige Ideen in mir. Das gleiche Gefühl hatte ich jedes Mal in Greenway, dem Ferienhaus von Agatha Christie, das ich schon oft besucht habe. In diesen Momenten wurde mir immer wieder bewusst, wie wichtig das Schreiben für mich war und wie unsagbar fern ich mich davon fühlete. Warum ließ ich mich immer wieder davon abhalten? Wieso blieb der Wunsch trotzdem so hartnäckig in mir verankert? Noch heute ist mir manchmal so, als lächelten mich Agatha und Daphne an und würden sagen: „Schreib. Träume nicht davon, sondern schreib.“

Inzwischen habe ich es längst getan und ich bin selbst im Schriftsteller-Dasein angekommen. Aus meinen Träumen wurde Realität! Seit 2017 sind bereits meine ersten drei Romane bei dtv erschienen. Die nächsten drei sind geschrieben und auch sie haben ihre Heimat bei dtv gefunden. Aber so richtig verstanden habe ich es manchmal noch nicht. Dann will ich mich kneifen, um mich zu vergewissern, dass das wirklich meine Bücher sind, die da in der Buchhandlung vor mir liegen. Dass all das in meinem Kopf und aus meiner Fantasie und Disziplin heraus entstanden ist, kommt mir vor wie ein Traum. Ich bin meinem Verlag, meiner Lektorin und nicht zuletzt meinem Agenten unendlich dankbar dafür, dass sie an mich und meine Bücher geglaubt haben!

https://www.felicitywhitmore.de
https://www.facebook.com/FeliWhitmore/

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Sander Lena

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Lena Sander Thriller vorstellen.
Es freut mich, dass du mein Gast bist.

Biographie
Mit meiner Familie lebe ich in Freiburg, am Fuße des Schwarzwaldes. Ich freue mich immer über den Besuch meiner fünf Patenkinder – gern abwechselnd – liebe Musik, Kunst, die Natur und spannungsgeladene Literatur.
Nein, ich war nicht schon von Kindheit an dem Schreiben verfallen, eher der Malerei. Später der Musik. Zusammen mit einer Band, durfte ich sechzehn Jahre als Sängerin auf den unterschiedlichsten Bühnen Rock ,Blues, Soul und R&B zum Besten geben. Zum Schreiben kam ich erst viele Jahre später, als zu viel Staub des trockenen Marketingstudiums aufgewirbelt wurde.

Ich schreibe Bücher, weil ….
eine Therapie bei einem Psychologen zu teuer und weitaus langwieriger wäre. Meine ersten Werke, die von meinem zweiten Ego stammen – ich bin zuweilen etwas schizophren veranlagt – gehören eher in die humoristische Schublade. Zum Genre Thriller kam ich quasi wie die Jungfrau zum Kind. Der Psychologe hatte keine Termine mehr frei – nein, Scherz. Es ging bei „Zersetzt“ um Tatsachen, die unbedingt spannend verpackt an die Öffentlichkeit gelangen mussten. Diesem Sog, seiner Kreativität freien Lauf lassen zu können – bis man von der Lektorin abrupt gestoppt wird – und ganz nebenbei Menschen, die einen ärgern, sofort auf die Besetzungscouch für den nächsten Thriller zu setzen, konnte ich bis heute nicht entkommen. Für jedes meiner Projekte bewirbt sich auch der eine oder andere kauzige Typ für eine Nebenrolle.
Besonders blutig sind meine Psychothriller nicht. Ganz ehrlich? Ich kann kein Blut sehen (lesen) und bin tief in meinem Herzen eine zartbesaitete Seele. Was allerdings noch viel wirkungsvoller sein kann als Horrorszenarien bis ins kleinste Detail zu beschreiben, ist, den Start-Knopf des Psycho-Kopfkinos der Leser zu aktivieren. Was ich auch in den nächsten Büchern beibehalten werde, sind die erschreckenden Tatsachenhintergründe, die mich während der Recherche selbst immer wieder schockieren.
In erster Linie möchte ich Sie, als Leser unterhalten und für eine gewisse Zeit ihrem Alltag entfliehen lassen.

https://www.lena-sander.de
https://www.facebook.com/lenasander01/

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