Van Hattem

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Brigitte van Hattem vorstellen.

Vielen Dank, dass du dir Zeit für uns nimmst

Brigitte van Hattem

Brigitte van Hattem hat ein journalistisches Volontariat im Hörfunk absolviert und wechselte nach zwölf Jahren Radio und ihrem Schwerpunktthema „Medizin“ zum Fernsehsender B.TV, wo sie zehn Jahre als Redakteurin und Moderatorin die medizinische Fernsehsendung „Bodycheck“ betreute.
Als der Fernsehsender B.TV 2002 insolvent wurde, machte sich Brigitte van Hattem mit einem medizinischen Redaktionsbüro selbstständig.
Heute lebt und arbeitet die Medizinjournalistin in Kandel (Rheinland-Pfalz), wo sie neben medizinischen Texten auch Fachbücher und Belletristik verfasst und noch immer verzwickte Diagnosen und ungewöhnliche Todesfälle sammelt, die sie dann zu Kurzgeschichten umschreibt.

Die Bücher dazu sind auch ihre persönlichen Lieblinge: „Ein Versehen mit Todesfolge“ (vHVerlag, ISBN 978-3-9820496-3-2) und
„Verschieden! Kurzgeschichten. Tödlich. Inspired by life“ (vHVerlag, ISBN 978-3-9820496-1-8).
Beide Bücher enthalten Kurzgeschichten, die ungewöhnlichen und teilweise skurrilen Todesfällen nachempfunden wurden.

„Mein qualitativ bestes Buch ist aber ‚Lesbinas‘“, behauptet Brigitte van Hattem. „Weil es sich aber dabei um einen Episodenroman über lesbisches Leben 50+ handelt, ist seine Zielgruppe zwar fein, aber sehr klein. Dennoch soll es dazu eine Fortsetzung geben.“

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Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern
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Aurass Dieter

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute ist Autor Dieter Aurass bei mir zu Gast. Sein Buch Jeden 3. Tag hat mich schwer begeistert.
Vielen Dank, dass du dich hier vorstellst.

Autorenvorstellung Dieter Aurass
Hallo, all ihr Buch- und Leseinteressierten.
Schön, dass es euch gibt, sonst müsste ich nur für meine Frau, meine Mutter und mich selbstschreiben 
Ich habe eigentlich schon seit meinem 8. Lebensjahr fast ständig geschrieben: zu Beginn recht einfache Gedichte, als Jugendlicher eher schwülstige Liebesgedichte und Lieder zur Gitarrenbegleitung am Lagerfeuer (hauptsächlich, um die Mädels zu beeindrucken), dann natürlich meine Abschlussarbeiten in der Schule und danach leider für lange, lange Zeit nur noch Berichte … denn ich war 41 Jahre lang Kriminalbeamter.

2015 wurde ich dann (endlich) pensioniert und wer ein wenig rechnen kann, der kommt auf mein hohes Alter, nämlich inzwischen 65 Jahre – leider.
„Warum leider?“, wird sich nun sicherlich manche oder mancher fragen. Weil ich Angst habe, meinen nun endlich verwirklichten Jugendtraum nicht wirklich lange ausüben zu können. Deshalb schreibe ich nun seit 5 Jahren wie besessen und habe inzwischen 11 Bücher veröffentlicht.

Das ist halt der unschätzbar große Vorteil eines Pensionärs, dass er seine ganze Freizeit darauf verwenden kann, zu machen, was ihm am meisten Spaß macht.
Selbstverständlich hatte ich auch jede Menge Glück. So bekam ich kurz vor der Pensionierung Kontakt zum Schwiegersohn eines Freundes, der gerade sein erstes Buch veröffentlich hat – und er war so nett, mir wertvolle Tipps zu geben, mir eine Lektorin zu empfehlen und vor allem … mir Mut zu machen, es einfach zu probieren.Hab‘ ich getan und mir einen lang gehegten Herzenswunsch erfüllt: einen Kriminalroman über eine intelligente Katze zu schreiben.Von diesem Roman war meine Lektorin nur sehr spärlich begeistert, aber sie hat wohl ein wenig Potential in meiner Art zu schreiben entdeckt. Sie bat mich einen neuen Roman zu schreiben und mit diesem war sie dann so zufrieden, dass sie mir geraten hat, eine Agentur zu suchen. Auch dabei hat das Glück eine große Rolle gespielt, denn eine Agentin wohnte in Frankfurt (wo auch dieser Roman spielt), entdeckte in einer Szene einen Ort, den sie gut kannte, und sie hat mich unter Vertrag genommen.
So hat alles angefangen. 2016 erschien mein erster Roman und seitdem geht es Schlag auf Schlag.Inzwischen habe ich Eines gelernt: Das Leben einer Autorin oder eines Autors hat so viele mir früher unbekannte Facetten und schöne Seiten, dass ich mir oft wünsche, der Tag hätte nicht nur 24 Stunden.
Kurzgeschichten, lustige Krimigedichte, Lesungen bei Krimidinnern oder auf Schiffsreisen, Kontakt zu Leserinnen und Lesern im Krimihotel und, und, und.
All das habe ich nun schon mehrfach getan, es macht unbändigen Spaß und es gibt einem so viel zurück, dass ich manchmal traurig bin, nicht schon viel früher dieses Leben gewählt zu haben.
Wenn ihr mehr über mich, mein Leben, meine Termine und meine Bücher wissen wollt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook folgt oder mal meine Webseite besucht.
https://www.facebook.com/Autor.Dieter.Dieter Aurass/https://www.dieter-aurass-autor.de/
Einen Wunsch habe ich noch:
Hört nie auf, zu lesen, in spannende, fantastische oder romantische Welten abzutauchen und dabei eine tolle Zeit zu haben. Es ist (neben dem Schreiben) eines der schönsten Hobbys der Welt!
Euer Dieter Aurass
Webseite: http://www.dieter-aurass-autor.de

Facebook: https://www.facebook.com/Autor.Dieter.Aurass/
Aktuelle Bücher
„Rheinlandbastard“ HEYNE ab August 2019
„Frankfurter Kreuzigung“ NEOPUBLI, September 2018
„Frankfurter Schattenjagd“ GMEINER-Verlag, April 2018
„Verborgen“ HEIN-Verlag, September 2017

„Frankfurter Blutspur“ GMEINER-Verlag, Juli 2017

„Transplantierter Tod“ NEOPUBLI, Mai 2017

„Frankfurter Kaddisch“ GMEINER-Verlag, Juli 2016
Link zur Buchbesprechung „Frankfurter Schattenjagd“ http://www.pressenet.info/rezension/rezension-frankfurter-schattenjagd-kriminalroman.html

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und Erfolg beim Schreiben.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
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Nikolai Maria

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Gestern habe ich die sehr sympathische Autorin Maria Nikolai bei ihrer Lesung in Böblingen kennengelernt.
Sie erzählte, wie es ist, ein Blatt mit Zeilen zu füllen.
Wie sie mutig ein 80-seitiges Manuskript an drei Verlage geschickt hat und wie dadurch die Trilogie um die Schokoladenvilla entstand.
Ich freue mich sehr, sie persönlich kennengelernt zu haben.

Maria Nikolai liebt historische Stoffe, zarte Liebesgeschichten und Schokolade. Mit ihrem Debüt »Die Schokoladenvilla« schrieb sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen: Band 1 und 2 der opulenten Saga standen monatelang auf der Bestsellerliste. Mit »Die Schokoladenvilla: Zeit des Schicksals« findet die Trilogie rund um die Stuttgarter Fabrikantenfamilie Rothmann nun in einem dramatischen Finale ihren Abschluss, der am 12.10.2020 erscheint.

Liebe Maria, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Schwarz Christina

🎙🎙🎙#Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Christina Schwarz vorstellen

Vita:

Unter dem Pseudonym „Christina Schwarz“ veröffentlicht Christina ihre Kriminalromane (Anderlechkrimis), Lyrik und Flash Fictions. Christina Schwarz, geboren in Deggendorf / Bayern, verbrachte ihre Kindheit im Bayerischen Wald und lebt jetzt in Oberbayern.
Christina schreibt seit ihrer Kindheit und hat 2017 ihren ersten Krimi veröffentlicht.
Die Autorin schreibt Kriminal/Gesellschaftsromane, zurzeit vor allem die Paul-Anderlech-Reihe über den liebenswerten Kommissar aus dem kleinen, niederbayerischen Zwiesel. Daneben veröffentlicht sie Lyrik und Kürzestgeschichten.

Christina Schwarz wurde 1959 im bayerischen Wald geboren, ist dort aufgewachsen und kennt daher die Region aus Kindertagen. Bevor sie sich ganz ihrer Leidenschaft der Schriftstellerei gewidmet hat, hat sie lange Jahre in ihrer psychotherapeutischen Praxis gearbeitet.

Ihr großes Interesse an der Psychologie der menschlichen Natur und ihre Praxis-Erfahrungen machen aus ihren Romanen hochspannende Psychothriller, aus ihren Geschichten teils skurrile, teils ironische, immer aber hoch vergnügliche Seitenhiebe auf Mensch, Gesellschaft und Politik. Unter dem Pseudonym „Christina Schwarz“ veröffentlicht Christina Ihre (Kriminal)Romane.
Christina Schwarz, geboren in Deggendorf / Bayern, verbrachte ihre Kindheit im Bayerischen Wald und lebt jetzt in Oberbayern.

Was mich bewegt

Die Themen meiner Krimis bewegen mich ganz persönlich. Mein immer schon großes, auch berufliches Interesse an der Psychologie von Opfern und Tätern sowie meine persönliche Haltung zu Gesellschaft, Politik, Religion und Kirche finden sich in den Romanen wieder.

In meinen Geschichten kann ich meinem Zorn und oft auch Trauer über die Wirklichkeit sowie dem Wunsch zu differenzierter Betrachtung und auch meiner Sehnsucht nach aufrechten, kämpferischen Menschen wie eben diesem Kommissar Paul Anderlech freien Lauf lassen, ohne dabei in Klischees abzugleiten.
Engagement und Scheitern gehen bei meinen Figuren Hand in Hand, aber die Hoffnung bleibt.

Ähnliches gilt auch für meine Flash Fictions und Gedichte, die zwar anders, aber deshalb nicht weniger nachdrücklich pure Emotion ausdrücken.

Was ich so alles mache

Romane, Kriminalromane und die Anderlech-Serie von Christina Schwarz. Spannende, anspruchvolle Romane, eine Mischung aus Krimi und Thriller.

Die Flash Mystery Serie von Christina Schwarz Lyrik, Kurzgeschichten und Flash-Fictions, die das Herz berühren und den Verstand durch die Hintertür erreichen

Meine Videos in Isle of View: da gibt es zum einen “Christinas Schreibstube”

Backstage Einblicke, Lesungen, Kuriositäten und literarischer Treffpunkt, wo ich nicht nur aus eigenen Büchern lese.

Meine Anderlech Krimis


Ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Smith Dana

🎙🎙🎙#Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Dana Smith vorstellen.
Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Hallo ihr da draußen vor den Bildschirmen. Ich bin Dana und ich bin 46 Jahre alt.
Es gab Zeiten, in denen ich mir wünschte, auch sagen zu können: „Ja, ich wollte schon als Kind Schriftstellerin werden!“. Dann hätte ich heute vielleicht schon zehn Bücher auf dem Markt, müsste mir kein Geld mehr neben der Schreiberei verdienen, um die Fixkosten decken zu können, würde mit dem Auto durch die Gegend tingeln und immer dort schreiben, wo ich mich gerade besonders inspiriert fühle.
Oder ich würde die Tage am Schreibtisch verbringen, eine Zigarette nach der anderen rauchen und schon mittags die erste Flasche Wein geleert haben … hm.
Wie auch immer … so ist es ja nicht gelaufen.

Ich habe mit 40 meinen ungeliebten Bürojob an den Nagel gehängt und bin aufs Land gezogen, um Ruhe in mein Leben zu bringen. Ich wusste immer, dass ich etwas Kreatives tun möchte und habe es viele Jahre mit der Kunst versucht. 2014 hatte ich eine Webseite, auf der ich meine selbstgebauten Traumfänger verkaufte und mein Wissen in Bezug auf Pflanzen und Kräuter kundtat. Diese Seite beherbergte einen Blog und das Schreiben der kleinen Artikel machte mir irgendwie Spaß. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass ich mein ganzes Leben mit dem Schreiben absolut nichts am Hut hatte und meine Deutschnoten sich lange Zeit auch eher im unteren Niveau bewegten.

Ostern 2014 verfolgte ich auf Facebook im Rahmen einer Onlinemesse ein Interview mit der Selfpublisherin Nika Lubitsch, welche aus ihrem Schriftstelleralltag erzählte. Die Erzählungen dieser Frau faszinierten ich so sehr, dass in mir der plötzliche Wunsch aufkam auch einen Roman zu schreiben.
Nika sagte einen Satz, der ungefähr so lautete: Wenn du ein Buch schreiben willst, dann hilft nur eins – schreiben.
Ich dachte: „Was? So einfach ist das?“
Der Skeptiker in mir antwortete: „Ja, ja. Fang nur an, das bringst du eh nicht zu Ende.“
Ich ließ den Skeptiker einfach reden und legte los. 2019 hatte ich zwei fertige Manuskripte auf meinem Laptop und im Dezember desselben Jahres habe ich meinen Debütroman „Dorf ohne Gewissen“ auf die Straße gebracht.

Jetzt ist das zweite Buch aus dem Lektorat zurück und wird voraussichtlich im nächsten Frühjahr erscheinen.

Ich kann mir nicht vorstellen jemals wieder etwas anderes zu tun, als Bücher zu schreiben und ich bin froh, den Mut gehabt zu haben mein Leben komplett zu ändern.
Wenn ich es heute genauer betrachte, dann war es gut, dass ich nicht schon als Kind Bücher schreiben wollte, denn all das, was mich das Leben gelehrt hat, findet sich in meinen Romanen wieder und macht sie wahren Herzensprojekten.

Wenn du Lust hast mich eine auf meinem Weg zu begleiten, dann folge mir auf Facebook
https://www.facebook.com/AutorinDanaSmith
oder besuche mich auf http://www.dana-smith.de

Ich bedanke mich ganz herzlich für dies interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Winter Claudia

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Claudia Winter vorstellen.

Es freut mich sehr, dass du dich hier auf meinem Blog vorstellst.

Kurzvita:
Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits früh lesen und schreiben und verfolgte seitdem konsequent ihren Traum von der Schriftstellerei.
Vor ihrem Roman „Aprikosenküsse“, einer romantischen Liebeskomödie mit viel italienischem Flair, veröffentlichte sie diverse Anthologiebeiträge sowie weitere Romane; diese erscheinen seit Beginn 2016 unter ihrem Pseudonym Carolin Wunsch.
Zudem arbeitet sie als Lektorin und Coach. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn. Zuletzt erschien von ihr der Roman „Wie sagt man ich liebe dich“ im Juni 2020 im Goldmann Verlag.

Wörter:

Ihre größte Stärke? Konsequenz. Disziplin. Ganz viel Herz.

Ihre größte Schwäche? Ganz viel Herz 😉

Ihr größter Wunsch? Meer. Ein Leben ohne Termindruck.

Ihr Herzensspruch? Du kannst alles sein, was du möchtest, wenn du es nur brennend genug willst.

Ihre Kindheit? Bodensee. Wasser. Keine sozialen Medien. Kein Handy. Freiheit.

Ihre größte Liebe? Mein Mann. Luka, vier Pfoten.

Ihr Beruf? Berufung.

Ihre Bücher? Jedes Mal ein anderer Sehnsuchtsort. Genuss. Beziehungen. Liebe. Leid. Happy End.

Das aktuelle Projekt? Irland. Eine Geige. Eine Mutter und ihr Sohn. Ein alter Professor auf der Suche.

Veröffentlichungen:

Wie sagt man „Ich liebe dich“, Goldmann, FJ 2020
Das Honigmädchen, Goldmann, 2019
Die Wolkenfischerin, Goldmann, 2017
Glückssterne, Goldmann, 2016
Aprikosenküsse, Goldmann, 2016
[mit Alexander Bally et. al.] Der brennende Adventskranz. Weihnachtsanthologie, AAVAA, 2011

Als Carolin Wunsch:

Häppchenweise. AAVAA, 2012 / KDP 2015
Heul doch, Paulina! AAVAA, 2011 / KDP 2015
Ausgerechnet Soufflé. AAVAA, 2010 / KDP, 2015
Hier findet ihr die Website
https://www.c-winter.de

Ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

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Sagenroth Siegmund ROADMOVIE UM DIE SUCHE NACH EINER ALTEN SINGLE

Meine Rezension zu Siegmund Sagenroth
ROADMOVIE UM DIE SUCHE NACH EINER ALTEN SINGLE

S. Sagenroth, kurz Sid genannt, bekommt eine Einladung per Mail von einem gewissen A.S. Tory.
Wenn er sich auf ein Abenteuer einlässt, wird er es nicht bereuen. Kurz entschlossen packt er seinen Rucksack und macht sich auf die Reise.
Von Paris über London führt es ihn nach Marokko auf der Suche nach einer bestimmten und vergriffenen Single.
Unterwegs trifft er auf Chiara, mit der er so einiges erlebt.
Was aber dann wirklich geschieht und warum er in Gefahr gerät, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Dies ist ein spannender Roadmovie von S. Sagenroth und nicht nur für Jugendliche.
Ich habe Sid gleich in mein Herz geschlossen.
Abenteuermutig reist er ins Ungewisse.
Eine starke Persönlichkeit hat hier die Autorin geschaffen.
Am Anfang ahnt man nicht, wohin das Ganze führt und nimmt eine Wendung mit der man nicht gerechnet hat.
Das Cover und überhaupt das ganze Buch inklusive Lesefädchen gefallen mir sehr.
Mit viel Liebe zum Detail und einer bildhaften Sprache führt sie einen durch die Seiten. Es wird keinen Moment langweilig.
Fazit: eine spannende Geschichte auf der Suche nach einer alten Single, die einen ernsten Hintergrund hat.
Von mir gibt es 💥💥💥💥💥 und eine klare Leseempfehlung.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter
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Sagenroth Siegmund

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Siegmund Sagenroth vorstellen.
Schön, dass du hier mitmachst.

Deine Vorstellung
Autorenvorstellung S. Sagenroth

Ich bin S. Sagenroth. Das ist nicht mein richtiger Name, sondern mein Autorenpseudonym und gleichzeitig der meines Hauptprotagonisten und Ich-Erzählers Siegmund Sagenroth alias Sid.
Im wirklichen Leben bin ich Lehrerin, verheiratet und Mutter zweier Söhne. Ich lebe mit Familie und Katze Cleo im Rheinland.
Ich war immer schon eine leidenschaftliche Leserin, habe auch von klein auf gerne geschrieben und davon geträumt, Schriftstellerin zu werden, mir diesen Traum aber erst jetzt erfüllt.
Bislang sind zwei Bücher zu meiner Jugendbuchreihe „A. S. Tory“ erschienen:
Der erste Band ist „A.S. Tory – Roadmovie um die Suche nach einer alten Single“.
Ich habe ihn als mein Erstlingswerk 2018 veröffentlicht. Im März 2020 ist er jedoch komplett lektoriert und überarbeitet worden und ich bin mit dem Ergebnis sehr glücklich. Insbesondere, da nun beide Bücher ein meines Erachtens wunderschönes Cover von Stefan Hilden (HildenDesign) erhalten haben.
Band Zwei – „A. S. Tory und die verlorene Geschichte“ – ist im Herbst 2019 erschienen.
Die Bücher sind Jugendbücher, aber nicht nur. Sie sind für alle Leser ab 14 bis 99 gedacht. Daher kann man sie auch als Allager bezeichnen.
Es sind jeweils abgeschlossene Geschichten mit einer fortlaufenden äußeren Geschichte. Die Hauptprotagonisten sind Siegmund Sagenroth, alias Sid, und Chiara.
Sid ist ein Junge aus Hannover, sympathisch, etwas introvertiert und Plattensammler. Er ist im ersten Band fünfzehn, im zweiten Band sechzehn und im gerade erst fertiggeschriebenen dritten Band siebzehn Jahre alt.
Es vergeht also immer ein Jahr.
Chiara ist vier Jahre älter. Sid lernt sie in Italien kennen. Sie ist frech, pfiffig und ein Garant für unvernünftige und gefährliche Entscheidungen und damit auch der Garant für das Abenteuer.
Und das soll auch so sein, denn es sind Abenteuergeschichten bzw. abenteuerliche Roadstories, die aber immer auch einen ernsten Hintergrund haben. Es ist eine Mischung aus Humor, Fröhlichem, Ernstem und auch Zeitkritischen.
Initiiert werden diese Reisen von
A. S. Tory.
Der Titel ist also eine Person. Besagter Mr. Tory bleibt bis zum Ende des ersten Bandes mysteriös. Doch im zweiten Band erfährt man umso mehr von ihm.
Ein wichtiges Element meiner Bücher sind die Schauplätze. Ich liebe Reisen. Ich liebe aber auch Begegnungen mit besonderen Menschen, die man nicht so ohne weiteres im richtigen Leben trifft und ich mag auch Musik. Das ist ebenfalls ein Element, das man in den Büchern vorfinden kann, wenn man das möchte. Zufällig hört Sid aber die gleiche Musik wie ich.
In jedem meiner Bücher befindet sich hinten „Sids Playlist“. Die Musik kann man, muss man aber nicht währenddessen hören.
Es wäre schön, wenn ich ein bisschen neugierig machen konnte.
Noch mehr Informationen gibt es hier:
https://sagenroth.wordpress.com
https://tredition.de/autoren/s-sagenroth-28630/

https://www.lovelybooks.de/autor/S.-Sagenroth/
https://m.youtube.com/chann…/UCvp8XM806o14yORhiQ8eUFA/about…

Ich freue mich über alle neuen Leser.
Vielleicht auf ein Wiederlesen. 😉
Tschüss und bis bald.
Eure S. Sagenroth (im Juni 2020)

Ganz herzlichen Dank für diese interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Häusser Ida

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sympathische Autorin Ida Häusser vorstellen. Ihr Buch MEINS hat mich sehr begeistert.

Vielen Dank, dass du dich auf meinem Blog vorstellst.

Ida Häusser wurde 1962 als Russlanddeutsche in Kasachstan geboren und ist auch dort aufgewachsen, als Älteste von dreizehn Geschwistern. Die Familie gehörte zu den Andersdenkenden und konnte bereits 1981 nach Deutschland ausreisen. Hier folgten Sprachkurs, Abitur, Studium der Wirtschaftsinformatik und 26 Jahre berufliches Engagement.

Ida Häusser ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und eine Enkelin. Die Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte sie erst spät, mit knapp 50 Jahren. Seitdem widmet sie sich der Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte, recherchiert, fragt nach, hält fest, reist, lernt.
Daraus ist das Buch MEINS entstanden.
Eine Sammlung von Kurzgeschichten über die Parallelwelt der Russlanddeutschen in Kasachstan – zum Nachdenken und zum Schmunzeln.

https://www.idahaeusser.de
https://www.facebook.com/idaschreibt/

Korten Astrid

Heute ist Astrid Korten – Autorin bei mir zu Gast. Vielen Dank, dass Du Dir Zeit dafür nimmst.

1. Erzähle kurz über Dich.

👩 AK: Ich bin in einem kleinen, idyllischen Dorf in der niederländischen Provinz Limburg aufgewachsen. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Promotion, führte mein Beruf mich zunächst nach Brasilien und Japan, danach kam ich nach Deutschland, vermutlich auch, weil die deutsche Sprache mir schon immer gefallen hat. Es sollte nur für ein Jahr sein, aber die Liebe änderte meine Pläne. Ich schreibe seit fünfzehn Jahren. Als Ausgleich spiele ich Saxofon und male Öl auf Leinen. Ich bin verheiratet, lebe mit meiner Familie in Essen und habe einen Sohn.

2. Dein aktueller Thriller „Die Akte Rosenrot“ weicht von Deinen bisherigen Thrillern ab. Dieser ist ein Politthriller. Wie bist Du auf diese Geschichte gekommen?

👩 AK: Stopp 😊, liebe Helga. Das stimmt nicht ganz. Die Akte Rosenrot ist kein reiner Politthriller, sondern eine Mischung aus Psychothriller, Thriller und Politthriller. Und es ist bereits mein zweites Buch dieser Art. Mein erstes Werk war „Die Behandlung des Bösen.“

Die Akte Rosenrot ist der Auftakt zu einer Serie mit dem Ermittler und Profiler Ibsen Bach, eine Figur, die ich übrigens persönlich sehr mag. Ein zweiter Band ist bereits in Arbeit. Dann wird er in London ermitteln.

Ich bin zum Thema des Thrillers gekommen, weil ich wissen wollte, warum Menschen per Knopfdruck töten. Woher kommen Auftragskiller, wie ist ihr Werdegang und warum sind sie so gänzlich ohne Empathie. Diese Fragen waren die Grundlage für meine Geschichte.

3. Ich habe gehört, dass wegen diesem Buch Dein Telefon vom Geheimdienst abgehört wurde. Wie gehst Du damit um?

👩 AK: Ein mulmiges Gefühl. Die Russen sind aber auch bekannt für das Ausspionieren von Computern, wenn Du verstehst, was ich meine. Da ich in dem Thriller die RISS (Denkfabrik Putins, die für viele fragwürdige „Projekte“ verantwortlich sind) erwähne, wusste ich, welches Risiko ich da eingehe. In meinem Thriller geht es um russische Auftragskiller, die ich als Putins Überreste einer Täterwelt beschreibe.

3. In Deinen Büchern stecken oft Psychopathen. Was zieht Dich an diesen an?

👩 AK: In meinen Romanen setze ich mich intensiv mit den Abgründen der menschlichen Seele auseinander. Klingt ein bisschen abgedroschen, ist es aber nicht. 😊 Wer die Werke von Volker Elis Pilgrim kennt, hat eine gewisse Vorstellung von der Faszination, die von einem kranken Geist ausgehen kann. Psychopathen faszinieren mich, sie leben außerhalb der Norm und meinen, über dem Gesetz zu stehen. Meine Feder kann genauso furchtbar und gnadenlos böse sein. Aber ich persönlich glaube an das Mysterium des Lebens, ich glaube an die Ge­walt der Liebe, an das schmerzlich Unbe­rechenbare.

5. Du hast schon einige Bücher veröffentlicht. Wie bist Du zum Schreiben gekommen und wie lange hast Du für Dein erstes Buch gebraucht?

👩 AK: Insgesamt sind es mittlerweile 15 Romane. Das geschriebene Wort begleitet mich seit meiner Kindheit; schon mit 13 gab es meine erste Kriminalgeschichte. (für den Papierkorb) Bis ich allerdings die literarischen Ergebnisse einer Leserschaft präsentieren konnte, sollten noch viele Jahre vergehen. Nach dem Verkauf meiner Firma entstand mein Debütroman „Eiskalte Umarmung“, ein Psychothriller, der sofort zum Platz 1-Bestseller avancierte und die Jahresbestsellerliste von Thalia erreichte. Es folgten weitere sehr erfolgreiche Thriller und Romane in mehreren Sprachen sowie einige Drehbücher. Der Psychothriller „Zeilengötter“ wird in USA für das Kino verfilmt.

6. Du schreibst ja nicht nur Thriller, sondern auch Romane und Kinderbücher. Woher kommen Deine Ideen?

👩 AK: Ideen kommen aus dem Alltag. Den Teufel findet man an jeder Straßenecke. Und was den Roman betrifft: Augen auf! Das Leben schreibt die schönsten Geschichten. Kinderbücher schreibe ich nicht mehr. Können meine Kinderbuchautoren besser. Heißt es nicht „Schuster, bleib bei deinen Leisten“?

7. Wie beginnst Du das Schreiben? Wo schreibst Du am Liebsten.

👩 AK: Beim Schreiben brauche ich vor allem eins: die Morgenstunde (ab fünf Uhr). Da ist alles noch so klar. Am Nachmittag schreibe ich kaum, da erledige ich andere Dinge. Mein absoluter Lieblingsort ist mein Schreibtisch aus Italien. Ich habe ihn vor 25 Jahren gekauft und es ist immer noch ein wunderschönes Möbelstück. In meinem Büro lenkt mich kaum etwas ab – außer die Familienmitglieder, wenn sie hungrig sind. Im Sommer schreibe ich gern im Gartenpavillon, aber das Büro ist mein Favorit.

Ich hatte noch nie eine Schreibblockade, vielleicht kommt das noch, aber wohl eher nicht, da ich regelmäßig einen Urlaub plane, um aufzutanken.

Beim Schreiben trinke ich Unmengen Kaffee, esse Gummibärchen in der Endphase eines Manuskripts. Musik kommt stets auf den Plot an. Wenn es heftig wird, wird Hardrock gespielt. Das sind die Momente, wo die Familie auswärts isst. 😊 Schließlich fließt Blut 😊

8. Für die Akte Rosenrot hast Du bestimmt recherchiert. Führten Deine Recherchen nach Russland?

👩 AK: Ja. Ich habe auch gute Freunde in Moskau dort. Leider ich muss hier diskret bleiben, da der Thriller schon für reichlich Wirbel gesorgt hat. Das Thema ist so brisant – ich darf hier mal die Zeitung WAZ zitieren „Es gibt Bücher, die liest man von vorne bis hinten. Es gibt aber auch Bücher, die man von hinten nach vorne lesen sollte. Denn erst mit dem Nachwort der Autorin erschließt sich die Relevanz des fiktiven Spannungsromans „Die Akte Rosenrot für die Gegenwart, in der wir leben und von der aus die Autorin Astrid Korten spricht.“ Das spricht für sich.

9. Hast Du fundierte Hilfe, wie Experten im Bereich der Forensik, Psychologie und andere Sparten?

👩 AK: Über meine Recherche-Arbeit möchte ich nicht allzu viel erzählen. Ich habe da meine eigenen Methoden und jeder Autor praktiziert das anders. Das Internet ist für mich eine unzureichende und unbefriedigende Quelle. Als wissbegieriger Mensch spreche ich lieber mit den Quellen und Beratern. Jedes Gespräch birgt oft den Zündstoff für einen Plot. Obduktionen habe ich schon viele gesehen, die erste im Alter von 19 Jahren. Es war ein Patient, der an Syphilis starb und mich hat die Beschaffenheit des Gehirns und der Aorta bei dieser Erkrankung interessiert. Während der Semesterfreien habe ich stets in Kliniken gearbeitet war auch bei vielen Operationen dabei. Mein Interesse an der Medizin und an der Psychologie war stets sehr groß. Mein Spezialgebiet ist vielleicht deshalb der Psycho-Thriller. Im nächsten Leben werde ich eine schreibende Ärztin. 😊

10. Hast Du selbst Zeit zum Lesen und wenn ja, was liest Du und bevorzugst Du einen Lieblings- Autor?

👩 AK: Als Autorin lese ich natürlich viel. Ich liebe die Klassiker und die moderne Literatur. Mein Lieblingsautor? Puh, das gibt es einige: McEwan, Irving, Juli Zeh, Brontee, englische Literatur und alles, was im Diogenes-Verlag erscheint. 😊 Ja richtig. ALLES. Da kann man jedes Buch lesen, es sind stets sehr gute Romane.

11. Wann können wir mit einem weiteren Buch von Dir rechnen und in welchem Genre spielt es?

👩 AK: Mein neuer Thriller erscheint vermutlich schon in Kürze. Er wird auf der Leipziger Messe vorgestellt. Es ist ein Thriller über drei Frauen. Mehr verrate ich nicht, nur … sehr spannend.

Nächsten Monat erscheint ein wunderschöner Roman rundum die Sehnsucht nach Liebe und im Herbst/Winter zwei Thriller im Piper-Verlag. Dann steht noch eine Schicksals-Trilogie an. Ich denke, sie wird auch noch in diesem Jahr erscheinen. Also jede Menge Lesestoff. 😊😊😊

12. Was sind Deine Wünsche für die Zukunft und möchtest Du noch was Deinen Lesern mitteilen?

👩 AK: Meinen Lesern danke ich recht herzlich für ihre Treue und die damit verbundene Wertschätzung. Ich honoriere sie dieses Jahr ganz besonders mit dem Leserpreis „IBSEN-ROSE 2019“. Es ist ein Preis für gute, echte Leserbewertungen und eine Aktion gegen betrügerische Bot-Bewertungen. Ich hoffe, dass viele Leser hier mitmachen werden. Es gibt tolle Preise zu gewinnen.

https://www.astrid-korten.com

Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses interessante Interview und wünsche Dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg.