Schuttwolf Jo

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Jo Schuttwolf vorstellen.

Vielen Dank, dass du dich hier vorstellst.

Worte sind Kopfkino-Welten

Jo Schuttwolf wollte eigentlich mal Lehrer werden. Er studierte Philosophie und Sport in Düsseldorf. Das war in den 80igern. Aber wie das Leben manchmal so spielt, ging es da nicht weiter. Zu der Zeit wurden (im Gegensatz zu heute) kaum Lehrer eingestellt. Dieser Schicksalsschlag entpuppte sich letztlich als positive Wende heraus: dadurch lernte er viele neue und spannende Dinge kennen… in einer exotischen Welt namens „Werbebranche“.

Er arbeitete bei den großen Agenturen GREY u. OGILVY in Düsseldorf, drehte Werbefilme und textete u.a. für Dove und Warner Bros. Movie World. Sein Debüt-Roman „U-Turn Welcome“ verarbeitet die Erfahrungen in dieser oft skurrilen Branche auf spannende Art und Weise und macht „Schicksalsschläge“ zu einem zentralen Thema.

Während der letzten Jahre kamen Hochschulen mit Lehraufträgen auf ihn zu. Und siehe da, der Traum vom Lehrersein hat sich doch irgendwie erfüllt … back to the roots!!! Momentan unterricht er „Dramaturgie“, „Filmregie“ und „Kreatives Schreiben“ an Akademien in Düsseldorf und Dortmund.

Auf die Frage „Wie bist Du zum Schreiben gekommen?“ sagt er: „Letztlich durch das Kino. Ich bin ein absoluter Filmfan und liebe visuelles Storytelling. Das Abtauchen in andere Welten. Wenn es dunkel wird im Kino, das ist ein magischer Moment. Und da ich mir als Werbetexter selber viele (Werbe-) Welten ausdenken und ausmalen musste, lag es nahe, auch mal meine eigenen Phantasien kreativ auszuleben und nicht nur Produktbotschaften von verschiedenen Firmen zu inszenieren. Das war vor ein paar Jahren, seitdem schreibe ich. Mein Stil ist trotzdem wohl irgendwie geprägt von meiner Zeit als Werbemensch. Ich bevorzuge kurze Sätze und häufige Perspektivwechsel (wie die wechselnden Einstellungen in einem Werbeclip). Ich finde dadurch kommt beim Lesen Kino in den Kopf“.

In jüngster Zeit wurde im Zuge seiner Schriftstellerei noch ein anderes Talent wieder aktiviert: das Sprechen. Früher hatte er in den Werbeagenturen öfter mal Werbespots eingesprochen, heute leiht er seine Stimme Autoren für die Vertonung ihrer literarischen Textschnipsel. Jo Schuttwolf: „Worte sind für mich nicht nur Worte, sondern Welten. Und ein schön gelesener Text ein weiteres Kopfkino-Element. Vielleicht seht ihr das ähnlich?! Schaut einfach mal auf meine Chronik- und Autorenseite!“

Jo Schuttwolf … https://www.facebook.com/jo.schuttwolf/

Jo Schuttwolf – Autor u. Sprecher … https://www.facebook.com/Jo-Schuttwolf-Autor-u-Sprecher-106159294386269

Weitere Veröffentlichungen neben „U-Turn Welcome“ (SME-Verlag): „Operation Panda“ (Shortstory/Intronauten Verlag), „Wild Territory (Shortstory/J.H.K.), „Clint Eastwood – Mann mit Eigenschaften“ (Interview/Schüren Verlag)

Ich bedanke mich ganz herzlich für die interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
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Korte Alizee

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute ist die äußerst sympathische Autorin Alizée Korte Autorin bei mir zu Gast.
Ganz herzlichen Dank, dass du dir für ein eigens von mir entworfenes Interview Zeit nimmst, obwohl es dir nicht gut geht.

🎤 Du hast vor einem Monat zum zweiten Mal deinen Lebensgefährten verloren und trotzdem stehst du mir hier Rede und Antwort.
Wie schaffst du das?

Ich antworte immer mal zwischendurch schriftlich auf eine deiner Fragen und weine dann wieder. Ich möchte gern wieder dahin kommen, dass ich Dinge tun kann, die mir Freude machen. Im Moment ist meine Aufmerksamkeitsspanne leider extrem kurz. Ich kann mich auf nichts länger konzentrieren und verzettle mich ständig. Deshalb zerlege ich gerade alles in Mini-Aufgaben und nehme mir dazwischen Zeit für meine Trauer.

🎤 Dein Buch „Zum Horizont führt keine Treppe “ ist gerade erschienen.
Gab es da schon Kritiken oder Meinungen von Behinderten zu dem Buch?

Ja, unter meinen Testleserinnen waren mehrere Rollstuhlfahrerinnen. Auch meine Sensitivity Readerin nutzt einen Rollstuhl. Für manche war die Lektüre durchaus herausfordernd. Etiennes Behinderung, aber auch seine Ängste, werden ja sehr realistisch dargestellt. Da müssen Betroffene schon mal hart schlucken, wenn sie die eigenen Schwierigkeiten dort wiederfinden. Aber insgesamt gab es keine Beanstandungen, was die Darstellung angeht, und Etienne ist ja inklusive seiner Behinderung eine starke Figur. in die man sich gut verlieben kann.

🎤 Wie viel Zeit hast du für den zweiten Teil zum Schreiben benötigt?

Ich habe im Frühjahr 2018 angefangen und hatte die erste Fassung Weihnachten 2019 fertig. Danach habe ich noch Einiges überarbeitet, mit Testleserinnen gefeilt, das Feedback aus dem Sensitivity Reading eingearbeitet, dann folgte das Lektorat und das alles zog sich bis in den September. Aber im Vergleich zu „Dein Weg, meine Liebe“, für das ich fünf Jahre gebraucht habe, war ich jetzt deutlich schneller. Das lag nicht zuletzt daran, dass ich die Figuren schon kannte und auch die Erzählweise (Präsens, abwechselnde personale Erzähler) beibehalten habe.

🎤 Gibt es auch noch ein Folgebuch?

Das weiß ich noch nicht. Nach „Dein Weg, meine Liebe“ hatte ich keine Fortsetzung geplant, und dann habe ich doch das neue Buch mit denselben Figuren geschrieben. Wobei mir wichtig war, dass man es auch unabhängig vom ersten lesen kann. Wenn es mit Vika und Etienne weiterginge, wäre das auch wieder so. Meine Romane sind nicht als Reihe konzipiert.

🎤 Du bringst in deinem Buch sehr stark zum Ausdruck, dass auch Behinderte Gefühle haben und ein Liebesleben trotzdem funktionieren kann. Woher hast du deine Recherche?

Ich höre zu, ich lese viel und einiges erlebe ich auch selbst. Wobei ich wirklich hoffe, dass niemand erst recherchieren muss, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass Menschen mit einer Behinderung Gefühle haben und Beziehungen führen.

🎤 Wann hast du mit dem Schreiben begonnen?

Sobald ich es gelernt habe, habe ich Geschichten aufgeschrieben. Meinen ersten (unveröffentlichten) Roman schrieb ich mit dreizehn.

🎤 Wie bereitest du dich auf ein neues Buch vor?

Bisher habe ich immer gewartet, bis die Geschichte reif war und bis dahin alles Mögliche zum Thema aufgesogen. Vor einer Weile hatte ich die Idee, etwas über eine Familienernährerin zu schreiben, also eine Frau, die das Geld verdient, während der Mann sich um das Kind kümmert und hauptsächlich unbezahlten Tätigkeiten nachgeht. Das war 16 Jahre lang unser Modell und ich dachte, vielleicht könnte ich eine Geschichte mit so einer Frau schreiben, die eben nicht in die gängigen Schubladen passt und von ihrem Umfeld wahlweise bewundert, verachtet oder bemitleidet wird. Aber bis jetzt fühlt sich die Geschichte noch nicht so an, als könnte ich sie aufschreiben, auch wenn ich sogar den Plot schon einmal grob skizziert hatte. Ich bin einfach noch unschlüssig über die Sprache, die ganze Erzählstimme und letztlich auch Botschaft dahinter. Meine anderen Romane zeichnen sich bei schwierigen Themen durch Leichtigkeit und eine gewisse Prise Humor aus. Bei der „Ausnahmefrau“ fühlt es sich im Moment eher nach einer literarischen Portion Melancholie an. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das will.

🎤 Was gefällt dir am Schreiben?

Ich mag mich gern in meine Geschichte vertiefen und ganz nah bei meinen Protagonisten sein. In einem späteren Stadium gefällt es mir dann, an der Sprache zu feilen und die Kapitel jedes für sich möglichst gut zu komponieren.

🎤 Bekommst du auch Kritik? Und wie gehst du damit um?

Es kommt immer darauf an, wie und von wem Kritik geäußert wird. In diesem Jahr habe ich ja mit verhältnismäßig vielen Testleserinnen gearbeitet und im Zuge dessen auch einige Kapitel oder Szenen noch mal überarbeitet. Ich finde, angemessen vorgetragene Kritik kann sehr hilfreich sein. Nicht hilfreich dagegen, sind spontane Meinungsäußerungen à la „Ich finde das Buch blöd, die Protagonistin war mir unsympathisch“. Die muss man einfach hinnehmen. Das Einzige, was man daraus lernen kann, ist, dass man es nie allen recht machen kann.

🎤 Wenn du liest, welches Genre bevorzugst du?

In der Regel zeitgenössische Belletristik, literarische Auseinandersetzungen mit dem Hier und Jetzt. Ich bin kein Fan spezieller Sub-Genres. Sehr selten lese ich Krimis oder Fantasy. Am ehesten lese ich noch Romance.

🎤 Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Ein richtig gutes Buch ist für mich eins, das mich in eine andere Lebenswelt entführt. Dazu müssen Geschichte und Protagonisten interessant sein und Form und Sprache sollten zum erzählten Stoff passen. Besonders mag ich es, wenn ich beim Eintauchen in diese andere Lebenswelt etwas lerne – über eine Weltgegend, eine Kultur, eine Sportart. Manchmal reicht es mir auch, wenn ich nur die Protagonisten spannend finde, zum Beispiel in Liebesromanen. Aber das müssen dann wirklich herausragende Charaktere sein, ansonsten geraten die hübschen Kerle mit Sixpack, tollen Augen, zerzausten Haaren und irgendwelchen Traumata zum Einheitsbrei.

🎤 Hast du selbst Zeit zum Lesen? Wenn ja, welches liest du gerade?

Seit einigen Wochen lese ich Siri Hustvedts „Die gleißende Welt“. Das habe ich zwischenzeitlich unterbrochen und aus gegebenem Anlass Brenda Strohmaiers Witwenbestseller „Nur über seine Leiche“ eingeschoben.

🎤 Welche Interessen hast du sonst noch außer Schreiben und Lesen?

Diese beiden mit Hauptjob und Familie zu vereinbaren, ist schon schwierig genug.

Weitere Informationen zu Alizee Korte findet ihr unter

Startseite


https://www.facebook.com/AlizeeKorteAutorin/

Was ich noch erwähnen möchte.
Über mein Zitat auf dem Buchrücken in deinem neuen Roman
♡Zum Horizont führt keine Treppe ♡,
möchte ich mich hier noch einmal ganz herzlich bedanken.
»Eine rührend und überzeugende Geschichte, spannend erzählt. Ein großer Lesegenuss!« Helgas Bücherparadies.
Eine große Auszeichnung für mich als Bloggerin

Liebe Alizee,
Ich danke dir ganz herzlich, dass du trotz deines schweren Schicksalsschlages meine Fragen beantwortet hast. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft in diesen schweren Stunden.
Mir fehlen die richtigen Worte, aber wir stehen dir bei und
denken alle an dich. Irgendwann wird die Sonne wieder scheinen. Alles Liebe und Gute für dich und deine Tochter.

Van Hattem

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Brigitte van Hattem vorstellen.

Vielen Dank, dass du dir Zeit für uns nimmst

Brigitte van Hattem

Brigitte van Hattem hat ein journalistisches Volontariat im Hörfunk absolviert und wechselte nach zwölf Jahren Radio und ihrem Schwerpunktthema „Medizin“ zum Fernsehsender B.TV, wo sie zehn Jahre als Redakteurin und Moderatorin die medizinische Fernsehsendung „Bodycheck“ betreute.
Als der Fernsehsender B.TV 2002 insolvent wurde, machte sich Brigitte van Hattem mit einem medizinischen Redaktionsbüro selbstständig.
Heute lebt und arbeitet die Medizinjournalistin in Kandel (Rheinland-Pfalz), wo sie neben medizinischen Texten auch Fachbücher und Belletristik verfasst und noch immer verzwickte Diagnosen und ungewöhnliche Todesfälle sammelt, die sie dann zu Kurzgeschichten umschreibt.

Die Bücher dazu sind auch ihre persönlichen Lieblinge: „Ein Versehen mit Todesfolge“ (vHVerlag, ISBN 978-3-9820496-3-2) und
„Verschieden! Kurzgeschichten. Tödlich. Inspired by life“ (vHVerlag, ISBN 978-3-9820496-1-8).
Beide Bücher enthalten Kurzgeschichten, die ungewöhnlichen und teilweise skurrilen Todesfällen nachempfunden wurden.

„Mein qualitativ bestes Buch ist aber ‚Lesbinas‘“, behauptet Brigitte van Hattem. „Weil es sich aber dabei um einen Episodenroman über lesbisches Leben 50+ handelt, ist seine Zielgruppe zwar fein, aber sehr klein. Dennoch soll es dazu eine Fortsetzung geben.“

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Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern
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Aurass Dieter

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute ist Autor Dieter Aurass bei mir zu Gast. Sein Buch Jeden 3. Tag hat mich schwer begeistert.
Vielen Dank, dass du dich hier vorstellst.

Autorenvorstellung Dieter Aurass
Hallo, all ihr Buch- und Leseinteressierten.
Schön, dass es euch gibt, sonst müsste ich nur für meine Frau, meine Mutter und mich selbstschreiben 
Ich habe eigentlich schon seit meinem 8. Lebensjahr fast ständig geschrieben: zu Beginn recht einfache Gedichte, als Jugendlicher eher schwülstige Liebesgedichte und Lieder zur Gitarrenbegleitung am Lagerfeuer (hauptsächlich, um die Mädels zu beeindrucken), dann natürlich meine Abschlussarbeiten in der Schule und danach leider für lange, lange Zeit nur noch Berichte … denn ich war 41 Jahre lang Kriminalbeamter.

2015 wurde ich dann (endlich) pensioniert und wer ein wenig rechnen kann, der kommt auf mein hohes Alter, nämlich inzwischen 65 Jahre – leider.
„Warum leider?“, wird sich nun sicherlich manche oder mancher fragen. Weil ich Angst habe, meinen nun endlich verwirklichten Jugendtraum nicht wirklich lange ausüben zu können. Deshalb schreibe ich nun seit 5 Jahren wie besessen und habe inzwischen 11 Bücher veröffentlicht.

Das ist halt der unschätzbar große Vorteil eines Pensionärs, dass er seine ganze Freizeit darauf verwenden kann, zu machen, was ihm am meisten Spaß macht.
Selbstverständlich hatte ich auch jede Menge Glück. So bekam ich kurz vor der Pensionierung Kontakt zum Schwiegersohn eines Freundes, der gerade sein erstes Buch veröffentlich hat – und er war so nett, mir wertvolle Tipps zu geben, mir eine Lektorin zu empfehlen und vor allem … mir Mut zu machen, es einfach zu probieren.Hab‘ ich getan und mir einen lang gehegten Herzenswunsch erfüllt: einen Kriminalroman über eine intelligente Katze zu schreiben.Von diesem Roman war meine Lektorin nur sehr spärlich begeistert, aber sie hat wohl ein wenig Potential in meiner Art zu schreiben entdeckt. Sie bat mich einen neuen Roman zu schreiben und mit diesem war sie dann so zufrieden, dass sie mir geraten hat, eine Agentur zu suchen. Auch dabei hat das Glück eine große Rolle gespielt, denn eine Agentin wohnte in Frankfurt (wo auch dieser Roman spielt), entdeckte in einer Szene einen Ort, den sie gut kannte, und sie hat mich unter Vertrag genommen.
So hat alles angefangen. 2016 erschien mein erster Roman und seitdem geht es Schlag auf Schlag.Inzwischen habe ich Eines gelernt: Das Leben einer Autorin oder eines Autors hat so viele mir früher unbekannte Facetten und schöne Seiten, dass ich mir oft wünsche, der Tag hätte nicht nur 24 Stunden.
Kurzgeschichten, lustige Krimigedichte, Lesungen bei Krimidinnern oder auf Schiffsreisen, Kontakt zu Leserinnen und Lesern im Krimihotel und, und, und.
All das habe ich nun schon mehrfach getan, es macht unbändigen Spaß und es gibt einem so viel zurück, dass ich manchmal traurig bin, nicht schon viel früher dieses Leben gewählt zu haben.
Wenn ihr mehr über mich, mein Leben, meine Termine und meine Bücher wissen wollt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook folgt oder mal meine Webseite besucht.
https://www.facebook.com/Autor.Dieter.Dieter Aurass/https://www.dieter-aurass-autor.de/
Einen Wunsch habe ich noch:
Hört nie auf, zu lesen, in spannende, fantastische oder romantische Welten abzutauchen und dabei eine tolle Zeit zu haben. Es ist (neben dem Schreiben) eines der schönsten Hobbys der Welt!
Euer Dieter Aurass
Webseite: http://www.dieter-aurass-autor.de

Facebook: https://www.facebook.com/Autor.Dieter.Aurass/
Aktuelle Bücher
„Rheinlandbastard“ HEYNE ab August 2019
„Frankfurter Kreuzigung“ NEOPUBLI, September 2018
„Frankfurter Schattenjagd“ GMEINER-Verlag, April 2018
„Verborgen“ HEIN-Verlag, September 2017

„Frankfurter Blutspur“ GMEINER-Verlag, Juli 2017

„Transplantierter Tod“ NEOPUBLI, Mai 2017

„Frankfurter Kaddisch“ GMEINER-Verlag, Juli 2016
Link zur Buchbesprechung „Frankfurter Schattenjagd“ http://www.pressenet.info/rezension/rezension-frankfurter-schattenjagd-kriminalroman.html

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und Erfolg beim Schreiben.
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Nikolai Maria

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Gestern habe ich die sehr sympathische Autorin Maria Nikolai bei ihrer Lesung in Böblingen kennengelernt.
Sie erzählte, wie es ist, ein Blatt mit Zeilen zu füllen.
Wie sie mutig ein 80-seitiges Manuskript an drei Verlage geschickt hat und wie dadurch die Trilogie um die Schokoladenvilla entstand.
Ich freue mich sehr, sie persönlich kennengelernt zu haben.

Maria Nikolai liebt historische Stoffe, zarte Liebesgeschichten und Schokolade. Mit ihrem Debüt »Die Schokoladenvilla« schrieb sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen: Band 1 und 2 der opulenten Saga standen monatelang auf der Bestsellerliste. Mit »Die Schokoladenvilla: Zeit des Schicksals« findet die Trilogie rund um die Stuttgarter Fabrikantenfamilie Rothmann nun in einem dramatischen Finale ihren Abschluss, der am 12.10.2020 erscheint.

Liebe Maria, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Schwarz Christina

🎙🎙🎙#Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Christina Schwarz vorstellen

Vita:

Unter dem Pseudonym „Christina Schwarz“ veröffentlicht Christina ihre Kriminalromane (Anderlechkrimis), Lyrik und Flash Fictions. Christina Schwarz, geboren in Deggendorf / Bayern, verbrachte ihre Kindheit im Bayerischen Wald und lebt jetzt in Oberbayern.
Christina schreibt seit ihrer Kindheit und hat 2017 ihren ersten Krimi veröffentlicht.
Die Autorin schreibt Kriminal/Gesellschaftsromane, zurzeit vor allem die Paul-Anderlech-Reihe über den liebenswerten Kommissar aus dem kleinen, niederbayerischen Zwiesel. Daneben veröffentlicht sie Lyrik und Kürzestgeschichten.

Christina Schwarz wurde 1959 im bayerischen Wald geboren, ist dort aufgewachsen und kennt daher die Region aus Kindertagen. Bevor sie sich ganz ihrer Leidenschaft der Schriftstellerei gewidmet hat, hat sie lange Jahre in ihrer psychotherapeutischen Praxis gearbeitet.

Ihr großes Interesse an der Psychologie der menschlichen Natur und ihre Praxis-Erfahrungen machen aus ihren Romanen hochspannende Psychothriller, aus ihren Geschichten teils skurrile, teils ironische, immer aber hoch vergnügliche Seitenhiebe auf Mensch, Gesellschaft und Politik. Unter dem Pseudonym „Christina Schwarz“ veröffentlicht Christina Ihre (Kriminal)Romane.
Christina Schwarz, geboren in Deggendorf / Bayern, verbrachte ihre Kindheit im Bayerischen Wald und lebt jetzt in Oberbayern.

Was mich bewegt

Die Themen meiner Krimis bewegen mich ganz persönlich. Mein immer schon großes, auch berufliches Interesse an der Psychologie von Opfern und Tätern sowie meine persönliche Haltung zu Gesellschaft, Politik, Religion und Kirche finden sich in den Romanen wieder.

In meinen Geschichten kann ich meinem Zorn und oft auch Trauer über die Wirklichkeit sowie dem Wunsch zu differenzierter Betrachtung und auch meiner Sehnsucht nach aufrechten, kämpferischen Menschen wie eben diesem Kommissar Paul Anderlech freien Lauf lassen, ohne dabei in Klischees abzugleiten.
Engagement und Scheitern gehen bei meinen Figuren Hand in Hand, aber die Hoffnung bleibt.

Ähnliches gilt auch für meine Flash Fictions und Gedichte, die zwar anders, aber deshalb nicht weniger nachdrücklich pure Emotion ausdrücken.

Was ich so alles mache

Romane, Kriminalromane und die Anderlech-Serie von Christina Schwarz. Spannende, anspruchvolle Romane, eine Mischung aus Krimi und Thriller.

Die Flash Mystery Serie von Christina Schwarz Lyrik, Kurzgeschichten und Flash-Fictions, die das Herz berühren und den Verstand durch die Hintertür erreichen

Meine Videos in Isle of View: da gibt es zum einen “Christinas Schreibstube”

Backstage Einblicke, Lesungen, Kuriositäten und literarischer Treffpunkt, wo ich nicht nur aus eigenen Büchern lese.

Meine Anderlech Krimis


Ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Smith Dana

🎙🎙🎙#Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Dana Smith vorstellen.
Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Hallo ihr da draußen vor den Bildschirmen. Ich bin Dana und ich bin 46 Jahre alt.
Es gab Zeiten, in denen ich mir wünschte, auch sagen zu können: „Ja, ich wollte schon als Kind Schriftstellerin werden!“. Dann hätte ich heute vielleicht schon zehn Bücher auf dem Markt, müsste mir kein Geld mehr neben der Schreiberei verdienen, um die Fixkosten decken zu können, würde mit dem Auto durch die Gegend tingeln und immer dort schreiben, wo ich mich gerade besonders inspiriert fühle.
Oder ich würde die Tage am Schreibtisch verbringen, eine Zigarette nach der anderen rauchen und schon mittags die erste Flasche Wein geleert haben … hm.
Wie auch immer … so ist es ja nicht gelaufen.

Ich habe mit 40 meinen ungeliebten Bürojob an den Nagel gehängt und bin aufs Land gezogen, um Ruhe in mein Leben zu bringen. Ich wusste immer, dass ich etwas Kreatives tun möchte und habe es viele Jahre mit der Kunst versucht. 2014 hatte ich eine Webseite, auf der ich meine selbstgebauten Traumfänger verkaufte und mein Wissen in Bezug auf Pflanzen und Kräuter kundtat. Diese Seite beherbergte einen Blog und das Schreiben der kleinen Artikel machte mir irgendwie Spaß. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass ich mein ganzes Leben mit dem Schreiben absolut nichts am Hut hatte und meine Deutschnoten sich lange Zeit auch eher im unteren Niveau bewegten.

Ostern 2014 verfolgte ich auf Facebook im Rahmen einer Onlinemesse ein Interview mit der Selfpublisherin Nika Lubitsch, welche aus ihrem Schriftstelleralltag erzählte. Die Erzählungen dieser Frau faszinierten ich so sehr, dass in mir der plötzliche Wunsch aufkam auch einen Roman zu schreiben.
Nika sagte einen Satz, der ungefähr so lautete: Wenn du ein Buch schreiben willst, dann hilft nur eins – schreiben.
Ich dachte: „Was? So einfach ist das?“
Der Skeptiker in mir antwortete: „Ja, ja. Fang nur an, das bringst du eh nicht zu Ende.“
Ich ließ den Skeptiker einfach reden und legte los. 2019 hatte ich zwei fertige Manuskripte auf meinem Laptop und im Dezember desselben Jahres habe ich meinen Debütroman „Dorf ohne Gewissen“ auf die Straße gebracht.

Jetzt ist das zweite Buch aus dem Lektorat zurück und wird voraussichtlich im nächsten Frühjahr erscheinen.

Ich kann mir nicht vorstellen jemals wieder etwas anderes zu tun, als Bücher zu schreiben und ich bin froh, den Mut gehabt zu haben mein Leben komplett zu ändern.
Wenn ich es heute genauer betrachte, dann war es gut, dass ich nicht schon als Kind Bücher schreiben wollte, denn all das, was mich das Leben gelehrt hat, findet sich in meinen Romanen wieder und macht sie wahren Herzensprojekten.

Wenn du Lust hast mich eine auf meinem Weg zu begleiten, dann folge mir auf Facebook
https://www.facebook.com/AutorinDanaSmith
oder besuche mich auf http://www.dana-smith.de

Ich bedanke mich ganz herzlich für dies interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Winter Claudia

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Claudia Winter vorstellen.

Es freut mich sehr, dass du dich hier auf meinem Blog vorstellst.

Kurzvita:
Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits früh lesen und schreiben und verfolgte seitdem konsequent ihren Traum von der Schriftstellerei.
Vor ihrem Roman „Aprikosenküsse“, einer romantischen Liebeskomödie mit viel italienischem Flair, veröffentlichte sie diverse Anthologiebeiträge sowie weitere Romane; diese erscheinen seit Beginn 2016 unter ihrem Pseudonym Carolin Wunsch.
Zudem arbeitet sie als Lektorin und Coach. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn. Zuletzt erschien von ihr der Roman „Wie sagt man ich liebe dich“ im Juni 2020 im Goldmann Verlag.

Wörter:

Ihre größte Stärke? Konsequenz. Disziplin. Ganz viel Herz.

Ihre größte Schwäche? Ganz viel Herz 😉

Ihr größter Wunsch? Meer. Ein Leben ohne Termindruck.

Ihr Herzensspruch? Du kannst alles sein, was du möchtest, wenn du es nur brennend genug willst.

Ihre Kindheit? Bodensee. Wasser. Keine sozialen Medien. Kein Handy. Freiheit.

Ihre größte Liebe? Mein Mann. Luka, vier Pfoten.

Ihr Beruf? Berufung.

Ihre Bücher? Jedes Mal ein anderer Sehnsuchtsort. Genuss. Beziehungen. Liebe. Leid. Happy End.

Das aktuelle Projekt? Irland. Eine Geige. Eine Mutter und ihr Sohn. Ein alter Professor auf der Suche.

Veröffentlichungen:

Wie sagt man „Ich liebe dich“, Goldmann, FJ 2020
Das Honigmädchen, Goldmann, 2019
Die Wolkenfischerin, Goldmann, 2017
Glückssterne, Goldmann, 2016
Aprikosenküsse, Goldmann, 2016
[mit Alexander Bally et. al.] Der brennende Adventskranz. Weihnachtsanthologie, AAVAA, 2011

Als Carolin Wunsch:

Häppchenweise. AAVAA, 2012 / KDP 2015
Heul doch, Paulina! AAVAA, 2011 / KDP 2015
Ausgerechnet Soufflé. AAVAA, 2010 / KDP, 2015
Hier findet ihr die Website
https://www.c-winter.de

Ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

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Sagenroth Siegmund ROADMOVIE UM DIE SUCHE NACH EINER ALTEN SINGLE

Meine Rezension zu Siegmund Sagenroth
ROADMOVIE UM DIE SUCHE NACH EINER ALTEN SINGLE

S. Sagenroth, kurz Sid genannt, bekommt eine Einladung per Mail von einem gewissen A.S. Tory.
Wenn er sich auf ein Abenteuer einlässt, wird er es nicht bereuen. Kurz entschlossen packt er seinen Rucksack und macht sich auf die Reise.
Von Paris über London führt es ihn nach Marokko auf der Suche nach einer bestimmten und vergriffenen Single.
Unterwegs trifft er auf Chiara, mit der er so einiges erlebt.
Was aber dann wirklich geschieht und warum er in Gefahr gerät, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Dies ist ein spannender Roadmovie von S. Sagenroth und nicht nur für Jugendliche.
Ich habe Sid gleich in mein Herz geschlossen.
Abenteuermutig reist er ins Ungewisse.
Eine starke Persönlichkeit hat hier die Autorin geschaffen.
Am Anfang ahnt man nicht, wohin das Ganze führt und nimmt eine Wendung mit der man nicht gerechnet hat.
Das Cover und überhaupt das ganze Buch inklusive Lesefädchen gefallen mir sehr.
Mit viel Liebe zum Detail und einer bildhaften Sprache führt sie einen durch die Seiten. Es wird keinen Moment langweilig.
Fazit: eine spannende Geschichte auf der Suche nach einer alten Single, die einen ernsten Hintergrund hat.
Von mir gibt es 💥💥💥💥💥 und eine klare Leseempfehlung.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Sagenroth Siegmund

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Siegmund Sagenroth vorstellen.
Schön, dass du hier mitmachst.

Deine Vorstellung
Autorenvorstellung S. Sagenroth

Ich bin S. Sagenroth. Das ist nicht mein richtiger Name, sondern mein Autorenpseudonym und gleichzeitig der meines Hauptprotagonisten und Ich-Erzählers Siegmund Sagenroth alias Sid.
Im wirklichen Leben bin ich Lehrerin, verheiratet und Mutter zweier Söhne. Ich lebe mit Familie und Katze Cleo im Rheinland.
Ich war immer schon eine leidenschaftliche Leserin, habe auch von klein auf gerne geschrieben und davon geträumt, Schriftstellerin zu werden, mir diesen Traum aber erst jetzt erfüllt.
Bislang sind zwei Bücher zu meiner Jugendbuchreihe „A. S. Tory“ erschienen:
Der erste Band ist „A.S. Tory – Roadmovie um die Suche nach einer alten Single“.
Ich habe ihn als mein Erstlingswerk 2018 veröffentlicht. Im März 2020 ist er jedoch komplett lektoriert und überarbeitet worden und ich bin mit dem Ergebnis sehr glücklich. Insbesondere, da nun beide Bücher ein meines Erachtens wunderschönes Cover von Stefan Hilden (HildenDesign) erhalten haben.
Band Zwei – „A. S. Tory und die verlorene Geschichte“ – ist im Herbst 2019 erschienen.
Die Bücher sind Jugendbücher, aber nicht nur. Sie sind für alle Leser ab 14 bis 99 gedacht. Daher kann man sie auch als Allager bezeichnen.
Es sind jeweils abgeschlossene Geschichten mit einer fortlaufenden äußeren Geschichte. Die Hauptprotagonisten sind Siegmund Sagenroth, alias Sid, und Chiara.
Sid ist ein Junge aus Hannover, sympathisch, etwas introvertiert und Plattensammler. Er ist im ersten Band fünfzehn, im zweiten Band sechzehn und im gerade erst fertiggeschriebenen dritten Band siebzehn Jahre alt.
Es vergeht also immer ein Jahr.
Chiara ist vier Jahre älter. Sid lernt sie in Italien kennen. Sie ist frech, pfiffig und ein Garant für unvernünftige und gefährliche Entscheidungen und damit auch der Garant für das Abenteuer.
Und das soll auch so sein, denn es sind Abenteuergeschichten bzw. abenteuerliche Roadstories, die aber immer auch einen ernsten Hintergrund haben. Es ist eine Mischung aus Humor, Fröhlichem, Ernstem und auch Zeitkritischen.
Initiiert werden diese Reisen von
A. S. Tory.
Der Titel ist also eine Person. Besagter Mr. Tory bleibt bis zum Ende des ersten Bandes mysteriös. Doch im zweiten Band erfährt man umso mehr von ihm.
Ein wichtiges Element meiner Bücher sind die Schauplätze. Ich liebe Reisen. Ich liebe aber auch Begegnungen mit besonderen Menschen, die man nicht so ohne weiteres im richtigen Leben trifft und ich mag auch Musik. Das ist ebenfalls ein Element, das man in den Büchern vorfinden kann, wenn man das möchte. Zufällig hört Sid aber die gleiche Musik wie ich.
In jedem meiner Bücher befindet sich hinten „Sids Playlist“. Die Musik kann man, muss man aber nicht währenddessen hören.
Es wäre schön, wenn ich ein bisschen neugierig machen konnte.
Noch mehr Informationen gibt es hier:
https://sagenroth.wordpress.com
https://tredition.de/autoren/s-sagenroth-28630/

https://www.lovelybooks.de/autor/S.-Sagenroth/
https://m.youtube.com/chann…/UCvp8XM806o14yORhiQ8eUFA/about…

Ich freue mich über alle neuen Leser.
Vielleicht auf ein Wiederlesen. 😉
Tschüss und bis bald.
Eure S. Sagenroth (im Juni 2020)

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