Falk Thorsten

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Thorsten Falk vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Ich wurde am 1976 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Abitur begann ich ein Studium der International Business Administration in Wiesbaden, entschied mich aber schnell für meinen eigentlichen Weg: die Küche. Dort lernte ich Präzision, Kreativität und wie man Chaos in Form bringt. Kochen war für mich Handwerk, Leidenschaft und Bühne zugleich. Später bildete ich mich an der Hotelfachschule Heidelberg zum Hotelbetriebswirt weiter – und lernte dort meine Frau kennen. Danach sind wir gemeinsam nach Plau am See gezogen. Seit über 20 Jahren leiten wir hier unser familiengeführtes Vier-Sterne-Seehotel in zweiter Generation – sie als Inhaberin und Direktorin, ich als Küchenchef. 2026 feiern wir 50 Jahre Familienbetrieb.
Doch irgendwann reichten mir Rezepte nicht mehr. Worte drängten sich vor, Geschichten wollten erzählt werden. So wurde aus dem Koch ein Schriftsteller. Ich schreibe über das, was mich umgibt: Plau am See – für mich Heimat, Herz und Tatort zugleich. In meinen Regionalkrimis treffen Bodenständigkeit und feiner Humor auf Abgründe, die oft näher sind, als man denkt. Ich lebe mit meiner Frau und unseren beiden Söhnen in der Altstadt, gehe zur Jagd, fahre Mountain- und Gravelbike und engagiere mich im Tourismus.
Was mich antreibt? Neugier statt Zynismus, Tatendrang statt Routine und der feste Vorsatz, wie Peter Pan nie ganz erwachsen zu werden und mir immer ein Stück Abenteuerlust zu bewahren. Ich schreibe, wie ich lebe: mit offenen Augen und einem Augenzwinkern.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

Kalpenstein Friedrich – Salute Das letzte Foto

Rezension

Domenico Spina ist ein begeisterter Fotograf, der es liebt, früh am Morgen zum Rocca di Garda zu gehen. Eines Morgens entdeckt ein Paar seinen leblosen Körper auf einem Felsvorsprung. Kommissar Lanza stellt schnell fest, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Als Paul Zeitler von dem toten Fotografen erfährt, entdeckt er ein früheres Hobby neu und mischt sich natürlich in die Ermittlungen ein. Spina hatte sich einige Feinde gemacht. Wurde ihm das zum Verhängnis?

Der vierte Teil der Serie hat mich erneut sehr unterhalten. Die Geschichte spielt wieder im malerischen Bardolino am Gardasee. Paul Zeitler hat zwar seinen alten Beruf als Kommissar hinter sich gelassen und betreibt nun erfolgreich sein Café, doch seine Leidenschaft für Kriminalfälle ist nach wie vor ungebrochen. Kaum kündigt sich ein neuer Fall an, wird seine Neugier geweckt.
Besonders gefallen hat mir wieder das Zusammenspiel von Lanza und Zeitler. Die beiden ergänzen sich hervorragend und sorgen mit ihren unterschiedlichen Herangehensweisen für viele unterhaltsame Momente. Unterstützung in seinem Café erhält er mittlerweile tatkräftig von Emil, der äußerst erfrischend ist. Auf ihn möchte ich nicht mehr verzichten. Die große Stärke des Krimis liegt einmal mehr in den liebenswerten Charakteren und der stimmungsvollen Kulisse am Gardasee. Den Täter hatte ich bis kurz vor der Auflösung überhaupt nicht auf dem Schirm, weshalb mich das Ende überraschte.

Fazit: Ein weiterer gelungener Band der Reihe, der mit seinen humorvollen Dialogen und italienischem Flair überzeugt. Ich empfehle auch, die vorherigen Bücher zu lesen, auch wenn sie unabhängig voneinander sind.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Rodeit Julia K. – Nordseewellen & Sommerglück

Rezension

Jara bricht ihre Zelte in Bayern ab und zieht mit ihren zwei Kindern nach Greetsiel. Sie hat ein Haus gekauft und möchte es renovieren. Leider ist das Haus sehr sanierungsbedürftig und alleine kaum zu bewältigen und auch zu teuer. Sie trifft auf Mattis und er ist mehr als zuversichtlich, dass sie es mit vereinten Kräften schaffen.

Dieser Roman hat mir von Anfang an sehr gefallen. Die norddeutsche Atmosphäre sorgt sofort für Urlaubsgefühle.
Gleich zu Beginn begegnet Jara in ihrer neuen Heimat Mattis. Diese Begegnung bringt ihre Gefühlswelt gehörig durcheinander. Gleichzeitig steht sie vor großen Herausforderungen, denn das Haus, das ihr einen Neuanfang ermöglichen soll, entpuppt sich als deutlich renovierungsbedürftiger als erwartet. Umso erfreulicher ist es, zu sehen, wie viel Unterstützung ihr zuteil wird. Darüber hinaus verdeutlicht die Geschichte, dass Veränderungen Mut erfordern und nicht immer alles reibungslos verläuft. Diese Schwierigkeiten machen die Handlung glaubhaft.

Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte über einen mutigen Neuanfang, die zeigt, dass man selbst mit einigen Steinen auf dem Weg nicht alleine ist. Hilfsbereitschaft, Gefühle und eine Prise Romantik sorgen für viele angenehme Lesestunden. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und empfehle es gerne weiter.
Von mir gibt gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Cors Benjamin – Nebelbeute

Rezension

Mila Weiss begibt sich in die Berge, um endlich ihren Widersacher Johannes Toblach zu finden. Kaum angekommen, wird eine furchtbar verstümmelte Leiche entdeckt. Kurz danach ist Mila verschwunden. Jakob Krogh und die Gruppe 4 machen sich große Sorgen und reisen umgehend an, um nach ihr zu suchen. Hierbei stoßen sie auf einen Serienmörder, der anscheinend willkürlich agiert. Ist Mila in Gefahr?

Dies ist der dritte Band über die Sonderermittler der Gruppe 4. Obwohl ich bislang nur Krähentage gelesen hatte, hatte ich keinerlei Probleme, in die Geschichte hineinzufinden. Die wichtigsten Hintergründe werden geschickt eingefügt, sodass ich der Handlung gut folgen konnte.
Mila erhält Hinweise, dass sich Toblach in den Bergen verbirgt, und begibt sich allein dorthin. Sie spürt, wie nah er ihr tatsächlich ist. Parallel dazu sorgt der Fund einer Leiche für zusätzliche Spannung. Dennoch hält Mila weiter an ihrer Tarnung fest, obwohl die Situation zunehmend gefährlicher wird. Als sie plötzlich nicht mehr erreichbar ist, beginnt für die Gruppe 4 ein Wettlauf gegen die Zeit.
Die Erzählung erfolgt zunächst aus Milas Sichtweise und wechselt später auch zu Jakobs Perspektive. Besonders gut gelungen fand ich die Stimmung in den schneebedeckten Bergen.
Die Spannung ist von der ersten Seite an spürbar und steigert sich kontinuierlich. Kaum glaubt man, die Richtung der Ereignisse zu kennen, gibt es bereits die nächste Überraschung. Vor allem die große Wendung im späteren Verlauf hat mich völlig unvorbereitet getroffen.

Mein Fazit: Dies ist ein packender Thriller mit einer dichten Atmosphäre, hohem Tempo und einer raffinierten Wendung, die mich überrascht hat, und genau das macht für mich einen Thriller besonders stark.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Dtv Verlag herzlich bedanke.

Kalpenstein Friedrich Salute Das letzte Foto

Buchvorstellung

»Manche Fotos sind für die Ewigkeit!«

Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit dem er Mensch und Natur jahrzehntelang perfekt in Szene gesetzt hatte.

Commissario Lanza wird gerufen und ist sich schnell sicher, dass Spina nicht freiwillig den kürzesten Weg nach unten genommen hat. Ungewollt erhält er Unterstützung von Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler, der es erneut nicht lassen kann, auf seine Weise in diesem Fall zu ermitteln. Erste Informationen führen nach Verona, wo Spina sich bereits in jungen Jahren als Fotograf der berühmten Opernsängerin Carmen Belotti etabliert hatte. Doch der Fotograf neigte wohl auch dazu, Menschen zu fotografieren, die nicht wussten, dass sein Fokus auf ihnen lag.

Drückte Domenico Spina vielleicht im falschen Augenblick auf den Auslöser seiner Kamera?

Das Buch erscheint am 09.06.2026

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Scheidle Michael J.

Autorenvorstellung


Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Michael J. Scheidle vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Mein Name ist Michael J. Scheidle. Als freier Journalist habe ich für verschiedene regionale Magazine gearbeitet.
Mit besonderer Leidenschaft bin ich außerdem als Streckensprecher bei verschiedenen Motorsportveranstaltungen in Deutschland und im benachbarten Ausland tätig. Auf so mancher Kartbahn ist meine Stimme mittlerweile ein vertrauter Klang.
Geboren wurde ich auf der Ostalb, wo ich bis heute lebe und verwurzelt bin. Die Region hat mich geprägt und dient oft als subtiler Hintergrund meiner literarischen Arbeit.
In meiner Freizeit bin ich ein leidenschaftlicher Eishockey- und Footballfan – allerdings auf der Zuschauerseite.
Auf meiner Homepage www. michaelj-scheidle. de können meine Kurzgeschichten gelesen werden.  Sie entstehen nicht am Reißbrett, sondern im Leben. Ich halte die Augen offen, nehme Begegnungen, Gespräche und Ereignisse aus meinem Alltag auf und verwandle diese Eindrücke in fiktive Geschichten.
Da ich ein lustiger Mensch bin, sind die Geschichten immer auch mit einer gehörigen Prise Humor und ein wenig Satire gewürzt. Das Motto meiner Lesungen lautet deshalb: „Krimi trifft Humor“.
Was als alltägliche Beobachtung beginnt, kann sich in meinen Geschichten zu etwas völlig Neuem entwickeln. Trotzdem bleibt immer ein Funken Wahrheit, ein Stück Realität.
Im Jahr 2022 habe ich den Kriminalroman „Tomatidin” (ISBN 978-3-95747-129-1) im Einhorn-Verlag in Schwäbisch Gmünd veröffentlicht.
Ein besonderes Highlight in meiner schriftstellerischen Laufbahn erlebte ich im Sommer 2024: „Tomatidin” wurde für die Bühne adaptiert und auf der Freilichtbühne in Kirchheim am Ries mit einem Besucherrekord aufgeführt. Die Verwandlung meiner Figuren und Handlungsstränge in ein lebendiges Theaterstück zu erleben, war für mich als Autor eine faszinierende Erfahrung. Zu sehen, wie das Publikum gespannt der Geschichte folgt, die ich einst am Schreibtisch entwickelt habe, gehört zu den bewegendsten Momenten meiner Autorenkarriere.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Hess Lilly Tote trinken keinen Riesling

Buchvorstellung

Bitte alle den Bus verlassen: Mord!

Eigentlich wollte Rosi Ritter nur eine Busreise entlang der deutschen Weinstraße leiten – doch dann fällt erst der Würstchenwärmer aus, und während einer Pause im Pfälzer Wald stolpert sie auch noch über eine Leiche. Die junge Winzerin Anna Zeder wurde brutal erschlagen. Neben ihr: das Amulett von Rosis bester Freundin Grete, deren Weingut der größte Konkurrent des Opfers ist! Rosi, ehemalige Kanzlerreferentin mit Organisationstalent, Olga, Ex-Kommissarin mit Betonfrisur, und Monique, charmante Tangotänzerin mit ausgeprägtem Spürsinn, ermitteln auf eigene Faust. Zwischen Zumba-Kursen, Weinfesten und Familienfehden stoßen die drei auf ein Netz aus Intrigen, Eifersucht und Geheimnissen, das tief ins Herz der idyllischen Pfalz führt.

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Bloggerportal herzlich bedanke.

Seibt Caroline – Weil sie lügt

Rezension

Annas Schwester Juli wird seit längerer Zeit vermisst, was sowohl für sie als auch für ihren kleinen Bruder eine große Belastung darstellt. Ihr Vater steht unter Verdacht, mit dem Verschwinden in Verbindung zu stehen, und ist im Gefängnis. Ihre Mutter ist von Traurigkeit überwältigt und kaum ansprechbar. Eines Tages klopft die Polizei an die Tür und bringt eine neue Spur, aber gleichzeitig geht das Drama weiter.

Bereits der Prolog machte mich neugierig auf das, was noch kommen würde. Hier geht es um Anna, die verzweifelt nach ihrer verschwundenen Schwester sucht. Gleichzeitig trägt sie eine enorme Verantwortung für ihren jüngeren Bruder, da ihre Mutter aufgrund ihrer Depression kaum in der Lage ist, den Alltag zu bewältigen. Besonders eindrucksvoll fand ich, wie glaubwürdig Annas Sorgen und Ängste dargestellt werden. Zudem hat sie immer wieder mit den Vorurteilen und dem Misstrauen ihrer Mitmenschen zu kämpfen.
Auf der anderen Seite steht die Kommissarin Katharina, die bereits beachtliche Ermittlungserfolge vorweisen kann. Als sich neue Hinweise ergeben, verfolgt sie diese mit großer Entschlossenheit und Hartnäckigkeit. Dies sorgt für ein hohes Spannungsniveau.
Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und gehofft, dass Anna ihre Schwester lebend findet.

Fazit: Ein außergewöhnlicher Pageturner, der mich mit einer packenden Handlung, interessanten Charakteren und Spannung überzeugt hat. Mehrere überraschende Wendungen haben mich völlig auf dem falschen Fuß erwischt und dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Großartiges Kino und beste Unterhaltung. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Droemer Knaur herzlich bedanke.

Manstein Bodo – Alsterfluch

Rezension

Innerhalb kurzer Zeit werden sowohl ein Immobilienmakler als auch ein Spielhallenbesitzer ermordet. Kommissar Erik van der Kolk und sein Team nehmen die Ermittlungen auf und haben den Verdacht, dass zwei unterschiedliche Mafiaorganisationen dahinterstecken. Könnte ein Bandenkrieg bevorstehen?

Dies ist bereits der dritte Teil dieser Reihe, die in Hamburg angesiedelt ist. Auch ohne das Vorwissen der ersten beiden Bücher fand ich den Einstieg mühelos.
Zu Beginn trifft man auf viele Charaktere, deren Beziehungen zueinander nicht sofort klar sind. Das führte bei mir zu einigen Verwirrungen. Nach und nach werden die einzelnen Erzählstränge klarer und der Zusammenhang wird deutlicher.
Rasch entsteht der Verdacht, dass organisierte Kriminalität involviert ist. Gleichzeitig gewinnt ein alter ungelöster Fall wieder an Bedeutung. Erik, der diesen Cold Case schon lange nicht hinter sich lassen konnte, erhält neue Ansätze und verfolgt die Spur mit großer Entschlossenheit.

Fazit: Es ist ein interessanter und spannender Kriminalroman mit einer sehr guten Handlung und gelungenen Wendungen. Es hat mir große Freude bereitet, die Ermittlungen zu begleiten und eigene Vermutungen anzustellen. Auf die tatsächliche Lösung bin ich allerdings nicht gekommen. Daher vergebe ich eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Perry Philippa – Die Therapeutin und ihre Mörder

Rezension

Als Dr. Pat Phillips vom Selbstmord eines Klienten erfährt, kann sie es kaum fassen. Er war in ihrer Therapie und schien weit davon entfernt zu sein, sich das Leben zu nehmen. Zusammen mit ihrem Nachbarn Pritchard möchte sie den Täter ausfindig machen. Das gestaltet sich als schwierig, da sie bei einigen Leuten nicht besonders beliebt ist.

Dies ist ein Cosy Crime mit psychologischem Feingefühl. Im Mittelpunkt steht die Therapeutin Pat, die sich nicht vorstellen kann, dass ihr Klient freiwillig von einer Klippe gestürzt sein soll. Gemeinsam mit ihrem Nachbarn beginnt sie nachzuforschen und stößt dabei auf zahlreiche Ungereimtheiten. Besonders interessant ist, wie Pat ihre therapeutischen Fähigkeiten anwendet, um die Menschen zu beobachten, zwischen den Zeilen zu lesen und versteckte  Motive zu erkennen.
Die Geschichte spielt in einem kleinen Dorf an der englischen Küste, dessen malerische Umgebung wunderbar zur Erzählung passt.
Besonders beeindruckt hat mich die Szene in der Bar mit einem depressiven Mann. Hier wird deutlich, dass der Roman nicht nur ein Kriminalwerk ist, sondern dass die Autorin ihre persönlichen Erfahrungen als Therapeutin einfließen lässt.
Die Charaktere sind liebenswert gezeichnet und sorgen immer wieder für unterhaltsame und humorvolle Szenen. Pat ist eine sympathische Ermittlerin, die hartnäckig nach der Wahrheit sucht und sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt.

Fazit: Es ist ein atmosphärischer Cosy Crime Roman mit britischem Flair, interessanten Figuren und einer gelungenen Mischung aus psychologischen Touch.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Ullstein Verlag herzlich bedanke.