Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit dem er Mensch und Natur jahrzehntelang perfekt in Szene gesetzt hatte.
Commissario Lanza wird gerufen und ist sich schnell sicher, dass Spina nicht freiwillig den kürzesten Weg nach unten genommen hat. Ungewollt erhält er Unterstützung von Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler, der es erneut nicht lassen kann, auf seine Weise in diesem Fall zu ermitteln. Erste Informationen führen nach Verona, wo Spina sich bereits in jungen Jahren als Fotograf der berühmten Opernsängerin Carmen Belotti etabliert hatte. Doch der Fotograf neigte wohl auch dazu, Menschen zu fotografieren, die nicht wussten, dass sein Fokus auf ihnen lag.
Drückte Domenico Spina vielleicht im falschen Augenblick auf den Auslöser seiner Kamera?
Das Buch erscheint am 09.06.2026
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Michael J. Scheidle vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Mein Name ist Michael J. Scheidle. Als freier Journalist habe ich für verschiedene regionale Magazine gearbeitet. Mit besonderer Leidenschaft bin ich außerdem als Streckensprecher bei verschiedenen Motorsportveranstaltungen in Deutschland und im benachbarten Ausland tätig. Auf so mancher Kartbahn ist meine Stimme mittlerweile ein vertrauter Klang. Geboren wurde ich auf der Ostalb, wo ich bis heute lebe und verwurzelt bin. Die Region hat mich geprägt und dient oft als subtiler Hintergrund meiner literarischen Arbeit. In meiner Freizeit bin ich ein leidenschaftlicher Eishockey- und Footballfan – allerdings auf der Zuschauerseite. Auf meiner Homepage www. michaelj-scheidle. de können meine Kurzgeschichten gelesen werden. Sie entstehen nicht am Reißbrett, sondern im Leben. Ich halte die Augen offen, nehme Begegnungen, Gespräche und Ereignisse aus meinem Alltag auf und verwandle diese Eindrücke in fiktive Geschichten. Da ich ein lustiger Mensch bin, sind die Geschichten immer auch mit einer gehörigen Prise Humor und ein wenig Satire gewürzt. Das Motto meiner Lesungen lautet deshalb: „Krimi trifft Humor“. Was als alltägliche Beobachtung beginnt, kann sich in meinen Geschichten zu etwas völlig Neuem entwickeln. Trotzdem bleibt immer ein Funken Wahrheit, ein Stück Realität. Im Jahr 2022 habe ich den Kriminalroman „Tomatidin” (ISBN 978-3-95747-129-1) im Einhorn-Verlag in Schwäbisch Gmünd veröffentlicht. Ein besonderes Highlight in meiner schriftstellerischen Laufbahn erlebte ich im Sommer 2024: „Tomatidin” wurde für die Bühne adaptiert und auf der Freilichtbühne in Kirchheim am Ries mit einem Besucherrekord aufgeführt. Die Verwandlung meiner Figuren und Handlungsstränge in ein lebendiges Theaterstück zu erleben, war für mich als Autor eine faszinierende Erfahrung. Zu sehen, wie das Publikum gespannt der Geschichte folgt, die ich einst am Schreibtisch entwickelt habe, gehört zu den bewegendsten Momenten meiner Autorenkarriere.
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Eigentlich wollte Rosi Ritter nur eine Busreise entlang der deutschen Weinstraße leiten – doch dann fällt erst der Würstchenwärmer aus, und während einer Pause im Pfälzer Wald stolpert sie auch noch über eine Leiche. Die junge Winzerin Anna Zeder wurde brutal erschlagen. Neben ihr: das Amulett von Rosis bester Freundin Grete, deren Weingut der größte Konkurrent des Opfers ist! Rosi, ehemalige Kanzlerreferentin mit Organisationstalent, Olga, Ex-Kommissarin mit Betonfrisur, und Monique, charmante Tangotänzerin mit ausgeprägtem Spürsinn, ermitteln auf eigene Faust. Zwischen Zumba-Kursen, Weinfesten und Familienfehden stoßen die drei auf ein Netz aus Intrigen, Eifersucht und Geheimnissen, das tief ins Herz der idyllischen Pfalz führt.
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Annas Schwester Juli wird seit längerer Zeit vermisst, was sowohl für sie als auch für ihren kleinen Bruder eine große Belastung darstellt. Ihr Vater steht unter Verdacht, mit dem Verschwinden in Verbindung zu stehen, und ist im Gefängnis. Ihre Mutter ist von Traurigkeit überwältigt und kaum ansprechbar. Eines Tages klopft die Polizei an die Tür und bringt eine neue Spur, aber gleichzeitig geht das Drama weiter.
Bereits der Prolog machte mich neugierig auf das, was noch kommen würde. Hier geht es um Anna, die verzweifelt nach ihrer verschwundenen Schwester sucht. Gleichzeitig trägt sie eine enorme Verantwortung für ihren jüngeren Bruder, da ihre Mutter aufgrund ihrer Depression kaum in der Lage ist, den Alltag zu bewältigen. Besonders eindrucksvoll fand ich, wie glaubwürdig Annas Sorgen und Ängste dargestellt werden. Zudem hat sie immer wieder mit den Vorurteilen und dem Misstrauen ihrer Mitmenschen zu kämpfen. Auf der anderen Seite steht die Kommissarin Katharina, die bereits beachtliche Ermittlungserfolge vorweisen kann. Als sich neue Hinweise ergeben, verfolgt sie diese mit großer Entschlossenheit und Hartnäckigkeit. Dies sorgt für ein hohes Spannungsniveau. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und gehofft, dass Anna ihre Schwester lebend findet.
Fazit: Ein außergewöhnlicher Pageturner, der mich mit einer packenden Handlung, interessanten Charakteren und Spannung überzeugt hat. Mehrere überraschende Wendungen haben mich völlig auf dem falschen Fuß erwischt und dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Großartiges Kino und beste Unterhaltung. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Innerhalb kurzer Zeit werden sowohl ein Immobilienmakler als auch ein Spielhallenbesitzer ermordet. Kommissar Erik van der Kolk und sein Team nehmen die Ermittlungen auf und haben den Verdacht, dass zwei unterschiedliche Mafiaorganisationen dahinterstecken. Könnte ein Bandenkrieg bevorstehen?
Dies ist bereits der dritte Teil dieser Reihe, die in Hamburg angesiedelt ist. Auch ohne das Vorwissen der ersten beiden Bücher fand ich den Einstieg mühelos. Zu Beginn trifft man auf viele Charaktere, deren Beziehungen zueinander nicht sofort klar sind. Das führte bei mir zu einigen Verwirrungen. Nach und nach werden die einzelnen Erzählstränge klarer und der Zusammenhang wird deutlicher. Rasch entsteht der Verdacht, dass organisierte Kriminalität involviert ist. Gleichzeitig gewinnt ein alter ungelöster Fall wieder an Bedeutung. Erik, der diesen Cold Case schon lange nicht hinter sich lassen konnte, erhält neue Ansätze und verfolgt die Spur mit großer Entschlossenheit.
Fazit: Es ist ein interessanter und spannender Kriminalroman mit einer sehr guten Handlung und gelungenen Wendungen. Es hat mir große Freude bereitet, die Ermittlungen zu begleiten und eigene Vermutungen anzustellen. Auf die tatsächliche Lösung bin ich allerdings nicht gekommen. Daher vergebe ich eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Als Dr. Pat Phillips vom Selbstmord eines Klienten erfährt, kann sie es kaum fassen. Er war in ihrer Therapie und schien weit davon entfernt zu sein, sich das Leben zu nehmen. Zusammen mit ihrem Nachbarn Pritchard möchte sie den Täter ausfindig machen. Das gestaltet sich als schwierig, da sie bei einigen Leuten nicht besonders beliebt ist.
Dies ist ein Cosy Crime mit psychologischem Feingefühl. Im Mittelpunkt steht die Therapeutin Pat, die sich nicht vorstellen kann, dass ihr Klient freiwillig von einer Klippe gestürzt sein soll. Gemeinsam mit ihrem Nachbarn beginnt sie nachzuforschen und stößt dabei auf zahlreiche Ungereimtheiten. Besonders interessant ist, wie Pat ihre therapeutischen Fähigkeiten anwendet, um die Menschen zu beobachten, zwischen den Zeilen zu lesen und versteckte Motive zu erkennen. Die Geschichte spielt in einem kleinen Dorf an der englischen Küste, dessen malerische Umgebung wunderbar zur Erzählung passt. Besonders beeindruckt hat mich die Szene in der Bar mit einem depressiven Mann. Hier wird deutlich, dass der Roman nicht nur ein Kriminalwerk ist, sondern dass die Autorin ihre persönlichen Erfahrungen als Therapeutin einfließen lässt. Die Charaktere sind liebenswert gezeichnet und sorgen immer wieder für unterhaltsame und humorvolle Szenen. Pat ist eine sympathische Ermittlerin, die hartnäckig nach der Wahrheit sucht und sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt.
Fazit: Es ist ein atmosphärischer Cosy Crime Roman mit britischem Flair, interessanten Figuren und einer gelungenen Mischung aus psychologischen Touch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Ullstein Verlag herzlich bedanke.
Kommissar Saeki hat es mit einem ermordeten Mädchen zu tun und ein anderes ist verschwunden, was ihn fast zur Verzweiflung bringt. Ein trauernder Vater probiert unterschiedliche Glaubensgemeinschaften aus und diese führt düstere Rituale aus. Könnte es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen geben? Diese Frage untersucht Saeki.
Das Cover ist ein echter Blickfang und hat sofort mein Interesse geweckt. Es versprach einen fesselnden Thriller. Leider wurden meine Erwartungen nicht vollständig erfüllt. Zu Beginn entwickelt sich die Handlung nur sehr langsam. Es gibt zahlreiche ausführliche Informationen über Karrierebeamte, die Hierarchien innerhalb des Kommissariats und die internen Abläufe der Polizei. Kommissar Saeki wird als äußerst erfolgreicher Ermittler angesehen, doch plötzlich sieht er sich einem scheinbar unlösbaren Fall gegenüber. Gleichzeitig erhält man immer wieder Einblicke in sein Privatleben, was ihn mir aber nicht sympathischer machte. Abwechselnd wird auch Matsumotos Suche nach einer Glaubensgemeinschaft erzählt. Beide Erzählperspektiven ziehen sich über weite Strecken des Buches, ohne dass wirkliche Spannung aufkommt oder etwas Bedeutendes geschieht. Mehrmals war ich tatsächlich kurz davor, das Buch abzubrechen. Auch der Schreibstil wirkte auf mich eher monoton und konnte mich kaum erreichen. Interessant fand ich hingegen die Einblicke in die verschiedenen Glaubensgemeinschaften, die in Japan tatsächlich zahlreich existieren. Besonders war dabei zu sehen, wie viele dieser Gruppen stark profitorientiert arbeiten und welchen Einfluss sie auf Menschen ausüben können. Erst gegen Ende werden die beiden Handlungsstränge zusammengeführt und dort nimmt die Geschichte endlich an Spannung zu. Die Auflösung konnte mich tatsächlich noch überraschen und hat einiges wettgemacht, auch wenn der Weg dorthin für mich zu langatmig war.
Fazit: Das Buch konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Das unerwartete Ende sowie die interessanten Einblicke in japanische Glaubensgemeinschaften waren zwar gelungen, aber insgesamt war mir die Geschichte zu zäh erzählt. Dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass das Buch Leser anspricht, die ruhige und detailreiche Thriller bevorzugen. Von mir gibt es ⭐⭐⭐
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Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Caroline Seibt vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Liebe Helga, danke, dass ich heute hier sein darf! Die Liebe zu Büchern begleitet mich schon seit der Kindheit. Angefangen mit der Gänsehaut-Reihe (kennt ihr die noch?!), später Stephen King, Jo Nesbø – Hauptsache spannend und abgründig. Während andere Kinder im Sommer draußen gespielt haben, saß ich mit Büchern im Garten oder habe eigene Geschichten erfunden. Irgendwann wurden aus losen Ideen ganze Ordner voller Romananfänge, die bis heute irgendwo im Haus meines Vaters schlummern. Trotzdem hätte ich lange nicht gedacht, dass ich einmal wirklich Autorin werde. Ich habe geschrieben, wieder verworfen und ganz viel an mir selbst gezweifelt. Ganz aufzugeben war nie eine Option. Schreiben ist ein fester Teil von mir, den ich nicht abschalten kann – ganz egal, wie sehr es mich manchmal quält und nervt. Irgendwann habe ich dann tatsächlich „Das gestohlene Kind“ fertiggeschrieben – meinen ersten Roman, für den ich Dutzende Absagen von Literaturagenturen und Verlagen erhalten habe, bevor meine Geschichte doch eine Verlagsheimat gefunden hat. Umso überraschender war es für mich, als das Buch mit dem Glauser-Preis für das beste Spannungsdebüt ausgezeichnet wurde. Ein Moment, der sich bis heute ein bisschen unwirklich anfühlt. Seitdem schreibe ich Psychothriller über Familien, Schuld, Geheimnisse und die Dinge, über die Menschen lieber schweigen würden. Mich interessieren keine perfekten Täter oder Ermittler, sondern Menschen, die emotional an ihre Grenzen geraten. Ich liebe Figuren mit ganz viel Tiefgang und Geschichten, die nicht nur durch Blut schocken, sondern lange nachhallen. Mein neuer Thriller „Weil sie lügt“ erzählt von einer Familie, die nach dem Verschwinden der ältesten Tochter auseinanderbricht. Gerade dieses Misstrauen innerhalb der Familie, die ständige Angst und die Wendungen der Geschichte haben mich selbst beim Schreiben stark mitgenommen. Das ist für mich immer ein Zeichen, dass ich am richtigen Stoff sitze: Ich muss selbst mitleiden und mitfühlen. Die Ideen für meine Geschichten entstehen oft bei langen Waldspaziergängen mit meiner Hündin Maya. Der Wald spielt auch in meinen Büchern immer wieder eine zentrale Rolle. Ich freue mich sehr auf den Austausch mit euch und hoffe, euch vielleicht irgendwann persönlich auf einer Lesung oder Buchmesse zu begegnen.
Eure Caro Das Foto stammt vom Fotografen Mirko Cummerwie
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!
Ein Orkan trifft Norderney und schneidet die Insel von der Außenwelt ab. Fähren fallen aus, das Meer tobt und der Kontakt zum Festland reißt immer wieder ab. Unmittelbar vor dem Sturm geschieht ein Mord im Leuchtturm der Insel.
Hanna Janssen übernimmt die Ermittlungen auf der Insel. Unter Druck und ohne ihren Partner muss sie die Mysterien erkunden, die sich um den Toten bilden. Je länger der Sturm wütet, desto deutlicher wird: Der Täter beobachtet sie. Jeder Schritt ist kalkuliert, jede Spur Teil eines perfiden Plans.
Zur gleichen Zeit folgt Lasse Klaasen einer eigenen Spur, die tief in seine Vergangenheit reicht. Sie führt ihn unaufhaltsam nach Norderney. Als sich die Wege von Hanna und Lasse auf der Insel kreuzen, erkennen beide, dass sie längst Teil desselben Spiels sind.
Der Sturm wird stärker. Die Insel enger. Vertrauen wird zur Gefahr. Und während Wind und Regen alle Spuren verwischen, arbeitet der wahre Gegner präzise und geduldig im Verborgenen.
Zwischen tosender See, psychologischer Manipulation und einer Wahrheit, die niemand aussprechen will, kämpfen Hanna und Lasse nicht nur um Aufklärung – sondern ums Überleben.
Das Buch erscheint am 10.06.2026
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Empire Verlag herzlich bedanke.
Ein Traum vom Haus am Meer, ein Geheimnis und ein Geständnis, das alles verändert Seit Nelly und Jonas sich vor zwei Jahren kennengelernt haben, sind sie ein Herz und eine Seele. Das Einzige, was zu ihrem Glück noch fehlt, ist eine gemeinsame Wohnung, besser noch, ein kleines Haus am Meer. Nach langer Suche tut sich die Möglichkeit auf, ein charmantes Reetdachhaus zu übernehmen, in das Nelly sich sofort verliebt. Jonas aber meldet Bedenken an und lässt kein gutes Haar an dem renovierungsbedürftigen Kasten, bis Nelly schließlich merkt, dass er sich längst von ihrem gemeinsamen Vorhaben verabschiedet hat. Der Grund für seinen Sinneswandel ist ein Jobangebot in Kanada, das er nicht ausschlagen kann. Wütend und enttäuscht darüber, dass er sie so lange im Unklaren gelassen hat, behält auch sie ein Geheimnis für sich. Doch schneller, als sie ahnt, bereut sie es.
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.