Winter Florence – Die Wellentochter

unbezahlte Werbung Rezension

Hailey soll die Bibliothek auf einem Schloss in den Highlands katalogisieren. Bald stößt sie auf Ungereimtheiten und möchte herausfinden, was mit Moira MacDonald im Jahr 1876 geschehen ist, denn kurz nach ihrer Heirat ist sie spurlos verschwunden.

Dies ist bereits der dritte Teil der Highlands Reihe und wieder sehr spannend. Die Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt. Wir begleiten Hailey im Jahr 1977 bei ihrer Arbeit auf dem Schloss und lernen gleichzeitig Moira kennen, die standesgemäß verheiratet werden soll und sich weigert. Zur Strafe wird sie auf eine einsame Insel verbannt. Doch für Moira ist dies keine Strafe, denn endlich kann sie sich ihren Gedichten widmen.

Die Autorin versteht es hervorragend, Spannung zu erzeugen. Besonders die Perspektivwechsel haben mir gut gefallen. Moira ist eine starke Frau, die ihren eigenen Weg gehen möchte, obwohl dies zu dieser Zeit normalerweise kaum möglich war. Je tiefer Hailey in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht. Was sie dabei entdeckt, hat mich sprachlos gemacht.

Fazit: Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten. Dramatik, Spannung, Geheimnisse und kriminelle Elemente sorgen für abwechslungsreiche Lesestunden. Gleichzeitig hat mich Moiras Schicksal sehr berührt und traurig gemacht.
Die gesamte Trilogie ist atmosphärisch erzählt und hat mir sehr gut gefallen.
Für alle drei Teile gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Mörderische Schwestern

📚 Einladung zum 30-jährigen Bestehen der Mörderischen Schwestern Stuttgart 📚

Sehr gerne bin ich der Einladung zum 30-jährigen Bestehen der Mörderischen Schwestern Stuttgart gefolgt. Gefeiert wurde dieses besondere Jubiläum im gemütlichen LuSi Café und Bistro.

Es war ein wunderbares Frühstück mit vielen interessanten Begegnungen. Ich durfte bekannte Autorinnen wiedersehen und auch einige neue, spannende Persönlichkeiten kennenlernen. Die Gespräche waren inspirierend und ich habe viel über die Arbeit der Mörderischen Schwestern Baden-Württemberg erfahren.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte Uwe Dörr, der mit seinem Akkordeon ein Lied aus „Frühstück bei Tiffany“ spielte und damit für einen besonderen Moment sorgte.

Es war ein rundum gelungenes Treffen mit vielen schönen Gesprächen, interessanten Einblicken und einer herzlichen Atmosphäre. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. Ich habe diesen Vormittag sehr genossen.

Mörderische Schwestern

Rima Silja Die Tote im Schwarzbach

Unbezahlte Werbung Buchvorstellung

Die Tote im Schwarzbach hat kein Gesicht mehr.

Im Norden von Düsseldorf wird der Körper einer Frau gefunden – nackt in einem Bachzulauf versteckt. Keine Kleidung. Kein Ausweis. So zugerichtet, dass niemand mehr sagen kann, wer sie war.

Lara Kraft und Martin Weber übernehmen die Ermittlungen. Schnell ist klar: Hier wollte jemand nicht nur töten. Hier sollte vernichtet werden: Leben, Spuren, Identität.

Die Ermittler setzen alles daran, der Unbekannten ihren Namen zurückzugeben.

Gleichzeitig gerät Laras eigenes Leben ins Wanken. Die Erinnerung an eine Nacht, die folgenlos bleiben sollte, rückt gefährlich nah. Nähe ist Schwäche. Und Schwäche kann sie sich in ihrer Position nicht leisten.

Vor allem nicht in einem Fall, in dem eine Frau nicht nur getötet, sondern gelöscht werden sollte.

Nach »Schließfach 1974« – der nächste Fall für Lara Kraft & Martin Weber.

Das Buch erscheint am 13.11.2026.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Charonne Charlotte

Autorinnenvorstellung

Erfahrt in der Autorenvorstellung mehr über Charlotte Charonne und Charlotte Candlewood und lasst euch von ihren Welten begeistern.

Ich freue mich riesig, dass ich dabei sein darf, liebe Helga! Herzlichen Dank.

Was gibt es über mich zu sagen? Sehr gut trifft es das bekannte Goethe-Zitat: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“

Da gibt es die dunkle Charlotte Charonne, die Thriller, Urban Fantasy und Romane schreibt – mit starken Frauenfiguren, scharfen Kanten und bildhafter Sprache.

Und dann gibt es die helle Charlotte Candlewood, die Cosy Krimis schreibt. Bei ihr wird zwar ebenfalls gemordet, aber wen stört schon ein kleiner Mord, wenn er zwischen Mistelzweigen und Mince Pies serviert wird?

Warum ausgerechnet Surrey und keine Ostsee? Ganz einfach: An der Ostsee war Charlotte noch nie. Dafür hat sie viel Zeit in London verbracht, und Surrey liegt gleich nebenan. Kennst du den Film „Liebe braucht keine Ferien?“ Der wurde dort gedreht. Genau wie das Filmteam hat sie sich die schönsten Schauplätze in Surrey angesehen und sie anschließend zu ihrem eigenen Dorf Rosebury zusammengesetzt. Natürlich musste sie dafür auch im Pub „The White Horse“ einkehren. Du weißt schon, Cameron Diaz und Jude Law. Reine Recherche. Von wegen Authentizität und so. Hicks.

Wenn sie nicht schreibt, krault sie ihren Hund, macht Yoga oder trinkt Kaffee mit Hafermilch. Tee allerdings nur im Winter. Außerdem liest sie verdammt gern und reist viel. Nach fast zehn Jahren in Thailand und fünf Jahren in China weiß sie schließlich: Die besten Geschichten findet man oft dort, wo man nicht zu Hause ist. Und deshalb hält sie in englischen Pubs tapfer für die Recherche her.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

Dominik Chris – Narbenkünstler

Unbezahlte Werbung Rezension

Diesmal haben es die Frankfurter Kommissare Marc Davids und Zoé Martin mit einem schrecklichen Verbrechen zu tun. Jemand mordet auf grausamste Weise und der Leidensweg der Opfer ist erschreckend lang. Eine erste Spur führt in eine Eliteschule und Zoé wird plötzlich mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.

Der dritte Teil mit den Frankfurter Ermittlern beginnt gleich spannend und bleibt es auch. Die Sonderermittler stehen vor einer schwierigen Aufgabe, denn die Opfer sind grausam zugerichtet und der Täter kennt kein Erbarmen. Beim Lesen habe ich mich immer wieder gefragt, warum jemand auf diese äußerst brutale Weise vorgeht und welches Motiv dahintersteckt.

Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man auch Einblicke in die Gedankenwelt des Täters. Besonders beklemmend fand ich, dass er seinen Opfern aus einem Buch vorliest. Dadurch werden einige Zusammenhänge deutlicher, trotzdem bleiben viele Fragen offen. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Jeder trägt sein eigenes Päckchen, und gerade die persönlichen Hintergründe machen die Figuren für mich so besonders und lebensecht.

Fazit: Es ist ein äußerst spannender, aber auch sehr brutaler Thriller, der nichts für schwache Nerven ist. Mir hat besonders gefallen, dass das Motiv und die Identität des Täters erst kurz vor Schluss enthüllt werden. Bis dahin konnte ich miträtseln und wurde immer wieder auf eine andere Spur geführt.
Für mich ist es ein spannender dritter Fall, der mich bis zum Ende gefesselt hat.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an bei.thrilled für das Rezensionsexemplar.

Robotham Michael Bruderherz

Unbezahlte Werbung Buchvorstellung

Nach zwölf Jahren hinter Gittern kehrt Arlo Hackett in seine australische Heimatstadt Yulara zurück – ein Ort, dessen Bewohner ihn einst verurteilten und verstießen. Damals wurde er der Beihilfe zu einem schweren Verbrechen beschuldigt, das sein Bruder Luke begangen haben soll. Doch Arlo hat nie an Lukes Schuld geglaubt und will nun herausfinden, was wirklich passiert ist. Aber die Menschen in Yulara begegnen ihm mit Misstrauen und Feindseligkeit. Wer lügt, wer verschweigt etwas – und wem kann Arlo überhaupt noch trauen? Während er sich seinen schmerzhaften Erinnerungen stellt und der Wahrheit immer näherkommt, gerät sein Leben erneut aus den Fugen. Zwischen Verrat und Schuld muss er sich die Frage stellen, ob Vergebung möglich ist – oder ob sie alles zerstört, was ihm noch geblieben ist.

Vielen Dank an Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Ahnhem Stefan – Haustausch

unbezahlte Werbung Rezension

Carl und Helene Webster haben ihr Haus getauscht und verbringen vier Wochen in Santa Cruz. Vor allem soll diese Auszeit ihre Ehe retten. Carl hat dem Haustausch allerdings nur widerwillig zugestimmt. Als er eine Ratte im Pool entdeckt und später noch weitere merkwürdige Dinge geschehen, möchte er am liebsten sofort wieder abreisen.

Währenddessen haben Adam und Scarlett Harris das Haus der Websters bezogen. Auch dort scheint nicht alles so zu sein, wie es zunächst den Anschein hat.

Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in die unterschiedlichen Charaktere und erlebt die Ereignisse aus verschiedenen Blickwinkeln. Anfangs entwickelt sich die Geschichte eher ruhig, doch Carls ungutes Gefühl verstärkt sich immer mehr und auch die Harrises stoßen auf Ungereimtheiten.

Schon früh habe ich mich gefragt, wer hier eigentlich die Wahrheit sagt und wem man überhaupt vertrauen kann. Als ich schließlich eine Ahnung hatte, nahm die Spannung für mich deutlich an Fahrt auf. Ob ich mit meiner Vermutung richtig lag, verrate ich natürlich nicht.

Besonders gut haben mir die unterschiedlichen Charaktere gefallen. Täuschung, Manipulation und Lügen spielen eine große Rolle und sorgen dafür, dass man immer wieder überlegt, was wirklich hinter den Ereignissen steckt.

Fazit: Das Buch überzeugt mit einer tollen Atmosphäre, starken Wendungen und einem Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat. Die Spannung nimmt im Verlauf der Geschichte immer mehr zu und ich wurde mehrfach überrascht.
Es war mein erstes Buch vom Autor, aber ganz sicher nicht mein letztes. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar.

Corvin S. E.

Autorinnenvorstellung

Heute habe ich eine ganz besondere Autorin zu Gast, die ich euch gerne näher vorstellen möchte. Freut euch auf spannende Einblicke in ihre Welt, ihre Inspirationen und den Weg zu ihren Geschichten.

Herzlich willkommen, liebe S. E. Corvin. Schön, dass du heute bei mir bist.

Hallo liebe Bücherfreunde,
ich gehöre zu den Menschen, denen 24 Stunden am Tag eigentlich nie ausreichen.
Tagsüber arbeite ich als Ärztin, danach beginnt der kreative Teil meines Tages.
Ich lebe mit allen Sinnen – und genauso entstehen auch meine Geschichten. Noch bevor das erste Kapitel geschrieben ist, höre ich die Stimmen meiner Figuren, ihre Musik und sehe die Szenen vor mir. Erst dann beginne ich zu schreiben.
Deshalb wird bei mir nicht nur geschrieben. Dann wird gesungen, an Hörspielen gefeilt, Musik komponiert oder die nächste Lesung inszeniert. Ich liebe es, Geschichten auf möglichst vielen Ebenen erlebbar zu machen.
Dabei stand das Schreiben ursprünglich gar nicht im Mittelpunkt.
V IRA entstand zunächst als Voice-Acting-Projekt. Erst während der Arbeit an den Figuren entwickelte sich daraus ein Roman – und schließlich der Auftakt einer Thriller-Trilogie.
Die eigentliche Idee zu dieser Geschichte entstand jedoch viele Jahre früher. Eine Fernsehdokumentation über Kindesmissbrauch ließ mich mit einer Frage zurück, die mich bis heute begleitet:
Was geschieht, wenn Gerechtigkeit versagt?
Aus dieser Frage wurde Viktoria Kosto – eine Ärztin, die irgendwann beschließt, das Gesetz nicht länger über ihr Gewissen zu stellen.
Mich faszinieren keine perfekten Helden oder eindimensionalen Bösewichte. Mich interessieren die Grauzonen dazwischen. Vielleicht liegt das auch an meinem Beruf. Als Ärztin begegne ich Menschen in ihren verletzlichsten Momenten. Als Autorin begleite ich sie bis in ihre dunkelsten Gedanken.
Wenn ich gerade einmal nicht arbeite oder kreativ bin, gehört meine Zeit meiner Familie – meinem Mann und unseren beiden Söhnen. Sie sind mein Ruhepol und erinnern mich jeden Tag daran, was im Leben wirklich zählt.
Und falls dann tatsächlich noch Zeit übrig bleibt, findet man mich barfuß beim Kickboxtraining – oder schon wieder mit einer neuen Geschichte im Kopf.
Ich freue mich sehr, dass ich mich heute bei Helga vorstellen darf.

Ganz herzlichen Dank für die wunderbaren und persönlichen Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg, viele inspirierende Momente und alles Gute für Deinen weiteren Weg als Autorin!

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Karkosch Simon Falsche Freunde

Unbezahlte Werbung Briefe als Geschichte

Eine Geschichte im Briefkasten – statt eines Buches!

Heute möchte ich euch etwas ganz Besonderes vorstellen: „Falsche Freunde“ – 24 Briefe. Eine Geschichte. ✉️

Stellt euch vor, ihr öffnet euren Briefkasten und findet darin nicht einfach Werbung oder Rechnungen, sondern den nächsten Teil eines Krimis …

Die Geschichte spielt 1930 in Berlin: Die 28-jährige Sophie Aigner kommt nach einem Mädelsabend nach Hause und findet ihren Ehemann ermordet im Wohnzimmer. Kurz darauf beginnt eine verzweifelte Korrespondenz mit ihrem Jugendfreund, einem Rechtsanwalt in München.

Insgesamt gibt es 24 echte Briefe, die sich über ein ganzes Jahr zu einer fortlaufenden Geschichte entwickeln. Dazu kommen historische Fotos, Dokumente und Beweisstücke.

Bei mir sind inzwischen die ersten 6 Briefe angekommen – gelesen habe ich sie allerdings noch nicht.

Und genau das finde ich so spannend: Ich weiß selbst noch überhaupt nicht, was mich erwartet. Ich werde die Geschichte Brief für Brief entdecken und euch natürlich gerne mitnehmen.
Diese Briefe sind als Abo erhältlich.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Simon Karkosch, dass ich diese besondere Briefgeschichte kennenlernen darf. Ich bin schon sehr gespannt, wann ich den ersten Brief öffne … und was mich darin erwartet.


https://briefmoment.de/

Carla Capellmann stellt mich vor

Helga war schon eine etablierte Bloggerin, als sie mein erstes Buch rezensiert hat. Seitdem begleitet sie mich, und das, obwohl sie immer noch jenem ersten Zeelandkrimi nachtrauert. Die Wortspiele in TOD IN ZEELAND haben sie so begeistert, dass ich sie inzwischen regelmäßig enttäusche 😉

Was sie mir übrigens auch sagt.

Und genau das finde ich großartig: ein ehrlicher und gleichzeitig konstruktiver Umgang miteinander. Nicht nur dafür ein ganz dickes Dankeschön an dich, liebe Helga!

Vielen lieben Dank, für diese schöne Vorstellung, liebe Carla.

Ich verspreche dir, dass ich in deinem nächsten Buch die Wortspiele nicht mehr vermisse!