
Unbezahlte Werbung Rezension
Gegenwart: Oliver Bergmann stößt am Ort des Verbrechens auf ein beunruhigendes Bild. Ein Mann ist am Steuer gefesselt, und das Fahrzeug ist luftdicht verschlossen. Der Täter hat ein Zahnrad hinterlassen, dessen Bedeutung Oliver und sein Team zunächst nicht verstehen. Als Oliver eine Nachricht des Verbrechers erhält, befürchtet er weitere Mordopfern. Die Zeit drängt.
Zons 1507: Der Soldat Bastian Mühlenberger findet den Leichnam einer Frau, in deren Mund sich ein Zahnrad befindet. Neben ihr steht eine Sanduhr. Bastian fürchtet auch hier, dass weitere Morde folgen werden, und diese lassen nicht lange auf sich warten.
Die Geschichte beginnt wie gewohnt spannend. Sie wird in zwei Zeitebenen erzählt und dennoch scheinen die beiden Fälle in einem gewissen Zusammenhang zu stehen. Einerseits geschieht alles in der Gegenwart und andererseits spielt es in der Vergangenheit. Zudem gibt es einen Countdown von einer Stunde. Dies war für mich hinsichtlich des Zeitgefühls etwas verwirrend, da die Handlung auf der einen Seite schnell voranschreitet und auf der anderen Seite die Stunde sehr gemächlich vergeht. Zudem gibt in der Handlung einige Wiederholungen, die mich ein wenig gestört haben.
Fazit: Die Geschichte verläuft anfangs spannend, wird für mich jedoch zunehmend zu konstruiert. Sie konnte mich nicht so überzeugen wie die vorherigen Bücher. Das Ende war überraschend und hat mich wieder mit der Geschichte versöhnt.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐








