Corvin S. E.

Autorinnenvorstellung

Heute habe ich eine ganz besondere Autorin zu Gast, die ich euch gerne näher vorstellen möchte. Freut euch auf spannende Einblicke in ihre Welt, ihre Inspirationen und den Weg zu ihren Geschichten.

Herzlich willkommen, liebe S. E. Corvin. Schön, dass du heute bei mir bist.

Hallo liebe Bücherfreunde,
ich gehöre zu den Menschen, denen 24 Stunden am Tag eigentlich nie ausreichen.
Tagsüber arbeite ich als Ärztin, danach beginnt der kreative Teil meines Tages.
Ich lebe mit allen Sinnen – und genauso entstehen auch meine Geschichten. Noch bevor das erste Kapitel geschrieben ist, höre ich die Stimmen meiner Figuren, ihre Musik und sehe die Szenen vor mir. Erst dann beginne ich zu schreiben.
Deshalb wird bei mir nicht nur geschrieben. Dann wird gesungen, an Hörspielen gefeilt, Musik komponiert oder die nächste Lesung inszeniert. Ich liebe es, Geschichten auf möglichst vielen Ebenen erlebbar zu machen.
Dabei stand das Schreiben ursprünglich gar nicht im Mittelpunkt.
V IRA entstand zunächst als Voice-Acting-Projekt. Erst während der Arbeit an den Figuren entwickelte sich daraus ein Roman – und schließlich der Auftakt einer Thriller-Trilogie.
Die eigentliche Idee zu dieser Geschichte entstand jedoch viele Jahre früher. Eine Fernsehdokumentation über Kindesmissbrauch ließ mich mit einer Frage zurück, die mich bis heute begleitet:
Was geschieht, wenn Gerechtigkeit versagt?
Aus dieser Frage wurde Viktoria Kosto – eine Ärztin, die irgendwann beschließt, das Gesetz nicht länger über ihr Gewissen zu stellen.
Mich faszinieren keine perfekten Helden oder eindimensionalen Bösewichte. Mich interessieren die Grauzonen dazwischen. Vielleicht liegt das auch an meinem Beruf. Als Ärztin begegne ich Menschen in ihren verletzlichsten Momenten. Als Autorin begleite ich sie bis in ihre dunkelsten Gedanken.
Wenn ich gerade einmal nicht arbeite oder kreativ bin, gehört meine Zeit meiner Familie – meinem Mann und unseren beiden Söhnen. Sie sind mein Ruhepol und erinnern mich jeden Tag daran, was im Leben wirklich zählt.
Und falls dann tatsächlich noch Zeit übrig bleibt, findet man mich barfuß beim Kickboxtraining – oder schon wieder mit einer neuen Geschichte im Kopf.
Ich freue mich sehr, dass ich mich heute bei Helga vorstellen darf.

Ganz herzlichen Dank für die wunderbaren und persönlichen Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg, viele inspirierende Momente und alles Gute für Deinen weiteren Weg als Autorin!

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Karkosch Simon Falsche Freunde

Unbezahlte Werbung Briefe als Geschichte

Eine Geschichte im Briefkasten – statt eines Buches!

Heute möchte ich euch etwas ganz Besonderes vorstellen: „Falsche Freunde“ – 24 Briefe. Eine Geschichte. ✉️

Stellt euch vor, ihr öffnet euren Briefkasten und findet darin nicht einfach Werbung oder Rechnungen, sondern den nächsten Teil eines Krimis …

Die Geschichte spielt 1930 in Berlin: Die 28-jährige Sophie Aigner kommt nach einem Mädelsabend nach Hause und findet ihren Ehemann ermordet im Wohnzimmer. Kurz darauf beginnt eine verzweifelte Korrespondenz mit ihrem Jugendfreund, einem Rechtsanwalt in München.

Insgesamt gibt es 24 echte Briefe, die sich über ein ganzes Jahr zu einer fortlaufenden Geschichte entwickeln. Dazu kommen historische Fotos, Dokumente und Beweisstücke.

Bei mir sind inzwischen die ersten 6 Briefe angekommen – gelesen habe ich sie allerdings noch nicht.

Und genau das finde ich so spannend: Ich weiß selbst noch überhaupt nicht, was mich erwartet. Ich werde die Geschichte Brief für Brief entdecken und euch natürlich gerne mitnehmen.
Diese Briefe sind als Abo erhältlich.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Simon Karkosch, dass ich diese besondere Briefgeschichte kennenlernen darf. Ich bin schon sehr gespannt, wann ich den ersten Brief öffne … und was mich darin erwartet.


https://briefmoment.de/

Carla Capellmann stellt mich vor

Helga war schon eine etablierte Bloggerin, als sie mein erstes Buch rezensiert hat. Seitdem begleitet sie mich, und das, obwohl sie immer noch jenem ersten Zeelandkrimi nachtrauert. Die Wortspiele in TOD IN ZEELAND haben sie so begeistert, dass ich sie inzwischen regelmäßig enttäusche 😉

Was sie mir übrigens auch sagt.

Und genau das finde ich großartig: ein ehrlicher und gleichzeitig konstruktiver Umgang miteinander. Nicht nur dafür ein ganz dickes Dankeschön an dich, liebe Helga!

Vielen lieben Dank, für diese schöne Vorstellung, liebe Carla.

Ich verspreche dir, dass ich in deinem nächsten Buch die Wortspiele nicht mehr vermisse!

Fölck Romy Die Regenschwimmerin

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Es ist nie zu spät, dem eigenen Herzen zu folgen.

Judith fährt spontan von Hamburg nach Schweden, zurück zum Sehnsuchtsort ihrer Kindheit, auf eine Insel bei Stockholm. Ihr Mann hat sie nach fast zwanzig Jahren Ehe verlassen. Sie hofft, in dem kleinen roten Gästehaus zur Ruhe zu kommen und ihr Leben neu zu ordnen. Doch die vertraute Umgebung weckt nicht nur Nostalgie, sondern auch schmerzhafte Erinnerungen an ihre einst beste Freundin, deren Freundschaft in einer verhängnisvollen Nacht des Krebsfestes jäh zerbrach.

Doch auch Evi ist auf die Insel zurückgekehrt. Die mittlerweile bekannte Künstlerin kämpft mit einer Taubheit in ihren Händen, ein Umstand, der ihre Existenz bedroht. Als Judith und Evi sich wiedersehen, brechen alte Wunden auf.

Immer dann, wenn der Regen auf das Wasser prasselt, zieht Marga ihre Bahnen. Die alte Dame schwimmt bei Wind und Wetter, angetrieben von einem schweren Schicksalsschlag, der sie lehrte, dass Aufgeben keine Option ist. Sie erzählt Judith und Evi von ihrem Traum: Sie möchte noch einmal in ihrem Leben die Nordlichter in ihrer vollen Pracht sehen. Margas unerschütterliche Kraft zeigt den Frauen, dass es sich lohnt, für die eigenen Träume und um ihre Freundschaft zu kämpfen – egal, wie stürmisch die Zeiten sind.

Vielen Dank an Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar.

Rogasch Julia Winterglitzern im kleinen Schokoladencafe am Meer

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Manche Träume schmecken nach Kakao, Zimt und Meersalz. Als Leni und ihr Vater Marten das kleine Café „Meerschaum“ in Keitum übernehmen, erfüllt sich ihr größter Wunsch: ein Ort, an dem heiße Schokolade Herzen wärmt und Fremde zu Freunden werden. Die ersten Wochen laufen vielversprechend, doch sich als Neulinge auf Sylt zu behaupten, ist schwerer als gedacht. Dann fegt ein Wintersturm übers Reetdach – und bringt nicht nur das Café, sondern auch Lenis Zuversicht ins Wanken. Ausgerechnet Nachbar Carl, der die Teestube nebenan betreibt und bisher eher auf Abstand geblieben ist, packt mit an. Und plötzlich scheint nicht nur die Renovierung möglich, sondern auch eine neue Liebe …

Das Buch erscheint am 01.10.2026

Vielen Dank an Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar.

Aichner Bernhard – Totenfrau Die Rückkehr

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Brünhilde Blum lebt mit Reza in Kroatien. Mit ihrer Jacht führen sie Charterausflüge durch und leben sehr zurückgezogen, bis ein Todesfall eintritt. Niemand darf Blum entdecken und sie fasst einen Entschluss. Kurz darauf verschwindet die Tochter ihrer Freundin. Bei der Suche bringt sie nicht nur sich in Gefahr, sondern die ganze Familie.

Rückblicke ins Geschehen lassen einen schnell wieder in die Geschichte eintauchen.
Zehn Jahre hat Blum ihre Fassade aufrechterhalten können. Niemand ahnt, dass sie gesucht wird. Doch dann tritt ein Ereignis ein, das sie wieder völlig aus der Bahn wirft. Das Morden geht weiter.

Immer wieder kommt Blum in Situationen, die mich sprachlos gemacht haben. Sie findet aber immer wieder eine Lösung und lässt sich nicht unterkriegen. Schwere Schicksalsschläge, skrupellose Gegner und viel Dramatik machen ihr das Leben schwer.

Ich habe mit Blum mitgelitten und mag ihre Entschlossenheit und ihren Mut, aber auch ihre Verletzlichkeit. Gerade diese Seiten ihrer Persönlichkeit kommen hier sehr gut zum Ausdruck.

Fazit: Auch der vierte Teil hat mich außerordentlich begeistert. Es ist eine geniale Story, sehr dramatisch und voller Emotionen. Vor allem das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen. Das schreit nach einer Fortsetzung!
Ich hatte tolle Lesestunden und bin wieder einmal begeistert von dieser Reihe.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar.

Richardson Maurice

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Heute möchte ich euch einen Autor vorstellen, der mit seinen Krimis die besondere Atmosphäre seiner oberbayerischen Heimat einfängt. Lernt den sympathischen Autor Maurice Richardson kennen und entdeckt seine spannenden Geschichten voller Geheimnisse und überraschender Wendungen.

„Ich bin Maurice Richardson. Ein Autor aus dem schönen Oberbayern und jemand, der sich viel zu viele Gedanken über den perfekten Mord macht. Aber keine Sorge: natürlich nur auf Papier.
Meine Geschichten entstehen dort, wo ich mich selbst am wohlsten fühle: in meiner Heimat, zwischen Bergen, Seen und kleinen Orten, in denen die Welt auf den ersten Blick noch in Ordnung scheint. Genau diese Mischung aus Heimat, Idylle und dunklen Geheimnissen fasziniert mich.

Der Weg zum Autor war bei mir allerdings kein gerader. Neben dem Schreiben arbeite ich in einem ganz anderen Beruf und habe mir das Schreiben Schritt für Schritt aufgebaut. Irgendwann wurde aus der Idee, einen eigenen Krimi zu schreiben, tatsächlich ein fertiges Manuskript und daraus schließlich mein Krimi Debüt Mord auf der Herreninsel.

Seitdem lässt mich die Welt zwischen Verbrechen, Ermittlungen und überraschenden Wendungen nicht mehr los. Mit Tod auf der Fraueninsel ist inzwischen der nächste Fall meiner Reihe Tödliches Alpenland erschienen.

Wenn ich gerade nicht schreibe, lese ich selbst gerne, bin in den Bergen oder am Wasser unterwegs, sammle neue Eindrücke und frage mich vermutlich ein bisschen zu oft, wie man daraus einen guten Krimi machen könnte.

Ich freue mich, wenn ihr Lust habt, gemeinsam mit mir in die eine oder andere mörderische Geschichte einzutauchen.

Ganz herzlichen Dank, lieber Maurice, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Eschbach Andreas Novembersommer

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Wenn Geo-Engineering das Klima retten soll …

Es ist bei Lippenbekenntnissen geblieben. Keine Maßnahme hat den Ausstoß von Kohlendioxid wirklich reduziert, die Temperaturen steigen weltweit immer weiter an. In Deutschland wird es im November mitunter so heiß wie früher im Sommer. Eine Umweltbewegung, angeführt von dem charismatischen Klimawissenschaftler Dr. Frederick Rookwerper, propagiert, dass nur Geo-Engineering den Hitzekollaps der Erde noch verhindern kann. In der Absicht, ein Umdenken zu bewirken, starten die Aktivisten einen Modellversuch. Sie ahnen nicht, worauf sie sich eingelassen haben …

Vielen Dank an Lübbe für das Rezensionsexemplar.

Hess Lilly – Tote trinken keinen Riesling

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Rosi Ritter ist Reiseleiterin und begleitet ihre Gäste entlang der deutschen Weinstraße. Ein komisches Gefühl macht sich in ihr breit und sie ahnt nichts Gutes. Prompt fällt der Würstchenwärmer aus und bei einem Busstopp finden sie die Leiche der Winzerin Anna Zeder erschlagen vor. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Olga und Monique nutzen sie ihren Spürsinn und wollen den Täter überführen. Werden sie damit erfolgreich sein?

Schon der Einstieg ist heiter, denn ausgerechnet der Würstchenwärmer sorgt für die ersten Turbulenzen. Mit viel Humor und schönen Satzkreationen geht es danach weiter. Das unterschiedliche Trio möchte den Fall natürlich so schnell wie möglich aufklären und stößt dabei auf Intrigen und Geheimnisse.

Rosi ist ehemalige Kanzlerreferentin und bringt jede Menge Organisationstalent mit. Olga ist Ex-Kommissarin und kann ihre Erfahrung einbringen, während Monique als Tangotänzerin für eine ganz andere Seite des Trios sorgt. Gerade diese unterschiedlichen Charaktere machen die Ermittlungen so unterhaltsam.

Ich mochte die drei Freundinnen mit ihren ganz eigenen Persönlichkeiten und fand es interessant, wie sie gemeinsam an den Fall herangehen. Ich ahnte nicht, wer dahintersteckt. Besonders interessant fand ich, wie sie dem Täter schließlich auf die Spur kommen und ihn entlarven.

Fazit: Wer Wert auf ungewöhnliche Charaktere mit Herz legt und neben dem Ermitteln auch gerne humorvoll unterhalten wird, ist hier genau richtig. Ein unterhaltsamer Krimi mit einem sympathischen und ungewöhnlichen Ermittlertrio.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Stährmann Birte Das Glück schmeckt nach Meer Die Kaffeerösterei

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Merle ist Kaffeerösterin aus Leidenschaft. In ihrer kleinen Rösterei in Flensburg schenkt sie den Menschen mit ihrem besonderen Kaffee eine kostbare Auszeit vom Alltag – und weckt Erinnerungen an das, was im Leben wirklich wichtig ist. Doch plötzlich gerät ihr eigenes Leben aus den Fugen: Kurz vor der Hochzeit erfährt sie, dass ihr Partner sie betrogen hat. In einem Ferienhaus an der Ostsee findet sie wieder zu sich und in der Bonbonkocherin Annika eine neue Freundin. Umgeben vom Meerwind und Wellenrauschen lernt Merle: Fast alles ist möglich, wenn man den eigenen Gaben und den richtigen Menschen vertraut.

Vielen Dank an Gmeiner Verlag für das Rezensionsexemplar.