
Rezension
Hauptkommissar Lasse Klaasen und seine Teamkollegen erhalten eine Einladung von einem alten Freund, der sie zu dem traditionellen Biikebrennen nach Sylt einlädt. Zunächst zögert Lasse, weil Erinnerungen an die Insel wieder wach werden, doch schließlich stimmt er zu. Als das Feuer lodert, finden sie vier verbrannte Leichen. Während ihrer Ermittlungen stoßen sie auf einen alten Orden. Gleichzeitig hat Hauptkommissarin Hanna Janssen einen speziellen Auftrag, der sie ebenfalls nach Sylt bringt.
Der Roman beginnt spannend mit einem Prolog und die Handlung folgt mit zwei Handlungssträngen. Es gilt zunächst, den Mord an den vier Leichnamen zu klären, während gleichzeitig Hanna in eine äußerst riskante Rolle schlüpfen muss. Lasse entdeckt Symbole, die auch seine Mutter bei ihrem Tod getragen hat.
Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig und vielschichtig, was sie überzeugend macht. An einigen Stellen ist die Erzählung auch recht heftig, was der Ernsthaftigkeit des Themas entspricht und für empfindsame Leser möglicherweise nicht geeignet ist. Wer hinter dem geheimen Orden steckt, bleibt bis zum Schluss unbekannt, was die Spannung bis zur letzten Seite hochhält.
Fazit: Auch der zweite Teil ist packend inszeniert und fesselnd verfasst. Die düstere und bedrückende Stimmung hielt mich in Atem. Starke und überraschende Wendungen zeichnen das Buch aus. Für mich ist es mehr als ein typischer Krimi. Ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Empire Verlag herzlich bedanke.















