Van Hattem Brigitte EIN VERSEHEN MIT TODESFOLGE

Meine Rezension zu
Brigitte van Hattem

EIN VERSEHEN MIT TODESFOLGE

Dieses Buch von Brigitte van Hattem handelt von sieben einzelnen Geschehnissen, die mit dem Tod enden.
Auch wenn jede Geschichte zum Tod führt, gelingt es ihr, den Leser zu fesseln.
Die letzte Geschichte ist im wahrsten Sinne des Wortes krass. Was Jugendliche anstellen, um den ultimativen Kick zu erreichen, ist schon sehr befremdlich.
Alle Geschichten haben eins gemeinsam, sie sind spannend.
Sehr aufschlussreich fand ich, dass nach jedem Kapitel die ausführlichen Quellen und Anmerkungen angegeben sind.
Der Schreibstil ist flott. Ich hatte in kürzester Zeit das Buch gelesen.
Die Autorin hat es verstanden, aus wahren Begebenheiten fesselnde Lesestunden zu erzeugen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥
Fazit: skurril, spannend, fesselnd und real.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Winter Andreas LASS DASS! DU BIST ZU ALT DAFÜR

Meine Rezension zu

Andreas Winter
LASS DAS! DU BIST ZU ALT DAFÜR

In diesem Büchlein sind kleine Kurzgeschichten, die Andreas Winter in seiner Berufslaufbahn erlebt hat.
Leider konnten sie mich nicht überzeugen. Es hat mir vor allem der Humor oder Spaß gefehlt, der im Klappentext angekündigt wurde und in fast jeder Geschichte war Alkohol im Spiel.
Gegen den Schreibstil kann ich nichts sagen, denn er liest sich leicht und flüssig.
Von mir gibt es 💥💥💥
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Halen Vancie LEG DEINE HAND IN MEINE HÄNDE

Meine Rezension zu
Vincie Halen LEG DEINE HAND IN MEINE

Karl lebt schon einige Zeit im Altersheim und wird täglich von Hilde besucht. Seine lichten Momente sind rar.
Als Hilde sich mit ihrem Rollator auf den Weg macht, steht sie vor verschlossenen Türen.
Wegen Corona keine Besuche mehr möglich, steht am Eingang.
Was das für Beide bedeutet, wird hier in dieser Kurzgeschichte geschildert.
Eindrucksvoll schildert Vancie Halen die Vorgänge und die innige Liebe, die die Beiden seit 60 Jahren miteinander verbindet.
Man fühlt mit Hilde, wie es ist, plötzlich den Menschen, den man liebt, nicht mehr nahe kommen zu dürfen.
Mich hat diese Geschichte sehr berührt und ist bestimmt kein Einzelfall in dieser Zeit.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und
💥💥💥💥
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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McDermid Val DER KNOCHENGARTEN

Meine Rezension zu Val McDermid

DER KNOCHENGARTEN

Ein Nonnenkloster soll abgerissen werden, dabei stoßen die Bauarbeiter auf Knochen.
Schnell wird klar, dass es sich um ca. 40 Kinderskelette handelt.
Nachdem Tony Hill eine Gefängnisstrafe absitzt und Carol unter dem letzten Fall leidet, setzt DCI Rutherford ein neues Team zusammen.
Wird es ihnen ohne die Erfahrung von Tony und Carol gelingen, einen Täter ausfindig zu machen?

Dies ist mein erstes Buch mit den Ermittlern Carol und Tony.
Schnell musste ich feststellen, dass beide nur Randfiguren waren.
Ich habe mich lange gefragt, was zum Gefängnisaufenhalt von Tony geführt hat.
Überhaupt fand ich, dass so gut wie keine Spannung vorhanden war.
Rasch wurde bekannt, wer der Mörder war, aber die Ermittlerarbeit zog sich hin.
Auch die Auflösung des Knochengartens hat mich nicht befriedigt
Mir waren hier zu viele involviert, so dass ich fast den Faden verlor.
Auch zu den Protagonisten konnte ich keine Beziehung aufbauen.
Ich war sogar nah dran, das Buch abzubrechen.
Von mir gibt es 💥💥💥
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Verlagsgruppe Droemer Knaur
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Carter Chris BLUTHÖLLE

Meine Rezension zu

Chris Carter BLUTHÖLLE

Angela verdient sich ihr Geld mit Diebstahl. In einer Bar wird sie Zeugin, als ein Mann einen Gast sehr unhöflich behandelt.
Um den Mann eins auszuwischen, stiehlt sie ihm seine Tasche.
Zu Hause stellt sie fest, dass sich darin ein Notizbuch mit brisantem Inhalt befindet.
Angela spielt es dem LAPD zu und als Hunter und sein Team das Buch erhalten, sind sie dermaßen geschockt. Ab diesem Moment ist nicht nur Angela in Gefahr, sondern auch Hunter.

Dies ist Band 11 der Reihe mit Hunter und Garcia von Chris Carter und steht den Vorgängern in nichts nach.
Äußerst brutal geht der Täter zu Werke, aber was dahintersteckt, ist dermaßen abstoßend und erschreckend.
Hunter ist diesmal wieder echt gefordert und steht vor einer großen Herausforderung.
Diesmal jagt er den Mörder fast im Alleingang. Der Täter treibt ein Katz und Mauspiel mit Hunter. Er wird stark unter Druck gesetzt.
Garcia spielt hier keine so große Rolle.
Die Tötungsmethoden variieren, nehmen aber nicht so starken Raum ein.
Die Spannung steigt kontinuierlich an und endet in einem großen Showdown.
Er ist vielleicht nicht der stärkste Teil der Reihe, aber doch sehr fesselnd.
Die kurzen Kapitel und Cliffhanger tragen zum Lesevergnügen bei.
Fazit: spannend, fesselnd, unerwartet und packend.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Ullstein Verlag
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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https://helgasbuecherparadies.com/2020/02/08/chris-carter-blutrausch/

Cuntz Dietmar SCHLUSSAKKORD AN DER KÜSTE

Meine Rezension zu
Dietmar Cuntz
SCHLUSSAKKORD AN DER KÜSTE

Ruth ist endlich in ihrem langersehnten Ruhestand, als ihre Freundin Sarah anruft und erzählt, dass ihr Sohn ertrunken sei und dies erscheint ihr sehr merkwürdig.
Sie macht sich auf den Weg und findet ihre Freundin depressiv und apathisch vor.
Ruth versucht im näheren Umfeld von Ben zu ermitteln und gerät selbst in Gefahr.
Was dann ans Tageslicht kommt und warum Ruth ernsthaft in Gefahr kommt, solltet ihr selbst lesen.
Dies ist ein Kurzkrimi von Dietmar Cuntz.
Er hat einen eigenen Schreibstil, der eher nüchtern und sachlich ist, aber auch sehr bildhaft und ausführlich.
Dies tut der Spannung aber keinen Abbruch.
Die Charaktere hat der Autor gut dargestellt. Die akribischen Ermittlungen von Ruth und die Verzweflung von Sarah sind gut gezeichnet.
Wer einen unblutigen Krimi mag, ist hier genau richtig.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Korten Astrid DIE AKTE ROSENROT


Ibsen Bach, ein brillanter Profiler wurde vor 5 Jahren nach einem Unfall aus der Bahn geworfen.
Sein Gedächtnis leidet seitdem. Zur Zeit arbeitet er im Innenministerium und pflegt Daten ein.
Als ein spektakulärer Mordfall in Russland geschieht, ziehen die Ermittler Ibsen Bach hinzu, da er Parallelen zu einem alten Fall zeigt. Er wird in den Polizeidienst zurückgeholt und macht sich mit seinem früheren Kollegen Andreas Neumann auf den Weg zum Tatort und findet dort zwei schrecklich zugerichtete Leichen vor.
Der Täter hat eine Nachricht für Ibsen zurück gelassen, in dem er Bezug auf schwere Verbrechen in Berlin nimmt.
Die Russin Leonela Sorokin ist eine Bloggerin und auf der Suche nach dem verschwundenen Stefan Benett. Beide Fälle sind miteinander verbunden. Wie hängen diese zusammen?
Was für ein Geheimnis umgibt Ibsen Bach? Warum werden weitere brutale Morde ausgeführt? Wer ist alles in diese Morde verwickelt?

Astrid Korten hat hier eine Mischung aus Psychothriller, Thriller und Politthriller geschrieben, der einen mitreißt.
Zwei verschiedene Handlungsstränge verbinden sich am Ende. Das Buch hat einige Überraschungen parat und endet mit einer Ungeheuerlichkeit, die einen fassungslos zurück lässt.

Der Perspektivenwechsel von Russland zu Berlin trägt zur Hochspannung bei.
Diese ist von Anfang bis Ende spürbar. Das Buch ist sehr gut konstruiert und mitreißend.

Ihr Schreibstil ist flüssig zu lesen. Ein konzentriertes Lesen ist allerdings notwendig.
Ibsen und seine Mitstreiter werden eindrucksvoll geschildert. Seine Wahrnehmungen werden glaubhaft dargestellt.
Es ist ein gelungener Auftakt zu einer Reihe um Ibsen Bach.
Das Cover hat mich sehr angesprochen und passt zur Geschichte.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
💥💥💥💥💥

Korten Astrid

Heute ist Astrid Korten – Autorin bei mir zu Gast. Vielen Dank, dass Du Dir Zeit dafür nimmst.

1. Erzähle kurz über Dich.

👩 AK: Ich bin in einem kleinen, idyllischen Dorf in der niederländischen Provinz Limburg aufgewachsen. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Promotion, führte mein Beruf mich zunächst nach Brasilien und Japan, danach kam ich nach Deutschland, vermutlich auch, weil die deutsche Sprache mir schon immer gefallen hat. Es sollte nur für ein Jahr sein, aber die Liebe änderte meine Pläne. Ich schreibe seit fünfzehn Jahren. Als Ausgleich spiele ich Saxofon und male Öl auf Leinen. Ich bin verheiratet, lebe mit meiner Familie in Essen und habe einen Sohn.

2. Dein aktueller Thriller „Die Akte Rosenrot“ weicht von Deinen bisherigen Thrillern ab. Dieser ist ein Politthriller. Wie bist Du auf diese Geschichte gekommen?

👩 AK: Stopp 😊, liebe Helga. Das stimmt nicht ganz. Die Akte Rosenrot ist kein reiner Politthriller, sondern eine Mischung aus Psychothriller, Thriller und Politthriller. Und es ist bereits mein zweites Buch dieser Art. Mein erstes Werk war „Die Behandlung des Bösen.“

Die Akte Rosenrot ist der Auftakt zu einer Serie mit dem Ermittler und Profiler Ibsen Bach, eine Figur, die ich übrigens persönlich sehr mag. Ein zweiter Band ist bereits in Arbeit. Dann wird er in London ermitteln.

Ich bin zum Thema des Thrillers gekommen, weil ich wissen wollte, warum Menschen per Knopfdruck töten. Woher kommen Auftragskiller, wie ist ihr Werdegang und warum sind sie so gänzlich ohne Empathie. Diese Fragen waren die Grundlage für meine Geschichte.

3. Ich habe gehört, dass wegen diesem Buch Dein Telefon vom Geheimdienst abgehört wurde. Wie gehst Du damit um?

👩 AK: Ein mulmiges Gefühl. Die Russen sind aber auch bekannt für das Ausspionieren von Computern, wenn Du verstehst, was ich meine. Da ich in dem Thriller die RISS (Denkfabrik Putins, die für viele fragwürdige „Projekte“ verantwortlich sind) erwähne, wusste ich, welches Risiko ich da eingehe. In meinem Thriller geht es um russische Auftragskiller, die ich als Putins Überreste einer Täterwelt beschreibe.

3. In Deinen Büchern stecken oft Psychopathen. Was zieht Dich an diesen an?

👩 AK: In meinen Romanen setze ich mich intensiv mit den Abgründen der menschlichen Seele auseinander. Klingt ein bisschen abgedroschen, ist es aber nicht. 😊 Wer die Werke von Volker Elis Pilgrim kennt, hat eine gewisse Vorstellung von der Faszination, die von einem kranken Geist ausgehen kann. Psychopathen faszinieren mich, sie leben außerhalb der Norm und meinen, über dem Gesetz zu stehen. Meine Feder kann genauso furchtbar und gnadenlos böse sein. Aber ich persönlich glaube an das Mysterium des Lebens, ich glaube an die Ge­walt der Liebe, an das schmerzlich Unbe­rechenbare.

5. Du hast schon einige Bücher veröffentlicht. Wie bist Du zum Schreiben gekommen und wie lange hast Du für Dein erstes Buch gebraucht?

👩 AK: Insgesamt sind es mittlerweile 15 Romane. Das geschriebene Wort begleitet mich seit meiner Kindheit; schon mit 13 gab es meine erste Kriminalgeschichte. (für den Papierkorb) Bis ich allerdings die literarischen Ergebnisse einer Leserschaft präsentieren konnte, sollten noch viele Jahre vergehen. Nach dem Verkauf meiner Firma entstand mein Debütroman „Eiskalte Umarmung“, ein Psychothriller, der sofort zum Platz 1-Bestseller avancierte und die Jahresbestsellerliste von Thalia erreichte. Es folgten weitere sehr erfolgreiche Thriller und Romane in mehreren Sprachen sowie einige Drehbücher. Der Psychothriller „Zeilengötter“ wird in USA für das Kino verfilmt.

6. Du schreibst ja nicht nur Thriller, sondern auch Romane und Kinderbücher. Woher kommen Deine Ideen?

👩 AK: Ideen kommen aus dem Alltag. Den Teufel findet man an jeder Straßenecke. Und was den Roman betrifft: Augen auf! Das Leben schreibt die schönsten Geschichten. Kinderbücher schreibe ich nicht mehr. Können meine Kinderbuchautoren besser. Heißt es nicht „Schuster, bleib bei deinen Leisten“?

7. Wie beginnst Du das Schreiben? Wo schreibst Du am Liebsten.

👩 AK: Beim Schreiben brauche ich vor allem eins: die Morgenstunde (ab fünf Uhr). Da ist alles noch so klar. Am Nachmittag schreibe ich kaum, da erledige ich andere Dinge. Mein absoluter Lieblingsort ist mein Schreibtisch aus Italien. Ich habe ihn vor 25 Jahren gekauft und es ist immer noch ein wunderschönes Möbelstück. In meinem Büro lenkt mich kaum etwas ab – außer die Familienmitglieder, wenn sie hungrig sind. Im Sommer schreibe ich gern im Gartenpavillon, aber das Büro ist mein Favorit.

Ich hatte noch nie eine Schreibblockade, vielleicht kommt das noch, aber wohl eher nicht, da ich regelmäßig einen Urlaub plane, um aufzutanken.

Beim Schreiben trinke ich Unmengen Kaffee, esse Gummibärchen in der Endphase eines Manuskripts. Musik kommt stets auf den Plot an. Wenn es heftig wird, wird Hardrock gespielt. Das sind die Momente, wo die Familie auswärts isst. 😊 Schließlich fließt Blut 😊

8. Für die Akte Rosenrot hast Du bestimmt recherchiert. Führten Deine Recherchen nach Russland?

👩 AK: Ja. Ich habe auch gute Freunde in Moskau dort. Leider ich muss hier diskret bleiben, da der Thriller schon für reichlich Wirbel gesorgt hat. Das Thema ist so brisant – ich darf hier mal die Zeitung WAZ zitieren „Es gibt Bücher, die liest man von vorne bis hinten. Es gibt aber auch Bücher, die man von hinten nach vorne lesen sollte. Denn erst mit dem Nachwort der Autorin erschließt sich die Relevanz des fiktiven Spannungsromans „Die Akte Rosenrot für die Gegenwart, in der wir leben und von der aus die Autorin Astrid Korten spricht.“ Das spricht für sich.

9. Hast Du fundierte Hilfe, wie Experten im Bereich der Forensik, Psychologie und andere Sparten?

👩 AK: Über meine Recherche-Arbeit möchte ich nicht allzu viel erzählen. Ich habe da meine eigenen Methoden und jeder Autor praktiziert das anders. Das Internet ist für mich eine unzureichende und unbefriedigende Quelle. Als wissbegieriger Mensch spreche ich lieber mit den Quellen und Beratern. Jedes Gespräch birgt oft den Zündstoff für einen Plot. Obduktionen habe ich schon viele gesehen, die erste im Alter von 19 Jahren. Es war ein Patient, der an Syphilis starb und mich hat die Beschaffenheit des Gehirns und der Aorta bei dieser Erkrankung interessiert. Während der Semesterfreien habe ich stets in Kliniken gearbeitet war auch bei vielen Operationen dabei. Mein Interesse an der Medizin und an der Psychologie war stets sehr groß. Mein Spezialgebiet ist vielleicht deshalb der Psycho-Thriller. Im nächsten Leben werde ich eine schreibende Ärztin. 😊

10. Hast Du selbst Zeit zum Lesen und wenn ja, was liest Du und bevorzugst Du einen Lieblings- Autor?

👩 AK: Als Autorin lese ich natürlich viel. Ich liebe die Klassiker und die moderne Literatur. Mein Lieblingsautor? Puh, das gibt es einige: McEwan, Irving, Juli Zeh, Brontee, englische Literatur und alles, was im Diogenes-Verlag erscheint. 😊 Ja richtig. ALLES. Da kann man jedes Buch lesen, es sind stets sehr gute Romane.

11. Wann können wir mit einem weiteren Buch von Dir rechnen und in welchem Genre spielt es?

👩 AK: Mein neuer Thriller erscheint vermutlich schon in Kürze. Er wird auf der Leipziger Messe vorgestellt. Es ist ein Thriller über drei Frauen. Mehr verrate ich nicht, nur … sehr spannend.

Nächsten Monat erscheint ein wunderschöner Roman rundum die Sehnsucht nach Liebe und im Herbst/Winter zwei Thriller im Piper-Verlag. Dann steht noch eine Schicksals-Trilogie an. Ich denke, sie wird auch noch in diesem Jahr erscheinen. Also jede Menge Lesestoff. 😊😊😊

12. Was sind Deine Wünsche für die Zukunft und möchtest Du noch was Deinen Lesern mitteilen?

👩 AK: Meinen Lesern danke ich recht herzlich für ihre Treue und die damit verbundene Wertschätzung. Ich honoriere sie dieses Jahr ganz besonders mit dem Leserpreis „IBSEN-ROSE 2019“. Es ist ein Preis für gute, echte Leserbewertungen und eine Aktion gegen betrügerische Bot-Bewertungen. Ich hoffe, dass viele Leser hier mitmachen werden. Es gibt tolle Preise zu gewinnen.

https://www.astrid-korten.com

Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses interessante Interview und wünsche Dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Ich bin nominiert beim Buchblog-Award 2020

Welche Freude. Ich bin auch diesmal wieder beim Buchblog-Award nominiert.
Letztes Jahr habe ich es bis ins Finale geschafft .

Wenn euch meine Rezensionen, Buchvorstellungen, Autorenvorstellungen und Buchverlosungen gefallen, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Stimme gebt.

Dies könnt ihr unter

Nominierung Bester Buchblog 2020


machen.
Ich danke euch schon mal ganz herzlich

Herrmann Jutta-Maria NICHTS WIRD BLEIBEN VON DIR

Meine Rezension zu

Autorin – Jutta Maria Herrmann

NICHTS WIRD BLEIBEN VON DIR

Chris, Rick, Paula und Konrad wohnen in einer Gemeinschaft und arbeiten zusammen in der Beichthotline.
Diese hat nach einer Preisverleihung starken Zuwachs bekommen, der aber allmählich wieder abflaut.
Eine Devise der Hotline lautet: auf keinen Fall die Polizei einzuschalten.
Rick nimmt eines Tages eine Anruferin entgegen, die ankündigt, ein Baby lebendig auf dem Friedhof zu begraben.
Paula und Rick machen sich auf den Weg und graben eine Puppe aus. Außerdem eine Botschaft, dass jemand Schuld auf sich geladen hat und alle dafür büßen müssen.
Ab da laufen die Dinge aus dem Ruder. Was dann geschah, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Jutta Maria Herrmann hat hier einen äußerst spannenden Thriller geschrieben. Schon der Anfang zieht einen in den Bann.
Es wird auch aus der Sicht der Anruferin geschildert und dabei bekommt man immer mehr Einblicke und erklärt ihr teuflisches Handeln.
Sie treibt ein Psychospiel mit allen und schreckt vor nichts zurück.
Obwohl man ahnt, um wen es sich bei der Anruferin handelt, tut das der Spannung keinen Abbruch.
Der Schreibstil gefällt mir. Aussagekräftige Sätze und keine ausufernden Längen tragen zu einem Lesevergnügen bei.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es fast in einem Rutsch durchgelesen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung
💥💥💥💥💥
Fazit: spannend, fesselnd und ein wahrer Lesegenuss für Thrillerfans.

„Nicht wird bleiben von dir“ ist bereits unter dem Titel Hotline 2014 im Knaur Verlag erschienen. Jetzt wurde er neu überarbeitet, lektoriert und hat ein neues Cover bekommen.