Klinger Christian – Giovanni, du stinkst

Rezension

Ein kleines, traumhaftes Badegewässer wird zum Schauplatz, als dort eine Leiche entdeckt wird. Giovanni Sinovats leitet die Ermittlungen. Neben seinen Schwierigkeiten mit dem Fall hat er auch mit seiner Mutter zu kämpfen, die eine Vorliebe für alles Italienische hat. Die Dorfbewohner sind nicht nur wegen der Leiche aus der Ruhe gebracht, sondern auch aufgrund eines Erdbebens und eines geldgierigen Pächters.

Dieser Roman ist kein typischer Krimi, wie bereits der Untertitel „Antikrimi“ verdeutlicht. Im Mittelpunkt stehen nicht die Ermittlungen, sondern vielmehr die Charaktere und ihr Leben in einer scheinbar perfekten Welt. Diese Idylle wird früh gestört, zuerst durch ein Erdbeben und anschließend durch eine Leiche im Wasser. Giovanni lebt noch bei seiner Mutter und wird oft an seine Grenzen gebracht. Gerade diese Beziehung bietet viel Unterhaltung. Die Einwohner des Dorfes sind alles andere als gewöhnlich und haben ihre eigenen Macken und Eigenheiten.
Hinter der schönen Fassade verbirgt sich jedoch mehr, als es zunächst den Anschein hat. Einige tragen Geheimnisse mit sich herum, die nach und nach sichtbar werden. Zudem sorgt ein Pächter für Unruhe innerhalb der Gemeinschaft, denn er sieht in der Situation eine Chance, viel Geld zu verdienen.

Fazit: Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz. Die Geschichte lebt weniger von Spannung im klassischen Sinne, sondern von ihren Charakteren und den kleinen Abgründen, die sich hinter ihrem Alltag offenbaren.
Das  überraschende Ende hat mich verblüfft.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung da Rezensionsexemplar wofür ich mich bei Kremayr & Scheriau herzlich bedanke.

Herz Tina – Sonne im Gepäck

Rezension

Tom hat einen Auftrag eines Kulturprojekts, das ihn für längere Zeit durch halb Europa reisen lässt. Seine Frau möchte nicht die ganze Zeit mit den kleinen Zwillingen allein sein und beschließt kurzerhand, ebenfalls am Kulturprojekt teilzunehmen, und die Betreuung der Kinder zu teilen. Ein Wohnmobil muss her, und schon beginnt die Reise. Doch nicht alles läuft wie erhofft. Das Camperleben zu viert ist sehr beengt, und ihr Mann scheint mehr mit seiner Kollegin beschäftigt zu sein. Von der idyllischen Atmosphäre kann hier keine Rede sein.

Dieser Roman erzählt von einem Roadtrip, der ganz anders verläuft als geplant. Valerie beginnt die gemeinsame Reise voller Vorfreude, merkt aber bald, dass Planung und Realität oft weit auseinanderliegen. Sie steht ständig unter Strom, reagiert angespannt auf jede Abweichung, sobald Chaos entsteht. Tom dagegen wirkt gelassen und in sich ruhend, was sie nervt. Ursprünglich wollten sie die Kinderbetreuung aufteilen, aber dies funktioniert nicht.

Fazit: Ein unterhaltsamer und humorvoller Roadtrip mit Gefühl und authentischen Konflikten. Kleine Längen in der Mitte werden durch eine spannende Weiterentwicklung ausgeglichen. Besonders gelungen ist das lebendige Setting, das verschiedene Orte in den Fokus rückt. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, wie alle an ihren Herausforderungen wachsen und sich weiterentwickeln.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Heyne Verlag herzlich bedanke.

Rawle Aisling – Das Spiel

Rezension

Zehn Frauen und zehn Männer ziehen in eine künstlich geschaffene Umgebung mitten in der Wüste, da sie Teilnehmer einer Reality-Show sind. Alle sind sehr attraktiv, und ihre erste Herausforderung besteht darin, ein Paar zu bilden. Wer keinen Partner findet, muss die Show verlassen. Täglich erhalten sie Instruktionen für die gesamte Gruppe sowie individuelle Aufgaben. Lilly hat großen Ehrgeiz zu gewinnen, was auch für alle anderen gilt.

Das Buch hat bei mir leider kaum Eindruck hinterlassen. Schon zu Beginn fiel es mir schwer, einen Zugang zur Geschichte zu finden. Das Konzept rund um eine Gruppe von Teilnehmenden, die unter ständiger Beobachtung stehen und Anweisungen folgen müssen, wirkt zwar zunächst vielversprechend, verliert aber schnell an Reiz.
Ein Großteil des Buches besteht aus sinnlosen Challenges, die nicht mal spannend sind.
Zudem bleiben die Charaktere blass.
Erst gegen Ende gewinnt der Roman etwas an Spannung. Doch diese späte Steigerung kann den insgesamt schwachen Eindruck nicht mehr aufwerten.

Fazit: Für mich war es insgesamt eine eher enttäuschende Lektüre. Oberflächliche Charaktere und sich wiederholende, wenig fesselnde Herausforderungen prägen das Buch. Die wenigen interessanten Momente am Ende konnten den Gesamteindruck nicht mehr retten. Von mir gibt es ⭐⭐

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Calden Saskia – Ein dunkles Versteck

Rezension

Isabell wird von einem Mann gestalkt. Normalerweise hat sie keine Furcht, doch selbst in ihrer eigenen Wohnung verspürt sie Unbehagen. Ihr Partner ist zudem geschäftlich abwesend. Als sie ein Armband vor ihrer Tür findet, informiert sie die Polizei. Diese kann jedoch nichts unternehmen.
Gleichzeitig wird das Freiburger Kommissariat mit einer grausam zugerichteten Leiche konfrontiert, und als eine Frau als vermisst gemeldet wird, läuft ihnen die Zeit davon, da sie befürchten, dass es zu weiteren Verbrechen kommen könnte.

Die Spannung ist sofort da und zieht sich durch große Teile der Geschichte.
Besonders gelungen sind die wechselnden Perspektiven. Einerseits begleitet man Isabell, die sich in ernsthafter Gefahr befindet. Andererseits verfolgt man die Ermittlungen von Kommissarin Evelyn Holm und ihrem Team, die vor einer großen Herausforderung stehen. Zusätzlich sorgt die Perspektive einer gefangenen Frau für eine Beklemmung, die mich in Atem hielt.
Die Ermittlungsarbeit ist interessant geschildert und gibt gute Einblicke in die Polizeiarbeit. Im Mittelteil lässt die Spannung jedoch etwas nach.
Die neue Kollegin Dorothea wirkt auf mich unsympathisch und schwer zugänglich. Gleichzeitig weckt genau das mein Interesse, denn es scheint, als ob ihre Geschichte in einer Fortsetzung ausführlicher behandelt wird.

Fazit: Das Finale ist ein echtes Highlight und setzt dem Ganzen die Krone auf. Die Wendungen sind überraschend und gut durchdacht.
Dieser Thriller überzeugt mit starken Perspektivwechseln und einem unerwarteten Ende. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Strauss Annika mit Fitzek Sebastian – REM

Rezension

Annika erinnert sich daran, dass ihr Vater ihr in ihrer Kindheit sagte, sie solle nicht einschlafen. Trotzdem fiel sie in den Schlaf, und ihr Vater starb. Sie wächst bei einer Adoptivfamilie mit Nico auf. Nacht für Nacht plagen sie Albträume, und ihre Furcht davor ist ständig präsent.

Das Buch beginnt gleich spannend und nimmt mich mit auf eine Reise durch die Vergangenheit und Traumwelten.
Besonders gelungen ist das Setting eines verlassenen Hotels. Die Autoren beschreiben diesen Ort so anschaulich, dass man sich mitten im Geschehen fühlt. Dies sorgt ab und zu für Gänsehaut. Immer wieder entstehen Momente, die unheimlich wirken und Spannung erzeugen. Gleichzeitig geschieht ständig etwas Neues, sodass es nie langweilig wird.
Die Erzählung ist kein traditioneller Thriller und nimmt am Ende eine Richtung ein, die an Science-Fiction erinnert. Das ist spannend gestaltet, auch wenn ich mir persönlich mehr Grusel gewünscht hätte, da der Horroraspekt manchmal etwas zu kurz kommt.
Dennoch bleibt das Buch durchgehend unterhaltsam. Die ungewöhnliche Mischung aus Thriller, Träumen und übernatürlichen Elementen sorgt für eine besondere Leseerfahrung.

Fazit: Es ist ein spannendes und originelles Buch, das durch seine besondere Atmosphäre und seine ungewöhnliche Handlung überzeugt. Wer sich darauf einlässt und keinen reinen Thriller oder viel Horror erwartet, wird hier gut unterhalten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Droemer Knaur herzlich bedanke.

Brandt Leo – Das Gehöft

Rezension

Mit ihren Freunden plant die Biologin Laura, einen Hof auf einer abgelegenen Hallig in der Nordsee zu bewirtschaften. Zunächst sind alle begeistert, doch bald ist vom Paradies nichts mehr zu spüren.
Laras Bruder verschwindet spurlos und es scheint, dass sie doch nicht die Einzigen auf der Insel sind, wie sie angenommen hatten. Eine Rückkehr aufs Festland wird unmöglich, da eine Sturmflut droht.

Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ließ mich nicht mehr los. Die Spannung ist sofort spürbar und wächst im Verlauf der Erzählung stetig, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch die Atmosphäre bleibt durchweg düster und bedrückend. Eine kleine Gruppe von Freunden befindet sich auf einer Insel, umgeben vom Meer.
Auf der Hallig ist es zunächst ruhig, fast idyllisch, doch schnell wird klar, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Versuche, die Insel zu verlassen, scheitern an den gefährlichen Prielen.
Lara weiß irgendwann selbst nicht mehr, wem sie noch Vertrauen schenken kann. Auch wenn ich nicht alle ihre Entscheidungen nachvollziehen konnte, hat das meinen Lesegenuss nicht beeinträchtigt.

Fazit: Besonders beeindruckend ist, wie der Autor die Stimmung einfängt. Eingeschlossen auf einer Hallig ohne echte Fluchtmöglichkeit, entsteht ein Gefühl der Bedrohung. Von Idylle ist hier keine Spur. Das Motiv und der Täter bleiben lange im Dunkeln, was die Spannung konstant hochhält. Ich hatte zwar zwischenzeitlich eine Vermutung, war mir aber nie sicher.
Es handelt sich um einen äußerst spannenden und fesselnden Thriller, der mich begeistert hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Dtv Verlag herzlich bedanke

Michallon Clémence – Our Last Resort

Rezension

Die Geschwister Frida und Gabriel verbringen ihren Urlaub in einem Luxus-Resort. Sie genießen ihre Zeit, bis eine junge Frau tot aufgefunden wird. Schneller als gedacht gerät Gabriel in Verdacht, da er bereits wegen des Mordes an seiner Frau unter Beschuss stand. Trotzdem ist Frida fest von seiner Unschuld überzeugt. Hat sie möglicherweise falsch über ihren Bruder gedacht?

Dieses Buch wird auf zwei Zeitebenen erzählt. In der heutigen Zeit begleiten wir Frida und Gabriel, die eigentlich einen erholsamen Urlaub verbringen möchten. Dann wird dieser durch den Tod einer Frau überschattet. Dennoch blieb dieser Handlungsstrang für mich eher ruhig und stellenweise etwas langatmig.
Deutlich intensiver und bewegender ist der Blick in die Vergangenheit. Hier bekommen wir Einblicke in die Kindheit und das Aufwachsen von Frida und Gabriel. Diese Phase ist alles andere als sorglos. Sie wachsen unter schwierigen Bedingungen auf und erleben eine Kindheit, die von Einschränkungen und mangelnder Freiheit gekennzeichnet ist. Dieser Abschnitt der Erzählung hat mich emotional tief berührt und teilweise sogar erschüttert.
Im Gegensatz dazu konnte mich die Gegenwartshandlung nicht in gleichem Maße fesseln. Die Spannung, die ich bei einem Thriller erwarte, blieb für mich weitgehend aus. Zwar steuert die Geschichte auf eine Wendung zu, doch diese Entwicklung war für mich recht früh erkennbar und konnte daher keine große Überraschung mehr bieten.

Fazit: Insgesamt hat mir vor allem der Teil in der Vergangenheit gefallen, da er deutlich mehr Tiefe und emotionale Wirkung hatte. Die Gegenwart konnte dieses Niveau für mich nicht halten. Für mich fühlt sich das Buch eher wie einen Roman an als wie einen klassischen Thriller.
Von mir gibt es 3,5 Sterne

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Beyer Anja Saskia – Sieben Sommer ohne dich

Rezension

Emery ließ vor sieben Jahren die malerische Insel Summerset hinter sich, nachdem ein dramatisches Ereignis sie heftig getroffen hatte. Doch auch an ihrem neuen Ort erlebt sie eine schmerzhafte Enttäuschung und kehrt wieder zurück. Dort wird sie nicht gerade herzlich empfangen. Bei dieser Rückkehr trifft sie auf Cole und erkennt, dass ihre Gefühle für ihn nach wie vor sehr intensiv sind.

Es ist eine gefühlvolle und zugleich spannende Geschichte über die Vergangenheit und zweite Chancen. Emery kommt nach sieben Jahren wieder und schnell wird deutlich, dass die damaligen Ereignisse nicht nur sie, sondern auch ihren Freundeskreis bis heute belasten.
Besonders spannend ist, wie Emery beginnt, den damaligen Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Dabei stößt sie auf Ungereimtheiten, die ans Licht kommen. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, und offenbart, was damals wirklich geschah und inwiefern all diese Erfahrungen jeden Einzelnen geprägt haben.
Auch ihre Verbindung zu ihrer früheren Freundin Wren ist zu Beginn angespannt. Emery hat jedoch den starken Wunsch, ihr zu helfen.

Fazit: Mich haben der Roman durch die warmherzige Atmosphäre und das Setting überzeugt. Dazu tragen auch die Themen wie Freundschaft, Vergebung und Liebe bei, die sich durch die gesamte Handlung ziehen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

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Stährmann Birte – Das Glück schmeckt nach Meer

Rezension

Annika muss eine Entscheidung treffen. Das Erbe ihrer Tante bringt große Herausforderungen mit sich, da sie in Maasholm eine Bonbonkocherei übernehmen soll. Es fällt ihr schwer, Stuttgart hinter sich zu lassen, doch sie wagt einen Neuanfang. Glücklicherweise hat sie Lars an ihrer Seite, der sie in die Kunst des Bonbonmachens einführt. Zudem scheint sie ein Talent dafür zu haben, die richtigen Zutaten für die Menschen auszuwählen.

Hier handelt es sich um die Geschichte von Annika, die vor einer Entscheidung steht, die ihr ganzes Leben verändert. Sie denkt an die Zeit bei ihrem Großvater in der Bonbonkocherei zurück, da sie sich dort immer wohlgefühlt hat. Der Start in ihr neues Leben wird durch viele neue Bekanntschaften erfreulich einfach. Die Beschreibungen von der Schlei und der Ostsee sind stimmig, sodass sofort Bilder im Kopf entstehen. Auch die Einblicke in die Bonbonproduktion sind gut umgesetzt und verleihen der Erzählung das besondere Etwas.

Fazit: Die Geschichte liest sich leicht und locker und hat eine gute Bildsprache, die zum Träumen einlädt. Die Autorin hat ihre eigenen Erfahrungen in die Erzählung einfließen lassen, da auch sie Stuttgart verlassen und ans Meer gezogen ist. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Rima Silja – Schließfach 1974

Rezension

Anna sieht im Supermarkt Katrin und dieses Wiedersehen nimmt einen dramatischen Verlauf. Beide Frauen stammen aus der DDR und haben die schmerzhaften Erfahrungen des damaligen Regimes durchlebt. Ein Beweis dafür befindet sich in einem Schließfach, und jemand tut alles, um zu verhindern, dass dieser ans Licht kommt. Der Tod einer der beiden Frauen ist für die Kommissare Lara Kraft und Martin Weber zunächst ein Rätsel.

Zwei Frauen begegnen sich und es wird nach und nach sichtbar, was sie in der Zeit der Stasi durchstehen mussten. Die allgegenwärtige Angst, ständige Bedrohungen und das Gefühl, jederzeit beobachtet zu werden, ziehen sich durch die Geschichte. Vertrauen existiert kaum und das macht das Buch so beklemmend.
Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Anna und Katrin geschildert, was mich tief berührt hat.
Gleichzeitig tragen die Ermittlungen der Kommissare zur Spannung bei. Sie verfolgen unterschiedliche Spuren. Nichts wirkt übertrieben. Im Gegenteil, es wird deutlich, dass die Wirklichkeit oft noch schlimmer war. Die Erzählung macht ebenfalls klar, dass die Aufarbeitung dieser Zeit bis heute nicht abgeschlossen ist.

Fazit: Das Buch ist durchgehend spannend und zugleich sehr bewegend. Die Schicksale gehen unter die Haut und lassen mich nicht los. Es ist erschreckend, was Menschen damals erleben mussten und wie tief diese Erfahrungen bis in die Gegenwart hinein wirken.
Es handelt sich um einen packenden und realitätsnahen Roman, der mir lange in Erinnerung bleiben wird.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.