Helgas Bücherparadies feiert 8. Bloggeburtstag

🎉 Der Countdown läuft! 🎉

Heute feiert mein Buchblog seinen 8. Geburtstag. 🥳📚

Wenn ich daran denke, dass ich am 27.08.2018 meinen ersten Beitrag veröffentlicht habe, kann ich kaum glauben, wie sich alles entwickelt hat. Damals hätte ich nie gedacht, dass mir das Bloggen so viel Freude bereiten würde, oder dass ich als Buchbloggerin sogar Auszeichnungen erhalten würde.

Von Herzen danke ich allen, die mich auf diesem Weg begleiten:
❤️ meinen Followerinnen und Followern,
❤️ den Autorinnen und Autoren,
❤️ den Verlagen
und allen, die meinen Blog lesen, kommentieren und unterstützen.

Ohne euch wäre das alles nicht möglich!

Inzwischen sind daraus fast 16.000 Follower auf Facebook und fast als 9.000 Follower auf Instagram geworden. Dafür bin ich unglaublich dankbar. 💙

Natürlich wird ein 8. Bloggeburtstag gebührend gefeiert! 🎂 Freut euch auf spannende Gewinnspiele mit großartigen Büchern. Einige der Gewinne erscheinen sogar erst im September und sind damit brandneu.
Schaut also unbedingt regelmäßig vorbei – es lohnt sich!

Ein herzliches Dankeschön an S. Fischer Verlage, Ullstein Verlag, Droemer Knaur, Chris Dominik, Malin Blunk und den Rowohlt Verlag für die Unterstützung.

Ich freue mich darauf, diesen besonderen Anlass gemeinsam mit euch zu feiern! ❤️

Die Buchverlosungen finden nur auf Facebook und Instagram statt

Strobel Arno – Happy Weekend

Unbezahlte Werbung Rezensionsexemplar

Katja und Marcel brechen zu einem erholsamen Wochenendtrip auf und plötzlich ist ihr Koffer weg. Darin war ein GPS Tracker und sie folgen seiner Spur. Doch was sie am Ende erwartet, führt sie direkt in ihren eigenen Alptraum. Dieser ist so schmerzhaft und grausam, dass es scheinbar keinen Ausweg gibt.

Bereits der Prolog beginnt spannend und schnell wird klar, dass Marcel nicht der ist, für den er sich ausgibt. Genau das wird ihm zum Verhängnis. Nach und nach erfahren wir, was in der Vergangenheit geschehen ist und welche Ereignisse zu dieser Situation geführt haben. Dabei wird es brutal, sehr brutal und definitiv nichts für schwache Nerven.

Ein perfides Spiel beginnt und am Ende kann es nur Verlierer geben. Der Autor inszeniert die Handlung höchst dramatisch und sorgt damit immer wieder für Gänsehautmomente. Besonders interessant fand ich die Passagen in kursiver Schrift, in denen wir den Mechaniker kennenlernen, der eine außergewöhnliche Maschine betreibt. Dadurch wird die Geschichte noch unheimlicher und beklemmender.

Fazit: Ein sehr spannender Thriller mit zahlreichen Gänsehautmomenten. Allerdings sind manche Szenen derart brutal beschrieben, dass ich das Buch abends nicht weiterlesen konnte. Die Handlung hat mich immer wieder überrascht und das Ende war für mich überhaupt nicht vorhersehbar. Gerade deshalb hat mich dieser Thriller noch mehr begeistert.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an S. Fischer Verlag für das Rezensionsexemplar.

Finlay Alex – Falls mir etwas zustößt

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Vor fünf Jahren wurde Ryan bei einem Überfall am Kopf verletzt und aus dem Auto gezerrt und seither ist seine Freundin Alison spurlos verschwunden.  Die Ereignisse verfolgen ihn bis heute in seinen Träumen und immer wieder hört er Alisons Schreie. Da er damals unter Mordverdacht geriet, änderte er seinen Namen, begann ein Jurastudium und versuchte, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch dann wird Alisons Auto aus einem See geborgen. Darin befinden sich die Leichen von zwei unbekannten Personen. Für Ermittlerin Poppy McGee beginnt damit ein äußerst verzwickter Fall.

Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und lange war für mich nicht erkennbar, wie die verschiedenen Handlungsstränge zusammenhängen. Auch die Hintergründe bleiben zunächst im Dunkeln, sodass ich immer wieder versucht habe, die einzelnen Puzzleteile zusammenzusetzen.

Ryan hat seine Jugendliebe Alison nie vergessen und kann nicht verstehen, dass ihr Verschwinden auch nach fünf Jahren noch nicht aufgeklärt wurde. Poppy McGee hat es bei ihren Nachforschungen ebenfalls nicht leicht und muss einigen Spuren hartnäckig folgen. Der zwielichtige Shane O’Leary verfolgt wiederum ein ganz eigenes Ziel und hat noch eine Rechnung offen. Was genau dahintersteckt, wird erst gegen Ende deutlich.

Je mehr Zusammenhänge ans Licht kommen, desto spannender wird die Geschichte. Endlich gibt es Hinweise auf Alisons Verschwinden und ich habe zunehmend mitgefiebert. Einige Hintergründe haben mich dabei durchaus überrascht.

Besonders gut gefallen hat mir Poppy McGee. Sie lässt sich nicht so leicht von ihrem Weg abbringen, setzt sich durch und verfolgt ihre eigenen Ermittlungsansätze. Ihre Hartnäckigkeit fand ich sehr interessant.

Fazit: Auch wenn die Spannung für mich nicht durchgehend vorhanden war und ich zunächst etwas gebraucht habe, um die verschiedenen Handlungsstränge zuzuordnen, hat mir der Thriller insgesamt gut gefallen. Im weiteren Verlauf nimmt die Spannung deutlich zu und die Auflösung konnte mich mit einigen überraschenden Hintergründen überzeugen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Bloggerportal

Beyer Anja Saskia – Sieben Jahre bis zu dir

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Sieben Jahre sind seit dem Bootsunglück vergangen. Als Wren Logan Sinclair begegnet, der seinen Vater besucht, werden Erinnerungen an die Vergangenheit wieder wach. Seine damalige Zurückweisung hat sie nie ganz vergessen und dennoch merkt sie schnell, dass ihre Gefühle für ihn noch immer da sind. Gleichzeitig verhält sich Wrens Bruder Billy zunehmend merkwürdig. Als Wren und Logan bemerken, dass mit ihm etwas nicht stimmt, wollen sie ihm helfen und kommen sich dabei wieder näher. Doch wird Logan diesmal zu seinen Gefühlen für Wren stehen?

Es ist bereits der zweite Teil, der auf der Insel spielt, und schnell war ich wieder in der stimmungsvollen Umgebung angekommen. Die Geschichte lässt sich auch gut lesen, da durch einige Rückblicke wichtige Ereignisse aus der Vergangenheit verständlich werden und man schnell in die Handlung hineinfindet.

Logan ist auf Summerset Island, um seinen kranken Vater zu besuchen. Die Beziehung zwischen den beiden ist schwierig, denn sein Vater zeigt deutlich narzisstische Züge. Auch das Wiedersehen mit Wren ist zunächst nicht einfach, da die Vergangenheit noch immer zwischen ihnen steht. Dennoch ist die Anziehungskraft, die beide füreinander empfinden, deutlich spürbar. Besonders gut gefallen hat mir, dass sich ihre Annäherung mit den Sorgen um Billy verbindet. Gemeinsam versuchen sie, herauszufinden, was mit ihm los ist.

Die Entwicklung der Geschichte war zwar vorhersehbar und ich hatte recht früh eine Vorstellung davon, wie sie ausgehen könnte. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen. Auch die authentischen Charaktere und das stimmungsvolle Setting auf Summerset Island haben mir gut gefallen.

Fazit: Der erste Teil der Reihe hat mich persönlich etwas mehr begeistert, dennoch ist die Geschichte gefühlvoll und unterhaltsam und handelt von Liebe, Verlust, Familie und der Frage, ob man der Vergangenheit eine zweite Chance geben kann.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Shepherd Catherine – Böse Stunde

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Gegenwart: Oliver Bergmann stößt am Ort des Verbrechens auf ein beunruhigendes Bild. Ein Mann ist am Steuer gefesselt, und das Fahrzeug ist luftdicht verschlossen. Der Täter hat ein Zahnrad hinterlassen, dessen Bedeutung Oliver und sein Team zunächst nicht verstehen. Als Oliver eine Nachricht des Verbrechers erhält, befürchtet er weitere Mordopfern. Die Zeit drängt.
Zons 1507: Der Soldat Bastian Mühlenberger findet den Leichnam einer Frau, in deren Mund sich ein Zahnrad befindet. Neben ihr steht eine Sanduhr. Bastian fürchtet auch hier, dass weitere Morde folgen werden, und diese lassen nicht lange auf sich warten.

Die Geschichte beginnt wie gewohnt spannend. Sie wird in zwei Zeitebenen erzählt und dennoch scheinen die beiden Fälle in einem gewissen Zusammenhang zu stehen. Einerseits geschieht alles in der Gegenwart und andererseits spielt es in der Vergangenheit. Zudem gibt es einen Countdown von einer Stunde. Dies war für mich hinsichtlich des Zeitgefühls etwas verwirrend, da die Handlung auf der einen Seite schnell voranschreitet und auf der anderen Seite die Stunde sehr gemächlich vergeht. Zudem gibt in der Handlung einige Wiederholungen, die mich ein wenig gestört haben.

Fazit: Die Geschichte startet spannend und konnte mich zunächst gut fesseln. Im weiteren Verlauf wirkte sie auf mich stellenweise etwas konstruiert und konnte mich nicht ganz so begeistern wie die vorherigen Bücher der Autorin. Das überraschende Ende hat mich jedoch wieder mit der Geschichte versöhnt und für einen gelungenen Abschluss gesorgt.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Pine Kalima

Unbezahlte Werbung Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch eine ganz besondere Autorin vorstellen. Kalima Pine erzählt nicht nur Geschichten, sondern hat mit ihrem Debütroman auch einen persönlichen Herzensweg verwirklicht. Ihr Mut und ihre Leidenschaft für das Schreiben machen ihre Geschichte besonders.

Ich bin Kalima bin 45 Jahre und lebe mit meiner Familie im Westerwald.

Geschrieben habe ich eigentlich schon immer – allerdings nur für mich. Erst als mein Leben durch die Diagnose Multiple Sklerose komplett auf den Kopf gestellt wurde und ich meinen Beruf verlor, habe ich den Mut gefunden, meinen Traum wirklich zu verfolgen.

Ein Jahr lang habe ich an Die Bestatterin gearbeitet. Es gab Momente, in denen ich alles hinschmeißen wollte, und Momente, in denen ich wusste: Genau das möchte ich machen. Heute halte ich meinen Debütroman in den Händen – und kann es manchmal selbst noch gar nicht glauben.

Ich liebe Geschichten, die unter die Haut gehen, überraschende Wendungen und Figuren, die nicht perfekt sind. Genau das wollte ich auch mit Die Bestatterin schaffen.

Ich freue mich über jede Leserin und jeden Leser, die mich auf diesem Weg begleiten. Vielleicht ist das erst der Anfang – denn die nächsten Geschichten warten schon darauf, erzählt zu werden.

Ganz herzlichen Dank, liebe Kalima, für die interessanten Einblicke in dein Leben und deine Bücher.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Archan Isabella – Die geheime Grotte von Garda

Rezension

Die Chefinspektorin Edwina Teufel befindet sich immer noch in ihrem selbstgewählten Sabbatical am Gardasee. Eigentlich wollte sie dort nur die Seele baumeln lassen, doch ihr läuft nicht nur ein Hund über den Weg, sondern auch Peppe. Sie nimmt sich seiner an und macht sich gleichzeitig auf die Suche nach seiner Mamma. Als sie dann auch noch von einer Tragödie auf einem Weingut erfährt, kann sie das Ermitteln einfach nicht lassen.

Dies ist der zweite Teil mit Edwina Teufel, der am Gardasee spielt. Edwina ist wieder ganz in ihrem Element und kann ihre Ermittlerinstinkte einfach nicht abschalten. Bei der Suche nach Peppes Mutter bittet sie Commissario Alceste um Hilfe. Doch dieser ist selbst noch anderweitig beschäftigt.

Edwina wird nicht umsonst Zornnatter genannt, obwohl sie ihre Gefühle diesmal besser im Zaum halten kann. Sie ist sympathisch, eigenwillig und lässt sich nicht verbiegen. Genau das macht sie für mich zu einer besonderen Protagonistin.

Der Krimi verbindet interessante Ermittlungen mit einer wunderschönen Kulisse. Die bildhaften Beschreibungen des Gardasees und der Umgebung machen direkt Lust darauf, selbst loszufahren und die Gegend zu erkunden. Bis zum Ende bleibt die Geschichte spannend und der Ausgang war für mich nicht vorhersehbar.

Fazit: Ein interessanter Krimi mit einer sympathischen Ermittlerin, spannenden Entwicklungen und viel Gardaseeflair. Die bildhafte Kulisse weckt direkt die Reiselust und das Ende konnte mich überraschen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Haymonkrimi herzlich bedanke.

Wilmes Frank – Lass den Tag nicht vorübergehen

Rezension

Theodor hat eine große Leidenschaft für die Malerei. Sein Vater ermöglicht es ihm, in einem Keller ein Atelier einzurichten. Da das Malen jedoch nicht immer finanziell tragfähig ist, nimmt er eine Anstellung bei dem Uhrenhändler Sir Martin an. Dieser erkennt sein Talent und führt ihn in die Welt der Kunst ein. Besonders die Farbe Weiß in all ihren Variationen hat es Theodor angetan. Die Stille wird zu einem stetigen Begleiter in seinem Leben.

In diesem Roman begleiten wir Theodor auf seinem Weg in die Künstlerwelt. Dabei bleibt er stets bescheiden und möchte keineswegs im Rampenlicht stehen, obwohl er schon bald sehr bekannt wird. Vielmehr liebt er die Ruhe und zieht sich gerne zurück. Seine Bilder entstehen aus Überzeugung und von innen heraus. Genau das macht ihn zu einem besonderen Künstler.

Auch als Mensch hat mir Theodor gut gefallen. Er ist hilfsbereit und kümmert sich beispielsweise auf besondere Weise um den Fahrradhändler. Dabei zeigt sich, dass ihm die Menschen in seinem Umfeld wichtig sind und er trotz seines Erfolges auf dem Boden bleibt.

Fazit: Es ist ein Roman über einen stillen Maler, der sich nicht verbiegen lässt und trotz seines Erfolges bescheiden bleibt. Die Geschichte ist eher ruhig gehalten und wird feinfühlig und stellenweise fast poetisch erzählt. Eine schöne Lektüre für alle, die ruhige und besondere Geschichten mögen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Carter Chris – Du kriegst mich nicht

Rezension

Nelson Stewart wird für häusliche Gewalt und Freiheitsberaubung an Samantha verurteilt. Im Gerichtssaal droht er ihr, dass er zurückkehren wird. Samantha beschließt daraufhin, umzuziehen, ändert ihren Namen in Mary Smith und beginnt ein neues Leben. Trotzdem bleibt die Angst ihr ständiger Begleiter. Sie ist clever genug, um nicht aufzufallen, bis sie erkennt, dass jemand ihr auf der Spur ist.

Der Autor ist für mich ein Garant für spannende Thriller, aber dieses Buch unterscheidet sich deutlich von seinen anderen. Genau das hat mich positiv überrascht. Schon von Beginn an hat mich die Geschichte gepackt und nicht mehr losgelassen.

Zu Beginn steht das Gerichtsverfahren im Mittelpunkt. Danach begleiten wir Mary, die nach ihrem Identitätswechsel versucht, ein möglichst unauffälliges Leben zu führen. Sie weiß, dass Nelson sie finden und sich an ihr rächen will. Deshalb ist ihre ständige Angst, entdeckt zu werden, förmlich greifbar. Ich hatte zwar schon früh eine Ahnung, dass nicht alles so sein könnte, wie es zunächst scheint, doch es blieb lange Zeit unklar.

Dann nimmt die Geschichte eine Wendung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Plötzlich führt die Spur in eine völlig andere Richtung und ich war gespannt, wohin das noch führen würde. Gerade dieses Spiel mit meinen Erwartungen hat für zusätzliche Spannung gesorgt.

Und dann kommt das Finale. Es war so großartig und eindringlich inszeniert, dass ich am Ende tatsächlich sprachlos zurückblieb.

Fazit: Für mich ist es ein intelligenter, genialer und unglaublich fesselnder Pageturner, der es wirklich in sich hat. Keine Zeile war für mich langweilig und die Geschichte hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Für mich ganz großes Thrillerkino und eine echte Überraschung.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐+

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Bentow Max –  Puppenherz

Rezension

An einem Tatort bietet sich Kommissar Nils Trojan und seiner Kollegin Carlotta Weiss ein grauenhaftes Szenario: Eine Frau wurde auf brutale Weise ermordet, und der Täter hinterließ eine Puppe, die aus menschlichen Knochen gefertigt ist. Sie stellen fest, dass der Knochen zu einer Frau gehört, die vor zehn Jahren ums Leben kam. Weitere Morde folgen, die ein ähnliches Muster aufweisen. Obwohl sie einige Gemeinsamkeiten zwischen den Opfern erkennen, tappen sie lange im Dunkeln.

Bei einem neuen Fall mit Nils Trojan und Carlotta bin ich immer neugierig, und das Buch hat meine Erwartungen definitiv erfüllt. Dem Autor gelingt es erneut, von Beginn an eine düstere und bedrückende Stimmung aufzubauen, die sich durch die gesamte Geschichte zieht.
Die Ermittlungen sind herausfordernd. Ein Täter handelt mit erschreckender Kaltblütigkeit und hinterlässt Angehörige, die mit den Ereignissen völlig überfordert sind. Die entscheidende Frage nach dem Warum bleibt lange unbeantwortet.
Je weiter die Ermittler vordringen, desto verstörender wird das Gesamtbild. Was sie schließlich herausfinden, liegt weit über dem, was ich erwartet hatte. Die Auflösung kommt erst gegen Ende und hat mich wirklich überrascht.
Positiv empfand ich auch, dass das Privatleben von Nils und Carlotta nicht unnötig viel Raum einnimmt. Dadurch bleibt die Geschichte konzentriert und der Fall steht klar im Mittelpunkt.

Fazit: Es handelt sich um einen überaus raffinierten und fesselnden Psychothriller, der süchtig nach mehr macht. Unglaublich spannend, mitreißend und fesselnd.
Einmal angefangen, wollte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. So muss Thriller sein!
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Bloggerportal herzlich bedanke.