Passing Ralf 📖 Explosionsgefahr Terror in Deutschland

Meine #Rezension zu Ralf Passing

Explosionsgefahr Terror in Deutschland

Dr. Heimburgers Tochter wird zufällig Unfallopfer eines Terroranschlages auf eine Uni in Aachen. Der milliardenschwere Heimburger engagiert Privatleute, um an die Täter des Anschlag zu kommen. Keine Kosten scheut er.
Über 100 Tote kamen bei dem Anschlag ums Leben.
Das BKA und das LKA ermittlen. Die von Heimburger beauftragen Leute sind diesen aber immer einen Schritt voraus.
Nun gilt es einen Anschlag auf die Kernkraftwerke zu verhindern. Wird ihnen das gelingen und finden sie die Attentäter?

Ralf Passing hat hier ein erschreckendes Szenario geschaffen.
Als Flüchtlinge getarnt kamen sie nach Deutschland und planen einen oder mehrere Anschläge auf Kernkraftwerke.
Wechselnde Perspektiven mit Zeit, Orts- und Namensangaben lassen ein flüssiges Lesen nicht unbedingt zu. Es kommt auch nicht richtige Spannung auf.

Sehr interessant dagegen ist, dass ein Privatier unendlich viel Geld ausgeben kann und die lästige Bürokratie außen vorlässt.
Dadurch sind sie dem BKA immer einen Schritt voraus. Auch interessant sind die hier geschilderten Börsegeschäfte.
Da merkt man dem Autor Fachwissen an.
Allerdings war es mir doch zu ausführlich.
Auf die einzelnen Charakter ist der Autor nicht wirklich eingegangen. Die Geschichte stand im Vordergrund.

Fazit: eine interessante Story, die Vergeltung in den Vordergrund stellt und mit nicht unbedingt legalen Mitteln durchgreift. Terroristen, die mit viel Geld einen Anschlag planen und eine private Einheit, die versucht die Terroristen aufzuhalten.
Ein Szenario, das so niemals Wirklichkeit wird.
Die Story ist zwar erschreckend, konnte mich aber nicht unbedingt überzeugen oder fesseln.
Von mir gibt es 3,5 Sterne.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Hebesberger Roland 📖 The Backdoor Link: Cyberella

Meine Rezension zu Roland Hebesberger – Autor

The Backdoor Link: Cyberella

Sarah Beck ist eine Hackerin und hat sich im großen Stil in große Zentren gehackt. Dabei ist sie erwischt worden und geht daraufhin einen Deal mit Europol ein.
Niemand kennt ihre eigentliche Identität und eines Tages gibt es eine Abfrage nach ihrem wirklichen Namen. Sie ist alarmiert und bereitet ihre Flucht vor. Das ist alles andere als einfach, da sie einen persönlichen Bewacher und eine Fußfessel trägt. Ein großes Geheimnis gilt es zu wahren. Gelingt ihr die Flucht und welches bedrohliche Geheimnis umgibt sie?

Dies ist der dritte Thriller aus der Feder von Roland Hebesberger. Ich habe gedacht, dass keine Steigerung mehr möglich ist, aber was da der Autor geliefert hat, ist absolut spitzenmäßig. Ich habe das Buch regelrecht inhaliert.
Man war sofort in der Geschichte und es ergriff mich eine Hochspannung, die mich nicht einmal losgelassen hat.

Er nimmt sich einem heißem Thema an, nämlich der künstlichen Intelligenz. Daraus hat er eine sehr gute Story entwickelt, die nachdenklich macht. Auch für Leser, die vielleicht mit IT nichts verbindet, sei gesagt, dass dies ein wahnsinnig spannendes Buch ist, dass man kaum aus der Hand legen kann.
Außerdem hat er in die Geschichte das Massaker von Srebenica eingebaut. Es ist nicht das Hauptthema, aber man bekommt Einblicke, was in den 1990 Jahren dort geschah.

Die bildgewaltige Sprache hat mich mitten im Serverraum stehen lassen, ebenso war ich inmitten der Verfolgungsfahrten dabei.
Er lässt uns bildlich daran teilhaben.

Ein großes Lob geht auch an die Darstellung der einzelnen Charakteren. Sie sind außergewöhnlich gut beschrieben und haben eine Tiefe, die man so nicht oft vorfindet. Mit Sarah als Hauptprotagonisten hat er eine bemerkenswerte Person erschaffen. Man leidet und hofft mit ihr und möchte unbedingt hinter ihr Geheimnis kommen.

Normalerweise nehme ich nicht oft Bezug auf das Cover, aber dieses hier ist äußerst gut gelungen und passt besonders zu der Story.

Am Ende blieb eine Frage offen und ich fiebere schon jetzt der Fortsetzung entgegen.

Fazit: Wow, was für ein rasanter, atemraubender, actiongeladener und fesselnder Pageturner. Er hat mir aufregende Lesestunden bereitet. Der Autor kann sehr gute Spannung erzeugen. Er hinterlässt bewegende und bleibende Eindrücke.
Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Reon Valeska 📖 Der Bibelkiller

Meine #Rezension zu

Valeska Réon Der Bibelkiller

Der Kommissar Stijn van der Rijns und seine Kollegen werden mit einer Leiche konfrontiert, die schwerste Misshandlungen aufweist.
Bei ihren Recherchen stoßen auf die Kunsthistorikerin Tessa van Eertvelt. Sie erkennt eine Inszenierung, die auf den Maler Rui de Lombardei deutet, der mit seinem Gemälde eine biblische Plage dargestellt hat. Eine geplante Ausstellung fand nicht statt und er ist seither verschwunden.
Zusammen mit Henk und der Kunsthistorikerin versuchen sie dem Täter näher zu kommen.
Kurz darauf schlägt der Bibelkiller nochmals zu.
Nach welchem Muster sucht er seine Opfer aus? Können Sie ihn aufhalten und aufspüren? Liegt das Geheimnis in der Vergangenheit?

Valesca Reon hat hier wieder einen spannenden Thriller verfasst. Von Anfang bis Ende steht man unter Spannung.
Ein äußerst brutaler Täter ist hier am Werk.
Die verschiedenen Handlungsstränge geben nach und nach ein Gesamtbild und werden gut zusammengeführt.
Mir haben die Protagonisten sehr gut gefallen. Sie sind mit einer Tiefe ausgestattet und haben mich beeindruckt. Besonders möchte ich Henk hervorheben.
Seine Art und Weise sind perfekt dargestellt. Die Ausdrucksweise und Gefühle sowie die Beschreibungen sind sehr gut gelungen.
Die Autorin hat sich hier einem nicht alltäglichem Thema angenommen und verarbeitet, das man am Anfang überhaupt nicht ahnt.
Ich möchte nicht darauf eingehen, sonst würde ich zu viel verraten.
Das Buch nimmt gegen Ende eine Wendung, das man so nicht erwartet hätte.
Ich könnte mir durchaus eine Fortsetzung mit Stijn und Henk vorstellen.

Fazit: ein spannender Thriller, der gleichzeitig ein brisantes und heiklesThema verarbeitet, das man nicht erwartet hätte und erst gegen Ende mit der Auflösung aufwartet.
Spannend, packend, dramatisch und unvorhersehbar.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Limar Fiona 📖 Grabesschatten

Meine #Rezension zu

Fiona Limar Grabesschatten

Lara kehrt in das Dorf ihrer Kindheit zurück.
Bald darauf geschehen mehrere Morde, die sehr gewalttätig sind.
Das Team Mord-Nord ermittelt und trifft auf Dorfbewohner, die sich in Schweigen hüllen. Das Dorf muss ein Geheimnis haben, das schon sehr lange zurückliegt.
Vor vielen Jahren wurde eine Frau vermisst
Was war damals geschehen?

Fiona Limar gelingt es hier mit dem sechsten Band aus der Reihe Team Mord-Nord einen von Anfang an zu fesseln.
Man rätselt mit und es gibt verschiedene Verdächtige.
Ich hatte jemand in Verdacht und war am Ende doch überrascht.
Ein düsterer Friedhof, eine verschworene Dorfgemeinschaft die zusammenhält und ein Geheimnis das alle umhüllt, machen diesen Thriller zu etwas besonderem.
Sehr gut gefallen haben mir wieder die drei Ermittler, allen voran Jonas.
Äußerst sympathisch sind alle, wobei ich immer wieder hoffe, dass Marie endlich ihr Glück findet.
Die Dorfbewohner waren mir alle zusammen suspekt, nur Lara und und ihre frühere Freundin Sabrina gefielen mir, da auch nach und nach das Geheimnis ihrer Kindheit gelüftet wurde, von dem die Beiden nicht mal ansatzweise ahnten, dass das ein Geheimnis war.

Fazit: wieder ein sehr spannender Thriller aus der Feder von Liona Fimar, der mich absolut gut unterhalten hat. Hier kann man bis zum Schluss miträtseln, wer für die Taten zuständig ist.
Düster, geheimnisvoll, spannend, packend machen dieses Buch zu einem absoluten Lesegenuss.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Limar Fiona

Heute ist Fiona Limar bei mir zu Gast.

1. Erzähle kurz über dich

👩 Geboren wurde ich in einem geschichtsträchtigen Ort in Sachsen-Anhalt,
dort bin ich auch aufgewachsen und zur Schule gegangen, um danach in Jena Psychologie zu studieren. Den Beruf der Psychologin und Psychotherapeutin habe ich gern ausgeübt. Über zehn Jahre war ich in der
Forschung tätig, habe später sowohl mit Erwachsenen, als auch mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Zu Hause bin ich inzwischen am Rande von Berlin, wo ich mit meiner Großfamilie und mehreren Katzen auf
einem Bauernhof lebe. Ich liebe die Natur und alles, was auf vier Pfoten daherkommt, ist automatisch mein Freund. Nie könnte ich in einem Krimi schildern, wie ein Tier gequält oder umgebracht wird, da verläuft für mich die absolute Schmerzgrenze.

2. Wann hast du mit dem Schreiben begonnen?

👩 Durch meinen Beruf war ich zwangsläufig schon immer von der schreibenden Zunft. Ich habe an mehreren Fachbüchern mitgeschrieben, populärwissenschaftliche Bücher veröffentlicht (unter anderem über die
psychologische Bedeutung von Märchen) und viele Zeitschriftenartikel verfasst. Zum Hobby machte ich das Schreiben erst vor gut fünfJahren.
Auslöser war eine Veränderung in meiner persönlichen Lebenssituation, durch einen Pflegefall in der Familie konnte ich meinen Beruf nicht mehr wie bisher ausüben. Das Schreiben ist ein guter Ausgleich in schwierigen Lebenssituationen, es kann wenigstens zeitweise von anderen Sorgen
ablenken. Inzwischen fehlt mir etwas, wenn ich nicht an einem Buch arbeiten kann

3.Weshalb schreibst du unter dem Pseudonym Fiona Limar?

👩 Für meine Krimis habe ich ein Pseudonym gewählt, weil ich anderweitig unter meinem richtigen Namen tätig gewesen war. Ich wollte die Dinge auseinanderhalten.

4. Gerade ist das Buch „Die Toten vom See“ erschienen. Man spürt den psychologischen Touch in dem Buch. Kommt dir da zugute, dass du Psychologin und Psychotherapeutin bist?

👩 Unbedingt. Ursprünglich wollte ich überhaupt keine Krimis schreiben, sondern Bücher über psychologische Themen. Doch dann habe ich schnell begriffen, dass der Krimi ein gutes Medium ist, um solche Themen locker und interessant zu vermitteln. Und so geht es in all meinen Büchern neben dem eigentlichen Kriminalfall immer in erster Linie um die Abgründe der menschlichen Seele, um pathologische Familienstrukturen, seltene psychische Störungen, um typische Psychopathen und um ganz normale Menschen, die durch ihre Lebensumstände zum Äußersten getrieben werden. Den Weg dorthin nachzuzeichnen, zu erklären, was in den Menschen vorgeht, finde ich spannend. Ich kann nur hoffen, meine Leser finden das
auch.

5. Wie bereitest du dich auf deine Geschichten vor? Was war die bisher aufwendigste Vorbereitung?

👩 Das lässt sich gar nicht so einfach sagen. Sehr viel Erfahrungen schöpfe ich aus meiner beruflichen Tätigkeit, in deren Verlauf ich mit einer Unmenge an tragischen Schicksalen konfrontiert war. Mit allen habe ich gesprochen, mit Menschen, die unter diversen Ängsten litten, mit Missbrauchsopfern und mit solchen, die einen Familienangehörigen durch
eine Straftat verloren hatten. Auch die Täter haben mir gegenüber gesessen, die Stalker, die sich in ihrer Wahnidee verfangen hatten, die
Pädophilen, die unter ihrer Veranlagung litten und diejenigen, die krude Rechtfertigungen für ihre Übergriffe auf Kinder vorbrachten. Ich habe Männer kennengelernt, die ihre Aggressionen nicht unter Kontrolle
bekamen, und Frauen, die sich für die ihnen zugefügte Gewalt auch noch schämten. Auf all das kann ich beim Schreiben leicht zurückgreifen, es findet – natürlich in stark verfremdeter Form -Eingang in meine Bücher.
Dafür muss ich nicht recherchieren. Den wesentlich größeren Rechercheaufwand verlangt mir die Darstellung der polizeilichen
Ermittlungsarbeit ab. Dafür kontaktiere ich dann auch schon mal die Pressestellen der zuständigen Polizeidirektionen. Doch nach und nach entsteht auch hier ein Archiv und ein Grundstock an Wissen, auf den ich immer wieder zurückgreifen kann. Die aufwendigste Recherche war eventuell die für“Henkersbraut“, den Krimi, den ich in meinem Geburtsort Bad Salzelmen angesiedelt habe. Dort gibt es das
deutschlandweit umfangreichste Archiv der Hexenprozesse, die dort stattgefunden haben, darunter den tragischen Fall eines 13jährigen
Mädchens, das als Hexe verbrannt wurde. Ich wollte unbedingt darüber schreiben, die Historie mit einem aktuellen Kriminalfall verbinden, um zu zeigen, dass die Muster der Denunziation immer die gleichen geblieben
sind. Dafür habe ich sehr viel über die historischen Fälle gelesen.

6. Wie bekommen die Protagonisten ihre Namen und steckt vielleicht eine
Bedeutung dahinter?

👩 Die Psychologin Iris Forster, die Hauptfigur meiner vierbändigen Reihe, trägt einen Blumennamen, als Ausdruck meiner Liebe zur Natur. Die Iris ist eine meiner Lieblingsblumen und den Nachnamen Forster trug ein berühmter Staudengärtner. Nicht bei allen meinen Figuren kann ich die Namenswahl so genau erklären, manchmal treffe ich sieeinfach aus dem Bauch heraus.

7. Welches deiner Bücher ist dein Lieblingsbuch?

👩 Immer das Buch, an dem ich gerade schreibe, denn ich muss ihm meine
ganze Aufmerksamkeit widmen.

8. Hast du Zeit zum Lesen und was liest du am liebsten? Hast du einen Lieblingsautor?

👩 Ich lese sehr gern und viel, leider ist die Lesezeit immer zu knapp bemessen. Häufig lese ich historische Romane und Biografien. Krimis dagegen lese ich so gut wie überhaupt nicht, dafür aber sehr viel über reale Kriminalfälle und Rechtsmedizin. Rechtsmedizin war mein Studienwunsch, bevor ich die nie bereute Entscheidung für die
Psychologie traf, das Interesse daran blieb bei mir trotzdem bestehen.
Und natürlich lese ich alles, was mein Fach betrifft. Mein Lieblingsautor ist der großartige amerikanische Psychotherapeut Irvin
Yalom, der neben fachlichen Publikationen eine ganze Reihe von Erzählungen und Romanen verfasst hat, die sich alle um die
Psychotherapie drehen. Er schafft es, informativ und gleichzeitig fesselnd zu schreiben.

9. Welche sonstigen Interessen hast du?

👩 Ich interessiere mich sehr für die Natur, für Pflanzen und für Tiere.
Wenn es die Zeit erlaubt, betätige ich mich in meinem naturnah gestalteten Garten. Ich mag auch handwerkliche Tätigkeiten und bastele
gern. Historische Puppenstuben haben es mir angetan, gern stöbere ich auf Trödelmärkten nach verwendbaren Bauteilen, die ruhig sehr kaputt sein dürfen. Ich kriege das schon wieder hin. Soll ich mal was zeigen?
Vielleicht meine Miniaturbibliothek?

10. Welche Wünsche hast du für die Zukunft? Können wir bald mit einem neuen Buch von dir rechnen?

👩 Mein größter Wunsch ist der nach Gesundheit, vor allem auch für all meine Lieben. Alles andere ist zweitrangig. An meinem neuen Buch schreibe ich bereits eifrig und hoffe es im Frühjahr (März/April) herausbringen zu können.

Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses informative Interview und wünsche Dir alles Gute.

Dieses Interview habe ich mit Fiona Limar in 2018 durchgeführt

Berndt Denise Yoko 📖 Underground

Meine #Rezension zu

Denise Yoko Berndt Underground

Amber hatte vor ein paar Tagen eine Begegnung, die sie am liebsten aus ihrem Kopf löschen möchte.
Um sich abzulenken, nimmt sie die Einladung ihrer Freundin Zoe zu einer Weihnachtsfeier an, obwohl sie mit Weihnachten so gar nichts am Hut hat.
Dort trifft sie auf ihre vergangene Begegnung und die Ereignisse überschlagen sich. Was sich ereignet hat und wie sie endet, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Diese Kurzgeschichte von Denise Yoko Berndt hat es in sich. Mit Spannung führt sie uns durch die Zeilen und bietet hier einen Kurzthriller, der alles hat was ein Thriller haben muss.
Spannung von der ersten Zeile, fesselnd und packend geschrieben. Ich empfehle diese Kurzgeschichte sehr gerne weiter.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥

Zwei Besonderheiten zu Underground: Die Story gibt es nur diesen Monat (und dann wieder im Dezember 2021) und nur als eBook.
Aber natürlich ist das eBook in Kindle Unlimited enthalten.

Wer lieber einen Thriller mit Amber in der gesamten Länge hat, der ist hier richtig.
https://helgasbuecherparadies.com/2020/05/24/bernd-denis-yoko-abbild/

https://helgasbuecherparadies.com/2020/09/08/berndt-denise-yoko-gnadenengel/

https://helgasbuecherparadies.com/2020/09/11/bernd-denise-yoko-kinderspiel/

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Gruber Birgit

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Birgit Gruber Autorin vorstellen

Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Unter dem Pseudonym Birgit Gruber schreibe ich leidenschaftlich gern lustig-leichte Liebesromane und mit meiner Cosy Krimi Reihe „KATI BLUM ermittelt“ habe ich eine etwas andere Krimikomödie ins Leben gerufen.

Ich lebe in der Nähe von Bayreuth/Oberfranken.
Neben dem Schreiben bin ich Mutter von zwei Teenagern, bekennende Katzenliebhaberin und mag Sonnenschein und Cappuccino.
Ich werkle gern im Garten und lese natürlich selbst liebendgern. Was? Bunt gemischt, aber vorzugsweise auch gerne die Genres, in denen ich selbst schreibe. Witzige Unterhaltungsromane und Krimis. Denn ich finde, das Leben ist oft anstrengend genug, deshalb ist Abschalten und Entspannen zwischendurch genau das Richtige.
Ach ja, und ich Lache sehr gerne 😂. Nichts ist deshalb schöner, als ein Buch, das mich hier und da zum Schmunzeln oder lauthals zum Lachen bringt. Und genau dieses Ziel verfolge ich auch mit meinen eigenen Romanen 🙃.

Gerade habe ich meinen 10. Roman veröffentlicht und der Nächste lässt nicht mehr lange auf sich warten.
Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachts- und Winterzeit! Herzliche Grüße Birgit Gruber

Ich bedanke mich ganz herzlich für die interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Schwarz Christina 📖 Wenn der Tod in Dur erklingt

Meine #Rezension zu Christina Schwarz

Wenn der Tod in Dur erklingt

Paul Anderlech hat mit Hannes einen würdigen Partner erhalten.
Gleich zu Beginn haben sie es mit einer Einbruchserie in Zwiesel zu tun.
Dann geschieht ein Mord, aber der Täter hinterlässt keinerlei Spuren und sie können weitere Taten nicht verhindern.
Gleichzeitig ist Pauls Tochter Viktoria der Liebe ihres Lebens begegnet und gerät dabei in große Gefahr.
Wird es Paul und seinem Team gelingen, Viktoria zu beschützen?

Christina Schwarz hat mich mit dem zweiten Anderlech absolut begeistert. Stilsicher führt sie einen durch die Zeilen und lässt uns am Leben eines Psychopathen teilhaben und Blicke in seine Psyche werfen.
Schon der Prolog zeigt uns seine schwarze Seele. Mit einem begleiteten Konzert kommt der Psychopath zu Wort.

Anderlech hat endlich einen neuen und zu ihm passenden Partner erhalten.
Hannes gefällt mir sehr und ich bin begeistert, dass Liza wieder von der Partie ist.
Alle zeichnen sich durch eine Tiefe und Charakterstärke aus. Sie sind authentisch, lebendig und anschaulich werden die Emotionen wiedergegeben.

Das Cover hat es in sich. Ich musste zweimal hinschauen, was die Mitte des Covers ziert.
Ich kann von ihrem Schreibstil nicht genug bekommen und freue mich auf Band 3.
Die Reihe kann unabhängig voneinander gelesen werden. Es sind in sich abgeschlossene Geschichten.

Fazit: Die Autorin begeistert mich durch eine Spannung, die von Anfang an besteht und sich bis zum Ende durchzieht und stimmig verbindet. Dabei ist der Krimi fesselnd, packend und unterhaltsam und er zeichnet sich durch einen Psychotouch aus und hat außerdem Thrillercharakter.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Sagenroth Siegmund 📖 A. S. Tory und der letzte Sommer am Meer

Meine Rezension zu Siegmund Sagenroth

A. S. Tory und der letzte Sommer am Meer

A.S. Tory lädt Sid und Chiara für zwei Wochen nach London ein und beide sind voller Begeisterung.
Bei einem ihrer Ausflüge treffen sie am Strand auf drei Mädchen und einen Flüchtling.
Kurz darauf werden zwei Mädchen vermisst.
Sid und Chiara machen sich auf die Suche nach ihnen und erleben dabei allerlei Turbulentes.
Was es mit den vermissten Mädchen auf sich hat und wie der Flüchtling involviert ist, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Im dritten Teil beschäftigt sich Siegmund Sagenroth mit dem Thema Freiheit.
Aus verschiedenen Perspektiven wird der Frage nachgegangen, was überhaupt Freiheit ist. Es gibt viele Arten von Freiheit und dies regt zum Nachdenken an.
Auch das Thema Flüchtlinge wird aufgegriffen und wie westlich orientiert Afghanistan in den 70 Jahren war.
Die Abenteuer und die Reisen mit Sid und Chiara haben mich sehr beeindruckt und setzten mich wie in den vorangegangenen Büchern unter Spannung.
Der Autorin gelingt es mit ihrer bildhaftenSprache, dass man mitten im Geschehen ist.
Das Cover ist wieder sehr gelungen und das Lesebändchen begeistert mich erneut.

Fazit: Ein spannender und aufregender Roadmovie, der uns einen kleinen Teil Englands nahe bringt. Die Atmosphäre, das Abenteuer und der verbundene Krimicharakter sind absolut stimmig.
Nicht nur für Jugendliche geeignet.
Der dritte Teil steht den vorangegangenen Bänden in nichts nach.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥

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Dück Viktor

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Viktor Dueck vorstellen.

Diese Vorstellung ist mal anders, aber absolut interessant. Schön, dass du hier mitmachst

Hallo zusammen. Ich heiße Viktor Dueck, bin 43 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und zwei Kindern in Reichshof, NRW. Doch ich habe mir gedacht, heute erspare ich euch die
klassische Autorenvorstellung, in der ich erzähle, wie sehr ich Bücher liebe, wie viele
Romane ich geschrieben habe, was meine Stärken/Schwächen sind und weitere
sicherlich für den einen interessante, für den anderen eher langweilige Tatsachen. Meine Bücher findet ihr bei Amazon und Informationen über mich in Interviews auf meiner Autorenseite auf Facebook. Vielmehr habe ich mir gedacht, euch zu offenbaren, wer mir
dabei hilft, meine Geschichten zu erzählen:
In der UdSSR, dort bin ich geboren, dauerten die Sommerferien eine gefühlte Ewigkeit.
Tatsächlich waren es, soweit ich mich erinnern kann, drei Monate. In dieser Zeit, insbesondere nachdem ich das zehnte Lebensjahr überschritten hatte, verbrachte ich den halben Tag allein zu Haus, da meine Eltern auf der Arbeit waren. Als einziger Junge
in der Nachbarschaft, umgeben von Mädchen, verbrachte ich öfters die Zeit nur mit mir selbst. Jedoch war mir niemals langweilig. Wenn ich nicht gelesen habe – jaja ich weiß,
genau darüber wollte ich nicht reden –stellte ich Dinge her. Denn mit ein wenig Fantasie und den notwendigen Ressourcen kann man alles erschaffen, nicht wahr?

So blieb mir
ein Tag besonders in Erinnerung. Mit dünnen Brettern, Nägeln undZeitungen baute ich mir einen Drachen, der mich in die Luft befördern sollte. Ich packte ihn genau mittig, nahm Anlauf, sprang und glaubte wahrhaftig einige Meter geflogen zu sein. Jedoch bei weitem nicht hoch und lange genug. An unser Haus war zu diesem Zeitpunkt eine
Holzleiter angelehnt, die bis zum Dach reichte. Ich nahm meinen Drachen und kletterte hoch. Selbstverständlich bekam ich oben Muffensausen, der Sprung vom Dach war keine Option. Aber das spielte auch keine Rolle mehr, da ich etwas anderes Interessantes entdeckt hatte. Ich kletterte runter und holte mein Steinschleudergewehr.
Ganz einfach zu bauen übrigens. Man braucht nur ein Bett, drei Nägel, ein Gummi aus dem Hosenbund, eine Wäscheklammer und viele kleine Steinchen. Vom Dach aus beschoss ich dann jeden, der auf der Straße vorbeilief. (Bitte verurteilt mich nicht, denn wir schreiben hier das Jahr 1987 und die PS4 kam erst viel später raus.) Es gab auch Treffer, und letztendlich entdeckte mich ein Mann, der mir zusicherte, mir die Ohren abzureißen, wenn ich noch einmal auf jemanden schießen sollte. Eingeschüchtert hörte
ich auf, doch in dem Moment, als ich die Leiter runterklettern wollte, rüttelte ich an der kleinen Holztür von der Dachkammer, den einzigen Zugang in das keine Zimmer. Die Tür ging auf, und ich entdeckte auf dem Dachboden für ein Kind viele sehenswerte Gegenstände. Doch nur einen einzigen Fund möchte ich explizit erwähnen. Eine
Schatulle. Als ich diese öffnete, wurde ich von Glückseligkeit ergriffen. Darin befanden sich bunte Steine, Münzen, mehrere Kettchen mit und ohne Anhänger und Anstecknadeln in verschiedensten Formen und Farben. Wie ich später erfuhr, gehörte
dieser Schatz meinem Onkel. Und so sehr ich mich auch anstrenge, ich weiß nicht mehr, was genau mit dieser Schatulle und dem sagenhaften Inhalt letztendlich passiert ist.
Doch der zehnjährige Junge, der ich damals war, steckt bis heute in meinem Körper und beliefert mich nicht selten auf Abruf mit Ideen und kindlichen Ratschlägen, wenn es darum geht, eine Geschichte aufzuschreiben …

Liebe Helga, herzlichen Dank für diese wunderbare Möglichkeit, mich und meine Bücher
vorstellen zu dürfen. Ich wünsche euch allen einen schönen Tag!
https://www.facebook.com/Viktor-Dueck-128012255499823/

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