Bürgel Matthias

Heute ist Matthias Bürgel zu Gast bei mir.

1. Erzähle kurz über Dich

Erst einmal möchte ich mich herzlich bedanken, dass du mir die Möglichkeit gibst, mich deinen Lesern vorzustellen.

Ich zähle mittlerweile 48 Lenze, Ehemann, Vater und Großvater. Seit nunmehr fast 28 Jahren bin ich im Polizeidienst des Landes Baden-Württemberg. 1991, im Mittleren Dienst begonnen, war ich 14 Jahre im Streifendienst tätig und bin nach dem Studium (Verwaltungs- u. Rechtswissenschaften) zur Kriminalpolizei gewechselt. Seit 2014 versehe ich meinen Dienst beim Kriminaldauerdienst.

2. Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Eigentlich mehr durch Zufall. Ich muss ja dienstlich schon sehr viel Schreiben. Ein Staatsanwalt fand meine Berichte offenbar immer sehr lesenswert. Er war es der mich gedrängt hat mit dem Schreiben zu beginnen.

3. Dein Politthriller „Projekt Goliath“ hat mir sehr gefallen. Spannend und fesselnd von Anfang bis Ende, das ich nicht aus der Hand legen wollte. Woher kam die Idee zu dieser Geschichte?

Die Idee zu Projekt Goliath entstand im September 2015, als die Flüchtlingswelle seinen Höhepunkt erreichte. Wie viele war mir die Notwendigkeit bewusst, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Dennoch trieb mich, berufsbedingt, die Sorge um die Innere Sicherheit. Menschen unbekannter Herkunft strebten ins Land und ich malte mir aus, dass darunter auch IS-Kämpfer sein könnten, die unerkannt und unregistriert hier untertauchen könnten und irgendwann als »Schläfer« Anschläge verüben könnten. Leider haben sich meine Befürchtungen bestätigt.

4. Das Thema ist brandaktuell und sehr gut recherchiert. Mitunter geht es um die Molekular Medizin. Woher hast Du Dein Wissen?

In Vieles musste ich mich einlesen, recherchieren und Rat einholen. Mein bester Berater war mein Sohn, welcher Molekularbiologe ist. Seiner Expertise ist es zu verdanken, dass Dr. Patrick Sprenger ein Impfstoff entwickeln konnte. Was übrigens keine Fiktion ist, sondern tatsächlich in der Theorie so möglich wäre.

5. Wärst Du gerne eine der Charaktere von Deinem Buch?

Hm, ich glaube nicht😊

Sicherlich entstehen beim Schreiben Charaktere, mit denen man sich mehr oder weniger identifiziert. Manchmal wünschte ich mir, ich hätte die Ruhe und Gelassenheit von Piwi, David Sprengers Freund 😊

6. Wie lange hast Du für dieses Buch zum Schreiben gebraucht?

Geschrieben war es erstaunlicherweise recht schnell. Nach den Recherchen habe ich es in vier Monaten zu Papier gebracht. Akte Kronos hat etwas länger (6 Monate) gedauert.

Das dritte Buch, ein Psycho-Thriller sogar noch länger (9 Monate).

7. War das Dein erstes Buch? Ist die Akte Kronos ein ähnliches Buch und folgt demnächst ein neues?

Richtig! Projekt Goliath war mein Debüt. Akte Kronos ist ebenfalls ein Thriller oder Krimi-Thriller, wie man es sehen möchte, in dem David Sprenger wieder einer der Hauptfiguren ist. Mein Schwiegervater ist vor fast vier Jahren an Krebs verstorben, was mich bis heute beschäftigt. Krebsleiden und die Therapieformen haben mich intensiver damit beschäftigen lassen. So ist die Geschichte zu Akte Kronos entstanden.

8. Hast Du selbst Zeit zum Lesen und wenn ja, was liest Du und bevorzugst Du einen Lieblings Autor?

Leider komme ich im Augenblick nicht sehr viel zum Lesen. Einen besonderen Lieblingsautor habe ich nicht. Eines meiner Lieblingsbücher ist »Der Medicus«, von Noah Gordon. Sonst lese ich quer Beet, z.B. Steven King, Lisa Jackson, Uwe Laub, Sebastian Fitzek, Marc Elsberg, Frank Schätzing, Dan Brown, Rainer Löffler und viele viele mehr.

9. Hast Du noch andere Interessen als Schreiben?

Wenn ich mal keinen Dienst habe, oder gerade an einem Manuskript arbeite, spiele ich sehr gerne Gitarre oder düse mit meinem Motorrad durch die Gegend. Sonst genieße ich meine Freizeit bei ausgedehnten Spaziergängen mit meinen Hunden und meiner Familie.

10. Was sind Deine Wünsche für die Zukunft?

In erster Linie Gesundheit.

Wenn ich dann noch einen Wunsch frei hätte?! Dass ich mit meinen Geschichten noch viele Leser begeistern kann und darf.

https://www.matthias-buergel.de

Vielen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten. Dieses Interview habe ich im Oktober 2018 mit Matthias Bürgel geführt.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg

Limar Fiona

Heute ist Fiona Limar bei mir zu Gast.

1. Erzähle kurz über dich

👩 Geboren wurde ich in einem geschichtsträchtigen Ort in Sachsen-Anhalt,
dort bin ich auch aufgewachsen und zur Schule gegangen, um danach in Jena Psychologie zu studieren. Den Beruf der Psychologin und Psychotherapeutin habe ich gern ausgeübt. Über zehn Jahre war ich in der
Forschung tätig, habe später sowohl mit Erwachsenen, als auch mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Zu Hause bin ich inzwischen am Rande von Berlin, wo ich mit meiner Großfamilie und mehreren Katzen auf
einem Bauernhof lebe. Ich liebe die Natur und alles, was auf vier Pfoten daherkommt, ist automatisch mein Freund. Nie könnte ich in einem Krimi schildern, wie ein Tier gequält oder umgebracht wird, da verläuft für mich die absolute Schmerzgrenze.

2. Wann hast du mit dem Schreiben begonnen?

👩 Durch meinen Beruf war ich zwangsläufig schon immer von der schreibenden Zunft. Ich habe an mehreren Fachbüchern mitgeschrieben, populärwissenschaftliche Bücher veröffentlicht (unter anderem über die
psychologische Bedeutung von Märchen) und viele Zeitschriftenartikel verfasst. Zum Hobby machte ich das Schreiben erst vor gut fünfJahren.
Auslöser war eine Veränderung in meiner persönlichen Lebenssituation, durch einen Pflegefall in der Familie konnte ich meinen Beruf nicht mehr wie bisher ausüben. Das Schreiben ist ein guter Ausgleich in schwierigen Lebenssituationen, es kann wenigstens zeitweise von anderen Sorgen
ablenken. Inzwischen fehlt mir etwas, wenn ich nicht an einem Buch arbeiten kann

3.Weshalb schreibst du unter dem Pseudonym Fiona Limar?

👩 Für meine Krimis habe ich ein Pseudonym gewählt, weil ich anderweitig unter meinem richtigen Namen tätig gewesen war. Ich wollte die Dinge auseinanderhalten.

4. Gerade ist das Buch „Die Toten vom See“ erschienen. Man spürt den psychologischen Touch in dem Buch. Kommt dir da zugute, dass du Psychologin und Psychotherapeutin bist?

👩 Unbedingt. Ursprünglich wollte ich überhaupt keine Krimis schreiben, sondern Bücher über psychologische Themen. Doch dann habe ich schnell begriffen, dass der Krimi ein gutes Medium ist, um solche Themen locker und interessant zu vermitteln. Und so geht es in all meinen Büchern neben dem eigentlichen Kriminalfall immer in erster Linie um die Abgründe der menschlichen Seele, um pathologische Familienstrukturen, seltene psychische Störungen, um typische Psychopathen und um ganz normale Menschen, die durch ihre Lebensumstände zum Äußersten getrieben werden. Den Weg dorthin nachzuzeichnen, zu erklären, was in den Menschen vorgeht, finde ich spannend. Ich kann nur hoffen, meine Leser finden das
auch.

5. Wie bereitest du dich auf deine Geschichten vor? Was war die bisher aufwendigste Vorbereitung?

👩 Das lässt sich gar nicht so einfach sagen. Sehr viel Erfahrungen schöpfe ich aus meiner beruflichen Tätigkeit, in deren Verlauf ich mit einer Unmenge an tragischen Schicksalen konfrontiert war. Mit allen habe ich gesprochen, mit Menschen, die unter diversen Ängsten litten, mit Missbrauchsopfern und mit solchen, die einen Familienangehörigen durch
eine Straftat verloren hatten. Auch die Täter haben mir gegenüber gesessen, die Stalker, die sich in ihrer Wahnidee verfangen hatten, die
Pädophilen, die unter ihrer Veranlagung litten und diejenigen, die krude Rechtfertigungen für ihre Übergriffe auf Kinder vorbrachten. Ich habe Männer kennengelernt, die ihre Aggressionen nicht unter Kontrolle
bekamen, und Frauen, die sich für die ihnen zugefügte Gewalt auch noch schämten. Auf all das kann ich beim Schreiben leicht zurückgreifen, es findet – natürlich in stark verfremdeter Form -Eingang in meine Bücher.
Dafür muss ich nicht recherchieren. Den wesentlich größeren Rechercheaufwand verlangt mir die Darstellung der polizeilichen
Ermittlungsarbeit ab. Dafür kontaktiere ich dann auch schon mal die Pressestellen der zuständigen Polizeidirektionen. Doch nach und nach entsteht auch hier ein Archiv und ein Grundstock an Wissen, auf den ich immer wieder zurückgreifen kann. Die aufwendigste Recherche war eventuell die für“Henkersbraut“, den Krimi, den ich in meinem Geburtsort Bad Salzelmen angesiedelt habe. Dort gibt es das
deutschlandweit umfangreichste Archiv der Hexenprozesse, die dort stattgefunden haben, darunter den tragischen Fall eines 13jährigen
Mädchens, das als Hexe verbrannt wurde. Ich wollte unbedingt darüber schreiben, die Historie mit einem aktuellen Kriminalfall verbinden, um zu zeigen, dass die Muster der Denunziation immer die gleichen geblieben
sind. Dafür habe ich sehr viel über die historischen Fälle gelesen.

6. Wie bekommen die Protagonisten ihre Namen und steckt vielleicht eine
Bedeutung dahinter?

👩 Die Psychologin Iris Forster, die Hauptfigur meiner vierbändigen Reihe, trägt einen Blumennamen, als Ausdruck meiner Liebe zur Natur. Die Iris ist eine meiner Lieblingsblumen und den Nachnamen Forster trug ein berühmter Staudengärtner. Nicht bei allen meinen Figuren kann ich die Namenswahl so genau erklären, manchmal treffe ich sieeinfach aus dem Bauch heraus.

7. Welches deiner Bücher ist dein Lieblingsbuch?

👩 Immer das Buch, an dem ich gerade schreibe, denn ich muss ihm meine
ganze Aufmerksamkeit widmen.

8. Hast du Zeit zum Lesen und was liest du am liebsten? Hast du einen Lieblingsautor?

👩 Ich lese sehr gern und viel, leider ist die Lesezeit immer zu knapp bemessen. Häufig lese ich historische Romane und Biografien. Krimis dagegen lese ich so gut wie überhaupt nicht, dafür aber sehr viel über reale Kriminalfälle und Rechtsmedizin. Rechtsmedizin war mein Studienwunsch, bevor ich die nie bereute Entscheidung für die
Psychologie traf, das Interesse daran blieb bei mir trotzdem bestehen.
Und natürlich lese ich alles, was mein Fach betrifft. Mein Lieblingsautor ist der großartige amerikanische Psychotherapeut Irvin
Yalom, der neben fachlichen Publikationen eine ganze Reihe von Erzählungen und Romanen verfasst hat, die sich alle um die
Psychotherapie drehen. Er schafft es, informativ und gleichzeitig fesselnd zu schreiben.

9. Welche sonstigen Interessen hast du?

👩 Ich interessiere mich sehr für die Natur, für Pflanzen und für Tiere.
Wenn es die Zeit erlaubt, betätige ich mich in meinem naturnah gestalteten Garten. Ich mag auch handwerkliche Tätigkeiten und bastele
gern. Historische Puppenstuben haben es mir angetan, gern stöbere ich auf Trödelmärkten nach verwendbaren Bauteilen, die ruhig sehr kaputt sein dürfen. Ich kriege das schon wieder hin. Soll ich mal was zeigen?
Vielleicht meine Miniaturbibliothek?

10. Welche Wünsche hast du für die Zukunft? Können wir bald mit einem neuen Buch von dir rechnen?

👩 Mein größter Wunsch ist der nach Gesundheit, vor allem auch für all meine Lieben. Alles andere ist zweitrangig. An meinem neuen Buch schreibe ich bereits eifrig und hoffe es im Frühjahr (März/April) herausbringen zu können.

Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses informative Interview und wünsche Dir alles Gute.

Dieses Interview habe ich mit Fiona Limar in 2018 durchgeführt

Gruber Birgit

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Birgit Gruber Autorin vorstellen

Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Unter dem Pseudonym Birgit Gruber schreibe ich leidenschaftlich gern lustig-leichte Liebesromane und mit meiner Cosy Krimi Reihe „KATI BLUM ermittelt“ habe ich eine etwas andere Krimikomödie ins Leben gerufen.

Ich lebe in der Nähe von Bayreuth/Oberfranken.
Neben dem Schreiben bin ich Mutter von zwei Teenagern, bekennende Katzenliebhaberin und mag Sonnenschein und Cappuccino.
Ich werkle gern im Garten und lese natürlich selbst liebendgern. Was? Bunt gemischt, aber vorzugsweise auch gerne die Genres, in denen ich selbst schreibe. Witzige Unterhaltungsromane und Krimis. Denn ich finde, das Leben ist oft anstrengend genug, deshalb ist Abschalten und Entspannen zwischendurch genau das Richtige.
Ach ja, und ich Lache sehr gerne 😂. Nichts ist deshalb schöner, als ein Buch, das mich hier und da zum Schmunzeln oder lauthals zum Lachen bringt. Und genau dieses Ziel verfolge ich auch mit meinen eigenen Romanen 🙃.

Gerade habe ich meinen 10. Roman veröffentlicht und der Nächste lässt nicht mehr lange auf sich warten.
Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachts- und Winterzeit! Herzliche Grüße Birgit Gruber

Ich bedanke mich ganz herzlich für die interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Dück Viktor

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Viktor Dueck vorstellen.

Diese Vorstellung ist mal anders, aber absolut interessant. Schön, dass du hier mitmachst

Hallo zusammen. Ich heiße Viktor Dueck, bin 43 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und zwei Kindern in Reichshof, NRW. Doch ich habe mir gedacht, heute erspare ich euch die
klassische Autorenvorstellung, in der ich erzähle, wie sehr ich Bücher liebe, wie viele
Romane ich geschrieben habe, was meine Stärken/Schwächen sind und weitere
sicherlich für den einen interessante, für den anderen eher langweilige Tatsachen. Meine Bücher findet ihr bei Amazon und Informationen über mich in Interviews auf meiner Autorenseite auf Facebook. Vielmehr habe ich mir gedacht, euch zu offenbaren, wer mir
dabei hilft, meine Geschichten zu erzählen:
In der UdSSR, dort bin ich geboren, dauerten die Sommerferien eine gefühlte Ewigkeit.
Tatsächlich waren es, soweit ich mich erinnern kann, drei Monate. In dieser Zeit, insbesondere nachdem ich das zehnte Lebensjahr überschritten hatte, verbrachte ich den halben Tag allein zu Haus, da meine Eltern auf der Arbeit waren. Als einziger Junge
in der Nachbarschaft, umgeben von Mädchen, verbrachte ich öfters die Zeit nur mit mir selbst. Jedoch war mir niemals langweilig. Wenn ich nicht gelesen habe – jaja ich weiß,
genau darüber wollte ich nicht reden –stellte ich Dinge her. Denn mit ein wenig Fantasie und den notwendigen Ressourcen kann man alles erschaffen, nicht wahr?

So blieb mir
ein Tag besonders in Erinnerung. Mit dünnen Brettern, Nägeln undZeitungen baute ich mir einen Drachen, der mich in die Luft befördern sollte. Ich packte ihn genau mittig, nahm Anlauf, sprang und glaubte wahrhaftig einige Meter geflogen zu sein. Jedoch bei weitem nicht hoch und lange genug. An unser Haus war zu diesem Zeitpunkt eine
Holzleiter angelehnt, die bis zum Dach reichte. Ich nahm meinen Drachen und kletterte hoch. Selbstverständlich bekam ich oben Muffensausen, der Sprung vom Dach war keine Option. Aber das spielte auch keine Rolle mehr, da ich etwas anderes Interessantes entdeckt hatte. Ich kletterte runter und holte mein Steinschleudergewehr.
Ganz einfach zu bauen übrigens. Man braucht nur ein Bett, drei Nägel, ein Gummi aus dem Hosenbund, eine Wäscheklammer und viele kleine Steinchen. Vom Dach aus beschoss ich dann jeden, der auf der Straße vorbeilief. (Bitte verurteilt mich nicht, denn wir schreiben hier das Jahr 1987 und die PS4 kam erst viel später raus.) Es gab auch Treffer, und letztendlich entdeckte mich ein Mann, der mir zusicherte, mir die Ohren abzureißen, wenn ich noch einmal auf jemanden schießen sollte. Eingeschüchtert hörte
ich auf, doch in dem Moment, als ich die Leiter runterklettern wollte, rüttelte ich an der kleinen Holztür von der Dachkammer, den einzigen Zugang in das keine Zimmer. Die Tür ging auf, und ich entdeckte auf dem Dachboden für ein Kind viele sehenswerte Gegenstände. Doch nur einen einzigen Fund möchte ich explizit erwähnen. Eine
Schatulle. Als ich diese öffnete, wurde ich von Glückseligkeit ergriffen. Darin befanden sich bunte Steine, Münzen, mehrere Kettchen mit und ohne Anhänger und Anstecknadeln in verschiedensten Formen und Farben. Wie ich später erfuhr, gehörte
dieser Schatz meinem Onkel. Und so sehr ich mich auch anstrenge, ich weiß nicht mehr, was genau mit dieser Schatulle und dem sagenhaften Inhalt letztendlich passiert ist.
Doch der zehnjährige Junge, der ich damals war, steckt bis heute in meinem Körper und beliefert mich nicht selten auf Abruf mit Ideen und kindlichen Ratschlägen, wenn es darum geht, eine Geschichte aufzuschreiben …

Liebe Helga, herzlichen Dank für diese wunderbare Möglichkeit, mich und meine Bücher
vorstellen zu dürfen. Ich wünsche euch allen einen schönen Tag!
https://www.facebook.com/Viktor-Dueck-128012255499823/

Vielen Dank für die außergewöhnliche Vorstellung. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Hausdorf Haike

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Haike Hausdorf vorstellen.

Haike Hausdorf wurde 1973 in Münster/Westfalen geboren. Nach dem Abitur, ihrer Ausbildung und einem Auslandspraktikum lebte und arbeitete sie zunächst in Düsseldorf, später mit ihrer Familie in Freiburg und Schleswig-Holstein.
Inzwischen wohnt die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau mit ihrem Mann und drei Kindern wieder in Süddeutschland und schreibt seit 2016 Geschichten für Kinder und Erwachsene mit den Schwerpunkten Fantasy, Humor und Romance.
Ihr erster Roman ‚Watsons Welt‘ erschien im Mai 2018 beim Hybrid Verlag in Homburg, außerdem hat sie mehrere Kurzgeschichten und Märchen in Anthologien veröffentlicht.
Ihr neuer FUNtasy-Roman ist im November 2020 im Ashera Verlag erscheinen.
Mehr über die Autorin und ihre Bücher erfahren Sie auf
http://www.haikehausdorf.de

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinen Büchern

Zaffarana Maria

🎙🎙🎙Autorenvorstellung 🎙🎙🎙
Heute möchte ich euch die sympathische Autorin Maria Zaffarana vorstellen.

Vita von Dr. Maria Zaffarana
Maria Zaffarana hat sizilianische Wurzeln. 1973 in Köln geboren und aufgewachsen, lebt sie mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern bis heute in der Rheinmetropole. Die Faszination am geschriebenen Wort bringt sie nach ihrem Germanistik- und Romanistik-Studium in Bonn zum Journalismus. Zehn Jahre lang ist sie als Promi-Redakteurin bei zwei Illustrierten tätig. 2009 macht sie sich als Freie Journalistin und Lektorin selbstständig. 2014 gründet sie zudem das Genießer-Magazin CarpeGusta. Bisherige VeröffentlichungenDie Wahrheit ist ein Schlund (Roman) Im Jenseits gibt es keine Pralinen (Roman) Getrübter Blick (Roman) Abgestürzte Absinthtorte (Kurzgeschichten-Band) Entschuldigen Sie, wo geht’s denn hier zum Galgen? (Kurzgeschichten-Band) Der Tag, an dem die Farben aus der Welt verschwanden (Kurzgeschichten-Band) Der Geschmack verlorenen Glücks (Kurzgeschichten-Band) Die Leiden des jungen Werther (Hg.) (Fachbuch) Werthers Freitod (Dissertation)
http://www.carpegusta.de
CarpeGusta – Das Magazin für Genießer
Maria Zaffarana
http://www.instagram.com/carpegusta_food
http://www.instagram.com/carpegusta_lifestyle
http://www.instagram.com/carpegusta_sweets
http://www.instagram.com/carpegusta_literatur

Vielen Dank für deine Vorstellung. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Bauer Irmgard Rosina

🎙🎙🎙#Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sympathische Autorin Irmgard Rosina Bauer vorstellen .

Vielen Dank, dass du dir hier für uns Zeit nimmst.

Irmgard Rosina Bauer ist am 10. Januar 1956 in München geboren. Hier studierte sie Erziehungswissenschaften an der Ludwig-Maximilian-Universität, trat aber bald in den Gourmet-Betrieb ihres ersten Mannes ein, mit dem sie bis zur Scheidung vier Kinder großzog. Sie behielt auch danach ihren Status als Selbständige bei und arbeitete in unterschiedlichen Funktionen: als Werbetexterin, in der Kommunikationsabteilung mehrerer Konzerne, als Redakteurin für Mitarbeiterzeitschriften und als Trainerin für Teambuilding-Maßnahmen. Mit ihrem zweiten Mann lebt sie in München und Südfrankreich.

Impressum

© 2020 Irmgard Rosina Bauer
Diese Veröffentlichung wurde durch die Autorenberatung und
Agentur Claudia Feldtenzer unterstützt.
Bildnachweis: FinePic®, München
Umschlaggestaltung: zero.media.net, München
Lektorat: Dr. Claudia Kuzla, Bremen
Autorenfoto: Kitty Fried, Neubiberg
Satz, Herstellung und Verlag
BoD – Books on Demand
ISBN: 978-3-7504-8051-3

Viele Infos über mich findest du auf meiner Website http://www.irmgardrosina.de

Einige Kurzlesungen habe ich auf Instagram eingestellt: https://www.instagram.com/irmgard_rosina_bauer/

https://www.facebook.com/Irmgard-Rosina-Bauer-102845668004692/?modal=admin_todo_tour

Vielen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Troi Heidi

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Heidi Troi
Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Vielen Dank, liebe Helga, dass du mich hier vorstellst!
Ich bin eine frisch gebackene Autorin und schreibe Krimis und Kinderbücher. Dieses Jahr habe ich ein doppeltes Debüt gefeiert. Mein erster Krimi ist im Februar auf die Welt gekommen, mein erstes Kinderbuch im März – beides eher ungünstige Erscheinungstermine. Aber das konnte niemand vorausahnen.
Ich bin Südtirolerin durch und durch, lebe mit meiner Familie in Brixen und habe auch nichts dagegen, im Land Urlaub zu machen. Ich habe schließlich in den 48 Jahren, in denen ich hier lebe (mein ganzes Leben) immer noch nicht alles gesehen.
Fünfundzwanzig Jahre lang war ich Lehrerin an der Grundschule und nebenher Theaterpädagogin am TPZ Brixen. 2016 habe ich auch noch einen Autorenkurs bei Lea Korte gemacht und plötzlich rückte meine Kindheitstraum – nämlich Schriftstellerin zu werden – wieder näher. Ich schrieb Kurzgeschichten für verschiedene Anthologien und tüftelte an meinem Krimi. Aber irgendwann wurde alles zusammen ein bisschen zu viel und so habe ich mich vor einem Jahr dazu entschlossen, nur noch einem Beruf nachzugehen und mich fürs Theater entschieden. Seitdem habe ich auch viel mehr Zeit zum Schreiben und das genieße ich.
Gerade eben ist wieder ein Kinderbuch von mir herausgekommen, das übrigens hervorragend in die Vorweihnachtszeit passt. An einem weiteren Kinderbuch schreibe ich zurzeit, während das Lektorat des zweiten Bands mit Lorenz Lovis sich seinem Ende zuneigt. Bald werde ich wohl den dritten Band von Lorenz Lovis in Angriff nehmen und auch sonst habe ich einige Ideen und Pläne – zum Beispiel ein Stück für ein Krimidinner zu schreiben.
Meine Bücher
„Feuertaufe. Lorenz Lovis ermittelt“ (mein Krimidebüt)
„Lola reicht’s“ (Kinderbuch)
„Mia mag Geheimnisse“
Außerdem sind einige Kurzgeschichten von mir erschienen.
Auf meiner Website http://www.heiditroi.me findet ihr weitere Informationen über mich.

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

https://heiditroi.me

Schuttwolf Jo

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Jo Schuttwolf vorstellen.

Vielen Dank, dass du dich hier vorstellst.

Worte sind Kopfkino-Welten

Jo Schuttwolf wollte eigentlich mal Lehrer werden. Er studierte Philosophie und Sport in Düsseldorf. Das war in den 80igern. Aber wie das Leben manchmal so spielt, ging es da nicht weiter. Zu der Zeit wurden (im Gegensatz zu heute) kaum Lehrer eingestellt. Dieser Schicksalsschlag entpuppte sich letztlich als positive Wende heraus: dadurch lernte er viele neue und spannende Dinge kennen… in einer exotischen Welt namens „Werbebranche“.

Er arbeitete bei den großen Agenturen GREY u. OGILVY in Düsseldorf, drehte Werbefilme und textete u.a. für Dove und Warner Bros. Movie World. Sein Debüt-Roman „U-Turn Welcome“ verarbeitet die Erfahrungen in dieser oft skurrilen Branche auf spannende Art und Weise und macht „Schicksalsschläge“ zu einem zentralen Thema.

Während der letzten Jahre kamen Hochschulen mit Lehraufträgen auf ihn zu. Und siehe da, der Traum vom Lehrersein hat sich doch irgendwie erfüllt … back to the roots!!! Momentan unterricht er „Dramaturgie“, „Filmregie“ und „Kreatives Schreiben“ an Akademien in Düsseldorf und Dortmund.

Auf die Frage „Wie bist Du zum Schreiben gekommen?“ sagt er: „Letztlich durch das Kino. Ich bin ein absoluter Filmfan und liebe visuelles Storytelling. Das Abtauchen in andere Welten. Wenn es dunkel wird im Kino, das ist ein magischer Moment. Und da ich mir als Werbetexter selber viele (Werbe-) Welten ausdenken und ausmalen musste, lag es nahe, auch mal meine eigenen Phantasien kreativ auszuleben und nicht nur Produktbotschaften von verschiedenen Firmen zu inszenieren. Das war vor ein paar Jahren, seitdem schreibe ich. Mein Stil ist trotzdem wohl irgendwie geprägt von meiner Zeit als Werbemensch. Ich bevorzuge kurze Sätze und häufige Perspektivwechsel (wie die wechselnden Einstellungen in einem Werbeclip). Ich finde dadurch kommt beim Lesen Kino in den Kopf“.

In jüngster Zeit wurde im Zuge seiner Schriftstellerei noch ein anderes Talent wieder aktiviert: das Sprechen. Früher hatte er in den Werbeagenturen öfter mal Werbespots eingesprochen, heute leiht er seine Stimme Autoren für die Vertonung ihrer literarischen Textschnipsel. Jo Schuttwolf: „Worte sind für mich nicht nur Worte, sondern Welten. Und ein schön gelesener Text ein weiteres Kopfkino-Element. Vielleicht seht ihr das ähnlich?! Schaut einfach mal auf meine Chronik- und Autorenseite!“

Jo Schuttwolf … https://www.facebook.com/jo.schuttwolf/

Jo Schuttwolf – Autor u. Sprecher … https://www.facebook.com/Jo-Schuttwolf-Autor-u-Sprecher-106159294386269

Weitere Veröffentlichungen neben „U-Turn Welcome“ (SME-Verlag): „Operation Panda“ (Shortstory/Intronauten Verlag), „Wild Territory (Shortstory/J.H.K.), „Clint Eastwood – Mann mit Eigenschaften“ (Interview/Schüren Verlag)

Ich bedanke mich ganz herzlich für die interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Korte Alizee

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute ist die äußerst sympathische Autorin Alizée Korte Autorin bei mir zu Gast.
Ganz herzlichen Dank, dass du dir für ein eigens von mir entworfenes Interview Zeit nimmst, obwohl es dir nicht gut geht.

🎤 Du hast vor einem Monat zum zweiten Mal deinen Lebensgefährten verloren und trotzdem stehst du mir hier Rede und Antwort.
Wie schaffst du das?

Ich antworte immer mal zwischendurch schriftlich auf eine deiner Fragen und weine dann wieder. Ich möchte gern wieder dahin kommen, dass ich Dinge tun kann, die mir Freude machen. Im Moment ist meine Aufmerksamkeitsspanne leider extrem kurz. Ich kann mich auf nichts länger konzentrieren und verzettle mich ständig. Deshalb zerlege ich gerade alles in Mini-Aufgaben und nehme mir dazwischen Zeit für meine Trauer.

🎤 Dein Buch „Zum Horizont führt keine Treppe “ ist gerade erschienen.
Gab es da schon Kritiken oder Meinungen von Behinderten zu dem Buch?

Ja, unter meinen Testleserinnen waren mehrere Rollstuhlfahrerinnen. Auch meine Sensitivity Readerin nutzt einen Rollstuhl. Für manche war die Lektüre durchaus herausfordernd. Etiennes Behinderung, aber auch seine Ängste, werden ja sehr realistisch dargestellt. Da müssen Betroffene schon mal hart schlucken, wenn sie die eigenen Schwierigkeiten dort wiederfinden. Aber insgesamt gab es keine Beanstandungen, was die Darstellung angeht, und Etienne ist ja inklusive seiner Behinderung eine starke Figur. in die man sich gut verlieben kann.

🎤 Wie viel Zeit hast du für den zweiten Teil zum Schreiben benötigt?

Ich habe im Frühjahr 2018 angefangen und hatte die erste Fassung Weihnachten 2019 fertig. Danach habe ich noch Einiges überarbeitet, mit Testleserinnen gefeilt, das Feedback aus dem Sensitivity Reading eingearbeitet, dann folgte das Lektorat und das alles zog sich bis in den September. Aber im Vergleich zu „Dein Weg, meine Liebe“, für das ich fünf Jahre gebraucht habe, war ich jetzt deutlich schneller. Das lag nicht zuletzt daran, dass ich die Figuren schon kannte und auch die Erzählweise (Präsens, abwechselnde personale Erzähler) beibehalten habe.

🎤 Gibt es auch noch ein Folgebuch?

Das weiß ich noch nicht. Nach „Dein Weg, meine Liebe“ hatte ich keine Fortsetzung geplant, und dann habe ich doch das neue Buch mit denselben Figuren geschrieben. Wobei mir wichtig war, dass man es auch unabhängig vom ersten lesen kann. Wenn es mit Vika und Etienne weiterginge, wäre das auch wieder so. Meine Romane sind nicht als Reihe konzipiert.

🎤 Du bringst in deinem Buch sehr stark zum Ausdruck, dass auch Behinderte Gefühle haben und ein Liebesleben trotzdem funktionieren kann. Woher hast du deine Recherche?

Ich höre zu, ich lese viel und einiges erlebe ich auch selbst. Wobei ich wirklich hoffe, dass niemand erst recherchieren muss, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass Menschen mit einer Behinderung Gefühle haben und Beziehungen führen.

🎤 Wann hast du mit dem Schreiben begonnen?

Sobald ich es gelernt habe, habe ich Geschichten aufgeschrieben. Meinen ersten (unveröffentlichten) Roman schrieb ich mit dreizehn.

🎤 Wie bereitest du dich auf ein neues Buch vor?

Bisher habe ich immer gewartet, bis die Geschichte reif war und bis dahin alles Mögliche zum Thema aufgesogen. Vor einer Weile hatte ich die Idee, etwas über eine Familienernährerin zu schreiben, also eine Frau, die das Geld verdient, während der Mann sich um das Kind kümmert und hauptsächlich unbezahlten Tätigkeiten nachgeht. Das war 16 Jahre lang unser Modell und ich dachte, vielleicht könnte ich eine Geschichte mit so einer Frau schreiben, die eben nicht in die gängigen Schubladen passt und von ihrem Umfeld wahlweise bewundert, verachtet oder bemitleidet wird. Aber bis jetzt fühlt sich die Geschichte noch nicht so an, als könnte ich sie aufschreiben, auch wenn ich sogar den Plot schon einmal grob skizziert hatte. Ich bin einfach noch unschlüssig über die Sprache, die ganze Erzählstimme und letztlich auch Botschaft dahinter. Meine anderen Romane zeichnen sich bei schwierigen Themen durch Leichtigkeit und eine gewisse Prise Humor aus. Bei der „Ausnahmefrau“ fühlt es sich im Moment eher nach einer literarischen Portion Melancholie an. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das will.

🎤 Was gefällt dir am Schreiben?

Ich mag mich gern in meine Geschichte vertiefen und ganz nah bei meinen Protagonisten sein. In einem späteren Stadium gefällt es mir dann, an der Sprache zu feilen und die Kapitel jedes für sich möglichst gut zu komponieren.

🎤 Bekommst du auch Kritik? Und wie gehst du damit um?

Es kommt immer darauf an, wie und von wem Kritik geäußert wird. In diesem Jahr habe ich ja mit verhältnismäßig vielen Testleserinnen gearbeitet und im Zuge dessen auch einige Kapitel oder Szenen noch mal überarbeitet. Ich finde, angemessen vorgetragene Kritik kann sehr hilfreich sein. Nicht hilfreich dagegen, sind spontane Meinungsäußerungen à la „Ich finde das Buch blöd, die Protagonistin war mir unsympathisch“. Die muss man einfach hinnehmen. Das Einzige, was man daraus lernen kann, ist, dass man es nie allen recht machen kann.

🎤 Wenn du liest, welches Genre bevorzugst du?

In der Regel zeitgenössische Belletristik, literarische Auseinandersetzungen mit dem Hier und Jetzt. Ich bin kein Fan spezieller Sub-Genres. Sehr selten lese ich Krimis oder Fantasy. Am ehesten lese ich noch Romance.

🎤 Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Ein richtig gutes Buch ist für mich eins, das mich in eine andere Lebenswelt entführt. Dazu müssen Geschichte und Protagonisten interessant sein und Form und Sprache sollten zum erzählten Stoff passen. Besonders mag ich es, wenn ich beim Eintauchen in diese andere Lebenswelt etwas lerne – über eine Weltgegend, eine Kultur, eine Sportart. Manchmal reicht es mir auch, wenn ich nur die Protagonisten spannend finde, zum Beispiel in Liebesromanen. Aber das müssen dann wirklich herausragende Charaktere sein, ansonsten geraten die hübschen Kerle mit Sixpack, tollen Augen, zerzausten Haaren und irgendwelchen Traumata zum Einheitsbrei.

🎤 Hast du selbst Zeit zum Lesen? Wenn ja, welches liest du gerade?

Seit einigen Wochen lese ich Siri Hustvedts „Die gleißende Welt“. Das habe ich zwischenzeitlich unterbrochen und aus gegebenem Anlass Brenda Strohmaiers Witwenbestseller „Nur über seine Leiche“ eingeschoben.

🎤 Welche Interessen hast du sonst noch außer Schreiben und Lesen?

Diese beiden mit Hauptjob und Familie zu vereinbaren, ist schon schwierig genug.

Weitere Informationen zu Alizee Korte findet ihr unter

Startseite


https://www.facebook.com/AlizeeKorteAutorin/

Was ich noch erwähnen möchte.
Über mein Zitat auf dem Buchrücken in deinem neuen Roman
♡Zum Horizont führt keine Treppe ♡,
möchte ich mich hier noch einmal ganz herzlich bedanken.
»Eine rührend und überzeugende Geschichte, spannend erzählt. Ein großer Lesegenuss!« Helgas Bücherparadies.
Eine große Auszeichnung für mich als Bloggerin

Liebe Alizee,
Ich danke dir ganz herzlich, dass du trotz deines schweren Schicksalsschlages meine Fragen beantwortet hast. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft in diesen schweren Stunden.
Mir fehlen die richtigen Worte, aber wir stehen dir bei und
denken alle an dich. Irgendwann wird die Sonne wieder scheinen. Alles Liebe und Gute für dich und deine Tochter.