Russenberger Andreas

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch den sympathischen Autor Andreas Russenberger vorstellen.
Ich freue mich, dass du dich auf meinem Blog vorstellst.

Deine Vorstellung
Ich habe meinen ersten Roman im zarten Alter von 50 Jahren veröffentlicht und mir damit gleich selbst ein schönes Geburtstagsgeschenk gemacht. Mittlerweile sind zwei weitere Bücher erschienen und das Vierte in Vorbereitung. Ich bin beim deutschen Gmeiner-Verlag unter Vertrag.
Ursprünglich habe ich in Zürich Geschichte und Politologie studiert und habe anschließend rund 20 Jahre bei einem internationalen Finanzkonzern gearbeitet. Dort konnte ich die ganze Welt bereisen und viele Kulturen kennenlernen. So habe ich in Amerika, Europa und Asien gearbeitet. Frei nach dem Motto „Mit Würde kommt Bürde“ war mein Terminkalender schlussendlich ein Jahr im Voraus mit Managementmeetings durchgebucht.
Irgendwann ist dann der Entschluss gereift, mehr Zeit für mich zu haben, nochmals etwas Neues zu beginnen und zwei Kindheitswünsche zu erfüllen – das Schreiben und Triathlon Wettkämpfe. Beides mache ich seither mit viel Freude. Sein eigenes Buch auf der Bestsellerliste zu sehen oder bei einem Ironman ins Ziel zu laufen, macht alle Mühen vergessen! Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Leserinnen und Lesern bedanken – erst sie machen meine Bücher lebendig!

Alles zu Andreas Russenberger finden Sie auf der Autorenwebseite http://www.andreas-russenberger.ch

Bisher erschienen:

2018 „Die Kanzlerin“
2020 „Paradeplatz“
2021 „Bahnhofstrasse“

Ich danke dir ganz herzlich für die interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Lüthi Monika

🎤🎤🎤 Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Monika Lüthi vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Wer ich damals war
Kennst du »Monika« von den fidelen Mölltalern? Das war eines der Lieblingslieder meiner Eltern. Jegliche Behauptungen über einen Zusammenhang zwischen dem Lied und meinem Namen weisen sie aber von sich.
Mit volkstümlicher Musik in den Ohren und dem Geruch von Stall in der Nase wuchs ich in einem winzigen Dorf in der Nähe von Freiburg im Üechtland auf.
Wo wir wohnten, gab es außer dem Blick auf die Alpen nicht viel zu sehen und noch weniger zu tun. Sobald ich lesen konnte, änderte sich das. Der Tag hatte zu wenig Stunden für all die Bücher, die ich verschlang.

Wie ich zum Schreiben kam
Erst in der Pubertät keimte in mir der Wunsch auf, einmal ein Buch von mir in der Stauffacher Buchhandlung in der Berner Neuengasse zu sehen, am liebsten im Bestsellerregal. Davon angetrieben schrieb ich mit 16 meinen ersten Roman – sofern man ein 120-seitiges, handschriftliches Dokument so nennen darf. Während meine Klassenkameraden ins Schwimmbad gingen, verbrachte ich die Sommerferien damit, meine Notizen auf den Computer zu übertragen.
Die Geschichte hat es geschafft, fünf Festplatten zu überleben, und liegt nun im Ordner »Abfalleimer für Literatur«, in bester Gesellschaft mit zahlreichen Gedichten, Kurzgeschichten, und einem weiteren Roman. Nichts war gut genug.
Beim Wechsel ans Gymnasium verlor ich die Freude am Schreiben und begrub die Idee vom Autorinnendasein, nachdem mir mein Deutschlehrer davon abgeraten hatte, mich als Maturaarbeit an ein Buchprojekt zu wagen.
Ich entdeckte andere Hobbys: Sport und Sprachen. Erst während der Schwangerschaft mit meiner ersten Tochter und der damit verbundenen hormonellen Demenz realisierte ich, dass ich statt Spanischvokabeln zu pauken und wieder zu vergessen, genausogut einen Roman schreiben könnte. Da hätte man wenigstens etwas, das bleibt. Im Jahr 2016 fing ich wieder mit dem Schreiben an und hörte nicht mehr auf.

Warum ich schreibe
In erster Linie schreibe ich, weil es mir Spaß macht, Geschichten wachsen zu sehen. Ich liebe es, wenn eine Idee sprießt und in meinem Kopf Gestalt annimmt, wie sie darin herumgeistert und sich zu einer Geschichte entwickelt. Ich liebe es, alles runterzuschreiben und innerhalb kürzester Zeit einen ersten Entwurf fertig zu haben. Am meisten liebe ich es, an einem Text zu feilen, ihn immer besser zu machen, sodass ich manchmal gar nicht weiß, wann ich damit aufhören soll.
Manchmal ist das Schreiben ein Vorwand, Zeit für mich zu stehlen, mich mit einem Cappuccino und einem Früchtebrötchen ganz hinten in die Ecke meines Lieblingscafés zu setzen. Wenn ich loslege, ist meine Tasse immer leer und der Teller voller Brotkrümel, weil ich vor dem Schreiben in Windeseile alles austrinke und aufesse. Dann stecke ich die Ohrenstöpsel rein und versinke in meinen Geschichten.
Im letzten Jahr ist ein weiteres Motiv hinzugekommen: Ich will nicht mehr nur für mich schreiben, sondern auch gelesen werden. Ich will dich mit meinen Geschichten mitreißen, überraschen und in eine andere Welt entführen.

Was ich schreibe
Meine Geschichten handeln von Frauen, die mitten im Leben stehen und mit ihrer größten Herausforderung konfrontiert werden. Es geht um Erfahrungen jenseits des Alltags, die sie an ihre Grenzen bringen, und um Geheimnisse, die sich Stück für Stück entblättern. Ich schreibe über Ängste, Schicksalsschläge und Verrat, aber auch über Liebe und Vergebung. Meine Geschichten sind knackig und bringen es auf den Punkt. Es gibt keine seitenlangen Beschreibungen, wie die Figuren aussehen, keinen erzwungenen Humor oder ewig lange Kennenlerndialoge. Dafür erwarten dich überraschende Wendungen, Drama und Spannung. Es sind genau die Geschichten, die ich selbst gerne lesen würde.

Wer ich heute bin
Mittlerweile lebe ich nicht mehr auf dem Land, sondern in der Schweizer Hauptstadt, in Bern. Ich liebe Ordnung über alles, bin aber selber extrem unordentlich. Mein Mann, der gar nicht mein Mann ist, weil wir nie geheiratet haben, kann ein Lied davon singen. Ich setze mich abends nach 20:00 Uhr lieber an den Schreibtisch und arbeite an meinen Romanen, als dass ich die Küche aufräume. Die Zeit ist, seit wir zwei Kinder haben, knapper geworden. Trotzdem schreibe ich von Jahr zu Jahr mehr. Das Geheimnis heißt Routine, ein gekündigtes Fernsehabonnement und weniger Schlaf.
Nach jahrelangem Hadern und der Überzeugung, meine Bücher seien nicht gut genug, werfe ich nun alle Bedenken über Bord, stecke die Selbstzweifel in eine Schublade und wage mit meinen Geschichten den Schritt an die Öffentlichkeit.

Liebe Monika, ich danke dir für die sehr interessanten Einblicke in dein Autorenleben und wünsche dir viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Young Caitlyn 📖 Kates Geheimnis

Meine Rezension zu Caitlyn Young Kates Geheimnis

Kate Milton schaut im Ferienhaus ihrer Eltern nach dem Rechten, als sie unerwartet Besuch bekommt. Ihr Bruder trifft kurz darauf auch ein.  Kate hat ein Geheimnis. Wird dieses kurz darauf entdeckt?

Fazit: ein spannender und hintergründiger Booksnack, der sich mit Schuldgefühlen auseinandersetzt. Kaum habe ich angefangen zu lesen, war er auch schon zu Ende. Auf eine Fortsetzung hoffe ich.

Von mir gibt es für diesen Booksnack eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Russenberger Andreas 📖 Bahnhofstraße

Meine Rezension zu  

Andreas Russenberger Bahnhofstraße

Bankprofessor Philipp Humboldt wird von der Rektorin ein verlockendes Angebot unterbreitet. Der Bankier und Besitzer der Privatbank von Werdenberg möchte das Philipp über die Firmengeschichte schreibt. Philipp sagt zu, denn schließlich kennt er die Finanzwelt wie kein anderer. Zur Seite steht ihm sein Assistent Jan und Emma Loppacher. Gemeinsam erforschen sie die Firmengeschichte.
Er lernt Alexander von Werdenberg kennen und entdeckt schon bald Geheimnisse, die den Bankier umgeben. Was dahintersteckt, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Schon der Prolog beginnt spannend und der Plot ist vielschichtig und sehr interessant. Er hat mich tief in die Geheimnisse der Bankenwelt eintauchen lassen, die nicht immer mit legalen Methoden agieren.
Mit stilsicherem, ausgezeichnetem und verständlichem Schreibstil wird der Leser durch die Zeilen geführt.
Diesmal geht es etwas ruhiger um Philipp zu. Er ist solider und ein Familienmensch geworden, aber er wird tief in die unglaubliche Geschichte hineingezogen.
Es gibt wechselnde Perspektiven und wird aus Sicht von Philipp und von einem Erzähler berichtet, sodass der Leser  immer im Voraus mehr über die Vorgeschichte erfährt.
Die Zusammenhänge erfährt man nach und nach und nicht nur einmal war die Spannung bis zum Zerreißen.
Philipp ist der Hauptcharakter mit einer wohldosierten Prise Privatleben und auch die anderen Protogonisten sind sehr ausdrucksvoll gezeichnet. Er kommt hinter Geheimnisse,  die besser nie ans Tageslicht gekommen wären.
Auch in diesem Teil ist die  Züricher Bankwelt Dreh- und Angelpunkt.

Fazit: eine spannende Story, die einen nicht los lässt. Der Roman gibt Einblicke in die Finanzwelt  ohne zu langweilen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, sondern wohldosiert.  Kriminell und stark besetzte Charaktere tragen zu einem hervorragendem Lesegenuss bei.
Man kann die Bücher zwar unabhängig lesen, ich würde aber empfehlen, erst Paradeplatz zu lesen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥

Vielen Dank an den Gmeiner Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter
https://helgasbuecherparadies.com/2021/03/26/russenberger-andreas-%f0%9f%93%96-paradeplatz/

https://www.gmeiner-verlag.de/autoren/autor/1301-andreas-russenberger.html

https://www.andreas-russenberger.ch/

Aders Thomas 📖 SeelenTanz John Cranko und das Wunder des Balletts

Meine Rezension zu  

@Thomas Aders SeelenTanz John Cranko und das Wunder des Ballets

Dieses Buch ist ein biographischer Roman über den außergewöhnlichen Künstler John Cranko.

Als mich Thomas Aders gefragt hat, ob ich sein Buch rezensiere möchte, habe ich zuerst gezögert, denn mein eigentliches Genre ist Thriller und Krimis und ich wusste nicht, ob ich dem Buch gerecht werde.  Zumindest habe ich es versucht und hier spiegelt sich meine eigene Meinung.
Auch wenn ich überhaupt keine Ahnung vom Ballett habe, wurde ich regelrecht mitgerissen von dem Leben des außergewöhnlichen Künstlers John Cranko.
Nicht ausufernd wurde Cranko Leben beschrieben, sondern sehr unterhaltsam.  Von 1939 bis 1973 lässt uns der Autor an seinem Leben teilhaben.
Ein angenehmer Schreibstil und ein spannendendes Leben über den Künstler hat Thomas Aders in einem Roman zusammengefasst. Die bildhafte Sprache hat mich überzeugt und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen.

John Cranko war ein britischer Tanzregisseur und Choreograf, bis er 1961 Leiter des Stutgarter Ballets wurde.
Wir begleiten in diesem Buch John Cranko in seiner Jugendzeit in Südafrika, später in England und hauptsächlich als Leiter des Balletts in Stuttgart.
Schnell erkannte er, wer Talent besaß und unterstützte sie oder ihn. So auch als er Marcia Haydee zum ersten Mal sah. In Gedanken war sie schon seine erste Primaballerina. 
Bei seiner ersten Aufführung in Stuttgart war das Publikum leicht unterkühlt und er fragte sich nicht zum ersten Mal, ob es die richtige Entscheidung war, London zu verlassen.
Als Cranko sich durchsetzte, dass nach 3 jähriger Pause schon wieder Romeo und Julia aufgeführt wird, hatte er seinen Durchbruch.
John Cranko war ein Charmeur, Wirbelwind und zog viele in seinen Bann. Alles was John in die Hände nahm, wurde zum Erfolg. Im Gegensatz zu anderen Choreographen nahm er die jungen Tänzer ernst. Er drängte sich nicht in den Vordergrund. Der Applaus gehörte ganz allein den Tänzern.

Fazit: Thomas Aders hat hier eine Hommage an John Cranko geschrieben, die sehr tiefe Einblicke in das Leben des Künstlers zulässt. Mich hat es außerordentlich gut unterhalten.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Anmerkung des Autors:
Der langjährige ARD-Korrespondent Thomas Aders hat 15 Jahre damit verbracht, fast alle Zeitzeugen und WeggefährtInnen des Meisterchoreographen überall auf der Welt zu befragen und schließlich diesen Roman zu schreiben. So überzeugend, dass das im Selbstverlag erschienene Buch Bestseller Nummer 1 unter den Deutschen Selfpublishern geworden ist. Ich bin sehr gespannt auf den Roman, und das im Cranko-Jahr 2021. Das Stuttgarter Ballett wird 60.


Den Roman kann man in jeder Buchhandlung bestellen – oder auch per Mail direkt beim Autor:
taders@me.com

http://www.thomas-aders.de/page_1191858942437.html

Fielding Joy 📖 Home, sweet home

Meine #Rezension zu  

Joy Fielding  Home, sweet home

Meggy McKay ist vor kurzem in ein Haus in Palm Beach Garden gezogen. Es ist in einer Sackgasse und ruhig. Sie hofft, dass sie sich nach einem gravierendem Ereignis erholen kann und die Vergangenheit hinter sich lässt. Durch ihre Ängste und Paranoia hat ihr Ehemann sie verlassen. Sie lernt nach und nach die Nachbarschaft kennen und stellt fest, dass sich hinter jeder Haustür ein Geheimnis verbirgt. Die Idylle, die sie anfangs empfand, täuscht. Waffen spielen in jedem Haushalt eine große Rolle. Was sich in den einzelnen Häuser abspielt, ist dramatisch und spannend. Wer mehr dazu erfahren möchte, dem empfehle ich dieses Buch.

Dieser Roman hat mich von Anfang an fasziniert. Ganz ruhig beginnt es und wir lernen nach und nach die Familien und die Schicksale sehr ausführlich kennen. Der schöne Schein trügt.
Ich fand diesen Roman sehr gut im Aufbau und auch in der Handlung äußerst treffend dargestellt.
Besonders hat mir die Vielschichtigkeit der Charaktere gefallen. Sie sind authentisch und gut nachvollziehbar.
Was in den einzelnen Häusern abgeht, erfährt man nach und nach. Mich hat es von der ersten Seite gefesselt. Auch die unterschwellige Spannung hat mich in Bann gezogen.

Fazit: eine sehr gut durchdachte und tiefgründige Story mit verschiedenen Dramen und einem Ende, das ich so nicht erwartet hätte, haben mich mitfiebern lassen. Dies alles zusammen führte für mich zu einem ausgezeichneten Lesevergnügen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥

Friese Jani 📖 Die Insel der Wale

Meine Rezension zu  


Jani Friese  Die Insel der Wale

Maya erfährt, dass ihr Vater ihr nicht die Wahrheit über den Weggang ihrer Mutter erzählt hat. Sie war damals erst 5 Jahre und kann sich kaum an sie erinnern.
Maya macht sich sofort auf den Weg nach Irland, um sie zu suchen und um Klarheit zu bekommen.
Gleich am ersten Abend lernt sie Brendan kennen und die Anziehungskraft ist für die beiden gleichermaßen groß. Am nächsten Tag unternimmt sie eine Whale Watching Tour und begegnet Brendan wieder. Gemeinsam erkunden sie immer weitere schöne Plätze und kommen sich näher. Die Suche nach ihrer Mutter geht aber weiter. Sie findet eine Spur und ist sehr bestürzt über das, was sie erwartet. Auch Brendan hat eine Last zu tragen


Was dahinter steckt und ob die Liebe Bestand habt, müsst ihr unbedingt selbst lesen.
Jani Friese`s Bücher zeichnen sich durch sehr gute Recherchen aus und sie nimmt sich Umweltthemen an. So auch hier. Man erlebt durch die bildgewaltige Sprache, die Nähe der Wale und die lauernden Gefahren.
Auch die Emotionen der Protagonisten sind spürbar. Sie sind lebendig, authentisch und glaubhaft. Die Liebesgeschichte ist glaubwürdig ohne in Kitsch zu verfallen.
Die Autorin hat uns Irland näher gebracht. Das Kleeblatt bei den Kapiteln ergibt einen Sinn, denn es steckt eine Geschichte dahinter und auch sonst erfährt man viel über das Land
Dem Thema Geisternetze wird hier viel Bedeutung zugemessen. Man fühlt die Schmerzen der Tiere, die sich in den Netzen verfangen haben. Das ist entsetzlich und mir lief mein Lesen ein Schauer über den Rücken.


Fazit: eine spannende Liebesgeschichte und einer Suche nach der Vergangenheit, wurde mit einem aktuellem Umweltthema verbunden. Dies alles zusammen führte für mich zu einem ausgezeichneten Lesevergnügen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Lindstein Mariette 📖 Die Sekte Deine Welt steht in Flammen

Meine Rezension zu  

Mariette Lindstein
Die Sekte Deine Welt steht in Flammen

Franz Oswald hat sich nach seinem Schlaganfall so weit erholt und überredet Julia an seinem neuen Projekt auf der Insel Dimö teilzunehmen.
Trotz heftiger Reaktionen ihrer Eltern und Thors Bedenken macht sie sich auf den Weg. Sie möchte für das Onlinemagazin MODA exklusiv aus Dimö berichten.
Franz möchte ein Requiem inszenieren und unbedingt Julia dabei haben. Franz wäre nicht Franz, wenn er nicht dabei Hintergedanken hätte.
Was er sich dabei ausgedacht hat, zeigt uns mal wieder die dunkle Seite von Franz.

Dies ist der vierte Teil um den Sektenführer Franz Oswald. Diesmal spielt Julia eine große Rolle. Franz hat sich nach seinem Schlaganfall geändert und spürt zum ersten Mal echte Gefühle. Das hält ihn aber nicht ab, schreckliche Experimente durchzuführen.
Franz hat nach wie vor auf alle Menschen eine große Anziehungskraft und ist und bleibt aber ein Psychopath ohne Gewissen. Er ist ein Meister der Manipulation.
Julia ist gleichermaßen fasziniert und abgestoßen.
Es wird abwechselnd aus der Sicht von Franz und Julia berichtet, sodass man die Gefühlswelt und die Vorhaben hautnah spürt.
Auch die bildhafte Darstellung, wie die neblige Stimmung auf Dimö, hat die Autorin sehr gut eingefangen.
Obwohl das Buch über 500 Seiten hat, wurde es nie langweilig. Allerdings ist dieser Teil nicht ganz so spannend.
Ich empfehle auf jeden Fall erst die vorherigen Bücher zu lesen,  um die Entwicklung und Vorgänge richtig zu verstehen.

Fazit: wieder ein gelungenes Buch über den  Sektenführer, mit hervorragenden Charakteren und einer bildgewaltigen Sprache haben bei mir zu einem sehr guten Lesegenuss geführt. 
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne

Vielen Dank an das Bloggerportal und blanvalet für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter
Teil 1
https://helgasbuecherparadies.com/2019/10/11/mariette-lindstein-die-sekte/

Teil 2
https://helgasbuecherparadies.com/2020/03/07/lindstein-mariette-die-sekte-deine-anst-ist-erst-der-anfang/

Teil 3
https://helgasbuecherparadies.com/2020/08/07/lindstein-mariette-die-sekte-dein-alptraum-nimmt-kein-ende/
http://www.helgasbuecherparadies.com

https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Die-Sekte-Deine-Welt-steht-in-Flammen/Mariette-Lindstein/Blanvalet/e581280.rhd

Whitmore Felicity 📖 Die Straße der Hoffnung

Meine Rezension zu

Felicity Whitmore Die Straße der Hoffnung

Abigail und Oliver gelingt die Flucht und sie bauen sich in Oregon ein neues Leben auf.
Sehr erfolgreich gründen sie ein Unternehmen, aber das Leben dort hat auch seine Schattenseiten. Das Vergangene lässt die Beiden nicht los und verfolgt sie weiterhin.
Melody findet weitere Briefe von Abigail und ihre Recherchen führen Sie nach Oregon. Was Sie dort vorfindet, hätte sie nicht mal im entferntesten erwartet.
Auch hat sie ein kleines Geheimnis, von dem noch niemand etwas erfahren darf.
Was Abigail und Oliver widerfahren ist, müsst ihr unbedingt selbst lesen. Ich möchte dazu auch nicht zuviel verraten.

Was für eine geniale Fortsetzung. Es knüpft direkt an den ersten Teil “ Der Faden der Vergangenheit“ an.
Abigail gefällt mir. Sie lässt sich nicht unterkriegen, ist mutig und couragiert. Mit Oliver gelingt es ihr eine erfolgreiche Firma zu gründen.
Das Glück und der Erfolg ist jedoch nur von kurzer Dauer.
Mit Spannung verfolgt man ihr Leben und Leiden, aber die Vergangenheit holt sie ein.
Aber genauso interessant ist Melody und welche Entdeckung sie in Oregon macht.
Dadurch, dass in zwei Zeitebenen erzählt wird, wird es nicht eine Zeile langweilig. Das Gegenteil ist der Fall.
Der beeindruckende, mitreißende und bildgewaltige Erzählstil lassen einen tief in die Geschichte eintauchen.
Außerdem hat die Autorin die damalige Zeit sehr interessant dargestellt. Die ersten Siedler, die mit ihren Trecks unterwegs nach einem fruchtbaren Land suchten und dies zum Nachteil der Indianer.

Fazit: eine sehr spannende und berührende Fortsetzung mit einer couragierten Abigail, deren Leben und Leid eindrucksvoll und gefühlvoll dargestellt wird. Ich freue mich schon jetzt auf den dritten Teil der dramatischen Geschichte um Abigail.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥

Vielen Dank an @dtv verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Weitere Rezensionen findet ihr unter
https://helgasbuecherparadies.com/2021/01/30/whitmore-felicity-%f0%9f%93%96-der-faden-der-vergangenheit/

https://www.dtv.de/buch/felicity-whitmore-die-strasse-der-hoffnung-21947/

https://www.felicitywhitmore.de/

Meine Lese-Highlight von Januar bis Juni 2021

Hier findet ihr meine Lese-Highlight von Januar – Juni
Die Auswahl fällt mir jeden Monat schwer.
Was waren eure Highlights?

Mit dabei sind
Felicity Whitmore
Florian Schwiecker  und Michael Tsokos Infoseite
Bettina Storks Autorin
Bernhard Aichner – Autor
Sebastian Fitzek
David Safier

Whitmore Felicity 📖 Der Faden der Vergangenheit

Schwiecker Florian und Tsokos Michael 📖 Die 7. Zeugin

Storks Bettina 📖 Klaras Schweigen

https://helgasbuecherparadies.com/2021/03/30/aichner-bernhard-%f0%9f%93%96-dunkelkammer/

https://helgasbuecherparadies.com/2021/05/03/fitzek-sebastian-%f0%9f%93%96-der-erste-letzte-tag/

https://helgasbuecherparadies.com/2021/06/05/safier-david-%f0%9f%93%96-miss-merkel/