Kalpenstein Friedrich 📖 Sie haben ihr Ziel erreicht

Meine #Rezension zu
Friedrich Kalpenstein
SIE HABEN IHR ZIEL ERREICHT

Erwin wird von seinen Freunden beauftragt, ein exklusives Wellness Hotel zu buchen. Groß werden die Augen und die Enttäuschung, denn statt das zu erwartende Luxushotel, hat Erwin im kleinen, eher einfachen Kurhotel Erika gebucht.
Eine Woche voller Überraschungen warten auf Erwin, Willi und Justus. Willi pfuscht dem Hausmeister in sein Werk und sorgt für mehr Probleme, als es in Wirklichkeit gibt.
Justus hat Geldprobleme und gibt es aber mit vollen Händen aus. Erwin verdingt sich mit voller Euphorie als Detektiv. Er vermutet schlimme Dinge hinter einem Pärchen.
So steckt die Woche voller Überraschungen. Was dabei alles geschieht, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Friedrich Kalpenstein ist hier wieder ein sehr humorvoller Roman gelungen. Keine Seite kommt Langeweile auf. Im Gegenteil, immer wieder tritt einer von den Dreien ins Fettnäpfchen. Der Autor hat hier sehr gute und unterschiedliche Charaktere gezeichnet.
Sie sind ja nicht mehr ganz jung. Erwin hat seine Frau verloren und freut sich auf Abwechslung und Justus merkt wie wichtig Freunde sind. Auch Willi stellt fest, dass er vielleicht doch Nachholbedarf mit seiner Eva hat.
Im Nachhinein stellt sich raus, dass die Fehlbuchung das Beste war, was ihnen passieren konnte.
Zeigt aber auch, wie wichtig das Vertrauen in eine Freundschaft ist.
Nicht nur der Humor steht an erster Stelle, sondern auch eine gewisse Ernsthaftigkeit.
Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Auch hier erwarten einen tolle Situationskomiken. Nicht ganz so locker und leicht wie in der Herbert Reihe.
Das Cover ladet zum sofortigen Lesen ein und passt sehr gut zur Geschichte.

Fazit: ein humorvolles Buch, das auch Ernsthaftigkeit zeigt und der schöne Zusammenhalt der Freunde, tragen zu einem Lesevergnügen bei.
Von mir gibt es 💥💥💥💥
und eine klare Leseempfehlung.

Nikolai Maria

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Gestern habe ich die sehr sympathische Autorin Maria Nikolai bei ihrer Lesung in Böblingen kennengelernt.
Sie erzählte, wie es ist, ein Blatt mit Zeilen zu füllen.
Wie sie mutig ein 80-seitiges Manuskript an drei Verlage geschickt hat und wie dadurch die Trilogie um die Schokoladenvilla entstand.
Ich freue mich sehr, sie persönlich kennengelernt zu haben.

Maria Nikolai liebt historische Stoffe, zarte Liebesgeschichten und Schokolade. Mit ihrem Debüt »Die Schokoladenvilla« schrieb sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen: Band 1 und 2 der opulenten Saga standen monatelang auf der Bestsellerliste. Mit »Die Schokoladenvilla: Zeit des Schicksals« findet die Trilogie rund um die Stuttgarter Fabrikantenfamilie Rothmann nun in einem dramatischen Finale ihren Abschluss, der am 12.10.2020 erscheint.

Liebe Maria, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Schwarz Christina

🎙🎙🎙#Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Christina Schwarz vorstellen

Vita:

Unter dem Pseudonym „Christina Schwarz“ veröffentlicht Christina ihre Kriminalromane (Anderlechkrimis), Lyrik und Flash Fictions. Christina Schwarz, geboren in Deggendorf / Bayern, verbrachte ihre Kindheit im Bayerischen Wald und lebt jetzt in Oberbayern.
Christina schreibt seit ihrer Kindheit und hat 2017 ihren ersten Krimi veröffentlicht.
Die Autorin schreibt Kriminal/Gesellschaftsromane, zurzeit vor allem die Paul-Anderlech-Reihe über den liebenswerten Kommissar aus dem kleinen, niederbayerischen Zwiesel. Daneben veröffentlicht sie Lyrik und Kürzestgeschichten.

Christina Schwarz wurde 1959 im bayerischen Wald geboren, ist dort aufgewachsen und kennt daher die Region aus Kindertagen. Bevor sie sich ganz ihrer Leidenschaft der Schriftstellerei gewidmet hat, hat sie lange Jahre in ihrer psychotherapeutischen Praxis gearbeitet.

Ihr großes Interesse an der Psychologie der menschlichen Natur und ihre Praxis-Erfahrungen machen aus ihren Romanen hochspannende Psychothriller, aus ihren Geschichten teils skurrile, teils ironische, immer aber hoch vergnügliche Seitenhiebe auf Mensch, Gesellschaft und Politik. Unter dem Pseudonym „Christina Schwarz“ veröffentlicht Christina Ihre (Kriminal)Romane.
Christina Schwarz, geboren in Deggendorf / Bayern, verbrachte ihre Kindheit im Bayerischen Wald und lebt jetzt in Oberbayern.

Was mich bewegt

Die Themen meiner Krimis bewegen mich ganz persönlich. Mein immer schon großes, auch berufliches Interesse an der Psychologie von Opfern und Tätern sowie meine persönliche Haltung zu Gesellschaft, Politik, Religion und Kirche finden sich in den Romanen wieder.

In meinen Geschichten kann ich meinem Zorn und oft auch Trauer über die Wirklichkeit sowie dem Wunsch zu differenzierter Betrachtung und auch meiner Sehnsucht nach aufrechten, kämpferischen Menschen wie eben diesem Kommissar Paul Anderlech freien Lauf lassen, ohne dabei in Klischees abzugleiten.
Engagement und Scheitern gehen bei meinen Figuren Hand in Hand, aber die Hoffnung bleibt.

Ähnliches gilt auch für meine Flash Fictions und Gedichte, die zwar anders, aber deshalb nicht weniger nachdrücklich pure Emotion ausdrücken.

Was ich so alles mache

Romane, Kriminalromane und die Anderlech-Serie von Christina Schwarz. Spannende, anspruchvolle Romane, eine Mischung aus Krimi und Thriller.

Die Flash Mystery Serie von Christina Schwarz Lyrik, Kurzgeschichten und Flash-Fictions, die das Herz berühren und den Verstand durch die Hintertür erreichen

Meine Videos in Isle of View: da gibt es zum einen “Christinas Schreibstube”

Backstage Einblicke, Lesungen, Kuriositäten und literarischer Treffpunkt, wo ich nicht nur aus eigenen Büchern lese.

Meine Anderlech Krimis


Ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Smith Dana

🎙🎙🎙#Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Dana Smith vorstellen.
Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Hallo ihr da draußen vor den Bildschirmen. Ich bin Dana und ich bin 46 Jahre alt.
Es gab Zeiten, in denen ich mir wünschte, auch sagen zu können: „Ja, ich wollte schon als Kind Schriftstellerin werden!“. Dann hätte ich heute vielleicht schon zehn Bücher auf dem Markt, müsste mir kein Geld mehr neben der Schreiberei verdienen, um die Fixkosten decken zu können, würde mit dem Auto durch die Gegend tingeln und immer dort schreiben, wo ich mich gerade besonders inspiriert fühle.
Oder ich würde die Tage am Schreibtisch verbringen, eine Zigarette nach der anderen rauchen und schon mittags die erste Flasche Wein geleert haben … hm.
Wie auch immer … so ist es ja nicht gelaufen.

Ich habe mit 40 meinen ungeliebten Bürojob an den Nagel gehängt und bin aufs Land gezogen, um Ruhe in mein Leben zu bringen. Ich wusste immer, dass ich etwas Kreatives tun möchte und habe es viele Jahre mit der Kunst versucht. 2014 hatte ich eine Webseite, auf der ich meine selbstgebauten Traumfänger verkaufte und mein Wissen in Bezug auf Pflanzen und Kräuter kundtat. Diese Seite beherbergte einen Blog und das Schreiben der kleinen Artikel machte mir irgendwie Spaß. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass ich mein ganzes Leben mit dem Schreiben absolut nichts am Hut hatte und meine Deutschnoten sich lange Zeit auch eher im unteren Niveau bewegten.

Ostern 2014 verfolgte ich auf Facebook im Rahmen einer Onlinemesse ein Interview mit der Selfpublisherin Nika Lubitsch, welche aus ihrem Schriftstelleralltag erzählte. Die Erzählungen dieser Frau faszinierten ich so sehr, dass in mir der plötzliche Wunsch aufkam auch einen Roman zu schreiben.
Nika sagte einen Satz, der ungefähr so lautete: Wenn du ein Buch schreiben willst, dann hilft nur eins – schreiben.
Ich dachte: „Was? So einfach ist das?“
Der Skeptiker in mir antwortete: „Ja, ja. Fang nur an, das bringst du eh nicht zu Ende.“
Ich ließ den Skeptiker einfach reden und legte los. 2019 hatte ich zwei fertige Manuskripte auf meinem Laptop und im Dezember desselben Jahres habe ich meinen Debütroman „Dorf ohne Gewissen“ auf die Straße gebracht.

Jetzt ist das zweite Buch aus dem Lektorat zurück und wird voraussichtlich im nächsten Frühjahr erscheinen.

Ich kann mir nicht vorstellen jemals wieder etwas anderes zu tun, als Bücher zu schreiben und ich bin froh, den Mut gehabt zu haben mein Leben komplett zu ändern.
Wenn ich es heute genauer betrachte, dann war es gut, dass ich nicht schon als Kind Bücher schreiben wollte, denn all das, was mich das Leben gelehrt hat, findet sich in meinen Romanen wieder und macht sie wahren Herzensprojekten.

Wenn du Lust hast mich eine auf meinem Weg zu begleiten, dann folge mir auf Facebook
https://www.facebook.com/AutorinDanaSmith
oder besuche mich auf http://www.dana-smith.de

Ich bedanke mich ganz herzlich für dies interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Winter Claudia WIE SAGT MAN ICH LIEBE DICH

Meine #Rezension zu
Claudia Winter
WIE SAGT MAN ICH LIEBE DICH

Eduardo de Alvarenga sitzt in einem Cafe in Paris und meint jemanden zu erkennen. Er beauftragt seinen Enkel Antonio diese geheimnisvolle Frau zu finden und nach Portugal einzuladen. Mit einem vergilbten Foto macht sich Antonio auf den Weg.
Antonio hat Maelys schnell entdeckt und lockt sie unter falschen Voraussetzungen nach Portugal. Sie reist mit ihrer Tante an und das weitere Geschehen nimmt seinen Lauf. Eduardo ist auf einmal sehr reserviert, als die Gäste anreisen und hält sich bedeckt.
Maelys lernt dabei die Liebe ihres Lebens kennen und Valerie birgt ein Geheimnis. Ob und was dahinter steckt, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Claudia Winter hat hier einen eindrucksvollen und gefühlsamen Roman zu Papier gebracht.
Zum einen wird das Leben Maelys geschildert, die gehörlos ist und zum anderen das von Valerie in den 60 Jahren.
Durch den Zeitwechsel bleibt die Geschichte spannend. Man möchte unbedingt wissen, wie Valeries Leben verlief und wie es mit Maelys weitergeht.
Maelys hat mir sehr gut gefallen. Ein liebes, naives und argloses Mädchen, das man sofort ins Herz schließt.
Die Autorin bringt uns die Gehörlosigkeit näher, ohne sie direkt in den Mittelpunkt zu stellen.
Dagegen Valerie, die sich ihrem Vater widersetzt und sich selbstbewusst nur mit einem kleinen Koffer nach Paris begibt und der Bretagne den Rücken kehrt. Sie ist schon fast revolutionär für diese Zeit.
Beide Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Autorin hat erreicht, dass aus zwei Handlungssträngen eine wunderbare Geschichte entstanden ist.
Sie hat eine bildhafte Sprache und lässt die verschiedenen Schauplätze gut vor Augen erscheinen.
Das Cover ist äußerst schön gestaltet und sehr einladend.
Fazit: ein Roman voller Atmosphäre und viel mediterranem Flair, authentischen Charaktere, die durch eine Tiefe und Ausdrucksstärke glänzen, sehr gefühlvoll und eindrucksvoll geschildert.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Winter Claudia

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Claudia Winter vorstellen.

Es freut mich sehr, dass du dich hier auf meinem Blog vorstellst.

Kurzvita:
Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits früh lesen und schreiben und verfolgte seitdem konsequent ihren Traum von der Schriftstellerei.
Vor ihrem Roman „Aprikosenküsse“, einer romantischen Liebeskomödie mit viel italienischem Flair, veröffentlichte sie diverse Anthologiebeiträge sowie weitere Romane; diese erscheinen seit Beginn 2016 unter ihrem Pseudonym Carolin Wunsch.
Zudem arbeitet sie als Lektorin und Coach. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn. Zuletzt erschien von ihr der Roman „Wie sagt man ich liebe dich“ im Juni 2020 im Goldmann Verlag.

Wörter:

Ihre größte Stärke? Konsequenz. Disziplin. Ganz viel Herz.

Ihre größte Schwäche? Ganz viel Herz 😉

Ihr größter Wunsch? Meer. Ein Leben ohne Termindruck.

Ihr Herzensspruch? Du kannst alles sein, was du möchtest, wenn du es nur brennend genug willst.

Ihre Kindheit? Bodensee. Wasser. Keine sozialen Medien. Kein Handy. Freiheit.

Ihre größte Liebe? Mein Mann. Luka, vier Pfoten.

Ihr Beruf? Berufung.

Ihre Bücher? Jedes Mal ein anderer Sehnsuchtsort. Genuss. Beziehungen. Liebe. Leid. Happy End.

Das aktuelle Projekt? Irland. Eine Geige. Eine Mutter und ihr Sohn. Ein alter Professor auf der Suche.

Veröffentlichungen:

Wie sagt man „Ich liebe dich“, Goldmann, FJ 2020
Das Honigmädchen, Goldmann, 2019
Die Wolkenfischerin, Goldmann, 2017
Glückssterne, Goldmann, 2016
Aprikosenküsse, Goldmann, 2016
[mit Alexander Bally et. al.] Der brennende Adventskranz. Weihnachtsanthologie, AAVAA, 2011

Als Carolin Wunsch:

Häppchenweise. AAVAA, 2012 / KDP 2015
Heul doch, Paulina! AAVAA, 2011 / KDP 2015
Ausgerechnet Soufflé. AAVAA, 2010 / KDP, 2015
Hier findet ihr die Website
https://www.c-winter.de

Ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

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Krauser Uwe LAYLA, EINE HELDIN AUF VIER PFOTEN


Meine Rezension zu
Uwe Krauser – Autor & Hotelchef
LAYLA HELDIN AUF VIER PFOTEN

Layla hat sich inzwischen gut eingelebt, ist aber nach wie vor noch schreckhaft und zurückhaltend.
Phoebe bemüht sich sehr, ihr ihre Ängste zu nehmen.
Layla lernt auch Angelo kennen und gemeinsam erleben die Hunde so manches Abenteuer.
Derweil haben Uwe und Oliver Personalprobleme.
Welche Hundeabenteuer erlebt werden, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Nach Phoebe: eine Straßenhündin checkt ein, ist dies das zweite Buch aus der Feder von Uwe Krauser. Auch diesmal ist es ihm erstaunlich gut gelungen, eine Geschichte aus der Sicht eines Hundes darzustellen.
Layla, eine verschreckte Hündin, die noch nicht an das Gute im Menschen glauben kann und doch nach und nach Vertrauen schöpft.
Phoebe, die sich rührend um Layla sorgt. Und dann noch Uwe und Oliver, die Hotelbesitzer, die ich sehr ins Herz geschlossen habe.
Der Autor versteht es, die Gedanken und Gefühle zu beschreiben, so dass man sich eigentlich gleich aufmachen möchte um alle kennenzulernen.
Denn dieses Hotel und die Hunde gibt es tatsächlich in Bodenmais.
Der Schreibstil ist locker und lässt sich leicht lesen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Das Cover ist sehr gelungen.
Fazit: eine rührende Geschichte, die nicht nur Hundebesitzer ans Herz geht.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und  💥💥💥💥💥
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Sagenroth Siegmund

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Siegmund Sagenroth vorstellen.
Schön, dass du hier mitmachst.

Deine Vorstellung
Autorenvorstellung S. Sagenroth

Ich bin S. Sagenroth. Das ist nicht mein richtiger Name, sondern mein Autorenpseudonym und gleichzeitig der meines Hauptprotagonisten und Ich-Erzählers Siegmund Sagenroth alias Sid.
Im wirklichen Leben bin ich Lehrerin, verheiratet und Mutter zweier Söhne. Ich lebe mit Familie und Katze Cleo im Rheinland.
Ich war immer schon eine leidenschaftliche Leserin, habe auch von klein auf gerne geschrieben und davon geträumt, Schriftstellerin zu werden, mir diesen Traum aber erst jetzt erfüllt.
Bislang sind zwei Bücher zu meiner Jugendbuchreihe „A. S. Tory“ erschienen:
Der erste Band ist „A.S. Tory – Roadmovie um die Suche nach einer alten Single“.
Ich habe ihn als mein Erstlingswerk 2018 veröffentlicht. Im März 2020 ist er jedoch komplett lektoriert und überarbeitet worden und ich bin mit dem Ergebnis sehr glücklich. Insbesondere, da nun beide Bücher ein meines Erachtens wunderschönes Cover von Stefan Hilden (HildenDesign) erhalten haben.
Band Zwei – „A. S. Tory und die verlorene Geschichte“ – ist im Herbst 2019 erschienen.
Die Bücher sind Jugendbücher, aber nicht nur. Sie sind für alle Leser ab 14 bis 99 gedacht. Daher kann man sie auch als Allager bezeichnen.
Es sind jeweils abgeschlossene Geschichten mit einer fortlaufenden äußeren Geschichte. Die Hauptprotagonisten sind Siegmund Sagenroth, alias Sid, und Chiara.
Sid ist ein Junge aus Hannover, sympathisch, etwas introvertiert und Plattensammler. Er ist im ersten Band fünfzehn, im zweiten Band sechzehn und im gerade erst fertiggeschriebenen dritten Band siebzehn Jahre alt.
Es vergeht also immer ein Jahr.
Chiara ist vier Jahre älter. Sid lernt sie in Italien kennen. Sie ist frech, pfiffig und ein Garant für unvernünftige und gefährliche Entscheidungen und damit auch der Garant für das Abenteuer.
Und das soll auch so sein, denn es sind Abenteuergeschichten bzw. abenteuerliche Roadstories, die aber immer auch einen ernsten Hintergrund haben. Es ist eine Mischung aus Humor, Fröhlichem, Ernstem und auch Zeitkritischen.
Initiiert werden diese Reisen von
A. S. Tory.
Der Titel ist also eine Person. Besagter Mr. Tory bleibt bis zum Ende des ersten Bandes mysteriös. Doch im zweiten Band erfährt man umso mehr von ihm.
Ein wichtiges Element meiner Bücher sind die Schauplätze. Ich liebe Reisen. Ich liebe aber auch Begegnungen mit besonderen Menschen, die man nicht so ohne weiteres im richtigen Leben trifft und ich mag auch Musik. Das ist ebenfalls ein Element, das man in den Büchern vorfinden kann, wenn man das möchte. Zufällig hört Sid aber die gleiche Musik wie ich.
In jedem meiner Bücher befindet sich hinten „Sids Playlist“. Die Musik kann man, muss man aber nicht währenddessen hören.
Es wäre schön, wenn ich ein bisschen neugierig machen konnte.
Noch mehr Informationen gibt es hier:
https://sagenroth.wordpress.com
https://tredition.de/autoren/s-sagenroth-28630/

https://www.lovelybooks.de/autor/S.-Sagenroth/
https://m.youtube.com/chann…/UCvp8XM806o14yORhiQ8eUFA/about…

Ich freue mich über alle neuen Leser.
Vielleicht auf ein Wiederlesen. 😉
Tschüss und bis bald.
Eure S. Sagenroth (im Juni 2020)

Ganz herzlichen Dank für diese interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Häusser Ida

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sympathische Autorin Ida Häusser vorstellen. Ihr Buch MEINS hat mich sehr begeistert.

Vielen Dank, dass du dich auf meinem Blog vorstellst.

Ida Häusser wurde 1962 als Russlanddeutsche in Kasachstan geboren und ist auch dort aufgewachsen, als Älteste von dreizehn Geschwistern. Die Familie gehörte zu den Andersdenkenden und konnte bereits 1981 nach Deutschland ausreisen. Hier folgten Sprachkurs, Abitur, Studium der Wirtschaftsinformatik und 26 Jahre berufliches Engagement.

Ida Häusser ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und eine Enkelin. Die Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte sie erst spät, mit knapp 50 Jahren. Seitdem widmet sie sich der Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte, recherchiert, fragt nach, hält fest, reist, lernt.
Daraus ist das Buch MEINS entstanden.
Eine Sammlung von Kurzgeschichten über die Parallelwelt der Russlanddeutschen in Kasachstan – zum Nachdenken und zum Schmunzeln.

https://www.idahaeusser.de
https://www.facebook.com/idaschreibt/

Lind Christiane und Rodeit Julia K. DIE INDEL DER VERGESSENEN TRÄUME

Meine Rezension zu

Christiane Lind und Julia K. Rodeit

DIE INSEL DER VERGESSENEN TRÄUME

Clara hofft auf ein neues Leben in Hawaii mit ihrem Ehemann. Leider stellt sich dieser als nicht liebenswert dar. Ihre Enttäuschung ist riesengroß. Sie beginnt mit dem Malen und es wird ihre große Leidenschaft.
Nach einem Unglück geht sie nach Deutschland zurück.

Leonie hat schon viel ausprobiert. Ob es ein Medizin- und Jurastudium oder Mediengestalter war. Dies alles ist nicht ihre Bestimmung. Ihr Vater droht jedoch die Gelder zu kürzen. So nimmt sie kurzerhand einen Job in einem Hotel in Hawaii an. Ihre Eltern haben schon immer eine große Affinität zu Hawaii und da ihre Ur-Urgroßmutter dort gewohnt hat, möchte sie gleichzeitig Ahnenforschung betreiben.
Leider passiert ihr dort ein Missgeschick und der Job ist weg und so landet sie bei dem Einheimischen Nikoa. Sie kommt einem Geheimnis auf die Spur. Was sich dahinter verbirgt, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Hier werden zwei Geschichten erzählt. Zum einen das von Clara, die Ende des 19. Jahrhunderts kein selbstbestimmtes Leben führen kann und es sie nach Hawaii verschlägt und mit einem Ehemann zusammen leben muss, der alles andere als freundlich ist. Ob ihr ein Glück vergönnt ist, erfahrt ihr in diesem Buch.
Zum anderen Leonies Geschichte, die auf den Spuren von Clara wandelt und einem Geheimnis auf die Spur kommt, das alles verändert.
Zwei Schicksale, die miteinander verwoben sind.
Eindrucksvoll schildern die Autorinnen die Geschichte Hawaiis.
Sehr gute Hintergrundrecherche merkt man dem Buch an.
Bildhaft führen sie durch das Buch und lassen alles eindrucksvoll vor Augen erscheinen. Man kann förmlich den Aloha Spirit spüren.
Auch die Charakteren sind sehr gut gezeichnet und mit Leben gefüllt.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Fazit: schöne eindrucksvolle und bildhafte Darstellung machen das Lesen zu einem Genuss. Mit einer Geschichte, die ans Herz geht, ohne Klischee und man erfährt nebenbei wie die Einwanderer Hawaii veränderten.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter
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