
Buchvorstellung
Martina ist Mutter, Ehefrau, Tochter, Schwiegertochter, Haushälterin, Lehrerin und am Ende ihrer Kräfte. Ihr Alltag besteht nur noch aus Pflichten, Erwartungen und dem Gefühl, irgendwo auf halber Strecke verloren gegangen zu sein.
Die Wünsche von früher? Verschüttet.
Die Luft zum Atmen? Knapp.
Da taucht ein Quereinsteiger als neuer Kollege an der Grundschule Sommershaag auf. Henry ist Schriftsteller und steht vor den Trümmern seiner eigenen Geschichte. Für ihn ist dieser Schritt kein Neuanfang, sondern der letzte Versuch, nicht völlig zu scheitern.
Die Begegnung mit ihm trifft Martina unerwartet tief. Henry Bahr verkörpert all das, was sie verdrängt hat, und das Leben, das nie das ihre wurde.
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.