Gérard Marie

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Marie Gérard vorstellen.

Marie Gérard ist das Pseudonym der deutschen Journalistin und Autorin Alexandra Broeren. Sie lebt mit ihrer Familie, Hund und Katze in einem saarländischen Dorf, direkt mit dem großen Zeh in Frankreich.
Marie liebt Frankreich, kocht gerne, von allem französisch, und ist mindestens einmal in der Woche in einem französischen Supermarkt beim Einkauf der Zutaten zu finden.
Ihr Pseudonym hat sie sich übrigens von ihrer französischen Großmutter ausgeliehen.

Nach fünf erfolgreichen Ratgebern hat sie im Dezember 2025 ihren ersten Krimi herausgebracht. Neben dem Schreiben engagiert sich Marie ehrenamtlich bei den mörderischen Schwestern und im deutschen Journalistenverband und ist Mitglied im Bundesverband junger Autoren und im SelfpublisherVerband

Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Ware Ruth The Women in Suite 11

Buchvorstellung

Lo Blacklock wagt einen Neuanfang: Obwohl die traumatischen Erlebnisse auf dem Kreuzfahrtschiff vor vielen Jahren sie noch immer begleiten, ist die Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels in der Schweiz ihre Chance endlich ins Berufsleben als Reisejournalistin zurückzukehren.

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Dtv Verlag herzlich bedanke.

Schumacher Sabine – Freimord

Rezension

Kriminalhauptkommissar Franz Branntwein und sein Team stehen vor einem rätselhaften Verbrechen. Ein Mann hat eine Frau mit in den Tod gerissen. Kurz darauf taucht ein weiterer Fall auf, der zahlreiche Fragen aufwirft. Das gesamte Team wird gefordert, wobei zunächst keine Verbindung zwischen den Fällen besteht.

Dies war mein erster Roman aus dieser Reihe sowie das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe und kann unabhängig voneinander gelesen werden.
Die Taten beschäftigen die Kommissare, und es geht kaum einen Schritt vorwärts. Es gibt spannende Momente, doch der Fokus liegt eindeutig auf dem Ermitteln.
Das Team arbeitet normalerweise gut zusammen, bis auf einige Frotzeleien, die mir persönlich nicht so gut gefallen haben. Das ist jedoch meine persönliche Einschätzung.

Fazit: Die Auflösung ist lange nicht vorhersehbar und auch der Täter dahinter bleibt unklar. Es gibt eine Wendung, die für mich überraschend war. Es handelt sich um einen soliden Regionalkrimi, der in München spielt und auch mit einer gewissen Portion Humor gewürzt ist. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Ziebula Thomas Waldmann

Buchvorstellung

Als Johannes Waldmann am Vorabend seiner Rückkehr in den Dienst der Bonner Mordkommission an einen Tatort gerufen wird, ahnt er nicht, in welche Abgründe dieser Fall ihn führen wird. Während er die Leiche des getöteten Lokalpolitikers besieht, jagt eine Frau in einem gestohlenen Polizeiwagen einem Audi nach. In ihm vermutet sie die junge Ukrainerin Zlata, die gerade noch mit dem Politiker auf einem Zimmer war. Auch die Journalistin Pia Luninger ist an dem Fall dran. Spurlos wird die große Reportage heißen, die sie über Menschenhandel und Zwangsprostitution schreiben will und die ihr endlich den ersehnten Karrieresprung ermöglichen soll. Mit jedem Schritt, den Waldmann tiefer in den Sumpf des Verbrechens hineinwatet, löst sich ein Faden, der die große Wunde seines Lebens nur oberflächlich zusammenhielt: der Verlust seiner Frau. Damals, auf einem Bazar, als sie von einem auf den anderen Moment einfach so – verschwand.

Unbezahlte Werbung da Rezensionsexemplar wofür ich mich bei Ullstein Verlag bedanke.herzlich bedanke

Silber Eva-Maria und Wilczek Kirsten – Der Blutmensch zu Köln

Rezension

Bei einem verheerenden Brand auf einem Gutshof verloren neun Menschen ihr Leben. Erste Ermittlungen zeigen jedoch, dass sie zuvor ermordet wurden. Angeklagt ist die Magd Ida, die kurz zuvor wegen Diebstahls entlassen wurde. Sie soll die Taten mit ihrem Verlobten begangen haben, der aber vermisst wird. Die Redakteurin Mathilde von Tabouillot ist von Idas Unschuld überzeugt und nimmt Kontakt zum Rechtsanwalt Dr. Venedey auf. Unterstützung erhält er von seinem Referendar Bas und dem Gendarm Schäng.

Die Erzählung spielt im Jahr 1847 in Köln, wo Ida sich in einem Strafverfahren befindet. Es fehlen konkrete Beweise, und der Verurteilung liegen lediglich Indizien zugrunde. Die Autorinnen schildern packend, wie schwer es ist, aus dünnen Hinweisen eine belastbare Schuld abzuleiten. Mathilde, Dr. Venedey, Bas und Schäng setzen all ihre Kraft und ihr Wissen ein, um Ida zu entlasten, was sich als schwierige Aufgabe herausstellt.
Der Gerichtsprozess liefert grandiose Schlagabtausche, doch Dr. Venedeys Gegenüber, zeigt sich als äußerst starker Gegner. Sie stehen unter Zeitdruck, was sich immer deutlicher abzeichnet. Die Schilderung der damaligen Verhandlungsmethoden ist äußerst spannend und vermittelt sehr gut, wie damalige Gerichtsverhandlungen durchgeführt wurden.
Besonders imponiert hat mir Mathilde. Sie behauptet sich in einer von Männern dominierten Umgebung und zeigt Mut, Scharfsinn und Entschlossenheit.

Fazit: Es ist ein spannender und fesselnder, sowie informativer Kriminalroman, in dem Fiktion und wahre Begebenheiten mit künstlerischer Freiheit in einer düsteren Geschichte erzählt werden.
Die lebendige Sprache dieses historischen Rechtsdramas ist beeindruckend. Der gelegentliche Dialekt, verleiht dem Buch zwar Authentizität, bereitete mir jedoch etwas Schwierigkeiten.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Stein Nick

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Nick Stein vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Vielen Dank für die Einladung!
Ich komme aus Niedersachsen, und dass meine friesische Mutter mir schon die Anlagen zum Schreiben von Ostfrieslandkrimis mitgegeben hat, liegt somit nahe. Davon sind inzwischen elf erschienen, der Thriller „Quantenkiller“ ist der bisher letzte aus der Reihe.
Es war schon immer die Lust am Fabulieren, die mich zum Schreiben brachte. Ich erinnere mich noch an die 7. Klasse – wir sollten damals im Deutschunterricht eine Geschichte fortsetzen, die der Lehrer uns vorgesetzt hatte. Ich machte daraus eine spannende Jagd, die in Tanger tragisch endete. Mein Lehrer empfahl mir, mit dem Schreiben anzufangen. War das der posthypnotische Befehl, jetzt ein Buch nach dem anderen aus meiner Feder zu entlassen? Wer weiß. Vielleicht lag es auch an der Lust zu lesen, denn die Dorfbibliothek mit ihren 300 Büchern hatte ich schnell durch.
Irgendwer gab mir den Rat: Wenn du was veröffentlichen willst und bekannt werden willst, fang mit Krimis an. Da mir schon immer die Natur sehr am Herzen lag, wurden Umwelt- und Klimaschutzfragen gleich in die Krimis mit hineingepackt. Der erste, Adlerkiller, handelte von Kriminellen, die die damals noch wenigen Seeadler aus wirtschaftlichen Gründen bekämpften.
Durch alles zog und zieht sich das sehr ernste Thema, wie wir leben sollten, wie die Natur um uns überleben kann, wie wir uns zu verhalten haben. Das musste irgendwann ein Ende haben, und so entstand „Tyrannthropos muss sterben“, das Sachbuch über notwendig erachtete Änderungen des politischen und wirtschaftlichen Systems und unserer selbst.
Mein letztes Buch, „Quantenkiller“, spielt in der Jetztzeit und verarbeitet sehr aktuelle Themen. Zwei weitere Bücher, eine Fortsetzung des historischen Romans „Die Bierhexe“ und ein Sachbuch, sind ebenfalls fast fertig. Ich bin selbst gespannt, wie es danach weitergeht.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Unbezahlte Werbung

Schiller B.C. – Gretchen Larssen und der Ostseefrost

Rezension

Die sehr talentierte Eiskunstläuferin Leonie wird tot in einem Eisloch aufgefunden. Erste Untersuchungen ergeben, dass sie ermordet wurde. Hauptkommissarin Gretchen Larssen und ihr Kollege Henry finden einige Verdächtige. Was ist das Motiv?

Dies ist bereits der neunte Fall auf Rügen und verspricht wieder Spannung. Durch Rückblicke war ich auch gleich wieder informiert, was bisher geschah. Es gibt viele Fährten und Motive, doch die Kommissare kommen nicht weiter, sehr zum Leidwesen ihres Vorgesetzten Kampe. Endlich gibt es eine erste Spur und diese erweist sich als gefährlich. Zudem gibt es private Neuigkeiten von Gretchen, was das Ganze etwas auflockert.

Fazit: Es ist wieder eine spannende Krimilektüre. Der Showdown ist gut inszeniert und glaubwürdig. Die winterliche Kulisse Rügens trägt maßgeblich zur Atmosphäre bei. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Reidel Ingrid – Das dunkle Erbe von Matala

Rezension

Die Journalistin Iris Baumann begibt sich nach Kreta, um einen Bericht über das Hippiedorf Matala zu erstellen. Sofort trifft sie einige Einheimische, die sie herzlich willkommen heißen. Doch als eine junge Frau plötzlich verschwindet, wird sie misstrauisch. Ihr Interesse als Journalistin wird geweckt und sie stößt in den Höhlen auf einen geheimen Kult.

Die Kulisse von Matala verleiht diesem Krimi seinen besonderen Reiz und die Autorin beschreibt den Ort äußerst lebendig. Die Beschreibung wirkt fast mystisch und geheimnisvoll, sodass man die Felsen, die Küste und die besondere Atmosphäre der Hippie-Ära vor Augen hat.
Iris wird von Anfang an freundlich aufgenommen. Und es herrscht eine unbeschwerte Stimmung, die aus Sonne, Strand und Party besteht. Doch schon bald bröckelt die Fassade. Zunächst wird eine Frau vermisst, danach wird eine Leiche am Strand entdeckt. Die Spannung baut sich langsam, aber stetig auf, während sich Iris in gefährliche Situationen begibt. Sie erschien mir oft etwas naiv.

Fazit: Es ist eine solide Krimigeschichte, die durch die Kulisse Matala besticht. Dass mehr dahintersteckt, hatte ich nicht geahnt, und es reicht weit in die Vergangenheit zurück. Das offene Ende lässt Raum für eine Fortsetzung, die laut der Autorin auch geplant ist.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

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Casparis Dina

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Dina Casparis vorstellen.

Danke, liebe Helga, dass ich mich in deinem Bücherparadies vorstellen darf – was für eine schöne Bühne für Autoren!
Schon als Teenager wollte ich auf die Bühne und beschloss, Balletttänzerin zu werden – um jeden Preis und entgegen jeglicher Vernunft und guten Ratschlägen wohlmeinender Tanten, Ballett- und sonstigen Lehrern! Ballett ist so ein harter Beruf … Ja und? Und brotlos … Meine Eltern zwangen mich – Gottseidank – die Matura zu machen. Nach der Matura mit 19 Jahren zu alt für eine der renommierten Ballettschulen stiefelte ich mir meine Ausbildung selbst zusammen und trainierte ein Jahr lang zuerst in Zürich und dann ein weiteres Jahr in sogenannten «open classes» bei den besten Lehrern in Paris und New York. Zurück aus dem Big Apple reiste ich 3 Wochen durch ganz Deutschland, tanzte jeden Tag an einem anderen Theater vor und kam am letzten Tag mit einem Vertrag als Solistin am Stadttheater Hildesheim nachhause. In der Zeit lernte ich Klinkenputzen und mich von Absagen nicht entmutigen zu lassen. Das hat später auch bei der sehr frustrierenden Verlagssuche geholfen: «Never give up!», lautet mein Motto 😊
Einige Jahre später realisierte ich, wie kurz das Berufsleben einer Ballett-Tänzerin ist und beschloss, Jura zu studieren. Da lernte ich erstmal das Handwerk der «juristischen Schriftstellerei». Während des Studiums tanzte ich weiter, verdiente mein Geld auf einer Bank und lernte als Datatypistin (so hiess das damals) den Umgang mit einem Computer. Als Trainee bei einem Gold- und Devisenhändler in Genf konnte ich meine Erfahrungen in der Finanzwelt vertiefen, als Fitnesstrainerin, als Mannequin und als «Bibliotheks- Empfangs- und Telefonhüterin» in einer Anwaltskanzlei in andere Welten eintauchen. Da wurde mir klar, Rechtsanwältin ist das nächste Ziel. Und als solche verdiente ich nach dem Studium und bestandener Anwaltsprüfung meine Sporen in einer mittelgrossen Wirtschaftsanwaltskanzlei ab und später als inhouse-Anwältin bei einem Hedgefonds-Manager. Doch Zahlen und Finanzen waren nicht mein Ding – ich wollte in die Modebranche und dank einem Inserat erfüllte sich mein Traum! Meine Zeit bei Bally, dem wohl berühmtesten Schweizer «Schuhmacher» war eine ganz besondere – ich lernte meinen heutigen Ehemann kennen. Er war mein Chef und entgegen der «Praktiken» bei manchen Grosskonzernen heute … hiess das für mich ganz klar: Auf zu neuen beruflichen Ufern. Und so landete ich dann doch wieder in der Finanzbranche.
Zuerst bei einer Großbank, wo ich ausländische Private Clients bei der Nachfolgeplanung beraten haben. Dort hörte ich auf, als mein Vater starb. Ich brauchte eine Pause, wollte eine Soap Opera schreiben und machte mich als Rechtsanwältin selbstständig. Zwei Jahre und 400 Seiten später beerdigte ich meinen ersten Schreibversuch, als mir eine Klientin, eine Luxemburger Lebensversicherungsgesellschaft einen interessanten Job zum Aufbau des Schweizer Geschäfts anbot. Erst einige Jahre später, als mein auf ausländische Privatkunden spezialisiertes Knowhow mit dem Ende des Bankgeheimnisses nicht mehr gefragt war, beschloss ich, mir die Kenntnisse der «belletristischen Schriftstellerei» anzueignen, besuchte Schreibseminare, las Schreibratgeber und fand schliesslich mit Alice Grünfelder eine Lehrerin, die später meine Lektorin wurde und mir bei der Fertigstellung und Veröffentlichung meines ersten Romans «High Heels – Heisse Deals» half. Der erschien 2016 beim Münster Verlag und ist heute nur noch als E-Book erhältlich. Einige Jahre später folgte mit meinem Krimi aus der Modewelt die Fortsetzung, «High Heels – Heisse Mode». Und mein Motto, nie aufzugeben hat sich bewährt, denn Ende März 2026 erscheint im Emons Verlag mein dritter Krimi mit einer neuen Hauptfigur: «Die dunkle Seite der Schokolade» 😊

Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Schiller B.C. Ostseefrost

Buchvorstellung

An einem frostigen Wintertag auf der Insel Rügen wird die junge Leonie tot in einem Eisloch aufgefunden. Das Mädchen war ein aufstrebender Eislaufstar und hatte eine vielversprechende Zukunft vor sich. Hauptkommissarin Gretchen Larssen und ihr Team stellen fest, dass Leonies schärfste Konkurrentin Nadja für die Tatzeit kein Alibi hat. Auch Leonies Eislauftrainer Ivan verhält sich merkwürdig und gerät in den Fokus der Ermittlungen. Was haben die beiden zu verheimlichen? Doch dann führt eine Spur in die Vergangenheit und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Das Buch erscheint am 02.01.2026

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.