Kuhl + Sandrock Ein Leben zu viel

Buchvorstellung

Eine männliche Leiche mit einer Kugel im Herz wird auf einem stillgelegten Rastplatz gefunden. Auf den ersten Blick sieht alles nach einem eskalierten Raubüberfall aus. Doch dann wird der unbekannte Tote gleich zweimal identifiziert: von seiner Ehefrau und kurz darauf von einer weiteren Lebensgefährtin. In ihrem neuen Fall haben Juha und Lux vom Hamburger LKA es mit einem Mordopfer zu tun, das offenbar über Jahre hinweg ein bestens organisiertes Doppelleben geführt hat. Doch wie lange kann man zwei Leben führen, bis man beide verliert? Eine Frage, die sich Juha auch auf persönlicher Ebene stellen muss. Während der Ermittlungen folgen Juha und Lux beiden Identitäten des Toten in die Vergangenheit und stoßen auf ein Geflecht aus tragischen Ereignissen, familiären Abgründen und verhängnisvollen Lügen.

Das Buch erscheint am 14.08.2026

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Rowohlt Verlag herzlich bedanke.

Graze Linda – Das Grab im See

Rezension

Eine Reisegruppe aus Korea entdeckt eine Leiche im Mummelsee. Kommissarin Catharina Bäuerle und ihr Partner Luka Papadakis beginnen mit den Ermittlungen, da sie von einem Verbrechen ausgehen. Kurz darauf wird eine zweite Leiche entdeckt. Einige Einheimische behaupten, die Geschichte um die Mummelseesaga werde nachgespielt.

Der Mummelsee schafft eine geheimnisvolle und beinahe mystische Atmosphäre und ist die ideale Kulisse für einen Kriminalroman. Die Autorin fängt die besondere Stimmung dieses Ortes hervorragend ein und macht die Landschaft zu einem wichtigen Teil der Geschichte.
Zu Beginn bleibt die Identität der Toten völlig im Dunkeln. Die Ermittlungen gestalten sich deshalb äußerst schwierig und das Team verfolgt jede noch so kleine Spur. Als schließlich eine zweite Tote gefunden wird, sorgt dies für noch mehr Aufsehen.
Besonders positiv sind mir die sympathischen Charaktere aufgefallen. Das Ermittlerteam arbeitet glaubwürdig und harmonisch zusammen. Vor allem Catherina hat mein Interesse geweckt und ich würde in den nächsten Bänden gerne noch mehr über sie erfahren.
Neben der Krimihandlung greift die Autorin auch ernste gesellschaftliche Themen wie Femizid auf und fügt sie stimmig in die Geschichte ein. Dadurch gewinnt der Roman zusätzlich an Tiefe.

Fazit: Es handelt sich um einen unterhaltsamen Krimi mit einer großartigen Atmosphäre, interessanten Ermittlungen und liebenswerten Charakteren. Am liebsten würde ich mich sofort selbst auf den Weg zum Mummelsee machen, um diesen geheimnisvollen Ort zu erkunden.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Schiller B.C. – Gretchen Larssen und die Ostseenacht

Rezension

Tierärztin Anke Hartmann wird in den Haifischbereich gerufen, weil die Haie äußerst aufgebracht sind. Dort entdeckt sie eine Leiche. Hauptkommissarin Gretchen Larssen und ihr Team nehmen die Ermittlungen auf. Der Meeresbiologe Marius Langenfeld ist ohne Skrupel umgebracht worden. Es gibt zahlreiche Verdächtige. Kurz danach wird eine weitere Leiche aufgefunden, die auf die gleiche Weise getötet wurde. Es stellt sich heraus, dass beide kurz vor ihrem Tod beunruhigende Nachrichten erhalten hatten.

Gretchen Larssen ermittelt mit ihrem Team bereits zum zehnten Mal und erneut gelang es dem Autorenpaar, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Die kurzen Rückblicke erleichterten es mir, schnell in die Story einzutauchen. Obwohl ich die Reihe empfehle, können die einzelnen Fälle ganz unabhängig voneinander gelesen werden, da jeder für sich selbst abgeschlossen ist.
Der Beginn der Geschichte ist sofort fesselnd und es gibt viele Verdächtige, was mich bis zum Ende zum Mitraten anregte. Die Ermittler vermuten, dass es nicht bei einem einzigen Opfer bleiben wird. Daher ist schnelles Handeln erforderlich.
Zusätzlich zu den laufenden Ermittlungen bittet Karl Gretchen, ihm bei der Suche nach seiner seit fünfzehn Jahren vermissten Tochter zu helfen. Diese Nebenhandlung bringt zusätzliche Spannung. Gleichzeitig muss Gretchen mit einer besorgniserregenden Diagnose umgehen. Zudem begegnet man erneut Edda, die Schwierigkeiten auf ihrem Campingplatz hat. Dies sorgt für viel Abwechslung, ohne dass die eigentliche Kriminalhandlung in den Hintergrund rückt.
Besonders gut gefallen hat mir wieder die stimmungsvolle Atmosphäre an der Ostsee, die perfekt zur Geschichte passt. Zudem greifen die Autoren mit der Überfischung ein aktuelles und wichtiges Thema auf, das sich gelungen in die Handlung einfügt.

Fazit: Auch der zehnte Fall von Gretchen Larssen hat mich wieder bestens unterhalten. Die gelungene Mischung aus spannenden Ermittlungen und einer tollen Atmosphäre macht das Buch zu einem echten Lesegenuss. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Ermittlungen mit Gretchen Larssen
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und  ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Neitz Marika – So kalt die Nacht

Rezension

Schreckliche Morde geschehen in der Stadt Köln. Ein Täter lässt seine Opfer verhungern und verdursten. Für Anna Melcher ist der Fall äußerst ernst, und dazu bekommt sie einen neuen Kollegen. Frieder Tann ist allerdings übergenau. Sie suchen verzweifelt nach Verbindungen zwischen den Opfern. Keine leichte Aufgabe, denn sie erwarten, dass der Täter bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen hat.

Nachdem mich das Buch „Das Forsthaus“ bereits vollständig überzeugt hat, musste ich auch diesen Krimi unbedingt lesen. Auch dieser hat mich von der ersten Seite an total gefesselt. Zu Beginn ist Anna alles andere als erfreut darüber, mit Frieder Tann zusammenarbeiten zu müssen. Je besser sie ihn jedoch kennenlernt, desto mehr erkennt sie seine besonderen Talente und Stärken. Ich fand Frieder von Anfang an äußerst sympathisch. Er ist eine vielschichtige Figur, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Die Autorin hat mit ihm einen großartigen Charakter erschaffen, von dem ich unbedingt mehr erfahren möchte. Neben den Ermittlungen muss sich Anna zudem auch mit persönlichen Problemen auseinandersetzen.
Besonders die Rückblicke verdeutlichen, welches Ausmaß die Geschehnisse haben, und sorgen immer wieder für beklemmende Momente. Nach und nach werden weitere Hintergründe aufgedeckt, die mir mehr als einmal eine Gänsehaut beschert haben. Die Spannung bleibt dabei durchgehend auf einem hohen Niveau und es gibt immer wieder neue Erkenntnisse.
Besonders beeindruckt hat mich eine Wendung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe. Genau solche Überraschungen liebe ich in einem Kriminalroman, weil sie zeigen, wie geschickt die Handlung aufgebaut ist.

Fazit: Für mich ist das Buch ein packender Pageturner mit einer fesselnden Geschichte, starken Charakteren und einer Atmosphäre, die mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Ermittlungen mit Anna und Frieder.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Saga Egmont herzlich bedanke.

Rimkus Claudia Nordstrøm Die Jagd

Buchvorstellung

Sie sind blond, attraktiv, gebildet – und tot. Erik Nordstrøm, ehemaliger Polizeipsychologe, wird mit der Suche nach einer verschwundenen schwedischen Anwältin beauftragt. Als an mehreren Ostseeküsten bizarr inszenierte Leichen junger Frauen auftauchen, stoßen Erik und seine Kollegin Sara in ihrem zweiten gemeinsamen Fall auf ein schockierendes Muster. Die Presse tauft den Verbrecher Sammler – ein Psychopath, der von einer traumatischen Obsession getrieben wird. Im Laufe der Ermittlungen rückt Nordstrøms Rügener Agentur in den Fokus des Täters. Ausgerechnet an Eriks engster Mitarbeiterin findet der Sammler Gefallen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. »Eine vielversprechenden Krimireihe, die mit starken Charakteren, einer packenden Handlung und einer atmosphärischen Kulisse überzeugt.« B.und A. Zimmer Ein zutiefst packender Ostsee-Krimi für alle Fans von Unni Lindell und Karin Fossum.

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei dotbooks herzlich bedanke.

Capellmann Carla – Tödliche Eifelpfade

Rezension

Privatdetektivin Ellen Engels und ihre Nichte Macy haben vor, ein Wochenende auf einem weit abgelegenen Bauernhof in der Eifel zu verbringen. Eine spielerische Schmuggeltour ist inbegriffen. Während Ellen Pfeile von ihrem Bogenschießen aufsammeln möchte, entdeckt sie eine Leiche, was sie selbst unter Verdacht bringt.

Ellen ist fest entschlossen, ihre Unschuld zu beweisen. Deshalb beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Die Anzahl der Verdächtigen ist groß, und ihre frühere große Liebe zählt ebenfalls zu den möglichen Tätern, was die Ermittlungen für sie nicht leichter macht.
Sehr zum Missfallen ihres Freundes Max, der als Kommissar arbeitet, mischt sich Ellen immer wieder in die Ermittlungen ein.
Gut gefallen hat mir die Einbindung der Schmuggeltouren, die dem Krimi ein interessantes regionales Flair verleihen. Die Geschichte lässt sich gut lesen und bietet eine gute Unterhaltung.
Der Humor ist zwar vorhanden, doch die originellen Formulierungen und der besondere Wortwitz, den ich aus anderen Büchern der Autorin kenne, sind diesmal etwas weniger ausgeprägt.

Fazit: Wer leichte und unterhaltsame Regionalkrimis mit sympathischen Figuren und einer Prise Humor mag, wird hier gut unterhalten.
Von mir gibt es 3,5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Emons Verlag herzlich bedanke.

Cimzar Alexander

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Alexander Cimzar vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Hallo Welt, hallo bookies!
Vielen herzlichen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf, liebe Helga.
Vor „Alpenblut“, das Ende Juli im Emons-Verlag erscheint, habe ich lange unter Pseudonym veröffentlicht und bloß einen anderen Thriller unter meinem echten Namen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Klagenfurt am Wörthersee, ganz im Süden Österreichs. Nach zehn Jahren als Lehrer für Ethik, Geschichte und Deutsch habe ich 2025 meine Unterrichtstätigkeiten unterbrochen, um endlich in Vollzeit zu schreiben.
Fiktive Geschichten und das Erzählen ebendieser kann getrost als mein zentraler Lebensinhalt bezeichnet werden. Es gibt nichts, womit ich mich lieber beschäftige, und zwar inzwischen seit bald dreißig Jahren.
Die Story hinter „Alpenblut“, die die Leserschaft ebenso wie die Hauptfiguren Dominik und Nelly in ein abgeschiedenes Bergsetting entführt, ist mir, wie so oft, beim (Auto)fahren zugeflogen. Und zwar als ich auf dem Weg zu einer kleinen Hütte an der österreichisch-slowenischen Grenze war, um dort ein anderes Projekt fertigzustellen (am liebsten schreibe ich in den Bergen bzw. in der Natur). Nach mehreren, den sprudelnden Gedanken geschuldeten, verpassten Ausfahrten und Irrwegen habe ich es schließlich ans Ziel geschafft. Das Geplante aber musste warten, „Alpenblut“ sollte entstehen und damit eine der kompromisslosesten Geschichten, die ich unter Klarnamen je veröffentlicht habe.
Gegenwärtig lebe ich mit meiner Partnerin und unserem Hund in Klagenfurt und Graz, arbeite an zwei, drei neuen und alten Projekten und freue mich bereits auf die zahlreichen Lesungen und Veranstaltungen, die im Herbst und Winter für „Alpenblut“ geplant sind.
Ich hoffe, dieser kleine Einblick hat euch gefallen. Und vielleicht läuft man sich ja mal bei einer Veranstaltung, einer Messe oder sonst wo über den Weg. Sprecht mich gerne an, ich freue mich!

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

Schiller B. C. Gretchen Larssen und die Ostseenacht

Buchvorstellung

In einem Haifischbecken einer Forschungseinrichtung auf Rügen treibt die Leiche des Meeresbiologen Marius Langenfeld. Der Forscher war sehr bekannt und hatte sich aktiv für die Erhaltung der Meereswelt der Ostsee eingesetzt. Damit hatte er sich viele Feinde gemacht. Hauptkommissarin Gretchen Larssen und ihr Team beginnen zu ermitteln und stellen fest, dass Marius kaltblütig ermordet wurde, da er mit einem Seil gefesselt worden war. Verdächtig erscheint zunächst die Tierärztin Anke Hartmann, die Ex-Freundin des Forschers. Aber auch einige Fischer hatten ein Motiv, da sich Marius stark gegen die Überfischung der Ostsee engagierte. Dann findet man die Leiche der sechzigjährigen pensionierten Kapitänin Dörte Lettow. Auch sie war gefesselt und ist ertrunken.
Beide Opfer bekamen vor ihrem Tod verstörende Mitteilungen.
Treibt ein brutaler Stalker auf der beschaulichen Insel Rügen sein Unwesen?

Gretchen fühlt sich mit ihrer Schwangerschaft wohl, vermisst aber ihren Freund Finn, der sich zurzeit in Neuseeland aufhält. Doch bei einem Termin bei ihrer Frauenärztin erfährt sie eine beunruhigende Diagnose.

Das Buch erscheint am 03.08.2026

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

Persson Inga – Murnauer Morde

Rezension

Anna ist wieder in Murnau und unter anderem beim Tagblatt tätig. Sie wittert eine Story, als Irmgard Ertl stirbt. Diese wollte ihr Beweise für ein Verbrechen übergeben. Am vereinbarten Ort am Hohen Peißenberg trifft Anna sie nicht an, entdeckt jedoch in der Nähe ihre Leiche. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass bereits mehrere Frauen während eines Gewitters ums Leben gekommen sind.

Schon nach den ersten Seiten hat mich der angenehme und flüssige Schreibstil begeistert. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und baut von Beginn an Spannung auf. Die Journalistin Anna und Kommissar Andreas Kienlechner versuchen gemeinsam, die rätselhaften Todesfälle aufzuklären. Immer wieder fragte ich mich, ob es sich wirklich um Mord handelt und vor allem, wie die Taten begangen wurden. Genau dieses Rätsel hielt meine Neugier wach.
Nach und nach werden immer mehr Zusammenhänge klar und die Wahrheit kommt Stück für Stück ans Licht. Besonders gut gefallen haben mir auch die persönlichen Einblicke in das Leben von Anna und Andreas.
Die Auflösung konnte mich schließlich überraschen. Mit der Mordwaffe hätte ich niemals gerechnet. Diese Idee fand ich ausgesprochen originell und sie verleiht dem Krimi das gewisse Etwas.

Fazit: Dieser Krimi hat mir unterhaltsame Lesestunden mit einer gelungenen Mischung aus Spannung, Humor und viel Lokalkolorit bereitet. Da ich im vergangenen Jahr selbst meinen Urlaub in Murnau verbracht habe, machte es mir besonders Freude, viele Orte wiederzuerkennen. Für alle Liebhaber regionaler Krimis mit sympathischen Charakteren und einer ungewöhnlichen Auflösung ist dies eine hervorragende Unterhaltung.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Emons Verlag herzlich bedanke.

Martin Jo Ann – Glühender Schnee

Rezension

Hauptkommissar Leo Werner nimmt die Ermittlungen auf, nachdem ein Mann erschossen aufgefunden wurde. Gleichzeitig mischt sich Alex mit ihren WG-Bewohnern ein und auch das BKA zeigt Interesse an der Aufklärung des Falls. Zudem kommt es zu einer Auseinandersetzung mit rivalisierenden Waffenhändlern.

Mitten im beschaulichen Loogh in der Eifel ist es mit der Ruhe schlagartig vorbei, als Pit die Leiche eines erschossenen Mannes entdeckt. Für die WG-Bewohner ist sofort klar, dass sie mehr über die Hintergründe herausfinden wollen. Dabei stoßen sie auf Geheimnisse, die bis in die Vergangenheit zurückreichen. Der Prolog führt zunächst ins Jahr 1992, mitten in den Bosnienkrieg. Dort begleiten wir Rafael und Jasna, die verzweifelt versuchen, dem Bürgerkrieg zu entkommen. Zudem sorgen kursiv hervorgehobene Rückblenden für Einblicke in die damaligen Geschehnisse und verdeutlichen allmählich die enge Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch die Rivalitäten zwischen zwei Banden bringen zusätzliche Spannung ins Geschehen.
Die Rückblicke auf den Bosnienkrieg verleihen der Geschichte eine ernste und bewegende Ebene, ohne den Kriminalfall in den Hintergrund zu drängen. Da ich die damaligen Ereignisse noch gut in Erinnerung habe, haben mich diese Abschnitte besonders berührt und zum Nachdenken angeregt.

Fazit: Es handelt sich um einen unterhaltsamen Kriminalroman, der mit Spannung und Humor die Handlung bereichert.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Eifeler Literatur Verlag herzlich bedanke.