Louisa Engels, eine einstmals gefeierte Krimiautorin, lebt zurückgezogen im beschaulichen Soest. Als bei ihr eingebrochen wird und die Erstausgaben ihrer fünf Kriminalromane gestohlen werden, ahnen sie und ihre Nachbarin, Kriminaloberkommissarin Fenja Grothe, noch nichts von dem perfiden, mörderischen Plan, den der Einbrecher verfolgt.
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.
Margret hält Rosefield für den schönsten Ort auf der Welt und bringt kaum Verständnis dafür auf, dass Elisabeth in Urlaub möchte. Das ändert sich jedoch, als ihr Pfarrer Unterstützung benötigt, denn er will für einen Freund gestohlene Juwelen finden. Sie finden sich im Hotel Sunflower Manon in St. Ives ein und was passiert kurz nach ihrer Ankunft? Ein Mord. Hat das vielleicht etwas mit den gestohlenen Juwelen zu tun?
Dies ist bereits der fünfte Fall für das ungewöhnliche Ermittlerduo Margret und Elisabeth. Die beiden Seniorinnen geraten eher zufällig in die nächste aufregende Situation, und eigentlich wollten sie nur die gestohlenen Juwelen finden. Doch ehe sie sich dessen bewusst werden, sind sie schon wieder in einen Mordfall verstrickt. Margret geht strukturiert und überlegt vor, während Elisabeth manchmal den Überblick verliert und vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht. Dies sorgt für viele unterhaltsame Momente. Die Geschichte wird aus der Sicht von Elisabeth erzählt. Der Roman lebt stark von seinen Dialogen und sprachlichen Besonderheiten. Immer wieder überraschten mich originelle Formulierungen. Auch der Pfarrer trägt dazu bei, da er verliebt ist.
Fazit: Spannung im klassischen Sinne steht hier weniger im Vordergrund, aber es ist ein kurzweiliger und humorvoller Cosy Crime, der vor allem durch seine Charaktere und seine Sprache begeistert. Die Auflösung ist unerwartet. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Thomas Schwank vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Seit unglaublichen 30 Jahren bin ich als Drehbuchautor unterwegs. In dieser Zeit habe ich für Tatort und verschiedene Krimiserien geschrieben, Psychothriller, Dramen und auch eine Komödie.
Jetzt habe ich meinen ersten Roman „NIE WIEDER OPFER: TOTGESAGT“ geschrieben, und das war eine Art Befreiung. Alles, was ich beim Drehbuchschreiben auf wenige Regieanweisungen und Dialoge eindampfen muss, konnte ich im Buch ausbreiten und „befreien“. Ich musste mich nicht darum kümmern, was im Film realisierbar oder finanzierbar ist. Genau das begeistert mich am Romanschreiben: Hier kann ich Gefühle beschreiben, die Vielschichtigkeit meiner Hauptfiguren herausarbeiten und innere Prozesse direkt in die Handlung und den Plot einfließen lassen. Wichtige Themen in diesem Thriller sind Identität, Selbstermächtigung und der Kampf von Menschen um ihren Platz im Leben.
Mein Thriller spielt größtenteils in meiner Heimatstadt Hamburg. Ich bewege mich mit meinen Figuren quer durch die Stadt, von Blankenese bis nach Rothenburgsort. „NIE WIEDER OPFER: TOTGESAGT“ beginnt an einem Ort, der mich schon als Kind extrem beeindruckt hat: dem Elbwehr Geesthacht kurz vor Hamburg. In den eiskalten Fluten kommt es zu einem brutalen Mord.
Heute lebe ich in Brandenburg, im Ruppiner Land. Hunde sind meine große Leidenschaft; ich schreibe über sie, habe einen Dokumentarfilm über die „Hundewelt“ gedreht und betreibe seit zehn Jahren die Seite DOGZINE auf Facebook.
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Die Festspielstadt Salzburg fasziniert: Wolfgang Amadeus Mozart, barocke Herrlichkeit, Weltkulturerbe – Millionen Gäste aus aller Welt lassen sich jedes Jahr begeistern. Doch hat dieses glanzvolle Ambiente auch dunkle Seiten? Findet man Mysteriöses oder kommt gar Unerlaubtes ans Licht, wenn man nur gründlich sucht?
20 namhafte Autorinnen und Autoren des SYNDIKATS haben sich aufgemacht, um im Vorfeld des Festivals CRIMINALE Abgründiges zu erforschen.
Das Ergebnis sind 20 kriminell spannende Geschichten aus Stadt und Land Salzburg. Mit Beiträgen von: Mina Albich, Sandra Åslund, Volker Beckert, Manfred Baumann, Wolfgang Bortlik, Christine Brand, Nadine Buranaseda, Herbert Dutzler, Katharina Eigner, Beate Ferchländer, Heike und Peter Gerdes, Andreas Gruber, Andreas Izquierdo, Lutz Kreutzer, Niemann & Goerz, Robert Preis, Jutta Profijt, Claudia Rossbacher, Gudrun Wieser und Bastian Zach.
Die CRIMINALE 2026 findet vom 6. bis 9. Mai 2026 in Salzburg statt.
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Ein kleines, traumhaftes Badegewässer wird zum Schauplatz, als dort eine Leiche entdeckt wird. Giovanni Sinovats leitet die Ermittlungen. Neben seinen Schwierigkeiten mit dem Fall hat er auch mit seiner Mutter zu kämpfen, die eine Vorliebe für alles Italienische hat. Die Dorfbewohner sind nicht nur wegen der Leiche aus der Ruhe gebracht, sondern auch aufgrund eines Erdbebens und eines geldgierigen Pächters.
Dieser Roman ist kein typischer Krimi, wie bereits der Untertitel „Antikrimi“ verdeutlicht. Im Mittelpunkt stehen nicht die Ermittlungen, sondern vielmehr die Charaktere und ihr Leben in einer scheinbar perfekten Welt. Diese Idylle wird früh gestört, zuerst durch ein Erdbeben und anschließend durch eine Leiche im Wasser. Giovanni lebt noch bei seiner Mutter und wird oft an seine Grenzen gebracht. Gerade diese Beziehung bietet viel Unterhaltung. Die Einwohner des Dorfes sind alles andere als gewöhnlich und haben ihre eigenen Macken und Eigenheiten. Hinter der schönen Fassade verbirgt sich jedoch mehr, als es zunächst den Anschein hat. Einige tragen Geheimnisse mit sich herum, die nach und nach sichtbar werden. Zudem sorgt ein Pächter für Unruhe innerhalb der Gemeinschaft, denn er sieht in der Situation eine Chance, viel Geld zu verdienen.
Fazit: Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz. Die Geschichte lebt weniger von Spannung im klassischen Sinne, sondern von ihren Charakteren und den kleinen Abgründen, die sich hinter ihrem Alltag offenbaren. Das überraschende Ende hat mich verblüfft. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
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Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Marlene Klein vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Marlene Klein, Jahrgang 75, ist begeisterte Leseratte. Nach dem Abitur 1995 lernte sie Verlagskauffrau in einem Frankfurter Zeitungsverlag, wollte also der Branche ihres liebsten Hobbys auch beruflich verbunden bleiben. 2019 begann sie selbst Kurzgeschichten und Romane verfassen und wurde schnell Mitglied im John-Sinclair-Autoren-Team im Bastei-Verlag. Im Zuge dessen wuchs ihr Wunsch auch eigene, größere Projekte zu verwirklichen. Sie schreibt in erster Linie für ihre Leser, die eine kurze, entspannte Auszeit vom Alltag genießen sollen, indem sie in ihren Geschichten versinken können. Neben ihrem Stamm-Genre, der Grusel-Literatur, hat sie auch Anthologien mit erotischen Gruselgeschichten, einen Vampirroman und einen historischen Roman aus dem Alten Ägypten veröffentlicht. Marlene Klein ist geschieden und hat zwei erwachsene Söhne.
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg
Nach der erfolgreichen Aufklärung eines Mordfalles in Sirmione möchte Edwina Teufel, Chefinspektorin aus Wien, nun endlich die Seele am Gardasee baumeln lassen, sogar in das Wutbuch, das ihr die Psychologin ob ihrer Zornausbrüche aufgedrängt hatte, schreibt sie nun regelmäßig(er). Sirmione kennt sie bereits. Ein Bootsausflug nach Garda könnte der Entspannung zuträglich sein. Ein wohlverdientes Eis und ein Einkaufsbummel, anschließend eine Verabredung mit Freunden, die das naheliegende Weingut Cà della Ginevra besuchen. Klingt herrlich, oder? Bevor Edwina jedoch in diesen Genuss kommt, läuft ihr ein Hund über den Weg und gleich darauf wird sie Zeugin einer seltsamen Szene: Ein Junge, so etwa acht Jahre alt, wird von einer großen Gestalt bedroht, die Edwina im Dunkeln eines Durchgangs nicht genau erkennen kann. Aber sie kann helfen. Der Junge weigert sich allerdings, mit ihr zu sprechen, nur seinen Namen verrät er ihr: Peppe Rocco.
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Wolfgang ist Schlossmeister auf der Burg Hohenzollern, wie schon Generationen vor ihm. Die Burg hat er fest im Griff – bis eines Tages der Wachmann tot auf den Stufen der St. Michaelskapelle liegt. Schnell steht fest: Das war kein Unfall. Als kurz darauf auch noch ein wertvolles Kirchenfenster verschwindet, nehmen Wolfgang und seine Tochter Hannah die Ermittlungen selbst in die Hand. Doch innerhalb der alten Mauern lauern finstere Schatten.
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Eigentlich sollte es ein schnelles Mittagessen mit Pälzer Grumbeersupp aus der Dose werden; doch für Oberkommissarin Paula Stern ist es der Beginn eines kniffligen Falls – denn in der Suppe schwimmt ein Finger. Zusammen mit ihrem Kollegen Bernd Keeser stattet Paula der frisch eröffneten Suppenmanufaktur einen kritischen Besuch ab. Die Hände der jungen Betreiberin sind unversehrt; aber ob sie auch rein sind; wird sich herausstellen. Ist zwischen Kesseln und Töpfen ein schrecklicher Mord geschehen?
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Serafine Montalin nimmt einen Job als interne Ermittlerin im Schokoladenkonzern CacaoBest an – mit einem heimlichen Ziel: Sie will den Jahre zurückliegenden angeblichen Unfalltod ihres Vaters aufklären. Doch weitere verdächtige Machenschaften und der erbitterte Übernahmekampf um die Schokoladenfabrik Grison werden Serafine zum Verhängnis. Sie gerät zwischen die Fronten – und stößt auf ein düsteres Kapitel in der Vergangenheit eines Schweizer Schokoladenherstellers, das sie selbst in den Abgrund reißen könnte.
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