
Rezension
Den Wochenausklang verbringen Kommissar Lukas Eisele und sein Team stets im Goldenen Ochsen in Kleingrubenstetten. Doch eines Abends geschieht das Unfassbare. Ganz plötzlich knallt Otto Vögele in seinen Linsenteller und ist tot. VerdĂ€chtigt wird der Wirt Ernst GrĂŒble, der kurz darauf verhaftet wird. Aber ist er tatsĂ€chlich der Mörder? Die Kommissare beginnen im nĂ€heren Umfeld des Opfers zu ermitteln und stoĂen dabei auf seine Nichte, die angeblich dem GlĂŒcksspiel verfallen ist.
Erneut fĂŒhrt uns die Handlung ins turbulente Kleingrubenstetten, wo es alles andere als ruhig zugeht. Dieser zweite Fall fĂŒr Lukas Eisele und sein Team beginnt gleich mit einem dramatischen Todesfall, bei dem alle Kommissare anwesend sind. Nachdem der Wirt verhaftet wird, machen sich die Kommissare auf Ermittlungstour, denn sie sind von seiner Unschuld ĂŒberzeugt. Es war spannend zu verfolgen, wie sie dem TĂ€ter Schritt fĂŒr nĂ€her Schritt kommen. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut, auch wenn Böcker hĂ€ufig mit seinem katastrophalen NamensgedĂ€chtnis dazwischenfunkt.
Die Charaktere sind lebendig und authentisch, und die Dialoge sprĂŒhen vor schwĂ€bischem Charme. FĂŒr Leser, die mit dem Dialekt nicht vertraut sind, bietet das Buch ein hilfreiches Glossar sowie Ăbersetzungen, die das VerstĂ€ndnis erleichtern. Persönlich fand ich den Dialekt leicht zu lesen.
Fazit: Auch der zweite LĂ€ndlekrimi hat mich bestens unterhalten. Es ist eine gelungene Mischung aus Spannung, Humor und regionalen Ărtlichkeiten. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und âââââ
Teil 1 https://helgasbuecherparadies.com/2025/01/11/kohfink-heiko-%f0%9f%93%96-heuballen-mafia/
https://www.heiko-kohfink.de/ueberblick-heiko-kohfink.html
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofĂŒr ich mich herzlich bedanke
Kleingrubenstetten – auf der schwĂ€bischen Alb, in der NĂ€he von MĂŒnsingen und Urach, gibt es ein Dorf „Kleinengstingen“. Ich finde, dort sollte auch einmal ein Mord passieren.
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Das ist ein fiktiver Ort und liegt nahe Reutlingen. Also ganz in der NĂ€he
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Klingt fast so, als könnte Kleinengstingen gemeint sein. Ist da von einer HĂŒle die Rede? Das war auf den Dörfern auf der Alb der Dorfteich, der vor allem als Löschteich diente. Lag gewöhnlich im Zentrum des Ortes. Nach meiner Erinnerung hat Kleinengstingen sowas. War allerdings in einem anderen Jahrhundert, als ich dort war.
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Das kann ich dir gar nicht sagen
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