Martin Jo Ann Nicht lebenswert

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Im Dörfchen Kyllweiler verschwindet die Apothekerin Viktoria Wedekind spurlos. Hauptkommissar Leo Werner und sein Team von der Dauner Polizei stehen vor einem Rätsel: Niemand scheint die Frau wirklich zu vermissen und je länger die Ermittlungen dauern, desto mehr Fragen tauchen auf. Auch die Biologin Alex Cameron aus der Wochenend-WG kann ihre Neugier nicht zügeln. Als sie auf dem Grundstück der Apothekerin Zeugin einer Neonazi-Zusammenkunft wird, ahnt sie noch nicht, wie gefährlich ihre Nachforschungen sind. Gemeinsam mit ihrem Mitbewohner Max Morgenstern stößt sie schließlich auf eine Leiche, die im Wald nahe dem Anwesen verscharrt wurde.

Vielen Dank an Eifeler Literaturverlag für das Rezensionsexemplar.

Ehrensberger Martin – Kommissar Aiwanger Du Trottel, heast!

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Ein grausamer Leichenfund erschüttert das Labertal. An der Leiche wurde eine unmissverständliche Botschaft an Kriminalhauptkommissar Hubert Aiwanger hinterlassen. Als kurz darauf eine weitere Person aus seinem Bekanntenkreis ermordet aufgefunden wird, liegt die Vermutung nahe, dass die Taten mit seiner Vergangenheit zusammenhängen. Doch was war der Anlass?

Das Sonderdezernat SFA steht vor einem kniffligen Fall, bei dem der Kommissar persönlich betroffen ist. Während die Ermittlungen nur langsam vorankommen, gibt der Täter dem Kommissariat Rätsel auf. Die Tagebucheinträge von Eva liefern weitere Hinweise und werfen neue Fragen auf.

Zwischen Neumarkt und Regensburg herrscht eine beklemmende Atmosphäre, die dem Regionalkrimi ein besonderes Flair verleiht. Die verschiedenen Perspektiven sorgen für Abwechslung, während eine Prise Humor und die Liedtexte der EAV für unterhaltsame Momente sorgen.

Fazit: Es ist ein interessanter Regionalkrimi mit regionalem Flair, Humor und einer Prise Spannung. Die Geschichte hat mich gut unterhalten und bietet eine gelungene Mischung aus Kriminalfall und regionalem Charme.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Falckner Sanna Mord mit Neckarblick

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Kaum ist Installateurin Lena in ihrer neuen Heimat Heidelberg angekommen, gerät sie in große Schwierigkeiten: Der Mann, den sie an ihrem ersten Abend kennenlernt, wird am nächsten Morgen ermordet aufgefunden – und der Verdacht fällt auf sie. Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnt Lena mit ihrem Opa Tasso und dessen gut vernetzten Freunden selbst zu ermitteln. Dank ihres Berufs kommt sie leicht mit Menschen ins Gespräch – und stößt bald auf erste Spuren. Doch je näher sie der Wahrheit kommt, desto gefährlicher wird es für sie.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar

Capellmann Carla – Tödliche Eifelpfade

Rezension

Privatdetektivin Ellen Engels und ihre Nichte Macy haben vor, ein Wochenende auf einem weit abgelegenen Bauernhof in der Eifel zu verbringen. Eine spielerische Schmuggeltour ist inbegriffen. Während Ellen Pfeile von ihrem Bogenschießen aufsammeln möchte, entdeckt sie eine Leiche, was sie selbst unter Verdacht bringt.

Ellen ist fest entschlossen, ihre Unschuld zu beweisen. Deshalb beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Die Anzahl der Verdächtigen ist groß, und ihre frühere große Liebe zählt ebenfalls zu den möglichen Tätern, was die Ermittlungen für sie nicht leichter macht.
Sehr zum Missfallen ihres Freundes Max, der als Kommissar arbeitet, mischt sich Ellen immer wieder in die Ermittlungen ein.
Gut gefallen hat mir die Einbindung der Schmuggeltouren, die dem Krimi ein interessantes regionales Flair verleihen. Die Geschichte lässt sich gut lesen und bietet eine gute Unterhaltung.
Der Humor ist zwar vorhanden, doch die originellen Formulierungen und der besondere Wortwitz, den ich aus anderen Büchern der Autorin kenne, sind diesmal etwas weniger ausgeprägt.

Fazit: Wer leichte und unterhaltsame Regionalkrimis mit sympathischen Figuren und einer Prise Humor mag, wird hier gut unterhalten.
Von mir gibt es 3,5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Emons Verlag herzlich bedanke.

Persson Inga – Murnauer Morde

Rezension

Anna ist wieder in Murnau und unter anderem beim Tagblatt tätig. Sie wittert eine Story, als Irmgard Ertl stirbt. Diese wollte ihr Beweise für ein Verbrechen übergeben. Am vereinbarten Ort am Hohen Peißenberg trifft Anna sie nicht an, entdeckt jedoch in der Nähe ihre Leiche. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass bereits mehrere Frauen während eines Gewitters ums Leben gekommen sind.

Schon nach den ersten Seiten hat mich der angenehme und flüssige Schreibstil begeistert. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und baut von Beginn an Spannung auf. Die Journalistin Anna und Kommissar Andreas Kienlechner versuchen gemeinsam, die rätselhaften Todesfälle aufzuklären. Immer wieder fragte ich mich, ob es sich wirklich um Mord handelt und vor allem, wie die Taten begangen wurden. Genau dieses Rätsel hielt meine Neugier wach.
Nach und nach werden immer mehr Zusammenhänge klar und die Wahrheit kommt Stück für Stück ans Licht. Besonders gut gefallen haben mir auch die persönlichen Einblicke in das Leben von Anna und Andreas.
Die Auflösung konnte mich schließlich überraschen. Mit der Mordwaffe hätte ich niemals gerechnet. Diese Idee fand ich ausgesprochen originell und sie verleiht dem Krimi das gewisse Etwas.

Fazit: Dieser Krimi hat mir unterhaltsame Lesestunden mit einer gelungenen Mischung aus Spannung, Humor und viel Lokalkolorit bereitet. Da ich im vergangenen Jahr selbst meinen Urlaub in Murnau verbracht habe, machte es mir besonders Freude, viele Orte wiederzuerkennen. Für alle Liebhaber regionaler Krimis mit sympathischen Charakteren und einer ungewöhnlichen Auflösung ist dies eine hervorragende Unterhaltung.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

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Eckstein Yvette – Tod auf Hohenzollern

Rezension

Der Schlossmeister Wolfgang Kramer entdeckt eines Tages den Wachmann Basti leblos in der Kirche St. Michaelis. Schnell wird ihm klar, dass es sich hierbei nicht um ein Unglück handeln kann, und zusammen mit seiner Tochter Hannah macht er sich daran, herauszufinden, wer für seinen Tod verantwortlich ist. Auf ihrer Suche stoßen sie auf zahlreiche Verdächtige.

Der Krimi lebt vor allem von seinem besonderen Schauplatz. Die Burg Hohenzollern auf der Schwäbischen Alb sorgt mit ihrer eindrucksvollen Kulisse sofort für eine geheimnisvolle Atmosphäre. Wenn dann auch noch der Nebel aufzieht, wird die Atmosphäre nahezu perfekt für einen Kriminalfall.
Wolfgang stößt bei seinen Nachforschungen auf ein altes Familiengeheimnis. Seine Freunde, die regelmäßigen Karten spielen, hätte der eine oder andere ein Motiv gehabt.
Anscheinend wollte Basti Wolfgang noch etwas Wichtiges mitteilen.

Fazit: Es handelt sich um einen soliden Kriminalroman. Die Atmosphäre rund um die Burg Hohenzollern ist die größte Stärke des Buches, während die Handlung mich nicht ganz überzeugen konnte. Mir hat es etwas an Spannung gefehlt.
Von mir gibt es 3,5 Sterne.

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Kohfink Heiko – Rosalie und der blutige Pfeil

Rezension

Der Krimiclub findet sich zu einem Outdoor-Event auf einem Bogenschießplatz ein. Dort entdeckt Rosalie einen Pfeil, der mit Blut befleckt ist. Sogleich machen sich die Seniorendetektive Rosalie und Gustav ans Ermitteln. Doch je tiefer sie in die Sache eintauchen, desto mehr geraten sie in außergewöhnliche Situationen, sehr zum Leidwesen des Lukas Eisele.

In diesem zweiten Teil bringt der Autor seine Rentnerdetektivin erneut in die Handlung, und es dauert nicht lange, bis Rosalies und Gustavs kriminalistisches Gespür geweckt wird. Was anfangs wie ein Rätsel erscheint, verwandelt sich nach und nach zu einem spannenden Fall, bei dem lange unklar bleibt, ob tatsächlich ein Verbrechen begangen wurde.
Mit viel Neugier, Mut und einer gehörigen Portion Engagement machen sie sich daran, die Hintergründe aufzudecken. Dabei bringen sie sich wieder in gefährliche Situationen. Rosalie wäre allerdings nicht Rosalie, wenn sie sich davon abschrecken ließe. Gustav unterstützt sie wie gewohnt mit seiner ruhigen Art, sodass das Duo als Ermittler hervorragend harmoniert. Auch diesmal beweist Rosalie, dass sie nicht nur mutig, sondern auch klug ist, denn mit Einfallsreichtum gelingt es ihr, dem Täter auf die Schliche zu kommen.
Gelungen ist auch die Verbindung zur Reihe Schwabencops.

Fazit: Der Krimi überzeugt durch eine gelungene Mischung aus Spannung und Humor. Der dezente schwäbische Dialekt ist leicht verständlich, und ein hilfreiches Glossar am Ende des Buches bietet Übersetzungen. Es ist eine unterhaltsame Geschichte mit liebenswerten Charakteren, die Lust auf mehr macht.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

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Eckstein Yvette Tod auf Hohenzollern

Buchvorstellung

Wolfgang ist Schlossmeister auf der Burg Hohenzollern, wie schon Generationen vor ihm. Die Burg hat er fest im Griff – bis eines Tages der Wachmann tot auf den Stufen der St. Michaelskapelle liegt. Schnell steht fest: Das war kein Unfall. Als kurz darauf auch noch ein wertvolles Kirchenfenster verschwindet, nehmen Wolfgang und seine Tochter Hannah die Ermittlungen selbst in die Hand. Doch innerhalb der alten Mauern lauern finstere Schatten.

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Körner Birgit – Mord nach Schnittmuster

Rezension

Im Stoffgeschäft wird die Inhaberin Hanna leblos aufgefunden. Kommissar Martin Leidner glaubt nicht an einen Unfall, sondern hält einen Mord für wahrscheinlich. Zwischen Stoffen, Schnittmustern und Näh-Hacks tauchen Martin und sein Kollege Salvatore Travazzi tief in die Nähwelt ein. Sie fragen sich, weshalb Hanna sterben musste.

Dieser Kriminalroman wandelt sich schnell zu einer Näh-Detektivgeschichte, egal ob die Ermittler das wollen oder nicht. Immer wieder gibt es Situationen, die mich zum Schmunzeln brachten. Der Handlungsort ist Esslingen, das so lebendig beschrieben wird, dass man sich die Stadt gut vorstellen kann. Die Ermittler gefallen mir gut, denn ihre Methoden wirken glaubwürdig, und auch persönliche Einblicke werden gewährt. Dennoch bleibt der Fokus der Geschichte überwiegend auf dem Nähen, was dazu führt, dass die Spannung nicht durchgehend hoch ist.

Fazit: Es ist ein unterhaltsamer Krimi, der mit Humor und sympathischen Charakteren punktet und praktische Näh-Tipps in Form von Näh-Hacks bietet. Die Sprache ist lebendig und lädt zum Weiterlesen ein.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

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Mohr Kerstin Eierlikör und Bienenstich

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Im sonst so ruhigen Hunsrück steht ein besonderer Tag bevor: Die 1. Hunsrücker Honigmesse. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Während Loni mit Freuden Honig verkostet, kann sich Anneliese nur schwer für das Thema begeistern. Honig ist Honig, oder nicht? Doch dann tauchen anonyme Briefe auf und Annelieses Ermittlungsfieber wird geweckt. Will jemand die Messe sabotieren? Die beiden Hobbydetektivinnen geben alles, um den mysteriösen Absender zu entlarven – vergebens. Bis ein Mord alles verändert und in Annelieses Briefkasten eine weitere anonyme Drohung liegt

Das Buch erscheint am 12.03.2026

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