Limar Fiona Eiskaltes Dunkel

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Ein Mordfall in Göteborg, dessen Ursprung in die Vergangenheit führt. Zwei Kinder verschwanden vor zehn Jahren in Abisko, begünstigt durch die Dunkelheit der Polarnacht und einen aufziehenden Schneesturm. Lange hielt man die beiden für tot, doch als nun eine Leiche gefunden wird, stellen sich viele Fragen. Wo waren die Kinder die ganze Zeit und unter welchen Umständen wuchsen sie auf? Warum musste das eine Mädchen jetzt sterben, und könnte das zweite noch am Leben sein? Eine fieberhafte Suche beginnt, denn nicht nur die Polizei und die verzweifelte Mutter suchen nach ihm. Eine dunkle Wahrheit soll auf keinen Fall ans Licht kommen.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Geschke Linus – Die Schlucht

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Kathinka bittet Wout um Hilfe, die Mörder ihrer Schwester zu finden. Sie hat einen Hinweis auf die Jäger und kürzlich konnte ihnen eine Frau entkommen. Beide machen sich auf die Suche und ahnen nicht, in welcher Gefahr sie schweben. Die Kommissarin Frieda Stahnke ist nach wie vor auf der Suche nach dem Mörder ihres Kollegen.

Ich habe den dritten Teil schon sehnsüchtig erwartet und war sehr gespannt, wie die Geschichte ausgeht. Bereits von Anfang an herrscht eine düstere Atmosphäre, die mich in Atem gehalten und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Die Jäger veranstalten eine gefährliche und abstruse Jagd, die ihresgleichen sucht. Dabei spielt auch Camp Donkerbloem wieder eine wichtige Rolle, ein Ort, der voller Schrecken steckt.

Es gibt zwar kurze Rückblicke, dennoch empfehle ich, die komplette Reihe zu lesen. Die Charaktere sind so lebendig, dass ich mitgefühlt, mitgehofft und mitgerätselt habe. Dabei war ich besonders gespannt, wie der Autor die Geschichte zu Ende bringt.

Fazit: Die komplette Reihe hat alles, was ich mir von einem Thriller wünsche. Hochspannung, gute Unterhaltung, besondere Charaktere und einen cleveren Plot. Die düstere Atmosphäre und die packende Handlung haben mich regelrecht mitgerissen. Dank des guten Schreibstils bin ich nur so durch die Seiten geglitten und wurde bis zum Schluss bestens unterhalten.
Für mich ist Die Schlucht ein gelungener Abschluss einer Reihe, die mich begeistert hat.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Piper Verlag für das Rezensionsexemplar.

Dannenberg Meike – Gefährliche Nachtschicht

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Dr. Eva Mares ist Gynäkologin in einem Bremer Krankenhaus. Eines Nachts wird eine junge Frau mit lebensgefährlichen Verletzungen nach einer Vergewaltigung eingeliefert. Erst kürzlich hatte Eva einen ähnlichen Fall, bei dem die Frau eine anonymisierte Spurensicherung wollte. Eva vermutet einen Zusammenhang und ahnt nicht, dass sie dem Täter gefährlich nahekommt und er ihr bereits sehr viel näher ist, als sie denkt.

Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Die junge Frau musste Schreckliches erleben und die Scham darüber ist groß. Die Bremer Kommissarin Frauke Herrschmann übernimmt die Ermittlungen. Es gibt zwar Verdächtige, doch zunächst fehlt ein eindeutiger Hinweis auf den Täter.

Durch die wechselnden Perspektiven von Eva, Frauke und dem Täter bleibt die Spannung durchgehend hoch. Ich habe mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wer hinter den Taten steckt, bevor noch weitere Frauen zu seinen Opfern werden. Als Eva schließlich selbst in sein Visier gerät, nimmt die Spannung noch einmal deutlich zu, obwohl ich dachte, dass eine Steigerung kaum noch möglich ist.

Fazit: Dies ist ein außergewöhnlich spannender Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Bis zum Schluss bleibt offen, wer für die grausamen Taten verantwortlich ist. Auch der flüssige Schreibstil hat dazu beigetragen, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Fölck Romy – Die Regenschwimmerin

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Judith ist enttäuscht von ihrem Mann und reist nach Schweden, an einen Ort, an dem sie schon als Kind ihre Ferien verbracht hat. Auch Evi ist auf die Insel zurückgekehrt. Vor langer Zeit haben sich die beiden auf dem Krebsfest zerstritten und seitdem keinen Weg mehr zueinander gefunden. Doch vergessen haben sie sich nie. Evi ist Künstlerin, doch seit einiger Zeit sind ihre Hände taub. Marga lebt als ältere Frau zurückgezogen im Wald und schwimmt sogar bei Regen.

Hier stehen drei ganz unterschiedliche Frauen im Mittelpunkt, die alle mit ihrem eigenen Schicksal zu kämpfen haben. Judith und Evi haben sich entzweit, doch die Verbindung zwischen ihnen ist nie ganz abgerissen. Beide haben ihre ganz persönlichen Probleme, während Marga die Einsamkeit für sich gewählt hat. Ich konnte gut nachvollziehen, warum sie sich aus dem Leben zurückgezogen hat. Ein schwerer Schicksalsschlag hat sie aus der Bahn geworfen und ihr Leben nachhaltig verändert.

Sehr eindrucksvoll beschreibt die Autorin die unterschiedlichen Charaktere und ihre Lebenssituationen. Dabei entsteht eine ganz besondere Atmosphäre, die mich von Anfang an angesprochen hat. Besonders die Szenen mit Marga, wenn sie bei Regen schwimmt, sind mir im Gedächtnis geblieben.

Fazit: Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt. Besonders gefallen hat mir, wie unterschiedlich die drei Frauen mit ihren Schicksalen umgehen und wie sich ihre Geschichten nach und nach entfalten. Vor allem Marga hat es mir angetan. Ihre Geschichte hat mich berührt und noch lange beschäftigt.

Bisher kenne ich die Autorin vor allem von ihren Krimis und muss sagen, dass ihr auch das Schreiben von Romanen ausgezeichnet liegt. Ihr Schreibstil ist fesselnd und gleichzeitig sehr atmosphärisch. Die Seiten flogen für mich nur so dahin.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar.

Hebesberger Roland – Der Partykeller

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Den Kommissaren Julia Brandner und Marvin Leitner bietet sich in einer Villa ein schreckliches Bild. Ein Blutbad an sechs Jugendlichen lässt sie zunächst sprachlos zurück. Die Geschwister Sophie und Leon sind die einzigen Überlebenden. Es sollte eine Party zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 werden und endete tödlich. Die Verhaltensanalysten Jan Theurer, Lisa Seifert und Tanja werden hinzugezogen. Sophie widerspricht sich in vielen Details und macht die Ermittlungen damit nicht gerade einfacher.

Es ist bereits der 8. Band mit den Verhaltensanalysten und die Geschichte beginnt gleich mit einer Frage: Was geschah in diesem Keller und warum geriet die Party völlig außer Kontrolle?

Tanja findet Zugang zu Sophie und muss dabei auch an ihre eigenen Grenzen gehen. Je mehr die Verhaltensanalysten herausfinden, desto mysteriöser wird das Ganze. Jan vermutet sogar eine Organisation dahinter, nachdem sie einen brisanten Fund gemacht haben.

Ich habe die ganze Zeit mitgerätselt und versucht, mir einen Reim auf die Ereignisse zu machen. Doch die Auflösung konnte ich nicht einmal ansatzweise erahnen. Als die Geschichte dann eine Wendung nimmt, die ich so überhaupt nicht erwartet hatte, war ich wirklich sprachlos.

Auch diesmal verbindet Roland Hebesberger wieder mehrere Themen miteinander und schafft es, mich immer wieder aufs Neue neugierig zu machen. Ich wollte unbedingt wissen, was tatsächlich hinter den Ereignissen steckt und wie die einzelnen Puzzleteile zusammenpassen.

Fazit: Auch dieser Teil hat mich wieder gepackt. Die Geschichte ist spannend aufgebaut, bietet mehrere interessante Themen und hält einige Überraschungen bereit. Jedes Buch der Reihe kann einzeln gelesen werden, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Gleichzeitig bauen die einzelnen Bände aufeinander auf, sodass ich die Entwicklung der Figuren und die übergeordnete Geschichte gerne weiterverfolge.

Nach diesem Band bin ich nun besonders neugierig, wer hinter der Organisation steckt und wie es mit den Verhaltensanalysten weitergeht.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

Vielen Dank an Empire Verlag für das Rezensionsexemplar.

Schneider Anna – Blut für Blut

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Endlich schafft es Sophie, sich von ihrem gewalttätigen und narzisstischen Freund zu trennen. Sie versteckt sich in einem Bauwagen am Waldrand und blickt hoffnungsvoll nach vorne, denn sie hat einen lukrativen Fotoauftrag erhalten. Sie soll die Portraits einer Familie erstellen. Doch dann entdeckt sie in der Galerie ein Bild und gerät in Panik, denn vor 20 Jahren geschah eine schreckliche Tat, die sie nun wieder einholt.

Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Sophie hofft auf ein besseres Leben durch einen Neuanfang und der Fotoauftrag scheint tatsächlich eine Chance für sie zu sein. Doch schon bald merkt sie, dass sie verfolgt wird, und ahnt, dass jemand ihre Vergangenheit kennt.

Die Rückblicke auf das Geschehen vor 20 Jahren tragen Stück für Stück zur Aufklärung bei. Für mich blieb aber die Frage offen, warum nach einem so langen Zeitraum noch Rache genommen wird. Auch Sophies Verhalten konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen, da sie auf mich an manchen Stellen etwas naiv wirkte.

Spannung ist aber durchaus vorhanden, nicht zuletzt durch die kurzen Kapitel. Ich hatte zwar schon früh eine Ahnung, was damals wirklich geschehen sein könnte, aber wer Sophie jetzt gefährlich wird und welches Motiv dahintersteckt, blieb für mich bis zum Schluss offen.

Fazit: Für mich ist es ein spannender Roman, den ich sehr gerne gelesen habe. Die Atmosphäre durch die Bedrohungen war stimmig und auch der Schreibstil hat mich wieder gepackt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an S. Fischer Verlag für das Rezensionsexemplar.

Kalpenstein Friedrich – Prost, auf die Sportler

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In Brunngries ist wieder allerhand los. Der Spitzensportler Moritz Binder wird am Morgen tot im neu eröffneten Sportgeschäft aufgefunden. Hauptkommissar Tischler findet heraus, dass es einige Motive gibt. Doch zunächst gestalten sich die Ermittlungen schwierig. Fink hat dagegen mit einem weiteren Fall zu tun. Auch dort gibt es zwar einen Verdächtigen, doch der ist auf der Flucht.

Dies ist bereits der 13. Fall für Tischler und Fink und trotzdem schafft es Friedrich Kalpenstein wieder, mich bestens zu unterhalten.

Die herrlichen Dialoge und Wortgefechte lassen keine Sekunde Langeweile aufkommen. Im Gegenteil, davon kann ich einfach nicht genug bekommen. Während der Ermittlungen habe ich mich immer wieder gefragt, wer einen Grund gehabt haben könnte, den Spitzensportler umzubringen. Auch die Kommissare gehen dieser Frage nach und die Ermittlungsarbeit wird dabei unterhaltsam und zugleich spannend dargestellt.

Natürlich kommt auch das Privatleben der beiden nicht zu kurz. Diesmal renoviert Fink eine Wohnung und sorgt damit immer wieder für Situationen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben.

Fazit: Ich lese die Reihe rund um Tischler und Fink immer wieder gerne. Auch der 13. Fall hat mir viel Freude bereitet. Besonders gefällt mir die Mischung aus Ermittlungsarbeit, herrlichen Dialogen und dem typisch bayrischen Humor. Im fiktiven Brunngries im Chiemgau fühle ich mich inzwischen fast schon zu Hause.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Winter Florence – Die Wellentochter

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Hailey soll die Bibliothek auf einem Schloss in den Highlands katalogisieren. Bald stößt sie auf Ungereimtheiten und möchte herausfinden, was mit Moira MacDonald im Jahr 1876 geschehen ist, denn kurz nach ihrer Heirat ist sie spurlos verschwunden.

Dies ist bereits der dritte Teil der Highlands Reihe und wieder sehr spannend. Die Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt. Wir begleiten Hailey im Jahr 1977 bei ihrer Arbeit auf dem Schloss und lernen gleichzeitig Moira kennen, die standesgemäß verheiratet werden soll und sich weigert. Zur Strafe wird sie auf eine einsame Insel verbannt. Doch für Moira ist dies keine Strafe, denn endlich kann sie sich ihren Gedichten widmen.

Die Autorin versteht es hervorragend, Spannung zu erzeugen. Besonders die Perspektivwechsel haben mir gut gefallen. Moira ist eine starke Frau, die ihren eigenen Weg gehen möchte, obwohl dies zu dieser Zeit normalerweise kaum möglich war. Je tiefer Hailey in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht. Was sie dabei entdeckt, hat mich sprachlos gemacht.

Fazit: Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten. Dramatik, Spannung, Geheimnisse und kriminelle Elemente sorgen für abwechslungsreiche Lesestunden. Gleichzeitig hat mich Moiras Schicksal sehr berührt und traurig gemacht.
Die gesamte Trilogie ist atmosphärisch erzählt und hat mir sehr gut gefallen.
Für alle drei Teile gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Rima Silja Die Tote im Schwarzbach

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Die Tote im Schwarzbach hat kein Gesicht mehr.

Im Norden von Düsseldorf wird der Körper einer Frau gefunden – nackt in einem Bachzulauf versteckt. Keine Kleidung. Kein Ausweis. So zugerichtet, dass niemand mehr sagen kann, wer sie war.

Lara Kraft und Martin Weber übernehmen die Ermittlungen. Schnell ist klar: Hier wollte jemand nicht nur töten. Hier sollte vernichtet werden: Leben, Spuren, Identität.

Die Ermittler setzen alles daran, der Unbekannten ihren Namen zurückzugeben.

Gleichzeitig gerät Laras eigenes Leben ins Wanken. Die Erinnerung an eine Nacht, die folgenlos bleiben sollte, rückt gefährlich nah. Nähe ist Schwäche. Und Schwäche kann sie sich in ihrer Position nicht leisten.

Vor allem nicht in einem Fall, in dem eine Frau nicht nur getötet, sondern gelöscht werden sollte.

Nach »Schließfach 1974« – der nächste Fall für Lara Kraft & Martin Weber.

Das Buch erscheint am 13.11.2026.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Dominik Chris – Narbenkünstler

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Diesmal haben es die Frankfurter Kommissare Marc Davids und Zoé Martin mit einem schrecklichen Verbrechen zu tun. Jemand mordet auf grausamste Weise und der Leidensweg der Opfer ist erschreckend lang. Eine erste Spur führt in eine Eliteschule und Zoé wird plötzlich mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.

Der dritte Teil mit den Frankfurter Ermittlern beginnt gleich spannend und bleibt es auch. Die Sonderermittler stehen vor einer schwierigen Aufgabe, denn die Opfer sind grausam zugerichtet und der Täter kennt kein Erbarmen. Beim Lesen habe ich mich immer wieder gefragt, warum jemand auf diese äußerst brutale Weise vorgeht und welches Motiv dahintersteckt.

Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man auch Einblicke in die Gedankenwelt des Täters. Besonders beklemmend fand ich, dass er seinen Opfern aus einem Buch vorliest. Dadurch werden einige Zusammenhänge deutlicher, trotzdem bleiben viele Fragen offen. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Jeder trägt sein eigenes Päckchen, und gerade die persönlichen Hintergründe machen die Figuren für mich so besonders und lebensecht.

Fazit: Es ist ein äußerst spannender, aber auch sehr brutaler Thriller, der nichts für schwache Nerven ist. Mir hat besonders gefallen, dass das Motiv und die Identität des Täters erst kurz vor Schluss enthüllt werden. Bis dahin konnte ich miträtseln und wurde immer wieder auf eine andere Spur geführt.
Für mich ist es ein spannender dritter Fall, der mich bis zum Ende gefesselt hat.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an bei.thrilled für das Rezensionsexemplar.