Aichner Bernhard – Totenfrau Die Rache

Rezension

Brunhilde Blums Leben wird abrupt auf den Kopf gestellt, als ein Fahrzeug direkt vor ihr ihren Ehemann erfasst. Sie erkennt schnell, dass dies kein alltäglicher Unfall war. Auf der Suche nach Antworten entdeckt sie, dass fünf Männer seinen Tod wollten. Jetzt verfolgt sie das Ziel der Vergeltung. Welche Taktiken sie dafür wählt, solltet ihr unbedingt selbst lesen.

Der Prolog fängt schon sehr fesselnd an und ich war gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt. Blum genießt ein glückliches Leben mit ihrem Ehemann Mark und ihren beiden Kindern.
Nach dem Verlust von Mark bricht ihre gesamte Welt auseinander. Von Trauer wandelt sich ihre Empfindung in Wut, und aus dieser Wut entwickelt sich ein unerbittlicher Rachefeldzug. Blum agiert dabei mit Entschlossenheit. Es ist sehr verblüffend, wie sehr ich Verständnis für sie empfinde. Vielleicht liegt es daran, dass ihre Rache sich gegen Personen richtet, die selbst schreckliche Dinge getan haben. Nach und nach wird deutlicher, weshalb Mark sterben musste. Die Hintergründe werden Stück für Stück enthüllt und sorgen immer wieder für neue Spannung. Dennoch sollte man sich bewusst sein, was einen erwartet. Einige Szenen sind recht intensiv und nicht für Zartbesaitete geeignet.
Der Schreibstil von Bernhard Aichner ist dabei ein echtes Markenzeichen. Kurze, abgehackte Sätze treiben die Handlung voran und erzeugen ein enormes Tempo. Man fliegt förmlich durch die Seiten.

Fazit: Für mich ist dieser Auftakt ein durch und durch gelungener, spannender und fesselnder Start in die Reihe. Ich kannte die Geschichte bereits aus der Vergangenheit und war neugierig, ob sie mich erneut fesseln würde. Die Antwort lautet ganz klar: Ja. Die Faszination bleibt ungebrochen.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Rowohlt Verlag herzlich bedanke.

Van der Meer Bente – Willkommen in Deerhusen Scheitern mit Meerblick

Rezension

Isabell Duval und ihre Familie lebten in Wohlstand, bis ihr Ehemann Sebastian wegen Steuerhinterziehung ins Gefängnis kam und ihre finanziellen Mittel eingefroren wurden. Mit kaum Geld machen sie sich auf den spannenden Weg nach Deerhusen in Nordfriesland und finden Unterkunft bei Isabells Schwester Stine. Von nun an sind Champagner und Shoppingausflüge Vergangenheit. Alle müssen mitanpacken.

Nach einem folgenschweren Skandal verliert die Familie Duval von einem Tag auf den anderen ihr gewohntes Luxusleben. Plötzlich müssen sie mit Geldsorgen kämpfen, während sich Personen, die früher als Freunde galten, von ihnen abwenden. Schon die chaotische Anreise nach Deerhusen brachte mich zum Schmunzeln. Unweigerlich kam mir der Gedanke in den Sinn, dass Hochmut tatsächlich vor dem Fall kommt. Anfangs hielt sich mein Mitleid mit der Familie deshalb in Grenzen.
In Deerhusen beginnt jedoch für alle ein neuer Lebensabschnitt. Jeder ist gefordert, Verantwortung zu übernehmen und seinen eigenen Weg zu entdecken. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Dadurch erhält man einen sehr guten Einblick.
Im Verlauf der Geschichte wachsen alle spürbar über sich hinaus. Es hat mir viel Freude bereitet, die Veränderungen der einzelnen Familienmitglieder mitzuerleben und zu sehen, wie sie Schritt für Schritt zu sich selbst finden.

Fazit: Dies ist ein wunderbarer Auftakt einer Geschichte, mit Herz, Humor und glaubwürdigen Entwicklungen, sowie mit Tiefgang. Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen und freue mich schon darauf, wie es mit den Bewohnern von Deerhusen weitergeht.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Fischer Thea – Der Tod kennt ihren Namen

Rezension

Zusammen mit Bernd Niemann führt Lena Meister eine Agentur, die Menschen dabei unterstützt, unter einer anderen Identität neu zu starten. Sie helfen nicht nur Opfern von Stalking, sondern auch Frauen, die Gewalt im häuslichen Umfeld erleben, ein neues Leben an einem anderen Ort zu beginnen. Bis eines Tages ihre junge Klientin Michelle tot aufgefunden wird. Lena hat plötzlich Angst um ihr eigenes Leben.

Schon der Prolog hat mich sofort neugierig gemacht. Lena hat sich ein neues Leben aufgebaut und versucht, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch schnell wird deutlich, dass diese Vergangenheit sie einzuholen droht und sie sich in großer Gefahr befindet.
Nach und nach wird verständlicher, weshalb Lena bedroht wird. Ihre ständige Vorsicht und das große Misstrauen gegenüber anderen sind vollkommen nachvollziehbar. Ich konnte ihre Ängste und ihr Verhalten gut nachempfinden. Auch die Einblicke in ihre Agentur bereichern die Erzählung.
Die Autorin behandelt zudem aktuelle und bedeutende Themen wie Stalking, Incels und Frauenfeindlichkeit. Besonders alarmierend ist dabei die Frage, wie rasch sich die Rollen von Opfern und Tätern verändern können. Auch sehr gut gefallen hat mir das Setting im Fünfseenland. Da ich erst vor Kurzem selbst dort Urlaub gemacht hatte, waren mir viele Orte vertraut. Die Atmosphäre und die Umgebung wurden sehr authentisch und atmosphärisch beschrieben.

Fazit: Der Spannungsbogen ist nicht durchgehend auf hohem Niveau, dennoch bleibt die Geschichte durch eine unterschwellige Bedrohung fesselnd.
Das Ende hat mich zunächst etwas irritiert. Je länger ich darüber nachdachte, desto nachvollziehbarer erschien es mir jedoch. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Geschichte noch fortgesetzt wird.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Hebesberger Roland – Der Sträfling

Rezension

Schon lange möchte der Verhaltensanalytiker Jan Theurer mit dem Serienmörder Frank König sprechen. Als dieser zustimmt, stellt er eine Bedingung: Er möchte innerhalb von 48 Stunden Freiheit erlangen, oder die Kinder eines zuvor entführten Busses werden sterben. Jan und sein Team setzen alles daran, die Kinder zu retten.

Der Prolog beginnt im Jahr 1995 und ist sehr fesselnd, bevor die Handlung ins Jahr 2005 übergeht. Es handelt sich um die Entführung einer ganzen Schulklasse, die in einem Container festgehalten wird. Der Zeitdruck für die Ermittler ist hoch, und besonders Jan und sein Team spüren den zunehmenden Druck. Sie suchen in alle Richtungen, und bald wird deutlich, dass hinter dem Ganzen jemand steht, der den Täter unterstützt. Doch wer könnte das sein?
Besonders gelungen ist erneut das Zusammenspiel des Teams. Jeder Einzelne geht an seine Grenzen und begibt sich teilweise sogar in große Gefahr. Der Täter spielt ein perfides Katz-und Maus-Spiel und scheint den Ermittlern stets einen Schritt voraus zu sein, was die Spannung konstant hoch hält.
Ich habe regelrecht mit den entführten Kindern mitgefiebert und konnte die Entwicklung der Geschichte nicht vorhersehen.

Fazit: Der Thriller hält von Anfang an ein hohes Spannungsniveau. Das Finale mündet in einen dramatischen Showdown, der so von mir nicht abzusehen war und mit einer sehr gelungenen Wendung überrascht.
Um die gesamten Zusammenhänge vollständig zu erfassen, ist es ratsam, auch die vorhergehenden Bände der Reihe zu lesen. Besonders aufgrund der langen Zeitspanne hätte ich mir an einigen Stellen mehr Rückblicke gewünscht, um wieder vollständig im Geschehen zu sein.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Empire Verlag herzlich bedanke.

Casparis Dina – Die dunkle Seite der Schokolade

Rezension

Die Anwältin Serafine Montalin will den tödlichen Unfall ihres Vaters aufklären. Ihr kommt es daher gelegen, dass sie als interne Ermittlerin bei dem Schokoladenunternehmen einen Job bekommt, in dem ihr Vater gestorben ist. Zu ihren Aufgaben gehört es unter anderem, die Übernahme der Schokoladenfabrik Grison vorzubereiten, und dabei trifft sie ihre erste Liebe wieder.

Der Roman weckte bei mir mit seinem Titel und der Grundidee zunächst die Erwartung eines klassischen Kriminalromans. Wer jedoch auf eine durchgehend spannende Ermittlungsstory hofft, könnte enttäuscht werden. Zwar gibt es mit dem Unfalltod von Serafines Vater einen dramatischen Einstieg und im letzten Drittel taucht auch eine Leiche auf, doch beide Aspekte werden vergleichsweise knapp behandelt.
Viel stärker rückt ein anderes Thema in den Fokus. Es geht um die schrittweise Aufdeckung eines lange verborgenen Familiengeheimnisses, wobei auch die Ausbeutung in der Zeit des Kolonialismus thematisiert wird. Interessant sind auch die Einblicke in die Schokoladenherstellung.
Serafine hat mir gut gefallen, da sie weiß, was sie möchte, und entsprechend entschlossen handelt.

Fazit: Es handelt sich weniger um einen Krimi als um eine Familiengeschichte, die mit einzelnen kriminellen Elementen versehen ist. Die Spannung tritt dabei stellenweise in den Hintergrund, doch die Kombination aus historischen Aspekten, familiären Verstrickungen und einem interessanten thematischen Rahmen sorgt dennoch für gute Unterhaltung.
Von mir gibt es ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Emons Verlag herzlich bedanke.

Schwiecker Florian – Code Null

Rezension

Navigationssysteme fallen für kurze Momente aus, ohne dass es den meisten Menschen auffällt. Doch die junge Hackerin Charly ahnt, dass mehr dahintersteckt, und entdeckt, dass Cyberterroristen mit dem Namen Timeout die EU erpressen. Sie hat schon vor längerer Zeit eine KI entwickelt, die dabei helfen soll, die Situation zu bewältigen. Es scheint, als würde eine mächtige Person die Fäden ziehen, und Charlie wird zur Gejagten.

Wow, was für ein fesselnder  Cyberthriller. Schon nach wenigen Seiten war ich komplett gefesselt und verfolgte die dramatischen Ereignisse mit großer Anspannung. Die Vorstellung, dass sich eine künstliche Intelligenz der menschlichen Kontrolle entziehen könnte, wirkt erschreckend realistisch.
Die Bedrohung durch Timeout ist enorm, denn nicht nur digitale Systeme sind bedroht, sondern auch die gesamte Infrastruktur, die Energieversorgung und die Finanzmärkte. Auch die möglichen Folgen sind alarmierend. Dadurch entsteht ein hoher Spannungsbogen, der sich durch das gesamte Buch zieht.
Besonders beeindruckt hat mich Charlie. Sie ist clever, mutig und schlagfertig, hat aber auch ihre verletzlichen Seiten. Dadurch wirkt sie sehr authentisch. Mit KIM hat sie eine außergewöhnliche KI erschaffen, die eine wichtige Rolle bei der Suche nach einer Lösung spielt.
Dem Autor gelingt es, komplexe technische Zusammenhänge verständlich zu erklären, sodass ich der Handlung problemlos folgen konnte.

Mein Fazit: Dies ist ein packender und beunruhigend realistischer Cyberthriller über Machtmissbrauch, Erpressung und die Gefahren künstlicher Intelligenz. Die Geschichte sorgt nicht nur für Nervenkitzel, sondern hinterlässt auch ein mulmiges Gefühl, weil vieles davon durchaus denkbar erscheint. Ein hochspannender Thriller, der für Gänsehaut sorgt und den ich sehr gerne gelesen habe.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Kalpenstein Friedrich – Salute Das letzte Foto

Rezension

Domenico Spina ist ein begeisterter Fotograf, der es liebt, früh am Morgen zum Rocca di Garda zu gehen. Eines Morgens entdeckt ein Paar seinen leblosen Körper auf einem Felsvorsprung. Kommissar Lanza stellt schnell fest, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Als Paul Zeitler von dem toten Fotografen erfährt, entdeckt er ein früheres Hobby neu und mischt sich natürlich in die Ermittlungen ein. Spina hatte sich einige Feinde gemacht. Wurde ihm das zum Verhängnis?

Der vierte Teil der Serie hat mich erneut sehr unterhalten. Die Geschichte spielt wieder im malerischen Bardolino am Gardasee. Paul Zeitler hat zwar seinen alten Beruf als Kommissar hinter sich gelassen und betreibt nun erfolgreich sein Café, doch seine Leidenschaft für Kriminalfälle ist nach wie vor ungebrochen. Kaum kündigt sich ein neuer Fall an, wird seine Neugier geweckt.
Besonders gefallen hat mir wieder das Zusammenspiel von Lanza und Zeitler. Die beiden ergänzen sich hervorragend und sorgen mit ihren unterschiedlichen Herangehensweisen für viele unterhaltsame Momente. Unterstützung in seinem Café erhält er mittlerweile tatkräftig von Emil, der äußerst erfrischend ist. Auf ihn möchte ich nicht mehr verzichten. Die große Stärke des Krimis liegt einmal mehr in den liebenswerten Charakteren und der stimmungsvollen Kulisse am Gardasee. Den Täter hatte ich bis kurz vor der Auflösung überhaupt nicht auf dem Schirm, weshalb mich das Ende überraschte.

Fazit: Ein weiterer gelungener Band der Reihe, der mit seinen humorvollen Dialogen und italienischem Flair überzeugt. Ich empfehle auch, die vorherigen Bücher zu lesen, auch wenn sie unabhängig voneinander sind.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Rodeit Julia K. – Nordseewellen & Sommerglück

Rezension

Jara bricht ihre Zelte in Bayern ab und zieht mit ihren zwei Kindern nach Greetsiel. Sie hat ein Haus gekauft und möchte es renovieren. Leider ist das Haus sehr sanierungsbedürftig und alleine kaum zu bewältigen und auch zu teuer. Sie trifft auf Mattis und er ist mehr als zuversichtlich, dass sie es mit vereinten Kräften schaffen.

Dieser Roman hat mir von Anfang an sehr gefallen. Die norddeutsche Atmosphäre sorgt sofort für Urlaubsgefühle.
Gleich zu Beginn begegnet Jara in ihrer neuen Heimat Mattis. Diese Begegnung bringt ihre Gefühlswelt gehörig durcheinander. Gleichzeitig steht sie vor großen Herausforderungen, denn das Haus, das ihr einen Neuanfang ermöglichen soll, entpuppt sich als deutlich renovierungsbedürftiger als erwartet. Umso erfreulicher ist es, zu sehen, wie viel Unterstützung ihr zuteil wird. Darüber hinaus verdeutlicht die Geschichte, dass Veränderungen Mut erfordern und nicht immer alles reibungslos verläuft. Diese Schwierigkeiten machen die Handlung glaubhaft.

Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte über einen mutigen Neuanfang, die zeigt, dass man selbst mit einigen Steinen auf dem Weg nicht alleine ist. Hilfsbereitschaft, Gefühle und eine Prise Romantik sorgen für viele angenehme Lesestunden. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und empfehle es gerne weiter.
Von mir gibt gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Cors Benjamin – Nebelbeute

Rezension

Mila Weiss begibt sich in die Berge, um endlich ihren Widersacher Johannes Toblach zu finden. Kaum angekommen, wird eine furchtbar verstümmelte Leiche entdeckt. Kurz danach ist Mila verschwunden. Jakob Krogh und die Gruppe 4 machen sich große Sorgen und reisen umgehend an, um nach ihr zu suchen. Hierbei stoßen sie auf einen Serienmörder, der anscheinend willkürlich agiert. Ist Mila in Gefahr?

Dies ist der dritte Band über die Sonderermittler der Gruppe 4. Obwohl ich bislang nur Krähentage gelesen hatte, hatte ich keinerlei Probleme, in die Geschichte hineinzufinden. Die wichtigsten Hintergründe werden geschickt eingefügt, sodass ich der Handlung gut folgen konnte.
Mila erhält Hinweise, dass sich Toblach in den Bergen verbirgt, und begibt sich allein dorthin. Sie spürt, wie nah er ihr tatsächlich ist. Parallel dazu sorgt der Fund einer Leiche für zusätzliche Spannung. Dennoch hält Mila weiter an ihrer Tarnung fest, obwohl die Situation zunehmend gefährlicher wird. Als sie plötzlich nicht mehr erreichbar ist, beginnt für die Gruppe 4 ein Wettlauf gegen die Zeit.
Die Erzählung erfolgt zunächst aus Milas Sichtweise und wechselt später auch zu Jakobs Perspektive. Besonders gut gelungen fand ich die Stimmung in den schneebedeckten Bergen.
Die Spannung ist von der ersten Seite an spürbar und steigert sich kontinuierlich. Kaum glaubt man, die Richtung der Ereignisse zu kennen, gibt es bereits die nächste Überraschung. Vor allem die große Wendung im späteren Verlauf hat mich völlig unvorbereitet getroffen.

Mein Fazit: Dies ist ein packender Thriller mit einer dichten Atmosphäre, hohem Tempo und einer raffinierten Wendung, die mich überrascht hat, und genau das macht für mich einen Thriller besonders stark.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Dtv Verlag herzlich bedanke.