Grünthaler Hildegard HIGHWAY INS VERDERBEN

Meine Rezension zu
Hildegard Grünthaler
HIGHWAY INS VERDERBEN

Johannes Werning wird erpresst.
Dagmar Pohl ist frisch verliebt.
Tanja freut sich auf ein neues Leben mit ihrem Geliebten.
Helga und Jürgen Brombacher planen ihre Reise auf dem Highway durch Nordamerika.
Das Gemälde, die Leopardin wurde aus dem Museum gestohlen und Werning hat das Lösegeld bezahlt.
Plötzlich gibt es zwei Tote und diese geben nicht nur der Polizei Rätsel auf und das Lösegeld ist unauffindbar.
Auch Sascha und Tanja fahren mit ihrem Wohmobil den Highway entlang.
Der Privatdetektiv Olaf Schipanski will unbedingt das Lösegeld finden und heftet sich an die Fersen des Ehepaares Brombacher.
Wie dies alles zusammenhängt, welche Verstrickungen sich ergeben und wer das Lösegeld wirklich hat, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Hildegard Grünthaler hat hier einen rasanten und kurzweiligen Reisekrimi geschrieben.
Am Anfang der Geschichte habe ich mich gefragt, welche Zusammenhänge diese Personen alle haben.
Nach und nach kommt immer mehr Licht in das Geschehen. Immer wieder begegnen sich die Menschen.
Die Ehepaare Brombacher geraten in Verdacht und die Verwicklungen nehmen zu. Das Lösegeld wechselt von Ort zu Ort.
Durch diese Verstrickungen wird die Spannung hochgehalten.
Die unterschiedlichen Charaktere sind authentisch und glaubwürdig dargestellt.
Es gibt keine Hauptperson, auf die man das ganze Augenmerk richtet. Das hat mir hier sehr gut gefallen.
Die Autorin zeigt uns auch die Touristenhighlights und versteht es diese mit einem Krimi zu verbinden.
Ich gebe eine Leseempfehlung und 💥💥💥💥
Fazit: spannend, fesselnd und unterhaltend
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Berndt Denise Yoko GNADENE6

Meine Rezension zu
Denise Yoko Berndt GNADENENGEL

Amber besucht mit Danny einen Club, als beide die Nachricht erreicht, dass es einen Toten in einer Kirche gibt.
Sie machen sich auf zum Tatort und finden dort einen Obdachlosen erstochen vor.
Amber hat eigentlich vom letzten Einsatz die Nase voll und möchte sich dem Verkauf ihres Hauses widmen, lässt sich aber von Chris überreden, wieder ins Team zu kommen. Sie kann über den Tellerrand schauen und findet oftmals Lösungen.
Sie suchen im Umfeld des Toten.
Finden aber erstmal keine Hinweise und treten auf der Stelle.
Kurz darauf werden weitere Obdachlose tot in Kirchen aufgefunden.
Danny und Amber verfolgen jede noch so kleine Spur. Wird es ihnen gelingen, den Serienmörder zu fassen? Warum wird der Mord in Kirchen begangen und wo kreuzen sich die Wege der Ermordeten?

Mit viel Freude habe ich den 2. Teil begonnen und er hat mich nicht enttäuscht. Denise Yoko Berndt knüpft an den ersten Band an, obwohl es eine in sich abgeschlossene Geschichte ist. Nur die Charaktere haben sich weiter entwickelt.
Amber hat noch immer mit dem Tod von Sean zu kämpfen, kann aber jetzt nach vorne schauen und sieht sich endlich nach einer neuen Wohnung um.
Mit Danny und Amber ist der Autorin ein tolles Team gelungen, ohne Zickereien und Geltungssucht. Das gefällt mir sehr gut.
Die Geschichte ist von Anfang an spannend und bis zum Schluss erfährt man nicht, wer der Täter ist. Allerdings hatte ich eine Vermutung.
Bei diesem Buch führt uns die Autorin durch die Kirchen Londons. Durch ihre bildhafte Sprache kann man sich alles sehr gut vorstellen. Ich wusste nicht, dass es so viele Kirchen in London gibt. Es handelt sich hier auch um überwiegende Originalschauplätze.
Ich gebe hiermit eine klare Leseempfehlung
💥💥💥💥💥
Fazit: spannend, fesselnd und ein tolles Ermittlungsteam.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Hofelich Julia

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Julia Hofelich vorstellen. Ihr Buch NEBELJAGD hat mich so begeistert, dass es mein Lesehighlight im Mai 2020 war.

Hier deine Vorstellung

Ich habe viele Jahre als Rechtsanwältin gearbeitet, bevor ich mich entschieden habe, mich ganz dem Schreiben zu widmen. Mit nichts in der Hand als einem noch unverkauften Manuskript habe ich 2017 meine Kanzlei in Stuttgart aufgegeben.
Ein Sprung ins Ungewisse mit großen finanziellen Unwägbarkeiten. Ich habe diesen Schritt nicht bereut. Schreiben ist ein verdammt hartes Geschäft, aber eben meine große Leidenschaft. Gleichzeitig fasziniert mich noch immer das Rechtssystem, die Suche nach Gerechtigkeit und die Anwaltstätigkeit – und deshalb ist es eigentlich logisch, dass ich Krimis schreibe. In meinen ersten beiden Büchern „Totwasser“ und „Nebeljagd“, die bei Bastei Lübbe erschienen sind, verteidigt die Anwältin Linn Geller Mordverdächtige. In meinem dritten Krimi, dessen Titel noch nicht verraten werden darf und der im Januar 2021 erscheinen wird, ermitteln zwei Privatermittler in einem gefährlichen Fall, der mit einer mittelalterlichen Sage in Zusammenhang zu stehen scheint. Im Moment plane ich mein viertes Buch.

Nebenher schreibe ich Kurzgeschichten für Anthologien. Meine Kurzgeschichte „Opfer“, die letztes Jahr in der Anthologie der Mörderischen Schwestern „geschmackvoll morden“ erschienen ist, wurde für den renommierten Glauserpreis nominiert.

Außerdem unterrichte ich kreatives Schreiben, eine Tätigkeit, die mir ebenfalls sehr großen Spaß macht.

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

Ich bin Mitglied der Mörderischen Schwestern und des Syndikats

http://www.juliahofelich.de
@Herb Allgaier ist der Fotograf meines Fotos

Ganz herzlichen Dank für diese sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Ross Andreas

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙
Heute möchte ich euch den sympathischen Autor Andreas Roß vorstellen.

Deine Vorstellung
Andreas Roß, derzeit 58 Jahre alt, Tendenz steigend, verheiratet, zwei nahezu vollständig erwachsene Kinder, die ihn nicht mehr so oft brauchen. Deswegen bleibt ihm mehr Zeit, um als „Mundwerker“ Geld zu verdienen und Geschichten zu Papier zu bringen. Er ist Sozialpädagoge und in der Mieterberatung für verschiedene Südhessische Baugesellschaften tätig. Während seiner Arbeit in den langen dunklen Fluren der in die Jahre gekommenen Miethäuser findet er Anhaltspunkte für seine skurrilen Geschichten. Dazu kommt die Liebe zu seiner Wahlheimat Darmstadt.
Neben zwei Kurzgeschichtensammlungen „Begegnung mit dem Berserker“ (2011) und „Das Leben ist eine Zicke“ (2018) sind drei Kriminalromane erschienen, „abgedrückt“ (2013), „weißkalt“ (2015), „Tage, die alles verändern“ (2017) und „innere Schreie“ (2020).

Aktuell ist der vierte Band der Dobermann-Reihe mit dem Titel „Innere Schreie“ erschienen.
Mehr unter: http://www.krimiautor-ross-darmstadt.de

Pressestimmen:

„…seine Romane schreibt der Autor nicht auf ein im Voraus gedachtes Ende hin. Er stattet die Figuren mit charakterlichen Eigenarten aus, legt seine eigenen Erfahrungen hinein, dann lässt er sie laufen und schaut, wie sie sich entwickeln. Der Autor kann sich selbst überraschen.“ Darmstädter Echo 27.8.2019

„Die Krimis des im Martinsviertel lebenden Autors zeichnen sich durch einen heiteren Erzählton aus. Auch wenn gemordet, erstochen, bei lebendigem Leib vergraben wird, meist schwingt ein ironischer Unterton mit oder schlägt die Handlung Kapriolen.“
P-Magazin Oktober 2018

„… prägnant skizziert Roß Szenen aus dem Leben, aber auch aus diversen Zwischenwelten. Sahnehäubchen ist der regionale Bezug, denn Darmstadt mischt als Tatort immer wieder mit. Lesen sollte man die Geschichten nicht zuletzt, um auf Krimilesungen mit dem Autor ins Gespräch zu kommen.“
Vorhang-Auf, Mai 2018

Vielen Dank für diese interessanten Einblicke. Ich wünsche für weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Lehnort Renate DUNKLE MACHT

Meine Rezension zu
Renate Lehnort DUNKLE MACHT

Klaus liebt seine Frau Lore schon lange nicht mehr und er fängt ein Verhältnis mit Sue an.
Sue wird schwanger und endlich hat Klaus den Mut Lore zu sagen, dass er sie verlassen möchte und zieht aus.
Sie verweigert ihm aber die Scheidung.
Nach seinem Auszug werden ihre Rachegedanken immer stärker.
Sie hegt einen perfiden Plan aus.
Wie dieser aussieht, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Renate Lenohrt hat hier einen absolut ausdrucksstarken Roman geschrieben.
Die Charaktere sind äußerst authentisch und lebensecht.
Die Spannung ist spürbar und zieht sich durch das ganze Buch.
Hier wird aufgezeigt, wozu Menschen fähig sein können.
Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, waren die Verhandlungen und der Schlagabtausch mit dem Rechtsanwalt und dem Staatsanwalt.
Dies hat die Autorin vorzüglich ausgearbeitet. Auch eine gute Recherche ist dem Buch anzumerken, mit juristischem und medizinischen Fachwissen.
Die Geschichte nimmt eine Wendung, mit der man nicht gerechnet hätte.
Von mir gibts eine absolute Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥
Fazit: spannend, fesselnd und mit sehr gut gezeichneten Charakteren gibt es einen sehr spannenden Lesegenuss.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Jäger Dirk MATHEW CRAWLEY DIE GESCHICHTE EINES MÖRDERS?

Meine Rezension zu
Dirk Jäger
MATHEW CRAWLEY DIE GESCHICHTE EINES MÖRDERS?

Kim tritt eine neue Stelle als Polizistin in Riverside an.
Sie hat es bisher nicht leicht gehabt. Durch ihre Größe wurde sie schon immer gemobbt.
Umso mehr freut sie sich, dass sie in Riverside gut aufgenommen wird.
Sie verliebt sich in Mathew.
Dieser litt in der Kindheit unter seinem Vater, der zu Gewalt neigte und später verhaftet wurde. Danach wurde Mathew vom Sheriff Bill adoptiert.
Im Laufe der Jahre sterben immer wieder Menschen, die Mathew nahe stehen.
Was steckt wirklich dahinter? Ist Mathew zu trauen?

Dirk Jäger hat hier eine Triggerwarnung ausgegeben. Es gibt einige heftige Gewaltszenen. Er schildert die brutalen Szenen sehr detailliert.
Mit seinem Debüt hat er eine spannende Story geschrieben.
Mathews Leben steht hier im Vordergrund. Dabei ist ein ausdrucksvoller Charakter entstanden, der anfangs Mitleid erzeugt.
Das Buch spielt in mehreren Zeitzonen, man kann aber mühelos folgen.
Stück für Stück kommt dabei die Kindheit von Mathew ans Licht.
Dadurch bleibt die Spannung erhalten. und steigert sich bis zum Ende.
Dieses überrascht dennoch.
Mit Kim wurde ich nicht richtig warm. Ihr Handeln überzeugte mich nicht.
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Am Anfang hatte ich damit Probleme, aber es legte sich schnell.
Das Cover wirkt düster und ich habe mich anfangs gefragt, was es mit der Geschichte zu tun hat. Dann stellt sich heraus, dass dieses Teil ein wichtiger Bestandteil ist. Das Cover ist ein richtiger Hingucker.
Fazit: spannend, fesselnd, aber auch mitleidserregend.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 💥💥💥💥
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Schulze Steffen

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch den sympathischen Autor Steffen Schulze vorstellen.
Vielen Dank, dass du dich hier vorstellst.

Mein Name ist Steffen Schulze und ich bin Hobby-Autor aus Leidenschaft. Veröffentlicht habe ich bisher neun Bücher, die ich alle eher als Abenteuergeschichten, denn als Krimi oder Thriller bezeichnen würde.

Alle Geschichten spielen hauptsächlich in Thüringen, obwohl ich „erst“ seit 2000 in Eisenach zu Hause und gebürtiger Brandenburger (1975 in der Sängerstadt Finsterwalde) bin.
Angefangen habe ich mit „Im Bann des Jonastal“ (BoD) als Selfpublisher. Ich schreibe praktisch seit der Schulzeit. 2007 bin ich dann auf den Selfpublishing-Verlag „Books on Demand“ aufmerksam geworden und habe mich getraut, meine Geschichte über das geheimnisvolle Jonastal und somit meine Version über den Zweck der unterirdischen Anlagen und Tunnel dort zu veröffentlichen. Das lief so gut, dass ich bereits ein Jahr später mit „Jackpot – Die Lotto-Formel“ (BoD) nachgelegt habe. Hier schafft es der Protagonist, sehr zum Missfallen der Lotto-Gesellschaft, das Ergebnis der Ziehung „6 aus 49“ vorherzusagen. 2014 folgte „Nibelungen Ltd.“ (BoD), die abenteuerliche Jagd nach dem Schatz der Nibelungen, der durchaus auch in der Nähe von Eisenach vergraben liegen kann.

Für „Der Motorradpfarrer und die Millionenbeichte“ (Highlights Verlag) hatte ich mir dann vorgenommen, einen „richtigen“ Verlag zu finden, was mir 2014 tatsächlich gelang. Hier wird ein Pfarrer nach einer Beichte in Versuchung geführt, Beutemillionen für seine Gemeinde zu sichern. Da sich der Highlights Verlag auf Motorrad-Krimis spezialisiert hat, brauchte ich für „Pepe S. Fuchs – Feldjäger“ (Principal Verlag) und „Pepe S. Fuchs – Mumienjäger“ (Principal Verlag) einen neuen Partner. Den fand ich mit dem Principal Verlag 2016 und mein Feldjäger Pepe bekam eine neue Heimat. Seitdem ist er auf der Jagd nach Dieben, Mördern und Motorradrockern. Der dritte Teil „Pepe S. Fuchs – Panzerjäger“ (Principal Verlag) erschien am 15.08.2018 und der vierte „Pepe S. Fuchs – Hexenjäger“ (Principal Verlag am 05.08.2019. Die Veröffentlichung des fünften Bandes steht kurz bevor.

Mit „Mordsabfindung“ (Createspace.com) habe ich 2016 am „Kindle Storyteller Wettbewerb“ teilgenommen, mit einer Geschichte um einen Familienvater, der den täglichen Alltagstrott satthat, und heimlich eine Abfindung annimmt, um das Leben unbeachtet von Frau und Kind genießen zu können. Gewonnen habe ich an Erfahrung.

Erfolgreicher als „Mordsabfindung“ war die Kurzgeschichte „Briefgeheimnis“. Die schaffte es beim Schreibwettbewerb von BoD und Libri tatsächlich ins Finale der besten Zehn, aus über einhundert Einreichungen!

Zwischendrin wurde “Letzte Worte” als Booksnack bei Digital Publishers veröffentlicht, was mich auch sehr gefreut hat.

Auf Neuland habe ich mich Anfang dieses Jahrs gewagt. Normalerweise gehen klassische Verlage und Selfpublisher streng getrennte Wege.

„Als Verlag unterliegen wir mit unseren Veröffentlichungen der Buchpreisbindung, können von vielen Kunden geforderte Rabatt- oder Gratisaktionen nicht durchführen. Selfpublisher, die ihre Werke bei nur einem Händler anbieten, können hier freier reagieren“, sagt Dr. Schwenk, Inhaber des Principal Verlags. „Auch sind Autoren, die ihre Werke selbst veröffentlichen, in der Preisgestaltung freier, da sie im Normalfall keine Geschäftsorganisation zu tragen haben.“

Mit der ersten Kurzgeschichte um den Erfurter Militärpolizisten Pepe S. Fuchs startet jetzt ein Experiment, in dem der klassische Principal Verlag die Qualitätssicherung, das Lektorieren, übernimmt und ich für die Veröffentlichung verantwortlich zeichne.

Die Geschichte „Fahnenflucht“ enthält alle Elemente der bisherigen Pepe-Abenteuer („Feldjäger“, „Mumienjäger“, „Panzerjäger“ und „Hexenjäger“), nur in komprimierter Form. Der Leser kann so in das Pepe-Universum hineinschnuppern.

Zum Inhalt:

„Ich knalle jeden Einzelnen ab!“ Dieser Satz aus dem Mund eines fahnenflüchtigen Scharfschützen der Bundeswehr versetzt den Militärpolizisten Pepe S. Fuchs in helle Aufregung.
Kann er den Soldaten aufspüren, bevor der Hauptgefreite seine Drohung in die Tat umsetzt? Und welche Rolle spielt die geheimnisvolle Lola in dem sich anbahnenden Drama?
Oberfeldwebel Pepe S. Fuchs muss erneut zu Höchstform auflaufen, um mit vollem Körpereinsatz ein Blutbad zu verhindern.

So lange es mir Freude macht und die Schreiberei nicht in Stress ausartet, mache ich einfach weiter, denn Ideen habe ich noch genug…

Mehr Infos und aktuelle Neuigkeiten auf Facebook unter https://www.facebook.com/Schulze.Eisenach/
Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Forster Angela L. HEIDESTURM

Meine Rezension zu
Angela L. Forster und ihre Bücher

HEIDESTURM

Die Hauptkommissarin Inka Brandt möchte mit ihrer Tochter Urlaub auf Föhr machen, als ihr Chef ihr mitteilt, dass sie den Lübecker Kollegen zur Hand gehen soll, weil am schönen Timmendorfer Strand eine grausame Tat verübt worden sei.
Stundenweise ist sie einverstanden, denn sie möchte sich eigentlich ausschließlich ihrer Tochter widmen.
Am Tatort finden sie den abgeschlagenen Kopf des Heideimkers Wittendorf in einem Strandkorb auf.
Nach ersten Recherchen wird vermutetet, dass ein Heidejäger als Täter in Frage kommt.
Bevor sie aber in der Heide weiter ermittelt, gibt es große Aufregung um Paula.
Sie suchen im Umfeld vom Ermordeten. Viele Verdächtige und Hinweise gibt es. Eine Menge Ermittlerarbeit liegt vor ihnen.
Inzwischen hat sich der Kreuzer bei Sebastian gemeldet und es kommt so langsam Bewegung in die Sache.
Wird es ihnen gelingen, den Täter schnell zu fassen und kann Sebastian endlich Ruhe finden, indem er den Mörder findet?

Angela L. Forster knüpft mit Heidesturm direkt an Heidewut an. Sehr spannend erzählt sie die Geschichte um ein bzw. zwei Verbrechen.
Gekonnt verbindet sie diese Geschichten,
zum einen der Tod des Heideimkers,
zum anderen das Verbrechen an Sebastians Familie und lässt uns weiter hoffen, den Mörder endlich zu finden.
Die verschiedenen Handlungen erhöhen die Spannung und auch weil man bis zum Ende nicht weiß, wer der Täter ist.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen, sodass man nur so durch die Seiten fliegt.
Die Charaktere sind ausdrucksstark und authentisch.
Inka hat wieder mit ihrem Ex-Mann zu kämpfen. Ob sich Sebastian und Inka in dieser Folge endlich näher kommen, müsst ihr selbst lesen.
Auch der Sundermöhren-Hof ist wieder vertreten. Inkas Schwager wird mir langsam sympathischer. Seine verbalen Attacken gegen sie werden weniger.
Die Autorin hat es wieder vorbildlich geschafft alles bildlich darzustellen. Es gibt auch hier wieder wunderschöne Landschaftsbeschreibungen und man hat alles gleich vor Augen.
Man steht mitten in der lavendelblauen Heide und möchte sofort dort Urlaub machen.
Das Cover finde ich besonders gelungen. Ein richtiger Hingucker.
Fazit: ein spannender und unterhaltsamer Krimi vor einer wirklich traumhaften Kulisse mit äußert gut dargestellten Charakteren.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
💥💥💥💥💥
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Forster Angela L. MONERL

Meine Rezension
Nach dem Tod ihrer Eltern wurde Monerl von ihrem Onkel und Tante adoptiert. Sie musste von klein auf in der Metzgerei mitarbeiten. Weigerte sie sich, wurde sie auf das Übelste bestraft. Außerdem wurde sie über Jahre von ihrem Onkel auf brutalste Weise missbraucht. Trotzdem hat sie es geschafft, eine Ehe mit dem Kommissar Alexander Graf einzugehen.
Sie wird schwanger und es passiert ein schreckliches Unglück.
Nach und nach verschwinden immer mehr Personen. Die Polizei steht vor einem Rätsel.
Hat Monerl damit zu tun?

Es ist mein erstes Buch von Angela L. Forster und es hat mich von Anfang an begeistert. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch.
Der Schreibstil ist geradezu fließend. Die Charaktere hervorragend ausgearbeitet.
Die Sprache sehr bildhaft. Das Cover passend, wobei die Brutalität da nicht unbedingt zum Ausdruck kommt.

Die Taten, die Monerl erdulden musste, sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und beschrieben.
Aber auch die nachfolgenden Taten sind nichts für zarte Gemüter. Sie sind genauso brutal und schonungslos geschrieben, wie sie der Wirklichkeit entsprechen könnten. Es ist ein heißes Thema und immer aktuell. Kindesmissbrauch, Korruption und Selbstjustiz.

Das Buch hat mich nicht losgelassen und wirkt noch nach. Es ist eine sehr emotionale Geschichte, die einen berührt.
Ein Thriller, der Gänsehaut verursacht.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
💥💥💥💥💥