Stein Ella

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Ella Stein vorstellen.
Vielen Dank,  dass du heute mein Gast bist.

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Mein Name ist Ella Stein und ich schreibe dramatische, gefühlsbetonte, aber auch humorvolle Romane und Kurzgeschichten. Dabei greife ich Themen auf, die mich persönlich beschäftigen, die medial präsent sind bzw. die mir selbst im (eigenen oder sichtbaren/spürbaren) Umfeld begegnen.

Ich wurde 1985 in Österreich geboren und lebe mit meiner Familie in einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Linz. Bevor ich das Hauptaugenmerk auf das Schreiben legte, durchlief ich als gelernte Juristin zahlreiche berufliche Stationen in den Bereichen Bankwesen, Werbung und PR. Nebenbei bin ich als Trainerin in der Erwachsenenbildung tätig. In meiner Freizeit – haltet euch fest! – lese ich viel, erfreue mich an der wunderschönen Natur rund um meine Heimat und beobachte gern.

Neben der 2-teiligen Romanreihe „Mimis Welt“ erschien vor kurzem das Buch zur Online-Drabble-Serie „Bankzweigstelle West“. Es enthält 52 Hundert-Wort-Geschichten und ebenso viele grandiose Illustrationen von @alexanderfabiansteinberger und ist in limitierter Erstauflage exklusiv auf http://www.bankzweigstellewest.at erhältlich.
Gemeinsam mit Tom U. Behrens engagiere ich mich im Rahmen der Autoreninitiative #1bild2geschichten für herzkranke Kinder.

In meinem aktuellen Roman „Frauenmord in Venberg“ wird der fiktive Ort Venberg zum Schauplatz eines Verbrechens und gleichzeitig zum Synonym für alle Orte der Welt, an denen Frauen und Mädchen Opfer von Gewalt werden. Es werden gesellschaftspolitische Fragen aufgeworfen und zudem die Wertehaltung der Protagonist*innen sowie der Leser*innen auf den Prüfstand gestellt. Denn in die Handlung ist ein spannendes Gedankenexperiment eingebaut.

Nähere Infos zu meinen Projekten findest du auf meinen Instagram-Kanälen und auf https://ella-stein.at

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Resco Maria

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Maria Resco vorstellen.
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Zunächst einen herzlichen Dank an Helga, die mir die Möglichkeit gibt, mich auf ihrem Blog vorzustellen.
Mich haben Erzählungen schon immer fasziniert und zum Ersinnen von Geschichten inspiriert. Irgendwann habe ich angefangen, die vielen Ideen in meinem Kopf zu Papier zu bringen. Da ich eine Vorliebe für Dialoge habe, hatte ich mein Interesse zunächst auf das Verfassen von Drehbüchern gelenkt und hier entsprechenden Schulungen gemacht. Erst später habe ich die Freude am Schreiben von Romanen für mich entdeckt. Allerdings braucht es verdammt viel Glück, einen Verlag zu finden, und das hatte ich nicht. Als es schließlich die Möglichkeit gab, auf recht einfache Art sein Buch selbst herauszubringen, habe ich 2014 meinen ersten Roman, die Romanze „Jeder liebt auf seine Weise“ veröffentlicht.
Inzwischen sind es elf Bücher, die von mir erschienen sind, und vor ein paar Tagen konnte ich unter das zwölfte das Wörtchen ENDE schreiben. 
Ich schreibe gern im Genre Humor, wie meine Vierer-Serie „Urlaub für Anfänger“, die sich großer Beliebtheit erfreut. Ebenso gerne schreibe ich aber auch emotionale Beziehungsgeschichten, die über den ersten Kuss bzw. das Ja-Wort hinausgehen. Ich finde es spannend zu erfahren, wie es mit den Pärchen weitergeht und welche Hürden es zu überwinden gilt.  
Meine Geschichten sind leicht und locker, nicht ohne Tiefgang, immer mit einer Prise Humor und natürlich mit Happyend. Sie entführen den Leser/die Leserin an Schauplätze wie Sylt, Florenz, Paris, an die Côte d’Azur oder in den sonnigen Süden Italiens.
Manchmal werde ich gefragt, woher ich die Ideen nehme. Oft sind es ganz alltägliche kleine Geschehnisse, die ich beobachte oder selbst erlebe und in Gedanken weiterspinne. Daraus entsteht mitunter ein ganzes Buch.
Wer mehr über mich und meine Bücher erfahren möchte, hier der Link zu meiner Webseite:

https://mariaresco.com/
https://www.facebook.com/mariarescoautorin
https://www.instagram.com/maria_resco/

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Bendixen Britta

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Britta Bendixen vorstellen.
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Britta Bendixen wurde 1968 in Flensburg im Zeichen der Leseratte geboren (Aszendent Bücherwurm).
Im „zarten“ Alter von 44 Jahren und nach Mengen an verschlungener Literatur wurde die gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte im Mai 2012 unverhofft mit dem Schreibvirus infiziert und hat seither diverse Krimis, unzählige Kurzgeschichten aller Genres sowie regionale Anekdoten veröffentlicht, viele davon im Verlag.
Ihr aktueller Krimi „List und Lüge“ ist bereits der 5. Fall ihrer Kommissare Andresen & Weichert, die in Flensburg ermitteln. Was die Kriminalromane der Autorin auszeichnet, ist die unblutige, humorvolle Schreibweise, gepaart mit Lokalkolorit und einer gehörigen Portion Spannung.
Da das Schreiben üblicherweise eine recht einsame Tätigkeit ist, gründete Britta Bendixen 2020 die „Autorenwiese“, ein Forum, für alle, die gern schreiben und sich darüber austauschen möchten. Gemeinsam mit einigen der Mitglieder veröffentlichte sie im Jahr 2022 ein Buch mit Urlaubs-Lovestorys („Sommer, Sonne, Schmetterlinge“).
Momentan arbeitet die Autorin an einem weiteren Kurzgeschichtenband, der ausnahmsweise keine Krimis enthalten wird, und zusätzlich – sozusagen zum Ausgleich – schreibt sie am sechsten Fall für ihr Ermittlungsteam.
Für 2023 sind diverse Lesungen im Flensburger Raum geplant.
Außer dem Schreiben hat Britta Bendixen noch andere Hobbys. Sie mag Reisen, Spaziergänge und Radtouren, spielt gern Darts und interessiert sich für das englische Mittelalter. Seit vielen Jahren ist sie zudem großer Fan der Handball-Mannschaft SG Flensburg-Handewitt.
Britta Bendixen ist Mitglied im Krimikartell, bei den Schriftstellern in Schleswig-Holstein e. V. sowie bei der Gruppe 48.
Sie ist verheiratet, hat zwei Töchter und lebt mit ihrer Familie und drei Katzen in Handewitt bei Flensburg.


Weitere Infos über die Autorin und ihre Bücher, sowie diverse Leseproben findet ihr auf http://www.brittabendixen.de
Link zum Schreibforum „Autorenwiese“: Autorenwiese (xobor.de) (bzw. http://www.autorenwiese.xobor.de )
Weitere Links: https://www.facebook.com/brittabendixenautorin
https://instagram.com/britta_bendixen_autorin?igshid=YmMyMTA2M2Y=


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Sand Marie

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Marie Sand vorstellen.
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Wer mich abends fragt, was ich tagsüber erledigt habe, dem nenne ich die Zeichen. Meist sind es ein paar Tausend, denn Schreiben ist das, was meinem Tag eine Struktur gibt. Ich schreibe aus Laune, im Auftrag, schreibe für Unternehmen, für Wissenschaftler – und am liebsten für meine leise Heldin im Roman.

Im Oktober 2022 erschien mein Debüt „Ein Kind namens Hoffnung“, es handelt von einer Heldin, die in ihrem kleinen Leben Großartiges vollbringt, weil sie ihrem inneren Kompass folgt. Weder Verrat noch Hunger, schon gar nicht Vertreibung halten die deutsche Köchin Elly Berger davon ab, ihre Treue zu einem jüdischen Jungen zu schwören. Was immer geschieht, sie hält daran fest. Auch mein zweiter Roman erzählt eine Heldinnengeschichte von einer himmelschreienden Ungerechtigkeit, die in der Nachkriegszeit ihren Anfang nimmt und bis in die Gegenwart wirkt.

Mir gehen die Schicksale leiser Heldinnen unter die Haut, ich leide und liebe mit ihnen. Übrigens hat dieses Gefühl kein Autor, keine Autorin je packender ausgedrückt als Franz Kafka: „Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“ Diesen Satz nehme ich mit an den Schreibplatz, gebe ihm einen Rhythmus, den Rhythmus dieser einen Geschichte, die seitenweise wächst und mich bis zum Schlusspunkt in Atem hält.

Und wenn ich nicht schreibe? Komme ich im Alltag wieder an, bin da für meine Familie, für Freunde, halte die Asanas im Yoga durch – oder verschlinge Romane wie andere Schokolade, wobei wir fast wieder beim Schreiben wären …

Mehr auf Instagram und Facebook: https://instagram.com/mariesand_autorin?igshid=YmMyMTA2M2Y=


https://www.facebook.com/profile.php?id=100085194439287


Oder auf: https://www.droemer-knaur.de/hoffnung

Foto ©️ Oliver Look


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Calonego Bernadette

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Bernadette Calonego vorstellen.
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Meine Lieben:

Ich heiße Bernadette Calonego, bin geborene Schweizerin, lebe aber seit über zwanzig Jahren in Kanada. Deshalb schreibe ich Kanada-Krimis, die meist in abgeschiedenen, wilden, rauen Gegenden spielen. Als Journalistin habe ich früher solche Regionen bereist, das tue ich auch heute noch als Autorin. Ich lebe im Winter in der Nähe von Vancouver und im Sommer in einem kleinen Küstendorf in Neufundland, wo mein Partner als Fischer arbeitet.
Meine Krimis sind nicht nur zum Mitfiebern, sondern auch zum Miträtseln. Nicht blutrünstig, aber auch kein Cosy. Früher habe ich Bücher in traditionellen Verlagen (Piper, Ullstein) veröffentlicht, aber seit einigen Jahren bin ich Selfpublisherin, weil ich gern unabhängig bin. Die Heldin meiner populären Krimiserie ist die kanadische Polizeidetektivin Calista Gates. Sie ist gleichzeitig gefühlvoll, intelligent und kämpferisch, besitzt sechs Geschwister in Vancouver, wo sie herkommt, aber sie wurde von ihren Bossen nach Neufundland versetzt.
Da sich meine Leserinnen und Leser für mein Leben in Neufundland und British Columbia interessieren, schreibe ich monatlich einen „Brief aus Kanada“, für den man sich auf meiner Webseite http://www.bernadettecalonego.com anmelden kann.
Ich liebe auch den Austausch mit euch auf Facebook und Instagram. Oder per E-Mail: info@BernadetteCalonego.com
Meldet euch doch, ich schreibe immer zurück.
Schöne Grüße aus Kanada!

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Möller Hilde

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Hilde Möller vorstellen.
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Hallo – ich bin Hilde Möller – bin in Stuttgart geboren – doch in Hessen und im Schwarzwald aufgewachsen. Nach dem Gymnasium machte ich erst eine kaufmännische Ausbildung, obgleich mich das doch gar nicht interessierte – ich wollte schreiben, das, nur das war mein sehnlichster Wunsch, seit ich denken konnte.
Doch dann kam noch die Ausbildung zur Hotelfachfrau dazu und die erste Heirat. Mit meinem damaligen Mann leiteten wir ein Hotel in Isfahan/Persien! Was für eine tolle Erfahrung – leider hielt die Ehe nicht. 1958 lernte ich dann meinen zweiten Mann kennen und wieder ging es in die weite Welt – zwei Jahre Ankara/Türkei, dann Brüssel und letztendlich fast 30 Jahre im wunderschönen Madrid in Spanien!
Nur… zum Schreiben kam ich nicht, denn sieben kleine Kinder, geboren in neun Jahren, forderten all meine Aufmerksamkeit. Bis 1996 – als mehr oder weniger alle außer Haus waren und wir, auf meinen besonderen Wunsch hin vor allem wegen der Sprache, wieder nach Deutschland zurückkamen, gab es kein Halten mehr. Neben vielen Reisen in wunderschöne Länder, vor allem nach Israel war es dann so weit, denn dieser Aufenthalt war der Anstoß zu meinem allerersten Buch. Meine Sehnsucht war in Erfüllung gegangen, wenigstens ein einziges Buch wollte ich schreiben, es sind sieben geworden!
Daneben halte ich seit mehr als 25 Jahren Vorträge über klassische Musik und lange Zeit beherrschte ein Teil meiner Freizeit die Fotografie mit Veröffentlichungen meiner Bilder in Bildbänden und auf Ausstellungen.
Aber immer siegte die Lust am Schreiben und ich bin so glücklich darüber, dass 2022 mein siebtes Buch erschienen ist.  Ich scherzte immer, wenn ich betonte, dass meine Bücher meine Kinder ohne Mann seien! Ob es das jetzt war? Ich weiß es nicht, jedenfalls werde ich im letzten Augenblick meines Lebens niemals fragen müssen: „War das  Alles?“
Und das sind meine bisherigen Veröffentlichungen
1. “…den Himmel mit Händen fassen“.
2. „Schatten umarmen“
3. “…und die Zeit stand still“
4. „leben“
5. „Ohne mich geht gar nichts“
5. „Worauf noch warten“
7. „Bis ans Ende des Sommers“

Heute lebe ich in Mainz.

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https://www.hildemoeller.de/%C3%BCber-mich/

Brühl Regine

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Regine Brühl vorstellen.
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Regine Brühl ist in Niederzissen aufgewachsen und lebt seit 25 Jahren im Höhengebiet von Bad Münstereifel.
Neben dem Schreiben liebt sie es, die Eifel auf Wanderungen zu erkunden. Die Kamera ist dabei immer im Gepäck. Fotografie ist eines ihrer großen Hobbies. 
Musik und Kunst sind weitere Themen, die sie sehr interessieren.
Ihre Bücher haben immer etwas mit der Geschichte zu tun, sie liebt es, in alten Zeiten zu recherchieren und sich schreibend in vergangenen Jahrhunderten zu bewegen.

Fachwerkmord, ein Münstereifelkrimi, war ihr erster Roman.
Der Nachfolgekrimi Das Geheimnis der klingenden Messer wurde kürzlich veröffentlicht.
Den 80er-Jahre- Roman Kreideherz schrieb sie im Duett mit Stephan Falk.
Auch ein Kinderbüchlein „Die Weihnachtsspieluhr“ brachte sie heraus.
Begonnen hat jedoch einige Jahre früher alles mit ihrem E-Mailroman „Wir Wellenreiter“ unter ihrem Pseudonym Carolin Anders.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Wagner Alex

🎤🎤🎤 #Autorinvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Alex Wagner vorstellen.
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Hallo, ihr Lieben!
Mein Name ist Alex Wagner – ich bin 50 Jahre alt und schreibe seit sechs Jahren Kriminalromane und Thriller.
Ich lebe in der Nähe von Wien, Österreich.
Ich bin verheiratet und ein großer Fan klassischer Krimis wie z.B. von Agatha Christie. Davon inspiriert sind auch meine eigenen Bücher, allen voran meine bekannteste Krimi-Serie „Penny Küfer ermittelt“.
Wie man unschwer am Buchfoto erkennen kann, ist auch so mancher Buchtitel der Reihe eine Hommage an solche Klassiker 😊.
Penny ist eine junge, freche Detektivin, gelegentlich ein Elefant im Porzellanladen, aber doch auch eine clevere Ermittlerin, bei der sich die Mörder warm anziehen müssen. Ihre Fälle führen sie von Wien bis an die Nordsee, von der Mosel bis in die Karibik.
Die Bücher sind sogenannten Cosy Krimis, also unblutig und ohne Szenen, die einem auf den Magen schlagen könnten. 😊

Ihr findet mich auf Facebook und Instagram unter: http://www.facebook.com/AlexWagnerAuthor/ https://www.instagram.com/alexwagner_autorin/
Oder im Internet:
http://www.alexwagner.at
Viel Spaß und Spannung mit meinen Büchern – und wenn ihr Fragen, Wünsche und Anregungen habt, meldet euch gern bei mir!

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Lehmann Thea

🎤🎤🎤 #Autorinvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Thea Lehmann Krimi-Autorin vorstellen.

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Thea Lehmann wurde am Ammersee in Oberbayern geboren, besuchte die Schule in Starnberg und studierte anschließend in München Deutsche Literatur, Geschichte und Kommunikationswissenschaften.
Als sie ihren heutigen Ehemann kennenlernte, einen gebürtigen Sachsen, tauchte sie nicht nur ein in seine Familiengeschichte und die DDR-Vergangenheit ein, sie verliebte sich auch schockartig in die Sächsische Schweiz, eine einmalige Landschaft aus engen Schluchten und hoch aufragenden Sandsteinfelsen. Heute lebt sie mit ihrer Familie im Westen Münchens, verbringt aber so viel Zeit als möglich in der Sächsischen Schweiz.
Das Schreiben entdeckte sie schon früh, schrieb als Zehnjährige ihre erste Geschichte, später auch schmalzige Pubertätsgedichte, viel später Kurzgeschichten für Magazine. Aber Schriftstellerin zu werden war damals für sie kein reeller Beruf, deshalb wählte sie den Journalismus und arbeitete lange für verschiedene Zeitschriften, bis sie sich mit einem Pressebüro selbständig machte. Aber immer war da dieser große Wunsch im Hinterkopf, einen Roman zu schreiben.
2015 war es dann soweit, der unerwartete Tod eines Nahestehenden brachte sie dazu, endlich den Traum zu realisieren.
Der erste Kriminalroman „Tod im Kirnitzschtal“ entstand. Die romantische Sächsische Schweiz wurde zur Kulisse raffinierter Morde, die es aufzuklären gilt.
In diesem Jahr erschien der siebte Heimatroman dieser Reihe „Wolfshappen“ um den bayerischen Kommissar Leo Reisinger, der mit seinen sächsischen Kollegen in der Kripo Dresden arbeitet.
Dieser Bayer ist die Leinwand, auf der Thea Lehmann all ihre persönlichen Erfahrungen mit der sächsischen Sprache, der Küche, der Lebensart zeichnen kann. Mit humorvollem Blick schaut sie auf die Unterschiede zwischen Sachsen und Bayern, findet aber deutlich mehr Gemeinsamkeiten. In jedem Krimi jagt sie den Bayer Reisinger ins malerische Gebirge.
Inzwischen gibt es LeserInnen, die mit dem Krimi in der Hand die Wanderwege im Nationalpark Sächsische Schweiz ablaufen, auf den Spuren der verschiedenen Tatorte.

Thea Lehmann ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern e.V., im Syndikat e.V. und erhielt im Jahr 2021/22 einen Literaturpreis der Berliner „Wortrandale“ für ihren Kurzkrimi.
Weitere Kurzgeschichten sind erschienen in der Anthologie „In 18 Morden um die Welt“, herausgegeben von Fenna Williams, in der Jubiläumsausgabe der Mörderischen Schwestern: „Tour de Mord“ herausgegeben von Carola Christiansen und Mareike Fröhlich, und in der Reihe „Genusslichter“, herausgegeben von Fenna Williams und Klaudia Zotzmann-Koch.
Folgende Sächsische Schweiz Krimis erschienen im ddv-Edition Verlag, Dresden, gibt es im Handel:
Tod im Kirnitzschtal, Taschenbuch und ebook
Dunkeltage im Elbsandstein Taschenbuch und ebook
Mordskunst im Elbtal Taschenbuch und ebook
Tatort Kuhstall
Tödliches Schweigen im Sandstein
Blut und Blüten
Wolfshappen

Informationen über die Autorin findet man auch auf ihrer Homepage http://www.thealehmann.de
https://www.facebook.com/thea.lehmann
https://instagram.com/thealehmann_krimiautorin?igshid=YmMyMTA2M2Y=

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Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Lange Roland

🎤🎤🎤 Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor  Roland Lange vorstellen.
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Die dunklen Seiten – Tatort Harz – das ist Motto und Motivation für mein kriminelles schriftstellerisches Treiben.

Aber halt! Erst einmal zurück auf Anfang. Ich bin Jahrgang 1954, Goldener Oktober. Geboren wurde ich am Harzrand, in einem kleinen Dorf namens Förste, das jetzt zur Stadt Osterode am Harz gehört. Abgesehen von studien- und berufsbedingten Ortsveränderungen bin ich dem Harz Zeit meines Lebens treu geblieben. Bis heute lebe ich in der Nähe „meines“ Mittelgebirges in Katlenburg-Lindau.

Ich habe auf dem Gymnasium den mathematischen Zweig gewählt, habe nach dem Abitur Vermessungskunde in Hamburg studiert und danach bis 2014 als Vermessungsingenieur in den Katasterämtern in Göttingen und später in Osterode am Harz gearbeitet. Kling komisch, ist aber so 😉
Immer wieder wurde und werde ich gefragt, wie das zusammengeht – Vermessungstechnik und Schriftstellerei. Ehrlich gesagt, darüber habe ich auch oft nachgedacht. Ich weiß nur, dass es schon immer in mir war, mich künstlerisch-kreativ auszudrücken. Sei es durch Malerei (als Kind auf kleinen Kuchen-Papptabletts), durch Musik (als Sänger in einer Rock’n’Roll-Band in meiner jugendlichen Sturm- und Drangzeit) oder eben schriftstellerisch, anfangs mit Gedichten, Liedtexten und Kurzgeschichten und ersten Veröffentlichungen ab 1991). Begleitet von einer gewissen Orientierungslosigkeit und (Selbst-)Versuchen, u.a. auch im Bereich Selfpublishing, zog sich das Ausprobieren über Jahre hin. Das Genre Krimi stand dabei immer im Zentrum.
Richtig los ging es schließlich 2010 mit der Veröffentlichung meines Krimis „Höhlenopfer“ im Prolibris Verlag. Sieben weitere Bücher mit dem Hauptkommissar Ingo Behrends folgten, ehe 2020 der Privatdetektiv Stefan Blume in meinem Krimi „Harzkinder“ im Niemeyer Verlag ins Licht der Öffentlichkeit trat. Zwei weitere Krimis („Harzhunde“ und „Harzhenker“) folgten.

Nun zu meinem Motto „Die dunklen Seiten – Tatort Harz“: Wenn mich etwas wirklich fasziniert, dann die dunklen Seiten der Menschen! Die Abgründe der menschlichen Seele üben einen besonderen Reiz auf mich aus und beflügeln meine Fantasie.
Tatort Harz – auch hier geht es um die dunklen Seiten, zumeist um die geschichtlichen dunklen Seiten, die mit Geschehnissen während und zum Ende des 2. Weltkriegs und insbesondere mit der innerdeutschen Grenze zusammenhängen und oft Basis und Ursprung meiner Krimis bilden.
Und immer bietet der Harz die Kulisse für meine Bücher. „Mein“ Mittelgebirge ist wie geschaffen für dunkle Geschichten. Mystisch, düster, geheimnisvoll und „sagenhaft“. Der eigentliche Grund aber ist der, dass der Harz meine Heimat ist. Dort kenne ich mich besser aus, als an anderen spannenden Orten. Es geht mir auch um Authentizität. Deshalb spielen meine Krimis hier – im Harz.

Und sonst? Nun, wenn ich nicht gerade schreibe, widme ich mich meinen Hunden (die Kinder sind erwachsen und kommen alleine klar). Und ich lese. Viel. Täglich. Vor allen Dingen – na klar, Krimis.
Und noch ein „Zeitvertreib“, den ich unbedingt erwähnen muss: Im Jahr 2011 habe ich das Harzer Krimifestival „MORDSHARZ“ ins Leben gerufen. Seitdem gehöre ich zum Veranstalter-Team. Das Festival findet jedes Jahr Mitte September statt und hat sich zu einem Event-Magneten entwickelt, mit nationalen und internationalen Krimi-Größen im Programm. (www.mordsharz-festival.com)

https://roland-lange-autor.de/
https://www.facebook.com/roland.p.lange
https://instagram.com/rolandlangewriter?igshid=YmMyMTA2M2Y=

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