Calonego Bernadette

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Bernadette Calonego vorstellen.
Vielen Dank,  dass du heute mein Gast bist.

Meine Lieben:

Ich heiße Bernadette Calonego, bin geborene Schweizerin, lebe aber seit über zwanzig Jahren in Kanada. Deshalb schreibe ich Kanada-Krimis, die meist in abgeschiedenen, wilden, rauen Gegenden spielen. Als Journalistin habe ich früher solche Regionen bereist, das tue ich auch heute noch als Autorin. Ich lebe im Winter in der Nähe von Vancouver und im Sommer in einem kleinen Küstendorf in Neufundland, wo mein Partner als Fischer arbeitet.
Meine Krimis sind nicht nur zum Mitfiebern, sondern auch zum Miträtseln. Nicht blutrünstig, aber auch kein Cosy. Früher habe ich Bücher in traditionellen Verlagen (Piper, Ullstein) veröffentlicht, aber seit einigen Jahren bin ich Selfpublisherin, weil ich gern unabhängig bin. Die Heldin meiner populären Krimiserie ist die kanadische Polizeidetektivin Calista Gates. Sie ist gleichzeitig gefühlvoll, intelligent und kämpferisch, besitzt sechs Geschwister in Vancouver, wo sie herkommt, aber sie wurde von ihren Bossen nach Neufundland versetzt.
Da sich meine Leserinnen und Leser für mein Leben in Neufundland und British Columbia interessieren, schreibe ich monatlich einen „Brief aus Kanada“, für den man sich auf meiner Webseite http://www.bernadettecalonego.com anmelden kann.
Ich liebe auch den Austausch mit euch auf Facebook und Instagram. Oder per E-Mail: info@BernadetteCalonego.com
Meldet euch doch, ich schreibe immer zurück.
Schöne Grüße aus Kanada!

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter

Ein Kommentar zu „Calonego Bernadette

  1. War interessant, mal von einer Autorin zu hören, die den umgekehrten Weg gegangen ist, im Vergleich zu uns anderen, die also schon bei Publikumsverlagen veröffentlicht hat, um dann zum Selfpublishing überzugehen. Das ist überaus ermutigend für alle Autoren und Selbstverleger, die darunter leiden, dass die etablierten Verlage und das Feuilleton nach wie vor hartnäckig behaupten, Selfpublishing, das sei nur was für die Erfolglosen, die es einfach nicht schaffen, bei einem etablierten Verlag unterzukommen. Nur bei den etablierten Verlagen finde sich die wahre Literatur. Die werden das noch behaupten, wenn ihr Kahn bereits untergeht, vielleicht in Sichtweite der Küste von Neufundland. Danke für diese aufschlussreiche Autorenvorstellung!

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