Straten Martina

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Martina Straten vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Kurzinfos:

Martina Straten wurde in Düsseldorf geboren.
Sie ist Journalistin und Germanistin.
Schon während des Studiums entdeckte sie ihre Liebe zum Radio und begann 1993 bei dem Kult-Sender RTL RADIO Luxemburg. 2003 wechselte sie zu Radio SALÜ nach Saarbrücken. Dort moderiert sie bis heute die sehr erfolgreiche „Martina-Straten-Show“. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter am Rande des Hunsrücks.

Warum schreibst Du gerade Thriller? Was fasziniert Dich daran?

Ich liebe Spannung und ich tauche sehr gerne in meine Figuren ein. Es ist für mich immer wieder aufregend neue Figuren zu entwerfen, dabei gucke ich sehr genau auf die Täter. Wie kann es passieren, dass ein Mensch zu einer Bestie wird? Warum töten Menschen?
Dabei darf man natürlich nie die Opfer aus dem Blick verlieren, denn einem anderen Menschen das Leben zu nehmen ist mit nichts zu entschuldigen.

In Deinem neusten Buch „Blutmariechen“ ist eine Zeitreise und eine Deutschlandreise entstanden. Wie kam es dazu?

Corona hat meine Buchpläne im Jahr 2020 ganz schön durcheinander gewirbelt. Für den dritten Teil meiner „Franziska-Merten-Serie“, zu der „Weiß, weiß, Totenkreis“ und „Blau, blau, tot die Frau“ gehören, hätte ich sehr viel recherchieren müssen. Ich liebe es zu den Orten zu fahren, an denen meine Bücher spielen. Ich möchte sehen, riechen und fühlen, wie es da ist. Durch den Lockdown im März 2020 war das nicht möglich. Also habe ich mich auf eine Reise durch meine Phantasie begeben.

„Blutmariechen“ spielt an Orten, die mir sehr vertraut sind. Am Niederrhein bin ich aufgewachsen, in Aachen habe ich studiert, in Köln hatte ich meine ersten Jobs, in Frankfurt war ich mit Freunden oft in der legendären Diskothek „Dorian Grey“ und in Saarbrücken arbeite ich jetzt.
Dazu habe ich die verschiedenen Zeitebenen gewählt, was mir viel Spaß gemacht hat.
Insofern ist es ein sehr persönliches Buch geworden.

Warum spielt der Tanz in diesem Buch eine so große Rolle? Hast Du selbst mal professionell getanzt?

Nein, ich bin nicht soooo gut im Tanzen. Aber ich wäre es gerne. Tanzen ist für mich ein Ausdruck der Seele.
Der Körper kann so viel über sich mitteilen durch die Bewegung und Tanzen ist die schönste Art das zu zeigen, finde ich.
Mich faszinieren alle Formen des Tanzes und mich fasziniert die Leidenschaft dafür.
Wenn man es richtig professionell machen will, muss man dafür regelrecht brennen und das tun die Mädchen in „Blutmariechen“.

Finden Deine Freunde und Deine Familie es nicht manchmal komisch, dass Du so eine blühende Phantasie hast und so tief hinabsteigen kannst in die Welt des Bösen?

Mein Mann hat manchmal Angst vor mir! Nein, Quatsch, hat er natürlich nicht, aber klar, er fragt sich oft, woher diese Phantasie kommt.
Ich kann es nicht erklären… Wenn die Idee zu einem neuen Buch da ist und ich zu schreiben anfange, dann ist es, als würde ich einen Film beschreiben, der vor meinem inneren Auge abläuft. Es „schreibt mich“, sozusagen.
Und ich beobachte sehr gerne. Mich interessieren Menschen, deshalb kann ich stundenlang in einem Café sitzen und nur gucken. Das finde ich unglaublich spannend.

Was hast Du als nächstes geplant?

Jetzt kommt dann endlich der dritte Teil um meine Kommissarin „Franziska Merten“.
Ich habe festgestellt, dass sie den Lesern sehr ans Herz gewachsen ist und dass meine Fans sehnsüchtig auf eine Fortsetzung warten.
Ich konnte dann auch letzten Sommer genug recherchieren, deshalb bin ich zuversichtlich, dass der dritte Teil bald fertig sein wird und ich bin gespannt, wie er ankommt. Ich freue mich auf Franziska, denn so schön es auch war, einen Solo-Thriller zu schreiben… ich habe sie schon vermisst.

Trotzdem wird „Blutmariechen“ nicht das einzige „Stand-alone“ sein, das ich schreiben werde, da bin ich ganz sicher.
Martina Straten
Journalistin und Autorin
http://www.martinastraten.de

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Clausnitzer Joshua

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Joshua Clausnitzer vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Hi ihr Lieben,

mein Name ist Joshua Clausnitzer, ich bin 26 Jahre alt und lebe in Meckenheim, bei Bonn.
Seit 2019 arbeite ich hauptberuflich als Schriftsteller/Autor und empfinde es als große Ehre, in meinen (noch) jungen Jahren bereits einige Erfahrung mitzubringen! Meine größte Liebe gilt den Wörtern, gar der Sprache selbst! Wortkreationen, Wort(neu)schöpfungen, skurrile, banale, lustige Wörter sind genau mein ,,Gebiet“! Es ist besonders wichtig, dass die Sprache aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird, denn sie ist wirklich vielfältig, einzigartig und manchmal vielseitig, wie ein Buch! Primär schreibe ich kurze, humorvolle Gedichte/Texte, welche bei dem Leser Spaß und Freude erzeugen. Allerdings schreibe ich auch düstere Kurzgeschichten, die genau das Gegenteil zu den heiteren Gedichten sind. Generell bin ich doch der Meinung, dass mit Humor vieles besser wird bzw. leichter zu ertragen ist!

Insgesamt habe ich bisher 4 Bücher veröffentlicht, mein aktuelles (neues) Buch heißt ,,Wer schreibt denn sowas?!“ Der Name ist definitiv Programm! Seit März 2019 bin ich eines der jüngsten Mitglieder im Verband Deutscher Schriftsteller/Innen, seit September 2019 Dozent für Kreatives Schreiben an der VHS Köln und seit August 2020 (Schreib)Stipendiat des Landes NRW! Ich denke, dass ich darauf sehr stolz sein darf!

In meiner Freizeit mache ich viel Sport, treffe mich gerne mit Freunden und würde niemals Nein zu einem kühlen Kölsch sagen (als Rheinländer wäre alles andere eine ,,Schmach“)! Die Natur, insbesondere den Wald, weiß ich zu schätzen, bekommt man dort immer einen klaren Kopf!

In diesem Sinne verbleibe ich mit herzlichen Grüßen und zitiere eine meiner Erkenntnisse des Tages (zu finden bei Facebook):
Einerlei und Allerlei sind Zweierlei!

Vielen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Rezensionen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Krauser Uwe

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute ist der sympathische Autor Uwe Krauser bei mir zu Gast.

Vielen Dank, dass du dich hier hier vorstellst.
Vielen Dank, liebe Helga, dass ich mich hier vorstellen darf ♥️

Ich bin Uwe, 50 Jahre alt, komme ursprünglich aus Köln und bin über einige Umwege im tiefsten Bayerischen Wald „gestrandet“. Dort lebe ich seit 14 Jahren mit meinem Mann Oliver und mit unseren beiden Tierschutzhunden Phoebe und Layla. Gemeinsam haben wir uns unseren Traum erfüllt und betreiben ein kleines Hotel im schönen Bodenmais, die Montara Suites.
Einen Roman zu schreiben war schon immer meine geheime Leidenschaft, doch habe ich mich erst vor einigen Jahren an diese Aufgabe herangetraut – und jetzt kann ich nicht mehr damit aufhören 😉
Eigentlich wollte ich nur ein paar besondere Erlebnisse und Anekdoten festhalten, die wir mit unseren beiden wundervollen Straßenhunden erlebt haben, damit sie nicht in Vergessenheit geraten – was daraus werden sollte, hätte ich niemals für möglich gehalten …�„Phoebe – Eine Straßenhündin checkt ein“, wurde im Februar 2019 veröffentlicht, ein Jahr darauf folgte dann die Fortsetzung, die zu meiner großen Freude auf Lovelybooks mit der Silbermedaille bei der Wahl zum Roman des Jahres ausgezeichnet wurde. Der dritte Teil der Reihe ist bereits in Arbeit – es gibt ja noch so viel zu erzählen …
Neben meinen beiden wundervollen Hundedamen ist eine weitere Romanheldin meiner Feder entsprungen, die in diesem Frühjahr ebenfalls im Kampenwand Verlag das Licht der Welt erblicken wird: „Rosalie, die Feuerwanze“ ist mein erster Kinderroman, der die Geschichte einer kleinen Feuerwanze erzählt, die sich auf die abenteuerliche Suche nach ihrer Familie begibt. Unerwartete Hilfe bekommt sie dabei von zwei ziemlich ungewöhnlichen Waldbewohnern.
Vielen Dank, dass ihr diese Zeilen gelesen habt und bitte bleibt gesund
Uwe
http://www.uwekrauser.de
https://www.facebook.com/UweKrauserBodenmais/
Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Hebesberger Roland

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute ist der sympathischeAutor Roland Hebesberger – Autor zu Gast bei mir.
Vielen Dank, dass du der Einladung gefolgt bist.

Roland Hebesberger wurde im Jahr 1986 in Tamsweg / Österreich geboren. Schon als Kind träumte er davon Drehbuchautor zu werden.
Roland war schon als Kind fasziniert von Filme und Serien und entdeckte schon in junge Jahren Logiklöcher in den Geschichten und versuchte sie in seinem Kopf besser zu erzählen.

Früh begann er auch damit viele Bücher zu lesen, insbesondere die Thomas Brezina Bücher „Tom Turbo“ und „Die Knickerbockerbande“.

Im jugendlichen Alter entdeckte er Wolfgang Hohlbein, der unter anderem auch Stargate SG-1 Bücher schrieb.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde Roland zu einer Leseratte und verschlang viele Bücher.

Durch die Entdeckung von Harry Potter, noch bevor der Hype auf die Bücher kam, tauchte er auch in die Fantasy Welt ab und las fortan auch Fantasy, Mystery, Horror, SciFi und Thriller Bücher.

Als ganz großer Fan von der Serie Stargate SG-1, wo er auch eine Fanseite als Homepage mit hohen Besucherzahlen betrieb, begann er im Jahre 2000 damit eigene Geschichten über die Serie zu schreiben und stellte sie auf seine Homepage. Diese Geschichten fanden so großen Anklang, dass er ein Serienformat daraus machte und eine Alternative Zeitlinie ab der dritten Staffel machte. Er wurde auch darauf hingewiesen, dass man so etwas „Fanfiction“ nennt und es viele Leute gibt, die so etwas machen.

Dadurch, dass Rolands Geschichten so viele Stammleser hatte, wurden die Online Portale VTV (Virtuelle Television) und DTV (Deutsche virtuelle Television) auf ihn aufmerksam und baten ihn darum, seine virtuelle Serie Stargate SG-1 ins Programm aufnehmen zu können. Im Zuge dessen entwickelte Roland auch eine selbst erfundene Serie namens „Teen Agent“. Von der Stargate Serie gab es 10 Staffeln mit je 22 Folgen, von Teen Agent 3 Staffeln mit je 22 Folgen. Roland konnte dabei viele Preise gewinnen. Stargate erhielt unter anderem dem „UNI Award 2002“, „ATV Award 2002“, „Fanfic Award 2003“ und konnte auch bei den DVT Awards abräumen.

DVT Awards 2004:

Stargate SG-1: Beste virtuelle SciFi Serie / Bester virtueller Serien Mainwriter

Teen Agent: Bester virtueller Serien Mainwriter

DVT Awards 2005:

Stargate SG-1: Bester männlicher Hauptcharakter / Beste virtuelle SciFi Serie / Beste Homepage / Beste Promotion / Bester virtueller Serien Mainwriter

Teen Agent: Bester männlicher Nebencharakter / Beste virtuelle Action-Thriller Serie / Beste Staffelpremiere / Bestes Staffel Finale / Bester virtueller Serien Mainwriter

Durch diese Erfolge entschied sich Roland ein Buch zu schreiben, was ihm 2006 auch gelang. Allerdings gab es damals die Möglichkeiten des Selfpublishing noch nicht wie heute und die Verlage lehnten sein Buch ab.

Da beide Serien abgeschlossen waren und das Buch nicht angenommen wurde, beendete Roland seine Autorentätigkeit und konzentrierte sich auf seine Arbeitsstelle und auf andere Tätigkeiten.

Er wurde Vorstand im heimischen Fußballklub, gründete einen Fanclub, war in mehreren wohltätigen Organisationen aktiv und über 10 Jahre Moderator bei dem Internetradio „DasLiveRadio“ und stieg dort sogar bis in die Führungsetage auf (Junior Chef).

Dem Schreiben blieb er trotzdem treu. Roland schrieb Vereinszeitungen, Blogs, Spielberichte, führte Interviews uvm. Allerdings blieb die Kreativität bestehen und er notierte sich weiterhin neue Ideen und arbeitete immer wieder aus Spaß seine alten Projekte weiter aus, die er als weitere virtuelle Serien veröffentlichen wollte. 2013 meldete sich „Earliner“ bei Roland mit der Bitte, seine Serie Teen Agent als Hörspiel verarbeiten zu dürfen. Seit 2014 sind 10 Folgen auf YouTube gratis anzuhören.

Roland begann in diesem Zeitraum wieder an Projekten zu arbeiten. Doch es folgten immer weitere Absagen und die Plattformen der virtuellen Serien gab es nicht mehr. Deshalb verflachte hier sein Engagement im Schriftstellerbereich wieder.

Im Februar 2019 wurde das Feuer bei Roland wieder entfacht. Bei Gesprächen mit Freunden kam er wieder auf das Hörspiel und sah die Reaktionen, wie sehr den Usern die Geschichten gefielen. Da Roland immer wieder sagte, dass er irgendwann wirklich ein Buch rausbringen will, entschied er sich, dieses Projekt nun anzupacken. Er informierte sich und begann die alten Notizen zu durchsuchen und konnte dabei den Plot für das Buch „Abzweigungen“ erarbeiten. Das bereitete ihm so viel Freude, dass er gleich weitere Bücher geplant hatte und er begann im März 2019 am Buch zu schreiben und war im Juni fertig. Danach folgte die Suche über den Selfpublisher Verlag MyMorawa für ein Lektorat, dass er in Person von Marieke Kühne / Textzucker fand. Nach einer intensiven Bearbeitung inklusive Coaching Lehrgängen war im November das Skript fertig. Die Firma KWER wurde als Illustrator ins Boot geholt und am 06.12.2019 wurde das Buch veröffentlicht.

„Abzweigungen – Cornell Rohde“ bekam sehr gute Rückmeldungen, unteranderem auch von Helgas Bücherparadies. Deshalb entschied sich Roland, sich in der Freizeit wieder voll und ganz dem Schreiben zu widmen, was dazu führte, dass im Juli 2020 „Red Bird – Ava Canary“ und im Dezember 2020 „The Backdoor Link – Cyberella“ folgten. Auch diese Bücher bekamen gute Bewertungen und deshalb arbeitet Roland gerade an den Fortsetzungen dieser Bücher! Aktuell sieht der Plan vor, dass jedes Jahr 2-3 Bücher erscheinen sollten. Ideen sind zur Genüge vorhanden. Außerdem schreibt Roland auch mit der Autorengruppe Sternzeit Kurzgeschichten, die zum guten Zweck verkauft werden. Die Einnahmen werden der ehrenamtlichen Organisation „Viel Farbe in Grau e.V.“ gespendet, die sich um schwerkranke Kinder und deren Familien während und nach der Therapie kümmert.

Wer mehr über Roland Hebesberger erfahren möchte, kann ihm auf den Social Medias folgen oder immer wieder auf seine Homepage blicken, damit man immer auf dem aktuellen Stand bleibt:

Homepage: http://www.roland-hebesberger.com
Patreon/Patrons: https://www.patreon.com/hebesberger
Facebook: https://www.facebook.com/rolandhebesberger.at
Instagram: https://www.instagram.com/rolandhebesberger_autor
Twitter: https://twitter.com/RolandHebesber1

Roland Hebesberger möchte sich sehr bei Helga bedanken, die einer der Ersten war, die sein erstes Buch rezensiert hat und ihm nun auch die Möglichkeit gab, eine Autorenvorstellung, wie auch eine Buchverlosung über ihre Community zu machen! So eine Unterstützung ist für einen Neu-Autor, gerade im Selfpublisher-Bereich unbezahlbar! Danke Helga!

Vielen Dank für die interessanten Einblicke und deine lieben Worte.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Blunk Malin

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute ist sehr sympathische Autorin Malin Blunk zu Gast bei mir.
Ich freue mich, dass du dich hier vorstellst.

Über Malin Blunk

Die Liebe zu Büchern wurde mir wahrscheinlich schon als Kind mitgegeben. Meine Eltern hatten mir immer aus dem „Struwwelpeter“ vorgelesen. Damit war der Grundstein für mein Leseinteresse gelegt. Ich liebe Bücher solange ich zurückdenken kann. Bereits im Alter von ungefähr 10 Jahren habe ich kleine Geschichten geschrieben. Danach endete allerdings meine Schreibkarriere, denn meine berufliche Tätigkeit verschüttete diese zarten kreativen Anfänge.

Mittlerweile stehe ich nicht mehr im Berufsleben und kann so meine wiederentdeckte Leidenschaft voll ausleben. Da ich selbst am liebsten Krimis lese, war es nur logisch, dass ich auch welche schreibe. Und wo sonst lassen sich die geheimen Abgründe, die jeder in sich trägt, so hervorragend ausleben? In meinen Büchern wird man keine Bandenkriminalität oder Psychopathen finden. Bei mir steht der ganz normale Mensch im Mittelpunkt. Ein Mensch, dessen Leben durch außergewöhnliche Umstände aus den Fugen gerät. Ein Mensch, der plötzlich zu Sachen fähig ist, die er vorher nie für möglich gehalten hätte. Ein Mensch wie du und ich.

Bisher sind von mir zwei Buchserien und im Sommer 2020 ein Sylt-Krimi erschienen. Davon wird es demnächst mehr geben.

Den Serienanfang machte 2015 der erste Band über den Privatdetektiv Phil Seegers, der in Hamburg tätig war. Nach vier Bänden hatte ich Lust, etwas Regionales zu schreiben. Ich bin in Kiel geboren und lebe noch immer ganz in der Nähe in Schleswig-Holstein. Hier kenne ich mich am besten aus. Und so entstand 2017 die Serie um Hauptkommissar Matthias „Matti“ Andresen und die Mordkommission Kiel.

Bereits der erste Krimi „Ein eiskalter Plan“ wurde zu einem Erfolg, der bis heute anhält. Die Leser lieben das Team, zu dem noch Viola Meissner und Bastian Geisler gehören. Sie fiebern auch mit deren Privatleben mit, von dem in jedem Krimi etwas dabei ist. Schließlich endet das Leben nicht nach Feierabend. Mir geht es nicht anders, ich hänge auch an dem Team. Was kein Wunder ist, schließlich lebe und leide ich über Wochen und Monate während des Schreibens mit ihnen.

Die Serie umfasst bisher 9 Bücher. Das neueste heißt „ANDRESEN! Ein Jahr, drei Tage“ und ist vor ein paar Tagen erschienen. Und es wird weitergehen, das verspreche ich.

https://www.facebook.com/Malin-Blunk-1750311145245805/

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Krispin Angela

🎤🎤🎤 Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Angela Krispin vorstellen

Vielen Dank, dass du hier auf meinem Blog von dir erzählst.

Vorab einen ganz herzlichen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf, liebe Helga.

Von Anfang an waren Bücher in meinem Leben ein zuverlässiger Wegbegleiter – durch gute und durch schwierige Zeiten. Bereits in der Grundschule habe ich alles gelesen, was mir unter die Augen kam.
Wenn mir der Lesestoff ausging, arbeitete ich mich durch das Bücherregal meiner Eltern und die Comics meines großen Bruders.
Meine erste Geschichte schrieb ich mit neun Jahren. Sie handelte von einem Planeten mit Farben, die es auf der Erde nicht gibt. Dass nur 26 Buchstaben unendlich viele Geschichten und Welten hervorzaubern können, fasziniert mich noch heute.
Meine Ausbildung zur Schriftsetzerin kam meinem Traumberuf Schriftstellerin zumindest buchstabenmäßig recht nahe. Trotzdem rückte das Schreiben immer wieder in den Hintergrund. Verschiedene Kampfsportarten, Tauchen und Reisen in exotische Länder waren mir eine Zeitlang wichtiger.
Als ich Mutter von zwei Töchtern wurde, musste ich mir oft Geschichten aus dem Stegreif ausdenken. Das hat mich veranlasst, wieder selbst zum Stift bzw. zur Tastatur zu greifen.
Meine Romane handeln nicht von der Aufklärung eines Verbrechens. Es geht eher darum, was einen Menschen überhaupt dazu treibt, und was das mit ihm und seinem Umfeld macht. In meinem Roman „Im letzten Haus“ geht es zum Beispiel um zwei Kinder, die die Leiche ihrer Großmutter verstecken, um nicht ins Heim zu kommen.
Mein Buch „Unbehagliche Geschichten“ handelt teilweise auch von grenzwertigen moralischen Entscheidungen.
Also eher Drama als Krimi. Eher Kammerspiel als Action.
Ich freue mich, wenn meine Bücher zum Nachdenken anregen. Wäre man nicht selbst unter gewissen Umständen zu einer Straftat oder der Verheimlichung einer solchen fähig…?
Seit einigen Jahren lebe ich wieder in meiner Geburtsstadt Lüneburg, in der mir auf Schritt und Tritt Geschichte(n) begegnet.
http://www.angela-krispin.de

Vielen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg

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Young Caitlyn

Heute möchte ich euch die sympathische Autorin Caitlyn Young vorstellen.
Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Wenn ein Kindheitstraum in Erfüllung geht, dann ist es zuerst ein bisschen unwirklich. Für die Autorin Caitlyn Young hat im Winter 2018 eine wunderbare Reise begonnen, die hoffentlich niemals enden wird.

Seither arbeitet sie nämlich mit der Agentur Ashera zusammen und tut verstärkt das, was ihre Leidenschaft ist: schreiben! Dabei fühlt sie sich in den verschiedensten Genres zu Hause und legt großen Wert auf einprägsame Charaktere und eine Botschaft, die den Leser auch zum Nachdenken anregt.

Neben den beiden bisher veröffentlichten Kurzgeschichten aus dem Genre Funny Romance „Kinderloser Sünder sucht …“ (Puput Books) und „Schwiegermutter-Sch(r)eck“ (dp-Verlag) und der Novelle „Der Mops, der Liebesbote spielte“ (Ashera Verlag) hat sie in ihrem Debüt-Roman „Kleine Lügen, große Liebe: Sparks of Love“ (dp-Verlag) eine Protagonistin gewählt, die dem realen Leben entnommen ist, mit all ihren Ängsten, Macken und Unsicherheiten. Es ist ein Buch, das vor allem jungen Frauen Mut machen soll, zu sich selbst zu stehen und die Suche nach dem Glück niemals aufzugeben.

Mit den Schauplätzen des Romans – Stuttgart und London – kennt sich Caitlyn Young aus, denn sie ist gebürtige Stuttgarterin und hat ein Jahr in London studiert. Zurzeit arbeitet sie an einem Familiengeheimnis-Roman, der in Michigan und Pennsylvania spielt, wo die Autorin viele Jahre gelebt hat. Es ist ihr wichtig, authentisch über Orte schreiben zu können, weshalb sie ihr Schauplätze niemals googelt.Viele Projekte stehen noch an und es ist erstaunlich, wie die Ideen manchmal wie aus dem Nichts kommen, um dann weiterentwickelt zu werden. Geplant sind ein weiterer Familiengeheimnis-Roman und ein Psycho-Thriller.

Literarische Vorbilder hat Caitlyn Young während ihrer Zeit in Michigan, in der sie Mitglied in einem sehr lesefreudigen Buch-Club war, viele gefunden: Anne Tyler, Elizabeth Strout, Celeste Ng, John Green, um nur einige zu nennen. Es sind die alltäglichen Themen, die Youngfaszinieren, und zwar in ihrer ganzen Tiefe und Bedeutung, gepaart mit einer Prise Humor und einem Funken Optimismus. Denn in ihnen steckt das, was uns wirklich ausmacht und beschäftigt.

Vielen Dank für deine Vorstellung. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Bürgel Matthias

Heute ist Matthias Bürgel zu Gast bei mir.

1. Erzähle kurz über Dich

Erst einmal möchte ich mich herzlich bedanken, dass du mir die Möglichkeit gibst, mich deinen Lesern vorzustellen.

Ich zähle mittlerweile 48 Lenze, Ehemann, Vater und Großvater. Seit nunmehr fast 28 Jahren bin ich im Polizeidienst des Landes Baden-Württemberg. 1991, im Mittleren Dienst begonnen, war ich 14 Jahre im Streifendienst tätig und bin nach dem Studium (Verwaltungs- u. Rechtswissenschaften) zur Kriminalpolizei gewechselt. Seit 2014 versehe ich meinen Dienst beim Kriminaldauerdienst.

2. Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Eigentlich mehr durch Zufall. Ich muss ja dienstlich schon sehr viel Schreiben. Ein Staatsanwalt fand meine Berichte offenbar immer sehr lesenswert. Er war es der mich gedrängt hat mit dem Schreiben zu beginnen.

3. Dein Politthriller „Projekt Goliath“ hat mir sehr gefallen. Spannend und fesselnd von Anfang bis Ende, das ich nicht aus der Hand legen wollte. Woher kam die Idee zu dieser Geschichte?

Die Idee zu Projekt Goliath entstand im September 2015, als die Flüchtlingswelle seinen Höhepunkt erreichte. Wie viele war mir die Notwendigkeit bewusst, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Dennoch trieb mich, berufsbedingt, die Sorge um die Innere Sicherheit. Menschen unbekannter Herkunft strebten ins Land und ich malte mir aus, dass darunter auch IS-Kämpfer sein könnten, die unerkannt und unregistriert hier untertauchen könnten und irgendwann als »Schläfer« Anschläge verüben könnten. Leider haben sich meine Befürchtungen bestätigt.

4. Das Thema ist brandaktuell und sehr gut recherchiert. Mitunter geht es um die Molekular Medizin. Woher hast Du Dein Wissen?

In Vieles musste ich mich einlesen, recherchieren und Rat einholen. Mein bester Berater war mein Sohn, welcher Molekularbiologe ist. Seiner Expertise ist es zu verdanken, dass Dr. Patrick Sprenger ein Impfstoff entwickeln konnte. Was übrigens keine Fiktion ist, sondern tatsächlich in der Theorie so möglich wäre.

5. Wärst Du gerne eine der Charaktere von Deinem Buch?

Hm, ich glaube nicht😊

Sicherlich entstehen beim Schreiben Charaktere, mit denen man sich mehr oder weniger identifiziert. Manchmal wünschte ich mir, ich hätte die Ruhe und Gelassenheit von Piwi, David Sprengers Freund 😊

6. Wie lange hast Du für dieses Buch zum Schreiben gebraucht?

Geschrieben war es erstaunlicherweise recht schnell. Nach den Recherchen habe ich es in vier Monaten zu Papier gebracht. Akte Kronos hat etwas länger (6 Monate) gedauert.

Das dritte Buch, ein Psycho-Thriller sogar noch länger (9 Monate).

7. War das Dein erstes Buch? Ist die Akte Kronos ein ähnliches Buch und folgt demnächst ein neues?

Richtig! Projekt Goliath war mein Debüt. Akte Kronos ist ebenfalls ein Thriller oder Krimi-Thriller, wie man es sehen möchte, in dem David Sprenger wieder einer der Hauptfiguren ist. Mein Schwiegervater ist vor fast vier Jahren an Krebs verstorben, was mich bis heute beschäftigt. Krebsleiden und die Therapieformen haben mich intensiver damit beschäftigen lassen. So ist die Geschichte zu Akte Kronos entstanden.

8. Hast Du selbst Zeit zum Lesen und wenn ja, was liest Du und bevorzugst Du einen Lieblings Autor?

Leider komme ich im Augenblick nicht sehr viel zum Lesen. Einen besonderen Lieblingsautor habe ich nicht. Eines meiner Lieblingsbücher ist »Der Medicus«, von Noah Gordon. Sonst lese ich quer Beet, z.B. Steven King, Lisa Jackson, Uwe Laub, Sebastian Fitzek, Marc Elsberg, Frank Schätzing, Dan Brown, Rainer Löffler und viele viele mehr.

9. Hast Du noch andere Interessen als Schreiben?

Wenn ich mal keinen Dienst habe, oder gerade an einem Manuskript arbeite, spiele ich sehr gerne Gitarre oder düse mit meinem Motorrad durch die Gegend. Sonst genieße ich meine Freizeit bei ausgedehnten Spaziergängen mit meinen Hunden und meiner Familie.

10. Was sind Deine Wünsche für die Zukunft?

In erster Linie Gesundheit.

Wenn ich dann noch einen Wunsch frei hätte?! Dass ich mit meinen Geschichten noch viele Leser begeistern kann und darf.

https://www.matthias-buergel.de

Vielen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten. Dieses Interview habe ich im Oktober 2018 mit Matthias Bürgel geführt.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg

Limar Fiona

Heute ist Fiona Limar bei mir zu Gast.

1. Erzähle kurz über dich

👩 Geboren wurde ich in einem geschichtsträchtigen Ort in Sachsen-Anhalt,
dort bin ich auch aufgewachsen und zur Schule gegangen, um danach in Jena Psychologie zu studieren. Den Beruf der Psychologin und Psychotherapeutin habe ich gern ausgeübt. Über zehn Jahre war ich in der
Forschung tätig, habe später sowohl mit Erwachsenen, als auch mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Zu Hause bin ich inzwischen am Rande von Berlin, wo ich mit meiner Großfamilie und mehreren Katzen auf
einem Bauernhof lebe. Ich liebe die Natur und alles, was auf vier Pfoten daherkommt, ist automatisch mein Freund. Nie könnte ich in einem Krimi schildern, wie ein Tier gequält oder umgebracht wird, da verläuft für mich die absolute Schmerzgrenze.

2. Wann hast du mit dem Schreiben begonnen?

👩 Durch meinen Beruf war ich zwangsläufig schon immer von der schreibenden Zunft. Ich habe an mehreren Fachbüchern mitgeschrieben, populärwissenschaftliche Bücher veröffentlicht (unter anderem über die
psychologische Bedeutung von Märchen) und viele Zeitschriftenartikel verfasst. Zum Hobby machte ich das Schreiben erst vor gut fünfJahren.
Auslöser war eine Veränderung in meiner persönlichen Lebenssituation, durch einen Pflegefall in der Familie konnte ich meinen Beruf nicht mehr wie bisher ausüben. Das Schreiben ist ein guter Ausgleich in schwierigen Lebenssituationen, es kann wenigstens zeitweise von anderen Sorgen
ablenken. Inzwischen fehlt mir etwas, wenn ich nicht an einem Buch arbeiten kann

3.Weshalb schreibst du unter dem Pseudonym Fiona Limar?

👩 Für meine Krimis habe ich ein Pseudonym gewählt, weil ich anderweitig unter meinem richtigen Namen tätig gewesen war. Ich wollte die Dinge auseinanderhalten.

4. Gerade ist das Buch „Die Toten vom See“ erschienen. Man spürt den psychologischen Touch in dem Buch. Kommt dir da zugute, dass du Psychologin und Psychotherapeutin bist?

👩 Unbedingt. Ursprünglich wollte ich überhaupt keine Krimis schreiben, sondern Bücher über psychologische Themen. Doch dann habe ich schnell begriffen, dass der Krimi ein gutes Medium ist, um solche Themen locker und interessant zu vermitteln. Und so geht es in all meinen Büchern neben dem eigentlichen Kriminalfall immer in erster Linie um die Abgründe der menschlichen Seele, um pathologische Familienstrukturen, seltene psychische Störungen, um typische Psychopathen und um ganz normale Menschen, die durch ihre Lebensumstände zum Äußersten getrieben werden. Den Weg dorthin nachzuzeichnen, zu erklären, was in den Menschen vorgeht, finde ich spannend. Ich kann nur hoffen, meine Leser finden das
auch.

5. Wie bereitest du dich auf deine Geschichten vor? Was war die bisher aufwendigste Vorbereitung?

👩 Das lässt sich gar nicht so einfach sagen. Sehr viel Erfahrungen schöpfe ich aus meiner beruflichen Tätigkeit, in deren Verlauf ich mit einer Unmenge an tragischen Schicksalen konfrontiert war. Mit allen habe ich gesprochen, mit Menschen, die unter diversen Ängsten litten, mit Missbrauchsopfern und mit solchen, die einen Familienangehörigen durch
eine Straftat verloren hatten. Auch die Täter haben mir gegenüber gesessen, die Stalker, die sich in ihrer Wahnidee verfangen hatten, die
Pädophilen, die unter ihrer Veranlagung litten und diejenigen, die krude Rechtfertigungen für ihre Übergriffe auf Kinder vorbrachten. Ich habe Männer kennengelernt, die ihre Aggressionen nicht unter Kontrolle
bekamen, und Frauen, die sich für die ihnen zugefügte Gewalt auch noch schämten. Auf all das kann ich beim Schreiben leicht zurückgreifen, es findet – natürlich in stark verfremdeter Form -Eingang in meine Bücher.
Dafür muss ich nicht recherchieren. Den wesentlich größeren Rechercheaufwand verlangt mir die Darstellung der polizeilichen
Ermittlungsarbeit ab. Dafür kontaktiere ich dann auch schon mal die Pressestellen der zuständigen Polizeidirektionen. Doch nach und nach entsteht auch hier ein Archiv und ein Grundstock an Wissen, auf den ich immer wieder zurückgreifen kann. Die aufwendigste Recherche war eventuell die für“Henkersbraut“, den Krimi, den ich in meinem Geburtsort Bad Salzelmen angesiedelt habe. Dort gibt es das
deutschlandweit umfangreichste Archiv der Hexenprozesse, die dort stattgefunden haben, darunter den tragischen Fall eines 13jährigen
Mädchens, das als Hexe verbrannt wurde. Ich wollte unbedingt darüber schreiben, die Historie mit einem aktuellen Kriminalfall verbinden, um zu zeigen, dass die Muster der Denunziation immer die gleichen geblieben
sind. Dafür habe ich sehr viel über die historischen Fälle gelesen.

6. Wie bekommen die Protagonisten ihre Namen und steckt vielleicht eine
Bedeutung dahinter?

👩 Die Psychologin Iris Forster, die Hauptfigur meiner vierbändigen Reihe, trägt einen Blumennamen, als Ausdruck meiner Liebe zur Natur. Die Iris ist eine meiner Lieblingsblumen und den Nachnamen Forster trug ein berühmter Staudengärtner. Nicht bei allen meinen Figuren kann ich die Namenswahl so genau erklären, manchmal treffe ich sieeinfach aus dem Bauch heraus.

7. Welches deiner Bücher ist dein Lieblingsbuch?

👩 Immer das Buch, an dem ich gerade schreibe, denn ich muss ihm meine
ganze Aufmerksamkeit widmen.

8. Hast du Zeit zum Lesen und was liest du am liebsten? Hast du einen Lieblingsautor?

👩 Ich lese sehr gern und viel, leider ist die Lesezeit immer zu knapp bemessen. Häufig lese ich historische Romane und Biografien. Krimis dagegen lese ich so gut wie überhaupt nicht, dafür aber sehr viel über reale Kriminalfälle und Rechtsmedizin. Rechtsmedizin war mein Studienwunsch, bevor ich die nie bereute Entscheidung für die
Psychologie traf, das Interesse daran blieb bei mir trotzdem bestehen.
Und natürlich lese ich alles, was mein Fach betrifft. Mein Lieblingsautor ist der großartige amerikanische Psychotherapeut Irvin
Yalom, der neben fachlichen Publikationen eine ganze Reihe von Erzählungen und Romanen verfasst hat, die sich alle um die
Psychotherapie drehen. Er schafft es, informativ und gleichzeitig fesselnd zu schreiben.

9. Welche sonstigen Interessen hast du?

👩 Ich interessiere mich sehr für die Natur, für Pflanzen und für Tiere.
Wenn es die Zeit erlaubt, betätige ich mich in meinem naturnah gestalteten Garten. Ich mag auch handwerkliche Tätigkeiten und bastele
gern. Historische Puppenstuben haben es mir angetan, gern stöbere ich auf Trödelmärkten nach verwendbaren Bauteilen, die ruhig sehr kaputt sein dürfen. Ich kriege das schon wieder hin. Soll ich mal was zeigen?
Vielleicht meine Miniaturbibliothek?

10. Welche Wünsche hast du für die Zukunft? Können wir bald mit einem neuen Buch von dir rechnen?

👩 Mein größter Wunsch ist der nach Gesundheit, vor allem auch für all meine Lieben. Alles andere ist zweitrangig. An meinem neuen Buch schreibe ich bereits eifrig und hoffe es im Frühjahr (März/April) herausbringen zu können.

Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses informative Interview und wünsche Dir alles Gute.

Dieses Interview habe ich mit Fiona Limar in 2018 durchgeführt

Gruber Birgit

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Birgit Gruber Autorin vorstellen

Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Unter dem Pseudonym Birgit Gruber schreibe ich leidenschaftlich gern lustig-leichte Liebesromane und mit meiner Cosy Krimi Reihe „KATI BLUM ermittelt“ habe ich eine etwas andere Krimikomödie ins Leben gerufen.

Ich lebe in der Nähe von Bayreuth/Oberfranken.
Neben dem Schreiben bin ich Mutter von zwei Teenagern, bekennende Katzenliebhaberin und mag Sonnenschein und Cappuccino.
Ich werkle gern im Garten und lese natürlich selbst liebendgern. Was? Bunt gemischt, aber vorzugsweise auch gerne die Genres, in denen ich selbst schreibe. Witzige Unterhaltungsromane und Krimis. Denn ich finde, das Leben ist oft anstrengend genug, deshalb ist Abschalten und Entspannen zwischendurch genau das Richtige.
Ach ja, und ich Lache sehr gerne 😂. Nichts ist deshalb schöner, als ein Buch, das mich hier und da zum Schmunzeln oder lauthals zum Lachen bringt. Und genau dieses Ziel verfolge ich auch mit meinen eigenen Romanen 🙃.

Gerade habe ich meinen 10. Roman veröffentlicht und der Nächste lässt nicht mehr lange auf sich warten.
Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachts- und Winterzeit! Herzliche Grüße Birgit Gruber

Ich bedanke mich ganz herzlich für die interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com