Gestern Abend fand im Gewölbekeller in Herrenberg eine Lesung von Petra Durst-Benning statt, organisiert in Kooperation mit der Papyrus Buchhandlung und dem COC Stadtcafé. Die besondere Atmosphäre dieser Location trug maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei.
Den Auftakt bildete ein Cocktailempfang, bevor Andy Koch die Autorin vorstellte. Mit ihrer sympathischen und lockeren Art führte sie anschließend durch den Abend. Sie gewährte Einblicke darin, was für sie ein gelungenes Leseerlebnis ausmacht, las ausgewählte Passagen aus ihrem Werk und nahm das Publikum mit ins Remstal, den Schauplatz ihres neuen Romans „Heimatsommer“. Zudem sprach sie über die aktuellen Herausforderungen, mit denen Winzer heute konfrontiert sind.
Im Anschluss bestand die Möglichkeit, signierte Exemplare zu erwerben. Wer noch Interesse an einem signierten Buch hat, kann dieses – solange der Vorrat reicht – weiterhin in der Papyrus Buchhandlung Herrenberg bekommen.
Insgesamt war es ein rundum gelungener Abend. Ein herzliches Dankeschön an die Autorin. Auch die Gäste waren durchweg begeistert.
heute möchte ich euch auf eine Homepage hinweisen, die einen monatlichen Newsletter anbietet. Dort findet ihr Rezensionen, Autorenvorstellungen, Berichte von den Buchmessen und jede Menge Lesestoff-Inspiration. Bücherfreunde können sich ganz einfach für den Newsletter anmelden.
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Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Katja Kleiber vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Meine Krimis heben sich durch ungewöhnliche Protagonistinnen (ja, es sind immer Frauen) und Haltung hervor. Außerdem gibt es was fürs Herz – fast immer ist in dem Krimi auch eine Liebesgeschichte zu finden. Ich schreibe derzeit zwei Serien, und zwar eine Spanienreihe, die unter Romantic Suspense fällt – neben dem Krimifall gibt es auch Liebe, und zwar für eine ältere Protagonistin. Jeder Band hat eine andere Protagonistin, die einen Krimifall löst und auch einen neuen Partner findet – das Genre ist Romantic Suspense. Außerdem spielen lokale Traditionen eine Rolle. Wer also gerne nach Spanien reist oder Barcelona besucht, lernt schon mal einige der katalanischen Eigenheiten kennen. Alle drei Bände sind unabhängig von einander lesbar. Beim Schreiben der Spanien-Krimis bin ich gedanklich am Mittelmeer. Außerdem recherchiere ich vor Ort und binde historische Gegebenheiten ein – Lesen bildet! Der dritte und abschließende Band „Brisante Brandung“ erscheint im Juni und ist unabhängig von den ersten beiden lesbar, spielt aber am gleichen Ort: dem hübschen Fischerort Cambrils. Die andere Serie spielt in Frankfurt und zeigt die dunklen Seiten der Bankenstadt. Hier ist gerade Band 5 erschienen – es geht um einen Skandal in der Pflege und düstere Machenschaften der Baubranche. Ich mag keine Krimis, in denen Gewalt geschildert wird allein wegen des Effekts. Krimis sind für mich ein Weg, unsere Gesellschaft und Lebensrealität zu beschreiben und gleichzeitig zu unterhalten. Diesen schmalen Grad zu treffen, ist nicht einfach. Ich lebe vom Schreiben, sowohl als Journalistin wie als Autorin. Als Dozentin an der Schule des Schreibens bilde ich Nachwuchs aus.
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg
Wer immer rechtzeitig über meine Bücher Bescheid wissen will, abonniert am besten meinen Newsletter unter http://www.katja-kleiber.de
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Thomas Schwank vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Seit unglaublichen 30 Jahren bin ich als Drehbuchautor unterwegs. In dieser Zeit habe ich für Tatort und verschiedene Krimiserien geschrieben, Psychothriller, Dramen und auch eine Komödie.
Jetzt habe ich meinen ersten Roman „NIE WIEDER OPFER: TOTGESAGT“ geschrieben, und das war eine Art Befreiung. Alles, was ich beim Drehbuchschreiben auf wenige Regieanweisungen und Dialoge eindampfen muss, konnte ich im Buch ausbreiten und „befreien“. Ich musste mich nicht darum kümmern, was im Film realisierbar oder finanzierbar ist. Genau das begeistert mich am Romanschreiben: Hier kann ich Gefühle beschreiben, die Vielschichtigkeit meiner Hauptfiguren herausarbeiten und innere Prozesse direkt in die Handlung und den Plot einfließen lassen. Wichtige Themen in diesem Thriller sind Identität, Selbstermächtigung und der Kampf von Menschen um ihren Platz im Leben.
Mein Thriller spielt größtenteils in meiner Heimatstadt Hamburg. Ich bewege mich mit meinen Figuren quer durch die Stadt, von Blankenese bis nach Rothenburgsort. „NIE WIEDER OPFER: TOTGESAGT“ beginnt an einem Ort, der mich schon als Kind extrem beeindruckt hat: dem Elbwehr Geesthacht kurz vor Hamburg. In den eiskalten Fluten kommt es zu einem brutalen Mord.
Heute lebe ich in Brandenburg, im Ruppiner Land. Hunde sind meine große Leidenschaft; ich schreibe über sie, habe einen Dokumentarfilm über die „Hundewelt“ gedreht und betreibe seit zehn Jahren die Seite DOGZINE auf Facebook.
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Marlene Klein vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Marlene Klein, Jahrgang 75, ist begeisterte Leseratte. Nach dem Abitur 1995 lernte sie Verlagskauffrau in einem Frankfurter Zeitungsverlag, wollte also der Branche ihres liebsten Hobbys auch beruflich verbunden bleiben. 2019 begann sie selbst Kurzgeschichten und Romane verfassen und wurde schnell Mitglied im John-Sinclair-Autoren-Team im Bastei-Verlag. Im Zuge dessen wuchs ihr Wunsch auch eigene, größere Projekte zu verwirklichen. Sie schreibt in erster Linie für ihre Leser, die eine kurze, entspannte Auszeit vom Alltag genießen sollen, indem sie in ihren Geschichten versinken können. Neben ihrem Stamm-Genre, der Grusel-Literatur, hat sie auch Anthologien mit erotischen Gruselgeschichten, einen Vampirroman und einen historischen Roman aus dem Alten Ägypten veröffentlicht. Marlene Klein ist geschieden und hat zwei erwachsene Söhne.
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Kaja Neff vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Kaja Neff heißt eigentlich Karin Elona Neff und nennt sich seit ihrem zweiten Thriller „Rotkäppchen ist der Wolf“ Kaja. Das ist ein familieninterner Name, den sie jetzt mit ihren Leserinnen und Lesern teilt. Gute Geschichten haben sie schon immer fasziniert, sie zu erzählen begann im Wald, als sie mit zwei Freundinnen unterwegs war. Damals, sie war ungefähr 12, hat sie sich spontan eine Geschichte ausgedacht und sie als True Crime ausgegeben. Ihre Freundinnen haben den Trick vermutlich durchschaut, aber ihr trotzdem aufmerksam zugehört. Da wurde ihr klar, wie schön es ist, sich den Alltag oder einen langen, unheimlichen Weg mit einer Geschichte zu versüßen. Kaja Neff schreibt nicht nur, sie liest auch gerne. (Nicht halb so viel wie sie möchte, etwas lenkt immer ab.) Aber es hat lange gedauert, bis sie auf die Idee kam, aus dem Erzählen einen Beruf zu machen. Nach dem Abi hat Kaja Neff, Jura studiert. Sie hat zwar alle Scheine gemacht, aber kein Examen, weil ihr bis auf das Strafrecht nichts gefiel. Nach einem Aufenthalt in den USA fing sie an, Theater- und Literaturwissenschaft zu studieren. Sie hat das Studium mit dem Magister abgeschlossen und danach in der Film- und Fernsehbranche gearbeitet. Sie war unter anderem Dramaturgin und Autorin für die Serien „In aller Freundschaft“,„Hauptstadtrevier“ und „Aktenzeichen XY ungelöst“. Dabei hat sie Leute getroffen, die zu ihr sagten: „XY“? Das machen Sie? Wenn ich mir das ansehe, kann ich nachts nicht schlafen. Dann musste sie daran denken, das ausgerechnet „True Crime“ ihre Liebe zu kriminellen Rätseln geweckt hat. Dem Geheimnisvollen will sie immer noch auf die Spur kommen. Denn bei jedem Kriminalfall geht es vor allem und in erster Linie um Gerechtigkeit. Die Entschlüsselung von dunklen Geheimnissen ist auch das Thema ihrer beiden Romane: „Der Junge im Wald“ (2019) und „Rotkäppchen ist der Wolf“ (2025) Kaja Neff lebt seit vielen Jahren in Berlin, aber ihre Thriller-Welten sind ihrer alten Heimat, der Mosel, treu geblieben. Dort ist sie aufgewachsen und diese wunderschöne Landschaft inspiriert sie am meisten zu ihren Crime-Storys. Sie liebt die Mixtur aus Romantik und Schrecken, wie sie nur die Idylle liefern kann.
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Diana Menschig vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Diana Menschig – Eine Autorin, viele Namen – inzwischen sind es sieben Pseudonyme, unter denen sie veröffentlicht. Ganz gleich, ob phantastisch, historisch oder kriminell, schreibt sie alle Romane und Kurzgeschichten mit Leidenschaft und Herzblut. Seit 2012 schreibt sie, seit 2018 ist sie Berufsautorin und Autorin aus Berufung. Viele ihrer Romane spielen in Südtirol. 2006 hat sie ihr Herz an diese wundervolle Alpenregion verloren, als sie dort an einem Rennradmarathon teilgenommen hat. Überhaupt gehören Schreiben und Radfahren eng zusammen, denn unterwegs kommen ihr die besten Ideen. So entstand zum Beispiel auch „Die alte Wassermühle“, ein kleiner Schauerroman, während einer Fahrt am Niederrhein, ihrer Heimatregion. Als Gianna Milani schreibt sie die Nostalgiekrimireihe um Commissario Tasso im winterlichen Südtirol der 1960er, eine politisch bewegte Zeit. Die Idee stammte von ihrer Lektorin bei Bastei Lübbe – ein Angebot, zu dem Diana nicht nein sagen konnte. Neben dem Schreiben engagiert sie sich in einigen Netzwerken, um immer wieder Menschen zusammenzubringen, die schreiben, lesen und einfach Bücher lieben.
Foto: (c) Johanna Sievers
Im Internet vereint sie das alles unter dem seitenrauschen.de
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Frank Wilmes vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Frank Wilmes hat als Wirtschaftsjournalist für Handelsblatt, Wirtschaftswoche und Capital und als Regierungskorrespondent für Welt am Sonntag gearbeitet. Danach als Ghostwriter für Top-Manager. Doch dann gab er sich vollständig der Literatur hin, schreibt nun Krimis und klassische Romane. Er stammt aus dem Münsterland, dem Land der Springreiter und Bauernhöfe, und lebt seit Jahrzehnten überwiegend in Düsseldorf. Er spielt Schach, interessiert sich für die Geschichte der Klöster und geht häufig ins Fußballstadion.
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Herbert Hirschler Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Vielen Dank für die Gelegenheit, mich hier vorstellen zu dürfen. Begonnen haben meine „Schreibereien“ im Jahr 1997, da habe ich meine ersten Musiktexte verfasst. Nie hätte ich damals gedacht, dass meine Texte irgendwann mal auf mehr als siebenhundert Tonträgern erscheinen würden und ich mir dafür rund zwanzig Gold- und Platinplatten im Stiegenhaus an die Wand nageln darf. Weiter ging meine Schreibkarriere 2010 – mit meinem ersten Jakobsweg. Live von meinem nordspanischen Camino schrieb ich ein paar Reiseberichte an Freunde und Musikkollegen. Die Rückmeldungen waren äußerst positiv, und nach meiner Rückkehr rief mich der Sänger der Klostertaler an und meinte, diese Eindrücke vom Jakobsweg seien so tiefgründig, aber auch so witzig gewesen, dass er gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Und dann meinte er noch, ich solle unbedingt ein Buch darüber schreiben. Gesagt getan, mittlerweile gibt es drei Reisebücher (Leykam, Ueberreuter) über meine diversen Wege, die sich zum Standardwerk für die jeweiligen Routen entwickelt haben und bereits in der 4. bzw. 5. Auflage erhältlich sind. Mit den dazugehörigen Reisevorträgen, aber auch mit meinen Krimilesungen, bin ich im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. 2021, während der Pandemie, veröffentlichte ich im Leykam-Verlag LUFTGITARRENGOTT, einen turbulenten Musikroman in dem der Hauptprotagonist neunzig Jahre lang auf seinen Durchbruch wartet. Ja, und 2025 bin ich dann kriminell geworden, im Ueberreuter-Verlag erschien mein erster Regionalkrimi HER MIT DER MARIE. Hier zeige ich, wie gefährlich es sein kann, wenn die Dorftratschen überall herumposaunt, dass ein Außenseiter der Dorfgesellschaft einen Lottogewinn gemacht hat. Blöd nur, dass genau dieser glückliche Gewinner mit eingeschlagenem Schädel aufgefunden wird – und der Lottoschein verschwunden ist. Dorfpolizistin Marie Unterholzer kommt an ihre Grenzen, unterstützt wird sie dabei von der skurrilen Wiener Künstlergattin Janine und dem nerdigen Computerfreak Tobi. Dieser Krimi steht jetzt bereits vor der dritten Auflage, daher wurde ich vom Verlag gebeten, gleich einen neuen Band nachzuliefern. Und so erscheint im März 2026 BLIND DATE IM HEU. Diesmal wird eine völlig neuartige Kuppelshow live aus dem Heustadl des Trummer-Bauern gesendet. Aber schon beim Auftakt gibt es die erste Leiche. Und – so viel darf ich verraten – es bleibt nicht die einzige. 2026 erscheint zusätzlich noch ein zweites Buch mit meiner Beteiligung. In GAMECHANGER ABNEHMSPRITZE zeigt der Spezialist DDr. Gerald Jahl alle Chancen und Risiken dieser Form des Abnehmens, die bei mir bestens gewirkt hat. Minus dreißig Kilo sind das Ergebnis und ich schreibe locker und hoffentlich auch witzig über meine Abnehmreise von Adipositas bis zum Tanzkurs. Denn unvorsichtigerweise ich habe meiner Frau mit sicheren 136 kg versprochen, dass wir, sollte ich mal unter 110 kg kommen, einen Tanzkurs machen werden. Jetzt habe ich 105 kg, und meine Moni kann sich noch sehr gut an das Versprechen erinnern. Zum Glück meint mein Orthopäde, dass ich bestimmt noch tausende Kilometer auf Weitwanderwegen marschieren könne, aber diese Drehbewegungen bei einem Tanzkurs wären ganz, ganz schlecht für meine kaputten Knie. Zur Not würde er mir sogar eine Entschuldigung für meine Frau schreiben … So, jetzt wisst ihr das Wichtigste über mich.
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Biggi Rist vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Hallo ihr Lieben, wie schön, dass ich mich bei Helgas Bücherparadies vorstellen darf. Ich bin Biggi, gebürtig aus dem Schwabenländle und schrieb meine ersten Geschichten mit 7 Jahren, eine wurde sogar in einer Elternzeitschrift veröffentlicht. Laaange her! Bücher sind aus meinem Leben nicht wegzudenken, seit meine Mutter mir als Kind vorgelesen hat. Zwischen damals und jetzt liegen Jahrzehnte. 2012 war es dann soweit, und ich veröffentlichte gemeinsam mit einer Freundin den ersten Krimi im Gmeiner Verlag, weitere 6 folgten. 2019 wechselte ich zum Genre des historischen Romans und habe seither 8 Bücher unter dem Pseudonym Johanna von Wild geschrieben, 2 davon wurden für den Goldenen Homerpreis nominiert. Es macht mir so viel Freude in die Vergangenheit abzutauchen, zu recherchieren und alles, was ich dabei lerne, an meine Leserschaft weiterzugeben. Denn wie wir alle wissen: Lesen bildet und aus der Geschichte kann man lernen. Und ganz nebenbei bemerkt, entspannt uns ein gutes Buch, denn es entführt uns in eine andere Welt. Foto: C. Wiedmaier
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.