Hartung Alexander

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch den sympathischen Autor Alexander Hartung vorstellen.

Vielen Dank, dass du hier mitmachst.

Deine Vorstellung
Ich wurde 1970 in Mannheim geboren und nach einem Abstecher nach Berlin, bin ich seit 2001 wieder zurück in die Kurpfalz, wo ich mit meiner Familie immer noch wohne.
Meine noch immer anhaltende Begeisterung für Krimis begann mit Agathas Christies »Mord im Orient-Express«.
Angefangen zu schreiben habe ich aber erst während meines Studiums der Volkswirtschaft, Ende der 90er-Jahre.
Im Jahre 2014 erblickte mein erster Krimi (»Bis alle Schuld beglichen«) das Licht der Welt. Von diesem Zeitpunkt an habe ich mindestens ein Buch pro Jahr veröffentlicht, alle mit Amazon Publishing als Verlag. Bis zum April 2020 waren es deren zehn in zwei Serien:
Jan Tommen (Berlin):
1. Bis alle Schuld beglichen
2. Vor deinem Grab
3. Wenn alle Hoffnung vergangen
4. Die Erinnerung so kalt
5. Was verborgen bleiben sollte
6. Wenn die Zeit gekommen ist

Nik Pohl (München):
1. Auf zerbrochenem Glas
2. Vom gleichen Blut
3. Von zerfallenen Träumen

Dazu noch das alleinstehende Buch »Ich werde nicht ruhen«.
Im November 2019 erhielt ich vom Amazon Publishing eine Auszeichnung für verkaufte eine Millionen Bücher. Vier wurden bereits ins Englische übersetzt, zwei weitere auf Italienisch. Abgesehen von »Ich werde nicht ruhen«, ist jeder Roman auch als Hörbuch erhältlich.
Mein Arbeitsalltag als Thriller-Autor ist sehr unvorhersehbar. Als nicht hauptberuflicher Autor und Familienvater kann man nur schreiben, wenn man Zeit hat. Leider leidet vor allem das Lesen unter dem Schreiben.
Von der Schreibidee bis zum fertigen Buch dauert es etwa ein Jahr. Das reicht vom Erstellen der Übersicht, zum eigentlichen Schreiben, bis hin zum Lektorat. Dazu braucht es aber etwas Übung. Beim ersten Buch war das deutlich länger.
Meine sind aus Inspirationen aus Literatur, Fernsehen und vor allem echten Verbrechen. Es gibt sehr viel Literatur über Serienmörder, die sehr hilfreich ist, bis hin zu Serien wie „Mindhunters“, die sehr akribisch aufgebaut sind.

Vielen Dank für diese sehr interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
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Edhor Svarlen DIE BRAUSESEE SAGA

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch das besondere Autorenduo Svarlen Edhor Die Brausesee Saga: Ein lustiges Buch für Leute, die Bücher lesen vorstellen.
Es freut mich, dass ihr hier mitmacht.

S wie Sven, der führende Kopf hinter den verrückten Ideen der Brausesee Saga. Wenn ihn die Muse überkommt, gibt es kein Halten mehr! Da fliegt dann auch mal ein Klo durch’s All.
V wie Vampire – gibt’s bei uns (noch) nicht. Dafür aber ein Wereichhörnchen (wer hat das schon?!) und auch wir schlagen uns öfter in längeren Nachtschichten die dunkeln Stunden um die Ohren. Kaffee intravenös und dann geht das los 😀
A wie Autorenduo Sven und Marlen – das ist SVARLEN Edhor! Dieses Prenonym und Ananym (und ja, das Erste mussten wir googlen) haben wir schon ewig und was hätte näher gelegen, als es für unsere Bücher zu verwenden? Schließlich schreiben wir beide in Gemeinschaft und jeder hat auf seine Art einen wichtigen Anteil an den Werken.
R wie Raclettekäse. Hat nichts wirklich mit dieser Autorenvorstellung zu tun, AAABER überbackenen Käse und Raclette haben wir gern. Wilhelm Gorgi mag Sven lieber, Marlen reißt eher aus, wenn es auf dem Teller … ääh … geruchsbelästigend wird. Sie ist eher so der Schweinshaxe-Typ 😀
L wie Leben: Nach einer Jugend in Brandenburg sind wir in den Norden Deutschlands gezogen, denn wir mögen Regen und Meer. Leider kann man nicht so oft am Meer sitzen und schreiben … weil es so viel regnet 😀 Und der Computer und Nässe vertragen sich nicht. Aber rumspinnen kann man draußen ganz hervorragend. Und freche Kinder von der Schaukel schubsen. Ääh … nächster Buchstabe.
E wie Ehefrau Marlen, die u.a. für die Details und die Zeichnungen verantwortlich ist. Sie ist leider ein Grammatik- und Rechtschreibungs-Crack (Perfektionistin oder Besessene könnte man auch sagen, *hust*) und ärgert sich über Kommafehler in Zeitschriften und Zeitung. Und natürlich in den eigenen Büchern.
N wie Neue Ideen kommen uns meistens, wenn wir gut mit Süßem und Energydrinks versorgt sind. Dann rattern die Gehirne so laut wie der alte Laptop von Mr. Staub, wenn er eine Startseite laden soll.
E wie Ehrgeiz. Oh ja. Wieso gibt’s kein P für Perfektionistisch? Wir beide nehmen leider Kritik immer deutlich stärker wahr als Lob. Aber mit Ehrgeiz lassen sich auch ambitionierte Ziele erreichen und das treibt uns an. Nicht umsonst haben wir im ersten Quartal 2020 etliche Bücher beendet. Und das Ziel ist immer noch, in diesem Jahr den Literaturnobelpreis zu bekommen …
D wie Danke an alle Leser und Blogger, die sich unsere verrückten Geschichten immer wieder durchlesen! Wir freuen uns über jeden Download und jeden Kauf, feiern jede Rezension und fiebern bei jedem Gewinnspiel mit!
H wie Hausaufgaben, haben wir ewig nicht mehr gemacht. H wie Hobbys! Wenn wir nicht gerade schreiben oder zeichnen, liebt Marlen: Nähen, Reiten, Videospiele, Lesenn (Visual Novels sind in diesem Bereich einfach die beste Erfindung) und Sven mag: Gitarre spielen, Musik schreiben, Musik hören, Formel 1, Videospiele. Gemeinsam schauen wir auch mal Serien und Filme.
O wie Ordnung … Ja, das ist so eine Sache. Ein Genie findet sich auch im Chaos zurecht, sagt man ja, (und das trifft auf Marlen vollkommen zu), aber Sven schreibt lieber in geordneter Umgebung. Dort fließt die Muse besser, wenn sie nicht andauernd irgendwo anstößt, sagt er.
R wie Rahmenhandlung. Zugegeben, das Wort ist an dieser Stelle ein bisschen konstruiert. Aber wir dachten, ihr könntet interessant finden, wie unsere Geschichten entstehen? Das Verrückteste ist: Wir wissen es selbst nicht!
Meistens passiert das so: Wir machen irgendetwas (wie zocken oder oder – hier etwas einfügen aus H wie Hobbys -) und plötzlich kommt einem von uns eine Idee: „Lass uns doch ein Buch über (-hier komischen Charakter wie sprechenden Kleiderbügel einfügen-) schreiben!“ Und dann beginnt ein lustiges Brainstorming. Wie sieht der/die aus? (Da schnappt sich Marlen das iPad und zeichnet drauflos) Was macht sie/ihn aus? Meistens fallen Sven dann schon die ersten Sätze ein und rein geht’s ins Abenteuer! Während wir schreiben, wissen wir nicht, wohin es geht und entwickeln die Handlung oft erst 1-2 Kapitel vorher. Wir schreiben also von Innen nach Außen. (Andersherum wäre es, wenn wir uns vorher einmal die Handlung und Personen skizzieren und dann nach dieser Anleitung vorgingen und die Kapitel schreiben). So bleibt es für uns selbst total spannend und irgendwie hat es sich so entwickelt. Während man dann so schreibt, kommen die Witze in dem Moment, in dem man die Situation direkt vor sich sieht. Wie in einem Comic bzw. einer lustigen Serie ungefähr 😀

… Und zu guter Letzt ein M wie Mission (einfach, weil das noch fehlt): Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, andere glücklich zu machen. Und weil wir (noch, hihi) keine Millionäre sind und es (unserer Meinung nach) schon genug Mord und Totschlag auf der Welt gibt, über das man sich Sorgen machen kann/soll/muss, wollen wir ein bisschen Witz und Freude zurückgeben.

Besucht uns auf:

http://www.brausesee-saga.de
http://www.facebook.com/Brausesee

und erfahrt noch mehr lustige Trivia über den Brausesee und seine skurrilen Charaktere!

Wir freuen uns auf euch 🙂

Vielen Dank für eure außergewöhnliche Vorstellung.
Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg mit euren Büchern.
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Kraus Christian

🎙🎙🎙 #Autorenvorstellung 🎙🎙🎙
Heute möchte euch euch den sehr sympathischen Autor Christian Kraus vorstellen.

Vielen Dank, dass du mitgemacht.

Hallo!

Erstmal ganz lieben Dank für die Möglichkeit, mich und meine Bücher hier vorstellen zu dürfen.

Ich bin gebürtiger Hamburger und nur im Nebenberuf Schriftsteller. Mein Interesse für Naturwissenschaften und Psychologie hat meine Neigung zum kreativen Schreiben und dem Ausdenken von Geschichten lange in den Hintergrund gedrängt.
Nach dem Abi habe ich Medizin studiert, mich auf Psychiatrie und Psychotherapie spezialisiert und einige wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht.
Ich musste erst durch eine Zwischenprüfung in der Psychoanalyseausbildung rasseln und einige Wochen Frust schieben, um ernsthaft mit dem kreativen Schreiben zu beginnen. Damals (das ist jetzt gute fünfzehn Jahre her) brauchte ich dringend eine Abwechslung von Krankenhausalltag und Ausbildung und habe meinen ersten (unveröffentlichten) Roman geschrieben – eine, wie ich noch immer finde, ganz nette Fantasygeschichte. Meiner zehnjährigen Tochter hat sie sehr gut gefallen.
Die Prüfung habe ich erfolgreich nachgeholt und arbeite nach etlichen Jahren in der Hamburger Uniklinik inzwischen als Psychiater und Psychoanalytiker in meiner eigener Praxis – aber beim Schreiben bin ich geblieben.
Mein Interesse an Menschen, eine Leidenschaft für bewegende Geschichten und Freude an der Sprache sind die roten Fäden sowohl meiner schriftstellerischen als auch meiner psychotherapeutischen Arbeit.
Da ich einige Jahre in einer forensischen Abteilung tätig war, also einer Einrichtung, in der psychisch kranke Menschen, die schwere Straftaten begangen haben, begutachtet und behandelt werden, liegt es für mich Nahe, meine Krimis im psychiatrischen bzw. forensischen Umfeld anzusiedeln.
In meinen ersten veröffentlichten Roman „Der Seele dunkle Seite“ geht es um einen forensischen Psychiater, der ins Visier eines psychopathischen Killers gerät. Gerade die psychologische Ausgestaltung des Bösewichts finde ich immer wieder herausfordernd und spannend.
Um die Frage, welche Erlebnisse und unbewussten Motive einen Menschen zum Verbrecher oder gar Mörder werden lassen, geht es auch in meinem zweiten Buch, „Töte, was du liebst“. Ein junger Polizist und eine Gerichtsmedizinerin jagen einen unheimlichen Killer, der erst Katzen und später Menschen tötet. Was zunächst klingt wie ein Sonntagsabendfernsehkrimi, entwickelt sich zu einer intensiven Psychogeschichte. In meinem dritten Buch „Nichts wird dir bleiben“ steht ein Psychoanalytiker im Mittelpunkt, dessen sicher geglaubtes Leben Stück für Stück auseinanderbricht und der erst spät begreift, dass er ins Visier eines gefährlichen Sektenführers geraten ist.
https://www.krauskrimi.de
https://www.facebook.com/krauskrimi.de/

Liebe Grüße und spannende Lesestunde wünscht

Christian Kraus

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Korte Alizee

1. Erzähle kurz über Dich

Hallo und danke für die Einladung! Es freut mich, dass ich hier sein darf. Was kann ich über mich erzählen? Ich bin 49 Jahre alt, vollzeitarbeitende Familienernährerin und Freizeitautorin. Als Autorin Alizée Korte bin ich seit 3 Jahren aktiv. Ich habe bisher zwei Bücher veröffentlicht, meinen Roman „Dein Weg, meine Liebe“ im Oktober 2017 und im Juli 2018 den Erzählungsband „Das Echo der Farben“. Beide Bücher finden sich im Genre zeitgenössische Belletristik.

2. Mit Deinem Debütroman „Dein Weg meine Liebe“ hast Du einen großartigen Liebesroman mit Tiefgang geschrieben. Du hast Dich dem Thema Behinderter angenommen und sehr glaubhaft das Leben im Rollstuhl beschrieben. Wie bist Du auf dieses Thema gekommen?

Ich glaube, das Thema ist über viele Jahre zu mir gekommen. Für prägende Menschen in meinem Umfeld waren Krankheit und Behinderung immer das schlimmste vorstellbare Unglück, das sie mit allen Mitteln aus ihrem eigenen Leben ausklammern wollte. Man schaute „diese Leute“ nicht an, man war froh, dass man selbst nicht betroffen war. Als Heranwachsende fing ich an, diese Sichtweise in Frage zu stellen. Hier und dort kreuzten Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen meinen Weg, mal war der Kontakt flüchtig, mal etwas enger. Was ich aus diesen Begegnungen mitnahm, war, dass das Leben dieser Menschen definitiv nicht „das schlimmste vorstellbare Unglück“ war. Diese simple Erkenntnis fand ich in Büchern und Filmen kaum abgebildet. Das hat mich gewundert und ich habe angefangen, in meine Manuskripte Figuren mit Behinderung einzuarbeiten. Während des Studiums verliebte ich mich dann kurz, aber heftig, in einen Rollstuhlfahrer, was für mich einige Fragen aufwarf. Warum faszinierte er mich? War ich noch „normal“? Hatte ich ein Helfersyndrom? Einen Fetisch gar? Im Endeffekt scheiterte die Beziehung, bevor sie wirklich begann, an Dingen, die nichts mit Behinderung zu tun hatten. Danach habe ich mich noch mal stärker mit der Frage befasst, warum Menschen mit Behinderung in Büchern so seltsam dargestellt werden. Ich meine, wer schreibt, sucht doch in der Regel nach starken Persönlichkeiten für die Hauptfiguren, nach Menschen mit Ecken und Kanten. Und Menschen, die aufgrund einer Behinderung immer wieder mit Benachteiligung konfrontiert werden, entwickeln sehr häufig besonders starke Persönlichkeiten, lassen sich weniger von Oberflächlichkeit blenden. Ich fand, so eine Persönlichkeit hat durchaus das Zeug zur Hauptfigur. Das habe ich um die Jahrtausendwende erstmals mit meiner Geschichte „Der letzte Mord“ ausprobiert, und ab 2012 in „Dein Weg, meine Liebe“ noch konsequenter umgesetzt.

3. Ganz groß ist gerade das Thema Inklusion. Ich habe keinerlei Kontakte zu Behinderten, würde es sehr begrüßen, wenn in unserer Gesellschaft das Miteinander mehr gefördert würde. Ist das auch Dein Anliegen und hast Du im Bekanntenkreis Behinderte, da Du so warmherzig darüber geschrieben hast?

Vor einiger Zeit las ich im großen weiten Internetz im Zusammenhang mit Inklusion den schönen Satz: Auch Nicht-Behinderte haben ein Anrecht auf den Umgang mit Behinderten. Ich finde, das bringt sehr gut auf den Punkt, dass Inklusion keine Einbahnstraße ist. Es wird ja immer nur betont, dass Menschen mit Behinderung vom Umgang mit Nicht-Behinderten profitieren. Dabei steht unausgesprochen im Raum, dass dies auf Kosten der Nicht-Behinderten geschieht. Sie sollen Rücksicht nehmen, langsamer machen, helfen. Doch ein wesentlicher Punkt wird dabei vergessen: Je mehr wir mit Menschen zu tun haben, die aufgrund von körperlichen oder geistigen Besonderheiten anders sind, umso vielfältiger wird unser eigenes Denken. Wir hinterfragen mehr, wir finden neue Lösungsansätze, wir sehen klarer, worauf es ankommt. Wenn wir erfahren, wie Menschen mit Behinderung leben, mit ihrer Besonderheit umgehen und was ihnen wichtig ist, hilft uns das – ganz egoistisch betrachtet – sogar für unser eigenes Leben. Denn wir haben gute Chancen, irgendwann selbst mit Einschränkungen zurechtkommen zu müssen. Manche erst in hohem Alter, manche früher. Und wir sind gut beraten, wenn wir dann nicht glauben, dass uns „das schlimmste vorstellbare Unglück“ ereilt hat, sondern in der Lage sind, weiterhin unser Leben als lebenswert zu empfinden.

4. Ich bin ja eine absolute Coverkäuferin und Dein Cover sagt nichts dazu, um was es ihm Buch geht. Ist das gewollt oder eher Zufall?

Das ist durchaus gewollt. „Dein Weg, meine Liebe“ ist die Geschichte von Vika und Etienne. Nicht die Geschichte eines Rollstuhls. Leider funktionieren viele von uns so, dass sie zuerst den Rollstuhl sehen, nicht die Person darin. Wer einen Rollstuhl auf dem Cover sieht, denkt zu neunzig Prozent: Ohoh, ein Schicksalsroman. Da brauche ich Taschentücher. In die Ecke wollte ich mein Buch nicht stellen.

5. Wie lange hast Du für dieses Buch gebaucht und wie viel Zeit nahm die Recherche in Anspruch?

An „Dein Weg, meine Liebe“ habe von 2012 bis 2017 gearbeitet. Also fünf Jahre. In diesem Zeitraum habe ich nicht zwischen Schreib- und Recherchephasen unterschieden. Viele Situationen habe ich selbst erlebt, darüber hinaus habe ich viel gelesen. Fachliteratur zur psychischen Bewältigung von Traumata, Blogs von Querschnittgelähmten und Inklusionsaktivisten, aber auch etliche Romane mit behinderten Protagonisten. Und Youtube schlägt mir immer noch so ziemlich jedes neue Video zum Thema Rollstuhlkarate vor.

6. Die Schauplätze des Buches sind zum großen Teil in Japan. Warst Du dort selbst überall? Sie spielen aber auch in Heidelberg. Hast Du eine besondere Beziehung zu dieser romantischen Stadt?

An den meisten Schauplätzen in Japan war ich tatsächlich. Manche habe ich allerdings räumlich verrückt. Das beschriebene Dojo in Amagasaki ist nicht wirklich in Amagasaki. Leider sind mehrere Kapitel, die in meiner persönlichen japanischen Lieblingsstadt Kyoto spielten, verschiedenen Kürzungen zum Opfer gefallen. In Heidelberg habe ich studiert und nach meinem Abschluss noch vier Jahre dort gearbeitet. Ich liebe die Stadt immer noch.

7. Du schreibst unter einem Pseudonym. Gibt es einen speziellen Grund dafür?

Ich bin ja nur Freizeitautorin. In meinem Hauptberuf kümmere ich mich seit zwölf Jahren um die Kommunikation des deutschen Zweigs eines globalen Agenturnetzwerks. Das heißt, wenn man meinen Klarnamen googelt, findet man alles, was mit Websites, Informationen und Pressemeldungen für diesen Arbeitgeber zu tun hat. Auch verschiedene Interviews mit meinen Chefs sind darüber zu finden. Da wollte ich nicht mit der lila Invasion dazwischenfunken.

8. Hast Du selbst Zeit zum Lesen und wenn ja, was liest Du und bevorzugst Du einen Lieblingsautor?

Die Zeit ist immer ein Problem. Aber ich lese gern und entdecke auch immer wieder neue Bücher, die mir gefallen. Zuletzt war das „Unter Leuten“ von Juli Zeh. Bei ihren Büchern stimmt einfach alles. Eine großartige Erzählerin, dazu klug und engagiert. Sehr gefallen hat mir auch „Dunkelgrün, fast schwarz“ von Mareike Fallwinkl. Ein tolles Debüt, beeindruckender Schreibstil. Ansonsten kämpfe ich seit dem Sommer mit dem neapolitanischen Quartett von Elena Ferrante. Ich hadere, finde es streckenweise zu langatmig, will aber auch nicht abbrechen. Wenn ich eines Tages den vierten Band beendet habe, werde ich vermutlich in Lobeshymnen ausbrechen. [Anmerkung: Ich bin bereits heute, 15. Januar, begeistert, obwohl ich soeben erst Band 3 begonnen habe. ;-)]

9. Tauscht Du Dich mit anderen Autoren aus?

Ja, aber nicht mit den genannten, sondern mit denen, die eher mein Level sind und die ich über Social Media kennenlerne.

10. Dein zweites Buch „Das Echo der Farben“ enthält sechs Erzählungen und ist wieder sehr berührend. Wann können wir mit einem neuen Buch von Dir rechnen und wann gibt es eine Fortsetzung von Etienne und Vika?

Tatsächlich arbeite ich seit einigen Monaten an der Fortsetzung von „Dein Weg, meine Liebe“. Mein Gefühl war ja immer, dass die Geschichte von Vika und Etienne nicht nach 396 Seiten zu Ende ist. Insofern geht es einfach weiter. Im Moment bin ich bei Kapitel 13. Die gute Nachricht zum Veröffentlichungszeitpunkt: Es ist relativ wahrscheinlich, dass ich nicht wieder fünf Jahre bis zur Fertigstellung brauchen werde. Die schlechte Nachricht: Wie lange es konkret dauern wird, weiß ich nicht. Wie gesagt, ich bin nur Freizeitautorin und mein Hauptberuf hat Priorität. Das liegt nicht zuletzt daran, dass an ihm das finanzielle Wohl der Familie abhängt, denn mein Mann ist seit einigen Monaten offiziell schwerbehindert. Ja, das Schicksal hat durchaus einen Sinn für Ironie.

11. Was sind Deine Wünsche für die Zukunft und möchtest Du Deinen Lesern noch etwas mitteilen?

Ja! Ein großes Dankeschön an alle, die Rezensionen zu meinem Roman auf Amazon, LovelyBooks etc. gepostet haben und/oder das Buch im Freundeskreis weiterempfehlen. Ich bin wahnsinnig froh, dass die Geschichte nicht – wie von so manchen Buchprofis prognostiziert – nur Betroffenen und ihren Angehörigen gefällt. Gewissermaßen lässt mich das hoffen, nicht nur für meine eigene Zukunft als Autorin, sondern auch für das gesellschaftliche Miteinander im wirklichen Leben. Vielleicht parken ein paar Menschen weniger „nur mal kurz“ auf Behindertenparkplätzen oder verkneifen sich die Frage „Was ist denn mit dir passiert?“, weil ein rollstuhlfahrender Karatelehrer namens Etienne Jeancour etwas in ihrem Kopf bewegt hat. Das wäre schön.

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Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses Interview und wünsche Dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg

Hofelich Julia

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Julia Hofelich vorstellen. Ihr Buch NEBELJAGD hat mich so begeistert, dass es mein Lesehighlight im Mai 2020 war.

Hier deine Vorstellung

Ich habe viele Jahre als Rechtsanwältin gearbeitet, bevor ich mich entschieden habe, mich ganz dem Schreiben zu widmen. Mit nichts in der Hand als einem noch unverkauften Manuskript habe ich 2017 meine Kanzlei in Stuttgart aufgegeben.
Ein Sprung ins Ungewisse mit großen finanziellen Unwägbarkeiten. Ich habe diesen Schritt nicht bereut. Schreiben ist ein verdammt hartes Geschäft, aber eben meine große Leidenschaft. Gleichzeitig fasziniert mich noch immer das Rechtssystem, die Suche nach Gerechtigkeit und die Anwaltstätigkeit – und deshalb ist es eigentlich logisch, dass ich Krimis schreibe. In meinen ersten beiden Büchern „Totwasser“ und „Nebeljagd“, die bei Bastei Lübbe erschienen sind, verteidigt die Anwältin Linn Geller Mordverdächtige. In meinem dritten Krimi, dessen Titel noch nicht verraten werden darf und der im Januar 2021 erscheinen wird, ermitteln zwei Privatermittler in einem gefährlichen Fall, der mit einer mittelalterlichen Sage in Zusammenhang zu stehen scheint. Im Moment plane ich mein viertes Buch.

Nebenher schreibe ich Kurzgeschichten für Anthologien. Meine Kurzgeschichte „Opfer“, die letztes Jahr in der Anthologie der Mörderischen Schwestern „geschmackvoll morden“ erschienen ist, wurde für den renommierten Glauserpreis nominiert.

Außerdem unterrichte ich kreatives Schreiben, eine Tätigkeit, die mir ebenfalls sehr großen Spaß macht.

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

Ich bin Mitglied der Mörderischen Schwestern und des Syndikats

http://www.juliahofelich.de
@Herb Allgaier ist der Fotograf meines Fotos

Ganz herzlichen Dank für diese sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Schulze Steffen

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch den sympathischen Autor Steffen Schulze vorstellen.
Vielen Dank, dass du dich hier vorstellst.

Mein Name ist Steffen Schulze und ich bin Hobby-Autor aus Leidenschaft. Veröffentlicht habe ich bisher neun Bücher, die ich alle eher als Abenteuergeschichten, denn als Krimi oder Thriller bezeichnen würde.

Alle Geschichten spielen hauptsächlich in Thüringen, obwohl ich „erst“ seit 2000 in Eisenach zu Hause und gebürtiger Brandenburger (1975 in der Sängerstadt Finsterwalde) bin.
Angefangen habe ich mit „Im Bann des Jonastal“ (BoD) als Selfpublisher. Ich schreibe praktisch seit der Schulzeit. 2007 bin ich dann auf den Selfpublishing-Verlag „Books on Demand“ aufmerksam geworden und habe mich getraut, meine Geschichte über das geheimnisvolle Jonastal und somit meine Version über den Zweck der unterirdischen Anlagen und Tunnel dort zu veröffentlichen. Das lief so gut, dass ich bereits ein Jahr später mit „Jackpot – Die Lotto-Formel“ (BoD) nachgelegt habe. Hier schafft es der Protagonist, sehr zum Missfallen der Lotto-Gesellschaft, das Ergebnis der Ziehung „6 aus 49“ vorherzusagen. 2014 folgte „Nibelungen Ltd.“ (BoD), die abenteuerliche Jagd nach dem Schatz der Nibelungen, der durchaus auch in der Nähe von Eisenach vergraben liegen kann.

Für „Der Motorradpfarrer und die Millionenbeichte“ (Highlights Verlag) hatte ich mir dann vorgenommen, einen „richtigen“ Verlag zu finden, was mir 2014 tatsächlich gelang. Hier wird ein Pfarrer nach einer Beichte in Versuchung geführt, Beutemillionen für seine Gemeinde zu sichern. Da sich der Highlights Verlag auf Motorrad-Krimis spezialisiert hat, brauchte ich für „Pepe S. Fuchs – Feldjäger“ (Principal Verlag) und „Pepe S. Fuchs – Mumienjäger“ (Principal Verlag) einen neuen Partner. Den fand ich mit dem Principal Verlag 2016 und mein Feldjäger Pepe bekam eine neue Heimat. Seitdem ist er auf der Jagd nach Dieben, Mördern und Motorradrockern. Der dritte Teil „Pepe S. Fuchs – Panzerjäger“ (Principal Verlag) erschien am 15.08.2018 und der vierte „Pepe S. Fuchs – Hexenjäger“ (Principal Verlag am 05.08.2019. Die Veröffentlichung des fünften Bandes steht kurz bevor.

Mit „Mordsabfindung“ (Createspace.com) habe ich 2016 am „Kindle Storyteller Wettbewerb“ teilgenommen, mit einer Geschichte um einen Familienvater, der den täglichen Alltagstrott satthat, und heimlich eine Abfindung annimmt, um das Leben unbeachtet von Frau und Kind genießen zu können. Gewonnen habe ich an Erfahrung.

Erfolgreicher als „Mordsabfindung“ war die Kurzgeschichte „Briefgeheimnis“. Die schaffte es beim Schreibwettbewerb von BoD und Libri tatsächlich ins Finale der besten Zehn, aus über einhundert Einreichungen!

Zwischendrin wurde “Letzte Worte” als Booksnack bei Digital Publishers veröffentlicht, was mich auch sehr gefreut hat.

Auf Neuland habe ich mich Anfang dieses Jahrs gewagt. Normalerweise gehen klassische Verlage und Selfpublisher streng getrennte Wege.

„Als Verlag unterliegen wir mit unseren Veröffentlichungen der Buchpreisbindung, können von vielen Kunden geforderte Rabatt- oder Gratisaktionen nicht durchführen. Selfpublisher, die ihre Werke bei nur einem Händler anbieten, können hier freier reagieren“, sagt Dr. Schwenk, Inhaber des Principal Verlags. „Auch sind Autoren, die ihre Werke selbst veröffentlichen, in der Preisgestaltung freier, da sie im Normalfall keine Geschäftsorganisation zu tragen haben.“

Mit der ersten Kurzgeschichte um den Erfurter Militärpolizisten Pepe S. Fuchs startet jetzt ein Experiment, in dem der klassische Principal Verlag die Qualitätssicherung, das Lektorieren, übernimmt und ich für die Veröffentlichung verantwortlich zeichne.

Die Geschichte „Fahnenflucht“ enthält alle Elemente der bisherigen Pepe-Abenteuer („Feldjäger“, „Mumienjäger“, „Panzerjäger“ und „Hexenjäger“), nur in komprimierter Form. Der Leser kann so in das Pepe-Universum hineinschnuppern.

Zum Inhalt:

„Ich knalle jeden Einzelnen ab!“ Dieser Satz aus dem Mund eines fahnenflüchtigen Scharfschützen der Bundeswehr versetzt den Militärpolizisten Pepe S. Fuchs in helle Aufregung.
Kann er den Soldaten aufspüren, bevor der Hauptgefreite seine Drohung in die Tat umsetzt? Und welche Rolle spielt die geheimnisvolle Lola in dem sich anbahnenden Drama?
Oberfeldwebel Pepe S. Fuchs muss erneut zu Höchstform auflaufen, um mit vollem Körpereinsatz ein Blutbad zu verhindern.

So lange es mir Freude macht und die Schreiberei nicht in Stress ausartet, mache ich einfach weiter, denn Ideen habe ich noch genug…

Mehr Infos und aktuelle Neuigkeiten auf Facebook unter https://www.facebook.com/Schulze.Eisenach/
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Windisch Birgid

🎙🎙🎙#Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Birgid Windisch vorstellen

Birgid Windisch ist in Mömlingen geboren, am Rande des Odenwaldes und wohnt dort noch heute, mit ihrem Mann und einigen Tieren. Ihre vier Kinder sind inzwischen erwachsen und die Mutter wohnt nebenan.

Von klein auf liebte sie das Lesen und dachte sich Geschichten aus, die sie dann ihrer Freundin vorlas. Die meisten Geschichten, die sie für ihre Kinder schrieb, veröffentlichte die regionale Tageszeitung.

Zeit war Mangelware und so schlief das Schreiben ein. Erst als die Kinder erwachsen waren, entdeckte sie es wieder für sich. Die ersten Bücher „Geschichten aus dem Pflegeheim“ – lustige Begebenheiten und Ausflüge mit Pflegeheimbewohnern, „Sissi und Amalie“ – die Geschichte (für Kinder) einer Tierliebe, die durch den Tod nicht endet. Dann folgten „Kindergeschichten für kleine Tierfreunde“ und „mit einem Schlag ist alles vorbei – Leben nach der Reanimation“ über das Leiden der Familie, als der Vater leblos aufgefunden wurde und durch Reanimation zurückgeholt, lange leiden musste.

Die Autorin: „Als ich die Situation kaum mehr aushalten konnte, brachte sein Arzt mich darauf, mich in meinen Vater hineinzuversetzen, als er sagte, ich wisse doch gar nicht, wie er empfinden würde. So schrieb dieses Buch aus der Sicht von uns drei Personen – meine Mutter, meinen Vater und mir. Es half mir sehr und ich veröffentlichte es nach langem Nachdenken ein paar Jahre später, um möglicherweise anderen Menschen in ähnlicher Situation helfen zu können, weil ich damals selbst verzweifelt ein Buch darüber suchte und keines fand. Dieses Gefühl, allein zu sein, war furchtbar.“

Die drei Odenwaldbände, über eine Liebe zwischen den Zeiten, in der sich ein Mann aus dem 15. Jahrhundert und eine Frau von heute finden und lieben und ihre spannenden Erlebnisse, entstanden danach. „Verloren im Odenwald“ – „Auf der Suche im Odenwald“ – und „Gefahr im Odenwald“ sind ihre Titel.
Dazwischen, immer wieder die Erlebnisse der Frau vom Land, mit Herz und Verstand und den Tücken des Alltags, worin die Autorin die Erlebnisse der Anna Hasenpusch, auf humorvolle Weise erzählt, die Schwierigkeiten und Ärger mit Lachen überwinden lassen.

Ihr letztes Projekt ist der Regionalkrimi „Dudelsackrumba -getanzt wird später“ – ein Mümlingtalkrimi – über eine Kommissarin aus dem Odenwald und ihr kompetentes Team, das zusammen einen Serienkiller jagen muss, der nicht davor zurückschreckt, die Kommissare selbst anzugreifen. Doch zusammen sind sie stark und lassen sich keine Angst einjagen.

Dudelsackrumba gibt es im Internet, oder im Buchhandel bestellbar, unter https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=Birgid+Windisch
Dudelsackrumba gibt es als Ebook für 4,49 €. Als gedrucktes Buch kann man es für 10 € erwerben.
Die neue Frau vom Land 2 und die Tücken des Alltags, gibt es als e-book für 3,99 €. In gedruckter Form ist es für 5,99 € zu haben.
Es werden sicher noch einige Bände folgen – der zweite ist schon im Entstehen und die Ideen sprudeln weiter!
Übrigens braucht sie, wie sie sagt, für einen Krimi, oder Roman ein halbes bis dreiviertel Jahr. Die Frau vom Land läuft nebenher, weil ihre Erlebnisse auch erst einmal erlebt werden müssen!

Ihre Bücher finden Sie im Internet zum Bestellen auf der Seite:
https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=Birgid+Windisch
Informationen über die Autorin auf Ihrer Website:
https://schreibline.jimdofree.com/
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Vielen lieben Dank für diese interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
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Berndt Denise Yoko

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute stelle ich euch die sympathische Autorin Denise Yoko Berndt vor.

Ich heiße Denise Yoko Berndt – ja, das ist mein richtiger Name, steht genau so in meinem Pass. Oft lande ich auf Reservierungslisten oder in Adressbüchern unter Y, weil die Leute denken, mein Nachname wäre Yoko-Berndt, aber Yoko ist mein zweiter Vorname.
Mit dem Schreiben habe ich so früh angefangen, wie man damit überhaupt nur anfangen kann. Schon bevor ich in die Grundschule kam, war mein Ziel, dort ganz schnell lesen und schreiben zu lernen und dann meine schulische Laufbahn sofort wieder zu beenden!
Wäre mein Ziel in die Realität umsetzbar gewesen, wäre ich kein halbes Jahr zur Schule gegangen, denn bereits in meinen ersten Weihnachtsferien buchstabierte ich erstmalig selbstständig ein Buch zusammen.
Meine erste erhaltene Kurzgeschichte befindet sich in einem Schulheft mit Lineatur für die dritte Klasse, da war ich also ungefähr 8 Jahre alt. Da ich die Bücher von Wolfgang Ecke über alles liebte, handelt es sich bei dieser extrem kurzen Kurzgeschichte mit sehr schlichter Handlung um einen Rätselkrimi. Auch was das Genre anging, wusste ich also schon sehr früh, was mir gefällt.
Bis zu meinem ersten Krimi dauerte es dann aber eine Weile … Erst schrieb ich Drehbücher, damit fing ich während des Studiums an, was natürlich bedeutete, dass ich nicht allzu viel Zeit fürs Schreiben hatte. Dann wusste ich eine Zeitlang nicht so genau, was ich will, kam dann aber auf die Idee, die Protagonistinnen eines meiner Drehbücher zu Hauptdarstellerinnen in einer Krimiserie zu machen.
Das erste Resultat dieser Idee war Dead in Dornbirn: Die vier Musikerinnen der Rockband The Poriomaniacs wollten eigentlich nur ein Konzert in Dornbirn geben, doch dann geschieht dummerweise ein Mord und sie dürfen die Stadt nicht verlassen. Dass sie sich als Amateurdetektivinnen betätigen, geschieht eher unfreiwillig – abgesehen von ihrer Schlagzeugerin: die ist großer Krimifan und sieht sich schon in der Tradition von Miss Marple.
Während ich einige weitere Poriomaniacs-Krimis (3 Romane, 3 Kurzgeschichten, 1 Novelle) schrieb, lag schon die Idee für meinen ersten Tübingen-Thriller in der Schublade. Erste Szenen waren auch schon geschrieben, aber ich traute mir einfach noch nicht zu, diese Story zu erzählen.
Schließlich machte ich einen Drehbuchkurs (obwohl mir eigentlich schon klar war, dass Drehbücher schreiben nicht das ist, was ich tun will), nur um endlich die Story von Flammenmund richtig zu entwickeln.
Im Anschluss schrieb ich dann den Roman.
Kurz bevor ich mit Flammenmund fertig war, dachte ich, ich habe nun so viel Zeit mit meinen Protagonisten Oscar, Tom, Guschtl und Robert verbracht, ich würde gerne noch mehr Geschichten mit ihnen erzählen. Glücklicherweise hatte ich sofort die Grundidee für Flammenwesen, den zweiten Band. Dass Flammenweib zumindest bis auf Weiteres der letzte Band dieser Reihe sein würde, war mir dann aber auch schon klar, bevor ich mit der eigentlichen Arbeit begann, denn ich hatte schon seit längerem eine weitere Idee, die in einem Notizbuch schlummerte: Die Idee für meinen ersten London-Thriller Abbild nämlich.
Der ist gerade erschienen und meiner ganz persönlichen Meinung nach das Beste, was ich bisher geschrieben habe.

Vielen Dank liebe Helga, dass ich mich und meine Bücher auf deiner Seite vorstellen durfte. Wer jetzt neugierig geworden ist, findet mich auf Facebook unter https://www.facebook.com/DeniseYokoBerndt/

auf Instagram unter https://www.instagram.com/deniseyokoberndt/

oder natürlich auf meiner Website http://www.poriomaniacs.com

Vielen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Rodacki Patrizia

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙
Heute möchte ich euch die sehr junge und äußerst sympathische Autorin Autorin Patrizia Rodacki vorstellen.

Deine Vorstellung
Mein Name ist Patrizia, ich bin 18 Jahre alt und Autorin aus Leidenschaft.
Schreiben ist Balsam für meine Seele, es ist meine Luft zum Atmen.
Ich liebe alles, was mit Büchern und Literatur zu tun hat und lektoriere für mein Leben gern Manuskripte anderer Autoren.
Mein Wissen auf unterschiedlichste Art weiterzugeben ist mir wichtig. Ob durch Nachhilfe oder durch meine eigenen Bücher.
Aus diesem Grund haben alle meine Geschichten immer eine Message, die ich meinen Lesern mit auf den Weg geben möchte.
Zwei Romane habe ich bereits im MASOU Verlag veröffentlicht.
Mein Erstlingswerk „Chain of innocent souls“, einen Fantasyroman, den ich mit dreizehn Jahren anfing zu schreiben und meinen zweiten Roman „Creeksculver – Dunkle Vergangenheit“, in dem es um ein Internat des Grauens geht.
Ich schreibe in den Genres Young Adult, Fantasy und Thriller.
Wenn ihr eins dieser Genres gerne lest und junge Autoren wie mich unterstützen möchtet, so würde ich mich sehr freuen, euch in meinem Leserkreis begrüssen zu dürfen.

https://www.facebook.com/Autorin-Patrizia-Rodacki-2858591927698321/

Was für interessante Einblicke uns Patrizia hier aufzeigt. Ich ziehe meinen Hut vor ihr.
Es ist schon beachtlich, dass du mit 18 Jahren bereits zwei Bücher veröffentlicht hast.
Ich bedanke mich, dass du hier mitmachst und wünsche dir weiterhin viel Erfolg
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Mercier Sandy

🎙🎙🎙 Autorenvorstellung 🎙🎙🎙

Heute stelle ich euch die sehr sympathische Autorin Sandy Mercier vor.

Vielen Dank, dass du mitmachst.

Deine Vorstellung

Hallo,
meine Mission ist es, dir spannende Stunden zu bereiten und dabei die Tiefen der Seele aufzudecken.
Warum tun Menschen Dinge, die du nicht verstehen kannst?
Wieso drehen Leute durch?
Führen ihr Leben so ganz anders, als es für dich normal zu sein scheint?
Ich möchte hinter die Fassaden schauen. Zumindest als Sandy Mercier, denn mit diesem Namen, meinem echten, schreibe ich Thriller (Mach das Licht an) und KrimiThriller (Die Todesküsserin).
Als Jule Pieper komme ich schon fröhlicher daher. In erster Linie möchte ich dich mit ihr zum Lachen bringen, in zweiter möchte ich dir mit Jule helfen, dein Leben in die Hand zu nehmen und zu verändern, sofern du das möchtest.
Ich möchte Selbstliebe und Persönlichkeitsentwicklung in leichter Sprache mit viel Humor zu dir bringen und gern gemeinsam mit dir deinen Kleiderschrank ausmisten. (Das Buch deines Lebens – Umbruch)
Außerdem möchte ich dir gern Mut machen. Lass uns gern verreisen und dabei auf die Suche nach dir selbst gehen. („Der nächste beste Schritt“) Traust du dich?
Was ich mir noch wünsche?
Mit meinem Blog http://www.schreibenumzuleben.de
möchte ich dir zeigen, wie der Weg zur Autorin ist und denjenigen helfen, die ihn ebenfalls gehen wollen. Ich teile Tipps und Tricks und wie ich wachse und motiviere dich, denn ich glaube aus vollem Herzen, du kannst alles schaffen, was du willst.
Ich freu mich auf deine Nachricht 🙂 Schau gern bei mir vorbei

Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com