Vögl Ulrike 📖 Basst scho

Kriminalhauptkommissarin Franzi hat  nachmittags bei ihrer Nachbarin Marie einen Kaffee getrunken und mitten in der Nacht bemerkt sie ein Feuer in deren Haus. Sie macht sich sofort auf den Weg, kann aber nur noch den Dackel Herrn Gustav retten. Ein Fremdverschulden schließt sowohl die Feuerwehr als auch die Kriminaltechnik aus. Nachdem der Sohn von Marie einen Unfall erleidet, glaubt sie nicht an einen Zufall und nimmt die Ermittlungen auf.

Es ist mein erstes Buch der Autorin und er hat mir sehr gut gefallen. Der Cosykrimi spielt in Augsburg und lässt sich leicht lesen.
Franzi möchte unbedingt aufklären, warum es im Haus von Marie gebrannt hat, denn dass sie es selbstverschuldet hat, kann sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Sie nimmt den Dackel bei sich auf, sehr zur Freude ihres Waschtls. Bei ihren Spaziergängen lernt sich auch noch einen Mann kennen, aber Franzi reagiert erstmal zurückhaltend. Schließlich will sie den Fall klären.
Franzi finde ich sehr sympathisch und mit ihrer Kollegin Helena ist es ein tolles Ermittlerduo.
Es gibt Regionales und der dezente Dialekt lockert das Ganze auf.

Fazit: Es ist ein regionaler und humorvoller Cosykrimi mit sympathischen Charakteren. Ich hatte zwar eine Ahnung, wer dahintersteckt, aber das hat meinem Lesegenuss keinen Abbruch getan. Nur das Motiv hatte ich nicht erahnt. Der flüssige und bildhafte Schreibstil hat ein Übriges getan, mich gut zu unterhalten. Der Dialekt ist dezent gehalten und für jedermann gut verständlich.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Weitere Rezensionen findet ihr unter: https://helgasbuecherparadies.com

*unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar,* für das ich mich herzlich bedanke.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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