
Meine #Rezension zu
Steffen Schulze Verhängnisvolle Runst
Pepe fährt nach Eisenach zu Beate Jäger, um mit ihr ein Wochenende in den Bergen zu verbringen.
Gleich am Bahnhof hat er eine Auseinandersetzung mit einer ausländerfeindlichen Gruppe.
Das trübt aber nicht seine Vorfreude auf Beate. Nach einer anstrengenden Bergwanderung lassen sie sich an einem idyllischen Platz nieder.
Dort bekommen sie Besuch von einer angstvollen Frau. Ab da nimmt alles einen verhängnisvollen Lauf. Was dabei geschieht, müsst ihr selbst lesen.
Dies ist eine Kurzgeschichte von Steffen Schulze mit dem Militärpolizist Pepe S. Fuchs.
Sie ist von Anfang an spannend und lässt sich gut lesen. Beate und Pepe kommen sich hier auch näher. Die Charaktere wurden wieder gut beschrieben und sind sehr authentisch. Es war nicht vorhersehbar und somit bleibt die Spannung bis ins Finale erhalten. Sehr bildhaft ist die Wanderung beschrieben, so dass man die Örtlichkeiten vor Augen hat.
Fazit: eine spannende Geschichte, deren Ende man nicht ahnt. Sie ist mit sympathischen Personen bestückt und die bildhafte Sprache ist gut ausgeprägt und mit einem Hauch Erotik versetzt.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und
⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter
https://helgasbuecherparadies.com/2020/02/24/steffen-schulze-pepe-s-fuchs-hexenjaeger/
https://helgasbuecherparadies.com/2020/05/08/schulze-steffen-fahnenflucht/
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