Neitz Marika So kalt die Nacht

Buchvorstellung

Eine grausame Mordserie erschüttert Köln. Scheinbar wahllos entführt ein Unbekannter ältere Menschen, fesselt sie und lässt sie dann unbarmherzig verhungern.
Kommissarin Anna Melcher wird auf den Fall angesetzt. Seit ihrer Scheidung leidet die Ermittlerin unter Panikattacken, die sie vor den Kollegen zu verheimlichen versucht. Und gerade jetzt kann Anna sich kein Zeichen der Schwäche erlauben, denn der gnadenlose Täter hat ein weiteres Opfer in seiner Gewalt. Ohne forensische Spuren bleibt Anna allerdings nichts übrig, als in der Vergangenheit der Opfer nach Verbindungen zu suchen. Und tatsächlich: Ein Hinweis führt sie zurück in die achtziger Jahre zu einem grausamen Fall von Kindesmisshandlung. Gemeinsam mit ihrem neuen Partner, dem pedantischen Frieder Tann, muss Anna jetzt schnell handeln. Doch das ist leichter gesagt als getan: Denn Frieder hält wenig von Annas unkonventionellen Ermittlungsmethoden – und der Täter steht kurz davor, sein entsetzliches Werk zu vollenden.

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Sagaegmont herzlich bedanke.

Hebesberger Roland – Kripo Nordsee Stürmisches Norderney

Rezension

Die Kripo Nordsee, unter der Leitung von Hauptkommissarin Hanna Janssen, wird nach Norderney gerufen, da dort ein Mord geschehen ist. Ein Mann wurde erdrosselt, und es stellt sich die Frage nach dem Warum. Währenddessen folgt ihr Kollege Lasse Klaasen einer Spur, die ihn ebenfalls in die Nähe von Norderney führt.

Der Fall bringt die Sonderkommission Kripo Nordsee dieses Mal nach Norderney, wo ein Mord geschehen ist. Mit dem heranrückenden, angekündigten Orkan wird die Ermittlungsarbeit zu einer echten Herausforderung. Die bedrückende Atmosphäre, die durch die Natur entsteht, passt perfekt zur Handlung und steigert die Spannung noch weiter. Hannah muss zunächst ohne Lasse ermitteln, da er in einem anderen Fall Spuren verfolgt, die ihn persönlich betreffen. Der Täter handelt äußerst skrupellos.

Fazit: Auch dieser Band hat mich erneut voll und ganz überzeugt. Die Geschichte bietet Abwechslung, und die Ereignisse fügen sich stimmig zusammen. Vor allem die Auflösung hat mich überrascht, da sie nicht vorhersehbar war. Der Autor versteht es erneut, von der ersten Seite an Spannung aufzubauen und diese bis zum Schluss auf hohem Niveau zu halten. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Empire Verlag herzlich bedanke.

Konrad Cleo – Homestory

Rezension

Eine Journalistin hat vor, einen Artikel über den abgelegenen Steingruberhof zu verfassen, wo eine Gemeinschaft lebt, die eigene Regeln für sich aufgestellt hat. Bald darauf wird sie tot aufgefunden, und Eva kommt nach 13 Jahren zurück zum Hof, um den Bewohnern rechtlich beizustehen, angesichts der Verdächtigungen gegen sie. Sie fragt sich, wer einen Grund gehabt haben könnte, die Journalistin zu ermorden.

Nach dem Buch „Deepfake“ war ich sehr neugierig auf diesen neuen Thriller und hatte große Erwartungen. Leider konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen.
Der Einstieg fiel mir unerwartet schwer. Es dauert eine Weile, bis die Geschichte richtig in Schwung kommt. Da zahlreiche Charaktere involviert sind, war ich dankbar für das Personenverzeichnis am Anfang des Buches.
Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Grundsätzlich mag ich diesen Erzählstil, weil er verschiedene Blickwinkel eröffnet. Die Kapitel aus Tonis Sicht hatten für mich allerdings keinen echten Mehrwert geboten. Stattdessen hätten sie zugunsten eines strafferen Erzähltempos gekürzt werden können.
Auch die Spannung ließ für meinen Geschmack zunächst zu wünschen übrig. Viele kleine Nebensächlichkeiten schmälerte die Dramatik. Erst etwa ab der Mitte wird die Geschichte so, wie ich es mir von Beginn an erhofft hatte. Ab diesem Moment wollte ich unbedingt herausfinden, wie alles miteinander verbunden ist und wie sich die Ereignisse weiter entwickeln.
Dagegen fand ich die Atmosphäre gelungen. Das Leben auf dem abgelegenen Hof wird sehr anschaulich beschrieben. Die Selbstversorgung, die Abgeschiedenheit und das besondere Zusammenleben der Bewohner wirken authentisch.

Fazit: Es ist ein Buch mit einer spannenden Ausgangsidee und einer gelungenen Atmosphäre, der für mich jedoch zu lange braucht, um mich zu fesseln. Das Ende hält zwar noch eine interessante Wendung bereit, doch für mich kam sie zu spät, um den eher zähen ersten Teil auszugleichen. Mit einem strafferen Aufbau und etwas weniger Umfang hätte mich die Geschichte vermutlich deutlich mehr begeistert.
Von mir gibt es 3,5 Sterne

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Althoff Doris – Die ungerechte Vergeltung am IJsselmeer

Rezension

Die Kommissarin Wallis Windsbraut genießt ihr Sabbatjahr und verbringt einen ausgiebigen Abend in einer Kneipe mit Jos. Jemand muss ihnen heimlich etwas in die Drinks verabreicht haben, denn sie haben keine Erinnerungen mehr und Wallis einzigartiges Auto ist verschwunden, ebenso wie der Gerichtsmediziner Daan Maartens. Als eine Leiche gefunden wird, wird Wallis von den niederländischen Ermittlern um Hilfe gebeten.

Der Krimi spielt am Ijsselmeer, wo Wallis eigentlich eine wohlverdiente Auszeit genießen möchte. Doch die ersehnte Ruhe hält nicht lange an, denn bald steckt sie erneut in einem komplizierten Fall. Eine rasche Lösung scheint nicht in Sicht zu sein.
Insbesondere die Geschehnisse um Daan, der in großer Gefahr schwebt und vor einer schwierigen Herausforderung steht, sind bemerkenswert. Gleichzeitig muss Kommissarin Fleur van der Berg eine bedeutende Entscheidung treffen, deren Auswirkungen weitreichend sein könnten.

Fazit: Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Im Vergleich zu den vorherigen Bänden der Reihe empfand ich ihn allerdings als etwas schwächer. Dennoch konnte mich die Geschichte gut unterhalten und die Auflösung war für mich überraschend, da ich sie nicht vorhergesehen hatte.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

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Resco Maria – Villa mit Traumstrand

Rezension

Nelly und Jonas sind glücklich miteinander und Nelly hat von einem gemeinsamen Zuhause geträumt, welches sie bereits entdeckt hat. Leider ist Jonas davon alles andere als begeistert, was dazu führt, dass die Beziehung erste Risse zeigt. In diesem Moment erhält Jonas ein passendes Jobangebot in Kanada. Unglücklicherweise findet Nelly nicht den richtigen Zeitpunkt, um ihm etwas Wichtiges mitzuteilen.

Nelly ist sehr enttäuscht, als Jonas beschließt, das Jobangebot in Kanada anzunehmen. Sie beginnt, ihr Leben neu zu gestalten. Gerade dieser Aspekt hat mir besonders gut gefallen, denn Nelly wirkt authentisch und sympathisch. Ihre Wünsche, Hoffnungen und Zukunftspläne sind gut nachvollziehbar.
Interessant ist, dass ein anderer Mann Interesse an Nelly zeigt. Doch es wird schnell klar, dass ihre Gefühle für Jonas nach wie vor stark sind.
Die Geschichte spielt in einer tollen Wohlfühlatmosphäre, die durch die malerische Kulisse an der Ostsee spielt und einem Urlaubsfeeling vermittelt.

Fazit: Für mich war diese Geschichte eine schöne Abwechslung zum Alltag. Sie vereint Romantik, Gefühle und das Flair der Ostsee zu einem unterhaltsamen Leseerlebnis, das zum Entspannen einlädt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es ist für alle, die gefühlvolle Liebesgeschichten mit einer traumhaften Küstenkulisse schätzen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Hafermeyer Franz – Lattenschuss und Abseitsfalle

Rezension

Der Physiotherapeut Stefan, der für die Frauenfußballmannschaft des SV Donauwörth verantwortlich ist, ist plötzlich verschwunden. Tanja, Loretta und Ina sind der Meinung, dass sein Verschwinden möglicherweise ein Verbrechen ist, da Stefan als Physiotherapeut für das deutsche Nationalteam während der Weltmeisterschaft tätig sein wird und er keinen Grund hätte, seine Arbeit aufs Spiel zu setzen. Die Frauen beschließen, sich auf die Suche nach ihm zu machen.

Die Frauen sind überzeugt, dass mehr hinter dem scheinbar harmlosen Verschwinden von Stefan steckt, und wenden sich an Siggi, der bei der Kriminalpolizei tätig ist und auch im Vorstand ihres Vereins sitzt. Statt Unterstützung zu erhalten, werden sie von ihm jedoch nicht ernst genommen. Also beschließen sie, selbst aktiv zu werden, und fangen an, eigenständig Nachforschungen anzustellen. Dabei schrecken sie auch vor einem Einbruch zurück.
Sie sind unglaublich sympathisch und brachten mich mit ihren Dialogen immer wieder zum Schmunzeln.

Fazit: Bisher kannte ich den Autor hauptsächlich von seinen eher harten und teilweise brutalen Krimis, und ich war gespannt, wie er sich in diesem Genre schlägt. Er hat mich überrascht. Die Geschichte wird lockerer erzählt, überzeugt mit Humor und charmanten Charakteren und lässt sich flott lesen.

Fazit: Es handelt sich um einen unterhaltsamen Cosy Crime, der auf die WM einstimmt. Zum Ende hin erhöht sich das Tempo und die Auflösung ist spannend inszeniert.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

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Zeisl Marlen – Irreversible I’m on my way

Rezension

Über viele Jahre hinweg funktionierte Alea ohne Unterbrechung und kannte keine Grenzen, bis ihr Körper schließlich versagte. Plötzlich wurden selbst die kleinsten Herausforderungen zu unüberwindbaren Schwierigkeiten. Sie musste lernen, auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten. Ist ihr das gelungen?

Diese Erzählung ist erschreckend nah an der Realität vieler Menschen. Alea steht unter ständigem Stress. Eine Vorgesetzte, die stets noch mehr fordert, und der eigene Anspruch, es jedem recht zu machen, treiben sie immer weiter über ihre Grenzen hinaus. Bis ihr Körper und ihre Seele schließlich nicht mehr standhalten und sie zusammenbricht.
Die Handlung begleitet Alea über den Zeitraum eines Jahres. Es ist ein Jahr voller Zweifel, Ängste und innerer Kämpfe. Besonders eindrucksvoll ist, wie authentisch ihre Entwicklung dargestellt wird. Der Weg ist nicht geradlinig. Kleine Fortschritte wechseln sich mit Rückschlägen ab.
Die Therapie spielt eine wichtige Rolle, doch sie wird nicht als einfache Lösung dargestellt. Stattdessen zeigt sich, wie viel Kraft es kostet, sich den eigenen Ängsten zu stellen und Hilfe anzunehmen.

Fazit: Dieses Buch ist kein Ratgeber. Es gibt keine schnelle Lösungen. Vielmehr ist es ein Mutmacher, der zeigt, dass Veränderung möglich sind, auch wenn sie Zeit brauchen. Gleichzeitig regt die Geschichte zum Nachdenken über die eigenen Grenzen und den Umgang mit Druck an.
Eine sehr realistische und bewegende Geschichte, in der sich viele wiederfinden könnten.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Karg Kirsten – Karolinenhöhe

Rezension

Krankenschwester Ida Freese entdeckt eine Anzeige für eine Naturheilanstalt namens Lichtental in Baden-Baden und entscheidet sich, alle Verbindungen in Berlin abzubrechen, in der Hoffnung, dass dort eine Stelle für sie verfügbar ist. Das strenge Ehepaar Enslinger, das die Einrichtung betreibt, widmet sich dem Vegetarismus sowie der Freikörperkultur. Ida gewöhnt sich gut ein und lernt Carl kennen.

Die Handlung spielt rund um das Jahr 1910. Ida fasst den Entschluss, Berlin hinter sich zu lassen und einen ganz neuen Lebensweg anzutreten. Ihr neuer Start in der Naturheilanstalt gestaltet sich nicht immer leicht. Insbesondere die damals eher unübliche Freikörperkultur bringt sie anfangs in Verwirrung. Doch allmählich entwickelt Ida eine Vorliebe für das Leben auf der Karolinenhöhe.
Der Alltag in der Naturheilanstalt unterscheidet sich deutlich von dem der meisten Menschen dieser Zeit. Die Speisekarte besteht ausschließlich aus vegetarischen Gerichten, die nur sparsam gewürzt sind. Alkohol ist nicht erlaubt, und tägliche Gymnastik im Freien gehört selbstverständlich dazu. Ich fand es überraschend, dass die vegetarische Ernährung bereits zu diesem Zeitpunkt eine so bedeutende Rolle spielte.
Die Bewohner von Baden-Baden begegnen den Menschen auf der Karolinenhöhe dagegen mit großer Skepsis. Nicht ohne Grund werden sie von vielen als die Verrückten auf dem Berg bezeichnet. Auch die Patienten der Anstalt sorgen immer wieder für interessante und manchmal herausfordernde Situationen.
Besonders ans Herz gewachsen sind mir Ida und Marie. Darüber hinaus haben mir die Einblicke des Zeppelins sehr gut gefallen.

Fazit: Dies ist ein lesenswerter historischer Roman mit besonderen Charakteren und einem außergewöhnlichen Schauplatz. Die Mischung aus Zeitgeschichte, Naturheilkunde und persönlichen Schicksalen hat mich bestens unterhalten. Auch die hochwertige Ausstattung des fest gebundenen Buches mit dem von mir so geschätzten Lesebändchen hat mir sehr gefallen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Aichner Bernhard – Totenfrau Der Rausch

Rezension

Blum wird weiterhin gesucht, und in Hamburg findet sie Unterstützung, um eine neue Identität für sich und ihre Kinder zu schaffen. Allerdings ist der Preis dafür hoch, denn sie wird gezwungen, einen Menschen zu töten. Ständig hat sie Angst, dass derjenige seine Forderungen stellen könnte.

Voller Vorfreude habe ich den dritten Band der Totenfrau-Reihe begonnen und wurde nicht enttäuscht. Nachdem der zweite Teil etwas ruhiger angelegt war, geht es diesmal wieder richtig zur Sache. Die Handlung ist von Anfang an spannend und es wird brutal, blutig und stellenweise schonungslos.
Blum wächst erneut über sich hinaus. Immer wieder findet sie sich in Situationen wieder, die sie unbedingt vermeiden wollte. Daraus resultiert oft mein Mitgefühl für sie. Trotz aller Rückschläge bleibt sie stark, und zielstrebig und zeigt erneut ihren Einfallsreichtum und ihren Willen zum Überleben.
Besonders spannend fand ich den Konflikt mit dem Zuhälter Schiele. Er fordert einen hohen Preis für ihre neue Identität und setzt Blum enorm unter Druck. Dadurch ist sie gezwungen, schwierige Entscheidungen zu treffen, die weitreichende Konsequenzen haben. Die Spannung stieg an und ließ mir kaum Raum zum Durchatmen.
Sein fesselnder Schreibstil sorgt dafür, dass die Seiten im Flug vergehen. Zwar erscheinen einige Entwicklungen etwas übertrieben, doch das hat mein Lesevergnügen nicht beeinträchtigt.

Mein Fazit: Es handelt sich um einen absolut packenden Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite hervorragend unterhält. Wer die Reihe bisher mochte, wird auch diesen Teil verschlingen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und  ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Rowohlt Verlag herzlich bedanke.

Aichner Bernhard – Totenfrau Das Haus

Rezension

Es ist einige Zeit vergangen, als bei einer Exhumierung zwei Köpfe und vier Beine gefunden wurden. Bestatterin Blum wird rasch zur Hauptverdächtigen und findet Zuflucht in einem leerstehenden Hotel. Dort stößt sie endlich auf Antworten zu ihrer Vergangenheit, doch ist dieser Ort wirklich sicher?

Dieser zweite Teil schließt direkt an die Geschehnisse des ersten Bandes an. Daher empfehle ich jedem, die Reihe unbedingt der Reihenfolge nach zu lesen. Ohne die vorhergehenden Informationen fehlen wichtige Zusammenhänge und viele Entwicklungen in Blums Geschichte.
Blum befindet sich erneut in einer extremen Ausnahmesituation. Sie muss ohne ihre Kinder fliehen und findet Unterschlupf bei Alfred, Ingmar und deren Haushälterin in einem leerstehenden Hotel. Von dort an nimmt die Geschichte eine Richtung an, die gleichermaßen unheimlich wie schockierend ist.
Besonders beeindruckt hat mich, dass ich während des Lesens nie vorhersagen konnte, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde.
Der Autor schafft es bemerkenswert gut, Spannung aufzubauen, und überrascht mich immer wieder.
Obwohl die Geschehnisse wieder intensiv sind, fand ich diesen Band etwas weniger grausam als den ersten. Das mindert jedoch nicht die Spannung.
Auch stilistisch überzeugt der Autor wieder mit seinem prägnanten und mitreißenden Schreibstil.

Mein Fazit: Auch der zweite Teil der Reihe hat mich bestens unterhalten. Spannend, überraschend und hervorragend inszeniert. Das offene Ende weckt sofort die Vorfreude auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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