Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Carola Christiansen, die ich persönlich auf der Frankfurter Buchmesse kennengelernt habe. Ich freue mich, dass du dich auf meinem Blog vorstellst.
Liebe Helga, herzliche Dank für Deine Vorstellung!
Mein Name ist Carola Christiansen und ich wurde in Hamburg geboren.
Bevor ich (endlich) meine Liebe zur Schriftstellerei entdeckte, arbeitete ich viele Jahre in der Personaldisposition einer großen Fluggesellschaft. In der Zeit war ich Teil des Special Assistant Team für traumatisierte Fluggäste und Angehörige.
Eine Zeitlang lebte ich in Hongkong, Dänemark und Luxemburg, wo ich mich u.a. ehrenamtlich für Greenpeace engagierte.
Es zog mich immer wieder in die Ferne – und genauso sicher zurück an die Elbe. Doch vor kurzem durfte ich zwei wundervolle Recherchemonate in Venedig verbringen, dort fand ich eine zweite Heimat …
Bis November 2021 war ich drei Jahre lang Präsidentin der Mörderischen Schwestern, nun möchte ich mich wieder meinem Schreiben widmen.
Ich habe zwei abgeschlossene Krimis einer Serie veröffentlicht und ein Manuskript fertig, außerdem sind vier kriminelle Kurzgeschichten von mir in Anthologien erschienen. Eine Anthologie wurde von mir und meiner hervorragenden Kollegin Mareike Fröhlich zum 25jährigen Jubiläum der Mörderischen Schwestern herausgegeben.
Wenn ich nicht in Venedig bin oder anderswo unterwegs, lebe und schreibe ich in Hamburg Altona (und liebe meinen Kiez): Spannung made in Altona!
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Anne Mai vorstellen. Ich freue mich, dass du dich auf meinem Blog vorstellst.
Es ist mir eine besondere Freude, mich heute in Helgas Bücherparadies vorstellen zu können.
Seit langem lebe ich im Saarland in der schönen Landschaft der UNESCO-Biosphäre Bliesgau. Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und zwei Enkelkinder. Nach einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung war ich in der Verwaltung eines Versicherungskonzerns beschäftigt und begann bereits während dieser Zeit mit dem Schreiben von Lyrik und Prosa. Daneben absolvierte ich ein zweijähriges Wochenendstudium des Kreativen Schreibens und wurde Mitbegründerin einer Autorenwerkstatt. Außerdem entdeckte ich das Pilgern, wozu auch ein 800 km langer Camino in Spanien gehörte. Ich interessiere mich für Kunst, fotografiere und sammle Steine. Neben regelmäßigen Veröffentlichungen in Anthologien veröffentlichte ich zwei Reisebücher, einen Gedichtband und war Mitherausgeberin einer Anthologie. Gleichzeitig befasste ich mich mit der römischen Kultur im deutschen Südwesten und konnte mein Vorhaben, einen historischen Roman über die römische Kaiserstadt Trier zu schreiben, im September mit dessen Veröffentlichung abschließen. PFAUENSCHREIE IN TREVERIS betrachte ich als den bisherigen Höhepunkt meiner schriftstellerischen Arbeit. Der Roman war mit ausgiebigen Recherchen verbunden und spielt in einer letzten römischen Blütezeit gegen Ende des 4. Jh. n. Chr. Seine Handlung dreht sich um Machterhalt und Religion unter Kaiser Gratian sowie dem Dichter und Konsul Ausonius, um Liebe, Intrigen und andere Herausforderungen dieser Zeitenwende. Wenn im Juni 2022 in Trier die neue Sonderausstellung „Der Untergang des Römischen Reiches“ beginnt, wird er zur Lektüre der Buchhandlung des Rheinischen Landesmuseums gehören. In diesem Jahr konnte ich ein „Lesezeichen“ im öffentlichen Raum von Hildesheim veröffentlichen und ein Gedicht in der Literaturzeitschrift „Poesiealbum neu“ der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik. Weiter werden im Dezember zwei meiner Gedichte in der Anthologie „Sehnsucht“ des Athena Verlages und eines in der neuen Ausgabe des „Poesiealbum neu“ erscheinen.
PFAUENSCHREIE IN TREVERIS: Verlag BoD Norderstedt; ISBN 978-3-7543-1310-7 Paperback, 12.00 Euro; ISBN 978-3-7543-1882-9 Hardcover, 22.00 Euro; ISBN 978-3-7543-6826-8 E-Book, 6.99 Euro Website: https://anne-mai-autorin.jimdosite.com/ Facebook: https://www.facebook.com/anne.mai.3 Instagram: anne.mai_trierroman
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Marion Bischoff vorstellen. Ich freue mich, dass du dich auf meinem Blog vorstellst.
Marion Bischoff lebt und arbeitet als Autorin und Referentin im Pfälzerwald und in ihrer Herzensheimat Aschau im Chiemgau.
Neben belletristischen Werken widmet sie sich immer auch pädagogischen Themen, die sie als ausgebildete Pädagogin nach wie vor beschäftigen. Für große Verlage wie Herder, Klett und einige andere verfasst sie regelmäßig Beiträge. Nun hat sie sich entschieden, im Jahr 2022,ein eigenes Magazin unter dem Label „Pädagogik für dich“ auf den Markt zu bringen.
In ihren Romanen widmet sich die Autorin zumeist Geschehnissen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. So entstanden ihre ersten beiden Romane „Heidelbeerkind“ und „Heidelbeerfrau“ aus Berichten von Zeitzeugen, die Marion zu einem fiktiven Stoff verwoben hat. Ganz anders ist es bei ihrem aktuell erschienen Roman „Da, wo du bist…“, in dem sie die Geschichte ihrer Großeltern väterlicherseits aufarbeitet, die zum Teil den Berichten ihrer Großmutter Elisabeth, zum anderen einer intensiven Recherchearbeit im Bundesarchiv, beim DRK und anderen Quellen entspringen. Die Aufarbeitung dieser Erlebnisse ihrer Vorfahren war für Marion eine emotionale Herausforderung, die sicherlich auch Spuren beim Schreiben hinterlassen hat.
Wo wir schon beim Schreiben sind: Marion arbeitet am liebsten in der Natur und schreibt all ihre Geschichten zuerst handschriftlich nieder. Da verwundert es nicht, dass sie ein regelrechter Notizbuch-Junkie ist und immer mehrere neue Notizbücher Zuhause hat. Man weiß nie, welche Idee einem gerade zufällt 😉
Marion liebt den Wald und noch viel mehr die Berge rund um Aschau im Chiemgau. Ihr Kraftort ist die Kampenwand, wo auch das Foto von ihr in diesem Sommer entstand. Übrigens an einem ganz besonderen Ort. Die Gori-Alm unterhalb des Kampenwandmassives ist nämlich Handlungsort ihres nächsten Romans, für den sie derzeit zu Recherchezwecken unterwegs ist.
Neben historischen Stoffen, die sie selbst schreibt, ist Marion auch Herausgeberin der Edition Brücken Bauen im Rhein-Mosel-Verlag, wo die Bücher erscheinen, die bewegen, verbinden und inspirieren. So wurde dort in diesem Jahr DA IST MEHR, NOCH SO VIEL MEHR, ein autobiografischer Roman von Andrea Volkelt, veröffentlicht, in dem die Autorin anderen Menschen Mut macht, die ein ähnliches Schicksal trifft wie sie selbst, denn Andrea und ihr Mann sind nach dem tragischen Unfalltod ihres Sohnes verwaiste Eltern.
Das zweite Buch der Edition Brücken Bauen entstand in Kooperation zwischen Marion Bischoff und Petra Knickenberg. ZWISCHEN DEN ZEILEN wurde mit einem Stipendium gefördert und beinhaltet neben Marions Kurzgeschichten jede Menge metaphysischer Weisheiten von Petra Knickenberg. Deswegen lautet auch der Untertitel dieses Buches „Metaphysik trifft Literatur“ – Ein Handbuch zum Staunen, Bewusstwerden und Anwenden.
Immer wieder widmet Marion sich auch besonderen Kindergeschichten. In diesem Jahr hat sie das Adventskalender-Bilderbuch Lenny und der Surfstern auf den Markt gebracht, das in 24 Kapiteln erzählt, wie wertvoll Traumzauberkräfte sind.
Als Initiatorin der Aschauer Autorenwoche trifft sie sich alljährlich im April mit vielen schreibenden Kolleginnen und Kollegen, zum Austausch, Lernen und zur Inspiration. Dort kommen stets Neuautoren und „alte Hasen“ zusammen und profitieren von- und miteinander in abwechslungsreicher Runde.
Ruhe und Erholung findet Marion bei ihren täglichen Meditationen und beim Kochen. Dabei probiert sie gern neue Rezepte aus und überrascht ihren Mann immer wieder mit neuen Kreationen.
Lesungs- und Seminartermine, neue Veröffentlichungen und viel mehr kannst du auf ihren Homepages entdecken:
Alle bereits veröffentlichten Bücher von Marion findest du hier:
• Danke, kleines Herz (Bilderbuch) • Uups, da bin ich wieder (Bilderbuch) • Lenny und der Surfstern (Adventskalender-Bilderbuch/ NEU) • Simon – der Großmuttereinsatz (Kinderroman ab 8 Jahren) • Heidelbeerkind (historischer Roman) • Heidelbeerfrau (historischer Roman) • Da, wo du bist (historischer Roman/NEU) • Bier mit DIR (Liebesroman) • ZWISCHEN DEN ZEILEN (Handbuch zum Staunen, Bewusstwerden, Anwenden/NEU) Anthologien: • Bankerl-Gschichten • Kampenwand • Genussvolles Aschau • Lichter im Advent • Feierabend Kleinere Projekte: • Josefina und die wundersame Nacht • Florian, die Kampendohle • Nick und die Virokopter • U.v.m.
Vielen Dank für deine interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern. Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
Heute möchte ich euch den sympathischen Autor Rainer Weidlinger – Autor vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist und wir dich näher kennenlernen dürfen.
Autor Rainer Weidlinger wurde am 16. Jänner 1970 in Schärding am Inn / Österreich geboren. Glücklich aufgewachsen, geprägt durch das bäuerliche Milieu am Land und durch die kleinstädtische Struktur seiner Heimatstadt. Keine Flucht, aber sein Ziel die Großstadt. Wien. Neben seiner Tätigkeit als Diplompädagoge Regie und Drehbuch. Viele Kurzfilme, zwei Langspielfilme. 2014 Gewinner des bekannten Carl Mayer-Drehbuchpreises in Graz / Österreich mit ´Reise nach Mond´, einem Coming-of-age-Drama. Der Entwicklung eines Drehbuchs entsprang die Idee, diese Geschichte in Romanform zu erzählen. BÖSE GUTE ZEIT ist entstanden.
Alleinstellungsmerkmal Es gibt viele Krimis und Thriller, die in einem abgelegenen Dorf in den Alpen spielen. Eine deutliche Abgrenzung zu diesen Romanen besteht neben dem Plot im Schreibstil des Autors. Vom Drehbuch geprägt ist die verknappte Sprache, die abgerissenen Sätze, die immer auf den Punkt gesetzten Dialoge, das sehr hohe Tempo der Erzählweise, die eindringlichen Bilder, die dramatischen Wendungen und das szenische Erleben in einem kaltgrauen Setting. Pures Kopfkino.
Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und hoffe auch baldigen Nachschub eines Buches. Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Monika Lüthi vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Wer ich damals war Kennst du »Monika« von den fidelen Mölltalern? Das war eines der Lieblingslieder meiner Eltern. Jegliche Behauptungen über einen Zusammenhang zwischen dem Lied und meinem Namen weisen sie aber von sich. Mit volkstümlicher Musik in den Ohren und dem Geruch von Stall in der Nase wuchs ich in einem winzigen Dorf in der Nähe von Freiburg im Üechtland auf. Wo wir wohnten, gab es außer dem Blick auf die Alpen nicht viel zu sehen und noch weniger zu tun. Sobald ich lesen konnte, änderte sich das. Der Tag hatte zu wenig Stunden für all die Bücher, die ich verschlang.
Wie ich zum Schreiben kam Erst in der Pubertät keimte in mir der Wunsch auf, einmal ein Buch von mir in der Stauffacher Buchhandlung in der Berner Neuengasse zu sehen, am liebsten im Bestsellerregal. Davon angetrieben schrieb ich mit 16 meinen ersten Roman – sofern man ein 120-seitiges, handschriftliches Dokument so nennen darf. Während meine Klassenkameraden ins Schwimmbad gingen, verbrachte ich die Sommerferien damit, meine Notizen auf den Computer zu übertragen. Die Geschichte hat es geschafft, fünf Festplatten zu überleben, und liegt nun im Ordner »Abfalleimer für Literatur«, in bester Gesellschaft mit zahlreichen Gedichten, Kurzgeschichten, und einem weiteren Roman. Nichts war gut genug. Beim Wechsel ans Gymnasium verlor ich die Freude am Schreiben und begrub die Idee vom Autorinnendasein, nachdem mir mein Deutschlehrer davon abgeraten hatte, mich als Maturaarbeit an ein Buchprojekt zu wagen. Ich entdeckte andere Hobbys: Sport und Sprachen. Erst während der Schwangerschaft mit meiner ersten Tochter und der damit verbundenen hormonellen Demenz realisierte ich, dass ich statt Spanischvokabeln zu pauken und wieder zu vergessen, genausogut einen Roman schreiben könnte. Da hätte man wenigstens etwas, das bleibt. Im Jahr 2016 fing ich wieder mit dem Schreiben an und hörte nicht mehr auf.
Warum ich schreibe In erster Linie schreibe ich, weil es mir Spaß macht, Geschichten wachsen zu sehen. Ich liebe es, wenn eine Idee sprießt und in meinem Kopf Gestalt annimmt, wie sie darin herumgeistert und sich zu einer Geschichte entwickelt. Ich liebe es, alles runterzuschreiben und innerhalb kürzester Zeit einen ersten Entwurf fertig zu haben. Am meisten liebe ich es, an einem Text zu feilen, ihn immer besser zu machen, sodass ich manchmal gar nicht weiß, wann ich damit aufhören soll. Manchmal ist das Schreiben ein Vorwand, Zeit für mich zu stehlen, mich mit einem Cappuccino und einem Früchtebrötchen ganz hinten in die Ecke meines Lieblingscafés zu setzen. Wenn ich loslege, ist meine Tasse immer leer und der Teller voller Brotkrümel, weil ich vor dem Schreiben in Windeseile alles austrinke und aufesse. Dann stecke ich die Ohrenstöpsel rein und versinke in meinen Geschichten. Im letzten Jahr ist ein weiteres Motiv hinzugekommen: Ich will nicht mehr nur für mich schreiben, sondern auch gelesen werden. Ich will dich mit meinen Geschichten mitreißen, überraschen und in eine andere Welt entführen.
Was ich schreibe Meine Geschichten handeln von Frauen, die mitten im Leben stehen und mit ihrer größten Herausforderung konfrontiert werden. Es geht um Erfahrungen jenseits des Alltags, die sie an ihre Grenzen bringen, und um Geheimnisse, die sich Stück für Stück entblättern. Ich schreibe über Ängste, Schicksalsschläge und Verrat, aber auch über Liebe und Vergebung. Meine Geschichten sind knackig und bringen es auf den Punkt. Es gibt keine seitenlangen Beschreibungen, wie die Figuren aussehen, keinen erzwungenen Humor oder ewig lange Kennenlerndialoge. Dafür erwarten dich überraschende Wendungen, Drama und Spannung. Es sind genau die Geschichten, die ich selbst gerne lesen würde.
Wer ich heute bin Mittlerweile lebe ich nicht mehr auf dem Land, sondern in der Schweizer Hauptstadt, in Bern. Ich liebe Ordnung über alles, bin aber selber extrem unordentlich. Mein Mann, der gar nicht mein Mann ist, weil wir nie geheiratet haben, kann ein Lied davon singen. Ich setze mich abends nach 20:00 Uhr lieber an den Schreibtisch und arbeite an meinen Romanen, als dass ich die Küche aufräume. Die Zeit ist, seit wir zwei Kinder haben, knapper geworden. Trotzdem schreibe ich von Jahr zu Jahr mehr. Das Geheimnis heißt Routine, ein gekündigtes Fernsehabonnement und weniger Schlaf. Nach jahrelangem Hadern und der Überzeugung, meine Bücher seien nicht gut genug, werfe ich nun alle Bedenken über Bord, stecke die Selbstzweifel in eine Schublade und wage mit meinen Geschichten den Schritt an die Öffentlichkeit.
Liebe Monika, ich danke dir für die sehr interessanten Einblicke in dein Autorenleben und wünsche dir viel Erfolg mit deinen Büchern. Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com
Ich hatte heute einen wunderschönen Nachmittag mit der Autorin Linda Graze verbracht. Sie ist eine unheimlich sympathische Frau und wir beide haben uns gleich sehr gut verstanden. Dabei habe ich außerdem viel über das Autorenleben und viele interessante Details erfahren. Vielen Dank für diesen wunderbaren Nachmittag. Wen habt ihr schon getroffen?
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Linda Graze vorstellen.
Vielen Dank, dass ich dich heute auf meinem Blog vorstellen darf.
Linda Graze Wortsammlerin, Satzzerhauerin und Sinnzerpflückerin
Linda Graze schreibt, seit sie träumen kann. Schon als Kind erlebte sie eigentümliche Geschichten. Als ein Engel ein Nachbarskind entführte und im Wald versteckte, konnte sie das Wort Thriller noch nicht buchstabieren…
Nach längeren Auslandsreisen absolvierte sie eine Ausbildung zur Dolmetscherin/Übersetzerin in Würzburg/München. Bald wollte sie lieber professionell schreiben als übersetzen! Also ließ sie sich in einer renommierten Münchener Werbeagentur zur Werbetexterin ausbilden. Diesen Beruf übte sie bis vor wenigen Jahren aus. In großen, internationalen und kleinen, feinen Agenturen quer durchs Land. 2009 gründete sie die Designerdock Stuttgart GmbH, eine Personalberatung für die Kommunikationsbranche, die sie seitdem führt.
2018 erschien ihr erster Schwarzwaldkrimi im Rowohlt Taschenbuchverlag: Schmälzle und die Kräuter des Todes.
Coronabedingt folgte der zweite Band im April 2021: Schwarzwälder Morde.
Band 3 soll 2022 auf den Markt kommen/weitere Serien/Themen sind in Planung
Allen Büchern gemein ist eine eigene Sprache. Da geht es manchmal schräg, ab und zu skurril, oft humorvoll zu. Und immer stehen ungewöhnliche Figuren im Vordergrund. So ist der Kommissar, wie es eine Leserin ausdrückte, „endlich mal kein Bio-Deutscher“ und sorgt die Putzfrau mit schwäbischem Eifer für Recht und Ordnung. Dabei überschreitet sie so manche Grenze der Legalität. Kein Wunder,
weil „nix isch nemme recht!“
Ab 2022 wird sich Linda Graze ausschließlich dem Schreiben widmen.
Sie wird vertreten von der Literaturagentur Hille & Schmidt, Berlin.
Sie ist Mitglied bei den “Mörderischen Schwestern” und verfasste für die Anthologien der „Schwabenschwestern“
„Schwabens Abgründe“ und „Frauen morden schöner“ je eine Kurzgeschichte.
Des Weiteren ist Linda Graze MItglied im “Syndikat”.
Ganz herzlichen Dank für deine Vorstellung. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern. Ich freue mich jetzt schon auf einen neuen Schmälzle
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Tamara Leonhard vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Über Tamara Leonhard
Sich kreativ auszudrücken ist für Tamara Leonhard seit jeher wie Luft zum Atmen, sei es musikalisch, schriftstellerisch oder auf der Theaterbühne. Ihre ersten Kurzgeschichten und einen Pferderoman schrieb sie auf, nachdem sie mit elf Jahren eine alte Schreibmaschine vor dem Sperrmüll rettete.
Gerade ist Tamaras vierter Roman »Regenbogenblau« erschienen, eine Musical-Romance, die sie als eine ihrer besonderen Herzensgeschichten bezeichnet. Auch wenn die Handlung rein fiktiv ist, sind doch viele persönliche Eindrücke und Emotionen aus den eigenen Bühnenerfahrungen der Autorin in den Roman eingeflossen. Das gleichnamige Lied »Regenbogenblau«, das im Buch eine bedeutende Rolle spielt, stammt textlich ebenfalls aus ihrer Feder und ist die zweite Single, die sie nach »Sternegucken« mit ihrem musikalischen Kreativpartner Ferdinand Martinelli veröffentlicht hat. Sie ist auf den gängigen Download- und Streaming-Plattformen zu finden.
Tamaras Geschichten stehen unter dem Motto »Liebe kennt kein Aber« und erzählen von Menschen, die sich nach einer liebevollen Beziehung auf Augenhöhe sehnen. Auch wenn Nebenfiguren die einzelnen Romane durch Gastauftritte liebevoll miteinander verknüpfen, können alle Bücher in beliebiger Reihenfolge gelesen werden.
Ihr offizieller Debütroman »Memories of your Smile: Ein Song für Jessica«, erschien 2018. Es folgten »Wings of Love« und der Kurzroman »Ein Cupcake zur Mittsommernacht«, der im Gemeinschaftswerk »Keine Cupcakes für Bad Boys« mit Autorenkollegin Isabella Lovegood erschien. Außerdem hat Tamara Beiträge in zwei Anthologien veröffentlicht.
Geboren 1982, wuchs Tamara Leonhard zunächst in der Schweiz und später im Saarland auf. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Hund in ländlicher Idylle im französischen Lothringen und genießt die Ruhe auf dem Dorf.
Übrigens freut sie sich stets über Feedback von LeserInnen. Sie ist erreichbar über ihre Website sowie Facebook und Instagram:
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Martina Straten vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Kurzinfos:
Martina Straten wurde in Düsseldorf geboren.
Sie ist Journalistin und Germanistin.
Schon während des Studiums entdeckte sie ihre Liebe zum Radio und begann 1993 bei dem Kult-Sender RTL RADIO Luxemburg. 2003 wechselte sie zu Radio SALÜ nach Saarbrücken. Dort moderiert sie bis heute die sehr erfolgreiche „Martina-Straten-Show“. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter am Rande des Hunsrücks.
Warum schreibst Du gerade Thriller? Was fasziniert Dich daran?
Ich liebe Spannung und ich tauche sehr gerne in meine Figuren ein. Es ist für mich immer wieder aufregend neue Figuren zu entwerfen, dabei gucke ich sehr genau auf die Täter. Wie kann es passieren, dass ein Mensch zu einer Bestie wird? Warum töten Menschen?
Dabei darf man natürlich nie die Opfer aus dem Blick verlieren, denn einem anderen Menschen das Leben zu nehmen ist mit nichts zu entschuldigen.
In Deinem neusten Buch „Blutmariechen“ ist eine Zeitreise und eine Deutschlandreise entstanden. Wie kam es dazu?
Corona hat meine Buchpläne im Jahr 2020 ganz schön durcheinander gewirbelt. Für den dritten Teil meiner „Franziska-Merten-Serie“, zu der „Weiß, weiß, Totenkreis“ und „Blau, blau, tot die Frau“ gehören, hätte ich sehr viel recherchieren müssen. Ich liebe es zu den Orten zu fahren, an denen meine Bücher spielen. Ich möchte sehen, riechen und fühlen, wie es da ist. Durch den Lockdown im März 2020 war das nicht möglich. Also habe ich mich auf eine Reise durch meine Phantasie begeben.
„Blutmariechen“ spielt an Orten, die mir sehr vertraut sind. Am Niederrhein bin ich aufgewachsen, in Aachen habe ich studiert, in Köln hatte ich meine ersten Jobs, in Frankfurt war ich mit Freunden oft in der legendären Diskothek „Dorian Grey“ und in Saarbrücken arbeite ich jetzt.
Dazu habe ich die verschiedenen Zeitebenen gewählt, was mir viel Spaß gemacht hat.
Insofern ist es ein sehr persönliches Buch geworden.
Warum spielt der Tanz in diesem Buch eine so große Rolle? Hast Du selbst mal professionell getanzt?
Nein, ich bin nicht soooo gut im Tanzen. Aber ich wäre es gerne. Tanzen ist für mich ein Ausdruck der Seele.
Der Körper kann so viel über sich mitteilen durch die Bewegung und Tanzen ist die schönste Art das zu zeigen, finde ich.
Mich faszinieren alle Formen des Tanzes und mich fasziniert die Leidenschaft dafür.
Wenn man es richtig professionell machen will, muss man dafür regelrecht brennen und das tun die Mädchen in „Blutmariechen“.
Finden Deine Freunde und Deine Familie es nicht manchmal komisch, dass Du so eine blühende Phantasie hast und so tief hinabsteigen kannst in die Welt des Bösen?
Mein Mann hat manchmal Angst vor mir! Nein, Quatsch, hat er natürlich nicht, aber klar, er fragt sich oft, woher diese Phantasie kommt.
Ich kann es nicht erklären… Wenn die Idee zu einem neuen Buch da ist und ich zu schreiben anfange, dann ist es, als würde ich einen Film beschreiben, der vor meinem inneren Auge abläuft. Es „schreibt mich“, sozusagen.
Und ich beobachte sehr gerne. Mich interessieren Menschen, deshalb kann ich stundenlang in einem Café sitzen und nur gucken. Das finde ich unglaublich spannend.
Was hast Du als nächstes geplant?
Jetzt kommt dann endlich der dritte Teil um meine Kommissarin „Franziska Merten“.
Ich habe festgestellt, dass sie den Lesern sehr ans Herz gewachsen ist und dass meine Fans sehnsüchtig auf eine Fortsetzung warten.
Ich konnte dann auch letzten Sommer genug recherchieren, deshalb bin ich zuversichtlich, dass der dritte Teil bald fertig sein wird und ich bin gespannt, wie er ankommt. Ich freue mich auf Franziska, denn so schön es auch war, einen Solo-Thriller zu schreiben… ich habe sie schon vermisst.
Trotzdem wird „Blutmariechen“ nicht das einzige „Stand-alone“ sein, das ich schreiben werde, da bin ich ganz sicher.
Martina Straten
Journalistin und Autorin http://www.martinastraten.de
Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Joshua Clausnitzer vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Hi ihr Lieben,
mein Name ist Joshua Clausnitzer, ich bin 26 Jahre alt und lebe in Meckenheim, bei Bonn.
Seit 2019 arbeite ich hauptberuflich als Schriftsteller/Autor und empfinde es als große Ehre, in meinen (noch) jungen Jahren bereits einige Erfahrung mitzubringen! Meine größte Liebe gilt den Wörtern, gar der Sprache selbst! Wortkreationen, Wort(neu)schöpfungen, skurrile, banale, lustige Wörter sind genau mein ,,Gebiet“! Es ist besonders wichtig, dass die Sprache aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird, denn sie ist wirklich vielfältig, einzigartig und manchmal vielseitig, wie ein Buch! Primär schreibe ich kurze, humorvolle Gedichte/Texte, welche bei dem Leser Spaß und Freude erzeugen. Allerdings schreibe ich auch düstere Kurzgeschichten, die genau das Gegenteil zu den heiteren Gedichten sind. Generell bin ich doch der Meinung, dass mit Humor vieles besser wird bzw. leichter zu ertragen ist!
Insgesamt habe ich bisher 4 Bücher veröffentlicht, mein aktuelles (neues) Buch heißt ,,Wer schreibt denn sowas?!“ Der Name ist definitiv Programm! Seit März 2019 bin ich eines der jüngsten Mitglieder im Verband Deutscher Schriftsteller/Innen, seit September 2019 Dozent für Kreatives Schreiben an der VHS Köln und seit August 2020 (Schreib)Stipendiat des Landes NRW! Ich denke, dass ich darauf sehr stolz sein darf!
In meiner Freizeit mache ich viel Sport, treffe mich gerne mit Freunden und würde niemals Nein zu einem kühlen Kölsch sagen (als Rheinländer wäre alles andere eine ,,Schmach“)! Die Natur, insbesondere den Wald, weiß ich zu schätzen, bekommt man dort immer einen klaren Kopf!
In diesem Sinne verbleibe ich mit herzlichen Grüßen und zitiere eine meiner Erkenntnisse des Tages (zu finden bei Facebook):
Einerlei und Allerlei sind Zweierlei!
Vielen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Rezensionen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com