Doreen und Charlotte stecken all ihre Leidenschaft in ihre Brautboutique, die sie in einem stilvollen historischen Stadtpalais führen. Täglich helfen sie glücklichen Frauen, ihr Traumbrautkleid zu finden. Bei ihnen selbst dagegen sieht es in Sachen Liebe mau aus. Während Charlotte unerwartet dem netten Schornsteinfeger Fynn begegnet, sucht Doreen ihr Glück vergeblich über eine Dating-App. Dann trifft sie auf Henrik, dem hilfsbereiten Bruder einer Braut, der ihr Herz höherschlagen lässt. Doch fast zeitgleich tritt Maurice Girard in ihr Leben – ein unverschämt charismatischer französischer Unternehmer, der einen ungewöhnlichen Vorschlag im Gepäck hat. Das führt zu heftigen Spannungen zwischen Doreen und Charlotte. Vertragen sich die beiden wieder? Und für wen schlägt Doreens Herz?
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Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Amelia Green vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
„Hallo Bücherwürmer! Ich heiße Amelia und schreibe klassische Krimis, die in den 1930ern in England spielen, im Goldenen Zeitalter der Detektivgeschichte. Am 24.03. ist mein fünftes Buch erschienen: „Mord! Klappe, die erste“ entführt euch an das Set eines frühen Tonfilms, wo nicht alles Gold ist, was glänzt. Alle meine Bücher sind Whodunits – die große Frage lautet: wer war‘s? Beim Lesen könnt ihr die Hinweise selbst zusammensetzen und vielleicht den Fall schneller lösen als mein Dektivteam. 👀 Whodunit-Krimis sind allgemein mein liebstes Buchgenre. Vor allem liebe ich Agatha Christie! ❤️ Meine Bücher haben noch etwas gemeinsam, nämlich die englischen Schauplätze. 🇬🇧 Ich habe als kleines Kind in England gelebt und träume mich deshalb jetzt gerne beim Schreiben dorthin zurück. Mein Krimi „Die Bücher waren Zeuge“ spielt sogar genau dort, wo ich früher gewohnt habe – auf dem Land in Northamptonshire. Wenn ich gerade nicht schreibe, lese ich und tobe mich kreativ in der Wohnung aus. Ich liebe dekorierte Wände, Lettering und schön sortierte Bücherregale. Ihr findet mich auf Instagram, wo ich als @amelia.green.author Einblick in meine Bücher gebe, Krimis rezensiere (vor allem im Rahmen der Read-Christie-Challenge) und alle 2 Wochen mein Bücherregal neu sortiere. 😅 Danke, Helga, dass ich mich kurz vorstellen durfte!“
Eine Olivenbauernfamilie, eine Frau zwischen zwei Brüdern und der Kampf um Freiheit: die große deutsch-italienische Familiengeschichte von Bestsellerautorin Teresa Simon.
Die Hamburger Goldschmiedin Julia Matthiesen reist zum ersten Mal in das malerische Dorf Lucignano in der Toskana und ist auf Anhieb überwältigt vom Zauber der Landschaft. Ihr kürzlich verstorbener Nonno stammt von hier, seine Familie hat seit jeher Oliven angebaut, doch über seine Vergangenheit hat Gianni immer geschwiegen. Julia begibt sich auf die Spuren ihres Großvaters, unterstützt von dem attraktiven Italiener Matteo.
Ihre gemeinsame Suche führt in die 1940er-Jahre, in die Zeit der «Resistenza», als italienische Partisanen sich in den Bergen versteckten und gegen die Faschisten kämpften; sie führt zu zwei Brüdern, den Olivenbauern Vito und Gianni, und zu einer tragischen Liebesgeschichte
Die Mordkommission hat mit einer weiblichen Leiche zu tun, deren Körper mit Bisswunden und Wolfshaaren bedeckt ist. Kriminalkommissar Malte Wächter und sein Team stehen vor einem Rätsel. Als in einer weiteren Vollmondnacht erneut eine Leiche gefunden wird, drängt die Zeit, denn sie befürchten weitere Opfer. Ilka Herzog, Psychiaterin in einer Maßregelanstalt, hegt einen Verdacht, doch der Hauptverdächtige, der sogenannte Beißer, sitzt bereits hinter Gittern. Werden sie es schaffen, den wahren Täter vor dem nächsten Vollmond zu fassen?
Dies ist bereits der dritte Fall für Dr. Ilka Herzog und Kriminalhauptkommissar Malte Wächter und erneut ist es der Autorin gelungen, einen überaus spannenden Psychothriller zu schreiben, der von der ersten Seite an fesselt. Die Handlung kommt sofort in Schwung und bleibt dank der kurzen Kapitel und wechselnden Perspektiven durchweg rasant. Besonders packend wird es, als Ilka dem Täter näher kommt und plötzlich selbst in Lebensgefahr gerät, ein echter Gänsehautmoment. Auch wenn ich irgendwann einen Verdacht hatte, in welche Richtung die Geschichte sich entwickeln könnte, minderte das keineswegs meinen Lesespaß. Im Gegenteil, die geschickt platzierten Wendungen hielten die Spannung bis zum Schluss aufrecht.
Fazit: Der Thriller bietet erneut interessante Einblicke in den Maßregelvollzug, während die Ermittlungsarbeit niemals langatmig wirkt. Genau so wünsche ich mir einen gut inszenierten Psychothriller. Er ist fesselnd, mitreißend und voller Spannung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Die Mutter von Kriminalkommissarin Signe Nord bittet sie, einen alten Fall wieder aufzunehmen, den Mord an der jungen Alva, dessen Täter nie gefasst wurde. Die schreckliche Tat liegt nun 20 Jahre zurück, und die einzige Zeugin, Kristina Eklund, lebt seitdem in der Psychiatrie und kann sich an nichts erinnern. Signe und ihr Team beginnen die Ermittlungen und beziehen auch den Journalisten Tom Persson mit ein. Bereits am ursprünglichen Tatort, einem ehemaligen Militärgelände, machen sie eine interessante Entdeckung.
In diesem zweiten Fall für die Ermittlerin im Bereich der Cold-Case-Fälle zeigt sich Signe Nord in voller Stärke, und die packende Handlung steht dem ersten Teil in nichts nach. Besonders hervorzuheben sind die wechselnden Perspektiven und die kurzen Kapitel, die das Lesetempo hochhalten und die Spannung kontinuierlich steigern. Als Signe Kristina in der Klinik besucht, stellt sich die drängende Frage: Hat sie tatsächlich keine Erinnerungen an die grausamen Ereignisse? Die Auffindung einer alten Videokamera lässt darauf schließen, dass die beiden Mädchen etwas gesehen haben, das mit dem Tod von Alva verknüpft ist. Die Ermittler stechen in ein Wespennest, und plötzlich droht ihnen Gefahr. Ein weiterer Pluspunkt ist die kleine Prise Privatleben, die Signe und Tom in die Geschichte einbringen.
Fazit: Auch dieser zweite Teil überzeugt mit einer fesselnden und spannenden Erzählweise und punktet darüber hinaus durch seine sympathischen Charaktere. Das Ende des Buches lässt auf eine packende Fortsetzung hoffen und belebt meine Vorfreude auf den nächsten Fall von Signe Nord. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Stefanie Söllner vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Wer ich bin? Mein Name ist Stefanie Söllner. Ich bin 37 Jahre alt, gebürtige Riedenburgerin und heutige Ihrlersteinerin (bei Kelheim). Im Herbst 2024 erschien nach meinem Psychothriller „Der unheilvolle Schein“ und dem Krimi „Die geheime Bürde“ mein dritter Roman, „Das Abenteuer einer Mutter“. Diese fesselnde Geschichte zieht die Leser in ihren Bann, indem sie zwei Welten aufeinandertreffen lässt, die kontrastreicher nicht sein könnten und hat mir durch ihre Einzigartigkeit viele positive Rückmeldungen eingebracht.
Mein Alltag und das Schreiben Da es zu meiner Leidenschaft geworden ist, ermögliche ich es mir auch als dreifache Mutter Zeitfenster fürs Schreiben zu schaffen – manchmal bis tief in die Nacht. Es ist mir wichtig, lebensnah und unvorhersehbar zu schreiben. Gerne nutze ich Schauplätze aus der Umgebung wie Kelheim, Riedenburg, Cham oder Straubing. Ich bekomme oft das Feedback, dass sich Leser/innen in meinen Geschichten wiederfinden und diese Authentizität lieben.
Wie ich zum Schreiben kam Zum Schreiben fand ich zufällig. Vor zwei Jahren, als leidenschaftliche Leseratte, hielt ich ein Buch in der Hand, dessen vorhersehbarer Stil mich dazu anregte, selbst darüber nachzudenken, wie ich eine Geschichte beginnen würde. So entstand der erste Satz von „Der unheilvolle Schein“. Kaum hatte ich ihn aufgeschrieben, konnte ich nicht mehr aufhören zu schreiben.
Meine Inspirationen Meine Geschichten entspringen dem Alltag. Sobald ich schreibe, nehmen sie ihre eigene Richtung – ihr Verlauf und ihr Ende bleiben für mich anfangs ungewiss.
Aktuelle Projekte Zurzeit arbeite ich an der amüsanten Fortsetzung von „Das Abenteuer einer Mutter“, gleichzeitig schlummert in meinem Kopf eine Geschichte mit viel Thrill, die bald aufs Papier gebracht werden will.
Der unheilvolle Schein (Januar 2024, Amazon KDP) Die geheime Bürde (Mai 2024 Amazon KDP und jetzt auch BOD) Das Abenteuer einer Mutter (Oktober 2024 Amazon KDP) Mein Instagram: steffileaf
Zwei Frauen, zwei Welten. Zwei Leben am Scheideweg. Die neue Saga von Bestsellerautorin Maria Nikolai – basierend auf wahren Ereignissen
Stuttgart/Hannover, 1901: Entgegen aller Vernunft hat sich das Dienstmädchen Lissi auf eine unerlaubte Liaison eingelassen. Doch ihre Hoffnung auf eine Heirat zerschlägt sich jäh. Schwanger und allein beschließt sie, der Heimat den Rücken zu kehren. Julia von Varrell dagegen wurde mit falschen Versprechungen in eine arrangierte Ehe gelockt. Unabhängig voneinander wagen sie den Ausbruch und fliehen in die Neue Welt. An Bord des Schnelldampfers nach New York entwickelt sich eine innige Freundschaft – die beiden Frauen wollen den abenteuerlichen Neuanfang gemeinsam wagen. Eine Bäckerei im deutschen Viertel Little Germany bietet ihnen eine Anstellung und ein Dach über dem Kopf. Bald ist sie bis in die besten Kreise bekannt für ihre duftenden Zuckerbrezeln. Doch am Horizont braut sich eine Katastrophe zusammen, die nicht nur Julias und Lissis neues Leben in seinen Grundfesten erschüttern wird.
Die Bremer Kommissarin Anke Fleur und ihr Team stehen vor der Herausforderung, einen tragischen Fall zu lösen. Ein totes Kind wurde auf einem Spielplatz entdeckt, dessen Körper von schweren sowie älteren Misshandlungen gezeichnet ist. Obwohl das Jugendamt über die Situation informiert war, hat der zuständige Sozialarbeiter Sonjas, versäumt, angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Kurz darauf gibt es einen weiteren Todesfall, was die Ermittlungen zusätzlich erschwert.
Das Buch beginnt mit einer grausamen Entdeckung. Ein misshandelter Junge, der bereits viel Leid ertragen musste, wird gefunden. Zunächst scheint niemand ihn zu vermissen, bis schließlich seine Schwester sich meldet. Die Umstände sind erschütternd. Die Eltern sind Alkoholiker, und die Wohnung ist in einem desolaten Zustand. Die Ermittlungen führen unter anderem ins Milieu, was die Situation weiter kompliziert. Besonders negativ fiel mir der Charakter von Anke auf. Ihr mangelndes Einfühlungsvermögen störte mich erheblich und hinderte mich daran, eine Verbindung zu ihr aufzubauen.
Fazit: Trotz des spannenden Themas entsprach der Kriminalroman nicht ganz meinen Erwartungen. Obwohl das Buch einige Stärken aufweist und von anderen Lesern vielleicht positiver wahrgenommen wird, konnte es mich persönlich nicht ganz überzeugen. Daher vergebe ich 3,5 Sterne.
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Leonie sehnt sich danach, endlich wieder Weihnachten im Kreise ihrer Familie in Flensburg zu feiern. Doch ihr Ehemann Stefan plant wie gewohnt, eine Reise in den Süden. Entschlossen macht Leonie sich auf den Weg und trifft dort unerwartet ihre Jugendliebe Chris, der eine Crêperie am Meer betreibt.
Nach langer Zeit kehrt Leonie zu ihrer Familie zurück und wird dort mit offenen Armen empfangen. In der Vergangenheit hat Stefan über Leonies Leben bestimmt, doch nun hat sie die Gelegenheit, über ihre Beziehung nachzudenken. Leonie ist eine sympathische Frau, die beim Wiedersehen mit Chris ein prickelndes Herzklopfen verspürt. Die herzliche Atmosphäre und das wunderbare Ambiente der Crêperie laden sofort dazu ein, an den Strand zu reisen und die köstlichen Crêpes zu genießen.
Fazit: Dies ist bereits der vierte Teil und eine lockere und leichte Geschichte, die sich perfekt für entspannte Lesestunden eignet. Das Setting ist so schön gewählt und das Buch hat mir sehr gefallen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Sascha und Anna beschließen, mit ihrer pubertierenden Tochter aufs Land zu ziehen, wo ihnen ein großzügiger Garten zur Verfügung steht. Gleich zu Beginn stattet sich Sascha im Baumarkt mit Gartengeräten aus. Diese Entscheidung gestaltet sich jedoch als herausfordernd, denn der neue Rasenmäher soll unbedingt nachhaltig sein. Eines Morgens wird die idyllische Ruhe jäh gestört. Plötzlich tauchen im Garten Maulwurfhügel auf, und Sascha nimmt den Kampf gegen den kleinen Untermieter auf.
Das Cover des Buches lässt bereits auf eine unterhaltsame Geschichte schließen, und ich wurde nicht enttäuscht. Sie spielt auf dem Land, wo Ruhe und Erholung eigentlich im Vordergrund stehen sollten. Doch das Familienleben wird durch den auftretenden Maulwurf gehörig durcheinandergebracht. Die Handlung wird abwechselnd aus der Perspektive von Sascha und Anna erzählt. Besonders Sascha, der ein sehr ordnungsliebender Mensch ist, sorgt für viele humorvolle Momente, denn die Maulwurfhügel bringen ihn an seine Grenzen. Sein durchgetakteter Alltag gerät aus den Fugen, während er mit List und Tücke versucht, die Situation zu meistern, oft auf Kosten seiner Familie und seines Jobs. Anna hingegen hat Schwierigkeiten, ein passendes Thema für ihren Podcast zu finden, und die Pubertät ihrer Tochter Marie sorgt immer wieder für Spannungen. Als dann auch noch ein Todesfall das beschauliche Leben stört, ist es endgültig vorbei mit der Ruhe.
Fazit: Die Geschichte ist äußerst humorvoll, und ich musste oft lachen. Die übertriebene Darstellung mancher Situationen macht das Ganze noch amüsanter. Ich hatte viel Freude beim Lesen und freue mich schon auf weitere Werke des Autors. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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