Meine Rezension zu Jani Friese Das Leuchten der blauen Lagune
Isabellas beste Freundin Caro heiratet und bittet sie, ihr bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen. Einerseits ist sie froh nach Venedig zu reisen, da die Beziehung zu ihrem Freund schon eine Weile kriselt, andererseits wurde sie vor acht Jahren von Fabrizio enttäuscht. Er soll auch Trauzeuge bei der Hochzeit sein. Eine Katastrophe bahnt sich an, denn die Hochzeitslocation steht unter Wasser. Fabrizio hat eine Idee, aber er benötigt Isabellas Hilfe. Die beiden kommen sich wieder näher, aber Fabrizio verheimlicht ihr etwas Wichtiges. Werden sie trotzdem ihr Glück finden?
Jani Friese hat hier einen schönen Roman verfasst, in dem es Höhen und Tiefen gibt. Isabella hat ihre erste Liebe nie vergessen und trifft wieder auf Fabrizio. Leider sieht es nicht so aus, dass sie zusammenkommen. Jeder hütet ein Geheimnis. Die Charaktere haben mir gut gefallen, aber am besten Tante Donna, die anfangs zwar resolut und eher abschreckend war und doch hat sie später mein Herz erobert. Fast jeder der Protagonisten hat ein Erlebnis, das tiefgreifend ist. Die Autorin hat sich wieder einem Thema gewidmet, das so nicht oft an die Öffentlichkeit getragen wird. Im Nachwort geht die Autorin darauf nochmals ein. Die traumhafte Kulisse Venedigs, die Kostüme und der gerade stattfindende Karneval, fand ich ausgesprochen gut.
Fazit: Ein Roman mit Höhen und Tiefen, das die Probleme der einzelnen widerspiegelt, wird gekonnt an die Oberfläche getragen wird. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐ Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr auf http://www.helgasbuecherparadies.com
Gianna ist zu Besuch bei ihrer Tante Mafalda, um den Nachlass ihrer Mutter zu sichten. Dabei findet sie ein Tagebuch und nach und nach zeichnet sich ein ganz anderes Bild von ihrer Mutter, die immer sehr distanziert zu ihr war. Maria war eine bekannte Partisanin, eine richtige Legende. Dann entdeckt Gianna ein Geheimnis. Wer war Maria wirklich und wie wird das Geheimnis Gianna verändern?
Auch dieses Buch von Grit Landau hat mich begeistert. Gianna findet Tagebücher ihrer Mutter und vertieft sich in Ihnen. Maria war eine bekannte Partisanin und eine Legende. Nach kurzer Zeit lernt sie eine ganz andere Seite ihrer Mutter kennen. Maria gab sich ihr gegenüber immer unnahbar. In wechselnden Perspektiven lernen wir Maria im Jahr 1944 kennen und wie die journalistische Neugier von Gianna 1982 geweckt wird. Es ist der Autorin gut gelungen, fiktive und reale Begebenheiten in den Roman einfließen zu lassen. Die Einblicke in die Partisanengruppe war eindrucksvoll. Auch die bildgewaltige und gute Sprache haben mich begeistert. Am Ende wurden die Handlungsstränge gekonnt zusammengeführt.
Fazit: ein spannendes Buch, der die Widerstände im Aostotal sehr gut und bildlich wiedergibt. Es zeigt, wie die Widerstandskämpfer für ihr Land brannten. Eine sehr gute Recherche ist dem Buch anzumerken. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Buch des Monats Juni 2022 Meine Rezension zu Markus Mittmann Wodka mit Grasgeschmack
Zwei Söhne fahren in einem VW Beatle in die ehemalige Heimat ihrer Eltern. Sie haben seit ihrer Vertreibung an ihre alte Heimat gedacht. Es wird eine Reise in die Vergangenheit. Während die Söhne nach Polen fahren, sind die Eltern nach Schlesien unterwegs. Gemeinsam besuchen sie die Orte der Kindheit ihrer Eltern.
Markus Mittmann hat hier einen sehr interessanten Roman geschrieben. Die Vier reisen in ein fremd gewordenes Land und jeder erzählt aus seiner Sicht. Immer näher kommen sie der alten Heimat und viel Vergessenes kommt an die Oberfläche. Dies ist mein erstes Buch, das von Vertriebenen handelt und ich muss sagen, dass es mich sehr berührt hat. Heimatlos sind sie geworden und in ihrer neuen Heimat nie heimisch geworden. Die Ablehnung der Einwohner war deutlich zu spüren. Gut zum Ausdruck kommen die Gefühle und die Eltern erleben nochmals ihre Vertreibung. Nie haben sie darüber gesprochen und öffnen sich gegenüber ihren Söhnen erstmalig. Die Sehnsucht nach der alten Heimat hat sie aber nie losgelassen. Der Vater wollte zwar nicht mehr dorthin. Erst im betagten Alter von 90 Jahren willigt er ein, mit seinen Söhnen diese Orte aufzusuchen.
Fazit: Markus Mittmann hat mich mit einem ausgezeichneten Sprachstil begeistert und sensibel auf das Thema aufmerksam gemacht. Mit verschiedenen Sichtweisen wurde hier eine spannende Zeitgeschichte zum Besten gegeben. Mir erklärt sich jetzt auch durch den Roman, warum diese Generation kaum darüber gesprochen haben. Mich hat das Buch tief berührt und nachdenklich zurückgelassen. Das Cover und der Titel weisen keinesfalls darauf hin, was für ein emotionaler Roman dahintersteckt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank an den Kiener Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/
Das Schicksal führt an einem heißen Sommertag in Barcelona zwei sehr unterschiedliche Menschen zusammen: Die Architektin Mariam und Tjomme, den Arzt im Ruhestand. Die junge Frau ist selbstmordgefährdet. Tjo gelingt es, dass Mariam sich ihm öffnet und über ihre traurige und turbulente Vergangenheit erzählt. Das Leben der beiden gerät durch dieses Treffen gründlich aus den Fugen. Obwohl sie füreinander Fremde sind, werden Mariam und Tjo feststellen, dass sie viel mehr verbindet, als sie ahnen.
1939 hält sich der Soldat Walter in Clausen auf und wird auf die hübsche Elisabeth aufmerksam. Kurz darauf wird er nach Frankreich beordert. Das einzige, was die beiden verbindet, sind ihre Briefe. Ihm geht es dort recht gut. Dann muss er nach Russland und eine schwere Zeit beginnt. Hunger, Ängste, Krankheiten, Verletzungen und gefallene Kameraden sind an der Tagesordnung. Elisabeth muss in einer Waffenfabrik schwer arbeiten und ist voller Hoffnung, dass ihr Walter bald wieder bei ihr sein kann. Was beide während der Kriegsjahre erleben, müsst ihr unbedingt lesen.
In diesem Roman von Marion Bischoff geht es um ihre Großeltern. Elisabeth und Walter lernen sich 1939 kennen und verlieben sich ineinander. Leider trübt das Kriegsgeschehen das Glück. Walter erlebt in Russland sehr viel. Hunger ist an der Tagesordnung. Das Leid setzt ihm zu. Nur der Gedanke an seine Elisabeth hält ihn aufrecht. Auch Elisabeth ist voller Sehnsucht. Der schwierige Alltag im Krieg und die Zwangsarbeit in einer Waffenfabrik bringen sie fast um ihre Kraft. Ein Heimaturlaub von Walter ist dagegen ein großer Lichtblick. Sehr einfühlsam schildert die Autorin das Leben der Beiden in wechselnder Perspektive und mit Briefen. Sie bringt gut zum Ausdruck, wie schrecklich der Krieg ist und was die Soldaten in Russland erleben. Aber auch die Hoffnung und Sehnsucht, wenn Briefe an der Front oder zu Hause eintreffen. Dies wurde sehr gut eingefangen. Auch wurden immer wieder Fragen aufgeworfen, wie sinnvoll die Vorgehensweise ist.
Fazit: Eine sehr berührende Geschichte nach wahrem Begebenheiten haben mir oft mit einer Gänsehaut beschert. Es zeigt deutlich, was der Krieg anrichtet, aber mit leisen Tönen hat die Autorin dies erzählt. Hier steht in erster Linie die Sehnsucht der Beiden im Vordergrund, gibt aber auch Einblicke ins Kriegsgeschehen. Mich hat das Buch sehr berührt und lässt mich nachdenklich zurück. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Fassungslos starrt Martin Heller auf den Bildschirm des Bankautomaten. Sein Konto ist leer. Was er für einen ärgerlichen Irrtum hält, entwickelt sich schnell zu einer internationalen Krise. Denn er steht damit nicht allein. Weltweit wurden die Bankkonten auf Null gesetzt. Alle Guthaben sind weg. Die Schulden auch. Politiker und Finanzexperten arbeiten daran, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch die Grundpfeiler des menschlichen Zusammenlebens bröckeln. Und ein skrupelloser Unternehmer, der mit Kryptowährungen ein Vermögen angehäuft hat, nutzt das aufkommende Chaos, um seine eigenen Pläne umzusetzen.
Jennifer wird von ihrem besten Freund Cooper, zu seiner Hochzeit nach Hawaii eingeladen. Sie hasst das Fliegen, tut ihm aber diesen Gefallen und steigt in ein Flugzeug. Schon bei ihrer Ankunft kommt ihr alles sehr merkwürdig vor, aber als sie dann noch auf Cliff trifft, bestätigt sich ihr Gefühl. Um eine Hochzeit ging es hier definitiv nicht !!
Mia verschlägt es beruflich ins Ausland und ihre letzte Station ist Los Angelos. Dort lernt sie Matt kennen. Nach sechs Jahren verschiedener Auslandsaufenthalte kommt sie zurück und ist scheinbar eine Andere geworden. Mit ihren Freundinnen Lara und Valerie hält sie sich zurück und als Lara verkündet, dass sie endlich Joshua heiratet, werden Zweifel groß. Ihre Freundinnen fragen sich, was denn in Los Angelos vorgefallen ist.
Dies ist der dritte Roman von Silja Rima und alle hängen zusammen. In „Stark wie ein Schmetterling“ geht es um Lara, in „Kein wahrhaftes Leben um Valerie“ und hier um Mia. Drei Freundinnen ergeben drei Geschichten und jedes einzelne Buch ist ergreifend und tiefgründig. Man kennt Mia als stark und selbstbewusst und hier scheint, dass sie die ganze Zeit eine Fassade errichtet hat und niemand wusste, wie sie wirklich ist. Mia trägt ein Geheimnis mit sich und zerbricht was daran. Leise schildert die Autorin die Hintergründe und es gibt Rückblicke. Ab Mitte des Buches wird es dramatisch und Laras Gefühle und Gedanken kommen hier zur Geltung. Mir war Mia sympathisch und ich habe mich gefragt, welche Geheimnisse sie mit sich rumträgt. Als so langsam die Wahrheiten ans Licht kamen, habe ich mit ihr gelitten und mitgefiebert. Auch die anderen Charaktere mochte ich, besonders aber Lara, die schon im ersten Buch unglaubliches mitmachte. Die Autorin versteht es zu unterhalten, gleichzeitig zu fesseln und ihr detailgetreuer Schreibstil haben es mir angetan.
Fazit: Ein Roman mit vielen Emotionen. Der Tiefgang der Geschichte, hat mich stark berührt und mich mit einem Ende zurückgelassen, das ich erst verarbeiten muss. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐ Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Lotta Blum vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Hallo, ich bin Lotta Blum, Autorin & Self-Publisherin, und freue mich sehr über diese Vorstellung. Seit ich lesen kann, war ich schon immer eine absolute Leseratte. Auch mit dem Schreiben habe ich schon vor 15 Jahren begonnen – einfach zum Spaß – habe aber nie etwas veröffentlicht. Seit meinem pädagogischen Studium bin ich als Lehrkraft tätig gewesen, später auch als Leiterin von Bildungsinstitutionen. Meine wahre Leidenschaft jedoch liegt neben dem Unterrichten im Schreiben. Und so habe ich es letzten Sommer angepackt, mein erstes Buch geschrieben und veröffentlicht. Mein aktueller Roman „Zeit der Rabenbrüder“ ist der erste Band einer mehrteiligen Jahrundert-Familiensaga und bereits mein drittes veröffentlichtes Buch. Weiterhin arbeite ich gerade an Band 2 der Familiensaga, an einem sozialkritischen Roman, einem Krimi und einem Frauenroman.
Ich bin zwar in einer ländlichen Gegend großgeworden, liebe aber die Großstadt. Ich bin verheiratet, habe aber keine Kinder. Neben dem Lesen und Schreiben ist Tierschutz eine Herzensangelegenheit für mich. Daher habe ich auch schon seit 16 Jahren kein Fleisch mehr gegessen und lebe seit 5 Jahren streng vegan. Ich liebe gutes Essen, kuschelige Nachmittage zu Hause, den Herbst mit seinen bunten Farben und ganz viel schwarzen Kaffee. Ganz besonders wichtig ist es mir, mit meinen Lesern in Kontakt zu stehen und mich über Social Media mit ihnen auszutauschen. https://www.facebook.com/Autorin-Lotta-Blum-111826147976721/
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Markus Mittmann vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Warum eigentlich nehmen Leute ihren Hund an die Leine, wenn sie mir im Wald begegnen? Und warum eigentlich werde ich öfter mit dem Revierförster verwechselt? – Ganz einfach! Zum einen, weil ich so aussehe, oder vielleicht weil Brutzeit ist oder ich mich so oft dort aufhalte, im Eigentlichen aber, weil mir meine Textideen so gut im Gehen entstehen und ich diese absolute Freiheit und Abgeschiedenheit brauche. Dann sitze ich auch oft im Auto, meinem mobilen Studierzimmer, am Waldrand oder auf Feldwegen mit Weitblick und erdenke und schreibe meine Texte.
Ich kann meine Gedanken und Ideen auf diese Weise zwar nicht direkt heranzwingen, aber ich begebe mich damit in Situationen, in denen diese üblicherweise kommen, sozusagen als „Eingebungen“, meist als Bilder oder Filmszenen, die ich dann plötzlich vor Augen habe. Und ich muss dabei mit Bleistift auf Papier schreiben und radiere dann viel. Manchmal ist es auch eine Art Kampf mit den Worten, wenn es nicht gleich gelingen will. In den Computer kommt der Text erst danach und dort kann ich ihn auch bearbeiten, aber das „Heranzaubern“ völlig neuer Ideen funktioniert bei mir nicht an Bildschirm und Tastatur. Wenn der Textfluss stockt und klemmt, steige ich aus dem Auto und laufe meine „Försterrunde“ oder fahre auf dem Mountain-Bike, das ich immer dabei habe. Danach geht es meist besser.
Wenn ich zuhause arbeite, kommt es nicht selten vor, dass ich vorher „nur noch kurz“ die Gardinenhalterung repariere, den Heizkörper entlüfte oder eine Tigermücke jage, und wenn ich dann endlich am Text sitze, klopft mir eines meiner Kinder auf die Schulter: Wieder „nur kurz“ mal beim Lego helfen, eine Schleifmaschine bauen… Auch deshalb: Wald und Feld und Auto.
Zum Schreiben selbst bin ich nicht auf geradem Weg gekommen, auch wenn ich als Kind schon ein möglichst bedeutendes Buch verfassen wollte. Vielleicht deshalb studierte ich später gleichzeitig zur Bildenden Kunst und Bildhauerei an einer anderen Hochschule Literatur- und Sprachwissenschaft. Auf wunderbare Weise bestärkt wurde ich jedoch zunächst in der Bildenden Kunst, als ich das Studium schon mit Bildverkäufen mitfinanzieren konnte und v.a. als der Staat Frankreich Skulpturen von mir für die staatliche Sammlung in Paris kaufte. Trotzdem merkte ich, dass Sprache und Worte meine eigentlichen Sachen sind und begann Lyrik und Kurzgeschichten zu schreiben. Das Schreiben und die Recherche waren für mich immer schon ein Mittel um Tiefgründiges zu erforschen, auszuleuchten und etwas aufzudecken, für das ich eher nur vage Gefühle hatte, als klare Worte und Begriffe. Mein erstes großes Buch war deshalb eine architekturgeschichtliche Arbeit über das „Bauen im Nationalsozialismus“, die gleichzeitig meine Doktorarbeit am Architekturfachbereich der Uni Hannover wurde.
Es geht mir inzwischen aber nichts über das völlig freie Schreiben, das für mich nur in Romanform stattfinden kann. Ganz wichtig dabei, dass die Inhalte etwas mit mir selbst zu tun haben, dass sie aus dem eigenen Erleben, Fühlen und Denken stammen. Mein Anspruch ist immer, mit Worten etwas Tiefes zu untersuchen, mit Humor zu vermischen, um so den Leser/Innen gut verdaulich und trotzdem „unterhaltsam“ hilfreiches Material für eigene Überlegungen und Schlussfolgerungen zu bieten.
Deshalb sind für mich Lesungen etwas Besonderes, weil ich hier ganz direkt die Wirkungen des Textes oder sogar einzelner Textstellen mitbekomme und der direkte Kontakt zu den Leserinnen und Lesern besteht. Es ist ein so gutes Gefühl gemeinsam mit dem Publikum zu lachen oder ergriffen zu sein. Im anschließenden Gespräch erfahre ich oft ganz überraschende und sehr persönliche Reaktionen, es sind seelenbewegende Momente, wenn Menschen mir so offen und ehrlich berichten, was mein Text für sie bedeuten durfte und wie er sie bewegen konnte. Jedoch auf welchem Weg auch immer, ich freue mich stets über Lesereaktionen und bin gern zu einem Austausch bereit, denn das Schreiben ist für mich nur ein Teil vom Dialog.