Rodeit Julia K. – Winternächte im Alten Land

Rezension

Femkes Scheidung ist endlich vollzogen und sie kann wieder nach vorne blicken. Sie trifft auf Lasse, ihre erste große Liebe, der für eine Weile die Vertretung in einer Kinderarztpraxis übernommen hat. Sie bemerkt, wie er sich langsam in ihre Gedanken schleicht, und sie spürt, dass ihre alten Gefühle für ihn noch lebendig sind. Werden sie sich wieder näherkommen?

Der neue Roman entführt in eine winterliche Kulisse voller Weihnachtszauber. Im Fokus steht Femke, die frisch geschieden ist und sich auf die besinnliche Jahreszeit vorbereitet. Die festliche Stimmung ist deutlich zu spüren, während das Geschäft ihrer Mutter weihnachtlich dekoriert wird und der Nikolausmarkt vor der Tür wartet.
Die lebendige Darstellung des Alten Land in Hamburg bildet eine herrliche Kulisse. Das Knistern der aufkeimenden Emotionen zwischen Femke und ihrer Jugendliebe Lasse ist deutlich wahrnehmbar.
Die Autorin zeichnet die Charaktere mit viel Hingabe. Sie sind authentisch und lebendig.
Besonders bemerkenswert ist der starke Zusammenhalt unter Freunden, der in dieser Geschichte ebenfalls großgeschrieben wird.

Fazit: Auch der zweite Teil hat mich bestens unterhalten. Es ist ein warmherziger Roman, der die perfekte Mischung aus Winterromantik und Freundschaft bietet. Zudem weckt er meine Vorfreude auf die bevorstehende Weihnachtszeit.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke

Klaffke Bernhard – Stille Verdammnis

Rezension

Hauptkommissar Frank Fröhlig und seine Kollegin Julia Stern stoßen in einer leerstehenden Industriehalle auf eine grausam zugerichtete Leiche. Vieles spricht dafür, dass es sich um einen geflüchteten Menschen handelt. Ein wichtiger Punkt ist die Tatsache, dass das Opfer anscheinend ohne Gegenwehr gefoltert wurde. Ihre Nachforschungen führen sie in die Welt des organisierten Verbrechens und zu einem Fetisch-Club.

Die Handlung findet in Duisburg statt, wo die Ermittler mit einem kniffligen Rätsel konfrontiert sind. Von Anfang an ist klar, dass dieser Fall alles andere als einfach ist. Es fehlen fast sämtliche Spuren, die auf den Täter hindeuten, was die Ermittler vor eine nahezu unlösbare Herausforderung stellt. Die Abartigkeit der Straftat und die Frage, wie der Täter seine Opfer ohne jeglichen Widerstand quälen konnte, machen die Geschichte sehr fesselnd.
Fröhlig kommt für mich als wenig sympathischer Charakter rüber. Seine wechselhaften Beziehungen und seine kühle Art lassen ihn emotional distanziert erscheinen.
Ein weiterer zentraler Charakter ist Julia, die autistische Züge hat. Leider konnte der Autor bei mir keine emotionale Verbindung zu ihr herstellen, was ich schade fand.
Trotzdem bleibt die Spannung während der Ermittlungen durchgehend hoch. Man folgt mit Interesse, wie die Kommissare dem Verbrecher langsam näherkommen.

Fazit: Der Showdown ist packend und bringt einige in Gefahr, was die Anspannung steigert. Es geht allerdings ordentlich zur Sache und es ist nichts für schwache Nerven. Auch wenn ich mit den Charakteren wenig anfangen konnte, ist es dennoch ein packender Thriller.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei CW Niemeyer Buchverlag herzlich bedanke.

Von Feyerabend Charlotte – Liebesrausch

Rezension

Anaïs Nin ist mit Hugo verheiratet, und seine Liebe zu ihr ist grenzenlos. Er kümmert sich nicht nur um sie, sondern auch um ihre kreativen Freunde. Schließlich trifft Anaïs den älteren Henry, und zwischen ihnen entsteht eine leidenschaftliche Affäre. In ihren Tagebüchern reflektiert sie über diese ausschweifenden Erlebnisse.

Die Autorin entführt nach Paris in den 1930 Jahren. Anaïs gewährt Einblicke in ihr Leben, das von emotionalen Konflikten und Liebesabenteuern geprägt ist. Die Ablehnung durch ihren Vater hat einen erheblichen Einfluss auf ihre Beziehungen und Entscheidungen im Leben.
Obwohl Anaïs mit Hugo verheiratet ist, hindert es sie nicht daran, eine intensive Beziehung zu Henry zu führen. Gleichzeitig fühlt sie sich auch zu dessen Frau June hingezogen. Die Vielzahl an Affären, die alle Hauptfiguren haben, sorgt für eine interessante Erzählweise. Leider vermisse ich tiefere Einblicke in ihr  literarisches Schaffen, was ich mir gewünscht hätte. Der Schwerpunkt liegt auf Abwechslung, Leidenschaft und den damit verbundenen Abhängigkeiten.
Anaïs selbst erschien mir oft als oberflächlich, während Henry mir als sexbesessen erschien.

Fazit: Diese Liebesgeschichte hat mich letztlich nicht so gefesselt, wie ich es erhofft hatte. Trotz der interessanten Rahmenhandlung und der Atmosphäre, die damals in Paris herrschte,  bleibt das Buch für mich hinter den Erwartungen zurück.
Von mir gibt es 3,5 Sterne.

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Kaden Gaby – Schneeweiße Küste

Rezension

Ein Containerschiff ist durch einen heftigen Sturm manövrierunfähig und durch die hohen Wellen verliert das Schiff seine wertvolle Fracht, wobei tausende von Päckchen mit einer weißen Substanz am Strand landen. Die Drogenmafia setzt alles daran, ihr kostbares Gut zurückzubekommen, aber so manch anderer möchte es zu schnellem Geld machen. Fenja findet die Sportschuhe ihres Ehemanns im Müll, doch von ihm fehlt jede Spur.
Außerdem zeigt ihr braver Kater ihr die Krallen und wird zur Kratzbürste. Für die Kommissare scheint es sich um einen bedeutenden Fall zu handeln.

Das war mein erster Krimi aus dieser Serie. Ein brisanter Fund und eine unbekannte Leiche sind Teil der Ermittlungen.
Fenja ist über das Verhalten ihres Mannes verwundert. Als dieser plötzlich verschwindet, wird sie in eine Reihe von chaotischen Ereignissen verwickelt. Leider konnte mich Fenja nicht ganz überzeugen. Ihre naive Art bringt sie immer wieder in schwierige Situationen, sie erschien mir zu leichtgläubig.
Parallel dazu müssen die Kommissare einen mysteriösen Mordfall sowie einen Drogenfund und die Suche nach einer vermissten Person aufklären. Die Leiterin des Kommissariats, Tomke, hat mit persönlichen Herausforderungen zu kämpfen und sehnt sich danach, endlich ungelöste Fälle zu bearbeiten. Als zudem ihre Kommissarin Miri Blum verschwindet, ist schnelles Handeln gefragt.

Fazit: Dieser Kriminalroman ist eine lockere und leichte Lektüre, der in einer reizvollen Kulisse in Ostfriesland spielt. Er bietet eine gute Unterhaltung für entspannende Lesestunden.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an CW Niemeyer Buchverlag

Wünsche Christiane – Es bleibt doch in der Familie

Rezension

Als Marlene die Nachricht vom Tod ihrer geliebten Tante erhält, ist sie sehr betroffen. Sie erfährt, dass sie und ihre Schwestern gemeinsam mit ihren Cousins und einer ihr unbekannten Person das Erbe teilen müssen. Die drei Geschwister, Marlene, Esther und Nicole, sind darüber äußerst enttäuscht, da sie sich intensiv um die Tante gekümmert haben. Ein Streit zwischen allen Beteiligten scheint unvermeidlich. Im Haus ihrer Tante findet Marlene das Tagebuch ihres verstorbenen Onkels, das ein gut verborgenes Geheimnis enthüllt. Der Wunsch der Tante, dass eine gemeinsame Entscheidung für das Testament getroffen wird, führt zu weiteren Konflikten unter den Erben.

Die Erzählung wird abwechselnd aus der Sicht der drei Schwestern Marlene, Esther und Nicole präsentiert, was es mir ermöglicht hat, ihre Gedanken und Gefühle nachzuvollziehen.
Die Geschichte ist von vielen Fragen geprägt: Wer ist der geheimnisvolle siebte Erbe? Was hat es mit Peter, dem Ehemann, und der großen Liebe von Klara auf sich? Diese Fragen sorgten für anhaltende Spannung. Man wird Zeuge von Auseinandersetzungen, Missgunst und Neid, die auch in jeder erbberechtigten Familien auftreten können.
Besonders beeindruckend sind die Tagebucheinträge, die nach und nach ein Bild von Peter zeichnen. Auch die Geheimnisse von Klara werden Stück für Stück enthüllt. Es ist spannend zu verfolgen, welche Überraschungen die Handlung bereithält und wie die Charaktere mit diesen Herausforderungen umgehen.

Mein Fazit: Christiane Wünsche hat mit ihrem einfühlsamen Schreibstil ein unterhaltsames und spannendes Buch geschaffen, das mich sehr begeisterte. Die Autorin widmet sich zudem einem aktuellen Thema.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei S. Fischer Verlag herzlich bedanke.

Luchs Luna – Musicalmädchen

Rezension

Anna hat sich für die Rolle im Musical Ronjas Räubertochter ohne Erlaubnis ihrer Eltern angemeldet, die zunächst nicht sehr glücklich darüber waren. Es gelingt ihr in die Vorbereitungsgruppe zu kommen  hielt es jedoch zunächst vor ihrer Freundin Sara geheim. Beide träumen nämlich davon, Musicalstars zu werden. Aber auch Sarah wird später aufgenommen. Es gibt nur eine Hauptrolle. Wer bekommt sie?

Wir begleiten Anna bei ihren Vorbereitungen. Dabei merkt man, wie anstrengend dies sein kann, aber auch, wie sehr Anna es genießt. Die Schattenseiten werden hier ebenso verarbeitet. Anna lebt fast nur noch für ihr Musical. Ihr Bruder muss zurückstecken.
Ich fand die Einblicke hinter die Kulissen des Musiktheaters sehr interessant, und die Autorin hat die Atmosphäre gut vermittelt.
Es wird spannend erzählt und ich fieberte mit, ob und wie weit es Anna gelingen wird, die Hauptrolle zu ergattern. Dazu ihre Freundschaft mit Sara.

Fazit: Eine sehr interessante Geschichte mit Blick hinter die Kulissen. Hier werden wichtige Themen wie Freundschaft, Träume und Niederlagen angesprochen. Aber das Buch beinhaltet auch Neid und Konkurrenz. Ich habe es genossen, in die Welt des Musiktheaters entführt zu werden und mich sehr wohlgefühlt. Das Buch ist für Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren angegeben.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Hinweis: Diese Geschichte wurde zuvor unter selbigem Titel von Isabel Holocher-Knosp veröffentlicht.

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Luchs Luna – Welpenbeben

Rezension

Sam ist ein Australian Shepherd, der als Welpe in eine Familie mit zwei Kindern kam. Er stellt das Familienleben auf den Kopf und ist sehr eigenwillig. Gehorsam ist definitiv nicht sein Ding und er mag Schuhe, Socken und Pfützen, in denen er ausgiebig badet. Doch er trifft auch auf Monster und Gartenschlangen, die er fürchtet. Wenn er hungrig ist, isst er manchmal ungenießbare Dinge.

Diese Geschichte wird aus der Sicht des Hundes Sam erzählt und man erlebt aus erster Hand, was er ausheckt und anstellt. Sehr zur Bestürzung seines Frauchens, die der Sache so langsam über den Kopf wächst. Er ist sehr verspielt und versteht seine Rudelführer nicht immer, diese ihn aber auch nicht. Missverständnisse sind also vorprogrammiert.

Fazit: Eine schöne und humorvolle Geschichte aus der Sicht eines Hundes. Das Lesen zauberte mir oft ein Lächeln ins Gesicht. Viele Situationen haben sich tatsächlich auf diese Weise abgespielt, was dem Buch auch einen Realitätssinn verleiht.
Mir hat es große Freude bereitet.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Hinweis: Diese Geschichte wurde zuvor unter selbigem Titel von Isabel Holocher-Knosp veröffentlicht.

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Lange Roland – Harzhölle

Rezension

Privatdetektiv Stefan Blume erhält den Auftrag, Daniel von Bodenfels ausfindig zu machen, da dieser für den Tod einer rumänischen Erntehelferin verantwortlich gemacht wird. Während seiner Suche entdeckt er ein Netzwerk von Reichsbürgern. Gleichzeitig bittet ihn Streicher um Unterstützung für eine verletzte Frau. Die Ereignisse überschlagen sich und es scheint, dass etwas Größeres dahintersteckt.

Mit seinem neuen Thriller präsentiert Roland Lange bereits sein sechstes Buch, das im Harz spielt. Wie bei seinen vorherigen Büchern ist die Geschichte so konzipiert, dass sie unabhängig voneinander gelesen werden kann. Für die, die bereits mit Stefan Blume und seiner Vergangenheit vertraut sind, gibt es jedoch spannende Rückblenden, und die Rolle von Streicher wird zunehmend deutlicher.
Der neue Fall für Stefan Blume gestaltet sich als äußerst kompliziert, da der gesuchte Verdächtige wie vom Erdboden verschluckt scheint. Die Verbindung zu Reichsbürgern erhöht den Spannungsfaktor, und je tiefer Blume recherchiert, desto mehr erkennt er, dass er ein Wespennest gestochen hat. Die drohenden Gefahren betreffen nicht nur ihn selbst.

Fazit: Der Autor versteht es, die Spannung bis zur letzten Seite zu halten, auch weil er ein interessantes und zeitgemäßes Thema anspricht. Es entwickelt sich zu einer Sache von unerwartetem Ausmaß, die mich überrascht hat.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Friese Jani – Immer wieder Sehnsucht nach Norderney

Rezension

Der Krieg ist endlich vorbei, und Mariannes Wunsch ist es, Else wiederzufinden, denn sie hat ihr Kind zu sich genommen. Ihre riskante Reise beginnt in Linz, wo sie erfährt, dass ihre große Liebe Hans angeklagt wird. An ihrer Seite ist Arjen, der in Marianne verliebt ist und sie unterstützt.
Else hingegen muss im Lager verbleiben, da man sie der Zusammenarbeit mit dem Feind verdächtigt. Sie sehnt sich jedoch danach, endlich ihre Tochter Hedi und Marianne wiederzusehen. Ob das gelingt, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Der zweite Teil hat mich erneut überwältigt und tief berührt.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Marianne, die mit Elses Tochter Hedi während des Krieges in die Schweiz geflohen ist, sowie ihre verzweifelte Suche, Hedis Mutter nach dem Krieg wiederzufinden. Diese Suche bringt sie in gefährliche und demütigende Situationen. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit wurden eindrucksvoll verdeutlicht. Währenddessen bleibt Else im Lager gefangen, und ihr Leid ist noch lange nicht vorbei. Die Begegnung mit James Müller gibt ihr einen Funken Hoffnung.
Auch diese Schilderungen sind sehr lebendig. Manchmal liefen mir die Tränen über die Wangen, als ich die harten Bedingungen und mir das unvorstellbare Leid vorstellte, das viele Frauen im Krieg erleiden mussten. Trotzdem sind diese Frauen daran nicht zerbrochen.

Fazit: Es ist eine sehr emotionale, und gefühlvolle Erzählung, die mir lange im Gedächtnis bleiben wird. Die Geschichte hat mich tief berührt mit all den Schicksalsschlägen, die mir unter die Haut gingen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Blunk Malin – Mittsommertod

Rezension

Die Journalistin Jette Johannsen sieht am Strand von Sylt, wie ein Motorboot auf eine Surferin zusteuert. Jette greift sofort ein und rettet ihr Leben. Sie erfährt von ihr,  dass sie ihre Wohnung wegen Eigenbedarf gekündigt bekommen hat. Jette beginnt daraufhin zu recherchieren und stößt auf die Information, dass der Immobilienmakler Heiner Breckwoldt nicht immer auf legale Weise Immobilien erwirbt.
Außerdem nimmt Jette die Suche nach der 17-jährigen Sina auf, die zuletzt Kontakt zu Breckwoldt hatte.

Das Buch beginnt gleich mit einer dramatischen Rettungsaktion. Während ihrer Recherchen kommt Jette in Gefahr. Zusammen mit Privatdetektiv Horst Hemer, der nach der vermissten 17-Jährigen sucht, und Kommissar Falk Richter, tauscht Jette wichtige Erkenntnisse aus.
Die angesprochenen Themen sind relevanter denn je. Die skrupellosen Methoden der Immobilienhaie, wie unbedarfte Mieter aus ihren Wohnungen gedrängt werden, sind erschütternd und verdeutlichen auf traurige Weise die Folgen von Profitgier.

Fazit: Die Autorin hat ein Gespür dafür, lebendige Figuren und eine beeindruckende Kulisse zu kreieren, was zu einem rundum gelungenen Leseerlebnis beiträgt. Mit ihrem neuen Buch liefert sie erneut einen äußerst fesselnden Kriminalroman ab, der mich bis zum Schluss gefesselt hat.  Es zeigt, dass man auf der Suche nach der Wahrheit auch viele dunkle Seiten der Menschheit entdecken kann.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke