Berg Ellen – Du schon wieder

Rezension

Die Kardiologin Fanny hat nach dem Scheitern ihrer Ehe einen neuen Partner gefunden. Robert ist das komplette Gegenteil ihres Ex-Mannes. Dann wird Dustin in die Notaufnahme eingeliefert und als sie ihm wieder begegnet, spürt sie wieder ein Kribbeln. Sie möchte sich auf keinen Fall wieder auf ihn einlassen, oder vielleicht doch?

Fanny hat ihr Leben eigentlich im Griff. Sie ist eine erfolgreiche und beliebte Kardiologin und hat mit Robert einen zuverlässigen Mann an ihrer Seite, der sich liebevoll um sie kümmert und ihr Halt gibt. Doch als sie ihrem Ex-Ehemann Dustin wieder begegnet, bringt er ihre Gefühle gehörig durcheinander. Plötzlich ist da wieder diese Anziehungskraft und Fanny muss sich fragen, was sie wirklich vom Leben und von der Liebe erwartet. Gleichzeitig gibt es in ihrem beruflichen Umfeld auch Neider, die ihr das Leben nicht gerade leichter machen.
Die humorvollen Dialoge und die lustigen Sprüche haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Manche Situationen sind zwar etwas übertrieben, passen aber gut zum leichten und unterhaltsamen Stil des Romans. Besonders gefallen haben mir die sehr unterschiedlichen Charaktere, die der Geschichte Leben verleihen und immer wieder für überraschende und amüsante Momente sorgen.
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Fazit: Auch dieser Roman von Ellen Berg hat mich wieder sehr gut unterhalten. Die Mischung aus Humor, Romantik und liebenswerten Figuren hat das Buch für mich zu einer kurzweiligen Lektüre gemacht. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz und der lockere Schreibstil ließ mich förmlich durch die Seiten fliegen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Aufbau Verlag herzlich bedanke.

Schweizer Lotte – Milla Gorilla

Rezension

Dies ist ein liebevoll gestaltetes Vorlesebuch, das Kinder ab drei Jahren begeistert.
Das kleine Gorillamädchen Milla wohnt mit ihren Eltern unterm Dach. Als eine neue Familie in die Gartenwohnung einzieht, wird es richtig spannend. Milla freundet sich sofort mit dem Tigerjungen Benjamin an und ist überglücklich, endlich einen Spielkameraden zu haben. An ihrer Seite ist auch stets ihre treue Kuschelbanane Nani, die bei keinem Abenteuer fehlen darf.
Gemeinsam erleben Milla und Benjamin viele kleine und große Alltagsabenteuer. Besonders viel Freude bereitet ihr das Hüpfen durch Pfützen, auch wenn Millas Opa davon nicht ganz so begeistert ist. Gleichzeitig behandelt die Geschichte Themen, die Kinder aus ihrem eigenen Leben kennen. Milla fragt sich zum Beispiel, was der Unterschied zwischen „gleich“ und „jetzt“ ist. Solche Situationen sind kindgerecht erzählt und laden zum Lachen und zum gemeinsamen Austausch ein.
Im Mittelpunkt stehen Freundschaft, Zusammenhalt und Mut. Außerdem vermittelt das Buch auf einfühlsame Weise, dass es völlig normal ist, manchmal ängstlich zu sein. Die Geschichten sind alltagsnah, liebevoll geschrieben und zeigen, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein.
Die wunderschönen Illustrationen passen hervorragend zur Geschichte und es gibt auf jeder Seite viele kleine Details zu entdecken. Das stabile Hardcover macht das Buch zudem besonders langlebig und ideal für viele gemeinsame Vorlesestunden.

Fazit: Ein durchweg gelungenes Vorlesebuch mit charmanten Figuren mit Illustrationen von Anke Verena Klug und bedeutungsvollen Botschaften, das ich Familien mit Kindern ab drei Jahren wärmstens ans Herz lege.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Dtv Verlag herzlich bedanke.

Neitz Marika – So kalt die Nacht

Rezension

Schreckliche Morde geschehen in der Stadt Köln. Ein Täter lässt seine Opfer verhungern und verdursten. Für Anna Melcher ist der Fall äußerst ernst, und dazu bekommt sie einen neuen Kollegen. Frieder Tann ist allerdings übergenau. Sie suchen verzweifelt nach Verbindungen zwischen den Opfern. Keine leichte Aufgabe, denn sie erwarten, dass der Täter bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen hat.

Nachdem mich das Buch „Das Forsthaus“ bereits vollständig überzeugt hat, musste ich auch diesen Krimi unbedingt lesen. Auch dieser hat mich von der ersten Seite an total gefesselt. Zu Beginn ist Anna alles andere als erfreut darüber, mit Frieder Tann zusammenarbeiten zu müssen. Je besser sie ihn jedoch kennenlernt, desto mehr erkennt sie seine besonderen Talente und Stärken. Ich fand Frieder von Anfang an äußerst sympathisch. Er ist eine vielschichtige Figur, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Die Autorin hat mit ihm einen großartigen Charakter erschaffen, von dem ich unbedingt mehr erfahren möchte. Neben den Ermittlungen muss sich Anna zudem auch mit persönlichen Problemen auseinandersetzen.
Besonders die Rückblicke verdeutlichen, welches Ausmaß die Geschehnisse haben, und sorgen immer wieder für beklemmende Momente. Nach und nach werden weitere Hintergründe aufgedeckt, die mir mehr als einmal eine Gänsehaut beschert haben. Die Spannung bleibt dabei durchgehend auf einem hohen Niveau und es gibt immer wieder neue Erkenntnisse.
Besonders beeindruckt hat mich eine Wendung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe. Genau solche Überraschungen liebe ich in einem Kriminalroman, weil sie zeigen, wie geschickt die Handlung aufgebaut ist.

Fazit: Für mich ist das Buch ein packender Pageturner mit einer fesselnden Geschichte, starken Charakteren und einer Atmosphäre, die mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Ermittlungen mit Anna und Frieder.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Peterson Katrin – Der Schlüssel

Rezension


Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt Sarah nach 16 Jahren in ihr Elternhaus zurück. Ihre Schwester Kim möchte, dass alles bleibt, wie es ist, und lebt in ihrer eigenen Welt. Sarah stößt auf einen Schlüssel, und als sie entdeckt, was hinter der verschlossenen Tür verborgen ist, überfluten sie Erinnerungen, die sie verdrängt hat und die nie an die Oberfläche kommen sollten. Sie sieht sich mit einer Vergangenheit konfrontiert, die sie selbst nie für möglich gehalten hätte.
Jonas und Charly wachsen in prekären Familienverhältnissen auf. Wie sich ihre Wege kreuzen, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Wow, was für ein spannender Thriller. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Die Spannung ist durchgehend hoch und immer wieder hatte ich echte Gänsehautmomente. Manche Enthüllungen haben mich sprachlos und regelrecht schockiert zurückgelassen.
Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Besonders die Rückblicke in die Vergangenheit haben mich tief berührt. Gleichzeitig machten sie mich oft wütend, weil nach und nach klar wird, was Kim und Sarah in ihrer Kindheit durchmachen mussten.
Die beiden Schwestern wachsen in einem sehr strengen Elternhaus auf und könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Sarah nur noch weg möchte und sich nach Freiheit sehnt, fühlt sich Kim in ihrer vertrauten Rolle sicher.
Besonders gut gefallen hat mir die düstere und bedrückende Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die Autorin versteht es hervorragend, Spannung aufzubauen und mich immer wieder zu überraschen. Gleichzeitig zeigt die Geschichte auf eindringliche Weise, wozu Menschen fähig sein können und welche Auswirkungen Erlebnisse aus der Vergangenheit haben.

Fazit: Ein perfekt konstruierter Thriller mit starken Charakteren, einer fesselnden Handlung und vielen Gänsehautmomenten.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Capellmann Carla – Tödliche Eifelpfade

Rezension

Privatdetektivin Ellen Engels und ihre Nichte Macy haben vor, ein Wochenende auf einem weit abgelegenen Bauernhof in der Eifel zu verbringen. Eine spielerische Schmuggeltour ist inbegriffen. Während Ellen Pfeile von ihrem Bogenschießen aufsammeln möchte, entdeckt sie eine Leiche, was sie selbst unter Verdacht bringt.

Ellen ist fest entschlossen, ihre Unschuld zu beweisen. Deshalb beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Die Anzahl der Verdächtigen ist groß, und ihre frühere große Liebe zählt ebenfalls zu den möglichen Tätern, was die Ermittlungen für sie nicht leichter macht.
Sehr zum Missfallen ihres Freundes Max, der als Kommissar arbeitet, mischt sich Ellen immer wieder in die Ermittlungen ein.
Gut gefallen hat mir die Einbindung der Schmuggeltouren, die dem Krimi ein interessantes regionales Flair verleihen. Die Geschichte lässt sich gut lesen und bietet eine gute Unterhaltung.
Der Humor ist zwar vorhanden, doch die originellen Formulierungen und der besondere Wortwitz, den ich aus anderen Büchern der Autorin kenne, sind diesmal etwas weniger ausgeprägt.

Fazit: Wer leichte und unterhaltsame Regionalkrimis mit sympathischen Figuren und einer Prise Humor mag, wird hier gut unterhalten.
Von mir gibt es 3,5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Emons Verlag herzlich bedanke.

Persson Inga – Murnauer Morde

Rezension

Anna ist wieder in Murnau und unter anderem beim Tagblatt tätig. Sie wittert eine Story, als Irmgard Ertl stirbt. Diese wollte ihr Beweise für ein Verbrechen übergeben. Am vereinbarten Ort am Hohen Peißenberg trifft Anna sie nicht an, entdeckt jedoch in der Nähe ihre Leiche. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass bereits mehrere Frauen während eines Gewitters ums Leben gekommen sind.

Schon nach den ersten Seiten hat mich der angenehme und flüssige Schreibstil begeistert. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und baut von Beginn an Spannung auf. Die Journalistin Anna und Kommissar Andreas Kienlechner versuchen gemeinsam, die rätselhaften Todesfälle aufzuklären. Immer wieder fragte ich mich, ob es sich wirklich um Mord handelt und vor allem, wie die Taten begangen wurden. Genau dieses Rätsel hielt meine Neugier wach.
Nach und nach werden immer mehr Zusammenhänge klar und die Wahrheit kommt Stück für Stück ans Licht. Besonders gut gefallen haben mir auch die persönlichen Einblicke in das Leben von Anna und Andreas.
Die Auflösung konnte mich schließlich überraschen. Mit der Mordwaffe hätte ich niemals gerechnet. Diese Idee fand ich ausgesprochen originell und sie verleiht dem Krimi das gewisse Etwas.

Fazit: Dieser Krimi hat mir unterhaltsame Lesestunden mit einer gelungenen Mischung aus Spannung, Humor und viel Lokalkolorit bereitet. Da ich im vergangenen Jahr selbst meinen Urlaub in Murnau verbracht habe, machte es mir besonders Freude, viele Orte wiederzuerkennen. Für alle Liebhaber regionaler Krimis mit sympathischen Charakteren und einer ungewöhnlichen Auflösung ist dies eine hervorragende Unterhaltung.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

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Rinke Hanno – Eisinsel

Rezension

Victor arbeitet als Krankenpfleger und empfindet innere Konflikte, während er anregende Unterhaltungen mit einer Patientin führt. Plötzlich erhält er eine Einladung, die alles verändert, und nichts ist so, wie es scheint.

Mit dem Buch bin ich leider nicht warm geworden. Meiner Meinung nach zog sich die Handlung oft in die Länge. Besonders Victors ausführliche Gedankengänge, die sich über viele Seiten erstrecken und oft zwischen verschiedenen Zeitabschnitten springen, erschwerten es mir, der Erzählung mit Interesse zu folgen. Ich fragte mich mehrmals, was das Ziel des Romans eigentlich sein könnte.
Etwa zur Mitte des Buches nimmt die Handlung dann eine überraschende Wendung, die mich regelrecht schockiert hat. Die dargestellte Gewalt empfand ich als äußerst verstörend und in ihrer Intensität völlig unerwartet. Gerade bei diesem Roman hatte ich mit einer solchen Entwicklung überhaupt nicht gerechnet.
Anschließend verlagert sich der Fokus wieder stärker auf Victors Kindheit. Diese Abschnitte konnten mich jedoch ebenfalls nicht fesseln und erschienen mir eher zähflüssig. Sie helfen zwar, Victor besser zu verstehen, doch insgesamt waren sie mir zu ausführlich und konnten mein Interesse nicht aufrechterhalten.
Auch das Ende hat mich unzufrieden zurückgelassen. Meiner Meinung nach wirkte die Geschichte nicht wirklich abgeschlossen, sondern so, als ob noch etwas fehlen würde.

Mein Fazit fällt daher leider enttäuschend aus. Die langen gedanklichen Ausführungen konnten mich nicht mitreißen und ich empfand sie größtenteils als langatmig. Hinzu kommt die unerwartete und sehr drastische Brutalität, die für mich nicht zum restlichen Roman passen wollte. Insgesamt war es einfach nicht mein Buch, weshalb ich nur ⭐⭐⭐ Sterne vergebe.

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Mara Andrea – Alles ihre Schuld

Rezension

Marissa Irvine plant, ihren Sohn Milo an der von Jenny angegebenen Adresse abzuholen. Er war zu einem Playdate eingeladen, aber Milo ist dort nicht anzufinden, und die Frau, die ihr die Tür öffnet, kennt ihn nicht. Eine umfassende Suche wird gestartet, doch von dem vierjährigen Jungen fehlt jede Spur. Es verbreiten sich Gerüchte, und es wirkt so, als ob er von einer jungen Frau entführt worden wäre.

Die Autorin versteht es hervorragend, die größte Angst aller Eltern in einen fesselnden Thriller zu verwandeln. Für Marissa beginnt ein wahrer Albtraum, als ihr Kind plötzlich spurlos verschwindet. Es gibt keine Nachricht, keine Forderung und nicht den kleinsten Hinweis darauf, was geschehen ist. Gerade diese Ungewissheit sorgt von der ersten Seite an für eine beklemmende Stimmung.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, insbesondere aus der Sicht von Marissa und Jenny. Dadurch entsteht ein hohes Tempo und man erhält immer neue Informationen, ohne das Gesamtbild sofort zu erkennen. Zwar wird relativ früh deutlich, wer hinter den Ereignissen stecken könnte, doch die Hintergründe bleiben lange im Dunkeln. Mehrere Todesfälle machen die Handlung zusätzlich spannend und sorgen immer wieder für neue Fragen.
Bis zum Ende habe ich mitgerätselt. Jedes Mal, wenn ich dachte, die Wahrheit entdeckt zu haben, überraschte mich die Autorin mit einer neuen Wendung. Die entscheidende Überraschung am Ende hat mich völlig überrumpelt und war für mich in keiner Weise voraussehbar.

Fazit: Dieses Buch ist ein fesselnder Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Spannend, bedrückend und voller unerwarteter Wendungen. Die Spannung bleibt konstant hoch und hat mich mit einer packenden Handlung beeindruckt.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

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Martin Jo Ann – Glühender Schnee

Rezension

Hauptkommissar Leo Werner nimmt die Ermittlungen auf, nachdem ein Mann erschossen aufgefunden wurde. Gleichzeitig mischt sich Alex mit ihren WG-Bewohnern ein und auch das BKA zeigt Interesse an der Aufklärung des Falls. Zudem kommt es zu einer Auseinandersetzung mit rivalisierenden Waffenhändlern.

Mitten im beschaulichen Loogh in der Eifel ist es mit der Ruhe schlagartig vorbei, als Pit die Leiche eines erschossenen Mannes entdeckt. Für die WG-Bewohner ist sofort klar, dass sie mehr über die Hintergründe herausfinden wollen. Dabei stoßen sie auf Geheimnisse, die bis in die Vergangenheit zurückreichen. Der Prolog führt zunächst ins Jahr 1992, mitten in den Bosnienkrieg. Dort begleiten wir Rafael und Jasna, die verzweifelt versuchen, dem Bürgerkrieg zu entkommen. Zudem sorgen kursiv hervorgehobene Rückblenden für Einblicke in die damaligen Geschehnisse und verdeutlichen allmählich die enge Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch die Rivalitäten zwischen zwei Banden bringen zusätzliche Spannung ins Geschehen.
Die Rückblicke auf den Bosnienkrieg verleihen der Geschichte eine ernste und bewegende Ebene, ohne den Kriminalfall in den Hintergrund zu drängen. Da ich die damaligen Ereignisse noch gut in Erinnerung habe, haben mich diese Abschnitte besonders berührt und zum Nachdenken angeregt.

Fazit: Es handelt sich um einen unterhaltsamen Kriminalroman, der mit Spannung und Humor die Handlung bereichert.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

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