Karlchen ist hoch intelligent mit einem IQ von über 140 und schreckt schon in seiner Kindheit nicht vor Gewalttätigkeiten zurück. Selbst vor seinem Arzt macht er als 5 jähriger nicht Halt. Durch Medikamente bekommt er das in Griff. Als er damit schludert, erzählt er seiner Schwester Maike, das alles wieder anfängt. Als ein Mädchen vermisst wird, wendet Maike sich an Peer Modrich. Er und seine Kollegin machen nun Jagd auf Karlchen. Wobei Peer immer wieder von seiner Kollegin angetrieben wird, denn Peer liebt Alkohol, Nikotin und Frauen. Karlchen hinterlässt auf seiner Flucht eine blutige Spur und treibt ein Katz und Mausspiel bis zum finalen Ende.
Thomas Matiszik versteht es ausgezeichnet einen von Anfang an zu fesseln. Die Spannung hält einen bis zum Ende gefangen, auch wenn von Anfang an klar ist, wer der Täter ist.
Die Geschichte liest sich sehr gut. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung ⭐⭐⭐⭐⭐
Anmerkung: Meine Rezension ist von 2018. Das war noch ganz am Anfang als Bloggerin
Heute möchte ich euch die sympathische Autorin @Ruth Edelmann-Amrhein vorstellen. Ich freue mich, dass du dich auf meinem Blog vorstellst.
Im Juni 1958 erblickte ich in Reutlingen das Licht der Welt. Schon als kleines Kind liebte ich es, wenn mir meine Mutter Märchen vorlas, was sie lange mit Hingabe tat. Als die ersten Märchenschallplatten auf den Markt kamen, lösten sie Mutters warme Stimme ab. Noch heute erinnere ich mich an die Gänsehaut, die mir die Stimme des vermummten Reiters über den Rücken jagte, als er der Kutsche von Frau Gräfin im finsteren Wald begegnete. Vom Kutscher nach seinem Namen befragt antwortete er: Rübezahl. Dann lachte er hallend und ich saß da und lauschte, während meine Fantasie mit der fliehenden Kutsche dahinflog. Herrlich war das. Später, als ich lesen konnte, war ich nur noch selten ohne Buch anzutreffen. Heute wundert es mich selbst, dass ich zum eigenen Schreiben erst in meiner zweiten Lebenshälfte gefunden habe. Nach einem Schreibwettbewerb der Zeitschrift emotion im Jahr 2010, bei dem über 700 Geschichten eingereicht wurden, war mir das Glück einer Veröffentlichung im Deutschen Taschenbuchverlag vergönnt. Die Geschichte hieß Wie ich zu meinem Mann fand. Wie ich tatsächlich nach einigen Hindernissen zu meinem (zweiten) Mann fand, wird in dieser Geschichte erzählt. Etwa ab diesem Zeitpunkt hat mich die Schreibleidenschaft erfasst. Inzwischen sind Kurzkrimis in mehreren Anthologien der Mörderischen Schwestern, deren Mitglied ich bin, im Wellhöfer Verlag Mannheim und im Silberburg Verlag Tübingen erschienen. Beim Literaturpreis der Grassauer Deichelbohrer 2019 schaffte es meine Geschichte Zimmer 69 in die Anthologie Nähe. Im Frühjahr 2021 erschien im Rahmen der Booksnacks-Kurzgeschichtenreihe meine Geschichte Das letzte Geschenk und im August 2021 durfte ich mich über die Veröffentlichung meines ersten Romans Theodora und der Engel des Todes im Verlag Oertel + Spörer Reutlingen, freuen. Beruflich hatte ich es immer mehr mit Zahlen als mit Buchstaben zu tun. Unmittelbar nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau in Bad Urach zog es mich für einige Jahre nach Berlin. Dort war ich an der Bank für Handel und Industrie tätig. Zurückgekehrt ins Ländle, führte mich mein Weg zunächst nach Stuttgart, wo meine beiden Söhne das Licht der Welt erblickten, dann nach Filderstadt und schließlich ins schöne Aichtal, wo ich seit dem Jahr 2007 zusammen mit meinem Mann lebe. Ich liebe meine schwäbische Heimat, die Mundart und das Viertele und seit einigen Jahren nun auch ganz besonders das Schreiben. Vielen Dank liebe Helga, dass ich mich auf Deiner Seite vorstellen durfte.
Und ihre Lesungstermine möchte ich euch nicht vorenthalten. Lesungstermine:
Buchpremierenlesung Mittwoch, 01. Dezember 2021 Stadtbibliothek Reutlingen Donnerstag, 03. Februar 2022 Buchhandlung „Bunter Bücherladen“ Filderstadt-Bernhausen Freitag, 18. Februar 2022 Buchhandlung „Im Roten Haus“ Nürtingen Das Foto wurde von der Buchhändlerin Julia Klingel aus der Bücherscheune Aichtal gefertigt.
Vielen Dank für deine interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
Soja und Elke machen sich mit ihrem Roller auf den Weg nach Italien, um dort ihren Urlaub zu verbringen. Durch Benzinmangel finden sie sich in einem bezaubernden Ort an der Adriaküste ein. Bei Federica Pellegrini finden sie eine für sie erschwingliche Pension. Kurz nach ihrer Ankunft wird Kilian Rossi tot aufgefunden, der auch in dieser Pension untergebracht war. Commissario Garibaldi nimmt die Ermittlungen auf und es stellt sich heraus, dass Rossi ermordet wurde. Auch Federica versucht den Täter aufzuspüren, sehr zum Leidwesen des Commissario. Einige wollten ein Ferienparadies aus dem verschlafenen Ort machen und nicht alle waren dafür. Ob bei den Gegnern der Täter zu suchen ist?
Margherita Giovanni ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. Sie entführt uns nach Italien in das Jahr 1958. Sehr gut hat sie die damalige Zeit beschrieben, als der Tourismus noch keinen großen Einzug in das Land gehalten hat. Das südländische Flair, die duftenden Aprikosen, sowie die ländliche Umgebung werden gut vermittelt. Am Anfang der Geschichte stehen im Fokus die zwei Urlauberinnen, die sich einen Traum vom Bella Italia erfüllen. Mit dem Mord an Rossi wird die Wirtin Federica und der Commissario in den Vordergrund gerückt. Federica gefällt mir sehr. Sie verbeißt sich in den Fall, um zur Auflösung beizutragen. Nach und nach lernt man die Bewohner kennen und die Autorin schildert das sehr ausführlich. Dadurch leidet etwas die Spannung. Die Auflösung hat mich überrascht und kam erst ganz zum Schluss.
Fazit: Ein Krimi mit mediterranem Flair, der mich sehr gut unterhalten hat. Von mir gibt es ⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank an das Lübbe für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Christine Zilinski vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Deine Vorstellung Kennt ihr das, wenn ihr in euch einen Drang verspürt, unbedingt… dieses Bild malen zu müssen? Dieses verrückte Bauprojekt zu gestalten? Endlich dieses Musikinstrument zu lernen? Oder, in meinem Fall: Endlich diese Bücher zu schreiben?
Wie wahrscheinlich die meisten Autoren fasziniert mich Sprache schon von Kindesbeinen an. In der Schulzeit fing ich an, kleinere Geschichten und Glossen zu schreiben. Nichts Großes, zugegeben, aber irgendwie… hat das den Samen gepflanzt.
Nach Abitur und Studium – Ernährungswissenschaften hat so gar nichts mit einem Autorendasein zu tun – habe ich meinen Weg in die Verlagswelt gefunden. Seit 10 Jahren arbeite ich als Medizinjournalistin und habe vorwiegend mit fachlichen Texten zu tun.
Wo soll jetzt aber meine Fantasie bitteschön raus? Natürlich in meinen eigenen Büchern! Vor 7 Jahren habe ich es gewagt, „noch so ein“ Buch auf den Markt zu werfen – und ich lebe noch. Es war eine große Angst von mir, schändlichsten Müll zu produzieren, dessentwegen mich die paar Leser mit digitalen Fackeln würden vertreiben wollen. Aber nein. Irgendwie kam mein erstes Buch an. Und mein zweites. Und mein drittes. Und jetzt mein viertes. Das freut mich über die Maßen und lässt mich weitermachen – auch wenn ich seit 2 Jahren Mutter eines kleinen Wirbelwindes bin, der meine Zeit doch arg in Anspruch nimmt. Aber trotzdem: die Liebe zur Sprache (oh ja, ich weiß wie abgedroschen das klingt) ist mächtig und will zu Papier gebracht werden.
Und mit Charlotte Bienert als meiner Protagonistin habe ich eine Hobby-Detektivin eingeführt, die mit mir gemeinsam reift, sich entwickelt, und sich den Ängsten, Problemen und Widrigkeiten des Lebens stellt. Ach ja, sie klärt nebenbei auch noch verzwickte Morde auf – mit einem gar nicht so unattraktiven Kommissar, wohlbemerkt.
Vor ein paar Monaten habe ich ein weiteres Herzens-Projekt ins Leben gerufen, gemeinsam mit einem befreundeten Kollegen: Jaschinski – der Wohlfühlpodcast. Auch diesen Schritt habe ich – trotz Ängsten vor dem ultimativen Gesichtsverlust – gewagt und bis heute nicht bereut. Denn im Podcast kann ich mich nicht nur austippen, sondern aussprechen – und dabei so lebenswichtige Themen wie Selbstwert, Selbstbewusstsein, Ängste, Selbstzweifel und vieles mehr thematisieren.
Wer mehr über mich, meine Bücher oder den Podcast erfahren möchte, ist sehr herzlich eingeladen, hier herumzustöbern:
Vielen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung mit Charlotte Bienert und wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Su findet Anna ermordet auf und ist erschüttert. Diese 80 Jährige hat ihr Halt und Geborgenheit gegeben. Sie lernt Jakob kennen, der eine Etage über Anna wohnt und führt intellektuelle Gespräche. Su ist sehr speziell. Sie fordert Jakob mit Gesprächen heraus, beobachtet, ob er bei ihren Tests durchfällt. Genauso verfährt sie mit seinem Sohn Erik. Keiner darf ihr zu nahe kommen. Sie bestimmt, was und wie es zu sein hat. Beide fühlen sich zu ihr hingezogen. Nach einem Eklat mit Erik verschwindet sie und macht sich auf den Jakobsweg. Nie lässt sie aber aus den Augen, den Mörder von Anni zu finden. Eric nimmt die Suche nach ihr auf. Was bezweckt sie bei Jakob, Erik und Marlene? Warum ist sie so unberechenbar, zornig und aggressiv?
Brigitte Pons beleuchtet nach und nach das Leben von Su, denn sie ist sehr eigenwillig, stößt die Leute vor den Kopf und hasst das Leben. Allmählich bekommt man einen Einblick, warum Su so reagiert. Bei Jakob und Eric bröckelt ihr Panzer immer mehr, denn auch sie sehnt sich nach Anerkennung und Liebe, ohne es zu wissen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich gut lesen. Mit viel Gefühl und Einfühlungsvermögen wird die Geschichte erzählt.
Es ist zwar ein Kriminalroman, der Mord an der älteren Dame steht aber nicht im Mittelpunkt. Das Cover finde ich sehr passend zur Geschichte Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich gebe eine Leseempfehlung. 💥 💥 💥 💥
Bernard Bonnot ist seit seinem Herzinfarkt Pensionär. Seine Frau Danielle drängt ihn, die Hintergründe des Todes von dem Model Anna Piat nachzugehen. Ihre Freundin Claire glaubt nämlich nicht an Selbstmord. Die Neugier des ehemaligen Commissaire ist geweckt, denn die Arbeit im eigenen Hotel als Rezeptionist befriedigen ihn nicht und er macht sich an die Ermittlungen. Die Familie von Anna ist sehr distanziert. Für seine ehemaligen Kollegen im Kommissariat ist der Fall abgeschlossen. Er gräbt immer weiter und erste Erfolge stellen sich ein, aber dadurch gerät er selbst in Gefahr. Ist Anna ermordet worden oder liegt ein unglücklicher Sturz vor?
Dies ist ein Cote d´Azur-Krimi von Jean Lassalle und lässt uns Nizza vor Augen entstehen. Bernard und seine Frau Danielle haben in Nizza die Gelegenheit genutzt um ein Hotel zu erwerben. Aber eigentlich langweilt er sich. So kommen ihm die Ermittlungen gerade recht. Bernard verbeißt sich in den Fall und ermittelt auf eigene Faust. Er wurde gut dargestellt. Mir war er sympathisch, wie er sich in den Fall verbeißt, obwohl er überall auf Hindernisse stoßt. Die Charaktere haben Ecken und Kanten und auch wenn sie mir nicht unbedingt sympathisch waren, passend zum jeweiligen Charakter waren sie auf jeden Fall. Die Spannung hat mir ein wenig gefehlt, aber die Ermittlungsarbeiten waren sehr interessant. Kurz vor Ende überschlagen sich die Ereignisse. Auch wenn man sie in etwa geahnt hat, tut das dem Lesegenuss keinen Abbruch.
Fazit: Ein Krimi mit unterhaltenden Ermittlungen und einer schönen Kulisse an der Cote d´Azur haben mich sehr gut gefallen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank an Piper für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com
Heute möchte ich euch den sympathischen Autor Rainer Weidlinger – Autor vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist und wir dich näher kennenlernen dürfen.
Autor Rainer Weidlinger wurde am 16. Jänner 1970 in Schärding am Inn / Österreich geboren. Glücklich aufgewachsen, geprägt durch das bäuerliche Milieu am Land und durch die kleinstädtische Struktur seiner Heimatstadt. Keine Flucht, aber sein Ziel die Großstadt. Wien. Neben seiner Tätigkeit als Diplompädagoge Regie und Drehbuch. Viele Kurzfilme, zwei Langspielfilme. 2014 Gewinner des bekannten Carl Mayer-Drehbuchpreises in Graz / Österreich mit ´Reise nach Mond´, einem Coming-of-age-Drama. Der Entwicklung eines Drehbuchs entsprang die Idee, diese Geschichte in Romanform zu erzählen. BÖSE GUTE ZEIT ist entstanden.
Alleinstellungsmerkmal Es gibt viele Krimis und Thriller, die in einem abgelegenen Dorf in den Alpen spielen. Eine deutliche Abgrenzung zu diesen Romanen besteht neben dem Plot im Schreibstil des Autors. Vom Drehbuch geprägt ist die verknappte Sprache, die abgerissenen Sätze, die immer auf den Punkt gesetzten Dialoge, das sehr hohe Tempo der Erzählweise, die eindringlichen Bilder, die dramatischen Wendungen und das szenische Erleben in einem kaltgrauen Setting. Pures Kopfkino.
Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und hoffe auch baldigen Nachschub eines Buches. Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com
Ein schweres Ereignis hat Josef Vierziger veranlasst, sich in Apulien niederzulassen. Er liebt die Abgeschiedenheit seines Hauses. Eines Tages taucht ein schwer verletzter Afrikaner bei ihm auf und er pflegt ihn. Bei seinen Nachforschungen, was mit Jacobo passiert ist, kommt er einem Geheimnis auf die Spur. Ist der ehemalige Kommissar jetzt in Gefahr?
Der Autor Joseph Lemark beleuchtet nicht nur die Sonnenseite Apuliens. Nein, er macht auf die Nöte der Flüchtlinge aufmerksam. Gleichzeitig aber auch die Ängste der Einwohner. Anfangs gibt es viele Handlungsstränge und man ahnt nicht, was dahintersteckt. Josef wird gut beschrieben. Er scheut keine Gefahr um hinter das Geheimnis zu kommen. Kochen tut er sehr gerne und liebt sein neues Heim. Hier geht es um Macht, Gier, Mafia, Drogen und Erpressung und Josef gerät zwischen die Fronten. Da das Buch in Italien spielt, wurden viele Wortwendungen und Wörter in Italienisch verwendet. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar mit Übersetzungen. Da ich ein wenig die Sprache beherrsche, war es für mich einfach alles zu verstehen. Im anderen Fall wäre es mir zu lästig gewesen, immer die Übersetzung zu suchen. Das hätte meinen Lesefluss beeinträchtigt.
Fazit: Der Krimi besticht durch seine bildliche Sprache. Mir hat ein wenig Spannung gefehlt, er hat mich dennoch gut unterhalten.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank an Federfrei Verlag. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Beim Cannstatter Weinberghäusle wird eine Leiche geborgen. Kurz darauf wird ein junges Mädchen vermisst. Die Stuttgarter Kommissare Jens Hurlebaus und Bianca Walter stellen fest, dass der Tote der Lehrer der vermissten Kiara war. Bei den Ermittlungen gibt es einige Verdächtige und die Suche gestaltet sich schwierig. Viele Wege führen zunächst in eine Sackgasse, aber dann führt einer sie zu Mittelalterfeiern. Werden sie dort Kiara lebend finden?
Dies ist ein Regionalkrimi von Jochen Bender. Es gibt viele Handlungsstränge, die zunächst nichts miteinander zu tun haben. Der Autor führt den Leser dabei durch einige Wendungen auf die falsche Fährte. Die Charaktere sind ausgereift. Mir haben Jens, Bianca und Olga sehr gut gefallen. Auch die Mittelalter-Rituale sind gut beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig. Allerdings bleibt die Spannung ein wenig auf der Strecke und nimmt erst gegen Ende an Fahrt auf. Bis zum Ende rätselt man mit, wer der Täter ist. Vieles wird in der Ich-Form Hurlebaus berichtet, was etwas ungewohnt ist, wenn Teile des Buches aus Sicht des Kommissars berichtet wird. Schön fand ich, dass der schwäbische Dialakt hier angewandt wird, aber es wird dezent angewandt.
Fazit: Mein erstes Buch des Autors war Dienstage & Silvester und ich muss sagen, dass hier eine positive Steigerung festzustellen ist. Ein solider Regionalkrimi mit Lokalkolorit haben mich letztendlich überzeugt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐