Giovanni Margherita 📖 Adria Mortale

Meine #Rezension zu  

Margherita Giovanni Adria Mortale

Soja und Elke machen sich mit ihrem Roller auf den Weg nach Italien, um dort ihren Urlaub zu verbringen. Durch Benzinmangel finden sie sich in einem bezaubernden Ort an der Adriaküste ein. Bei Federica Pellegrini finden sie eine für sie erschwingliche Pension. Kurz nach ihrer Ankunft wird Kilian Rossi tot aufgefunden, der auch in dieser Pension untergebracht war.
Commissario Garibaldi nimmt die Ermittlungen auf und es stellt sich heraus, dass Rossi ermordet wurde. Auch Federica versucht den Täter aufzuspüren, sehr zum Leidwesen des Commissario. Einige wollten ein Ferienparadies aus dem verschlafenen Ort machen und nicht alle waren dafür. Ob bei den Gegnern der Täter zu suchen ist?

Margherita Giovanni ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. Sie entführt uns nach Italien in das Jahr 1958. Sehr gut hat sie die damalige Zeit beschrieben, als der Tourismus noch keinen großen Einzug in das Land gehalten hat. Das südländische Flair, die duftenden Aprikosen, sowie die ländliche Umgebung werden gut vermittelt.
Am Anfang der Geschichte stehen im Fokus die zwei Urlauberinnen, die sich einen Traum vom Bella Italia erfüllen. Mit dem Mord an Rossi wird die Wirtin Federica und der Commissario in den Vordergrund gerückt. Federica gefällt mir sehr. Sie verbeißt sich in den Fall, um zur Auflösung beizutragen.
Nach und nach lernt man die Bewohner kennen und die Autorin schildert das sehr ausführlich. Dadurch leidet etwas die Spannung. 
Die Auflösung hat mich überrascht und kam erst ganz zum Schluss.

Fazit: Ein Krimi mit mediterranem Flair, der mich sehr gut unterhalten hat.
Von mir gibt es ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an das Lübbe für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

https://www.luebbe.de/luebbe-belletristik/buecher/krimis/adria-mortale-bittersuesser-tod/id_8332241

Zilinski Christine

🎤🎤🎤 Autorinvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Christine Zilinski vorstellen.

Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Deine Vorstellung
Kennt ihr das, wenn ihr in euch einen Drang verspürt, unbedingt… dieses Bild malen zu müssen? Dieses verrückte Bauprojekt zu gestalten? Endlich dieses Musikinstrument zu lernen? Oder, in meinem Fall: Endlich diese Bücher zu schreiben?

Wie wahrscheinlich die meisten Autoren fasziniert mich Sprache schon von Kindesbeinen an. In der Schulzeit fing ich an, kleinere Geschichten und Glossen zu schreiben. Nichts Großes, zugegeben, aber irgendwie… hat das den Samen gepflanzt.

Nach Abitur und Studium – Ernährungswissenschaften hat so gar nichts mit einem Autorendasein zu tun – habe ich meinen Weg in die Verlagswelt gefunden. Seit 10 Jahren arbeite ich als Medizinjournalistin und habe vorwiegend mit fachlichen Texten zu tun.

Wo soll jetzt aber meine Fantasie bitteschön raus? Natürlich in meinen eigenen Büchern! Vor 7 Jahren habe ich es gewagt, „noch so ein“ Buch auf den Markt zu werfen – und ich lebe noch. Es war eine große Angst von mir, schändlichsten Müll zu produzieren, dessentwegen mich die paar Leser mit digitalen Fackeln würden vertreiben wollen. Aber nein. Irgendwie kam mein erstes Buch an. Und mein zweites. Und mein drittes. Und jetzt mein viertes. Das freut mich über die Maßen und lässt mich weitermachen – auch wenn ich seit 2 Jahren Mutter eines kleinen Wirbelwindes bin, der meine Zeit doch arg in Anspruch nimmt. Aber trotzdem: die Liebe zur Sprache (oh ja, ich weiß wie abgedroschen das klingt) ist mächtig und will zu Papier gebracht werden.

Und mit Charlotte Bienert als meiner Protagonistin habe ich eine Hobby-Detektivin eingeführt, die mit mir gemeinsam reift, sich entwickelt, und sich den Ängsten, Problemen und Widrigkeiten des Lebens stellt. Ach ja, sie klärt nebenbei auch noch verzwickte Morde auf – mit einem gar nicht so unattraktiven Kommissar, wohlbemerkt.

Vor ein paar Monaten habe ich ein weiteres Herzens-Projekt ins Leben gerufen, gemeinsam mit einem befreundeten Kollegen: Jaschinski – der Wohlfühlpodcast. Auch diesen Schritt habe ich – trotz Ängsten vor dem ultimativen Gesichtsverlust – gewagt und bis heute nicht bereut. Denn im Podcast kann ich mich nicht nur austippen, sondern aussprechen – und dabei so lebenswichtige Themen wie Selbstwert, Selbstbewusstsein, Ängste, Selbstzweifel und vieles mehr thematisieren.

Wer mehr über mich, meine Bücher oder den Podcast erfahren möchte, ist sehr herzlich eingeladen, hier herumzustöbern:

https://www.christine-zilinski.de/
https://www.facebook.com/AutorinCharlotteBienert/
https://www.instagram.com/christine_zilinski_autorin/
https://www.instagram.com/jaschinski_podcast/
https://anchor.fm/jasch-inski

Das Foto wurde von © Renz-Fotografie gefertigt.

Vielen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung mit Charlotte Bienert und wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Pons Brigitte 📖 SU

Brigitte Pons SU

Su findet Anna ermordet auf und ist erschüttert. Diese 80 Jährige hat ihr Halt und Geborgenheit gegeben.
Sie lernt Jakob kennen, der eine Etage über Anna wohnt und führt intellektuelle Gespräche.
Su ist sehr speziell. Sie fordert Jakob mit Gesprächen heraus, beobachtet, ob er bei ihren Tests durchfällt. Genauso verfährt sie mit seinem Sohn Erik.
Keiner darf ihr zu nahe kommen. Sie bestimmt, was und wie es zu sein hat.
Beide fühlen sich zu ihr hingezogen. Nach einem Eklat mit Erik verschwindet sie und macht sich auf den Jakobsweg. Nie lässt sie aber aus den Augen, den Mörder von Anni zu finden.
Eric nimmt die Suche nach ihr auf.
Was bezweckt sie bei Jakob, Erik und Marlene? Warum ist sie so unberechenbar, zornig und aggressiv?

Brigitte Pons beleuchtet nach und nach das Leben von Su, denn sie ist sehr eigenwillig, stößt die Leute vor den Kopf und hasst das Leben.
Allmählich bekommt man einen Einblick, warum Su so reagiert.
Bei Jakob und Eric bröckelt ihr Panzer immer mehr, denn auch sie sehnt sich nach Anerkennung und Liebe, ohne es zu wissen.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich gut lesen. Mit viel Gefühl und Einfühlungsvermögen wird die Geschichte erzählt.

Es ist zwar ein Kriminalroman, der Mord an der älteren Dame steht aber nicht im Mittelpunkt.
Das Cover finde ich sehr passend zur Geschichte
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich gebe eine Leseempfehlung.
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Lassalle Jean 📖 Das tote Model

Meine #Rezension zu  

Jean Lassalle Das tote Model

Bernard Bonnot ist seit seinem Herzinfarkt Pensionär. Seine Frau Danielle drängt ihn, die Hintergründe des Todes von dem Model Anna Piat nachzugehen. Ihre Freundin Claire glaubt nämlich nicht an Selbstmord. Die Neugier des ehemaligen Commissaire ist geweckt, denn die Arbeit im eigenen Hotel als Rezeptionist befriedigen ihn nicht und er macht sich an die Ermittlungen.
Die Familie von Anna ist sehr distanziert. Für seine ehemaligen Kollegen im Kommissariat ist der Fall abgeschlossen. Er gräbt immer weiter und erste Erfolge stellen sich ein, aber dadurch gerät er selbst in Gefahr. Ist Anna ermordet worden oder liegt ein unglücklicher Sturz vor?

Dies ist ein Cote d´Azur-Krimi von Jean Lassalle und lässt uns Nizza vor Augen entstehen.
Bernard und seine Frau Danielle haben in Nizza die Gelegenheit genutzt um ein Hotel zu erwerben. Aber eigentlich langweilt er sich. So kommen ihm die Ermittlungen gerade recht. Bernard verbeißt sich in den Fall und ermittelt auf eigene Faust. 
Er wurde gut dargestellt. Mir war er sympathisch, wie er sich in den Fall verbeißt, obwohl er überall auf Hindernisse stoßt. Die Charaktere haben Ecken und Kanten und auch wenn sie mir nicht unbedingt sympathisch waren, passend zum jeweiligen Charakter waren sie auf jeden Fall.
Die Spannung hat mir ein wenig gefehlt, aber die Ermittlungsarbeiten waren sehr interessant. Kurz vor Ende überschlagen sich die Ereignisse. Auch wenn man sie in etwa geahnt hat, tut das dem Lesegenuss keinen Abbruch.

Fazit: Ein Krimi mit unterhaltenden Ermittlungen und einer schönen Kulisse an der Cote d´Azur haben mich sehr gut gefallen.

Von mir gibt es eine  Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Piper für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter
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https://www.piper.de/suchergebnis?tx_auwpiper_suchergebnisse%5Bq%5D=jean+Lassalle+

Weidlinger Rainer

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch den sympathischen Autor Rainer Weidlinger – Autor vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist und wir dich näher kennenlernen dürfen.

Autor
Rainer Weidlinger wurde am 16. Jänner 1970 in Schärding am Inn / Österreich geboren. Glücklich aufgewachsen, geprägt durch das bäuerliche Milieu am Land und durch die kleinstädtische Struktur seiner Heimatstadt. Keine Flucht, aber sein Ziel die Großstadt. Wien.
Neben seiner Tätigkeit als Diplompädagoge Regie und Drehbuch. Viele Kurzfilme, zwei Langspielfilme. 2014 Gewinner des bekannten Carl Mayer-Drehbuchpreises in Graz / Österreich mit ´Reise nach Mond´, einem Coming-of-age-Drama.
Der Entwicklung eines Drehbuchs entsprang die Idee, diese Geschichte in Romanform zu erzählen.
BÖSE GUTE ZEIT ist entstanden.

Alleinstellungsmerkmal
Es gibt viele Krimis und Thriller, die in einem abgelegenen Dorf in den Alpen spielen.
Eine deutliche Abgrenzung zu diesen Romanen besteht neben dem Plot im Schreibstil des Autors. Vom Drehbuch geprägt ist die verknappte Sprache, die abgerissenen Sätze, die immer auf den Punkt gesetzten Dialoge, das sehr hohe Tempo der Erzählweise, die eindringlichen Bilder, die dramatischen Wendungen und das szenische Erleben in einem kaltgrauen Setting. Pures Kopfkino.

http://www.rainerweidlinger.wordpress.com
https://www.facebook.com/rainerweidlingerautor/

Vielen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und hoffe auch baldigen Nachschub eines Buches.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Lemark Joseph 📖 In der Fremde

Meine #Rezension zu  

Joseph Lemark In der Fremde

Ein schweres Ereignis hat Josef Vierziger veranlasst, sich in Apulien niederzulassen. Er liebt die Abgeschiedenheit seines Hauses. Eines Tages taucht ein schwer verletzter Afrikaner bei ihm auf und er pflegt ihn. Bei seinen Nachforschungen, was mit Jacobo passiert ist, kommt er einem Geheimnis auf die Spur. Ist der ehemalige Kommissar jetzt in Gefahr?

Der Autor Joseph Lemark beleuchtet nicht nur die Sonnenseite Apuliens. Nein, er macht auf die Nöte der Flüchtlinge aufmerksam. Gleichzeitig aber auch die Ängste der Einwohner.
Anfangs gibt es viele Handlungsstränge und man ahnt nicht, was dahintersteckt.
Josef wird gut beschrieben. Er scheut keine Gefahr um hinter das Geheimnis zu kommen. Kochen tut er sehr gerne und liebt sein neues Heim.
Hier geht es um Macht, Gier, Mafia, Drogen und Erpressung und Josef gerät zwischen die Fronten.
Da das Buch in Italien spielt, wurden viele Wortwendungen und Wörter in Italienisch verwendet. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar mit Übersetzungen. Da ich ein wenig die Sprache beherrsche, war es für mich einfach alles zu verstehen. Im anderen Fall wäre es mir zu lästig gewesen, immer die Übersetzung zu suchen. Das hätte meinen Lesefluss beeinträchtigt.

Fazit: Der Krimi besticht durch seine bildliche Sprache. Mir hat ein wenig Spannung gefehlt, er hat mich dennoch gut unterhalten.

Von mir gibt es eine  Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Federfrei Verlag. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

http://www.federfrei.at/

Bender Jochen 📖 Tödliches Cannstatter Zuckerle

Meine #Rezension zu  

Jochen Bender Tödliches Cannstatter Zuckerle

Beim Cannstatter Weinberghäusle wird eine Leiche geborgen. Kurz darauf wird ein junges Mädchen vermisst.
Die Stuttgarter Kommissare Jens Hurlebaus und Bianca Walter stellen fest, dass der Tote der Lehrer der vermissten Kiara war.
Bei den Ermittlungen gibt es einige Verdächtige und die Suche gestaltet sich schwierig. Viele Wege führen zunächst in eine Sackgasse, aber dann führt einer sie zu Mittelalterfeiern. Werden sie dort Kiara lebend finden?

Dies ist ein Regionalkrimi von Jochen Bender. Es gibt viele Handlungsstränge, die zunächst nichts miteinander zu tun haben. Der Autor führt den Leser dabei durch einige Wendungen auf die falsche Fährte.
Die Charaktere sind ausgereift. Mir haben Jens, Bianca und Olga sehr gut gefallen. Auch die Mittelalter-Rituale sind gut beschrieben.
Der Schreibstil ist flüssig. Allerdings bleibt die Spannung ein wenig auf der Strecke und nimmt erst gegen Ende an Fahrt auf. Bis zum Ende rätselt man mit,  wer der Täter ist.
Vieles wird in der Ich-Form Hurlebaus berichtet, was etwas ungewohnt ist, wenn Teile des Buches aus Sicht des Kommissars berichtet wird.
Schön fand ich, dass der schwäbische Dialakt hier angewandt wird, aber es wird dezent angewandt.

Fazit: Mein erstes Buch des Autors war Dienstage & Silvester und ich muss sagen, dass hier eine positive Steigerung festzustellen ist. Ein solider Regionalkrimi mit Lokalkolorit haben mich letztendlich überzeugt.
Von mir gibt es eine  Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an oertel + spoerer für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Weitere Rezensionen findet ihr unter
https://helgasbuecherparadies.com/2021/02/11/bender-jochen-%f0%9f%93%96-dienstage-und-silvester/

Edelmann-Amrhein Ruth 📖 Theodora und der Engel des Todes

Kriminalkommissarin Theodora Klein hatte früher den Ruf einer eiskalten Ermittlerin, aber schon lange ist in Stuttgart nichts aufregendes mehr passiert. Mit der Ruhe ist es vorbei, als zwei ältere Damen erschlagen aufgefunden werden. Sie bekommt als Assistenten Georg Eisele, der ihr zur Seite stehen soll. Eigentlich ist sie eine Einzelgängerin und nicht erfreut, dass sie mit dem eigenartigen Eisele arbeiten muss.
Die Ermittlungen verlaufen schleppend, aber endlich gibt es eine erste Spur und Theodora kommt in Gefahr.

Dieser Regionalkrimi von Ruth Edelmann-Amrhein hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Außergewöhnliche Charaktere bietet hier die Autorin. Theodoras Stimmung erkennt man schon von Weitem und Eisele hat kein Selbstbewußtsein. Die Protagonisten haben eine ausgesprochene Tiefe. Theodora ist kühl und gleichgültig und Eisele hat bestimmte Vorlieben.
Ich mag Personen mit Ecken und Kanten.
Der Krimi ist von Anfang an spannend.
Die bildhafte Sprache ist gelungen und der Schreibstil ist stilsicher. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Eine sehr gute Mischung ist hier der Autorin gelungen.
Durch wechselnde Perspektiven und Gedanken des Täters ließen mich nur so durch die Seiten fliegen.

Fazit: eine spannender Regionalkrimi mit außergewöhnlichen Charakteren, ein wenig Esoterik und ein stilsicherer Schreibstil tragen zu einem großen Lesegenuss bei.
Das Schwäbische hat mir sehr gut gefallen, ist aber nur dezent gehalten, sodass es auch alle verstehen können
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

http://www.oertel-spoerer-verlag.de/buecher-aus-der-region/krimi/597/theodora-und-der-engel-des-todes?c=2152#.YUq-z-CbE0E

Treffen mit der Autorin Linda Graze

Ich hatte heute einen wunderschönen Nachmittag mit der Autorin Linda Graze verbracht.
Sie ist eine unheimlich sympathische Frau und wir beide haben uns gleich sehr gut verstanden.
Dabei habe ich außerdem viel über das Autorenleben und viele interessante Details erfahren.
Vielen Dank für diesen wunderbaren Nachmittag.
Wen habt ihr schon getroffen?

Edhor Svarlen 📖 Was für ein Scheißtag

Meine #Rezension zu  

Svarlen Edhor  Was für ein Scheißtag

Kommissar Hübner ist stolz auf seine kleine Stadt, denn es passieren außer Diebstähle nichts Aufregendes.
Er freut sich bereits auf die baldige Pensionierung, als er mit einer Leiche konfrontiert wird. Noch nie hatte er in einem Mord ermittelt und verhält sich dementsprechend. Verstärkung bekommt er von der engagierten Kommissarin Katharina. Sie ist sehr motiviert und birgt ein Geheimnis. Wird es ihnen gelingen, den Mord aufzuklären?

Bisher kenne ich das Autorenduo Svarlen Edhor mit ihren skurrilen Geschichten rund um Brausesee. Dies ist ihr erster Krimi und er ist gut gelungen.
Im Vordergrund stehen außergewöhnliche Charaktere mit ihren Eigenarten. Norbert ist übergewichtig, kurz vor der Pensionierung und Aufregung ist im zuwider. Bei den Ermittlungen tritt er nicht nur einmal ins Fettnäpfchen.
Die ausgezeichnete bildliche Darstellung lassen uns das Ganze gut vor Augen sehen.
Auch hier steht die Satire und skurrilen Figuren im Fokus. Vieles hat mich schmunzeln lassen.
Ein wenig überzeichnet ist die Geschichte, aber gerade das macht das Buch aus.

Fazit: eine nicht ganz ernst gemeinte Krimikomödie mit skurrilen Figuren, Satire und bildliche Sprache führen zu einem sehr guten Lesegenuss.
Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.