Sand Juli

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Juli Sand vorstellen.
Vielen Dank,  dass du heute mein Gast bist.

Juli Sand wurde als mittlere von drei Schwestern in Weimar geboren. Der Liebe wegen zog sie nach Hamburg und die Stadt wurde zu ihrer Heimat.
Sie studierte Germanistik, Betriebswirtschaft und die Menschen im Allgemeinen, die sie immer wieder zu neuen Romanideen inspirieren.
Die Faszination fürs Schreiben begleitet Juli Sand schon ihr ganzes Leben. Ihre zahlreichen Reiseerlebnisse lässt sie gern in ihre Bücher einfließen: Ihre Feelgood-Romane spielen an wunderschönen Orten und verbinden Wohlfühl-Atmosphäre mit Ideen zu nachhaltigem Leben. 
Ihr aktueller Roman „Frühstück im kleinen Cottage in Schottland“ ist Band 1 der Bright Blossom Cottage-Reihe, die in einem kleinen Cottage in Schottland spielt. Hier köcheln die Gefühle und die Herzen schlagen höher. „Ein kleines Cottage, Whisky und ganz viel Gefühl. Perfekt, um sich für ein paar gemütliche Lesestunden nach Schottland zu träumen.“ (Carina Schnell, Bestsellerautorin)

Website: http://www.julisand.de
Instagram: @juli_sand_autorin
Facebook: Juli Sand https://m.facebook.com/people/Juli-Sand/100069349495411/
Twitter: @JuliSandAutorin

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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Scherf H.C.

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor H.C. Scherf vorstellen.
Vielen Dank,  dass du heute mein Gast bist.

Interview mit dem Thrillerautor H.C. Scherf

🎤 Vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit nehmen, meine Fragen zu beantworten. Ich möchte Fragen stellen, die etwas abweichen von denen, die Sie vielleicht ständig beantworten müssen.

Ich glaube nicht, dass eine gibt, die ich noch nicht hörte.

🎤 Das eine oder andere Buch habe ich von Ihnen bereits gelesen. Dabei fiel mir auf, dass Sie sich besonders mit den von Ihnen kreierten Figuren abseits des üblichen Rahmens bewegen. Ich vermisse dieses so oft dargestellte Heldentum, mit dem die Figuren ihre Fälle lösen.

Eigentlich ist diese Frage recht einfach zu beantworten. Meine Figuren – und das betrifft sowohl Protagonisten wie auch Antagonisten – sind Menschen wie du und ich. Und sind wir mal ehrlich, wer von uns ist ein wirklicher Held im Alltag? Natürlich müssen die Protagonisten Aufgaben bewältigen, die hier und da außergewöhnlich sind. Doch das muss nicht ständig in einer außergewöhnlichen Mutprobe gipfeln. Ich beobachte gerne Menschen und versuche dabei, ihre Grenzen kennenzulernen. Dabei stelle ich fest, dass sie überwiegend pragmatisch handeln und Fehler produzieren. Beziehen wir das einmal nur auf die Täter. Täten sie das nicht, würde kein Fall gelöst. Also sehe ich meine Hauptaufgabe darin, solche Fehler zu erkennen, sie zu benennen. Das darf natürlich nicht zu plump geschehen, da ansonsten die Leser*innen gelangweilt würden.

🎤 Wenn ich das richtig sehe, fordern Sie die Leser*innen heraus, diese Fehler möglichst selbst zu erkennen.

Das wäre natürlich das Optimum. Doch damit mache ich meine Ermittler brotlos. Eigentlich sollten sie die eigentlichen Helden sein. Doch das sind sie nur in wenigen Fällen. Sie leben mit ihren Stärken, aber auch mit ihren Schwächen, was sie menschlicher wirken lässt. Sind wir doch einmal ehrlich. Die Kinohelden gibt es in der Realität nicht. Über neunzig Prozent aller Mordtaten z.B. werden in Deutschland aufgeklärt. Das basiert jedoch nicht auf der Tatsache, dass unser Kommissar durch eine Scheibe aus dem 12. Stock auf ein fünfzehn Meter entfernt fahrendes Lkw-Dach springt. Kriminalfälle zu lösen bedeutet irre viel Kleinarbeit in Laboren, Beweismittel am Tatort erkennen, Profiling, Rechtspsychologie und jede Menge Berufserfahrung. Für Heldentum ist da kaum Platz.

🎤 Aber auch Ihre Figuren müssen Aufgaben bewältigen, die speziell sein können. Damit kontakarieren Sie Ihre vorherigen Feststellungen doch.

Da gebe ich Ihnen recht. Doch das Schreiben von Büchern gibt uns Autor*innen auch gewisse Regeln vor. Ein Buch, das die trockene Arbeit der Ermittler beschreiben würde, kauft niemand, da es einem Sachbuch gleichkommen würde. Sie wollen schließlich unterhalten werden. Dazu gehört der Aufbau von Spannung, was besonders den Thriller betrifft. Das bedeutet jedoch nicht gleichzeitig, dass wir die präzise Polizeiarbeit vernachlässigen. Jetzt eine gehörige Portion Dramaturgie einzubauen, ist hier das Zauberwort. Aber auch dabei lasse ich nur in seltenen Fällen Heldentum aufkommen. Meine Ermittler haben stets auch etwas Menschliches: Ich spreche von Angst. Es ist keine Schande, diese zu zeigen und doch den Job zu machen, für den man bezahlt wird.

🎤 Schaffen Sie ganz bewusst den Antihelden?

Das wäre natürlich kontraproduktiv, denn schnell verwechselt man das mit Feigheit. Das wäre fatal, wenn Leser*innen diesen Eindruck gewinnen könnten, obwohl es ein interessanter Ansatz wäre, eine neue Figur zu schaffen. Leser fordern den Helden in gewissen Grenzen ein. Doch gestatte ich meinen Figuren auch den einen oder anderen Lapsus, der wiederum zu Konflikten  führen kann. Und damit kommen wir zum wesentlichen Teil eines Buches. Es lebt von Konflikten. Gäbe es die nicht, würde das Buch unwirklich und langweilig erscheinen.

🎤 Wenn ich Sie richtig verstehe, bewegen Sie sich vorzugsweise in der Realität?

Oh nein. Das ist fast unmöglich. Hier und da muss ich vom geraden Pfad etwas abweichen, um Spannungselemente zu schaffen. Allerdings sollte man als Autor nicht zu sehr in die Welt der Fantastereien abdriften. Lassen Sie mich allerdings etwas erklären. Wenn Sie als Leserin glauben, dass der Autor etwas weit über das Ziel hinausgeschossen ist, darf ich klarstellen, dass die Realität viel schrecklicher sein kann, als das gerade Gelesene. Oft können oder besser gesagt, wollen wir die Realität gar nicht so schildern, wie wir sie bei der Recherche vorfanden. Die Leser*innen haben oft gar keine Vorstellung davon, wie grausam Menschen vorgehen, wenn sie Gewalttaten an Mitmenschen ausüben. Das Böse lebt direkt neben dir – Tür an Tür.

🎤 Jetzt möchten Sie aber verunsichern, oder?

Wieder muss ich verneinen. Damit übertreibe ich nicht im Geringsten. Kaum jemand, außer den Polizeibehörden und vielleicht den Mitarbeitern der forensischen Psychologie, wissen, wozu Menschen wirklich fähig sind. Wir alle besitzen von Geburt an gute und böse Gene in uns. Wie sie sich entwickeln, hängt von vielen Faktoren in unserer Erziehungsphase ab. Geht es in die falsche Richtung, entwickelt sich daraus schlimmstenfalls ein Serien- oder Mehrfachtäter. Die Geschichte zeigt uns immer wieder auf, wozu diese Menschen dann fähig sind. Mich persönlich fasziniert der Werdegang dieser abnormen Menschen sehr, doch weigere ich mich, deren Leben und Taten detailliert darzustellen. Vielleicht ist es auch gut so, dass Leser*innen alle Geschichten, die wir anbieten, als rein fiktiv ansehen. Die Realität wäre um ein Vielfaches Grausamer. Denken Sie z.B. nur an die Geschehnisse um die vielen Kindesmissbräuche, von deren wahren Ausmaße nur die gepeinigten Ermittler und die Täter selbst wissen. Wie ich zuvor schon erwähnte: Wir leben mit dem abgrundtief Bösen Tür an Tür.

🎤 Ich muss zugeben, dass Sie mich jetzt verunsichert haben. Doch kommen wir noch einmal zurück auf die Eingangsfrage. Sie weigern sich, dem gebräuchlichen Klischee des Starken und Schönen bei Ihren Figuren zu folgen? Wie sehen das Ihrer Meinung nach Ihre Leser*innen?

Eine Frage, die sich aus meiner Sicht nur schwer beantworten lässt. Das sollten Ihnen besser die Verbraucher beantworten. Aber für mich gibt es keine Alternative zu dem, was ich bisher schrieb. Die Darstellung des smarten, mit Waschbrettbauch versehenen Supermannes liegt mir nicht. Ebenso verpasse ich den Frauen nur selten das Aussehen eines Topmodels. Viel zu gerne beschreibe ich Figuren, die uns tagtäglich auf der Straße begegnen. Es freut mich, wenn sich meine Leser*innen in den Figuren selbst  wiederfinden können. Oft zaubert es ein Lächeln auf ihr Gesicht. Darin liegt auch der Grund, warum ich z.B. wie ein Voyeur am Nebentisch im Café sitze und alle möglichen Reaktionen der Mitmenschen aufsauge. Das findet sich irgendwann in einem meiner Bücher wieder. Der Bezug zur Realität ist mir sehr wichtig. Doch genau hier liegt die Krux. Wer ein Buch kauft, will sehr oft aussteigen, den Alltag hinter sich lassen und in eine Welt abtauchen, die es eigentlich nicht gibt. Das ist unendlich befreiend, wenn die Traumwelt betreten werden kann. Das kann ich gut nachvollziehen. Doch es ist nicht meine Welt. Und das muss man mir zugestehen, wenn eines meiner Bücher in die Hand genommen wird. Viel zu gerne halte ich uns den Spiegel vor und halte Leser*innen fest in der realen Welt,  wo das Böse mittlerweile die Herrschaft übernommen hat.

🎤 Nun haben Sie aber aktuell einen Roman geschrieben, der sich in einem völlig anderen Genre bewegt. Wie mir scheint, handelt es sich bei „Lockruf der Nordsee“ um ein Liebesdrama. Wie kam es dazu? Schließlich kennt man Sie als Vertreter der harten Schiene.

So verrückt wie es klingt, ist es gar nicht. Verwechseln Sie bitte dieses Buch nicht mit den herkömmlichen Liebesromanen, in denen nur heile Welt verkauft wird. Das ist schon harter Stoff und beschreibt das Schicksal zweier Menschen, die auf unterschiedliche Art und Weise die Tiefen des ehelichen Beisammenseins kennenlernen mussten. Hier zeige ich, dass ein Krimiautor auch in Gefühle machen kann. Die Rezensionen und Reaktionen auf das Buch sind erstaunlich. Man zeigt sich ergriffen, erstaunt, schockiert und betroffen. Spannung ist auch hier reichlich gegeben. Ich zeige meinen Leser*innen, dass niemand an seinem Schicksal verzweifeln muss. Aufgeben ist die falsche Option. Wahre Liebe und echte Freundschaft gibt es auch heute noch. Oft wird es nicht erkannt oder abgelehnt, weil schlechte Erfahrungen dies vorgeben. Ich gebe zu, dass der Roman nichts für Feiglinge ist und für Betroffene eine Triggergefahr besteht. Doch die Betroffenheit, der Hass auf den Antagonisten und das Unverständnis im Handeln der Figuren ist vergessen, wenn die letzte Seite umgeblättert wird. Dieses Buch hallt lange nach. Es gibt Bücher, die gelesen werden und wieder im Regal ein stilles Schicksal fristen. Ich garantiere, dass diese Story lange im Gedächtnis haften bleibt. Und das Bedeutsame an dieser Tasche ist, dass es keine erfundene Geschichte ist, sondern dem realen Leben entnommen wurde. Ich schicke meine Leser*innen auf eine Gefühlsachterbahn.

🎤 Ich bin mir nicht sicher, ob ich das wirklich lesen möchte, denn auch ich gehöre zu den Menschen, die gerne der Realität entrücken möchte. Dafür ist mein Buch da. Doch hört es sich sehr spannend an und ich werde es versuchen.

Das würde mich freuen, denn ich bin mir sicher, dass dieses Drama Sie mehr beanspruchen wird, als so mancher Thriller. Das reale Leben  kann, ich sagte es vorher bereits, härter sein als erfundene Storys. Sie werden es nicht bereuen.

🎤 Dass Sie das Schreiben nun aufgeben wollen, gaben Sie bekannt. Das ist doch nur ein Bluff, ein Marketingtrick. Oder?

Oh, nein. Das habe ich mir vorgenommen. Aber lasse ich mir ein kleines Türchen offen. Messen und Lesungen finden auch weiterhin statt. Nach vielen Jahren des intensiven Schreibens möchte ich wieder einmal Urlaub machen und ausspannen. Das habe ich mir mit 74 Lebensjahren redlich verdient. Allerdings will ich danach einen Rücktritt vom Rücktritt nicht völlig ausschließen. Wen einmal der Virus befallen hat, wird niemals wirklich davon befreit.

🎤 Genau das wollte ich von Ihnen hören, Herr Scherf. Ich hoffe mit Ihren Lesern auf einen Return. Für heute möchte ich nicht weiter in Sie dringen und bedanke mich für die Zeit, die Sie sich für die Antworten genommen haben.

Immer wieder gerne.
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.
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https://www.scherf-autor.de/

Calonego Bernadette

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Bernadette Calonego vorstellen.
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Meine Lieben:

Ich heiße Bernadette Calonego, bin geborene Schweizerin, lebe aber seit über zwanzig Jahren in Kanada. Deshalb schreibe ich Kanada-Krimis, die meist in abgeschiedenen, wilden, rauen Gegenden spielen. Als Journalistin habe ich früher solche Regionen bereist, das tue ich auch heute noch als Autorin. Ich lebe im Winter in der Nähe von Vancouver und im Sommer in einem kleinen Küstendorf in Neufundland, wo mein Partner als Fischer arbeitet.
Meine Krimis sind nicht nur zum Mitfiebern, sondern auch zum Miträtseln. Nicht blutrünstig, aber auch kein Cosy. Früher habe ich Bücher in traditionellen Verlagen (Piper, Ullstein) veröffentlicht, aber seit einigen Jahren bin ich Selfpublisherin, weil ich gern unabhängig bin. Die Heldin meiner populären Krimiserie ist die kanadische Polizeidetektivin Calista Gates. Sie ist gleichzeitig gefühlvoll, intelligent und kämpferisch, besitzt sechs Geschwister in Vancouver, wo sie herkommt, aber sie wurde von ihren Bossen nach Neufundland versetzt.
Da sich meine Leserinnen und Leser für mein Leben in Neufundland und British Columbia interessieren, schreibe ich monatlich einen „Brief aus Kanada“, für den man sich auf meiner Webseite http://www.bernadettecalonego.com anmelden kann.
Ich liebe auch den Austausch mit euch auf Facebook und Instagram. Oder per E-Mail: info@BernadetteCalonego.com
Meldet euch doch, ich schreibe immer zurück.
Schöne Grüße aus Kanada!

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Möller Hilde

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Hilde Möller vorstellen.
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Hallo – ich bin Hilde Möller – bin in Stuttgart geboren – doch in Hessen und im Schwarzwald aufgewachsen. Nach dem Gymnasium machte ich erst eine kaufmännische Ausbildung, obgleich mich das doch gar nicht interessierte – ich wollte schreiben, das, nur das war mein sehnlichster Wunsch, seit ich denken konnte.
Doch dann kam noch die Ausbildung zur Hotelfachfrau dazu und die erste Heirat. Mit meinem damaligen Mann leiteten wir ein Hotel in Isfahan/Persien! Was für eine tolle Erfahrung – leider hielt die Ehe nicht. 1958 lernte ich dann meinen zweiten Mann kennen und wieder ging es in die weite Welt – zwei Jahre Ankara/Türkei, dann Brüssel und letztendlich fast 30 Jahre im wunderschönen Madrid in Spanien!
Nur… zum Schreiben kam ich nicht, denn sieben kleine Kinder, geboren in neun Jahren, forderten all meine Aufmerksamkeit. Bis 1996 – als mehr oder weniger alle außer Haus waren und wir, auf meinen besonderen Wunsch hin vor allem wegen der Sprache, wieder nach Deutschland zurückkamen, gab es kein Halten mehr. Neben vielen Reisen in wunderschöne Länder, vor allem nach Israel war es dann so weit, denn dieser Aufenthalt war der Anstoß zu meinem allerersten Buch. Meine Sehnsucht war in Erfüllung gegangen, wenigstens ein einziges Buch wollte ich schreiben, es sind sieben geworden!
Daneben halte ich seit mehr als 25 Jahren Vorträge über klassische Musik und lange Zeit beherrschte ein Teil meiner Freizeit die Fotografie mit Veröffentlichungen meiner Bilder in Bildbänden und auf Ausstellungen.
Aber immer siegte die Lust am Schreiben und ich bin so glücklich darüber, dass 2022 mein siebtes Buch erschienen ist.  Ich scherzte immer, wenn ich betonte, dass meine Bücher meine Kinder ohne Mann seien! Ob es das jetzt war? Ich weiß es nicht, jedenfalls werde ich im letzten Augenblick meines Lebens niemals fragen müssen: „War das  Alles?“
Und das sind meine bisherigen Veröffentlichungen
1. “…den Himmel mit Händen fassen“.
2. „Schatten umarmen“
3. “…und die Zeit stand still“
4. „leben“
5. „Ohne mich geht gar nichts“
5. „Worauf noch warten“
7. „Bis ans Ende des Sommers“

Heute lebe ich in Mainz.

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Brühl Regine

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Regine Brühl vorstellen.
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Regine Brühl ist in Niederzissen aufgewachsen und lebt seit 25 Jahren im Höhengebiet von Bad Münstereifel.
Neben dem Schreiben liebt sie es, die Eifel auf Wanderungen zu erkunden. Die Kamera ist dabei immer im Gepäck. Fotografie ist eines ihrer großen Hobbies. 
Musik und Kunst sind weitere Themen, die sie sehr interessieren.
Ihre Bücher haben immer etwas mit der Geschichte zu tun, sie liebt es, in alten Zeiten zu recherchieren und sich schreibend in vergangenen Jahrhunderten zu bewegen.

Fachwerkmord, ein Münstereifelkrimi, war ihr erster Roman.
Der Nachfolgekrimi Das Geheimnis der klingenden Messer wurde kürzlich veröffentlicht.
Den 80er-Jahre- Roman Kreideherz schrieb sie im Duett mit Stephan Falk.
Auch ein Kinderbüchlein „Die Weihnachtsspieluhr“ brachte sie heraus.
Begonnen hat jedoch einige Jahre früher alles mit ihrem E-Mailroman „Wir Wellenreiter“ unter ihrem Pseudonym Carolin Anders.

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Wagner Alex

🎤🎤🎤 #Autorinvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Alex Wagner vorstellen.
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Hallo, ihr Lieben!
Mein Name ist Alex Wagner – ich bin 50 Jahre alt und schreibe seit sechs Jahren Kriminalromane und Thriller.
Ich lebe in der Nähe von Wien, Österreich.
Ich bin verheiratet und ein großer Fan klassischer Krimis wie z.B. von Agatha Christie. Davon inspiriert sind auch meine eigenen Bücher, allen voran meine bekannteste Krimi-Serie „Penny Küfer ermittelt“.
Wie man unschwer am Buchfoto erkennen kann, ist auch so mancher Buchtitel der Reihe eine Hommage an solche Klassiker 😊.
Penny ist eine junge, freche Detektivin, gelegentlich ein Elefant im Porzellanladen, aber doch auch eine clevere Ermittlerin, bei der sich die Mörder warm anziehen müssen. Ihre Fälle führen sie von Wien bis an die Nordsee, von der Mosel bis in die Karibik.
Die Bücher sind sogenannten Cosy Krimis, also unblutig und ohne Szenen, die einem auf den Magen schlagen könnten. 😊

Ihr findet mich auf Facebook und Instagram unter: http://www.facebook.com/AlexWagnerAuthor/ https://www.instagram.com/alexwagner_autorin/
Oder im Internet:
http://www.alexwagner.at
Viel Spaß und Spannung mit meinen Büchern – und wenn ihr Fragen, Wünsche und Anregungen habt, meldet euch gern bei mir!

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

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Hummel Hedi

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin @Hedi Hummel vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Ich freue mich sehr, mich heute in Helgas Bücherparadies vorstellen zu dürfen!

Obwohl ich in Rüsselsheim das Licht der Welt erblickt habe, hat mich die Opelstadt nie zum Autofahren inspiriert.
Seit meiner Kindheit verfasse ich Gedichte und Kurzgeschichten und mit 13 Jahren das kleine Theaterstück „El Zorro rächt sich“, das im Gemeindehaus der St. Josefs-Kirche aufgeführt wurde. Eintrittspreis: Fruchtgummis und Schokolade.

Von 1975 bis 1982 bin ich mit selbst verfassten Chansons, Frauen- und Protestliedern im Rhein-Main-Gebiet und in Berlin aufgetreten und kann es nicht lassen, immer einmal wieder von einer neuen Lieder-Serie zu träumen …
Nach Regieassistenz-Erfahrungen im Mainzer Stadttheater und im Wiener Theater an der Josefstadt habe ich an der FU Berlin Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft und Slavistik studiert. Abschluss 1985: Magister Artium.
Robert Musils „Mann ohne Eigenschaften“ beeindruckte mich tief – Magister-Arbeit über Musils Mythenverarbeitung (Der verhinderte Dionysos) – so dass ich bis heute meine Umwelt mit Musil-Zitaten malträtiere.

1986 bin ich alleine durch Japan gereist und habe drei Monate in einem Zen-Kloster in Tokyo verbracht. Die literarische Verarbeitung der Reise-und Klosterabenteuer harrt noch ihres Abschlusses. Schweren Herzens habe ich 1989 mein geliebtes Berlin verlassen und bin in die Heimat zurückkehrt, um meine Arbeit als Redakteurin beim ZDF in Mainz-Lerchenberg, in der Spielfilm Redaktion, anzutreten. Nach 30 Jahren als Mainzelfrau und der Betreuung „Die Filmnacht im ZDF“ lebe ich als freie Autorin im Wiesbadener Westend.

Wegen kurzfristigen Liebeskummers hatte ich meinen jahrelang ruhenden Roman über die turbulente, zwischenmenschliche Zeit vor dem Berliner Mauerfall wieder aufgenommen und 2004 „Pluto über Berlin. Eine kriminelle Liebesgeschichte“ beim Alkyon-Verlag, Marbach am Neckar veröffentlicht.
Meine große Liebe zu der Nordseeregion um Cuxhaven schlug sich in meinem zweiten Kriminalroman „Nachsaison in Duhnen“ nieder, den Alkyon BIK (Buchverlag Irmgard Keil) 2008 herausbrachte.
Sechs Auflagen erlebte der Roman im Alkyon Verlag. Aus Altersgründen stellten die Verleger 2016 ihre Arbeit ein.
Dankenswerter-weise übernahm der Niemeyer Verlag, Hameln, die „Nachsaison in Duhnen“ 2018 in gänzlich neuer Aufmachung.
Die 3. Auflage folgte 2021.
Im März 2021 erschien – als lockere Fortsetzung – der Nordseekrimi „Kraniche über Otterndorf“ beim Niemeyer Verlag, in dem wiederum Kommissar Hartmut Frank die Ermittlungen leitet, dieses Mal mit Verstärkung der attraktiven Profilerin Liz.

Ich bin Mitglied der Autorengruppe des Wiesbadener Literaturhauses, die sich ironisch „Dostojewskis Erben“ nennt.
Im September 2022 ist mein Herzensprojekt „Das Lied des Wassers“ beim CW Niemeyer Verlag erschienen – ein Roman über eine große Liebe, eine unzerstörbare Freundschaft und das Gedächtnis des Wassers. Spannungssüchtlinge dürfen sich auch jetzt schon auf einen neuen Nordsee-Krimi freuen.

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Lehmann Thea

🎤🎤🎤 #Autorinvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Thea Lehmann Krimi-Autorin vorstellen.

Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Thea Lehmann wurde am Ammersee in Oberbayern geboren, besuchte die Schule in Starnberg und studierte anschließend in München Deutsche Literatur, Geschichte und Kommunikationswissenschaften.
Als sie ihren heutigen Ehemann kennenlernte, einen gebürtigen Sachsen, tauchte sie nicht nur ein in seine Familiengeschichte und die DDR-Vergangenheit ein, sie verliebte sich auch schockartig in die Sächsische Schweiz, eine einmalige Landschaft aus engen Schluchten und hoch aufragenden Sandsteinfelsen. Heute lebt sie mit ihrer Familie im Westen Münchens, verbringt aber so viel Zeit als möglich in der Sächsischen Schweiz.
Das Schreiben entdeckte sie schon früh, schrieb als Zehnjährige ihre erste Geschichte, später auch schmalzige Pubertätsgedichte, viel später Kurzgeschichten für Magazine. Aber Schriftstellerin zu werden war damals für sie kein reeller Beruf, deshalb wählte sie den Journalismus und arbeitete lange für verschiedene Zeitschriften, bis sie sich mit einem Pressebüro selbständig machte. Aber immer war da dieser große Wunsch im Hinterkopf, einen Roman zu schreiben.
2015 war es dann soweit, der unerwartete Tod eines Nahestehenden brachte sie dazu, endlich den Traum zu realisieren.
Der erste Kriminalroman „Tod im Kirnitzschtal“ entstand. Die romantische Sächsische Schweiz wurde zur Kulisse raffinierter Morde, die es aufzuklären gilt.
In diesem Jahr erschien der siebte Heimatroman dieser Reihe „Wolfshappen“ um den bayerischen Kommissar Leo Reisinger, der mit seinen sächsischen Kollegen in der Kripo Dresden arbeitet.
Dieser Bayer ist die Leinwand, auf der Thea Lehmann all ihre persönlichen Erfahrungen mit der sächsischen Sprache, der Küche, der Lebensart zeichnen kann. Mit humorvollem Blick schaut sie auf die Unterschiede zwischen Sachsen und Bayern, findet aber deutlich mehr Gemeinsamkeiten. In jedem Krimi jagt sie den Bayer Reisinger ins malerische Gebirge.
Inzwischen gibt es LeserInnen, die mit dem Krimi in der Hand die Wanderwege im Nationalpark Sächsische Schweiz ablaufen, auf den Spuren der verschiedenen Tatorte.

Thea Lehmann ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern e.V., im Syndikat e.V. und erhielt im Jahr 2021/22 einen Literaturpreis der Berliner „Wortrandale“ für ihren Kurzkrimi.
Weitere Kurzgeschichten sind erschienen in der Anthologie „In 18 Morden um die Welt“, herausgegeben von Fenna Williams, in der Jubiläumsausgabe der Mörderischen Schwestern: „Tour de Mord“ herausgegeben von Carola Christiansen und Mareike Fröhlich, und in der Reihe „Genusslichter“, herausgegeben von Fenna Williams und Klaudia Zotzmann-Koch.
Folgende Sächsische Schweiz Krimis erschienen im ddv-Edition Verlag, Dresden, gibt es im Handel:
Tod im Kirnitzschtal, Taschenbuch und ebook
Dunkeltage im Elbsandstein Taschenbuch und ebook
Mordskunst im Elbtal Taschenbuch und ebook
Tatort Kuhstall
Tödliches Schweigen im Sandstein
Blut und Blüten
Wolfshappen

Informationen über die Autorin findet man auch auf ihrer Homepage http://www.thealehmann.de
https://www.facebook.com/thea.lehmann
https://instagram.com/thealehmann_krimiautorin?igshid=YmMyMTA2M2Y=

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Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/autorenvorstellung-a-z/

Lange Roland

🎤🎤🎤 Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor  Roland Lange vorstellen.
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Die dunklen Seiten – Tatort Harz – das ist Motto und Motivation für mein kriminelles schriftstellerisches Treiben.

Aber halt! Erst einmal zurück auf Anfang. Ich bin Jahrgang 1954, Goldener Oktober. Geboren wurde ich am Harzrand, in einem kleinen Dorf namens Förste, das jetzt zur Stadt Osterode am Harz gehört. Abgesehen von studien- und berufsbedingten Ortsveränderungen bin ich dem Harz Zeit meines Lebens treu geblieben. Bis heute lebe ich in der Nähe „meines“ Mittelgebirges in Katlenburg-Lindau.

Ich habe auf dem Gymnasium den mathematischen Zweig gewählt, habe nach dem Abitur Vermessungskunde in Hamburg studiert und danach bis 2014 als Vermessungsingenieur in den Katasterämtern in Göttingen und später in Osterode am Harz gearbeitet. Kling komisch, ist aber so 😉
Immer wieder wurde und werde ich gefragt, wie das zusammengeht – Vermessungstechnik und Schriftstellerei. Ehrlich gesagt, darüber habe ich auch oft nachgedacht. Ich weiß nur, dass es schon immer in mir war, mich künstlerisch-kreativ auszudrücken. Sei es durch Malerei (als Kind auf kleinen Kuchen-Papptabletts), durch Musik (als Sänger in einer Rock’n’Roll-Band in meiner jugendlichen Sturm- und Drangzeit) oder eben schriftstellerisch, anfangs mit Gedichten, Liedtexten und Kurzgeschichten und ersten Veröffentlichungen ab 1991). Begleitet von einer gewissen Orientierungslosigkeit und (Selbst-)Versuchen, u.a. auch im Bereich Selfpublishing, zog sich das Ausprobieren über Jahre hin. Das Genre Krimi stand dabei immer im Zentrum.
Richtig los ging es schließlich 2010 mit der Veröffentlichung meines Krimis „Höhlenopfer“ im Prolibris Verlag. Sieben weitere Bücher mit dem Hauptkommissar Ingo Behrends folgten, ehe 2020 der Privatdetektiv Stefan Blume in meinem Krimi „Harzkinder“ im Niemeyer Verlag ins Licht der Öffentlichkeit trat. Zwei weitere Krimis („Harzhunde“ und „Harzhenker“) folgten.

Nun zu meinem Motto „Die dunklen Seiten – Tatort Harz“: Wenn mich etwas wirklich fasziniert, dann die dunklen Seiten der Menschen! Die Abgründe der menschlichen Seele üben einen besonderen Reiz auf mich aus und beflügeln meine Fantasie.
Tatort Harz – auch hier geht es um die dunklen Seiten, zumeist um die geschichtlichen dunklen Seiten, die mit Geschehnissen während und zum Ende des 2. Weltkriegs und insbesondere mit der innerdeutschen Grenze zusammenhängen und oft Basis und Ursprung meiner Krimis bilden.
Und immer bietet der Harz die Kulisse für meine Bücher. „Mein“ Mittelgebirge ist wie geschaffen für dunkle Geschichten. Mystisch, düster, geheimnisvoll und „sagenhaft“. Der eigentliche Grund aber ist der, dass der Harz meine Heimat ist. Dort kenne ich mich besser aus, als an anderen spannenden Orten. Es geht mir auch um Authentizität. Deshalb spielen meine Krimis hier – im Harz.

Und sonst? Nun, wenn ich nicht gerade schreibe, widme ich mich meinen Hunden (die Kinder sind erwachsen und kommen alleine klar). Und ich lese. Viel. Täglich. Vor allen Dingen – na klar, Krimis.
Und noch ein „Zeitvertreib“, den ich unbedingt erwähnen muss: Im Jahr 2011 habe ich das Harzer Krimifestival „MORDSHARZ“ ins Leben gerufen. Seitdem gehöre ich zum Veranstalter-Team. Das Festival findet jedes Jahr Mitte September statt und hat sich zu einem Event-Magneten entwickelt, mit nationalen und internationalen Krimi-Größen im Programm. (www.mordsharz-festival.com)

https://roland-lange-autor.de/
https://www.facebook.com/roland.p.lange
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Römer Lotte

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Lotte Römer vorstellen.
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Hallo in die Runde,

heute darf ich mich hier bei Helga vorstellen und ich dachte, ich mach das ein wenig unkonventionell. Dass ich Bücher schreibe, könnt ihr euch ja sicher denken, genau genommen Liebesromane. Also kommen hier fünf Fun-Facts, die ihr vielleicht noch nicht wisst.

1. Ich habe eine Katze namens Fibsie, die ich schon kenne, seit sie eine Woche alt ist. Fibsie hat sich ihr zu Hause hier bei mir selbst ausgesucht. Ihre Mama wurde überfahren und wir haben den Wurf mit den fünf Kitten großgepflegt. Fibs war eines davon. Sie war die, die sich schon mit einer Woche in meine Hand gelegt hat, um zu schlafen – wie hätte ich sie da bitte wieder abgeben sollen? 

2. Ich habe mir kürzlich ein SUP gekauft, um mir gleich darauf nochmal ein SUP zu kaufen und das kam so: Dachte ich, ich hätte hier ein lustiges Dümpel-Luftmatratzen-Ersatzgerät gekauft, wurde schnell klar, dass man mit dem Ding richtig Sport machen kann – WENN man ein SUP hat, das die Spur hält und … Ach, ich erspare euch die langweiligen Details. Also habe ich das erste SUP den Kindern geschenkt und besitze jetzt einen Wasserrennschlitten, mit dem ich fröhlich den See durchkreuze.

3. Ich war mit meiner Mutter auf Recherchereise. Das Ziel verrate ich noch nicht, aber dass ich dabei eine ganz neue Frau in meiner Mama kennengelernt habe, schon. Sie war witzig, fröhlich und hatte einen ganz besonderen, liebevollen Blick auf die Dinge. Es war ihre erste Flugreise seit über vierzig Jahren und ich konnte gar nicht fassen, wieviel Freude sie an unserem gemeinsamen Trip hatte. Das war einfach nur wunderbar zu erleben.

4. Mein Lieblingsgetränk ist schwarzer Tee mit Saft. Orangensaft, Multisaft und, wenn ich es mir mal richtig gut gehen lassen will, kaufe ich diesen Apfel Mango aus dem Drogeriemarkt. Köstlich, sage ich euch. Ich kann es nur jedem raten, das mal zu trinken.

5. Mein Traum ist ein Camper. So ein sehr günstiger, selbst ausgebauter Minimalisten-Camper, mit dem ich dann jahrelang unterwegs sein würde. Ich stelle mir das herrlich vor, einfach so vor mich hin zu reisen und überall da stehenzubleiben, wo ich es schön finde.

So. Jetzt habe ich euch hoffentlich nicht gelangweilt, ihr habt mich tatsächlich etwas besser kennengelernt und – wer noch mehr wissen möchte, der folgt mir gern auf Facebook, wo ich immer mal wieder Kleinigkeiten mit euch teile. Habt alle noch einen wunderschönen Tag!

https://www.facebook.com/LotteRoemerAutorin

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