
Unbezahlte Werbung Rezension
In Brunngries ist wieder allerhand los. Der Spitzensportler Moritz Binder wird am Morgen tot im neu eröffneten Sportgeschäft aufgefunden. Hauptkommissar Tischler findet heraus, dass es einige Motive gibt. Doch zunächst gestalten sich die Ermittlungen schwierig. Fink hat dagegen mit einem weiteren Fall zu tun. Auch dort gibt es zwar einen Verdächtigen, doch der ist auf der Flucht.
Dies ist bereits der 13. Fall für Tischler und Fink und trotzdem schafft es Friedrich Kalpenstein wieder, mich bestens zu unterhalten.
Die herrlichen Dialoge und Wortgefechte lassen keine Sekunde Langeweile aufkommen. Im Gegenteil, davon kann ich einfach nicht genug bekommen. Während der Ermittlungen habe ich mich immer wieder gefragt, wer einen Grund gehabt haben könnte, den Spitzensportler umzubringen. Auch die Kommissare gehen dieser Frage nach und die Ermittlungsarbeit wird dabei unterhaltsam und zugleich spannend dargestellt.
Natürlich kommt auch das Privatleben der beiden nicht zu kurz. Diesmal renoviert Fink eine Wohnung und sorgt damit immer wieder für Situationen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben.
Fazit: Ich lese die Reihe rund um Tischler und Fink immer wieder gerne. Auch der 13. Fall hat mir viel Freude bereitet. Besonders gefällt mir die Mischung aus Ermittlungsarbeit, herrlichen Dialogen und dem typisch bayrischen Humor. Im fiktiven Brunngries im Chiemgau fühle ich mich inzwischen fast schon zu Hause.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.