Haller Elias – Der Blutmacher

Rezension

Ein schockierendes Video verbreitet sich rasant, in dem ein Täter seine Opfer live tötet und aus deren Blut sogenannte Kunstwerke schafft. Die Ermittlerin Tara Kronberg vom LKA übernimmt zusammen mit ihrem Partner Gabriel die Ermittlungen, bis sie persönlich betroffen ist und das BKA die Aufklärung übernimmt.

Dies ist der dritte Teil der Serie und gleichzeitig mein absoluter Favorit. Schon zu Beginn wird man sofort gepackt und kann sich nicht mehr losreißen, da man sofort mitten im Geschehen ist.
Der Prolog ist fesselnd und schafft die Grundlage für ein finsteres Katz-und-Maus-Spiel, das sich durch das gesamte Buch zieht.
Der Täter kontaktiert Tara und inszeniert mit ihr ein gefährliches Spiel. Es werden Rätsel hinterlassen, die nur schwer zu lösen sind. Während das BKA die Ermittlungen zunächst leitet, arbeitet Tara eigenständig weiter. Sie beweist ein gutes Gespür und entdeckt Details, die dem BKA entgangen sind. Ihre persönliche Betroffenheit macht sie greifbar und man spürt förmlich, wie nah die Bedrohung ist.
Der Täter geht äußerst brutal vor, was dem Buch eine zusätzliche grausame Intensität verleiht. Dieses Buch ist nicht für schwache Nerven ausgelegt, und genau das macht diesen Thriller so packend. Es gibt keinen Raum für Entspannung, bis das Finale die Spannung endgültig erreicht.

Fazit: Der Blutmacher ist sehr spannend inszeniert, fesselnd und nervenaufreibend. Es ist ein Thriller, der es in sich hat.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

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