
Rezension
Die Kriminalpolizei in Linz steht vor einem schrecklichen Verbrechen. Das junge MĂ€dchen Melanie wurde mit Verbrennungen auf einem zugefrorenen Teich entdeckt. Sibelius Lange und sein Team nehmen zunĂ€chst das nĂ€here Umfeld des Opfers unter die Lupe und stoĂen dabei auf die strengglĂ€ubige Familie, deren Geheimnisse nach und nach ans Licht kommen.
Nach der fesselnden LektĂŒre von âDiesmal ist es echtâ war ich voller Vorfreude auf das neueste Werk der Autorin und wurde nicht enttĂ€uscht. Von der ersten Seite an wurde ich von der Handlung gepackt. Der Roman eröffnet sich mit dem grausamen Fund am Teich und hat mich tief in die dĂŒstere AtmosphĂ€re eintauchen lassen. Besonders berĂŒhrend ist die Darstellung von Melanies Mutter Fanny, deren strenge Erziehung durch ihre eigenen Eltern einen tiefen Einfluss auf ihr Leben ausĂŒbte. Obwohl die Autorin nicht ins Detail geht, spĂŒrt man die Last, die Fanny mit sich trĂ€gt, sowie die Hoffnungen, die ihre Tochter hegt. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite ungebrochen, und das Geheimnis um die HintergrĂŒnde der Ereignisse bleibt bis zum Schluss verborgen.
Fazit: Es handelt sich um einen packenden Kriminalroman, der gekonnt die Themen Hoffnung, Liebe und die Suche nach der Wahrheit miteinander verbindet. Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch und sind ĂŒberraschend und gut durchdacht.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und âââââ
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Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofĂŒr ich mich herzlich bedanke