
Philipp Wendelstein ist erfolgreicher Juniorpartner in einer Rechtsanwaltskanzlei und wohnt mit seiner Lebensgefährtin Tanja zusammen. Seine Träume, mit einer eigenen Kanzlei, sind mit seinem Freund Walter zum Greifen nah, aber nachdem er im Wald ein Schachfeld entdeckt hat und einen ersten Zug macht, gerät sein Leben aus den Fugen. Mehrere Menschen sterben in seinem Umfeld, und zwar jedes Mal, wenn er eine Figur bewegt hat. Jetzt gilt es, Tanja zu beschützen, und er unternimmt alles, um das Spiel zu gewinnen. Wird ihm das gelingen?
Das Buch beginnt zunächst einmal ruhig und die Spannung ist eher unterschwellig. Wir lernen Philipp näher kennen und als er sich auf das Schachspiel einlässt und der erste Tote entdeckt wird, steigt die Spannung. Es beginnt ein gefährliches Spiel. Von da ab war ich richtig in der Geschichte und rätselte mit.
Hier ist nicht das Hauptaugenmerk bei den Ermittlungen, sondern es geht um die besonderen Umstände, die dieses Schachspiel enthält.
Fazit: Das Buch beginnt zwar mit ausführlicher Beschreibung der Personen, war mir aber zu keinem Zeitpunkt zu langweilig. Anfangs war die Spannung eher unterschwellig, nahm aber immer mehr zu und endet ganz und gar unerwartet.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne
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*unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar*, für das ich mich herzlich bedanke.