Kalpenstein Friedrich – Prost, auf die Sportler

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In Brunngries ist wieder allerhand los. Der Spitzensportler Moritz Binder wird am Morgen tot im neu eröffneten Sportgeschäft aufgefunden. Hauptkommissar Tischler findet heraus, dass es einige Motive gibt. Doch zunächst gestalten sich die Ermittlungen schwierig. Fink hat dagegen mit einem weiteren Fall zu tun. Auch dort gibt es zwar einen Verdächtigen, doch der ist auf der Flucht.

Dies ist bereits der 13. Fall für Tischler und Fink und trotzdem schafft es Friedrich Kalpenstein wieder, mich bestens zu unterhalten.

Die herrlichen Dialoge und Wortgefechte lassen keine Sekunde Langeweile aufkommen. Im Gegenteil, davon kann ich einfach nicht genug bekommen. Während der Ermittlungen habe ich mich immer wieder gefragt, wer einen Grund gehabt haben könnte, den Spitzensportler umzubringen. Auch die Kommissare gehen dieser Frage nach und die Ermittlungsarbeit wird dabei unterhaltsam und zugleich spannend dargestellt.

Natürlich kommt auch das Privatleben der beiden nicht zu kurz. Diesmal renoviert Fink eine Wohnung und sorgt damit immer wieder für Situationen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben.

Fazit: Ich lese die Reihe rund um Tischler und Fink immer wieder gerne. Auch der 13. Fall hat mir viel Freude bereitet. Besonders gefällt mir die Mischung aus Ermittlungsarbeit, herrlichen Dialogen und dem typisch bayrischen Humor. Im fiktiven Brunngries im Chiemgau fühle ich mich inzwischen fast schon zu Hause.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Winter Florence – Die Wellentochter

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Hailey soll die Bibliothek auf einem Schloss in den Highlands katalogisieren. Bald stößt sie auf Ungereimtheiten und möchte herausfinden, was mit Moira MacDonald im Jahr 1876 geschehen ist, denn kurz nach ihrer Heirat ist sie spurlos verschwunden.

Dies ist bereits der dritte Teil der Highlands Reihe und wieder sehr spannend. Die Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt. Wir begleiten Hailey im Jahr 1977 bei ihrer Arbeit auf dem Schloss und lernen gleichzeitig Moira kennen, die standesgemäß verheiratet werden soll und sich weigert. Zur Strafe wird sie auf eine einsame Insel verbannt. Doch für Moira ist dies keine Strafe, denn endlich kann sie sich ihren Gedichten widmen.

Die Autorin versteht es hervorragend, Spannung zu erzeugen. Besonders die Perspektivwechsel haben mir gut gefallen. Moira ist eine starke Frau, die ihren eigenen Weg gehen möchte, obwohl dies zu dieser Zeit normalerweise kaum möglich war. Je tiefer Hailey in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht. Was sie dabei entdeckt, hat mich sprachlos gemacht.

Fazit: Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten. Dramatik, Spannung, Geheimnisse und kriminelle Elemente sorgen für abwechslungsreiche Lesestunden. Gleichzeitig hat mich Moiras Schicksal sehr berührt und traurig gemacht.
Die gesamte Trilogie ist atmosphärisch erzählt und hat mir sehr gut gefallen.
Für alle drei Teile gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Dominik Chris – Narbenkünstler

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Diesmal haben es die Frankfurter Kommissare Marc Davids und Zoé Martin mit einem schrecklichen Verbrechen zu tun. Jemand mordet auf grausamste Weise und der Leidensweg der Opfer ist erschreckend lang. Eine erste Spur führt in eine Eliteschule und Zoé wird plötzlich mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.

Der dritte Teil mit den Frankfurter Ermittlern beginnt gleich spannend und bleibt es auch. Die Sonderermittler stehen vor einer schwierigen Aufgabe, denn die Opfer sind grausam zugerichtet und der Täter kennt kein Erbarmen. Beim Lesen habe ich mich immer wieder gefragt, warum jemand auf diese äußerst brutale Weise vorgeht und welches Motiv dahintersteckt.

Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man auch Einblicke in die Gedankenwelt des Täters. Besonders beklemmend fand ich, dass er seinen Opfern aus einem Buch vorliest. Dadurch werden einige Zusammenhänge deutlicher, trotzdem bleiben viele Fragen offen. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Jeder trägt sein eigenes Päckchen, und gerade die persönlichen Hintergründe machen die Figuren für mich so besonders und lebensecht.

Fazit: Es ist ein äußerst spannender, aber auch sehr brutaler Thriller, der nichts für schwache Nerven ist. Mir hat besonders gefallen, dass das Motiv und die Identität des Täters erst kurz vor Schluss enthüllt werden. Bis dahin konnte ich miträtseln und wurde immer wieder auf eine andere Spur geführt.
Für mich ist es ein spannender dritter Fall, der mich bis zum Ende gefesselt hat.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an bei.thrilled für das Rezensionsexemplar.

Ahnhem Stefan – Haustausch

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Carl und Helene Webster haben ihr Haus getauscht und verbringen vier Wochen in Santa Cruz. Vor allem soll diese Auszeit ihre Ehe retten. Carl hat dem Haustausch allerdings nur widerwillig zugestimmt. Als er eine Ratte im Pool entdeckt und später noch weitere merkwürdige Dinge geschehen, möchte er am liebsten sofort wieder abreisen.

Währenddessen haben Adam und Scarlett Harris das Haus der Websters bezogen. Auch dort scheint nicht alles so zu sein, wie es zunächst den Anschein hat.

Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in die unterschiedlichen Charaktere und erlebt die Ereignisse aus verschiedenen Blickwinkeln. Anfangs entwickelt sich die Geschichte eher ruhig, doch Carls ungutes Gefühl verstärkt sich immer mehr und auch die Harrises stoßen auf Ungereimtheiten.

Schon früh habe ich mich gefragt, wer hier eigentlich die Wahrheit sagt und wem man überhaupt vertrauen kann. Als ich schließlich eine Ahnung hatte, nahm die Spannung für mich deutlich an Fahrt auf. Ob ich mit meiner Vermutung richtig lag, verrate ich natürlich nicht.

Besonders gut haben mir die unterschiedlichen Charaktere gefallen. Täuschung, Manipulation und Lügen spielen eine große Rolle und sorgen dafür, dass man immer wieder überlegt, was wirklich hinter den Ereignissen steckt.

Fazit: Das Buch überzeugt mit einer tollen Atmosphäre, starken Wendungen und einem Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat. Die Spannung nimmt im Verlauf der Geschichte immer mehr zu und ich wurde mehrfach überrascht.
Es war mein erstes Buch vom Autor, aber ganz sicher nicht mein letztes. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar.

Aichner Bernhard – Totenfrau Die Rückkehr

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Brünhilde Blum lebt mit Reza in Kroatien. Mit ihrer Jacht führen sie Charterausflüge durch und leben sehr zurückgezogen, bis ein Todesfall eintritt. Niemand darf Blum entdecken und sie fasst einen Entschluss. Kurz darauf verschwindet die Tochter ihrer Freundin. Bei der Suche bringt sie nicht nur sich in Gefahr, sondern die ganze Familie.

Rückblicke ins Geschehen lassen einen schnell wieder in die Geschichte eintauchen.
Zehn Jahre hat Blum ihre Fassade aufrechterhalten können. Niemand ahnt, dass sie gesucht wird. Doch dann tritt ein Ereignis ein, das sie wieder völlig aus der Bahn wirft. Das Morden geht weiter.

Immer wieder kommt Blum in Situationen, die mich sprachlos gemacht haben. Sie findet aber immer wieder eine Lösung und lässt sich nicht unterkriegen. Schwere Schicksalsschläge, skrupellose Gegner und viel Dramatik machen ihr das Leben schwer.

Ich habe mit Blum mitgelitten und mag ihre Entschlossenheit und ihren Mut, aber auch ihre Verletzlichkeit. Gerade diese Seiten ihrer Persönlichkeit kommen hier sehr gut zum Ausdruck.

Fazit: Auch der vierte Teil hat mich außerordentlich begeistert. Es ist eine geniale Story, sehr dramatisch und voller Emotionen. Vor allem das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen. Das schreit nach einer Fortsetzung!
Ich hatte tolle Lesestunden und bin wieder einmal begeistert von dieser Reihe.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar.

Hess Lilly – Tote trinken keinen Riesling

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Rosi Ritter ist Reiseleiterin und begleitet ihre Gäste entlang der deutschen Weinstraße. Ein komisches Gefühl macht sich in ihr breit und sie ahnt nichts Gutes. Prompt fällt der Würstchenwärmer aus und bei einem Busstopp finden sie die Leiche der Winzerin Anna Zeder erschlagen vor. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Olga und Monique nutzen sie ihren Spürsinn und wollen den Täter überführen. Werden sie damit erfolgreich sein?

Schon der Einstieg ist heiter, denn ausgerechnet der Würstchenwärmer sorgt für die ersten Turbulenzen. Mit viel Humor und schönen Satzkreationen geht es danach weiter. Das unterschiedliche Trio möchte den Fall natürlich so schnell wie möglich aufklären und stößt dabei auf Intrigen und Geheimnisse.

Rosi ist ehemalige Kanzlerreferentin und bringt jede Menge Organisationstalent mit. Olga ist Ex-Kommissarin und kann ihre Erfahrung einbringen, während Monique als Tangotänzerin für eine ganz andere Seite des Trios sorgt. Gerade diese unterschiedlichen Charaktere machen die Ermittlungen so unterhaltsam.

Ich mochte die drei Freundinnen mit ihren ganz eigenen Persönlichkeiten und fand es interessant, wie sie gemeinsam an den Fall herangehen. Ich ahnte nicht, wer dahintersteckt. Besonders interessant fand ich, wie sie dem Täter schließlich auf die Spur kommen und ihn entlarven.

Fazit: Wer Wert auf ungewöhnliche Charaktere mit Herz legt und neben dem Ermitteln auch gerne humorvoll unterhalten wird, ist hier genau richtig. Ein unterhaltsamer Krimi mit einem sympathischen und ungewöhnlichen Ermittlertrio.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Nikolai Maria – Die Schokoladen-Villa Backstube

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Schon beim Durchblättern läuft einem das Wasser im Mund zusammen und ich wollte am liebsten sofort loslegen und backen. Das Buch enthält 50 liebevolle Rezepte rund ums Backen. Neben Kuchen, Torten und Plätzchen gibt es auch köstliche Pralinen.

Nach einer Einleitung mit Tipps zum guten Gelingen geht es mit Rezepten aus der Trilogie Die Schokoladen Villa los. Dazu kommen Rezepte aus der Bodensee Saga und Little Germany. Auch Auszüge aus den Büchern und Interviews fehlen nicht. Dazu gibt es viele schöne Fotos der fertigen Kuchen und hilfreiche Tipps. Besonders schön finde ich, dass auch eigene Familienrezepte der Autorin enthalten sind.

Ein besonderes Highlight ist die Novelle nach einer wahren Liebesgeschichte aus der Familie von Maria Nikolai. Die Geschichte ihrer Großeltern hat mir besonders gut gefallen und macht das Buch für mich noch einmal ganz besonders.

Natürlich musste ich auch gleich ein Rezept ausprobieren und habe meinen ersten Kuchen aus dem Buch gebacken. Die Anleitung war einfach und verständlich und der Kuchen hat sehr lecker geschmeckt.

Fazit: Ein ganz tolles und vielseitiges Backbuch, das nicht nur mit leckeren Rezepten und schönen Fotos überzeugt. Die Auszüge aus den Büchern, Interviews und persönlichen Einblicke machen es abwechslungsreich. Als großes Plus sehe ich die Geschichte der Großeltern
Von mir gibt es eine klare Empfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Bloggerportal und Penguin Bücher für das Rezensionsexemplar.

Becker Elke – Das Haus Faber Castell

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Ottilie Richter ist seit ihrer Kindheit mit Lothar Faber befreundet und irgendwann wird aus dieser Freundschaft Liebe. Während Lothar mit dem weiteren Aufbau der Firma beschäftigt ist, träumt Ottilie davon, Künstlerin zu werden. Auch seine beiden Brüder Jean und Eberhard verfolgen ihre eigenen Pläne und wollen den Weltmarkt erobern. Die Hebamme Elise hingegen muss um ihre Existenz bangen.

Der Roman spielt um 1850 und verbindet historische Geschehnisse mit künstlerischer Freiheit. Neben dem Aufbau und der Expansion der Firma Faber Castell stehen vor allem die Menschen und ihre persönlichen Schicksale im Mittelpunkt.

Ottilie hat mir dabei besonders gut gefallen. Nach mehreren Fehlgeburten schließt sie Freundschaft mit der Hebamme Elise. Während Jeans Ehefrau Käthe ihr Leben eigentlich anders geplant hatte, ergreift Ottilie die Initiative und setzt sich für die Ärmsten der Gesellschaft ein. Dadurch wird deutlich, wie schwierig die Lebensbedingungen für Frauen und arme Menschen zu dieser Zeit waren.

Fazit: Es ist ein beeindruckender und lebendig erzählter Roman, der starke Frauen in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig zeigt, dass Verantwortung für Mitarbeiter und die ärmsten Menschen übernommen wird. Die Einblicke in die Geschichte und Entwicklung der Firma Faber Castell fand ich sehr interessant.
Die Geschichte ist kurzweilig und hat mir viel Freude beim Lesen bereitet. Eine gelungene Verbindung aus historischen Ereignissen, persönlichen Schicksalen und starken Frauenfiguren.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Buchmomente Leseagentur und Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.

Keßel Anne – Die Lüge in ihrem Gesicht

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Marlene Nielsen ist Expertin für Mikroexpressionen und Hauptkommissar Deniz Kurt braucht ihre Hilfe. Eine Frau hat in Notwehr einen Mann getötet und sie schweigt. Marlene erkennt aber an ihrer Mimik, dass sie lügt und eine Mörderin ist. Doch keiner glaubt Marlene und sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit.

Mich hat dieser Thriller von Anfang an gefesselt. Schon Marlenes Vortrag im Hörsaal, bei dem sie anhand kleinster mimischer Veränderungen Lügen enttarnt, hat mich sofort neugierig gemacht. Dabei überschreitet sie durchaus Grenzen, was sie für mich zu einer interessanten und besonderen Protagonistin macht.

Auch bei ihren weiteren Nachforschungen hilft ihr ihre außergewöhnliche Fähigkeit, Mimik zu lesen. Die Wahrheit wird Stück für Stück enthüllt, sodass die Spannung durchgehend erhalten bleibt. Besonders gut gefallen haben mir die interessanten und verschiedene Charaktere.

Fazit: Ein psychologischer Thriller, der temporeich, packend und gegen Ende noch einmal richtig nervenaufreibend wird. Der sehr gute Schreibstil hat dazu beigetragen, dass ich mich bestens unterhalten gefühlt habe. Auch das Thema wurde überzeugend in die Handlung integriert.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank an Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar.

Filz Sylvia und Konopatzki Sigrid – Voll verregnet ins Glück

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Fee fühlt sich in Sandum rundum wohl und liebt ihre Arbeit in der Boutique. Um mehr Zeit mit Simon verbringen zu können, stellt sie Frauke in ihrer gut gehenden Boutique ein. Doch Simon hat ganz andere Pläne, denn ein Jobangebot in Genua lockt ihn. Für Fee wird dadurch ihre bisher so schöne Welt plötzlich auf den Kopf gestellt. Sie kann sich nicht vorstellen, Sandum zu verlassen, und muss sich mit einer schwierigen Entscheidung auseinandersetzen.

Dieser achte Band ist etwas anders als seine Vorgänger. Diesmal gibt es neben schönen und heiteren Momenten auch traurige und emotionale Situationen. Besonders gefallen hat mir dabei der Zusammenhalt der Küsten Queens. Sie stehen einander mit Rat und Tat zur Seite, hören zu und trösten sich, wenn es gerade nicht so gut läuft.

Fazit: Auch mit dem achten Band der Sandum Reihe haben mich die beiden Autorinnen wieder wunderbar unterhalten. Es ist einfach schön, immer wieder zu den Küsten Queens zurückzukehren und ihre Geschichten mitzuerleben. Der wunderschöne Farbschnitt und das passende Lesezeichen sind auch diesmal wieder ein echtes Highlight.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.