Liebe ist was für Anfänger, findet Laura. Nachdem ihre angebliche Bilderbuchehe durch ist, hat sie die Nase voll von all den romantischen Klischees, die sie fleißig auf Instagram gepostet hat. Ihr aktueller Beziehungsstatus: geschiedener Single mit Dating-Frust. Doch dann wird die Redakteurin dazu verdonnert, ausgerechnet über »nachhaltige Romantik« zu schreiben. Hä? Noch dazu soll sie auf Anweisung ihres Chefs eine Auszeit auf dem Biohof ihrer Schwester Vivi nehmen. Auch Vivi ist so eine emotionale Baustelle. Doch als Laura den nervigen Nachbarn Finn trifft, entdeckt sie plötzlich eine ganz neue Variante von Romantik
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Kommissarin Frieda Stahnke hat den Eindruck, verfolgt zu werden, und als sie eine bedrohliche Nachricht erhält, fährt sie ins Camp Donkerbloem. Tayfun leitet inzwischen den Campingplatz, den Wout erworben hat. Wout ist alles andere als erfreut, als er erfährt, dass Frieda sich dorthin begibt. Kathinka die Mieterin von Wout, möchte Frieda unterstützen und stößt dabei auf sehr kriminelle Machenschaften, die allen gefährlich werden können.
Es gibt gleich mehrere Handlungsstränge, die zunächst unabhängig voneinander erscheinen. Doch dann kommt es zu einer Reihe von tödlichen Vorfällen, und von außen betrachtet scheint es keinen klaren Zusammenhang zu geben. Mit jeder neuen Enthüllung wird klar, dass eine größere, bedrohliche Macht im Spiel ist. Die Gefahr für alle Beteiligten nimmt unaufhörlich zu, da die Widersacher offenbar ein deutliches Ziel verfolgen. Was den Spannungsbogen besonders stark macht, sind die wechselnden Perspektiven und die kurzen Kapitel. So bleibt sie konstant hoch. Die Charaktere sind alle starke Persönlichkeiten, mit Ecken und Kanten. Sie wirken greifbar und authentisch. Mein Favorit ist Tayfun, der trotz aller Herausforderungen Stärke zeigt und der Geschichte eine besondere Note verleiht.
Fazit: Auch der zweite Teil überzeugt durch hohe Spannung, Nervenkitzel und eine gelungene Handlung. Der Showdown ist packend und mitreißend. Es gibt einen Täter, den ich nicht erwartet hatte, und ein offenes Ende, das mich neugierig zurücklässt. Die Fortsetzung erscheint im Juli, auf die ich mich schon freue. Von mir eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Beim Einsturz eines alten Stollens wird eine Leiche entdeckt. Es handelt sich um die Überreste einer Sechzehnjährigen, die vor zehn Jahren spurlos verschwand. Doch wie ist sie in den Stollen gelangt und wie kam sie dort zu Tode? Wissen die drei Freundinnen, die zuletzt mit ihr zusammen waren, mehr darüber, als sie der Polizei damals erzählt haben? Während zwei von ihnen bei ihrer Aussage bleiben, wird Laura, die dritte Freundin, zunehmend von Albträumen und Flashbacks gequält. Als sie sich deshalb einer Hypnosetherapie unterzieht, bei der nach und nach verschüttete Erinnerungen ans Licht kommen, gerät sie in ernsthafte Gefahr. Offenbar gibt es Personen, denen ihre Erinnerungen gefährlich werden können. Und bald darauf geschieht ein Mord. Ein neuer Fall für die Polizeiinspektorin Alva Claesson und den Psychologen Birger Nyberg.
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Ella schwebt im siebten Himmel. Seit Kurzen ist sie mit Jan zusammen, mit ihm kann sie sich sogar ein gemeinsames Leben vorstellen. Als er sie zu einem romantischen Ausflug auf einem Segelboot einlädt, ist sie sich sicher, dass ihre Beziehung nun das nächste Level erreichen wird.
Doch kurz nach einem gemeinsamen Picknick an Deck verschwindet Jan spurlos.
Ella bangt um sein Leben, während das Boot immer weiter aufs stürmische Meer hinaustreibt. Dann bekommt sie eine Drohnachricht. Offensichtlich wurde sie entführt. Aber warum? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn mit Jan sind auch Ellas lebenswichtige Medikamente über Bord gegangen. Wie soll sie sich retten mitten auf dem Ozean?
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Silvester 1999. Vier Mädchen werden bei der Arbeit in einer Videothek überfallen; nur eines lässt der Killer am Leben. Fünfzehn Jahre später werden in derselben Kleinstadt drei Teenager während ihrer Nachtschicht in einer Eisdiele erstochen, und erneut verschont der Täter die vierte von ihnen. Auch ihr flüstert er seinen Abschiedsgruß ins Ohr: »Good night, pretty girl.« Nach dem ersten Fall hatte die Polizei rasch einen Verdächtigen, den Freund eines der Opfer. Doch der junge Mann konnte fliehen und ist seither verschwunden. Nun führt der neuerliche Albtraum drei Menschen bei der Suche nach der Wahrheit zusammen: die einzige Überlebende des ersten Massakers, den Bruder des mutmaßlichen Täters von 1999 und die FBI-Agentin Sarah Keller, die in die abgründigen Geheimnisse von zwei Mordnächten eintauchen muss.
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Erst wird eine Leiche im Krimimuseum entdeckt und kurz darauf im Teemuseum. Schon wird von einem Museumsmörder gesprochen. Ann Kathrin Klaasen zweifelt daran, dass die Morde zusammen hängen, denn als sie erfährt, dass Helga Bornemann ermordet wurde, erkennt sie auch, dass ihr eigenes Leben in Gefahr ist. Helga hat ihr ein Vermächtnis hinterlassen, das tödlich sein könnte.
Es gibt mehrere spannende Handlungsstränge. Einerseits hat Ann Kathrin ein gefährliches Vermächtnis erhalten, das sie in große Gefahr bringt. Andererseits gibt es nach dem Tod von Roberta im Krimimuseum Erben, die mögliche Motive hatten. Zudem gibt es weitere Mordopfer, was die Spannung stetig erhöht. Rupert fand ich besonders interessant. Seine Figur wirkt glaubwürdig und vielversprechend für die Fortsetzung.
Fazit: Auch dieser Teil ist von Anfang an spannend. Ostfriesland als Kulisse bietet viel Interessantes, und die Beschreibungen wecken das Verlangen, die Region selbst zu entdecken. Ich hätte am liebsten sofort die Reise dorthin gemacht. Der Showdown ist packend, dramatisch und fesselnd zugleich. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Bei einem Betriebsausflug des Kommissariats Brunngries entdecken sie eine Leiche im Frillensee. Harald Lorenz war nicht besonders angesehen. Er hatte sich viele Feinde unter den Fischern geschaffen. Tischler und Fink befragen zahlreiche Beteiligte, aber zunächst bleiben sie ratlos. Wer könnte einen Grund gehabt haben, Harald im See zu ertränken?
Dies ist das zwölfte Buch der Brunngries-Serie und bietet, wie gewohnt, eine unterhaltsame und zugleich spannende Lektüre. Der Ausflug endet plötzlich mit dem Fund der Leiche im malerischen Frillensee. Die Ermittlungen ziehen sich hin, doch der Autor versteht es, die Spannung aufrechtzuerhalten. Neben der Hauptgeschichte gibt es erneut Nebenerzählungen mit Tereza und Nori, die mir wieder gut gefallen haben. Natürlich fehlt auch Resi nicht.
Fazit: Das Buch ist humorvoll und herrlich unterhaltsam. Die Handlung ist durchweg spannend, und der Autor überrascht immer wieder mit kreativen Ideen, sodass kein Fall dem anderen ähnelt. Bis zum Ende rätselte ich mit, doch der Täter war nicht leicht zu erraten. Der Wortwitz und die Satzkreationen zeichnen den Autor aus und verleihen dem Buch einen hohen Wiedererkennungswert. Tischler und Fink lösen wie gewohnt den Fall nach der bewährten T + F- Methode. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Nach einer Hochwasserkatastrophe steht Heinz unerwartet vor der Haustür seiner Tochter Carmen und deren Lebensgefährten Frank. Doch das ist erst der Anfang. Kurz darauf trifft der 83-Jährige wieder auf seine erste Liebe Hilde, und sie zieht spontan mit ihrem Pudel Sherry zusätzlich in die Wohnung ein. Das Chaos ist unvermeidlich. Zur Überraschung aller, beschließt Heinz an einem Marathon teilzunehmen. Währenddessen denkt Carmen darüber nach, wie es in ihrem Leben weitergehen soll.
Carmen ist Mitte 50 und kämpft mit ihren eigenen Problemen, als plötzlich ihr eigenwilliger Vater vor der Tür steht. Heinz bringt eine Fülle skurriler Angewohnheiten und eine Ideenvielfalt mit, die das gemeinsame Leben von Carmen und Frank ordentlich auf den Kopf stellen. Sie versucht, das Beste aus der Situation zu machen, und reflektiert auch ihr eigenes Dasein. Besonders gut gefallen haben mir Carmen und Heinz, die trotz aller Herausforderungen näher zueinanderfinden als je zuvor. Es macht Freude, zu verfolgen, wie sich ihr Verhältnis Schritt für Schritt vertieft. Außerdem ist es schön zu sehen, wie jeder seinen eigenen Weg findet.
Fazit: Ein wunderbar unterhaltsamer Roman mit Herz und Tiefgang. Die humorvollen Episoden haben mir sehr gefallen. Es geht unter anderem um Selbstakzeptanz, Mut zur Veränderung und die Bedeutung von Familie. Ich hätte gerne mehr davon. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Camp Donkerbloem war ein grausamer Ort mit einer grausamen Vergangenheit. Doch nun hat der tief in den Ardennen liegende Campingplatz in Wout Meertens einen neuen Besitzer und mit dem ehemaligen Boxer Tayfun einen neuen Verwalter gefunden. Während hier ein friedlicheres Kapitel zu beginnen scheint, treibt hunderte Kilometer entfernt ein verstörender Killer sein Unwesen. Als auch die Hamburger Kommissarin Frieda Stahnke in dessen Visier gerät, fällt ihr nur ein Ort ein, an dem sie niemand vermuten würde: Donkerbloem.
Obwohl Wout, der mit der Polizei nichts zu tun haben will, vor Wut tobt, steht Tayfun Frieda zur Seite. Nicht ahnend, dass mit ihr das Böse in das Camp zurückkehrt …
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Norditalien im 15. Jahrhundert: Der plötzliche Tod ihres Vaters lässt Sofia di Maderno mit drei jüngeren Geschwistern zurück. Jetzt muss sie, auf sich allein gestellt, die Papiermühle der Familie führen. Als Sofia sich weigert, den Sohn eines anderen Müllers zu heiraten, werden aus den Nachbarn Konkurrenten, die ihr die Gesellen abwerben. Bald steht die Mühle kurz vor dem Ruin. Erst die Unterstützung des väterlichen Freunds Sebastiano, eines Franziskaner-Mönchs, lässt Sofia wieder Hoffnung schöpfen. Sebastianos Novize Gianluca lässt Sofias Herz höher schlagen. Schließlich führt der Kampf um ihr Erbe Sofia nach Augsburg, wo nach den Erfindungen Johannes Gutenbergs der Buchdruck revolutioniert wird. Und nach Venedig, wo ihr Vater einen gefährlichen Plan verfolgt hat.
Das Buch erscheint am 02.02.2026
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