Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Daniel Weber vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Daniel Weber, geboren 1993 in Wien, studiert Austrian Studies an der Universität Wien und ist diplomierter Schauspieler. Der leidenschaftliche Autor bewegt sich hauptsächlich im Genre der Phantastik und ist außerdem der Lyrik sehr zugetan. Als er das Werk von H.P. Lovecraft mit circa 17 Jahren entdeckte, entwickelte er den Wunsch, Texte nach seinem Geschmack zu schreiben. Aus diesem Wunsch entstand, u.a., die Welt rund um Phillipsdorf und seine Bewohner. Nebenbei ist er auch Tanzlehrer in Ausbildung und arbeitet in einer Tanzschule. Nach der Schauspielausbildung und diversen nicht besonders zufriedenstellenden Brotjobs, fand er Spaß und Freude am Gesellschaftstanz und kann nun mit Stolz von sich sagen, dass er in seinem Leben nur Dinge macht, die er liebt. Seit 2016 veröffentlicht er regelmäßig. 2022 erschien das Buch: Phantasmagoria Park. Aktuell: Die zweifelhafte Erbschaft, Die unerwartete Zeugin, Das zerfallende Genie, Die andere Welt und Der ewig junge Herr. Außerdem schreibt er für Schattenchronik. Alle seine Bücher erscheinen im @BLITZ-Verlag. Weber lebt und schreibt in Wien und Wolkersdorf (Niederösterreich). http://www.weberdaniel.at
Das Jubiläum des Backwettbewerbs sollte das Ereignis des Jahres im südenglischen Städtchen Little Maine werden. Doch es endet ausgerechnet mit einer Leiche. Dem unglücklichen Favoriten wird ein tödlicher Herzinfarkt diagnostiziert – einzig die eigensinnige örtliche Lehrerin Margret Pagnum ist sich sicher, dass mehr dahinterstecken muss. Zusammen mit ihrem Neffen und ihrer besten Freundin beginnt sie in den schmutzigen Geheimnissen des angeblich so idyllischen Ortes zu graben. Und bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf so einiges, was niemals ans Licht kommen sollte …
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Marc Stroot vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Marc Stroot wurde 1983 in Lohne (Oldb) geboren und studierte Spanisch und Geschichte auf Lehramt in Bremen. Heute lebt er mit seinem Mann und endlos vielen Büchern in Lingen (Ems). Er ist in mehreren Genres zuhause und bedient unter anderem Thriller/ Krimis, Romance sowie auch Fantasy. Schon seit Jugendjahren beschäftigte er sich mit dem Schaffen neuer Geschichten und Welten und konnte dadurch abtauchen und zurückziehen. Inspirieren lässt er sich vom Leben und vom Alltag bzw. den Menschen, denen er bewusst oder unbewusst begegnet. Wenn er mal nicht an einem neuen Roman schreibt, genießt er gutes Essen und guten Wein, treibt Sport, steckt seine Nase in Bücher oder kommt seiner Film- und Seriensucht nach. https://marcstroot.com/
Buchvorstellung Franz Hafermayer Paradiesapfel-Schwindel
Kommissarin Elsa Dorn hat einen Vorsatz: Sie will es im Kommissariat für Betrugsangelegenheiten ruhig angehen lassen. Von Mord will sie nichts mehr wissen, seit sie im Einsatz beinahe von einem Mafia-Killer umgebracht worden wäre. Stattdessen ermittelt sie gegen einen Liebesbetrüger, der einige Frauen in Augsburg um ihr Vermögen gebracht hat. Eine von ihnen, Pia Lotter, heuert Privatdetektiv Sven Schäfer an, um den Betrüger zu finden. Doch dann wird ein Hacker ermordet, der Schäfer Infos über den Mann beschaffen sollte. Ein klarer Fall für die Polizei – und Elsa ist schon wieder in einen Mordfall verwickelt!
Das Taschenbuch erscheint am 28.01.2025
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke
Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Bernhard Klaffke vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Schon immer hat es mich fasziniert, was sich in den Köpfen anderer Menschen abspielt – besonders die dunkle Seite der Seele. Die menschlichen Abgründe, über die niemand gerne redet. Wie zum Beispiel: Was treibt gewöhnliche Menschen dazu an, sich in schreckliche Ungeheuer zu verwandeln, ohne dass es jemandem zuvor auffällt?
Irgendwann saß ich mit einem wirklich guten Freund bei einem Glas Rotwein zusammen, und wir waren uns einig: Duisburg birgt ein riesiges Potenzial für fesselnde und packende Geschichten. Man könnte jetzt an „Tatort“ und Schimanski denken, doch das war nicht der Punkt. Mein Freund war der verrückten Ansicht, dass die dunklen Gedanken, die mir hin und wieder durch den Kopf gehen, genug Stoff für ein Buch bieten könnten. Was an jenem Abend jedoch unklar blieb: War das als Kompliment gedacht, oder sprach da der Wein aus ihm?
Der Gedanke, zu schreiben, hatte mich nie beschäftigt. Bis dahin war ich vollkommen zufrieden damit, mich in den Geschichten anderer zu verlieren. Anfangs schien mir die Vorstellung, ein Buch zu schreiben, vollkommen unrealistisch. Dazu muss man vielleicht sagen, ich komme aus dem Handwerk und bin gelernter Maschinenbaumechaniker. Was ich sagen will: Ich habe alle Rechtschreibreformen verpasst, die es bis dato gab. Doch rückblickend war der Gedanke vielleicht das Beste, was mir passieren konnte. Anfänglich hatte ich selbstverständlich meine Probleme, denn Schreiben ist weit mehr als nur das Aneinanderreihen von Wörtern – nach und nach fing ich an zu verstehen, wie es funktioniert. Um das klarzustellen: Ich rede von Jahren.
Inzwischen bereitet es mir eine fast diabolische Freude, wenn Leser;innen mir mitteilen, dass ich mit meinen Texten Bilder in ihren Köpfen erschaffe oder sie zum Lachen bringe. Solche Rückmeldungen sind für uns Autor;innenm von unschätzbarem Wert. Wichtiger als das Lob ist jedoch die Kritik – ohne sie geht es nicht. Ich bin meinen Leser;innen deswegen auch aufrichtig dankbar, wenn wir uns über meine Arbeit austauschen. Angelehnt daran schreibe ich gerne folgenden Text in meine Bücher: „Ein Autor ohne Leser ist wie eine Ente ohne Wasser.“
Bernhard Klaffke, 1968 in Duisburg geboren, machte zunächst eine Ausbildung zum Maschinenbaumechaniker. Anschließend arbeitete er als Vorarbeiter für die Deutsche Gesellschaft für Industriekultur. Zudem war er als freier Mitarbeiter und Projektleiter im Restaurierungsatelier „Die Schmiede“ in Duisburg tätig.
Seit 2004 ist er bis heute an der Kunstakademie Düsseldorf beschäftigt, unter anderem als technischer Mitarbeiter im Bereich Bauunterhaltung. 2005 eröffnete er seine eigene „Galerie 9/46“ in Duisburg-Ruhrort. 2023 veröffentlichte er im CW Niemeyer Buchverlag seinen ersten Thriller „Totemwald. Band zwei erscheint im Herbst 2025.
Buchvorstellung Bernd Richard Knospe Augenblicke des Bösen
Nach dem Unfalltod ihres Mannes macht Kathrin Claussen in dessen Arbeitszimmer eine verstörende Entdeckung. Zutiefst beunruhigt beauftragt sie einen Privatdetektiv, der gemeinsam mit einer ehemaligen Ermittlerin der Mordkommission Verbindungen zu einem ungeklärten Fall entdeckt.
Zur selben Zeit erhält Autor Eric Teubner von der Millionenerbin Amelie Simon das zweifelhafte, aber finanziell reizvolle Angebot, ein Buch über das Lebenswerk ihres Großvaters Jonathan Simon zu verfassen. Der alte Skandalregisseur abstoßender Filme erweist sich während der Zusammenarbeit als anstrengend und manipulativ, während seine Enkelin Eric zunehmend in ihren Bann zieht.
Erste Recherchen für das Buchprojekt wecken den Verdacht, Simon könnte als künstlerisches Vermächtnis einen unfassbaren Tabubruch begangen haben. Außerdem machen Eric die Abgründe der eigenen Vergangenheit zu schaffen.
Am Ende fügen sich die Augenblicke des Bösen zu einer düsteren Wahrheit zusammen.
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Anna Dross vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
In meinem Leben war lange Zeit der Wechsel das einzig Beständige: von Kiel in den Südlichen Hochschwarzwald, von der Arbeit als Arzthelferin zum Kunststudium, von einer unbefristeten Anstellung im Öffentlichen Dienst nach Mallorca ohne Arbeit und ohne Wohnung. Und auch dort: von der gut bezahlten Praxis-Managerin zum Existenzminimum als freiberufliche Malerin und vom Dauer-Single-Leben in die Ehe mit einem Spanier.
Ein Leserbrief in der ZEIT über die miserablen Deutschkenntnisse deutscher Studenten war vor 40 Jahren meine erste Veröffentlichung. Es folgten in den 80-igern Artikel und Kurzgeschichten in der ZEIT, der taz und in der Bremer Literaturzeitschrift skript. 1989 erhielt ich vom Bremer Senat das mit 5000 DM dotierte Autorenstipendium für den Beginn eines Romans, zu dessen Vollendung es nie kam. Stattdessen wagte ich mich an einen Roman über die Wiedervereinigung – und kassierte 39 Verlags-Absagen.
2016 kauften wir ein Wohnmobil und ich schrieb mein selbstironisch erzählendes Sachbuch „Abenteuerreise Wohnmobil“, erschienen im Goldmann-Verlag. Mein zweites Buch, den Psychokrimi „Der Tod trinkt Rot … am Gardasee“, habe ich 2024 selbst veröffentlicht und bin froh, dass ich nicht vorher gewusst habe, was da auf mich zukam – dann hätte ich es vielleicht nicht getan. Heute, wenn ich die positiven Bewertungen lese, bin ich stolz darauf, diesen Schritt mit 72 Jahren gewagt zu haben. Das erste Mordopfer liegt im Wohnmobil, so gar nicht cosy-mäßig. Gerade arbeite ich am Folgekrimi, der mit derselben Protagonistin auf Mallorca spielt.
Ihr könnt mich stalken auf meiner Webseite https://www.womo-kladde.net und auf Instagram anna_dross_reisende_Autorin
Juli 1949. Zwei Monate nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland geht in Hamburg alles seinen gewohnten Gang, zumindest bei Ida Rabe. Die Schutzpolizistin teilt sich das Büro an der Reeperbahn mit Heide Brasch und ihr Leben mal mehr, mal weniger mit dem Gerichtsmediziner Ares Konstantinos. Als am Strand von Övelgönne die Leiche eines Jungen angeschwemmt wird, ist Ida erschüttert: Handelt es sich bei ihm um dasselbe Kind, das Heide und sie ein paar Monate zuvor halb erfroren und stark abgemagert in einem Hauseingang gefunden haben? Ida schwört, es herauszufinden. Die Spur führt sie auf die Elbinsel Waltershof, zu einer kleinen verschworenen Gemeinschaft. In deren Mitte: selbsternannter Wunderheiler Wilhelm Maurer. Ida bleibt nichts anderes übrig, als sich unter seine Anhänger zu mischen. Doch jemand wird auf sie aufmerksam und es wird gefährlich für Ida.
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Bloggerportal herzlich bedanke
Meine Rezension zu S. Sagenroth Frühstück mit Elvis
Elvis befindet sich plötzlich im Tierheim und wünscht sich nichts sehnlicher, als wieder mit Klärchen vereint zu werden. Ein Ausbruch muss sorgfältig geplant werden. Nachdem es ihm gelingt, trifft er auf Chloe, die sofort seine Aufmerksamkeit erregt. Sie ist fest entschlossen, ihm bei der Suche nach Klärchen zu helfen. Doch während ihrer Mission stoßen die Katzen auf einen alten Kriminalfall, den sie ebenfalls lösen möchten.
Die Autorin versteht es hervorragend, die Gedanken und Dialoge der Katzen lebendig werden zu lassen. Die Art, wie sie miteinander kommunizieren und wie die Katzenbesitzer Elvis ihr Vertrauen schenken, ist sowohl amüsant als auch berührend. Besonders beeindruckend ist die parallel verlaufende Geschichte von Aylin, die mit starkem Heimweh kämpft. Was es mit Bruno auf sich hat, der nicht sehr vertrauenserweckend wirkt, verrate ich nicht.
Fazit: Die bildhafte Sprache und die humorvolle Erzählweise machten das Lesen für mich zu einem wahren Vergnügen. Obwohl ich selbst keine Katze habe, hat die Lektüre in mir eine unerwartete Sehnsucht nach einem pelzigen Begleiter geweckt. Die Autorin schafft es, eine leichte, lockere und gleichzeitig tiefgründige Geschichte zu erzählen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Nachdem ich euch heute meine Meinung zum neuen Buch von S. Sagenroth mitgeteilt habe, möchte ich euch auch noch ihre anderen Bücher vorstellen, die ich alle sehr empfehlen kann.