te Marveld Saskia

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Saskia Te Marveld vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Obwohl mein Grundschullehrer damals überzeugt war, dass ich alles werden könne, solange es nichts mit Mathe zu tun habe, führte mich meine Faszination für Wirtschaft und Sprachen von Kleve am Niederrhein an die Universität Paderborn, wo ich mein Wirtschaftsstudium inklusive eines Studienaufenthalts in Kolumbien genoss. Anschließend stieg ich in die Unternehmensgründung ein und fand mich kurz darauf als Gesellschafterin und CFO eines Softwareunternehmens wieder. Zahlen, Risikoanalysen und Planungen prägen meinen Alltag – und gleichzeitig haben sie mir gezeigt, dass das Leben sich selten in ordentlichen Tabellen pressen lässt.
Kreativen Ausgleich fand ich schon immer im Lesen. Von Beginn an habe ich Bücher verschlungen – vor allem Krimis und Thriller haben mich nachts wachgehalten. Der Tatort am Sonntagabend etablierte sich zu einem liebgewonnenen Familienritual.
Nach und nach reifte in mir der Wunsch selbst Figuren zum Leben zu erwecken, ihnen Geheimnisse und Neigungen zu geben, die sie dem Abgrund nahebringen oder hineinstürzen. Dabei reizt es mich, den Leser Verstrickungen durchleben zu lassen, die ihm den Atem rauben.
Mit meinem Debütroman Blutwild gelingt mir der Auftakt in das Genre des Thrillers, das mich selbst seit Jahren fesselt: Geschichten über Vertrauen, Verrat, den schmalen Grad zwischen Opfer- und Täter-Sein – Figuren, die mehr mit uns gemeinsam haben, als wir zugeben möchten. Der Thriller erschien Anfang Januar 2026 im Ullstein Buchverlag  – das Hörbuch gibt es bei Hörbuch-Hamburg.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Poznanski Ursula Signal

Buchvorstellung

Gefangen im eigenen Haus: Bei einem Unfall verliert die junge Innenarchitektin Viola Decker ein Bein – und plötzlich besteht ihre Welt nur noch aus Hindernissen. Zwar kümmert ihr Mann Adam sich rührend um sie; mit dem barrierefreien Umbau ihres abgelegenen alten Hauses scheint er es allerdings nicht eilig zu haben. Viola sitzt buchstäblich im Erdgeschoss fest, alleine mit einer wortkargen Pflegerin, von der sie sich ständig überwacht fühlt.

Und immer wieder verschwinden wichtige Dinge aus Violas Reichweite. Um nicht lange danach suchen zu müssen, stattet sie sie mit winzigen GPS-Trackern aus. Als Adams Verhalten sich zu verändern beginnt und er immer häufiger spät nach Hause kommt, beginnt sie heimlich, auch ihn zu tracken, und entdeckt schon bald beunruhigende Muster. Offensichtlich belügt er sie über seinen Tagesablauf – und nicht nur er. Warum? Mit jedem Tag und jeder Lüge wächst in Viola ein furchtbarer Verdacht

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Droemer Knaur herzlich bedanke.

Garber Toni

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Toni Garber vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Toni Garber, geboren 1964 in Schongau, erzählt Geschichten, die man nicht so schnell aus der Hand legt.
Seit über dreißig Jahren arbeitet er als Softwareentwickler – und bringt die gleiche Klarheit, Präzision und Struktur, die er aus der Technik kennt, in seine Romane ein.
Ergebnis: packende Stoffe mit hohem Sogfaktor.
Mit der erfolgreichen Jugendbuchserie „Lifeline Games“ hat der Autor eine eigene Marke geschaffen: eine dynamische Mischung aus Fantasy, Science-Fiction, Abenteuer und Krimi, die junge wie erwachsene Leser gleichermaßen begeistert.
In der düsteren Historienreihe um den rätselhaften Söldner „den Schnitter“ zeigt er seine andere Seite: wuchtig, atmosphärisch, intensiv. Historische Fakten und fantastische Elemente verschmelzen zu einer epischen Saga vor dem Hintergrund des Dreißigjährigen Kriegs.
Sein aktueller Thriller „Codename Herzstoß“ geht noch einen Schritt weiter. Toni Garber verbindet hier historische Recherche, nervenaufreibende Spannung und cineastische Action zu einem Roman, der sich anfühlt wie ein Film – nur besser, weil er im Kopf des Lesers explodiert.
Toni Garber steht für Geschichten mit Herzschlag: emotional, temporeich und voller Überraschungen.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Hortenbach Kristina

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Kristina Hortenbach vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Als gelernte Journalistin und seit vielen Jahren Promireporterin beim SWR schreibe ich schon immer gerne. Zum Bücher schreiben bin ich durch Zufall gekommen – und eine Fortbildung bei Bastei Lübbe. Dort traf ich meine zukünftige Agentin, die mich unter Vertrag nahm. Und mich anhielt, eine angefangene Liebesgeschichte fertig zu schreiben. Sie erschien in zwei Bänden bei Amazon/Montlake unter Nina Bach: „Stadt, Land, Mann“ und „Stadt, Land, Herz“.
Ich war noch nicht fertig, schon bekam ich von Heyne die Auftragsarbeit für einen Cosy Crime im Gartenmilieu. Daraus wurden „Um die Hecke gebracht“ und „Grün ist der Tod“.
Erst vor Kurzem habe ich mich an meine ganz eigenen Ideen gemacht: Ein historischer Roman, der dort spielt, wo ich wohne: „Als im Hotel Messmer der Tee ausging“ – wer weiß schon, dass der Meßmer-Tee aus Baden-Baden kommt? Und – gerade erschienen – meine persönlichste Geschichte, die viele wahre Details aus dem Leben eines über 80-jährigen und seiner Mitte 50-jährigen Tochter enthält: „Pleiten, Pech und Papa“. Darin steckt viel von dem, was alle meine Geschichten eint: Humor! Im Herbst erscheint die Fortsetzung, an einer lustigen Dreier-Frauengeschichte und einer Liebesgeschichte, die ich mit meiner Kollegin Laura Windmann schreibe und die nach Schottland führt, sind wir gerade dran.
Privat spiele ich seit einigen Jahren Golf (daher auch der Schauplatz bei „Grün ist der Tod“), reise gerne und lese viel. Und träume von einem Häuschen auf Sylt.
Foto: Copyright Ivan Cerezo

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Denk Regina

Autorinnenvorstellung


Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Regina Denk vorstellen.

Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

1981 wurde ich an der bayerisch-österreichischen Grenze geboren. Die Liebe zu Büchern und dem Schreiben begleitet mich schon mein Leben lang. Vom Literaturstudium in München, bis ans andere Ende der Welt und wieder zurück in die Heimat, nahe München, wo ich heute lebe.
Unter mehreren Pseudonym publiziere ich Unterhaltung von Thriller bis Science Fiction, unter Klarnamen widme ich mich ernsteren Stoffen. Den Themen, die mein Leben bestimmen, die ich an andere weitergeben möchte.
Auf der anderen Seite vom Buch arbeite ich als Verlagsleitung für ein Münchner Verlagshaus und betreue dort Fiction und Non-Fiction. Ich liebe die besonderen Stimmen und Geschichten, lese breit und viel und bemühe mich dennoch meiner wunderbaren Familie gerecht zu werden.
Dass meine kleine Tochter heute schon eigene Geschichten aufschreibt gibt mir die Hoffnung, dass ich so viel nicht falsch mache.
All meinen Leser:innen bin ich unendlich dankbar für die Zeit, die sie meinen Geschichten schenken.

Foto Copyright Anja Auer


Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Stein Nick

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Nick Stein vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Vielen Dank für die Einladung!
Ich komme aus Niedersachsen, und dass meine friesische Mutter mir schon die Anlagen zum Schreiben von Ostfrieslandkrimis mitgegeben hat, liegt somit nahe. Davon sind inzwischen elf erschienen, der Thriller „Quantenkiller“ ist der bisher letzte aus der Reihe.
Es war schon immer die Lust am Fabulieren, die mich zum Schreiben brachte. Ich erinnere mich noch an die 7. Klasse – wir sollten damals im Deutschunterricht eine Geschichte fortsetzen, die der Lehrer uns vorgesetzt hatte. Ich machte daraus eine spannende Jagd, die in Tanger tragisch endete. Mein Lehrer empfahl mir, mit dem Schreiben anzufangen. War das der posthypnotische Befehl, jetzt ein Buch nach dem anderen aus meiner Feder zu entlassen? Wer weiß. Vielleicht lag es auch an der Lust zu lesen, denn die Dorfbibliothek mit ihren 300 Büchern hatte ich schnell durch.
Irgendwer gab mir den Rat: Wenn du was veröffentlichen willst und bekannt werden willst, fang mit Krimis an. Da mir schon immer die Natur sehr am Herzen lag, wurden Umwelt- und Klimaschutzfragen gleich in die Krimis mit hineingepackt. Der erste, Adlerkiller, handelte von Kriminellen, die die damals noch wenigen Seeadler aus wirtschaftlichen Gründen bekämpften.
Durch alles zog und zieht sich das sehr ernste Thema, wie wir leben sollten, wie die Natur um uns überleben kann, wie wir uns zu verhalten haben. Das musste irgendwann ein Ende haben, und so entstand „Tyrannthropos muss sterben“, das Sachbuch über notwendig erachtete Änderungen des politischen und wirtschaftlichen Systems und unserer selbst.
Mein letztes Buch, „Quantenkiller“, spielt in der Jetztzeit und verarbeitet sehr aktuelle Themen. Zwei weitere Bücher, eine Fortsetzung des historischen Romans „Die Bierhexe“ und ein Sachbuch, sind ebenfalls fast fertig. Ich bin selbst gespannt, wie es danach weitergeht.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Unbezahlte Werbung

Bonvin Christine

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Christine Bonvin vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Christine Bonvin lebt seit mehr als zwanzig Jahren im Kanton Wallis, im Süden der Schweiz.
Die Betriebswirtschafterin leitete lange den administrativen Teil des eigenen Ingenieurbüros. Startschuss für das Schreiben, war eine Anfrage zur Mithilfe eines Reiseführers über Historische Gast-Häuser und Hotels in England, Wales und den Kanalinseln. Es folgten zwei Genusskrimis, Kurzgeschichten in vielen Anthologien, ein Freizeitführer und die Buchreihe mit der Hauptprotagonistin Laura Pfeiffer. „Matterzorn“ erschien 2023 beim Gmeiner Verlag. 2024 folgte „Letzter Ton in Montreux“ und dieses Jahr „Brand im Alpenland“. Die drei Krimis spielen an verschiedenen Orten in Fünfsternehotels. Laura gerät jedes Mal ungewollt in massive Schwierigkeiten aus denen sie sich rauswindet.
Nebst ihrer Leidenschaft für das Schreiben setzt Christine Bonvin ihre Energie für die Vereine ein, bei denen sie Mitglied ist. Das sind: Krimi Schweiz – Verein für schweizerische Kriminalliteratur (Geschäftsstelle und Vorstand Finanzen, seit 2020), SYNDIKAT – Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur (2017 Sprecherin und 3 Monate Betreuung der Geschäftsstelle, 2018 – 2021 Vorstand Finanzen, 2024 Finanzen ad Interim), Mörderische Schwestern, WAdS – Walliser Autoren deutscher Sprache (Vorstand Finanzen ab 2024, SEV – La Société des écrivains valaisans.
Wenn die Autorin nicht in die Tasten haut oder am Kugelschreiber käut, ist sie im Naturgarten, betreut die Gäste ihres B&B oder genießt ein Glas Wein mit regionalen Spezialitäten.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Wilczek Kirsten

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Kirsten Wilczek vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Wenn sie nicht in ihrem schwarzen Kittel, ähnlich einer Fledermaus, durch die Gerichtssäle der Republik flattert, schreibt die Kirsten – am liebsten keine Krimis. Sie kommt aber immer wieder darauf aus. Denn Miss-Marpeln ist ihr eigentliches Hobby. In Mittäterschaft mit Eva-Maria Silber hat sie schon verschiedene True Crimes begangen. Aktuell ist der gemeinsame Tatort Köln, aber nicht das heutige, sondern das aus dem Jahre 1847/48, wo ein Anwalt und sein Referendar versuchen, buchstäblich die Hälse ihrer Mandanten zu retten, während die industrielle Revolution Umwälzungen bringt und die Märzrevolution ihre Schatten vorauswirft.
Schreibt Kirsten nicht, dann liest sie „querbeet“. Im Jazz-Circle findet man sie bei Konzerten nicht am Klavier, sondern hinter der Theke. Mit ihren Hunden stapft sie „querfeldein“ durch den Niederrhein, wo sie zu Hause ist und gelegentlich mit dem lieben Gott klängert, der ja, wie Hanns Dieter Hüsch verpetzt hat, auch Niederrheiner ist.
Und für den Fall, dass ihr doch mal langweilig ist, glotzt sie Krimis – am liebsten steinalte, wo die Kommissare noch eine Fluppe nach der andern paffen und zur Bulette zwischendurch ein Altbier zischen durften.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

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Soost Rachel

Autorinnenvorstellung

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Rachel Soost vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Ich bin selbst manchmal noch ganz ungläubig, wenn ich mich als Schriftstellerin vorstelle. Das war ursprünglich nie mein Plan.
Eigentlich habe ich vor 12 Jahren nur herausfinden wollen, was mit der Familie meines jüdischen Vaters während der NS-Zeit passiert ist. Da er verstarb, als ich noch ein Kleinkind war, bin ich ohne jeden Bezug zu diesem Teil meiner Herkunft aufgewachsen.
In über 10 Jahren Recherche habe ich dann nicht nur herausfinden können, wie es meinem Vater, seinen Geschwistern und Eltern, meinen Großeltern, ergangen ist, sondern auch noch etliche Verwandte und ihre Schicksale finden dürfen.
Bald wurde ihr klar, dass ihre Geschichten zu lange vergessen gewesen waren und es wurde meine Lebensaufgabe, dies zu ändern. Seit September sind für alle Smedresmans an drei Orten in Berlin Stolpersteine verlegt und ich schreibe ihre Erlebnisse auf. So erschien im letzten November „Bernie und Luise“ und in diesem November „Hilde und Robin“.
Warum als Romane? Ich bin selbst eine begeisterte Leserin, sowohl von Romanen, als auch von Sachbüchern. Allerdings habe ich festgestellt, dass mich Romane oft tiefer berühren, da ich während des Lesens den Personen nahe bin und gewissermaßen eine Zeit mit ihnen verbringe. Ihre Geschichten vergesse ich nicht so schnell.
Und das ist es, was ich mit meinen Romanen über die Familie Smedresman erreichen möchte: Jeder Leser, jede Leserin ist eine Person mehr, die sich mit mir an sie erinnert.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.