Ich habe euch versprochen, Bilder vom Winterlesezauber zu teilen, und hier ist Teil 1. Was für eine wunderbare Messe, die zeigt, wie viel Herzblut Margit Müller in die Organisation gesteckt hat!
Es gab zahlreiche Sonderstände, die nicht nur auf Weihnachten einstimmen. Auch das Blogger-Paket kann sich sehen lassen: sorgfältig ausgewählte Geschenke von Käthe Wohlfahrt, eine limitierte Münze mit dem Motiv des Winterlesezaubers und köstliche Leckereien.
Ich habe so viele beeindruckende Autoren, Autorinnen und Bloggerinnen getroffen. Die Tische waren mit großartigen Büchern liebevoll dekoriert und weihnachtlich geschmückt. Die Gespräche waren äußerst interessant und vielseitig. Vielen Dank, dass ich als Bloggerin dabei sein durfte!
Der Fall der jungen Frau, die in den Maßregelvollzug eingewiesen wurde, scheint klar zu sein: Bianca Kehler ist eine Betrügerin und Mörderin. Alle Indizien sprechen gegen sie. Doch immer wieder erwähnt sie eine geheimnisvolle Frau, mit der ihr Unglück angefangen haben soll. Da es für die Existenz dieser Unbekannten keine Beweise gibt, vermuteten sogar die für ihren Fall zuständigen Ermittler, sie könnte unter einer Wahnerkrankung leiden. Als die Patientin auch noch einen Mann mit einem Fledermaustattoo erwähnt, werden die Ermittler hellhörig. Könnte er der gesuchte Mörder sein, der Frauen nachts in ihren Wohnungen überfällt? Und was weiß Bianca Kehler über ihn? Sowohl die für die Patientin zuständige Psychiaterin Ilka Herzog als auch der Kriminalist Malte Wächter bekommen es mit einem Netz aus Lügen und Halbwahrheiten zu tun, in dem sie sich zu verstricken drohen, während draußen ein skrupelloser Mörder nach weiteren Opfern sucht.
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.
Ranka reist mit ihrem Freund im Wohnmobil, als sie die Mitteilung erhält, dass ihre Mutter Agnes in einen schweren Autounfall verwickelt war und sich im Koma befindet. Sie entdeckt, dass Agnes nicht ihre biologische Mutter sein kann, und sucht nach Antworten. Während ihrer Recherche stößt sie auf einen Mord, bei dem Agnes anscheinend eine Rolle spielt.
Das Buch beginnt mit einem spannenden Prolog, der sofort meine Neugier weckte. Ranka ist entsetzt, als sie herausfindet, dass Agnes nicht ihre biologische Mutter ist. Diese Entdeckung führt zu einer Reihe von Nachforschungen, die auch Ranka in Gefahr bringen. Merkwürdige Vorfälle häufen sich. Auch ihr Freund, dem sie zuerst vertraut hat, wirkt mittlerweile verdächtig.
Fazit: Der Spannungsbogen ist durch viele unerwartete Wendungen geprägt. Gelegentlich erscheint die Handlung etwas übertrieben,. Das hohe Tempo der Erzählung sorgt aber dafür, dass man Seite um Seite umblättern möchte, um mehr zu erfahren. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.
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Heute möchte ich euch den äußerst talentierten und sympathischen Cartoonzeichner Dirk Pietrzak vorstellen.
Dirk Pietrzak aka DIPI ist ein Comic-u. Cartoonzeichner aus Duisburg, der sich seine Fähigkeiten autodidaktisch angeeignet hat. Mit seinen bunten und humorvollen Toons ist er immer wieder aufs Neue bestrebt, mehr Farbe und Spaß in die Welt zu bringen. Neben seiner Leidenschaft fürs Zeichnen ist er auch noch ein begeisteter Achterbahn-Fahrer. Seit einigen Jahren liegt ein besonderes Augenmerk auf der Erstellung von Senioren-Cartoons, die sich in zahlreichen Kalendern wiederfinden.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist. Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg
Oldenburg wird von einem grausamen Mord erschüttert. Hauptkommissar Haila Schrabberdeich und seine Kollegin Nazan Demir beginnen mit den Ermittlungen, finden jedoch zunächst keine Hinweise zum Täter. Im Jahr 1635 macht sich die Magd Anna auf die Suche nach ihrer verschwundenen Freundin und erhält Unterstützung von Mikkel.
In diesem Teil der Oldenburg-Serie entführt uns die Autorin in eine fesselnde Geschichte, die zwischen der Gegenwart und dem Jahr 1635 wechselt. Anna sucht nach Hinweisen zum Verschwinden ihrer Freundin und entdeckt dabei furchtbare Dinge, die die Zustände jener Zeit eindrücklich verdeutlichen. Der Autorin gelingt es, mehrere thematische Stränge aufzugreifen, was ich äußerst gelungen fand. Die Handlungsstränge der gegenwärtigen und der vergangenen Zeit weisen Gemeinsamkeiten auf und beide sind sowohl schlüssig als auch gut durchdacht. Die Charaktere sind lebendig und vielschichtig, besonders gefiel mir Anna, aber auch die kleinen Einblicke in das Privatleben der Gegenwart.
Fazit: Die Autorin versteht es, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite zu erzeugen und aufrechtzuerhalten. Die bewegenden Fälle ließen mich nicht kalt. Geschickt inszeniert und hervorragend erzählt, bietet es niveauvolle Krimikunst. Ich wurde bestens unterhalten und gebe eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Denn jede Seele verdient es, beschützt zu werden. Zur Not auch vor sich selbst … München Hauptbahnhof: Eine Frau wird mit voller Absicht vor die U-Bahn gestoßen. Der Täter, ein gerade erst aus der Psychiatrie entlassener Ex-Häftling, stürzt ebenfalls in den Tod. Kriminalhauptkommissar Franz Branntwein und sein buntes Team werden auf der Suche nach dem Motiv mit erschreckenden Wahrheiten und verleumderischen Lügen konfrontiert. Doch außer dem gemeinsamen Sterben scheint die beiden Toten nichts zu verbinden. Noch während die Nachforschungen auf Hochtouren laufen, schockiert eine weitere Bluttat die bayerische Landeshauptstadt. Wieder überlebt auch der Mörder nicht. Die Ermittlungen werden zu einer zwischenmenschlichen Zerreißprobe, denn die emotionale Differenzierung gibt Rätsel auf: Wer ist Opfer? Wer Täter? Und: Können weitere »Freimorde« verhindert werden?
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Die private Ermittlerin Elena Gerink erhält den Auftrag, nach dem verschwundenen Künstler Salvatore Del Vecchio zu suchen. Als ein Gemälde des Vermissten auftaucht, reist sie nach Florenz. Ihr Ehemann Peter, der beim Wiener Bundeskriminalamt arbeitet, soll eine verschwundene Frau finden. Gemeinsam mit seinem Kollegen Dino beginnt er die Nachforschungen. Es scheint, als ob beide Fälle miteinander verbunden sind. Werden sie die vermissten Personen aufspüren?
Der Thriller wartet mit mehreren Handlungssträngen auf. Die Wege von Elena und Peter kreuzen sich bald, und beide haben ihre eigenen, privaten Probleme zu bewältigen. Peter muss mit dem smarten Dino zusammenarbeiten, was sich als nicht ganz einfach herausstellt, da sie sehr unterschiedliche Persönlichkeiten sind. Der Prolog ist vielversprechend. Allerdings benötigt die Handlung etwas Zeit, um an Fahrt aufzunehmen. Ich hätte mir hier ein höheres Tempo gewünscht. Schließlich gewinnt die Geschichte an Schwung und es geht richtig zur Sache. An einigen Stellen wirkte es jedoch ein wenig übertrieben und nicht ganz glaubwürdig. Am Ende werden die verschiedenen Handlungsstränge zusammengeführt und der spannende Showdown sorgt für einen mitreißendes Finale.
Fazit: Es ist ein fesselnder Thriller, der meine Neugier auf die Fortsetzung weckt. Ich freue mich darauf, zu sehen, wie es mit Elena und Peter weitergeht. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne
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Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Kirsten Wilczek vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Wenn sie nicht in ihrem schwarzen Kittel, ähnlich einer Fledermaus, durch die Gerichtssäle der Republik flattert, schreibt die Kirsten – am liebsten keine Krimis. Sie kommt aber immer wieder darauf aus. Denn Miss-Marpeln ist ihr eigentliches Hobby. In Mittäterschaft mit Eva-Maria Silber hat sie schon verschiedene True Crimes begangen. Aktuell ist der gemeinsame Tatort Köln, aber nicht das heutige, sondern das aus dem Jahre 1847/48, wo ein Anwalt und sein Referendar versuchen, buchstäblich die Hälse ihrer Mandanten zu retten, während die industrielle Revolution Umwälzungen bringt und die Märzrevolution ihre Schatten vorauswirft. Schreibt Kirsten nicht, dann liest sie „querbeet“. Im Jazz-Circle findet man sie bei Konzerten nicht am Klavier, sondern hinter der Theke. Mit ihren Hunden stapft sie „querfeldein“ durch den Niederrhein, wo sie zu Hause ist und gelegentlich mit dem lieben Gott klängert, der ja, wie Hanns Dieter Hüsch verpetzt hat, auch Niederrheiner ist. Und für den Fall, dass ihr doch mal langweilig ist, glotzt sie Krimis – am liebsten steinalte, wo die Kommissare noch eine Fluppe nach der andern paffen und zur Bulette zwischendurch ein Altbier zischen durften.
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Andreas Starck ist weiterhin entschlossen, seine Unschuld zu beweisen, denn ein mächtiger Widersacher sorgte dafür, dass er fünf Jahre im Gefängnis verbringen musste. Sein Gegner wird alles daran setzen, dies zu verhindern. Starck erhält Hilfe von mehreren Personen, und auch der Journalist Tom Finder ist bereit, ihn zu unterstützen. Er ist sich sicher, dass Onkel Pablo hinter allem steckt. Zusammen entwickeln sie einen Plan. Werden sie erfolgreich sein?
Im zweiten Teil der spannenden Reihe von Christian Jaschinski war ich sofort mitten im Geschehen. Die geschickt platzierten Rückblicke erleichterten mir den Einstieg. Andreas Starck ist fest entschlossen, sich zu rehabilitieren und endlich seine Tochter Greta wieder in die Arme zu schließen. Mit seinen Verbündeten will er Onkel Pablo das Handwerk legen, aber das birgt Risiken für alle Beteiligten. Die Verfolgung von Pablo empfand ich als äußerst spannend und packend, denn Starck wird vor zahlreiche Herausforderungen gestellt und die Spannung bleibt von der ersten bis zur letzten Seite konstant hoch.
Fazit: Der zweite Teil konnte mich absolut überzeugen. Er ist nicht nur packend und abwechslungsreich, sondern auch von hohem Tempo. Zudem ist dieser Teil weitgehend in sich geschlossen. Ein interessanter Aspekt des Buches sind Kryptowährungen, die verständlich erklärt wurden, aber auch Themen wie Erpressung, Korruption und Wirtschaftskriminalität kommen zur Sprache. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil, der im Dezember 2026 erscheinen wird. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Dies ist eine zutiefst bewegende autobiografische Erzählung von Melanie Sommer, die einen Einblick in die gefühlvolle Welt einer Mutter gibt, die sich mit der Diagnose Trisomie 21 und einem Herzfehler ihres neugeborenen Kindes auseinandersetzen muss. Bereits in den ersten Augenblicken nach der Geburt wird Melanies Verzweiflung und Trauer spürbar, während sie die Neuigkeiten über ihr Kind verarbeitet. Ihre ehrliche Schilderung des Schmerzes, der Angst und der Verzweiflung, die sie während der langen Klinikaufenthalte ihres Kindes empfindet, berührt zutiefst. Es wird deutlich, dass Melanie nicht nur mit der Diagnose selbst kämpft, sondern auch mit ihren eigenen Erwartungen und Vorstellungen von der Mutterschaft. Die wiederkehrende Frage: „Wusstet ihr das vorher? ” macht den Druck deutlich, dem betroffene Eltern oft ausgesetzt sind. Melanie gewährt einen Einblick von der anfänglichen Unsicherheit hin zu einer liebevollen Akzeptanz ihrer Tochter. Das Buch ist nicht nur für betroffene Eltern von großer Bedeutung, es ist ein Mutmacher und ein Appell für mehr Offenheit und Verständnis im Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Eine Besonderheit ist, dass sowohl die dunklen als auch die hellen Momente aufgezeigt werden, und macht das Buch zu einem emotionalen Erlebnis, das tief berührt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐