Fee liebt ihr Leben in Sandum. Ihre Boutique an der Strandpromenade läuft gut, die Nordsee liegt ihr zu Füßen, und ihre Freundinnen, die Küsten-Queens, sind längst Familie geworden. Nach ihrer Scheidung und nun Mitte vierzig hat sie wieder Vertrauen gefasst und führt eine Fernbeziehung mit Simon. Als er beruflich einen Neuanfang wagt und plötzlich von Italien spricht, gerät Fees sorgfältig austariertes Gleichgewicht ins Wanken. Sonne statt Sturm, Fremdes statt Vertrautem, ein Leben fern von allem, was sie sich mühsam aufgebaut hat? Zwischen Meeresrauschen, Zukunftsplänen und Liebe fragt sich Fee, wie viel Veränderung eine Liebe aushält, und wo ihr Zuhause wirklich ist.
Das Buch erscheint am 06.08.2026
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.
Dies ist ein liebevoll gestaltetes Vorlesebuch, das Kinder ab drei Jahren begeistert. Das kleine Gorillamädchen Milla wohnt mit ihren Eltern unterm Dach. Als eine neue Familie in die Gartenwohnung einzieht, wird es richtig spannend. Milla freundet sich sofort mit dem Tigerjungen Benjamin an und ist überglücklich, endlich einen Spielkameraden zu haben. An ihrer Seite ist auch stets ihre treue Kuschelbanane Nani, die bei keinem Abenteuer fehlen darf. Gemeinsam erleben Milla und Benjamin viele kleine und große Alltagsabenteuer. Besonders viel Freude bereitet ihr das Hüpfen durch Pfützen, auch wenn Millas Opa davon nicht ganz so begeistert ist. Gleichzeitig behandelt die Geschichte Themen, die Kinder aus ihrem eigenen Leben kennen. Milla fragt sich zum Beispiel, was der Unterschied zwischen „gleich“ und „jetzt“ ist. Solche Situationen sind kindgerecht erzählt und laden zum Lachen und zum gemeinsamen Austausch ein. Im Mittelpunkt stehen Freundschaft, Zusammenhalt und Mut. Außerdem vermittelt das Buch auf einfühlsame Weise, dass es völlig normal ist, manchmal ängstlich zu sein. Die Geschichten sind alltagsnah, liebevoll geschrieben und zeigen, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein. Die wunderschönen Illustrationen passen hervorragend zur Geschichte und es gibt auf jeder Seite viele kleine Details zu entdecken. Das stabile Hardcover macht das Buch zudem besonders langlebig und ideal für viele gemeinsame Vorlesestunden.
Fazit: Ein durchweg gelungenes Vorlesebuch mit charmanten Figuren mit Illustrationen von Anke Verena Klug und bedeutungsvollen Botschaften, das ich Familien mit Kindern ab drei Jahren wärmstens ans Herz lege. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Dtv Verlag herzlich bedanke.
Schreckliche Morde geschehen in der Stadt Köln. Ein Täter lässt seine Opfer verhungern und verdursten. Für Anna Melcher ist der Fall äußerst ernst, und dazu bekommt sie einen neuen Kollegen. Frieder Tann ist allerdings übergenau. Sie suchen verzweifelt nach Verbindungen zwischen den Opfern. Keine leichte Aufgabe, denn sie erwarten, dass der Täter bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen hat.
Nachdem mich das Buch „Das Forsthaus“ bereits vollständig überzeugt hat, musste ich auch diesen Krimi unbedingt lesen. Auch dieser hat mich von der ersten Seite an total gefesselt. Zu Beginn ist Anna alles andere als erfreut darüber, mit Frieder Tann zusammenarbeiten zu müssen. Je besser sie ihn jedoch kennenlernt, desto mehr erkennt sie seine besonderen Talente und Stärken. Ich fand Frieder von Anfang an äußerst sympathisch. Er ist eine vielschichtige Figur, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Die Autorin hat mit ihm einen großartigen Charakter erschaffen, von dem ich unbedingt mehr erfahren möchte. Neben den Ermittlungen muss sich Anna zudem auch mit persönlichen Problemen auseinandersetzen. Besonders die Rückblicke verdeutlichen, welches Ausmaß die Geschehnisse haben, und sorgen immer wieder für beklemmende Momente. Nach und nach werden weitere Hintergründe aufgedeckt, die mir mehr als einmal eine Gänsehaut beschert haben. Die Spannung bleibt dabei durchgehend auf einem hohen Niveau und es gibt immer wieder neue Erkenntnisse. Besonders beeindruckt hat mich eine Wendung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe. Genau solche Überraschungen liebe ich in einem Kriminalroman, weil sie zeigen, wie geschickt die Handlung aufgebaut ist.
Fazit: Für mich ist das Buch ein packender Pageturner mit einer fesselnden Geschichte, starken Charakteren und einer Atmosphäre, die mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Ermittlungen mit Anna und Frieder. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Saga Egmont herzlich bedanke.
Als in einem Weinberg bei Metzingen eine unbekannte Frauenleiche entdeckt wird, steht ausgerechnet Kriminalhauptkommissar Böcker direkt daneben – blutverschmiert und ohne jede Erinnerung daran, wie er dorthin gekommen ist.
Für das Kleingrubenstetter Team wird der Fall schnell zu einer Gratwanderung zwischen Dienstpflicht und Loyalität, denn plötzlich gehört der eigene Chef zu den Hauptverdächtigen.
Inmitten von herbstlich leuchtenden Weinbergen, ehrgeizigen Winzern und schwäbischen Besenwirtschaften beginnt die Ermittlungsarbeit, bei der nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Und während die Soko-Trollinger versucht, Ordnung ins Chaos zu bringen, wird immer deutlicher: Irgendjemand spielt ein sehr geschickt eingeschenktes Spiel, bei dem Böcker eine Hauptrolle wider Willen übernommen hat.
Das Buch erscheint am 01.08.2026
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.
Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt Sarah nach 16 Jahren in ihr Elternhaus zurück. Ihre Schwester Kim möchte, dass alles bleibt, wie es ist, und lebt in ihrer eigenen Welt. Sarah stößt auf einen Schlüssel, und als sie entdeckt, was hinter der verschlossenen Tür verborgen ist, überfluten sie Erinnerungen, die sie verdrängt hat und die nie an die Oberfläche kommen sollten. Sie sieht sich mit einer Vergangenheit konfrontiert, die sie selbst nie für möglich gehalten hätte. Jonas und Charly wachsen in prekären Familienverhältnissen auf. Wie sich ihre Wege kreuzen, müsst ihr unbedingt selbst lesen.
Wow, was für ein spannender Thriller. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Die Spannung ist durchgehend hoch und immer wieder hatte ich echte Gänsehautmomente. Manche Enthüllungen haben mich sprachlos und regelrecht schockiert zurückgelassen. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Besonders die Rückblicke in die Vergangenheit haben mich tief berührt. Gleichzeitig machten sie mich oft wütend, weil nach und nach klar wird, was Kim und Sarah in ihrer Kindheit durchmachen mussten. Die beiden Schwestern wachsen in einem sehr strengen Elternhaus auf und könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Sarah nur noch weg möchte und sich nach Freiheit sehnt, fühlt sich Kim in ihrer vertrauten Rolle sicher. Besonders gut gefallen hat mir die düstere und bedrückende Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die Autorin versteht es hervorragend, Spannung aufzubauen und mich immer wieder zu überraschen. Gleichzeitig zeigt die Geschichte auf eindringliche Weise, wozu Menschen fähig sein können und welche Auswirkungen Erlebnisse aus der Vergangenheit haben.
Fazit: Ein perfekt konstruierter Thriller mit starken Charakteren, einer fesselnden Handlung und vielen Gänsehautmomenten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Ein gellender Schrei. Smilla springt in den eiskalten See und zieht den kleinen Jungen aus der Tiefe. Als er die Augen aufschlägt, trifft es sie wie ein Blitzschlag: Das ist mein Sohn. Unmöglich – sie war nie schwanger.
Die Mutter des Jungen reagiert aggressiv und ist mit ihrem Sohn schnell verschwunden. Doch schon am nächsten Tag trifft Smilla die Frau wieder – sie wohnt im Haus nebenan.
Der Vater Quentin bedankt sich überschwänglich für die Rettung, aber seine Augen bleiben kalt. Und Smillas Mann wird ihr plötzlich fremd. Je mehr Smilla zu verstehen versucht, desto klarer wird: Die Menschen um sie herum lügen. Alle.
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Sie sind blond, attraktiv, gebildet – und tot. Erik Nordstrøm, ehemaliger Polizeipsychologe, wird mit der Suche nach einer verschwundenen schwedischen Anwältin beauftragt. Als an mehreren Ostseeküsten bizarr inszenierte Leichen junger Frauen auftauchen, stoßen Erik und seine Kollegin Sara in ihrem zweiten gemeinsamen Fall auf ein schockierendes Muster. Die Presse tauft den Verbrecher Sammler – ein Psychopath, der von einer traumatischen Obsession getrieben wird. Im Laufe der Ermittlungen rückt Nordstrøms Rügener Agentur in den Fokus des Täters. Ausgerechnet an Eriks engster Mitarbeiterin findet der Sammler Gefallen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. »Eine vielversprechenden Krimireihe, die mit starken Charakteren, einer packenden Handlung und einer atmosphärischen Kulisse überzeugt.« B.und A. Zimmer Ein zutiefst packender Ostsee-Krimi für alle Fans von Unni Lindell und Karin Fossum.
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Privatdetektivin Ellen Engels und ihre Nichte Macy haben vor, ein Wochenende auf einem weit abgelegenen Bauernhof in der Eifel zu verbringen. Eine spielerische Schmuggeltour ist inbegriffen. Während Ellen Pfeile von ihrem Bogenschießen aufsammeln möchte, entdeckt sie eine Leiche, was sie selbst unter Verdacht bringt.
Ellen ist fest entschlossen, ihre Unschuld zu beweisen. Deshalb beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Die Anzahl der Verdächtigen ist groß, und ihre frühere große Liebe zählt ebenfalls zu den möglichen Tätern, was die Ermittlungen für sie nicht leichter macht. Sehr zum Missfallen ihres Freundes Max, der als Kommissar arbeitet, mischt sich Ellen immer wieder in die Ermittlungen ein. Gut gefallen hat mir die Einbindung der Schmuggeltouren, die dem Krimi ein interessantes regionales Flair verleihen. Die Geschichte lässt sich gut lesen und bietet eine gute Unterhaltung. Der Humor ist zwar vorhanden, doch die originellen Formulierungen und der besondere Wortwitz, den ich aus anderen Büchern der Autorin kenne, sind diesmal etwas weniger ausgeprägt.
Fazit: Wer leichte und unterhaltsame Regionalkrimis mit sympathischen Figuren und einer Prise Humor mag, wird hier gut unterhalten. Von mir gibt es 3,5 Sterne
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Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Alexander Cimzar vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Hallo Welt, hallo bookies! Vielen herzlichen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf, liebe Helga. Vor „Alpenblut“, das Ende Juli im Emons-Verlag erscheint, habe ich lange unter Pseudonym veröffentlicht und bloß einen anderen Thriller unter meinem echten Namen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Klagenfurt am Wörthersee, ganz im Süden Österreichs. Nach zehn Jahren als Lehrer für Ethik, Geschichte und Deutsch habe ich 2025 meine Unterrichtstätigkeiten unterbrochen, um endlich in Vollzeit zu schreiben. Fiktive Geschichten und das Erzählen ebendieser kann getrost als mein zentraler Lebensinhalt bezeichnet werden. Es gibt nichts, womit ich mich lieber beschäftige, und zwar inzwischen seit bald dreißig Jahren. Die Story hinter „Alpenblut“, die die Leserschaft ebenso wie die Hauptfiguren Dominik und Nelly in ein abgeschiedenes Bergsetting entführt, ist mir, wie so oft, beim (Auto)fahren zugeflogen. Und zwar als ich auf dem Weg zu einer kleinen Hütte an der österreichisch-slowenischen Grenze war, um dort ein anderes Projekt fertigzustellen (am liebsten schreibe ich in den Bergen bzw. in der Natur). Nach mehreren, den sprudelnden Gedanken geschuldeten, verpassten Ausfahrten und Irrwegen habe ich es schließlich ans Ziel geschafft. Das Geplante aber musste warten, „Alpenblut“ sollte entstehen und damit eine der kompromisslosesten Geschichten, die ich unter Klarnamen je veröffentlicht habe. Gegenwärtig lebe ich mit meiner Partnerin und unserem Hund in Klagenfurt und Graz, arbeite an zwei, drei neuen und alten Projekten und freue mich bereits auf die zahlreichen Lesungen und Veranstaltungen, die im Herbst und Winter für „Alpenblut“ geplant sind. Ich hoffe, dieser kleine Einblick hat euch gefallen. Und vielleicht läuft man sich ja mal bei einer Veranstaltung, einer Messe oder sonst wo über den Weg. Sprecht mich gerne an, ich freue mich!
Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!
Dreizehn Jahre. So lautet das Urteil gegen Nelson Stewart – verurteilt für das, was er Samantha angetan hat. Doch noch im Gerichtssaal macht er ihr eines unmissverständlich klar: Er wird zurückkommen. Samantha verschwindet, zieht immer wieder um, und sie gibt sich einen neuen Namen. Als Mary Smith will sie in Frieden leben. Durchatmen. Aber Mary weiß, warum Nelson nicht locker lassen wird.
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Ullstein Verlag herzlich bedanke.