Grandl Peter – Die Oboe

Unbezahlte Werbung Rezension

Diese Kurzgeschichte von Peter Grandl ist in der Anthologie Mord am Hellweg 12 erschienen.

Wie vom Autor gewohnt, ist man sofort mitten im Geschehen und die Spannung ist von der ersten Zeile an spürbar. Ein Attentäter befindet sich in einer Schule und versetzt Schüler und Lehrkräfte in Angst. Während einige Schüler Schutz suchen und sich im Theaterraum verstecken, wird die Situation zunehmend bedrohlicher.

Die Atmosphäre ist bedrückend und die Angst der Beteiligten ist beim Lesen deutlich zu spüren.  Mit jeder Seite steigt die Anspannung und man fragt sich, wie die Situation ausgehen wird.

Dann geschieht ein folgenschwerer Fehler, der mich sprachlos zurückgelassen hat. Gerade dieser Moment zeigt, wie schnell Entscheidungen weitreichende Folgen haben können.

Neben der spannenden Handlung greift der Autor auch die Themen Vorurteile und Rassismus auf.

Fazit: Die Oboe ist eine kurze, aber äußerst spannende und beklemmende Geschichte, die mich von der ersten Zeile an gefesselt hat. Besonders das folgenschwere Ereignis hat mich sprachlos zurückgelassen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

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