Schieble Susanne 📖 Todesvisier

Hauptkommissarin Williamson wird zu einem Tatort gerufen. Ein junger Mann wurde erstochen und sie bringt ihn in Verbindung mit ihrer Kollegin Elena Grifo. Sie ist überrascht, dass Elena nicht auftaucht und auch später gibt es keine Spur von der Kollegin. Nun muss sie die Ermittlungen mit ihrem ungeliebten Kollegen Sascha Cohen aufnehmen. Erste Spuren führen zu Elena. Was ist denn wirklich geschehen und wo ist Elena?

Die Protagonistin, Williamson, ist auf der Suche nach dem Täter und gerät dabei selbst in große Gefahr. Ihre Entschlossenheit und ihr Drang, die Wahrheit ans Licht zu bringen, sind beeindruckend, doch ich muss gestehen, dass ich mit ihr nicht ganz warm wurde. Ihre Ungeduld und der Dialekt, den sie spricht, haben mein Leseerlebnis etwas getrübt. Es fiel mir schwer, flüssig zu lesen.
Allerdings fand ich es sehr interessant, worin Elena verwickelt ist und die Hintergründe zu erfahren, sowie den ungeliebten Kollegen Sascha näher kennenzulernen, warum er so agiert.

Fazit: Es ist ein packender Roman, der mich mit seiner geschickten Wendung überzeugt hat. Etwas weniger Dialekt hätte mir definitiv besser gefallen. Trotz dieser Hürde habe ich mich gut unterhalten.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich herzlich bedanke.

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Kohfink Corinna Küss keinen Frosch, denn es könnte ein Prinz sein

Eva, 46, führt erfolgreich eine psychotherapeutische Praxis. Beruflich läuft alles rund, doch dem privaten Glück weicht sie aus. Ein Zufall spült ihr den geheimnisvollen Musiker und Kinderbuchautor Klaus Frosch über den Weg, der ihr nach einem denkwürdigen Abend einen ganz und gar nicht alltäglichen Vorschlag unterbreitet. Was als verlockender Deal beginnt, wirbelt Evas sorgfältig kontrollierte Welt zunehmend durcheinander. Ihre Beziehung zu ihm, die eigentlich überhaupt keine sein will, konfrontiert sie mit den Schatten ihrer Vergangenheit, über die sie seit dreißig Jahren nicht zu springen wagt.

Bei einer gemeinsamen Reise mit Freunden nach Korfu werden die Karten neu gemischt. Während sich die sechs Menschen unter dem griechischen Nachthimmel ihre Lebensgeschichten erzählen, muss sich Eva nicht nur zwischen zwei Männern entscheiden, sondern auch zwischen sicherer Unverbindlichkeit und d

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Berscheid Martina 📖 Die Klassenkameradin

Evas Leben läuft in geordneten Bahnen. Jeder Tag ist gleich, ihr Mann kontrolliert sie und zu ihrem Vater hat sie schon lange keinen Zugang mehr. Da kommt ihr die Einladung zu einem Klassentreffen gerade recht, obwohl sie voller Skepsis ist und ihr Mann zudem davon abrät. Auf dem Treffen begegnet sie Agnes und ist von ihrer Leichtigkeit und Spontanität angetan. Eva merkt, dass sie vieles verpasst hat. Als Agnes sie bittet, als Homesitterin zu fungieren, sagt sie sofort zu. Ihr Leben ist auf einmal nicht mehr langweilig, sondern aufregend.

Nach dem Klassentreffen wird Eva klar, dass sie ihre eigenen Träume nie verwirklicht hat, denn sie bekam sehr früh ein Kind, das sie aber sehr liebt.
Von Anfang an ist die Handlung spannend, und als Eva in eine, ihr fremde Welt eintaucht, und die Geheimnisse von Agnes entdeckt, steigt diese zusätzlich. Diese Wendung bringt nicht nur neue Perspektiven in die Geschichte, sondern lässt auch Evas eigenen Lebensentscheidungen in einem anderen Licht erscheinen. Die Entfaltung der tiefgründigen Charaktere und die Entwicklung der Handlung sind durchweg gelungen, und die verschiedenen Facetten wirken lebendig.
Der Schreibstil ist sprachlich sehr gut und ließ mich nur so durch die Zeilen gleiten.

Fazit: Dies ist ein fesselnder und zugleich beklemmender Roman, der die innere Zerrissenheit der Protagonistin Eva eindrucksvoll einfängt. Eva, die früh ein Kind bekommen hat, sieht sich mit der Realität konfrontiert, dass sie ihre eigenen Träume nie verwirklicht hat. Diese Thematik des Verpassens und der Selbstakzeptanz zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Das runde und überraschende Ende hat mich mit einem sehr guten Gefühl zurückgelassen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐

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Berlin Nelly Wo die Sterne am Himmel tanzen

Junia liebt schöne Kleidung, tolles Licht und das Meer mit all seinen Farben. Nicht so sehr mag sie die Tatsache, dass sie gerade ihren Job als Innendesignerin verloren hat und finanziell mit dem Rücken zur Wand steht. Als sie einen Flug nach San Michelle geschenkt bekommt, reist sie los, ohne zweimal zu überlegen.

Leo liebt Sport, seinen Job und den Erfolg. Nicht so sehr mag er Schicksalsschläge, Liebeskummer und Hochzeiten. Was für ein Pech, dass er die Einladung zu einer Hochzeit in San Michelle keinesfalls ausschlagen kann und dafür obendrein noch eine Begleitung braucht.

Als Junia und Leo sich zufällig am Strand kennenlernen, treffen sie eine Abmachung: Junia begleitet Leo auf die Hochzeit und er bezahlt ihr das Hotel. Keiner von beiden ahnt, welche Kette unaufhaltsamer Reaktionen sie mit ihrer eigentlich harmlosen Vereinbarung in Gang setzen. Aus heiterem Himmel werden Junia und Leo in einen Strudel der Ereignisse gezogen, der auch ihre Gefühle ganz schön durcheinanderwirbelt. Unter den tanzenden Sternen müssen sie sich die Frage stellen, wo und vor allem mit wem sie eigentlich leben wollen.

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Römer Lotte 📖 Dich wollte ich eigentlich nicht mehr küssen

Yuna hat nicht nur eine Schreibblockade, sondern sie ist mit ihrem Leben nicht ganz zufrieden. Ihr Wunsch nach einer Familie hat sich nicht erfüllt. Zu ihrem vierzigsten Geburtstag bekommt sie eine Postkarte von Milan aus Dalmatien.
Vor 15 Jahren hat sie dort ihren schönsten Urlaub verbracht, denn sie hatte sich in Milan verliebt. Sollte sie tatsächlich nochmals an diesen Ort zurückkehren?

Was für eine schöne und gefühlvolle Geschichte. Yuna trifft nach 15 Jahren wieder auf Milan. Obwohl er sich stark verändert hat, bleibt die Verbindung zwischen den beiden spürbar und lässt ihr Herz höher schlagen. Die Frage, ob Milan sich wirklich geändert hat, zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung und sorgt für spannende Wendungen und emotionale Momente.
Die Themen Liebe und Romantik behandelt die Autorin auf eine authentische und berührende Weise. Das Prickeln zwischen Yuna und Milan sind spürbar und haben mich mitfiebern lassen, ob es eine gemeinsame Zukunft geben könnte.
Es wird in wechselnden Perspektiven erzählt, zum einen in der Vergangenheit und zum anderen heute. Das bringt Abwechslung und hält die Spannung aufrecht.

Fazit: Es ist ein wunderbarer Roman, der eine Mischung aus Romantik, Emotionen und Erinnerungen beinhaltet. Dabei entführt er an die dalmatinische Küste mit einem traumhaften Ambiente. Ich konnte sehr gut vom Alltag abschalten.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐

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Jennerjahn-Hakenes Birgit


Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Birgit Jennerjahn-Hakenes vorstellen.
Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.

Ganz herzlichen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf!

Birgit Jennerjahn-Hakenes, Jahrgang 1968, lebt mit ihrer Familie in Süddeutschland. „Radeln für die Seele. Schwarzwald“ – erschienen bei Droste – ist ihre letzte Veröffentlichung. Aktuell arbeitet sie an einem Regiokrimi Schwarzwald Sparte Cosy Crime, der im Frühjahr 2025 bei Droste erscheinen wird.
Jennerjahn-Hakenes arbeitete 15 Jahre als Intensivfachschwester für Pädiatrie, bevor sie den Beruf für das Schreiben aufgab. Weitere Informationen zur Autorin, ihren Veröffentlichungen und Preisen unter http://www.wageundschreibe.de

Wie bist du auf die Idee zu deinem Buch „Zeit verteilt auf alle Wunden“ gekommen?

Ich habe 2012 die Kurzgeschichte „Second Word“ in der Anthologie „Autorenträume“ veröffentlicht. Die Geschichte um „Second Word“ hat mich einfach nicht losgelassen und ich wollte mit dieser Geschichte weiterarbeiten. Ursprünglich wollte ich einen Krimi aus „Second Word“ machen, 2014 habe ich an einem Schreibseminar von Titus Müller teilgenommen und dort meine Idee vorgestellt. Titus Müller hat mich gefragt, ob ich ein leises oder ein lautes Buch schreiben möchte – ich wollte ein leises Buch schreiben und so ist die Geschichte um den Gymnasiallehrer Martin entstanden, der von einem auf den anderen Tag alles hinschmeißt und der Krimi wurde ad Acta gelegt.

Wie bist du auf den Titel zu deinem Buch „Zeit verteilt auf alle Wunden“ gekommen?

Den hat mir die Nachbarin des Protagonisten Frau Wondra eingeflüstert. Sie verdreht gerne Sprichwörter und liegt dann genau richtig in ihrer Aussage.

Kommen in deinem Roman Figuren vor, die an reale Personen angelehnt sind?

Ja, es gibt Verknüpfungen zu realen Personen, aber ich bilde sie nie eins zu eins ab.
Gäbe es keine realen Personen, gäbe es auch keine fiktiven.

Was war der schwierigste Moment – den ersten oder den letzten Satz zu schreiben?

Der erste Satz bzw. das erste Kapitel war für mich am schwierigsten.

Was macht dir am Schreiben besonders Spaß?

Das Schreiben selbst – wenn es läuft und sich die Geschichte von selbst erzählt/schreibt. Ein Tipp aus einem Schreibseminar lautet: Lieblingsszenen zuerst schreiben.

Plottest du oder schreibst du einfach drauf los?

Ich plotte, aber die Geschichte darf im Verlauf auch vom Plan abweichen. Es ist immer gut, einen Plan in der Hinterhand zu haben.

Hast du eine festgelegte Schreibzeit?

Nein, ich habe keine festgelegte Schreibzeit. Mir ist nur wichtig jeden Tag an der Geschichte zu arbeiten. Motivierend für mich ist, wenn ich Ideen liegen lasse für den nächsten Tag. So habe ich keine Angst vor dem weißen Blatt.

Hörst du beim Schreiben Musik oder hast du ein bestimmtes Ritual vor dem Schreiben?

Mein Ritual vorm Schreiben ist – ich koche mir eine Tasse Tee, wasche mir die Hände und creme sie ein. Ich schreibe meine Geschichten alle mit der Hand und diktiere sie später in den PC. Meine Hände sind mein wertvollstes Werkzeug.

Hast du ein Lieblingszitat oder Lebensmotto?

An meinem Computer hängt ein Zitat von Alice Munro: Ich bin der Mick Jagger der Literatur. Ich schreibe einfach immer weiter. Ich bin ein großer Fan von Alice Munro und Mick Jagger.

Was liebst du an deinen Hauptfiguren?

Dass sie sich weiterentwickeln und aktiv bleiben.

Was macht dein Roman für dich so besonders?

Die Verknüpfung von real Möglichem und skurriler Fiktion.

Gibt es eine Figur in deinem Buch, die dir mehr als die anderen am Herzen liegt?

Nein, sie liegen mir alle gleich am Herzen. Es ist auch jeder anders, jede Figur ist es wert, gewürdigt zu werden.

Gibt es eine Figur, über die dir das Schreiben schwerfiel?

Ja, die zuerst geplante Nachbarin meines Protagonisten hat mir das Schreiben schwer gemacht. Sie war einfach nur Klischee . Am Ende habe ich sie aus dem fertigen Roman gestrichen und durch die wertvolle Frau Wondra ersetzt. Ein Glück. Ich bekomme Zuschriften von Lesern, die sagen, so eine Nachbarin hätten sie auch gerne 😊Nebenrollen sollte man nicht unterschätzen!

Was machst du neben dem Schreiben in deiner Freizeit?

Sport, Sauna, Lesen, Zeit mit der Familie und Schreiben.

Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
https://helgasbuecherparadies.com/

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Mein Buch des Monats September 2024

Wie immer ist mir die Auswahl schwer gefallen, aber der Roman von Liane Kirchner hat mich sehr beeindruckt. Nicht nur, die wahre Begebenheiten, auch was die nachfolgende Generationen erlebt haben. https://helgasbuecherparadies.com/2024/09/07/kirchner-liane-%f0%9f%93%96-sanssouci-war-nicht-mehr-frei/

https://www.autorin-liane-kirchner.de/post/rezension-von-helgas-b%C3%BCcherparadies

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Ritchell Hannah Das Wochenende

Zur Einweihung ihres luxuriösen Campingplatzes in Cornwall haben Max und Annie ihre alten Studienfreunde samt Kindern eingeladen: TV-Star Dominic, die Ärztin Kira sowie die Freigeister Jim und Suze. Doch schon am ersten Abend kommt es am Lagerfeuer zu einem handfesten Streit. Am nächsten Tag zieht von der zerklüfteten Küste her ein Unwetter auf. Als eines der Kinder nicht vom Strandausflug zurückkehrt, eskaliert die Situation. Inmitten des tosenden Sturms sind die Freunde auf sich allein gestellt. Alte Konflikte brechen auf, neue Geheimnisse kommen ans Licht, und irgendjemand spielt ein tödliches Spiel

Das Buch erscheint am 10.12.2024

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https://www.rowohlt.de/buch/hannah-richell-das-wochenende-9783644020245

Pahr Martina 📖 Nur die Wühlmaus war Zeuge

Valentina ist stolze Besitzerin eines Schrebergartens und macht sich gleich mit ihrer Freundin daran, einen Teich auszuheben. Dabei stoßen sie auf die Leiche des Vorbesitzers, der erschlagen wurde. Valentina macht sich nun an die Befragung der Kleingärtner. Da kocht die Gerüchteküche fast über. Sie hat unzählige Fragen und prompt geschieht ein zweiter Mord. Wird sie das Verbrechen aufklären?

Martina Pahr entführt in eine charmante und skurrile Welt, in der Mordermittlungen auf humorvolle Weise angegangen werden. Valentinas Spürsinn ist geweckt und sie ist voll entschlossen, die Mordfälle aufzuklären. Dabei erhält sie tatkräftige Unterstützung von ihrer Freundin Barbara, die liebevoll Lerche genannt wird.
Die Charaktere in diesem Buch sind äußerst kreativ gestaltet. Besonders hervorzuheben sind der Schwabe Konrad und Lisa, die als „Maultäschle“ und „Meerschweinle“ bekannt sind und durch schwäbische Dialoge auffallen. Auch die schöne Senta und die betagte Friedl bringen ihre eigenen Facetten in die Geschichte ein und sorgen für eine bunte Mischung an Persönlichkeiten.

Fazit: Der Schreibstil ist erfrischend und leicht, was das Lesen zu einem Vergnügen macht. Die humorvollen Dialoge und die skurrilen Situationen sorgen dafür, dass man immer wieder schmunzeln muss. Trotz der ernsten Thematik des Mordes bleibt die Atmosphäre angenehm und unterhaltsam.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar wofür ich mich bei Emons Verlag herzlich bedanke

https://besterblogderwelt.de/

Lange Roland 📖 Harzgeier


Stefan Blume ist Privatermittler und Polizeihauptmeister Frank Schröder bittet ihn, nach der vermissten Katharina zu suchen. Da er aber genug Probleme mit seiner Freundin Katja hat, lässt er das etwas schleifen. Katja ist in einer psychiatrischen Klinik und dort stößt er auf eine Anwältin, die ihm Möglichkeiten aufzeichnet, sich an seinen Erzfeind Gerhard Hauser zu rächen und seine Freundin aus der Klinik zu holen.
Gleichzeitig wird über einen Wolfsmenschen und über die Harzer Spürhunde berichtet. Gelingt es Stefan, seine Freundin aus der Klinik zu holen, und wie passt das alles zusammen?

Dies ist eine packende Geschichte, die sich um Stefan Blume dreht, der verzweifelt versucht, seine Freundin aus der Psychiatrie zu holen. Die Handlung nimmt schnell Fahrt auf, als er unerwartete Unterstützung von einer Anwältin erhält, die ihn bei seiner Rache unterstützt.
Die Erzählweise ist geschickt aufgebaut. Der Autor lässt die Spannung langsam ansteigen, während sich die verschiedenen Handlungsstränge entfalten. Neben Stefans Kampf um seine Freundin gibt es einen weiteren faszinierenden Strang, der den mysteriösen Wolfsmenschen und die Suche nach der vermissten Katharina beleuchtet. Außerdem, was es mit den Harzer Spürhunden auf sich hat.
Die Ungewissheit darüber, wie alles zusammenhängt, sorgt dafür, dass man immer weiter lesen möchte.

Fazit. Nach einem langsamen Aufbau, der mir Zeit gab, sich in die Geschichte und die Charaktere einzufühlen, folgen spannende Kapitel, sowie ein Finale, das mit unerwarteten Wendungen aufwartet.
Es ist ein gelungener Thriller, der sowohl durch seine Handlung als auch durch die Charaktere besticht.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐

unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei CW Niemeyer herzlich bedanke.