Edelmann-Amrhein Ruth

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sympathische Autorin @Ruth Edelmann-Amrhein vorstellen.
Ich freue mich,  dass du dich auf meinem Blog vorstellst.

Im Juni 1958 erblickte ich in Reutlingen das Licht der Welt. Schon als kleines Kind liebte ich es, wenn mir meine Mutter Märchen vorlas, was sie lange mit Hingabe tat.
Als die ersten Märchenschallplatten auf den Markt kamen, lösten sie Mutters warme Stimme ab. Noch heute erinnere ich mich an die Gänsehaut, die mir die Stimme des vermummten Reiters über den Rücken jagte, als er der Kutsche von Frau Gräfin im finsteren Wald begegnete. Vom Kutscher nach seinem Namen befragt antwortete er: Rübezahl. Dann lachte er hallend und ich saß da und lauschte, während meine Fantasie mit der fliehenden Kutsche dahinflog. Herrlich war das.
Später, als ich lesen konnte, war ich nur noch selten ohne Buch anzutreffen. Heute wundert es mich selbst, dass ich zum eigenen Schreiben erst in meiner zweiten Lebenshälfte gefunden habe.
Nach einem Schreibwettbewerb der Zeitschrift emotion im Jahr 2010, bei dem über 700 Geschichten eingereicht wurden, war mir das Glück einer Veröffentlichung im Deutschen Taschenbuchverlag vergönnt. Die Geschichte hieß Wie ich zu meinem Mann fand. Wie ich tatsächlich nach einigen Hindernissen zu meinem (zweiten) Mann fand, wird in dieser Geschichte erzählt.
Etwa ab diesem Zeitpunkt hat mich die Schreibleidenschaft erfasst.
Inzwischen sind Kurzkrimis in mehreren Anthologien der Mörderischen Schwestern, deren Mitglied ich bin, im Wellhöfer Verlag Mannheim und im Silberburg Verlag Tübingen erschienen.
Beim Literaturpreis der Grassauer Deichelbohrer 2019 schaffte es meine Geschichte Zimmer 69 in die Anthologie Nähe.
Im Frühjahr 2021 erschien im Rahmen der Booksnacks-Kurzgeschichtenreihe meine Geschichte Das letzte Geschenk und im August 2021 durfte ich mich über die Veröffentlichung meines ersten Romans Theodora und der Engel des Todes im Verlag Oertel + Spörer Reutlingen, freuen.
Beruflich hatte ich es immer mehr mit Zahlen als mit Buchstaben zu tun. Unmittelbar nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau in Bad Urach zog es mich für einige Jahre nach Berlin. Dort war ich an der Bank für Handel und Industrie   tätig. Zurückgekehrt ins Ländle, führte mich mein Weg zunächst nach Stuttgart, wo meine beiden Söhne das Licht der Welt erblickten, dann nach Filderstadt und schließlich ins schöne Aichtal, wo ich seit dem Jahr 2007 zusammen mit meinem Mann lebe.  Ich liebe meine schwäbische Heimat, die Mundart und das Viertele und seit einigen Jahren nun auch ganz besonders das Schreiben.
Vielen Dank liebe Helga, dass ich mich auf Deiner Seite vorstellen durfte.

Hier findet ihr mehr von der Autorin
https://www.facebook.com/AutorinRuthEdelmannAmrhein
https://www.instagram.com/ruth_edelmann_amrhein/
https://www.amazon.de/Ruth-Edelmann-Amrhein/e/B08NPWLVSR?ref=sr_ntt_srch_lnk_2&qid=1631887879&sr=8-2

Und ihre Lesungstermine möchte ich euch nicht vorenthalten.
Lesungstermine:

Buchpremierenlesung
Mittwoch, 01. Dezember 2021
Stadtbibliothek Reutlingen
Donnerstag, 03. Februar 2022
Buchhandlung „Bunter Bücherladen“
Filderstadt-Bernhausen
Freitag, 18. Februar  2022
Buchhandlung „Im Roten Haus“
Nürtingen
Das Foto wurde von der  Buchhändlerin Julia Klingel aus der Bücherscheune Aichtal gefertigt.

Vielen Dank für deine interessanten Einblicke. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

https://www.moerderische-schwestern.eu/start/

Zilinski Christine

🎤🎤🎤 Autorinvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Christine Zilinski vorstellen.

Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Deine Vorstellung
Kennt ihr das, wenn ihr in euch einen Drang verspürt, unbedingt… dieses Bild malen zu müssen? Dieses verrückte Bauprojekt zu gestalten? Endlich dieses Musikinstrument zu lernen? Oder, in meinem Fall: Endlich diese Bücher zu schreiben?

Wie wahrscheinlich die meisten Autoren fasziniert mich Sprache schon von Kindesbeinen an. In der Schulzeit fing ich an, kleinere Geschichten und Glossen zu schreiben. Nichts Großes, zugegeben, aber irgendwie… hat das den Samen gepflanzt.

Nach Abitur und Studium – Ernährungswissenschaften hat so gar nichts mit einem Autorendasein zu tun – habe ich meinen Weg in die Verlagswelt gefunden. Seit 10 Jahren arbeite ich als Medizinjournalistin und habe vorwiegend mit fachlichen Texten zu tun.

Wo soll jetzt aber meine Fantasie bitteschön raus? Natürlich in meinen eigenen Büchern! Vor 7 Jahren habe ich es gewagt, „noch so ein“ Buch auf den Markt zu werfen – und ich lebe noch. Es war eine große Angst von mir, schändlichsten Müll zu produzieren, dessentwegen mich die paar Leser mit digitalen Fackeln würden vertreiben wollen. Aber nein. Irgendwie kam mein erstes Buch an. Und mein zweites. Und mein drittes. Und jetzt mein viertes. Das freut mich über die Maßen und lässt mich weitermachen – auch wenn ich seit 2 Jahren Mutter eines kleinen Wirbelwindes bin, der meine Zeit doch arg in Anspruch nimmt. Aber trotzdem: die Liebe zur Sprache (oh ja, ich weiß wie abgedroschen das klingt) ist mächtig und will zu Papier gebracht werden.

Und mit Charlotte Bienert als meiner Protagonistin habe ich eine Hobby-Detektivin eingeführt, die mit mir gemeinsam reift, sich entwickelt, und sich den Ängsten, Problemen und Widrigkeiten des Lebens stellt. Ach ja, sie klärt nebenbei auch noch verzwickte Morde auf – mit einem gar nicht so unattraktiven Kommissar, wohlbemerkt.

Vor ein paar Monaten habe ich ein weiteres Herzens-Projekt ins Leben gerufen, gemeinsam mit einem befreundeten Kollegen: Jaschinski – der Wohlfühlpodcast. Auch diesen Schritt habe ich – trotz Ängsten vor dem ultimativen Gesichtsverlust – gewagt und bis heute nicht bereut. Denn im Podcast kann ich mich nicht nur austippen, sondern aussprechen – und dabei so lebenswichtige Themen wie Selbstwert, Selbstbewusstsein, Ängste, Selbstzweifel und vieles mehr thematisieren.

Wer mehr über mich, meine Bücher oder den Podcast erfahren möchte, ist sehr herzlich eingeladen, hier herumzustöbern:

https://www.christine-zilinski.de/
https://www.facebook.com/AutorinCharlotteBienert/
https://www.instagram.com/christine_zilinski_autorin/
https://www.instagram.com/jaschinski_podcast/
https://anchor.fm/jasch-inski

Das Foto wurde von © Renz-Fotografie gefertigt.

Vielen Dank für die sehr interessanten Einblicke. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung mit Charlotte Bienert und wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Weidlinger Rainer

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch den sympathischen Autor Rainer Weidlinger – Autor vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist und wir dich näher kennenlernen dürfen.

Autor
Rainer Weidlinger wurde am 16. Jänner 1970 in Schärding am Inn / Österreich geboren. Glücklich aufgewachsen, geprägt durch das bäuerliche Milieu am Land und durch die kleinstädtische Struktur seiner Heimatstadt. Keine Flucht, aber sein Ziel die Großstadt. Wien.
Neben seiner Tätigkeit als Diplompädagoge Regie und Drehbuch. Viele Kurzfilme, zwei Langspielfilme. 2014 Gewinner des bekannten Carl Mayer-Drehbuchpreises in Graz / Österreich mit ´Reise nach Mond´, einem Coming-of-age-Drama.
Der Entwicklung eines Drehbuchs entsprang die Idee, diese Geschichte in Romanform zu erzählen.
BÖSE GUTE ZEIT ist entstanden.

Alleinstellungsmerkmal
Es gibt viele Krimis und Thriller, die in einem abgelegenen Dorf in den Alpen spielen.
Eine deutliche Abgrenzung zu diesen Romanen besteht neben dem Plot im Schreibstil des Autors. Vom Drehbuch geprägt ist die verknappte Sprache, die abgerissenen Sätze, die immer auf den Punkt gesetzten Dialoge, das sehr hohe Tempo der Erzählweise, die eindringlichen Bilder, die dramatischen Wendungen und das szenische Erleben in einem kaltgrauen Setting. Pures Kopfkino.

http://www.rainerweidlinger.wordpress.com
https://www.facebook.com/rainerweidlingerautor/

Vielen Dank für die interessanten Einblicke.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und hoffe auch baldigen Nachschub eines Buches.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter http://www.helgasbuecherparadies.com

Russenberger Andreas

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch den sympathischen Autor Andreas Russenberger vorstellen.
Ich freue mich, dass du dich auf meinem Blog vorstellst.

Deine Vorstellung
Ich habe meinen ersten Roman im zarten Alter von 50 Jahren veröffentlicht und mir damit gleich selbst ein schönes Geburtstagsgeschenk gemacht. Mittlerweile sind zwei weitere Bücher erschienen und das Vierte in Vorbereitung. Ich bin beim deutschen Gmeiner-Verlag unter Vertrag.
Ursprünglich habe ich in Zürich Geschichte und Politologie studiert und habe anschließend rund 20 Jahre bei einem internationalen Finanzkonzern gearbeitet. Dort konnte ich die ganze Welt bereisen und viele Kulturen kennenlernen. So habe ich in Amerika, Europa und Asien gearbeitet. Frei nach dem Motto „Mit Würde kommt Bürde“ war mein Terminkalender schlussendlich ein Jahr im Voraus mit Managementmeetings durchgebucht.
Irgendwann ist dann der Entschluss gereift, mehr Zeit für mich zu haben, nochmals etwas Neues zu beginnen und zwei Kindheitswünsche zu erfüllen – das Schreiben und Triathlon Wettkämpfe. Beides mache ich seither mit viel Freude. Sein eigenes Buch auf der Bestsellerliste zu sehen oder bei einem Ironman ins Ziel zu laufen, macht alle Mühen vergessen! Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Leserinnen und Lesern bedanken – erst sie machen meine Bücher lebendig!

Alles zu Andreas Russenberger finden Sie auf der Autorenwebseite http://www.andreas-russenberger.ch

Bisher erschienen:

2018 „Die Kanzlerin“
2020 „Paradeplatz“
2021 „Bahnhofstrasse“

Ich danke dir ganz herzlich für die interessanten Einblicke und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Lüthi Monika

🎤🎤🎤 Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Monika Lüthi vorstellen.
Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.

Wer ich damals war
Kennst du »Monika« von den fidelen Mölltalern? Das war eines der Lieblingslieder meiner Eltern. Jegliche Behauptungen über einen Zusammenhang zwischen dem Lied und meinem Namen weisen sie aber von sich.
Mit volkstümlicher Musik in den Ohren und dem Geruch von Stall in der Nase wuchs ich in einem winzigen Dorf in der Nähe von Freiburg im Üechtland auf.
Wo wir wohnten, gab es außer dem Blick auf die Alpen nicht viel zu sehen und noch weniger zu tun. Sobald ich lesen konnte, änderte sich das. Der Tag hatte zu wenig Stunden für all die Bücher, die ich verschlang.

Wie ich zum Schreiben kam
Erst in der Pubertät keimte in mir der Wunsch auf, einmal ein Buch von mir in der Stauffacher Buchhandlung in der Berner Neuengasse zu sehen, am liebsten im Bestsellerregal. Davon angetrieben schrieb ich mit 16 meinen ersten Roman – sofern man ein 120-seitiges, handschriftliches Dokument so nennen darf. Während meine Klassenkameraden ins Schwimmbad gingen, verbrachte ich die Sommerferien damit, meine Notizen auf den Computer zu übertragen.
Die Geschichte hat es geschafft, fünf Festplatten zu überleben, und liegt nun im Ordner »Abfalleimer für Literatur«, in bester Gesellschaft mit zahlreichen Gedichten, Kurzgeschichten, und einem weiteren Roman. Nichts war gut genug.
Beim Wechsel ans Gymnasium verlor ich die Freude am Schreiben und begrub die Idee vom Autorinnendasein, nachdem mir mein Deutschlehrer davon abgeraten hatte, mich als Maturaarbeit an ein Buchprojekt zu wagen.
Ich entdeckte andere Hobbys: Sport und Sprachen. Erst während der Schwangerschaft mit meiner ersten Tochter und der damit verbundenen hormonellen Demenz realisierte ich, dass ich statt Spanischvokabeln zu pauken und wieder zu vergessen, genausogut einen Roman schreiben könnte. Da hätte man wenigstens etwas, das bleibt. Im Jahr 2016 fing ich wieder mit dem Schreiben an und hörte nicht mehr auf.

Warum ich schreibe
In erster Linie schreibe ich, weil es mir Spaß macht, Geschichten wachsen zu sehen. Ich liebe es, wenn eine Idee sprießt und in meinem Kopf Gestalt annimmt, wie sie darin herumgeistert und sich zu einer Geschichte entwickelt. Ich liebe es, alles runterzuschreiben und innerhalb kürzester Zeit einen ersten Entwurf fertig zu haben. Am meisten liebe ich es, an einem Text zu feilen, ihn immer besser zu machen, sodass ich manchmal gar nicht weiß, wann ich damit aufhören soll.
Manchmal ist das Schreiben ein Vorwand, Zeit für mich zu stehlen, mich mit einem Cappuccino und einem Früchtebrötchen ganz hinten in die Ecke meines Lieblingscafés zu setzen. Wenn ich loslege, ist meine Tasse immer leer und der Teller voller Brotkrümel, weil ich vor dem Schreiben in Windeseile alles austrinke und aufesse. Dann stecke ich die Ohrenstöpsel rein und versinke in meinen Geschichten.
Im letzten Jahr ist ein weiteres Motiv hinzugekommen: Ich will nicht mehr nur für mich schreiben, sondern auch gelesen werden. Ich will dich mit meinen Geschichten mitreißen, überraschen und in eine andere Welt entführen.

Was ich schreibe
Meine Geschichten handeln von Frauen, die mitten im Leben stehen und mit ihrer größten Herausforderung konfrontiert werden. Es geht um Erfahrungen jenseits des Alltags, die sie an ihre Grenzen bringen, und um Geheimnisse, die sich Stück für Stück entblättern. Ich schreibe über Ängste, Schicksalsschläge und Verrat, aber auch über Liebe und Vergebung. Meine Geschichten sind knackig und bringen es auf den Punkt. Es gibt keine seitenlangen Beschreibungen, wie die Figuren aussehen, keinen erzwungenen Humor oder ewig lange Kennenlerndialoge. Dafür erwarten dich überraschende Wendungen, Drama und Spannung. Es sind genau die Geschichten, die ich selbst gerne lesen würde.

Wer ich heute bin
Mittlerweile lebe ich nicht mehr auf dem Land, sondern in der Schweizer Hauptstadt, in Bern. Ich liebe Ordnung über alles, bin aber selber extrem unordentlich. Mein Mann, der gar nicht mein Mann ist, weil wir nie geheiratet haben, kann ein Lied davon singen. Ich setze mich abends nach 20:00 Uhr lieber an den Schreibtisch und arbeite an meinen Romanen, als dass ich die Küche aufräume. Die Zeit ist, seit wir zwei Kinder haben, knapper geworden. Trotzdem schreibe ich von Jahr zu Jahr mehr. Das Geheimnis heißt Routine, ein gekündigtes Fernsehabonnement und weniger Schlaf.
Nach jahrelangem Hadern und der Überzeugung, meine Bücher seien nicht gut genug, werfe ich nun alle Bedenken über Bord, stecke die Selbstzweifel in eine Schublade und wage mit meinen Geschichten den Schritt an die Öffentlichkeit.

Liebe Monika, ich danke dir für die sehr interessanten Einblicke in dein Autorenleben und wünsche dir viel Erfolg mit deinen Büchern.
Weitere Autorenvorstellungen findet ihr unter
http://www.helgasbuecherparadies.com

Treffen mit der Autorin Linda Graze

Ich hatte heute einen wunderschönen Nachmittag mit der Autorin Linda Graze verbracht.
Sie ist eine unheimlich sympathische Frau und wir beide haben uns gleich sehr gut verstanden.
Dabei habe ich außerdem viel über das Autorenleben und viele interessante Details erfahren.
Vielen Dank für diesen wunderbaren Nachmittag.
Wen habt ihr schon getroffen?

Nentwich Vera

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Vera Nentwich vorstellen.

Vielen Dank, dass du heute hier mein Gast bist.

Vera Nentwich ist lustig und irgendwie ungewöhnlich. Ob das daran liegt, dass das Jahr 1959, in dem sie geboren wurde, ein ganz besonders gutes Weinjahr war?

Die Autorin ist Entertainerin durch und durch; sie eroberte die Theaterbühne, macht Musik und schreibt seit Jahren erfolgreich humorvolle Krimis und Romane.
Lesungen können da schon mal zu einer wahren Bühnenshow ausarten und Gästen zahlreiche neue Lachfalten bescheren.
Vera Nentwich lebt intensiv. Mit ihren Büchern will sie inspirieren, Hoffnung geben und Traumschlösser bauen. Und sie liebt Eierkuchen. Eierkuchen steht für den Spaß und für all die Dinge, die nicht in ein festes Raster passen.
Also Themen, die so sind wie sie. Anders eben.
Auf ihrem Blog Veras Welt berichtet sie über ihre Projekte, und im wöchentlichen Podcast „Die Zwei von der Talkstelle“ gibt sie mit der Autorenkollegin Tamara Leonhard Einblicke in das Autorinnendasein.

Bisher hat sie folgende Titel veröffentlicht:
Kick ins Leben
Rausgekickt: Blaue Vögel
Tote Models nerven nur
Liebe vertagen, Mörder jagen
Tote machen Trüme wahr
Tote Bosse singen nicht
Tote Trolle meckern nicht
Pseudonyme küsst man nicht
Wunschleben

Blog: http://www.vera-nentwich.de
Facebook: facebook.com/autorinveranentwich/
Twitter: twitter.com/veraswelt

Vielen Dank für deine sehr interessante Vorstellung. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.

Graze Linda

🎤🎤🎤 #Autorenvorstellung 🎤🎤🎤

Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Linda Graze vorstellen.

Vielen Dank, dass ich dich heute auf meinem Blog vorstellen darf.

Linda Graze
Wortsammlerin, Satzzerhauerin und Sinnzerpflückerin

Linda Graze schreibt, seit sie träumen kann. Schon als Kind erlebte sie eigentümliche Geschichten. Als ein Engel ein Nachbarskind entführte und im Wald versteckte, konnte sie das Wort Thriller noch nicht buchstabieren…

Nach längeren Auslandsreisen absolvierte sie eine Ausbildung zur Dolmetscherin/Übersetzerin in Würzburg/München. Bald wollte sie lieber professionell schreiben als übersetzen! Also ließ sie sich in einer renommierten Münchener Werbeagentur zur Werbetexterin ausbilden. Diesen Beruf übte sie bis vor wenigen Jahren aus. In großen, internationalen und kleinen, feinen Agenturen quer durchs Land. 2009 gründete sie die Designerdock Stuttgart GmbH, eine Personalberatung für die Kommunikationsbranche, die sie seitdem führt.

2018 erschien ihr erster Schwarzwaldkrimi im Rowohlt Taschenbuchverlag: Schmälzle und die Kräuter des Todes.

Coronabedingt folgte der zweite Band im April 2021: Schwarzwälder Morde.

Band 3 soll 2022 auf den Markt kommen/weitere Serien/Themen sind in Planung

Allen Büchern gemein ist eine eigene Sprache. Da geht es manchmal schräg, ab und zu skurril, oft humorvoll zu. Und immer stehen ungewöhnliche Figuren im Vordergrund. So ist der Kommissar, wie es eine Leserin ausdrückte, „endlich mal kein Bio-Deutscher“ und sorgt die Putzfrau mit schwäbischem Eifer für Recht und Ordnung. Dabei überschreitet sie so manche Grenze der Legalität. Kein Wunder,

weil „nix isch nemme recht!“

Ab 2022 wird sich Linda Graze ausschließlich dem Schreiben widmen.

Sie wird vertreten von der Literaturagentur Hille & Schmidt, Berlin.

Homepage: https://lindagraze.de
Facebook: https://www.facebook.com/public/Linda-Graze

Sie ist Mitglied bei den “Mörderischen Schwestern” und verfasste für die Anthologien der „Schwabenschwestern“

„Schwabens Abgründe“ und „Frauen morden schöner“ je eine Kurzgeschichte.

Des Weiteren ist Linda Graze MItglied im “Syndikat”.

Ganz herzlichen Dank für deine Vorstellung. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern. Ich freue mich jetzt schon auf einen neuen Schmälzle

Linda Graze