Es gibt bereits fünf Teile mit der Mördermitzi von Isabella Archan. Die Mördermitzi muss man einfach mögen. Alle Bücher sind humorvoll, spannend und außergewöhnlich. Wer kennt die Reihe?
Meine Rezension zu Isabella Archan Schiesst nicht auf die Mördermitzi
Mitzis Leben hat sich verändert. Sie wohnt in einer WG und hat eine neue Liebe. Rudolfo lädt sie zu einer romantischen Schifffahrt ein. Wie man schon von ihr gewohnt ist, schlittert Mitzi mitten in ein Verbrechen und kommt in Gefahr. Ihre Freundin, die Inspektorin Agnes Kirschnagel hat es indessen mit einem Raubüberfall und Mord zu tun. Kann sie das Verbrechen aufklären und gleichzeitig Mitzi zu Hilfe kommen?
Dies ist bereits der fünfte Teil mit der Mördermitzi und er hat mich wieder ausgezeichnet unterhalten. Mitzi muss man einfach mögen. Sie ist naiv und neugierig, möchte aber niemand etwas Böses tun. Mördermitzi wird sie genannt, auch wenn sie das eigentlich nicht mag. Sie wittert ein Verbrechen, möchte aber Agnes nicht stören. Auch bei Agnes hat sich im Privatleben einiges getan. Ihre Arbeit als Inspektorin nimmt sie ernst und arbeitet akribisch, mit Erfolg. Ich finde die Charaktere sehr sympathisch und lebendig.
Fazit: Auch dieser Teil besticht durch Humor und Spannung. Er ist außerdem sehr schräg, skurril und mit tollen Charakteren bestückt. Bis zum Schluss konnte ich nicht erahnen, wer der Mörder ist. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank an Emons Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/
Ich habe es mit meinem Buchblog in die Longlist beim Skoutz-Award 2023 geschafft. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Auch allen anderen gratuliere ich und drücke die Daumen für die nächste Runde
Als mehrere schwarze Flugobjekte über dem chinesischen Luftraum auftauchen, hält die Welt den Atem an. Hat die chinesische Regierung ihre Drohungen wahr gemacht? Werden sie Taiwan angreifen? Das Weiße Haus ist in Aufruhr, und der amerikanische Präsident kurz davor, die Flotte zu alarmieren. Erst in letzter Sekunde kann eine Klimawissenschaftlerin einen Angriff abwenden. Denn sie erkennt sofort, dass da keine Kampfdrohnen am Himmel aufsteigen. China will kein Land angreifen, es will die Macht über das Weltklima an sich reißen. Noch ahnt niemand, dass dies erst der Beginn einer noch viel dramatischeren Entwicklung ist …
Heute möchte ich euch die sehr sympathische Autorin Catrine Bauer vorstellen. Vielen Dank, dass du heute mein Gast bist.
Mein Name ist Catrine Bauer und ich komme aus dem schönen Baden-Württemberg. Meine Liebe zu Schweden (ich habe Schwedisch auf Lehramt studiert) und meine Heimatverbundenheit haben mich motiviert, meinen Krimi „WintersSpuren“ zu verfassen, der beide Schauplätze – Schweden und Tübingen – miteinander verbindet. Es ist der Auftaktroman einer Reihe über die Juristin und Polizistin Henry Winter. Teil 2 ist fast fertig und wird komplett in Tübingen spielen. Die Veröffentlichung des zweiten Teils ist für März 2024 geplant.
Mein Anspruch besteht darin, möglichst realitätsnahe Kriminalromane zu verfassen und ich habe Glück, einen Polizeibeamten zu Hause zu haben, der mir beim Schreiben immer mal wieder auf die Finger schaut.
Wenn ich nicht gerade schreibe, dann unterrichte ich Schüler:innen in Biologie und Deutsch, bin mit meiner Tochter Ida und meiner Hündin Juno in der Natur oder liege mit meinen Katzen kuschelnd auf dem Sofa.
Wenn ihr Lust habt, ein bisschen durch den schwedischen Winter zu träumen oder literarisch durch die malerische Universitätsstadt Tübingen zu flanieren, dann lasst euch gerne von Henry Winter entführen.
Meine Rezension zu Stephanie Schuster Glückstöchter
Eva hat eine besondere Gabe. Ihr Geruchssinn ist phänomenal und deshalb absolviert sie in München ein Pharmazie-Studium. Dann entdeckt sie ein Geheimnis und ihre heile Welt droht einzustürzen. Sie zieht in eine WG und entdeckt ganz andere Welten. Anna liebt Pflanzen und möchte in die Fußstapfen ihres Vaters treten. Er hat aber ganz andere Pläne, in denen sie nicht vorkommt. Sie nimmt ihr Leben in die eigene Hand.
Dies ist der Auftakt einer Trilogie. Der Prolog beginnt sehr spannend und interessant. Es gibt zwei Handlungsstränge. Zum einen wird über Evas Leben in den 70 Jahren erzählt. Sie entdeckt dabei die freie Liebe, Demonstrationen und ist naturverbunden. Zum anderen begleiten wir Anna im Jahre 1910. Enttäuscht von ihrem Vater sucht sie sich ihren eigenen Weg, was zum damaligen Zeitpunkt für eine Frau nicht gerade einfach war. Das Buch ist etwas langatmig. Mir fehlte hier der Zusammenhang der beiden Frauen. Ich habe mich oft gefragt, warum Eva nichts unternimmt, um dem Geheimnis endlich auf die Spur zu kommen.
Fazit: Hier fehlte mir die Spannung und auch der Prolog wurde nicht zu Ende erzählt. Das fand ich schade. So kam mir das Buch doch sehr langatmig vor. Von mir gibt es 3,5 Sterne
Vielen Dank an sfischer Verlage für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/
David Bronski hat sich einen Rückzugsort in den verschneiten Bergen ausgesucht, um allein über seine Zukunft nachzudenken. Bei einem Spaziergang entdeckt er eine weibliche Tote im Schnee. Er geht kurz zurück in seine Hütte und als er wiederkehrt, ist die Leiche verschwunden. Irgendjemand muss ihn beobachtet haben, denn plötzlich schwebt Bronski in großer Gefahr. Mit letzter Kraft rettet er sich in ein luxuriöses Chalet, indem fünf Influencer ihr Wochenende verbringen. Kann er ihnen trauen?
Dies ist bereits der vierte Teil mit dem Pressefotografen Bronski und auch dieser hat mich wieder äußerst gut unterhalten. Bronski gefällt mir sehr gut. Auch hier zieht er wieder das Unglück an. Psychisch ist er stark angeschlagen und sich der Gefahr wohl bewusst, aber durch tiefen Schneefall und Lawinenabgängen kann die Polizei nicht durchkommen und er versucht dabei herauszufinden, wer der Mörder ist. Die Influencer sind allesamt verdächtig. Gekonnt hält der Autor den Spannungsbogen oben. Dazu zählt sein kurzer und knapper Schreibstil und es wird unter anderem in der Ich-Perspektive von Bronski erzählt.
Fazit: Auch dieser Teil hat mich wieder begeistert. Der Schreibstil ist einfach grandios. Er ist aufs Minimum reduziert und enthält absolut keine langwierigen und langweiligen Szenen. Trotzdem ist es sehr bildhaft und lässt einen bis zum Schluss nicht erahnen, wer der Mörder ist. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank an btb und bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr unter https://helgasbuecherparadies.com/
Wie immer ist mir die Auswahl schwer gefallen, aber das Leid in den Nachkriegsjahren und vor allem die sehr gut durchdachte Story mit Tiefgang haben mich absolut überzeugt. Welches sind eure Lese-Highlights?
Stell dir vor, du hast nur eine Wahl: das Richtige zu tun – oder zu überleben
In »Die Zentrale«, dem 2. Teil von Veit Etzolds brillant recherchierten Thriller-Reihe aus den Untiefen der Finanzwelt, gerät Bankerin Laura unter Mordverdacht – und das ist erst der Anfang.
Für die junge Bankerin Laura Jakobs scheint sich eigentlich alles zum Besten zu wenden: Ihr Arbeitgeber versetzt sie auf ein Spezialprojekt in die Zentrale der Bank, was einer beachtlichen Beförderung gleichkommt.
Doch je tiefer Laura in das Projekt eintaucht, desto tiefer werden auch die Abgründe der Finanzwelt, die sich vor ihr auftun. Erneut stößt sie dabei auf jenen unheimlichen Investor, der sie beinahe um ihr Haus gebracht hätte. Laura muss feststellen, dass ihr Gegner keineswegs aufgegeben hat – er hat längst einen neuen Plan für sie. Einen Plan, der einen Mord beinhaltet. Und sämtliche Indizien deuten auf Laura als Täterin …
Hochspannend knöpft sich Ex-Banker und Bestseller-Autor Veit Etzold in seinem zweiten Thriller um Bankerin Laura Jakobs die brisanten Themen Bilanzskandal und Geldwäsche vor. Er zeigt die Welt der Banken, wie wir sie noch nie gesehen haben und erzählt den mitreissenden Kampf einen jungen Frau, die sich gegen das System stellt.