
Unbezahlte Werbung Rezension
An einem heißen Sommertag, einen Tag nach „Rhein in Flammen“, wird in einem spanischen Restaurant in Koblenz ein Mann entdeckt, der sich nicht mehr regt. Sein Tod wird festgestellt. Ein jaulender Hund macht die Katzen auf sich aufmerksam und Kater Elvis und seine Freundin Chloe wollen herausfinden, warum der Mann sterben musste. Keine leichte Aufgabe, doch zum Glück ist die Katzen-Community zur Stelle und unterstützt sie bei den Ermittlungen.
Bereits zum dritten Mal darf ich Elvis und Chloe bei ihren Ermittlungen begleiten. Elvis nimmt allerlei Wagnisse auf sich, um den Fall zu lösen. Dabei hat er grandiose Ideen und nimmt sogar an einer Bootsfahrt teil. Auch Hund Ferdinand hat seinen Auftritt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass wir ihn in einer Fortsetzung wiedersehen.
Ich fand es wieder sehr unterhaltsam, die Ermittlungen aus Katzensicht mitzuerleben. Durch den Gedankenaustausch der Katzen war ich ganz nah dabei und konnte ihre Überlegungen wunderbar nachvollziehen. Wie sie schließlich den Fall lösen, fand ich wieder ganz entzückend. Besonders gut gefällt mir, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Die Sichtweisen der Menschen sind ebenfalls interessant und sorgen für eine schöne Abwechslung.
Fazit: Der dritte Teil hat mich erneut begeistert. Die Erzählweise aus Katzensicht, die abwechslungsreichen Perspektiven und die besondere Atmosphäre haben mir richtig gut gefallen. Außerdem hat mich das Buch neugierig auf Koblenz gemacht. Jetzt möchte ich unbedingt diese schöne Stadt besuchen und mir auch „Rhein in Flammen“ ansehen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.