Wolf Klaus-Peter – Ostfriesenerbe

Rezension

Erst wird eine Leiche im Krimimuseum entdeckt und kurz darauf im Teemuseum. Schon wird von einem Museumsmörder gesprochen. Ann Kathrin Klaasen zweifelt daran, dass die Morde zusammen hängen, denn als sie erfährt, dass Helga Bornemann ermordet wurde, erkennt sie auch, dass ihr eigenes Leben in Gefahr ist. Helga hat ihr ein Vermächtnis hinterlassen, das tödlich sein könnte.

Es gibt mehrere spannende Handlungsstränge. Einerseits hat Ann Kathrin ein gefährliches Vermächtnis erhalten, das sie in große Gefahr bringt. Andererseits gibt es nach dem Tod von Roberta im Krimimuseum Erben, die mögliche Motive hatten. Zudem gibt es weitere Mordopfer, was die Spannung stetig erhöht.
Rupert fand ich besonders interessant. Seine Figur wirkt glaubwürdig und vielversprechend für die Fortsetzung.

Fazit: Auch dieser Teil ist von Anfang an spannend. Ostfriesland als Kulisse bietet viel Interessantes, und die Beschreibungen wecken das Verlangen, die Region selbst zu entdecken. Ich hätte am liebsten sofort die Reise dorthin gemacht. Der Showdown ist packend, dramatisch und fesselnd zugleich. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐

Unbezahlte Werbung da Rezensionsexemplar wofür ich mich herzlich bei S. Fischer Verlag bedanke

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