Skurril, originell und gärtnerisch wertvoll. Die Nachbarschaft in der Kleingartenanlage der drei Schrebergärtnerinnen Valentina, die Lerche und Friedl hat einen radikalen Verjüngungsschnitt erlebt. Partys und Partnerschaften, Business und Beziehungen wirbeln wild durcheinander, bis am Ende des Gartenjahres einer stirbt: und zwar der junge, attraktive Heilpraktiker Sebastian – angeblich an einem Bienenstich. Doch die drei Schrebergarten-Sherlocks glauben nicht an einen tragischen Unfall und forschen nach. Bei Kaffee, Kuchen und Gin stellen sie bald fest: Viel zu viele Menschen im Garten hatten ein Motiv, den jungen Mann loszuwerden.
Kaum ist Lukas Eisele aus seinem Urlaub zurückgekehrt, gibt es eine tote Frau. Eine Bewohnerin ist während der Kehrwoche die Kellertreppe hinuntergefallen. Handelt es sich um einen bedauerlichen Sturz oder möglicherweise um Mord? Gemeinsam mit seiner Kollegen Inga und Martin möchte er den Fall aufklären.
Dieser Krimi ist äußerst unterhaltsam und spielt in einer schwäbischen Gemeinde, in der der charmante Dialekt und das lokale Flair hervorstechen. Die Erzählung beginnt mit einem rätselhaften Sturz, der den Polizeiposten in Kleingrubenstetten vor ein echtes Rätsel stellt. Die Ermittlungen sind spannend, da es viele Verdächtige gibt. Doch wer ist tatsächlich verantwortlich und welches Motiv steckt dahinter? Polizeichef Böcker bringt immer wieder humorvolle Momente ein und sorgt mit seinen Missgeschicken für einige Lacher. Auch alltägliche Probleme, wie die kaputte Kaffeemaschine oder das defekte Auto, tragen zur Abrundung der Geschichte bei.
Fazit: Auch mit dem dritten Teil hat mich der Autor überzeugt. Es ist eine ideale Kombination aus Humor, Krimi und regionalem Flair. Wer eine Auszeit vom Alltag sucht, ist hier bestens aufgehoben. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐
Rosalie Rosenstein hatte sich ihren Ruhestand so schön ausgemalt: lange Spaziergänge über die Wiesen der Schwäbischen Alb, entspannte Stunden im Garten und endlich Zeit, die Natur zu genießen. Doch kaum hat sie ihren letzten Arbeitstag im Kindergarten hinter sich, stürzt die Idylle in sich zusammen.
Ihre Nachbarin und Freundin, die Hobby-Imkerin Amalia Mägler, wird schwer verletzt zwischen ihren eigenen Bienenstöcken aufgefunden. Die Polizei hält es für einen tragischen Unfall – doch Rosalie hat Zweifel. Und da auch ihr Freund Gustav nicht an ein Unglück glaubt, beginnen die beiden, auf eigene Faust zu ermitteln.
Mit Hartnäckigkeit, Menschenkenntnis und einem feinen Gespür für Geheimnisse stoßen sie bald auf eine Spur, die weit in die Vergangenheit reicht. Doch je tiefer sie graben, desto gefährlicher wird es.
Aufregung herrscht im Zoo, denn die Flamingos sind verschwunden. Die kleinen Wasserschweine Raul, Emmy und Tristan machen sich auf in das Abenteuer, um die Flamigos zu suchen, denn es macht die Runde, dass ein Raubtier gewütet haben soll.
Dieses Kinderbuch ist eine bezaubernde Geschichte, die aus der Sicht der Tiere erzählt wird. Die neugierigen Wasserschweine machen sich auf den Weg, um die Flamingos zu suchen, und erleben dabei spannende Abenteuer. Dabei treffen sie auf viele verschiedene Tiere, die alle ihre eigenen Besonderheiten haben. Besonders schön finde ich, dass die Tiere nicht nur neugierig sind, sondern auch lernen, was um sie herum passiert, und manchmal auch Hilfe benötigen. Das zeigt den kleinen Lesern, wie wichtig Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung sind. Auch die kleinen nächtlichen Abenteuer, bei denen die Wasserschweine sich aus ihrem Gehege schleichen, sorgen für spannende Momente. Die Illustrationen von Anika Voigt sind wunderschön und helfen den Kindern, sich die Tiere und ihre Welt noch besser vorzustellen. Die Geschichte ist humorvoll und witzig. Ob sie allerdings schon ab 5 Jahren geeignet ist, mag ich zu bezweifeln. Es ist eher für Kinder, die bereits selbst lesen.
Fazit: Das Buch ist ein tolles Kinderbuch, das Spaß macht, lehrreich ist und die Fantasie anregt. Ich habe die drei Wasserschweine sofort ins Herz geschlossen und kann es jedem empfehlen, der nach einem schönen, unterhaltsamen und liebevoll gestalteten Kinderbuch sucht. Die Kombination aus tollen Illustrationen und einer spannenden Geschichte macht es zu einem echten Schatz für kleine Leserinnen und Leser. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar, wofür ich mich bei Dtv Verlag herzlich bedanke
Die drei kleinen Wasserschweine Emmy, Tristan und Raul leben im Zoo und sind auf der Suche nach neuen Abenteuern. Obwohl sie alles haben, was sie brauchen, sind sie neugierig, was außerhalb ihres Geheges passiert. Zuerst möchten sie sich jedoch einen Geburtstagswunsch erfüllen, für den sie eine Gegenleistung erbringen müssen. Im Anschluss begeben sie sich auf ihr Abenteuer.
Das große Abenteuer, das die Wasserschweine erleben, ist spannend und sie auf ihrer Entdeckungstour zu begleiten, gefiel mir sehr. Besonders schön finde ich, wie die Tiere dabei neue Freunde kennenlernen und wichtige Werte wie Mut, Freundschaft, Akzeptanz vermittelt werden. Die Raben, die eine eigene Sprache sprechen, fand ich besonders amüsant und einfallsreich. Das Buch ist außerdem wunderschön gestaltet, mit beeindruckenden Illustrationen von Anika Voigt.
Fazit: Die Mischung aus Spannung, Abenteuer und Humor macht das Lesen oder Vorlesen zu einem echten Vergnügen. Allerdings denke ich, dass es nicht für 5-Jährige geeignet ist. Für Kinder, die schon selbst lesen können, ist es perfekt. Ich denke, für jüngere Kinder ist es vor dem Einschlafen zu spannend oder zu heftig. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Heute möchte ich euch das sehr sympathische Autorin Ann-Katrin Zellner vorstellen. Vielen Dank, dass Du heute mein Gast bist.
Mein Name ist Ann-Katrin Zellner und bin in Nürtingen bei Stuttgart zuhause. Ich bin gelernte Augenoptikermeisterin und hatte schon immer eine Leidenschaft fürs Schreiben und Bücher. Angefangen mit Gedichten und Kurzgeschichten ging es in meine Schwabenkrimis über. Nach „Stinkender Verdacht“ (2017) und „Nasser Verdacht“ (2019) erschien 2021 mein dritter Krimi „Eisiger Verdacht“. Bei einem Ausflug an den Uracher Wasserfall entstand der Kurzkrimi „Der Tote am Wasserfall“. Meine Krimis zeichnen sich durch den Wechsel von mehreren Perspektiven aus, die mitunter den Täter aus seiner Sicht erzählen lassen. Ideen für weitere Krimis habe ich zuhauf – nur scheitert es gerne an der Zeit. Denn ich bin ein Workaholic. Ich schreibe hauptberuflich als Fachredakteurin für die augenoptische Fachzeitschrift opticundvision. Seit meiner Kindheit spiele ich Akkordeon beim HHC Großbettlingen und engagiere mich dort als Ausschussmitglied auch ehrenamtlich im Verein. Und wäre das nicht genug, hat sich ein weiteres tolles buchiges Projekt ergeben: die Stuttgarter Buchmesse! Hier bin ich gemeinsam mit Stefan Zeh für die Organisation, Planung und Durchführung der Messe zuständig und glaubt mir, das ist verdammt viel coole Arbeit! Falls ihr euch fragt, was ich so in meinem Privatleben mache (welches?) – da ist im letzten Jahr eine Leidenschaft für 3D-Druck entstanden und ich kann es meist kaum abwarten, mir coole Designs auszusuchen und den Drucker anzuwerfen… Ach ja, und Lesen und puzzeln tue ich gern (wenn ich dann mal frei habe).
Hauptkommissar Constantin Tischler und Fink werden zum Gasthaus Krause gerufen, da man einen Mann tot im Gästezimmer gefunden hat. Es handelt sich um den Mediziner Sebastian Burgegger, der an einem Motorradtreffen in Brunngries teilgenommen hat. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn es gibt einige Verdächtige und es kommen Zweifel an der weißen Weste des Doktors auf.
Dies ist erneut eine tolle Fortsetzung der Reihe. Besonders schätze ich die Dialoge zwischen Tischler und Fink, die stets für heitere Momente sorgen. Die Teamarbeit ist sehr gut dargestellt, und die Ermittlungen sind nie langweilig, sondern spannend und gut durchdacht. Die Charaktere sind richtige Originale und authentisch und sind mir alle sehr ans Herz gewachsen. Ob es die Vermieterin von Tischler, der Dackel Resi oder die Mitglieder der Familie Krause sind, sie sind in allen Büchern vertreten.
Fazit: Dies ist bereits der 11. Teil der Reihe, und ich finde, er ist erneut spannend und humorvoll zugleich. Die anschaulichen Beschreibungen mit viel regionalem Flair im Chiemgau verleihen den Büchern noch mehr Leben und lassen die Gegend lebendig werden. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächste Fortsetzung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐
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Es ist Mittsommer an der Küste von England. Im kühlenden Schatten eines uralten Waldes versammeln sich die Gäste zum Eröffnungswochenende des neuen Luxushotels The Manor. Die opulent gedeckte Tafel biegt sich unter köstlichen Speisen und der Champagner fließt in Strömen, während die Sonne im Meer versinkt, um einer unvergesslichen Party die Bühne zu bereiten. Doch schon früh stören Jugendliche aus dem Dorf das Fest; immer lauter wird der Unmut der Dorfbewohner, die das Hotelgelände für sich reklamieren. Die Feier eskaliert. Wahre Identitäten werden aufgedeckt und Geheimnisse gelüftet. Feindschaften treten zutage, die unter dem Deckmantel alter Freundschaft daherkamen. Noch bevor die Nacht zuende ist, steht das Gebäude lichterloh in Flammen, und am nächsten Morgen wird an den meterhohen, steil abfallenden Klippen eine Leiche gefunden. Zwischen ihren Fingern klebt eine ölig schwarze Feder. Die Feder eines Rabenvogels. Etwas Dunkles hat sich geregt unter der Mittsommersonne …
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Dr. Bernhard Sommerfeldt ist nicht nur auf der Flucht vor der Polizei, sondern auch vor Kopfgeldjägern und Profikillern. Dabei ist er doch eigentlich auf Flitterwochen mit seiner Frau eingestellt. Aber er ist clever und hat einen Plan.
Dies ist das dritte Buch aus der Reihe, aber für mich das erste. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, weil ich keine Vorkenntnisse hatte. Besonders die Vielzahl an Charakteren und die kurzen, wechselnden Kapitel erschwerten mir den Überblick zu bewahren. Trotzdem fand ich die Erzählung spannend. Das Zusammenspiel zwischen Sommerfeldt, den Polizisten und Journalisten hat mir sehr gut gefallen. Besonders beeindruckend war, wie Sommerfeldt auf seine eigene, gerissene Art gegen das Verbrechen kämpft, allerdings mit Herz und Prinzipien. Die Charaktere sind sympathisch, und der Schreibstil ist flüssig, was das Lesen angenehm macht.
Fazit: Ich bin fast der Meinung, dass auch die Vorgängerbücher gelesen werden sollten, um einen richtigen Überblick zu bekommen. Die Geschichte ist spannend und hat mich sehr gut unterhalten. Am Ende wird es nochmal richtig heftig. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne
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Heute möchte ich euch den sehr sympathischen Autor Stefan Zeh vorstellen. Es freut mich, dass du heute mein Gast bist.
Mein Name ist Stefan Zeh, ich bin Krimiautor seit sieben Jahren und der Veranstalter der Stuttgarter
Buchmesse. Aber wie wird man eigentlich Autor?
Bei mir begann alles mir einer Horrorkurzgeschichte, die ich als Kind für meine Familie geschrieben habe. Inspiriert von einem PC-Spiel namens World of Warcraft startete ich mit
gruseligen Storys durch. Bei meinen Kurzgeschichten gab es allerdings immer ein Problem: Ich kam nur selten über die ersten zehn Seiten hinaus.
Viele Jahre später habe ich eine Ausbildung als Kaufmann für Büromanagement begonnen.
Nachdem mir die Tätigkeit irgendwann zu langweilig und monoton wurde, habe ich mich entschieden, meinen Job an den Nagel zu hängen und meine Passion fürs Schreiben wieder
aufzunehmen. Aus dem Genre Horror wurde Krimi, aus Kurzgeschichten ein ganzes Buch. Nach über einem Jahr Arbeit, Schreien und Fluchen war es dann soweit und ich veröffentlichte 2018 meinen Debütroman “Spiel mit mir!“
Neben präziser Ermittlungsarbeit haben meine Bücher immer ein schwieriges, gesellschaftliches
Problem als Thema. Genaue Recherchen, eine lebendige Sprache und Nervenkitzel pur zeichnen
meine Werke aus. https://www.stuttgart-krimi.de/ Außerdem von mir erschienen:
Ich weiß was du getan hast (2020)
Ohnmacht (2021)
Kein Entkommen (2022)
Fataler Wahn (2023)
Gefährliche Lüge (2024)